My Soul to Take

My Soul to Take (2010), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.02.2011

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5.7
Kritiker
13 Bewertungen
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5.0
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60 Kommentare
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von Wes Craven, mit Max Thieriot und Frank Grillo

Das Spannenste an dem kleinen Örtchen Riverton ist wohl die Geschichte über den berühmtberüchtigten Serienkiller Riverton Ripper. Vor 16 Jahren trieb der psychopathische Mörder sein Unwesen, bis er schließlich – angeblich – von der Polizei gestellt und erschossen wurde. Seine Leiche konnte jedoch nie gefunden. Und noch etwas Mysteriöses brachte die Todesnacht von Riverton Ripper mit sich: Es wurden sieben Babys geboren und einer Legende nach soll Riverton Ripper sieben Persönlichkeiten gehabt haben, von denen jedoch nur eine die Mordlust in sich trug. Nun 16 Jahre später geht das Morden plötzlich wieder los…

Hintergrund & Infos zu My Soul To Take
Mit My Soul To Take sorgt Gruselmeister Wes Craven erneut für Gänsehaut in den Kinosälen. Das erste Mal seit Freddy’s New Nightmare aus dem Jahre 1994, hat der Filmemacher wieder sowohl das Drehbuch geschrieben, als auch auf dem Regiestuhl Platz genommen. In der Hauptrolle des Horrorthrillers ist das Nachwuchstalent Max Thieriot zu sehen, der mit seinem Schauspiel in Filmen wie Jumper und Chloe auf sich aufmerksam machte.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: My Soul to Take

Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Überhaupt kommt MY SOUL TO TAKE als ein einziges großes Potpourri von Wes Cravens Œuvre daher, ohne jedoch nur dem reinen Selbstzweck zu verfallen, kann man ihm eine gewisse Unterhaltung trotz aller zweifellos vorhandenen inhaltlichen Schwächen und dem narrativen Wirrwarr doch nicht wirklich absprechen. Denn der Altmeister ist viel zu großer Genre-Versteher, als dass er einen derart unlogischen Film abliefern würde, der nicht einmal auf der Meta-Ebene etwas zu bieten hätte. Aus diesem Sichtpunkt betrachtet entfaltet der Film aus dem Jahre 2010 seine ganze Kraft, verwendet er doch geschickt unzählige Motive, Plotelemente und Eigenschaften (inklusive der erneut wiederkehrenden stereotypen Rollenverteilung) des Genres – vor allem aber seines eigenen gesamten filmischen Schaffens -, um sie gleichermaßen zu idealisieren und persiflieren. Wir haben z. B. die Coming of Age-Geschichte, die schon so hervorragend in A NIGHTMARE ON ELM STREET funktionierte, und hier den Kern bildet, oder…

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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7.5Sehenswert

Wes Craven ist zurück, fünf lange Jahre musste man seine unverkennbare Handschrift im Genrekino vermissen. Nach Red Eye war es still geworden um den Altmeister, der im Moment allerdings mehr mit der Ankündigung einer dritten Fortsetzung zu Scream von sich reden macht, als mit seinem eigentlich neuen Film. My Soul to Take, nach eigenem Bekunden ein Wunschprojekt, eines, von dessen Realisierung Craven schon seit Jahren träumt. Auch wenn die ignorante amerikanische Presse den Film in Grund und Boden stampft und die deutschen Kritiker diesen Feldzug wohl fortführen werden: Eine fulminante Rückmeldung ist es geworden, deren selbstreflexive Momente nicht so aufdringlich platziert sind wie etwa in Scream und die hier generell keine tragende Funktion erfüllen. Zunächst zum Inhalt, der sich fast komplett aus hinlänglich bekannten Klischees speist, die Craven wie immer geschickt und kreativ neu anzuordnen versteht. [...]

