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Mord im Weißen Haus
Murder at 1600 (1997), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 11.06.1998
5.2
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von Dwight H. Little, mit Wesley Snipes und Diane Lane
Auf einer Toilette im Regierungssitz den amerikanischen Präsidenten wird eine Frau ermordet aufgefunden. Allerdings ist die erste Frage nicht “Wer hat sie getötet?”, sondern: “Wer ist zuständig, die Polizei oder der Geheimdienst?” Wesley Snipes spielt einen Beamten der Mordkommission, der sich der Sache annimmt, und entdeckt, daß der Secret Service nicht gerne mit anderen Behörden zusammenarbeitet.
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Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Mord im Weißen Haus
- Genre
- Politthriller, Thriller
- Handlung
- CIA, Leiche, Toilette
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Kritiken (1) — Film: Mord im Weißen Haus
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenFilmisch verdichtetes Komplott höchster Regierungskreise, hölzern, unkonkret, gleichbleibend anachronistisch. Ein Mord im Weißen Haus, und der zuständige Ermittler landet in einem Minenfeld von Barrikaden, die ihm in den Weg gestellt werden. Er braucht hierbei gar nicht besonders darauf achten, eine Mine zu umgehen, denn das Reintreten ist etwas, was nach Prinzip funktioniert. Von der oft befremdlichen amerikanischen Wahrheitsdefinition, über die unschuldigen Verdächtigen bis zur kräfteraubenden Suche nach dem wahren Täter inmitten eines brisanten Verschwörungssyndikats, schickt Dwight H. Little den Hobbymodellbauer und Geschichtsinteressierten Wesley Snipes (ein selbstironischer Rowdy im geschniegelten Washington) entgegen aller Widerstände auf eine Konfrontation gegen ein Gewerbe, dessen Ideale sich eklatant von denen unterscheiden, die der Mordkommission in aller Regel vorbehalten sein sollten. Der Bedienung offensichtlicher Paranoia-Klischees huldigt der Film ebenso sehr, wie er…
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Kommentare (16) — Film: Mord im Weißen Haus
RoosterCogburn Sat, 04 May 2013 22:00:09 -0000
Kommentar löschenAnfänglicher Verschwörungsthriller, der sein Genre verlässt und sich zu einem Actioner entwickelt. Der Streifen ist extrem klischeebehaftet und kann in keinster Weise überraschen. Aber im Vergleich zum zeitgleich entstandenen „Die Verschwörung im Schatten“, der ein ähnliches Thema aufgreift, konnte mich dieser besser unterhalten. Und Snipes ist doch irgendwie immer eine coole Hausnummer für sich.
Das Wesley Snipes seit der Folgeproduktion Auf der Jagd, abgesehen von Blade samt Fortsetzungen, kein nennenswerter Hit mehr gelungen ist, sind B-Movies wie diesen zu zuschreiben.
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xtom1973 Mon, 04 Mar 2013 22:42:25 -0000
Kommentar löschenSchau ich jetzt zum dritten Mal. Der Film wirkt ziemlich authentisch, die Story ist interessant und die Schauspieler sind Top.
Sowas wird in dieser Qualität heute nicht mehr gedreht, meinem Eindruck nach, daher die hohe Wertung. Weit über Mittelkasse.
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Dr.Hasenbein Mon, 04 Mar 2013 22:14:34 -0000
Kommentar löschenAuf dem Höhepunkt seiner Karriere und ein paar Jahre vor der B-Movie Karriere drehte Wesley Sipes diesen recht guten und auch durchaus spannenden Verschwörungsthriller!
Zwar erfindet der Film das Genre nicht neu und ist weit davon entfernt der beste seines Fachs zu sein,
für einen kurzweiligen Filmabend ist "Mord im wéißen Haus" aber durchaus gut geeignet.
Wesley Snipes spielt gewont souverän den ermittelnden Cop und hat mit Diane Lane eine hübsche und talentierte Dame an seiner Seite.
Wer andere Filme dieser Art nicht mag oder erwartet das der Film dem Genre etwas neues abgewinnt der ist hier definitiv falsch,
auch wenn er uns gerne etwas anderes (oder einfach mehr) weismachen möchte!
