My Soul to Take
My Soul to Take (2010), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.02.2011
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Keine
von Wes Craven, mit Max Thieriot und Frank Grillo
Das Spannenste an dem kleinen Örtchen Riverton ist wohl die Geschichte über den berühmtberüchtigten Serienkiller Riverton Ripper. Vor 16 Jahren trieb der psychopathische Mörder sein Unwesen, bis er schließlich – angeblich – von der Polizei gestellt und erschossen wurde. Seine Leiche konnte jedoch nie gefunden. Und noch etwas Mysteriöses brachte die Todesnacht von Riverton Ripper mit sich: Es wurden sieben Babys geboren und einer Legende nach soll Riverton Ripper sieben Persönlichkeiten gehabt haben, von denen jedoch nur eine die Mordlust in sich trug. Nun 16 Jahre später geht das Morden plötzlich wieder los…
Hintergrund & Infos zu My Soul To Take
Mit My Soul To Take sorgt Gruselmeister Wes Craven erneut für Gänsehaut in den Kinosälen. Das erste Mal seit Freddy’s New Nightmare aus dem Jahre 1994, hat der Filmemacher wieder sowohl das Drehbuch geschrieben, als auch auf dem Regiestuhl Platz genommen. In der Hauptrolle des Horrorthrillers ist das Nachwuchstalent Max Thieriot zu sehen, der mit seinem Schauspiel in Filmen wie Jumper und Chloe auf sich aufmerksam machte.
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Mysterythriller, Teen-Slasher, Thriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kleinstadt, Massachusetts, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amerikaner, Baby, Brücke, Geburtstag, Jugend, Jugendlicher, Junge Leute, Nebel, Opfer, Psychopath, Reinkarnation, Schwangerschaft und Geburt, Seele, Seelenverwandtschaft, Serienmörder, Tod eines Freundes, Töten
- Stimmung
- Hart
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- My Soul to Take: film-zeit.de





















Kritiken (8) — Film: My Soul to Take
Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschen[...] Überhaupt kommt MY SOUL TO TAKE als ein einziges großes Potpourri von Wes Cravens Œuvre daher, ohne jedoch nur dem reinen Selbstzweck zu verfallen, kann man ihm eine gewisse Unterhaltung trotz aller zweifellos vorhandenen inhaltlichen Schwächen und dem narrativen Wirrwarr doch nicht wirklich absprechen. Denn der Altmeister ist viel zu großer Genre-Versteher, als dass er einen derart unlogischen Film abliefern würde, der nicht einmal auf der Meta-Ebene etwas zu bieten hätte. Aus diesem Sichtpunkt betrachtet entfaltet der Film aus dem Jahre 2010 seine ganze Kraft, verwendet er doch geschickt unzählige Motive, Plotelemente und Eigenschaften (inklusive der erneut wiederkehrenden stereotypen Rollenverteilung) des Genres – vor allem aber seines eigenen gesamten filmischen Schaffens -, um sie gleichermaßen zu idealisieren und persiflieren. Wir haben z. B. die Coming of Age-Geschichte, die schon so hervorragend in A NIGHTMARE ON ELM STREET funktionierte, und hier den Kern bildet, oder…
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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...
Kommentar löschenWes Craven ist zurück, fünf lange Jahre musste man seine unverkennbare Handschrift im Genrekino vermissen. Nach Red Eye war es still geworden um den Altmeister, der im Moment allerdings mehr mit der Ankündigung einer dritten Fortsetzung zu Scream von sich reden macht, als mit seinem eigentlich neuen Film. My Soul to Take, nach eigenem Bekunden ein Wunschprojekt, eines, von dessen Realisierung Craven schon seit Jahren träumt. Auch wenn die ignorante amerikanische Presse den Film in Grund und Boden stampft und die deutschen Kritiker diesen Feldzug wohl fortführen werden: Eine fulminante Rückmeldung ist es geworden, deren selbstreflexive Momente nicht so aufdringlich platziert sind wie etwa in Scream und die hier generell keine tragende Funktion erfüllen. Zunächst zum Inhalt, der sich fast komplett aus hinlänglich bekannten Klischees speist, die Craven wie immer geschickt und kreativ neu anzuordnen versteht. [...]