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

Eine sorglose Best-Of Platte von Altmeister Wes Craven, der auf angenehm zynische Art hauseigene Klischees und Konventionen abknabbert, als seien es Spare Ribs. Entgegen meiner Erwartung ist Craven's neuster Streich alles andere als ein farbloser, gradliniger Teenslasher. Es ist vielmehr ein wirrer Fiebertraum der 90er, der hier mit altbewährtem kollidiert.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Da dieses reinste Sammelsurium aus Selbstzitaten und Verweisen aufs eigene Schaffen jede Mühe scheut, eine halbwegs logische Geschichte zu erzählen oder sich zumindest vordergründig als Teen-Horror zu behaupten, zielt es geradewegs am breiten Publikum vorbei. Die Handlung von "My Soul To Take" erweist sich vielmehr als elliptische Assoziationskette, in der Craven mit einer traumähnlichen Stimmung Motivkonstanten seiner bisherigen Filme verknüpft. Das kann man aufgrund der vielen Auslassungen, des meist völlig zusammenhanglosen Drehbuchs und der konfusen Inszenierung, die gern auch mal ins Religiöse oder Esoterische driftet, als schlecht erzählt empfinden, so wie offenbar die normative (normierte) Filmkritik in den USA. Man kann hinter dem augenscheinlichen Gewirr des Films aber auch ein Konzept vermuten: Immerhin spielte Craven schon in "Shocker", "New Nightmare" und "Scream" mit Erzählebenen, Klischees und der Belastungsfähigkeit des Genres. [...]

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Le Samourai

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8 punkte? lol


Andy78

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@Le Samourai: Okay, es hätten mit einem zugedrückten Auge auch 9 Punkte werden können...Stimmt! ;)


Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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3.0Schwach

My Soul to Take baut auf eine bewehrte, recht simple, zweistufige Formel auf: 1) Bringe einen Haufen gutaussehender Jugendlicher zusammen. 2) Bring sie um. […] Nur noch leichte Spuren von Craven's technischer Brillanz sind zu erahnen – so gibt es nicht mal eine bemerkenswerte Szenerie – und der Film bietet einen der schwächsten Killer der jüngeren Vergangenheit.

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Mike Hale: New York Times Mike Hale: New York Times

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3.5Schwach

My Soul to Take, Wes Craven's erster Film seit fünf Jahren, ist ein durch und durch trostloses Filmchen nach Schema F. […] Craven folgt seinem üblichen Rezept von Popkultur-Referenzen und verträumten Schockmomenten, aber so Richtig mit Herz war er nicht bei der Sache. Nur einige flüchtige Bilder […] haben die alte Poesie Craven's.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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2.5Ärgerlich

My Soul to Take ist vermutlich der schlechteste Horrorfilm den Wes Craven je inszeniert hat. […] Man muss dem Film zu Gute halten, dass seine Schlechtigkeit nicht ohne Reiz ist. Der Mangel an Zusammenhang ist auf eine interessante Art und Weise merkwürdig.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Hiermit meldet sich Wes Craven als Regisseur und Drehbuchautor zurück. Der mittlerweile 71 jährige Horroraltmeister hat das Genre sowohl mit Franchises wie der "A Nightmare on Elm Street" und "Scream" Reihe, als auch mit für damalige Verhältnisse wirklich extrem schockierende und mutige Werke wie "The Last House on the Left" oder "The Hills have Eyes" geprägt und muss wirklich niemanden mehr etwas beweisen. Wie ist also nun sein neuestes, enstpanntes und (fast) ohne Druck enstandenes Werk "My Soul to Take" geworden, ein weiter Horrorhit oder ein ziemlicher Flop, wie es etwa "Vampire in Brooklyn" oder "Cursed" waren?

Nun, die Srory klingt hier natürlich altbekannt, genau wie die stereotypen Charaktere. Craven wäre aber natürlich nicht Craven, wenn er nicht all seine angesammelte Erfahrung mit dem Genre nützten würde, noch dazu wenn es sich angeblich um ein ausdrückliches Wunschprojekt des Meisters handelt. Was aus diesem Stoff ein Neuling oder Auftragsregisseur geschaffen hätte, möchte ich mir hier lieber gar nicht erst vorstellen.

