Nixon - Der Untergang eines Präsidenten

Nixon (1995), US Laufzeit 190 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 22.02.1996

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8.4
Kritiker
9 Bewertungen
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7.1
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279 Bewertungen
13 Kommentare
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von Oliver Stone, mit Anthony Hopkins und Joan Allen

Oliver Stone erzählt ohne Schönfärberei die Geschichte des ungeliebten amerikanischen Präsidenten Richard M. Nixon, der seiner Zeit unehrenhaft des Amtes enthoben wurde. Natürlich wurd vor allem der berühmte Watergate-Skandal durchleuchtet, der Nixon letztendlich zu Fall brachte. Stone mischt seinen Film mit Originalaufnahmen und Schwarz/Weiß-Fotos zu einem sehr düsteren und teilweise nicht ganz wahrheitsgetreuen Porträt des machtbesessenen Staatsmannes.

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Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Nixon - Der Untergang eines Präsidenten

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Die fragmentarische Erzählung und die ständige Manipulation der Bild- und Tonebene mögen - besonders in der ersten Stunde - wie selbstgefällige Mätzchen aussehen, doch sind sie auch Signal eines Künstlers, der deutlich sagt: Das ist kein Biopic und keine Geschichtsstunde, das ist MEIN Blick auf Richard Nixon. Das ist die legitime Entscheidung Oliver Stones, der wieder einmal so manches im Dienste seiner Analyse zu drehen und wenden versteht. Mittig jedoch, in der unglaublicherweise historisch verbrieften Begegnung Nixons mit Studenten am Lincoln Memorial, läuft Stone zur Hochform auf und setzt seine Mittel in perfektem Maße ein; geradezu atemberaubend macht er diesen Moment zum entscheidenden Wendepunkt. NIXON ist oft grell, manchmal wüst, aber meistens faszinierend und packend, nicht zuletzt dank eines großartigen Ensembles, in dem besonders James Woods, Larry Hagman und ein unglaublicher Paul Sorvino als Kissinger kleine, detailgenaue Portraits zu liefern wissen. Wie jede halbwegs authentische Darstellung Richard Nixons wirkt auch Hopkins' Glanzleistung geradezu karikaturesk, doch so war der Mann, der den Verlust von Amerikas Unschuld heraufbeschwor und nicht verstand.

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Kommentare (12) — Film: Nixon - Der Untergang eines Präsidenten


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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat eine unglaublich tolle Atmosphäre und es ist einfach spaßig, ihn zu schauen. Die Darsteller sind perfekt, sofern ich beurteilen kann, ist der Film politisch auch größtenteils korrekt und es ist eine tolle Art von Humor dabei. Die Mischung aus Farb- und Schwarz-Weiß-Film halte ich für gelungen. Einfach ein schöner Film!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

TinaCocaine

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Danke für den Tipp. Komme ich sicherlich bei Zeiten drauf zurück :-)


Simon Moon

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Das lohnt sich wirklich. Wie gesagt, ich hab den eher gemieden, aber das war reine Zeitverschwendung. Der ist richtig gut.


Tom S. Jaeger

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich der ich mich als eine Art Erben des Jouranalisten und Kämpfer der gegenkultur, Hunter S. Thompson, sehe betrachte diesen Film mit gemischten Gefühlen. So war Hunter doch immer einer von nixons größten und unerbittertsten Kritikern. Und wer seine Bücher (besonders "fear and loathing on the campaign trail" - Welches sich mit dem Wahlkampf 1972 beschäftigt) kennt der wird dort viel zu Nixon finden. So war es auch Hunter der seinen BHund trainierte einer Puppe mit Nixon maske in die Eier zu beißen. Ich hasse Nixon wie er es tat. Nixon war ein Faschist. Ein mieser kleiner Nazi-Scheißkopf. Das hat er selber aber nie so gesehen. Genau wie Hitler war Nixon einer der immer gern dabei war auf das Establishment zu schimpfen und sich als kleinen mann darzustellen... tja. Das ist nicht die einzige Paralele zur Politik des österreichers aus dem Männerwohnheim.

Der Film ist gut.

Gut weil er nicht den fehler macht und Nixon als persönifiziertes Böses darzustellen. Er nimmt sich den menschen vor. Wie genau er dabei ist... das bleibt unklar. Sicher ist vieles plakativ aber anderes sicher wichtig zum Verständniss der Figur.
Der Film ist subtil. Subtil kritisch. Subtil anklagend.
Anstatt das Böse als Gussform zu benutzen wird es hier immer mal wieder fast beiläufig am Rande eingestreut. Wer einen Blick hat für solche tendenzen wird den klaren Faschismus durchaus wahrnehmen können in diesem Film. Nixons manipulative Art. Sein eigenes dünkel. All das wird gut gezeigt. Leider verkommt der Film am Ende zu einer echten Farce. Das Ende wirkt wie wenn der Sohn den Vater, der in der Waffen-SS war, mit den Worten in Schutz nimmt: Aber er war ein guter Familienvater. Das kreide ich Stone an - das hat er nicht nötig auf derart plakatives denken zurückzufallen wo er es doch durchaus gewohnt ist anzuklagen. Und das ohne sich selber zu relativieren (s. JFK).
Diese Relativierung ist unnötig. Erstaunlicher weise tut das dem ganzen keinen abbruch. So hat man doch den Nixon vorAugen der allen ernstes gegen Ende überlegte (und wenn es nur eine sekunde war), die Armee gegen das eigene Volk einzusetzen. Es ist der Nixon der im Kopf bleibt der einen Stab rechtsradikaler Strohköpfe um sich schaarte. Es bleibt der Nixon der so klar erkennbar ein abstoßendes Eckelpacket war... Der Nixon ist sichtbar. Und auch seine eigene Selbsttäuschung wird gut dargestellt.