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEine sorglose Best-Of Platte von Altmeister Wes Craven, der auf angenehm zynische Art hauseigene Klischees und Konventionen abknabbert, als seien es Spare Ribs. Entgegen meiner Erwartung ist Craven's neuster Streich alles andere als ein farbloser, gradliniger Teenslasher. Es ist vielmehr ein wirrer Fiebertraum der 90er, der hier mit altbewährtem kollidiert.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Da dieses reinste Sammelsurium aus Selbstzitaten und Verweisen aufs eigene Schaffen jede Mühe scheut, eine halbwegs logische Geschichte zu erzählen oder sich zumindest vordergründig als Teen-Horror zu behaupten, zielt es geradewegs am breiten Publikum vorbei. Die Handlung von "My Soul To Take" erweist sich vielmehr als elliptische Assoziationskette, in der Craven mit einer traumähnlichen Stimmung Motivkonstanten seiner bisherigen Filme verknüpft. Das kann man aufgrund der vielen Auslassungen, des meist völlig zusammenhanglosen Drehbuchs und der konfusen Inszenierung, die gern auch mal ins Religiöse oder Esoterische driftet, als schlecht erzählt empfinden, so wie offenbar die normative (normierte) Filmkritik in den USA. Man kann hinter dem augenscheinlichen Gewirr des Films aber auch ein Konzept vermuten: Immerhin spielte Craven schon in "Shocker", "New Nightmare" und "Scream" mit Erzählebenen, Klischees und der Belastungsfähigkeit des Genres. [...]
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 24 Antworten
der cineast Tue, 01 Feb 2011 22:35:36 -0000
Antwort löschenVertraue dir da mal....:)
Mr Vincent Vega Tue, 01 Feb 2011 22:39:33 -0000
Antwort löschenBesser nicht. :D
der cineast Tue, 01 Feb 2011 23:41:13 -0000
Antwort löschenAber doch unter Wert verkauft was..?
Mr Vincent Vega Tue, 01 Feb 2011 23:44:30 -0000
Antwort löschenAuf jeden Fall. Ich fand ihn toll. Aber ich mochte auch CURSED wahnsinnig gern. Bin halt Craven-Versteher. :P
der cineast Tue, 01 Feb 2011 23:46:54 -0000
Antwort löschenIch verehre den Herren auch sehr....:)
Also ist der dann mal dran :)
Die "Deadline" argumentiert ähnlich wie du :)
:P
Mr Vincent Vega Tue, 01 Feb 2011 23:47:40 -0000
Antwort löschenAbsolutes Käseblatt.
der cineast Tue, 01 Feb 2011 23:51:03 -0000
Antwort löschenHabe es gerade für mich entdeckt...:P
Welche Zeitung empfehlen sie denn Herr Vega, doch bitte nicht die epd..
Mr Vincent Vega Tue, 01 Feb 2011 23:54:47 -0000
Antwort löschenDie epd ist genau wie der Filmdienst filmbürgerliche Tradition und als solche irgendwie unverzichtbar, aber sicherlich grenzwertig, ja. Bin auch kein Fan der Splatting Image, obwohl sie in der (Rest)Masse der "Genrefanzines" noch die interessanteste ist. Cargo ist, zumindest online (die Printausgabe hab ich noch nie gelesen), empfehlenswert. Im Mainstreambereich sind Variety und Empire zuverlässige Größen, aber auch wirklich nur hinsichtlich Mainstream. Eigentlich lese ich gar keine Magazine.
der cineast Wed, 02 Feb 2011 00:03:57 -0000
Antwort löschenDIe Empire nervt nur als Translate Produkt, im eng konnte ich auch nie so viel mit der Anfangen. Die epd nervt mich alleinschon durchs Layout. Die anderen Sagen mir nicht so viel, aber finde die Deadline gerade sehr gut, denn sielegt den Schwerpunkt auf (für mich) interessante Interviews und viele Independant Filme, vorallem Geheimtipss in Sachen Horror. Alle mal besser als die Cinema Widescreen, DVD Magazin, Big Picture usw. Aber auch teurer.
Was gefällt ihnen den nicht an der Deadline? :)
Mr Vincent Vega Wed, 02 Feb 2011 00:06:32 -0000
Antwort löschenOh, die höfliche Sie-Form. :)
Das werde ich jetzt nicht weiter ausführen, hab lange für sie geschrieben. Das macht man nicht.
der cineast Wed, 02 Feb 2011 00:14:28 -0000
Antwort löschenDas ist auch eher als kleiner Witz gemeint, durch das Mr Vincent Vega. :)
Was macht man nicht? :)
Mr Vincent Vega Wed, 02 Feb 2011 00:15:52 -0000
Antwort löschenÜber ehemalige "Arbeitgeber" schimpfen. :)
der cineast Wed, 02 Feb 2011 00:19:28 -0000
Antwort löschenAchso jetzt verstehe ich das :) Ich dachte mit dem für sie geschrieben meintest du mich :D haha.