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Andy78

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Würde ich so gerne unterschreiben...:)



Kommentare (52) — Film: My Soul to Take


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Hueftgold

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Bewertung5.0Geht so

Manchmal gibt es Filme die ich persönlich gar nicht so übel finde, jedoch gefallen diese einer breiten Masse nicht! My Soul to Take ist einer von diesen!

Das liegt vorallen an den ersten 15 Minuten die mir extrem gefallen haben!
Danach flacht das ganze leider enorm ab und wird zum Schluss verwirrend bis zum durten. Dennoch reicht der Film für einen Abend auf jedenfall!

Leider bleibt es Durchschnittsware

5.0/10

Lg Hueftgold

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the assassin 666

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mit My Soul to take wollte Wes Craven scheinbar an seine Teenhorrorhits aus der Vergangenheit anschließen nur ist dieser Film lieder gründlich misslungen. Während Nightmare ein Klassiker wurde und die böse Figur im Mittelpunkt "Freddy" schon jedes KInd kennt un der einer der Ikonen des Horror ever wurde kann dieser Killer hier nicht überzuegen auch Scream das die Slaherkrone in den 90 ern inne hatte und em Genre wieder Leben einhauchte war von einem ganz anderen Klaiber als dieser Schinken hier.
Die Story ist grausam undynamisch erzählt und zusammengestopelt, das einfach nicht mehr schön ist, der Spannungsbogen ist zwar o.k die Darsteller wären auch noch solide aber wenn das Drehbuch ein kompletter Tortalausfall ist nützt überhaupt nichts mehr.
So was kennt man schon zig fach besser, Craven sollte sich wieder auf das besinnen was ihn eigentlich groß gemacht hat gute spannend & fesselnd gemachte Horrorfilme.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

lieber_tee

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Ich denke der liebe Wes wollte mit diesem Film ironisch und verzwickt seine eigenen und andere Horrorfilme persiflieren, ad absurdum führen und ähnlich wie bei" Scream" und anderen Meta-Ebenen-Flicks von ihm, das Genre von hinten aufräumen. Ist ihm (leider) nicht gelungen, gibt aber eine solide Fan-Basis, die den Streifen hypen, seelig-sprechen und als Ultra-Kunst empfinden...


the assassin 666

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ja so sind die Gechmäcker verschieden, Wes Craven wird schon wieder einen Hit landen, vielleicht dann wenn man es am wenigsten von ihm erwartet. :)


Mimuschka

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Bewertung6.5Ganz gut

ein film der fast überall, incl meiner friendslist auf ablehnung stößt; und auch ich finde es schwer "objektive gründe" dafür zu finden warum ich ihn trotz offensichtlicher mängel dennoch mag. es ist mehr ein unbestimmtes gefühl, eine innere verbundenheit mit der klassischen coming-of-age thematik und ein gefesselt sein von der seltsam fiebrigen inszenierung der allgegenwärtigen teenage-angst. sehr dienlich in diesem zusammenhang ist das fehlen eines kohärenten plots und das (ich nenn es mal) aufgeregt-schwitzige editing, was den filme schon beinahe zu einem anti-mainstream-statement macht, einen schritt den zu wählen ich mutig und lobenswert finde. dieser wahrscheinliche hauptgrund für das floppen an kinokassen und kritikerherzen sollte aber nicht als schwäche sondern gerade als die stärke des films gesehen werden. wenn man versucht weniger mit dem verstand zuzusehen, weniger auf sinnsuche geht, sondern sich eher auf kindlich-emotionale weise nähert, sich mit dem gefühl der erinnerung an die unsicherheiten/ängste der jugend einfach treiben und von der (alb-)traumhaften atmosphäre einnehmen lässt, wird man es vielleicht schaffen dem film etwas abzugewinnen. ich kann alle verstehen, die an dieser stelle eine rote karte geben, für mich war allerdings es eine lohnenswerte erfahrung.