Ein guter, routinierter Durchschnittsthriller der im TV oder (damals) in der Videothek gut aufgehoben ist!
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florian.fiele Fri, 14 Dec 2012 16:56:05 -0000
Kommentar löschenMurder at 1600
Murder at 1600 ist überraschend spannend und mit einer guten Story versehen. Die sparsam eingesetzten Actionmomente sind dabei die Schwachpunkte eines ansonsten mal mehr und mal weniger fesselnden Films. Snipes und Diane Lane spielen gut, auch die Nebendarsteller überzeugen. An vielen Stellen wird es sehr unterhaltsam, auch die Dialoge wissen zu überzeugen. Das einzige, was mir wirklich negativ aufgefallen ist (abgesehen von den nicht besonders fesselnden Actionszenen), ist der Score. Das hat man schon wesentlich besser erlebt, und hier wäre ein überzeugender Score wirklich am rechten Platz gewesen, denn Drehbuch, Darsteller, Regie und Kameraarbeit stimmen. Hier wurden Möglichkeiten verschenkt. 6.5 bleiben über, Murder at 1600 ist auf jeden Fall ein unterhaltsam spannender und atmosphärischer Thriller mit einem gut aufgelegten Wesley Snipes. Ein Jammer, dass es mit ihm so bergab ging, denn in den 90ern hatte er ein paar wirklich gute Filme.
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- Wie sind Sie hier reingekommen?
- Ich bin gekrochen.
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Und mein persönliches Highlight:
"Sie war erst 25 Jahre alt. Sie war noch ein Kind." ?! :D
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Maxsson Mon, 23 Apr 2012 21:26:56 -0000
Kommentar löschenSeit White Men Can't Jump bin ich ja großer Fan von Wesley Snipes, aber als Modellbauer-Cop und "allein gegen das Weiße Haus" gefällt er mir gar nicht. Auch Diane Lane spielt ihre Rolle unterdurchschnittlich!
Die Story ist an für sich gar nicht so schlecht, auch entsteht gerade am Anfang und am Ende eine gewisse Spannung, die den Film unterhaltsam machen, aber es gibt immer wieder Phasen der Langeweile und minderwertige Spezialeffekte, die des Namens nicht würdig sind. Leider überwiegen diese.
Kein Film, den man gesehen haben muss!
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smartyx Wed, 29 Feb 2012 22:23:18 -0000
Kommentar löschenDurchschnitt - nicht mehr und nicht weniger. Wobei die Story Potential gehabt hätte, mehr raus zu holen.
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aberaber Wed, 29 Feb 2012 15:24:05 -0000
Kommentar löschenEtwas behäbig, aber durchaus spannend
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guggenheim Mon, 20 Sep 2010 21:54:24 -0000
Kommentar löschenMan kann entweder etwas Kompliziertes probieren und wenn es funktioniert, dann ist es meist großartig bis revolutionär, wenn es daneben geht, dann häufig im ganz großen Stil.
Oder man macht von vornherein etwas Einfacheres. Damit wird man keine Preise abräumen, aber wenn man es ordentlich angeht, kann man durchaus unterhalten und ist auf der sicheren Seite.
"Mord im Weißen Haus" gehört in die zweite Kategorie: nicht innovativ, aber sehr souverän. Saubere Arbeit, gut über dem Durchschnittsbereich.
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SamRamJam Tue, 21 Sep 2010 03:02:49 -0000
Antwort löschenIch habe den Film zwar nicht gesehen aber der Kommentar ist sehr schön geschrieben der sich so auf viele Filme anwenden läßt... Ich glaub ich klaue deinen Kommentar um damit bei mir im Freundeskreis zu glänzen ;-)
guggenheim Tue, 21 Sep 2010 08:19:46 -0000
Antwort löschenAha, Zweitverwertung. Da muss ich nachgucken, was dafür der übliche Tarif ist ;)
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BlueSquirrel Tue, 21 Sep 2010 12:42:02 -0000
Antwort löschenDu Dieb!^^
SamRamJam Tue, 21 Sep 2010 16:15:22 -0000
Antwort löschenMach mir den Costner ^^
Ansi Wed, 14 Oct 2009 08:27:32 -0000
Kommentar löschen"Mord im Weißen Haus" ist ein durchaus solider und unterhaltsamer Thriller, wobei der Film aus dem Jahr 1997 unter ein paar unübersehbaren Längen leidet.