Oh echt und schreibst du jetzt bei einer anderen Zeitung? Die Deadline gibt es ja erst seit 4 Jahren :)
Mr Vincent Vega Wed, 02 Feb 2011 00:21:18 -0000
Antwort löschenZeitschrift, nicht Zeitung. :)
Nein, ich prostituiere mich nur noch virtuell. Die Zeiten von Gory News, Deadline, Multimania und wie sie alle heißen sind vorbei.
der cineast Wed, 02 Feb 2011 00:28:44 -0000
Antwort löschenPardon! ;)
Und für wen arbeitest du jetzt wenn man fragen darf :) ?
Mr Vincent Vega Wed, 02 Feb 2011 00:34:25 -0000
Antwort löschenSteht in meinem Profil. :)
Weitere schlüpfrige Details bitte per PM, wird sonst arg offtopic hier.
der cineast Wed, 02 Feb 2011 00:38:26 -0000
Antwort löschenOkay alles klar :)
Hard Harry Sat, 12 Mar 2011 12:51:37 -0000
Antwort löschenAlso, "Käseblatt" hin oder her - den Text dort hab ich geschrieben und war damit (glaube ich) der erste My Soul To Take-Versteher in Deutschland. ;)
Marco31 Thu, 09 Jun 2011 23:58:47 -0000
Antwort löschenAbsolut langweilig. Den Film hätte jeder vorhersagen können.
Mr Vincent Vega Fri, 10 Jun 2011 00:04:16 -0000
Antwort löschenUnd darauf kommt's bei diesem Film ja schließlich auch total an!!!
Andy78 Sun, 03 Jul 2011 01:39:19 -0000
Antwort löschenNa zumindest gegen Ende hätte es auch durchaus anders kommen können...:)
Kill_Diether Thu, 11 Aug 2011 22:45:15 -0000
Antwort löschenWas ist an elliptischen Assoziationsketten so toll?
Gerade wenn das worauf assoziiert wird selbst nichts weltbewegendes ist.
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Le Samourai Sun, 24 Feb 2013 00:43:54 -0000
Antwort löschen8 punkte? lol
Andy78 Sun, 24 Feb 2013 12:28:22 -0000
Antwort löschen@Le Samourai: Okay, es hätten mit einem zugedrückten Auge auch 9 Punkte werden können...Stimmt! ;)
Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenMy Soul to Take baut auf eine bewehrte, recht simple, zweistufige Formel auf: 1) Bringe einen Haufen gutaussehender Jugendlicher zusammen. 2) Bring sie um. […] Nur noch leichte Spuren von Craven's technischer Brillanz sind zu erahnen – so gibt es nicht mal eine bemerkenswerte Szenerie – und der Film bietet einen der schwächsten Killer der jüngeren Vergangenheit.
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Mike Hale: New York Times Mike Hale: New York Times
Kommentar löschenMy Soul to Take, Wes Craven's erster Film seit fünf Jahren, ist ein durch und durch trostloses Filmchen nach Schema F. […] Craven folgt seinem üblichen Rezept von Popkultur-Referenzen und verträumten Schockmomenten, aber so Richtig mit Herz war er nicht bei der Sache. Nur einige flüchtige Bilder […] haben die alte Poesie Craven's.
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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe
Kommentar löschenMy Soul to Take ist vermutlich der schlechteste Horrorfilm den Wes Craven je inszeniert hat. […] Man muss dem Film zu Gute halten, dass seine Schlechtigkeit nicht ohne Reiz ist. Der Mangel an Zusammenhang ist auf eine interessante Art und Weise merkwürdig.
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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenHiermit meldet sich Wes Craven als Regisseur und Drehbuchautor zurück. Der mittlerweile 71 jährige Horroraltmeister hat das Genre sowohl mit Franchises wie der "A Nightmare on Elm Street" und "Scream" Reihe, als auch mit für damalige Verhältnisse wirklich extrem schockierende und mutige Werke wie "The Last House on the Left" oder "The Hills have Eyes" geprägt und muss wirklich niemanden mehr etwas beweisen. Wie ist also nun sein neuestes, enstpanntes und (fast) ohne Druck enstandenes Werk "My Soul to Take" geworden, ein weiter Horrorhit oder ein ziemlicher Flop, wie es etwa "Vampire in Brooklyn" oder "Cursed" waren?
Nun, die Srory klingt hier natürlich altbekannt, genau wie die stereotypen Charaktere. Craven wäre aber natürlich nicht Craven, wenn er nicht all seine angesammelte Erfahrung mit dem Genre nützten würde, noch dazu wenn es sich angeblich um ein ausdrückliches Wunschprojekt des Meisters handelt. Was aus diesem Stoff ein Neuling oder Auftragsregisseur geschaffen hätte, möchte ich mir hier lieber gar nicht erst vorstellen.