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einSchluss

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Schön, wenn´s gefällt. Das meine ich weder ironisch noch abwertend, denn du beschreibst es nachvollziehbar, warum er dir gefiel. Manchmal denke ich, ich bin filmisch overfucked und mir ist die Fähigkeit mit frischen Augen einen Streifen zu betrachten, abhanden gekommen.
Scheiß Kognition.


der cineast

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Bewertung7.0Sehenswert

Beginnend mit dem besten, atemberaubendsten und perfekt geschnittensten Intro der letzten Jahre, zeigt Wes Craven einem in den ersten 5 Minuten noch einmal schnell wo der Hammer hängt. Dann wird man auch schon in dieses mystische Vorstadtnest geworfen. Die Stimmung evoziert eine bedrohlich-schöne Melancholie. Diese Gegend voller verlorener Träume, versetzt einen für kurze Zeit in Trance. Symbolisch wird sich oft von der jugendlichen Unschuld abgekapselt. Sei es durch das zerstören von alten Spielsachen oder dem Wechsel eines mit Blut beschmierten, weißen T-Shirts, durch ein Schwarzes. Richtig verträumt-schwelgerisch wechselt der Film zwischen düstersten Tönen, die einem bewusst machen, dass man hier gerade einen Horrorfilm beschaut und zarten, verletzlichen Momenten die erst dieses wunderbare Märchen ermöglichen. Der Regisseur liebt Stimmungen und das Wechseln dieser. Wenn alles nach einem großen, spaßigen Ritual aussieht, dann kann sich das ganze auch schnell in einen Alptraum wandeln. Der zaghafte Blick auf das Innenleben von unverbrauchten, grandios aufspielenden Teenagern, gepaart mit allerlei Motiven aus Cravens Filmen und mit Symboliken aller Art, könnte man formal mit einem Hochglanz-Slasher verwechseln. Weit gefehlt. Natürlich, ist das nur ein Film für Leute mit dem richtigen Blick. Die auch zwischen den Zeilen lesen können. Die etwas ausbuchstabiertes suchen, werden es hier nicht finden. Dafür ist der Film dann doch zuweit weg von üblichen Konventionen. Und labt sich zu sehr in seiner verschnörkelten Erzählung. Das Ganze wird dann nur noch vom absolut großartigen Abspann getoppt, welcher einen voller Fragen und noch schönerer Antworten aus dem Mär, in die Realität entlässt.

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lieber_tee

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:), war nicht so pampig gemeint aber mich hat dieser Film schon fast verärgert und ich liebe leidenschaftlich Horrorfilme. Und ich kann mit deiner Formulierung "Film für Leute mit dem richtigen Blick" wenig anfangen, denn das impliziert auch einen "falschen" Blick und den gibt es bei Filmen nicht. Eine andere Wahrnehmung, eine andere Erwartung, eine andere Interpretation schon. Vielleicht hast du das aber auch gemeint.


der cineast

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Vielleicht hast du es jetzt amtlich, also in Schriftform, verstanden. : )


einSchluss

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Bewertung3.0Schwach

Ein weiteres unsäglich-überflüssiges Machwerk des untalentierten Filmflickers Schnarch Craven.
Stereotype Dramaturgie, oberflächlich dargestellte Teenie-Abziehbilder, eine Grundstory, die man vor dem Frühstück dahin scheißt und peinliche Rückgriffe auf altbewährte Schockmomente. Die guten alten Spiegelthrills… gähn. Ich habe keine einzige Situation in dem unauffällig zusammen gewurschtelten Film erlebt, die mich überrascht, gegruselt oder gethrillt, dafür aber geärgert und gelangweilt hat.

