Lebewohl, meine Konkubine
Ba wang bie ji (1993), CN/HK/TW Laufzeit 171 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 02.12.1993
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von Kaige Chen, mit Li Gong und Leslie Cheung
Dieser Film, der etwa von 1920 bis 1970 spielt, handelt von zwei Schauspielern der Pekinger Oper, und der Frau, die zwischen die beiden tritt. Bereits als Kind ist Deiyi in der Opernwelt aufgewachsen, als seine Mutter ihn dort in die Schule geschickt hat. Später wird der homosexuelle Xialou, der ebenfalls Schauspieler geworden ist, sein bester Freund. Als der sich jedoch dazu entscheidet, Juxian zu heiraten, ist damit die Freundschaft der beiden beendet.
Cast & Crew
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Kaige Chen
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Li Gong
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Leslie Cheung
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheng Dieyi
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Fengyi Zhang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duan Xiaolou
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You Ge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Meister Yuan
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Da Ying
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Qi Lu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Meister Guan
Regie
Schauspieler
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Lillian Lee
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Wei Lu
- Genre
- Melodram, Liebesfilm, Coming Out
- Ort
- Peking
- Handlung
- Beste Freunde, Frau zwischen zwei Männern, Freundschaft, Gesellschaft, Homosexualität, Klassiker, Oper, Opernsänger, Sänger
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Drehbuch
Filmdetails Lebewohl, meine Konkubine
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Kommentar — Film: Lebewohl, meine Konkubine
Kommentar schreiben8martin 2010/05/11 10:46:20
Kommentar löschenChen Kaige, einer der profiliertesten chinesischen Regisseure hat der Peking Oper ein Denkmal gesetzt. Er lässt diese fernöstliche Institution über fünfzig Jahre der Geschichte des Reiches der Mitte durchleiden. Dabei kommt es immer wieder zu Anpassungsschwierigkeiten mit den jeweiligen Machthabern: erst die Nationalisten, dann japanische Besatzer und schließlich Maos Kommunisten. In diesem grandios bebilderten, ziemlich episch breit angelegten Historiendrama stehen zwei Schauspieler des titelgebenden Theaterstückes, die sich eigentlich sehr mögen im Mittelpunkt. Zwischen ihnen die zauberhafte Gong Li. Die Umstände zwingen die Freunde zu Verrat und Demütigung, verführt vom Opportunismus, die eigene Haut zu retten. So geraten völlig unpolitische Volksgenossen in die ideologischen Mühlen der kommunistischen Machthaber. Man kann den Film aber auch als ein Lehrstück über die Zeitlosigkeit des Theaters sehen. Die politischen Ereignisse ändern sich, die Kunst bleibt.
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