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Andy78 Sun, 03 Jul 2011 02:30:45 -0000
Antwort löschenWürde ich so gerne unterschreiben...:)
Kommentare (52) — Film: My Soul to Take
Hueftgold Fri, 10 May 2013 14:32:39 -0000
Kommentar löschenManchmal gibt es Filme die ich persönlich gar nicht so übel finde, jedoch gefallen diese einer breiten Masse nicht! My Soul to Take ist einer von diesen!
Das liegt vorallen an den ersten 15 Minuten die mir extrem gefallen haben!
Danach flacht das ganze leider enorm ab und wird zum Schluss verwirrend bis zum durten. Dennoch reicht der Film für einen Abend auf jedenfall!
Leider bleibt es Durchschnittsware
5.0/10
Lg Hueftgold
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the assassin 666 Sat, 13 Apr 2013 20:11:55 -0000
Kommentar löschenMit My Soul to take wollte Wes Craven scheinbar an seine Teenhorrorhits aus der Vergangenheit anschließen nur ist dieser Film lieder gründlich misslungen. Während Nightmare ein Klassiker wurde und die böse Figur im Mittelpunkt "Freddy" schon jedes KInd kennt un der einer der Ikonen des Horror ever wurde kann dieser Killer hier nicht überzuegen auch Scream das die Slaherkrone in den 90 ern inne hatte und em Genre wieder Leben einhauchte war von einem ganz anderen Klaiber als dieser Schinken hier.
Die Story ist grausam undynamisch erzählt und zusammengestopelt, das einfach nicht mehr schön ist, der Spannungsbogen ist zwar o.k die Darsteller wären auch noch solide aber wenn das Drehbuch ein kompletter Tortalausfall ist nützt überhaupt nichts mehr.
So was kennt man schon zig fach besser, Craven sollte sich wieder auf das besinnen was ihn eigentlich groß gemacht hat gute spannend & fesselnd gemachte Horrorfilme.
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lieber_tee Sat, 13 Apr 2013 21:26:37 -0000
Antwort löschenIch denke der liebe Wes wollte mit diesem Film ironisch und verzwickt seine eigenen und andere Horrorfilme persiflieren, ad absurdum führen und ähnlich wie bei" Scream" und anderen Meta-Ebenen-Flicks von ihm, das Genre von hinten aufräumen. Ist ihm (leider) nicht gelungen, gibt aber eine solide Fan-Basis, die den Streifen hypen, seelig-sprechen und als Ultra-Kunst empfinden...
the assassin 666 Sat, 13 Apr 2013 21:44:38 -0000
Antwort löschenja so sind die Gechmäcker verschieden, Wes Craven wird schon wieder einen Hit landen, vielleicht dann wenn man es am wenigsten von ihm erwartet. :)
Mimuschka Wed, 03 Oct 2012 18:36:12 -0000
Kommentar löschenein film der fast überall, incl meiner friendslist auf ablehnung stößt; und auch ich finde es schwer "objektive gründe" dafür zu finden warum ich ihn trotz offensichtlicher mängel dennoch mag. es ist mehr ein unbestimmtes gefühl, eine innere verbundenheit mit der klassischen coming-of-age thematik und ein gefesselt sein von der seltsam fiebrigen inszenierung der allgegenwärtigen teenage-angst. sehr dienlich in diesem zusammenhang ist das fehlen eines kohärenten plots und das (ich nenn es mal) aufgeregt-schwitzige editing, was den filme schon beinahe zu einem anti-mainstream-statement macht, einen schritt den zu wählen ich mutig und lobenswert finde. dieser wahrscheinliche hauptgrund für das floppen an kinokassen und kritikerherzen sollte aber nicht als schwäche sondern gerade als die stärke des films gesehen werden. wenn man versucht weniger mit dem verstand zuzusehen, weniger auf sinnsuche geht, sondern sich eher auf kindlich-emotionale weise nähert, sich mit dem gefühl der erinnerung an die unsicherheiten/ängste der jugend einfach treiben und von der (alb-)traumhaften atmosphäre einnehmen lässt, wird man es vielleicht schaffen dem film etwas abzugewinnen. ich kann alle verstehen, die an dieser stelle eine rote karte geben, für mich war allerdings es eine lohnenswerte erfahrung.
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einSchluss Wed, 03 Oct 2012 19:56:57 -0000
Antwort löschenSchön, wenn´s gefällt. Das meine ich weder ironisch noch abwertend, denn du beschreibst es nachvollziehbar, warum er dir gefiel. Manchmal denke ich, ich bin filmisch overfucked und mir ist die Fähigkeit mit frischen Augen einen Streifen zu betrachten, abhanden gekommen.