Die einfältigen Kills, gänzlich alle herbeigeführt durch das Rippermesser - mit dem Namen Vergeltung (oh, bitte!) eingraviert -, das in den Soda Plexus/Magen des Opfers getrieben wird, könnte man vielleicht ersetzen indem der River-Ripper ein Photo-Konterfei oder ein Drehbuch von Wes Craven gut beleuchtet hoch hält.
Der obligatorische Twist ist lahm und war mir komplett gleichgültig. Hauptsache es ist endlich vorbei.
Wenn Craven jemals was drauf hatte – die Scream-Serie finde ich auch allenfalls mittelmäßig unterhaltsam – dann war es mit Nightmare on Elmstreet. Hier sah ich nach der Kinovorstellung – damals minderjährig – anschließend in zahlreiche, verdatterte, bleiche Gesichter und ein befreundeter Gorehound meinte tonlos: Der war aber spannend.
Hätte W. Craven doch damals aufgehört. Vieles, was danach kam, war nicht mal mehr Mittelmaß. Dieser Film ist zur Abwechslung dann aber mal wieder richtig scheiße. Alles, was seinen Namen trägt, ist für mich tunlichst zu meiden.

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einSchluss

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Was ich nicht direkt erledige, fällt meinem chronischen Alzheimer zum Opfer. Ich finde den Text von tee sehr geil; besser kann man´s kaum beschreiben und damit die liebe Seele Ruh´hat, bewerte ich detention jetzt auch noch, dearest Anoirja.


Anoirja

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Puh, da bin ich aber beruhigt, dearest Frankine. Hatte befürchtet, dein Urteil würde wesentlich härter ausfallen, aber gut... :)


Svenna

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe nicht viel erwartet... und wurde trotzdem enttäuscht!
Man hätte den ganzen Plot besser auflösen können. Das Ende ist irgendwie unbefriedigend und wirkt an den Haaren herbeigezogen :-P

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AngryG0

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Grandioser Streifen! Als Zuschauer wird man Schritt auf Schritt verarscht, sodass es BIS ZUR LETZTEN SEKUNDE nervenreizend spannend bleibt.

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vuvuzela

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Bewertung5.0Geht so

Die Story ist natürlich Grottenschlecht aber man bekommt hin und wieder einen Schreck durch so unerwartete Schocker. Ich habe schon viel viel schlechtere Filme in dem Genre gesehen.

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StoniS

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Bewertung4.5Uninteressant

Scheiße...

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dalexkid

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Bewertung5.5Geht so

war eigentlich ganz okay, kann man sich mal angucken!

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MySoulToTake14

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich weis nicht was ihr habt.
Der Film war sehr toll, wieder mal so ein richtig Gailer teenie-horror, wo nicht jeder nach dem anderen abgemetzelt wird sondern auch einen Survival-Aspekt gibt.

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VisitorQ

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film begann nicht gut und hat dann stark nachgelassen. Wes, was war da los?

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Le Samourai

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Komplette Gurke.


MA_RiO

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Man kann nicht oft genug zustimmen.


LaSunnylein

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Bewertung1.5Ärgerlich

Du meine Güüüüüüüüüüte.... Was habe ich mich auf den Film gefreut, weil ich im Horrorgenre quasi zuhause bin, und WES CRAVEN mal wieder zugeschlagen hatte. Letzteres stimmt, es war für mich schon fast ein Schlag in die Magengrube.... Funfaktor kam dennoch auf, als mich der Killer des Film´s doch nur ein klitzekleines bisschen an Lordi erinnert hat ;))

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lieber_tee

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Bewertung4.0Uninteressant

„My Soul to Take“ ist eine chaotische Ansammlung von Elementen aus alten Wes Craven Filmen. Eine zusammenhängende Geschichte wird hier nicht erzählt. Der Zuschauer kann bei diesem inszenatorischen und drehbuchtechnischen Unsinn nur den Kopf schütteln. Fans werden in den fast parodistischen Überhöhungen eine Metaebene erkennen (wollen).

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Kill_Diether

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Bewertung6.5Ganz gut

Unlogisch und so wie's gerade passt hingebogen. Doch gut "gefaked" und öfter angenehm abweichend vom üblichen Teen-Horror-Thriller. Aber was interessieren mich die (sexuellen?) Selbstfindungsprobleme von Jugendlichen? Und wieso kann sich der erwachsene Regiesseur nicht davon lösen?