Die Schauspieler Wesley Snipes ("Blade") und Diane Lane ("Der Sturm") machen ihre Arbeit mitunter überzeugend und lassen ihre Charaktere überraschend lebhaft erscheinen.
Regisseur Dwight H. Little, der uns schon mit vermutlich eher mäßigen Filmchen wie "Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee" und auf der anderen Seite der großartigen Dokumentation "Deep Blue" unterhielt, arbeitet die Handlung routiniert ab, auch wenn ihm das Ende des Films etwas entweicht und eher in das Genre des Actionfilms abdriftet. Sowieso ist das Ende des Streifens nur bedingt überzeugend, da die gezeigten Ereignisse als Folge der lange konstruierten Verschwörungstheorie ziemlich absurd und abwegig wirken.
Letztlich bietet sich dem Zuschauer mit dem Film "Mord im Weißen Haus" ein gelungener Thriller mit zeitweise ausufernden Actionelementen, der mit einer teils unglaubwürdigen Story aufwartet, dafür aber auch auflockernde ironische Momente bereithält.
- - -
Schon gewusst: Im Original heißt der Film "Murder at 1600". Dies bezieht sich auf die Adresse Pennsylvania Avenue 1600 des Weißen Hauses in Washington, D.C..
Der Film basiert auf einem rechtlichen Fehler. Das Weiße Haus steht auf rechtlich gesondertem und staatlich getrennten Terrain. Dem entsprechend hat Snipes Figur Harlan Regis, Detective des Metropolitan Police Department of the District of Columbia, dort keinerlei rechtliche Befugnisse. Ein Mordfall oder sonstige Verbrechen würden vom FBI bearbeitet und untersucht.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Margaret Truman, der Tochter von US-Präsident Harry S. Truman, aus dem Jahr 1980.
Spaß:
Action: *
Spannung:
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
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RaZer Sun, 01 Jun 2008 15:05:49 -0000
Kommentar löschenSchwankt sehr stark zwischen Spannung und Langeweile. Anfang und Ende sind wirklich unterhaltsam, zwischendurch haben sich aber so einige Längen eingeschlichen. Die Story ist insgesamt annehmbar, bietet allerding wenig neues. Snipes und Lane spielen okay. Wenn man den politischen Käse der vor dümmlichen Motiven nur so strotzt vergisst, kann man mit dem Film leben.
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KaioShin Sat, 31 May 2008 19:17:03 -0000
Kommentar löschenSolider Thriller.
Auf DVD muss man ihn nicht im Regal stehen haben, aber wenn er im TV läuft in jedem Fall die Zeit wert.
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Chrisetoph Sat, 24 May 2008 18:30:01 -0000
Kommentar löschenDurchschnittlicher Thriller, der etwas vor sich hinplätschert. Kein Meisterwerk und wie ein Kommentar schon sagte: Man hat den Thriller nicht neu erfunden. Ein Film, bei dem man nicht viel nachdenken muss. Eben seichte Thriller-Kost...
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AgentGuhl86 Sun, 18 May 2008 20:17:49 -0000
Kommentar löschenKein Meisterwerk, aber solide und durchschnittlich spannend (wie auch immer das definiert sei^^)
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snuk41 Thu, 13 Mar 2008 08:12:18 -0000
Kommentar löscheninteligenter thriller.
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Mr.Floppy Sun, 30 Dec 2007 16:33:58 -0000
Kommentar löschenNetter Thriller.
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dAShEIKO Tue, 09 Oct 2007 14:21:42 -0000
Kommentar löschenSolider Krimi mit souveränem Snipes. Man hat den Thriller nicht neu erfunden. Aber das ist einer dieser Filme, die man ruhigen gewissens immer wieder anschauen kann.
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