Scheiß Kognition.
der cineast Thu, 27 Sep 2012 12:14:10 -0000
Kommentar löschenBeginnend mit dem besten, atemberaubendsten und perfekt geschnittensten Intro der letzten Jahre, zeigt Wes Craven einem in den ersten 5 Minuten noch einmal schnell wo der Hammer hängt. Dann wird man auch schon in dieses mystische Vorstadtnest geworfen. Die Stimmung evoziert eine bedrohlich-schöne Melancholie. Diese Gegend voller verlorener Träume, versetzt einen für kurze Zeit in Trance. Symbolisch wird sich oft von der jugendlichen Unschuld abgekapselt. Sei es durch das zerstören von alten Spielsachen oder dem Wechsel eines mit Blut beschmierten, weißen T-Shirts, durch ein Schwarzes. Richtig verträumt-schwelgerisch wechselt der Film zwischen düstersten Tönen, die einem bewusst machen, dass man hier gerade einen Horrorfilm beschaut und zarten, verletzlichen Momenten die erst dieses wunderbare Märchen ermöglichen. Der Regisseur liebt Stimmungen und das Wechseln dieser. Wenn alles nach einem großen, spaßigen Ritual aussieht, dann kann sich das ganze auch schnell in einen Alptraum wandeln. Der zaghafte Blick auf das Innenleben von unverbrauchten, grandios aufspielenden Teenagern, gepaart mit allerlei Motiven aus Cravens Filmen und mit Symboliken aller Art, könnte man formal mit einem Hochglanz-Slasher verwechseln. Weit gefehlt. Natürlich, ist das nur ein Film für Leute mit dem richtigen Blick. Die auch zwischen den Zeilen lesen können. Die etwas ausbuchstabiertes suchen, werden es hier nicht finden. Dafür ist der Film dann doch zuweit weg von üblichen Konventionen. Und labt sich zu sehr in seiner verschnörkelten Erzählung. Das Ganze wird dann nur noch vom absolut großartigen Abspann getoppt, welcher einen voller Fragen und noch schönerer Antworten aus dem Mär, in die Realität entlässt.
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DeDavid Thu, 27 Sep 2012 12:20:47 -0000
Antwort löschenDer beste Craven seit SCREAM 3 und irgendwie auch der einzige, der mich seither überzeugen konnte.
lieber_tee Thu, 27 Sep 2012 13:02:44 -0000
Antwort löschenDie Wahrnehmung vieler Piloten zu diesem Film pendelt zwischen "völlig daneben" und "grenz-genial". Irgendwie eine Mitte scheint es nicht zu geben...Ich ordne mich ja eher bei dem ersteren ein und habe aber noch nirgends mal konkret, nachvollziehbar eine Kritik gelesen, die mir einen Schlüssel (konkrete Beispiele im Film) aufzeigt, was so toll an diesem Film sein soll/muss.
lieber_tee Thu, 27 Sep 2012 13:07:19 -0000
Antwort löschenWobei du wenigstens einige Symbole benennst. Vielleicht hat der Film ja all die Tiefsinnigkeiten die du aufzeigst, bei mir ist da aber keine schlüssige Einheit entstanden. Oder ist dieses Drehbuch-Wirr-Warr das Metahafte???
der cineast Thu, 27 Sep 2012 13:35:35 -0000
Antwort löschenSuche doch hier bitte nicht die klare Linie oder einen besonders selbstcleveren Meta-Fuck, sondern gebe dich einfach diesem vollkommen aus der Zeit gefallenen Film, der so leidenschaftlich den Horrorfilm liebkost, hin. Aber wenn man nicht um drei Ecken denkt, bietet der Film doch so viel Potential für spannende Interepretationen, oder nicht?
lieber_tee Thu, 27 Sep 2012 15:55:22 -0000
Antwort löschen..oder wird beliebig.
der cineast Thu, 27 Sep 2012 15:57:42 -0000
Antwort löschenOder dann irgendwie eben doch nicht, ne? : )
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lieber_tee Thu, 27 Sep 2012 17:11:50 -0000
Antwort löschen:), war nicht so pampig gemeint aber mich hat dieser Film schon fast verärgert und ich liebe leidenschaftlich Horrorfilme. Und ich kann mit deiner Formulierung "Film für Leute mit dem richtigen Blick" wenig anfangen, denn das impliziert auch einen "falschen" Blick und den gibt es bei Filmen nicht. Eine andere Wahrnehmung, eine andere Erwartung, eine andere Interpretation schon. Vielleicht hast du das aber auch gemeint.
der cineast Thu, 27 Sep 2012 17:36:59 -0000
Antwort löschenVielleicht hast du es jetzt amtlich, also in Schriftform, verstanden. : )
einSchluss Wed, 26 Sep 2012 20:48:14 -0000
Kommentar löschenEin weiteres unsäglich-überflüssiges Machwerk des untalentierten Filmflickers Schnarch Craven.