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Misa Misacra

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Nicht davon lösen? Woher willst du wissen, ob er je daran gebunden war? Typischerweise sollten sich Teenager in einem Teeni-Horrorfilm auch wie Teenager verhalten ;)


Chris12zero

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Bewertung5.5Geht so

"... Lieber Gott in dieser Nacht, halt über meine Seele wach !!
Sterb ich jedoch vor Morgenschein, lass meine Seele bei dir sein !! ..."

Um euch nicht großartig Honig um's Maul zu schmieren, sag ich euch gleich, wie es ist ... "My Soul to Take" ist absoluter Schwachsinn !! ^^
Schwachsinn ?? Und das vom Horror-Meister Wes Craven, der Vater von "A Nightmare on Elm Street" und "Scream" ??
Jaaaa, ganz genau !!
.... aaaaaaaaaaber ... ^^
Dennoch isses irgendwie doch ganz spaßig und unterhaltsam anzusehn !!
Warum ??
Weil's einfach irre unfreiwillig komisch ist, ganz einfach !! ;-)
Was stark beginnt, entwickelt sich im Laufe des Films zu einem wirren, belanglosen Teen-Slasher der altbekannten Craven'schen Schule mit ordentlich Charme aus den 80's sowie 90's !!
Storytechnisch hat der Horrormeister selbst mal wieder Stift und Papier benutzt und das ziemlich, sagen wir mal "übernatürliche-Esoterik-mit-Glaubens-Ritual-Gedöns-Script", geschrieben, was zu besagter, unfreiwilliger Komik führt !!
Aber die Krone wird dem Ganzen souligen Treiben anhand der Dialoge aufgesetzt, die von bescheuert bis lächerlich reichen und uns von hooooooochtalentierten Nachwuchs-Talenten präsentiert werden !! ^^
Wer sich also davon nicht stören lässt, der bekommt von Horror-Ikone Wes Craven dennoch ein unterhaltsames,
typisches "Geht so"-Filmchen serviert, inklusive charmanter Gore-Beilage und einem Klasse-Soundtrack !!

Fazit: Lächerlicher Teen-Slasher,
der trotzdem irgendwie Spaß macht !! ^^

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Psycho-Ripper-Trip im klassischen Stil. Wirkt wie ein Potpuri der Teenie-Slasher Filme aus den vergangenen 20 Jahren. Leider schmecken viele Szenen auch abgestanden und saftlos, was die Geschichte sehr schnell ziemlich ermüdend macht.

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mikkean

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Ob Schema oder nicht, wenigstens waren das noch richtige interessante Craven-Werke. Selbst "Scream 2 und 3" zähle ich noch dazu. Aber bei "Cursed" ging's richtig schief - war aber auch ein Produzentenopfer. Vielleicht wollte er auch nur mal einen Film mit verbundenen Augen drehen?


horro

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Blind-Fold-Director ... gefällt mir ;)


AmabaX

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Bewertung0.0Hassfilm

Ganz schwacher, langweiliger Comeback versuch von Wes Craven. An diesem Film stimmt von der Handlung bis zu dem Killer echt nichts. Hoffentlich wird Scream 4 besser...

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Monkeynuts

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Bewertung2.0Ärgerlich

Normalerweise mag ich Wes Cravens streifen, aber dieser Film war einfach zu vorhersehbar. Keine Stimmung die mich in den Sessel drückt. Ich bin von Craven besseres gewohnt. Leider unterdurchschnittlich.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Was war das denn? Da hatte ich mich auf einen gepflegten Einer-stirbt-nach-dem-anderen-Streifen eingerichtet, und dann werden eigentlich über die komplette Laufzeit hauptsächlich Probleme gewälzt. Geslasht wird eigentlich nur zum Ende hin, da wechselt dann auch eine Seele nach der anderen in irgendwelche Körper, bis einem sowieso wurscht ist, wer da jetzt eigentlich wie oder was. Nääää.

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