Manson Girl

Leslie, My Name Is Evil (2009),
Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Drama

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- Kritiker
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von Reginald Harkema, mit Gregory Smith und Kristen Hager

Die 60er Jahre. Die Love and Peace-Ära. Als Leslie zum ersten Mal Charlie begegnet, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Es schreckt sie auch nicht ab, dass er sich als “das Böse” vorstellt. Durch Charlie lernt sie ein Leben voller Lust, Ausschweifungen und totaler Hingabe kennen. Sie wird ein Manson Girl… Perry ist ein behütet erzogener junger Mann, der weder Lust, Ausschweifung, noch die totale Hingabe zu einem anderen Menschen kennt. Er lebt sein geordnetes Leben bis zu jenem Tag, an dem er in die Jury eines Mordprozesses berufen wird. Auf der Anklagebank sitzen die Manson Girls, zu denen auch Leslie gehört. Die Welt der Hippies trifft auf die Wertvorstellungen eines Spießers. Und nichts wird mehr so sein, wie es vorher war.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Manson Girl

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J!GS4W

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Bewertung3.5Schwach

Der Film beschäftigt sich weniger mit Manson als mit Leslie und Perry, wobei er im Original "Manson, my name is evil" heißt. Es gibt einige originelle Ideen im Film, doch leider versackt er etwas in der Belanglosig- und Lächerlichkeit. Einige Dinge weden versucht zu kritisieren (Beispiel Vietnamkonflikt), werden jedoch nicht konsequent genug eingebracht. Interessant war jedoch die Darstellung der bibeltreuen Christen und Gregory Smith hat seinen Part überzeugend rübergebracht.

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