Stereotype Dramaturgie, oberflächlich dargestellte Teenie-Abziehbilder, eine Grundstory, die man vor dem Frühstück dahin scheißt und peinliche Rückgriffe auf altbewährte Schockmomente. Die guten alten Spiegelthrills… gähn. Ich habe keine einzige Situation in dem unauffällig zusammen gewurschtelten Film erlebt, die mich überrascht, gegruselt oder gethrillt, dafür aber geärgert und gelangweilt hat.
Die einfältigen Kills, gänzlich alle herbeigeführt durch das Rippermesser - mit dem Namen Vergeltung (oh, bitte!) eingraviert -, das in den Soda Plexus/Magen des Opfers getrieben wird, könnte man vielleicht ersetzen indem der River-Ripper ein Photo-Konterfei oder ein Drehbuch von Wes Craven gut beleuchtet hoch hält.
Der obligatorische Twist ist lahm und war mir komplett gleichgültig. Hauptsache es ist endlich vorbei.
Wenn Craven jemals was drauf hatte – die Scream-Serie finde ich auch allenfalls mittelmäßig unterhaltsam – dann war es mit Nightmare on Elmstreet. Hier sah ich nach der Kinovorstellung – damals minderjährig – anschließend in zahlreiche, verdatterte, bleiche Gesichter und ein befreundeter Gorehound meinte tonlos: Der war aber spannend.
Hätte W. Craven doch damals aufgehört. Vieles, was danach kam, war nicht mal mehr Mittelmaß. Dieser Film ist zur Abwechslung dann aber mal wieder richtig scheiße. Alles, was seinen Namen trägt, ist für mich tunlichst zu meiden.
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lieber_tee Wed, 26 Sep 2012 21:14:24 -0000
Antwort löschenMir etwas zu böse dein Kommentar, hast aber mit vielem recht was du schreibst. Angeblich ist der Film META.
niceeddy Wed, 26 Sep 2012 21:44:42 -0000
Antwort löschenDer gute Ruf Cravens ist mir schon lange ein Mysterium. Dass Scream gelungen ist, liegt wohl eher am Drehbuch von Kevin Williamson, die Inszenierung hätte jeder Dexter-Regisseur genau so hinbekommen.
einSchluss Wed, 26 Sep 2012 22:18:41 -0000
Antwort löschen@ tee: Ich habe Rajko Burchardt´s Idiotie-Narzissten-Ecke zu cabin in the woods besucht und deinen Kommentar, tee, gelesen. Bislang hatte ich MSTT bewusst ausgelassen, weil ich Craven für einen stümperhaften Blender halte. Da hast du grade den viel gelobten scream3 und eben diesen Film hier barsch hinterfragt, was denn daran so besonderes ist. Und genau das hat mich bei der heutigen Sichtung auch genervt. Der Film kann nix. Diese Diskussion über "meta" ist doch kalte Kotze.
@ Ed: Ich glaube, dass man den Craven hin und wieder als retardierten Lokführer auf ein Schienendrehbuch setzt, dass ihn und den Zuschauer völlig sicher auf Gleisen an ein mittelmäßiges Endziel bringt. Craven bringt´s einfach nicht.
lieber_tee Wed, 26 Sep 2012 22:26:44 -0000
Antwort löschenWobei du bei deinem Auswurf geschickt die ganze META-Diskussion umgehst.
einSchluss Wed, 26 Sep 2012 22:36:51 -0000
Antwort löschenMeta am Arsch. Absurde Diskussion mit Nullgewinn.
jollyroger Thu, 27 Sep 2012 08:15:03 -0000
Antwort löschen"@ tee: Ich habe Rajko Burchardt´s Idiotie-Narzissten-Ecke zu cabin in the woods besucht und deinen Kommentar"
Hihi..:)
Anoirja Sat, 29 Sep 2012 18:48:04 -0000
Antwort löschenIch bin beruhigt, dass ich nicht alleine bin - habe noch nie verstanden, was an Craven so toll sein soll und auf den hier habe ich überhaupt keine Lust. Vielleicht würde ich "The Last House on the Left" sogar noch dem ersten "Scream" vorziehen - aber das ist auch lange her.
Sikky, magst du mich denn gar nicht mehr oder warum hast du mir bzgl. "Detention" keine Antwort gegeben? :(
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einSchluss Sat, 29 Sep 2012 19:08:20 -0000
Antwort löschenWas ich nicht direkt erledige, fällt meinem chronischen Alzheimer zum Opfer. Ich finde den Text von tee sehr geil; besser kann man´s kaum beschreiben und damit die liebe Seele Ruh´hat, bewerte ich detention jetzt auch noch, dearest Anoirja.
