Main Street

Main Street (2010), US
Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Drama

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- Kritiker
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4.1 Community
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von John Doyle, mit Orlando Bloom und Colin Firth

Das Leben der Bewohner einer Kleinstadt in North Carolina ändert sich nach der Ankunft eines Fremden. Er hat einen kontroversen Plan, die verfallene Stadt zu retten: Für die Lagerung von hochgiftigem Sondermüll sollen die Bürger viel Geld bekommen. Doch nicht alle Einwohner sind von dieser Idee begeistert, so dass es zu diversen Streitigkeiten untereinander kommt. Als sich die Lage zu beruhigen scheint, geschieht das Unheil, wovor alle Gegner immer gewarnt haben: Ein vollbeladener Lastwagen verunglückt.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Main Street

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Maeni

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Und ? Dieser Film ist einfach nur trostlos und öde : (

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spanky

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Bewertung3.5Schwach

Hier ist das Ensemble mindestens so trostlos wie das Kaff, in dem es spielt und ebenso lustlos. OK, Bloom hat es immerhin geschafft, auf seiner Quark-Oberlippe einen Flaum gedeihen zu lassen, Respekt! Dafür muss ein geradezu aufgeregter Schnitt die allgemeine Orientierungslosigkeit des Drehbuchs und der Regie cachieren, was aber völlig misslingt. Denn eine Richtung ist nicht auszumachen. So gibt es keinen Anfang, keinen Mittelteil und keinen Schluss, sondern nur totale Ödnis ohne Ziel. Am schlimmsten ist die genauso lustlose Synchro, die einem im Falle der Burstyn den Nerv rauben kann.

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Stefan Ishii

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider gibt es sie immer wieder... Die Filme, die maßlos enttäuschen. Filme, die aufgrund ihres Darstellerensembles beeindrucken oder wegen ihrer Handlung und (vermuteten) Aussage Interesse wecken, dann aber beim Schauen absolut hinter den aufgebauten Erwartungen zurück bleiben. In den meisten Fällen muß man dieses Versagen dem Regisseur zuschreiben.

Ein Beispiel für diese Art Filme hatte ich erst kürzlich mit "Aus tiefster Seele" mit Marcia Gay Harden und Joe Pantoliano. Und jetzt wieder bei "Main Street" von John Doyle...

"Main Street" kann wirklich eine grandiose Schauspielriege vorweisen: Allen voran Colin Firth, Ellen Bursytn und die von mir sehr hoch geschätzte Patricia Clarkson. Dazu noch Orlando Bloom oder tolle Nebendarsteller wie Margo Martindale...

Leider erscheinen deren Figuren in John Doyles erster Regiearbeit lediglich sehr stereotyp und saftlos. Viele Szenen wirken auf mich einfach nur gewollt, jedoch nie gekonnt. Der Film hatte nur ganz wenige dieser gewissen Momente... Das muss man in erster Linie sicherlich dem Regisseur John Doyle ankreiden. Natürlich kenne ich nicht das Drehbuch vom Pulitzer-Prize- und zweifachem Oscar-Gewinner ("Wer die Nachtigall stört" und "Tender Mercies") Horton Foote, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so viele großartige Darsteller für dieses Projekt mit einem schwachen Drehbuch zu gewinnen gewesen wären...

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