Anoirja Sat, 29 Sep 2012 19:17:07 -0000
Antwort löschenPuh, da bin ich aber beruhigt, dearest Frankine. Hatte befürchtet, dein Urteil würde wesentlich härter ausfallen, aber gut... :)
Svenna Mon, 23 Apr 2012 16:06:04 -0000
Kommentar löschenIch habe nicht viel erwartet... und wurde trotzdem enttäuscht!
Man hätte den ganzen Plot besser auflösen können. Das Ende ist irgendwie unbefriedigend und wirkt an den Haaren herbeigezogen :-P
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AngryG0 Thu, 05 Apr 2012 00:14:53 -0000
Kommentar löschenGrandioser Streifen! Als Zuschauer wird man Schritt auf Schritt verarscht, sodass es BIS ZUR LETZTEN SEKUNDE nervenreizend spannend bleibt.
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vuvuzela Fri, 03 Feb 2012 17:44:25 -0000
Kommentar löschenDie Story ist natürlich Grottenschlecht aber man bekommt hin und wieder einen Schreck durch so unerwartete Schocker. Ich habe schon viel viel schlechtere Filme in dem Genre gesehen.
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StoniS Fri, 06 Jan 2012 15:58:03 -0000
Kommentar löschenScheiße...
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dalexkid Wed, 04 Jan 2012 21:37:08 -0000
Kommentar löschenwar eigentlich ganz okay, kann man sich mal angucken!
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MySoulToTake14 Thu, 29 Dec 2011 04:14:15 -0000
Kommentar löschenAlso ich weis nicht was ihr habt.
Der Film war sehr toll, wieder mal so ein richtig Gailer teenie-horror, wo nicht jeder nach dem anderen abgemetzelt wird sondern auch einen Survival-Aspekt gibt.
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VisitorQ Tue, 29 Nov 2011 19:20:15 -0000
Kommentar löschenDer Film begann nicht gut und hat dann stark nachgelassen. Wes, was war da los?
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crab1973 Tue, 29 Nov 2011 19:21:30 -0000
Antwort löschenGurke erwischt?
VisitorQ Tue, 29 Nov 2011 19:22:05 -0000
Antwort löschendefinitiv. haha. Aber auch das kommt vor. :-)
lieber_tee Tue, 29 Nov 2011 23:25:12 -0000
Antwort löschenMal wieder eine Wes Craven -Gurke.
MA_RiO Thu, 16 Feb 2012 21:06:07 -0000
Antwort löschenGeil :) Eine Wes Craven -Gurke^^
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Le Samourai Sun, 24 Feb 2013 01:11:57 -0000
Antwort löschenKomplette Gurke.
MA_RiO Mon, 25 Feb 2013 06:13:19 -0000
Antwort löschenMan kann nicht oft genug zustimmen.
LaSunnylein Tue, 11 Oct 2011 11:45:29 -0000
Kommentar löschenDu meine Güüüüüüüüüüte.... Was habe ich mich auf den Film gefreut, weil ich im Horrorgenre quasi zuhause bin, und WES CRAVEN mal wieder zugeschlagen hatte. Letzteres stimmt, es war für mich schon fast ein Schlag in die Magengrube.... Funfaktor kam dennoch auf, als mich der Killer des Film´s doch nur ein klitzekleines bisschen an Lordi erinnert hat ;))
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lieber_tee Mon, 22 Aug 2011 20:40:54 -0000
Kommentar löschen„My Soul to Take“ ist eine chaotische Ansammlung von Elementen aus alten Wes Craven Filmen. Eine zusammenhängende Geschichte wird hier nicht erzählt. Der Zuschauer kann bei diesem inszenatorischen und drehbuchtechnischen Unsinn nur den Kopf schütteln. Fans werden in den fast parodistischen Überhöhungen eine Metaebene erkennen (wollen).
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Kill_Diether Thu, 11 Aug 2011 22:57:45 -0000
Kommentar löschenUnlogisch und so wie's gerade passt hingebogen. Doch gut "gefaked" und öfter angenehm abweichend vom üblichen Teen-Horror-Thriller. Aber was interessieren mich die (sexuellen?) Selbstfindungsprobleme von Jugendlichen? Und wieso kann sich der erwachsene Regiesseur nicht davon lösen?
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Misa Misacra Sun, 20 May 2012 13:57:41 -0000
Antwort löschenNicht davon lösen? Woher willst du wissen, ob er je daran gebunden war? Typischerweise sollten sich Teenager in einem Teeni-Horrorfilm auch wie Teenager verhalten ;)
Chris12zero Thu, 11 Aug 2011 20:10:44 -0000
Kommentar löschen"... Lieber Gott in dieser Nacht, halt über meine Seele wach !!
Sterb ich jedoch vor Morgenschein, lass meine Seele bei dir sein !! ..."
Um euch nicht großartig Honig um's Maul zu schmieren, sag ich euch gleich, wie es ist ... "My Soul to Take" ist absoluter Schwachsinn !! ^^
Schwachsinn ?? Und das vom Horror-Meister Wes Craven, der Vater von "A Nightmare on Elm Street" und "Scream" ??
Jaaaa, ganz genau !!
.... aaaaaaaaaaber ... ^^
Dennoch isses irgendwie doch ganz spaßig und unterhaltsam anzusehn !!
Warum ??
Weil's einfach irre unfreiwillig komisch ist, ganz einfach !! ;-)
Was stark beginnt, entwickelt sich im Laufe des Films zu einem wirren, belanglosen Teen-Slasher der altbekannten Craven'schen Schule mit ordentlich Charme aus den 80's sowie 90's !!
Storytechnisch hat der Horrormeister selbst mal wieder Stift und Papier benutzt und das ziemlich, sagen wir mal "übernatürliche-Esoterik-mit-Glaubens-Ritual-Gedöns-Script", geschrieben, was zu besagter, unfreiwilliger Komik führt !!
Aber die Krone wird dem Ganzen souligen Treiben anhand der Dialoge aufgesetzt, die von bescheuert bis lächerlich reichen und uns von hooooooochtalentierten Nachwuchs-Talenten präsentiert werden !! ^^
Wer sich also davon nicht stören lässt, der bekommt von Horror-Ikone Wes Craven dennoch ein unterhaltsames,
typisches "Geht so"-Filmchen serviert, inklusive charmanter Gore-Beilage und einem Klasse-Soundtrack !!
Fazit: Lächerlicher Teen-Slasher,
der trotzdem irgendwie Spaß macht !! ^^
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horro Tue, 09 Aug 2011 19:44:41 -0000
Kommentar löschenPsycho-Ripper-Trip im klassischen Stil. Wirkt wie ein Potpuri der Teenie-Slasher Filme aus den vergangenen 20 Jahren. Leider schmecken viele Szenen auch abgestanden und saftlos, was die Geschichte sehr schnell ziemlich ermüdend macht.
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mikkean Sun, 14 Aug 2011 14:28:16 -0000
Antwort löschenFrage mich, warum Wes Craven immer wieder solche Schinken dreht. Den Kinobesuch ließ ich dann wohl berechtigt aus?
horro Sun, 14 Aug 2011 15:46:40 -0000
Antwort löschenAuf die Idee mir den im Kino anzuschauen bin ich schon gar nicht gekommen. Craven kommt irgendwie nicht aus seinem Schema raus; befürchte der kriegt die Kurve nicht mehr ... schade.
mikkean Sun, 14 Aug 2011 16:05:02 -0000
Antwort löschenUnd dabei kann er es immer noch: "Scream" und "Red Eye" belegen das ja.
horro Sun, 14 Aug 2011 16:08:46 -0000
Antwort löschenWobei er ja bei diesen beiden Filmen sein Grundmuster auch nicht wirklich verlässt; die sind einfach in seinem Stil der letzten 20 Jahre einigermassen gelungen, ganz im Gegensatz eben zu my soul to take.
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mikkean Sun, 14 Aug 2011 16:46:07 -0000
Antwort löschenOb Schema oder nicht, wenigstens waren das noch richtige interessante Craven-Werke. Selbst "Scream 2 und 3" zähle ich noch dazu. Aber bei "Cursed" ging's richtig schief - war aber auch ein Produzentenopfer. Vielleicht wollte er auch nur mal einen Film mit verbundenen Augen drehen?
horro Mon, 15 Aug 2011 14:38:35 -0000
Antwort löschenBlind-Fold-Director ... gefällt mir ;)
AmabaX Mon, 25 Jul 2011 11:47:28 -0000
Kommentar löschenGanz schwacher, langweiliger Comeback versuch von Wes Craven. An diesem Film stimmt von der Handlung bis zu dem Killer echt nichts. Hoffentlich wird Scream 4 besser...
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Monkeynuts Sun, 17 Jul 2011 20:26:24 -0000
Kommentar löschenNormalerweise mag ich Wes Cravens streifen, aber dieser Film war einfach zu vorhersehbar. Keine Stimmung die mich in den Sessel drückt. Ich bin von Craven besseres gewohnt. Leider unterdurchschnittlich.
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cruzha Sun, 17 Jul 2011 10:03:01 -0000
Kommentar löschenWas war das denn? Da hatte ich mich auf einen gepflegten Einer-stirbt-nach-dem-anderen-Streifen eingerichtet, und dann werden eigentlich über die komplette Laufzeit hauptsächlich Probleme gewälzt. Geslasht wird eigentlich nur zum Ende hin, da wechselt dann auch eine Seele nach der anderen in irgendwelche Körper, bis einem sowieso wurscht ist, wer da jetzt eigentlich wie oder was. Nääää.
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