Was mich zu den Darstellern bringt: Ein guter Schauspieler ist eine Person die jemanden imitieren kann - aber kein Stück so ist oder so aussieht. Das passiert hier. Als ich sah das Hopkins hier den Nixon miemt... da dachte ich nur "fehlbesetzung...absoilute fehlbesetzung" .. das war ein irrtum. Hopkins vermag es mitunter tatsächlich die Illusion aufkommen zu lassen er wäre Nixon. Dabei aht er weder die Nase noch die Ohren noch den statischen-kalten Blick. großartig. Der Rest ist auch gut gespielt.

Allerdings wer auch immer auf die Idee kam, Kissinger in der dt. Fassung von Chefkoch sprechen zu lassen... der hat nun wirklich keine sensibilität^^

Der Film setzt Stilmittel ein die zt. VIEL ZU aufdringlich wirken. Die Schnitte. Das belanglose wiederholen gewisser sequenzen und einspielungen... Der wechsel zwischen Schwarz/Weiß und Farbe. Die zt. rasanten Schnitte in ganz andere Teile des Filmes sind total übertrieben...

Die Musik wirkt ab und an zu aufdringlich..
DerStreifen ist durchaus zu lang und schafft es trotzdem am ende irgendwie abgehackt zu wirken...

Alles in allem gelungen aber nicht so gelungen wie er hätte sein können.

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daniel.helmer.7

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Bewertung9.0Herausragend

Ein relativ fiktives Biopic eines unbeliebten Präsidenten, der sich weniger um Außenbetrachtungen denn um die Egozentrik eines Mannes dreht. Die wuchtige Erzählweise eines Stone mit seinen cineatischen Motiven tut sein übriges dazu. Toller Film...

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Zwar lässt Stone seinem Nixon seine außenpolitischen Erfolge und spielt auch ein paar taktische Erfolge im Zusammenspiel mit Medien und Gegner ein. Dies vermutlich als Zugeständnis um den Film nicht völlig parteiisch wirken zu lassen. Im Grunde aber demontiert er den ehemaligen amerikanischen Präsidenten als getriebenen, labilen, psychisch fragilen Selbsthasser. Wer sich beim Sehen des Films aber dessen bewußt ist, dass alle Deutungen hinsichtlich der Persönlichkeit Nixons Stones persönliche Meinung ist, der sieht ein interessantes Stück Geschichte und kann sich an der guten schauspielerischen Leistung des gesamten Ensembles erfreuen.

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BlueSquirrel

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch wenn kaum etwas an dieser Geschichte glaubwürdig ist, die typische stone'sche Vorgehensweise, sich großzügig an der Realität zu bedienen um dann Fiktion zu betreiben, absurd und manipulierend wirkt, ist NIXON in sich selbst ein beachtlicher Erfolg. Vielleicht funktionieren einige seiner Filme deshalb, weil die Polemik so dermaßen gewollt wirkt, dass es nicht mehr zu glauben ist, dass Oliver Stone diese Dinge wirklich ernst meint, die er da um sich wirft. Einer der Höhepunkte ist es, wenn Nixon Hopkins, der offenbar nicht mal versucht hat einen passenden Akzent zu heucheln, erklärt, dass er nach Kambodscha ohne zu zögern Hanoi bombardieren würde, während er den Kellner zur Sau macht, weil sein Rare-Steak eine Blutlache über den Dinner-Teller ausstößt. Kissinger ist zwar auch ohne künstlerische Freiheit eine Karikatur seiner selbst im wahren Leben, aber dieser hier ist einfach noch einen Tick besser. James Woods als Stabschef Haldeman schleimt dann noch alles zu, was trocken geblieben ist und Joan Allen hat den gewissen Touch einer republikanischen First-Lady in der Wiege gehabt. Mit u.a. diesen unterhaltsamen Dingen, dem gewohnten Farb-Farblos-Wechsel und den verspielten Schnitten wird NIXON unterhaltsamer und ironischer als der teilweise dus(s)elige JFK.

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ebda3522

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Bewertung9.0Herausragend

Episch inszeniertes Werk in gewohnter Oliver Stone Manier. Hervorragende Leistung der Darsteller. Selbst für Leute die weniger an Politik interessiert sind dürfte sich der Film lohnen.

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michebavaria1986

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach dem Kennedy-Attentat-Verschwörungs-Film „JFK – Tatort Dallas“ für mich der zweitbeste Film von Oliver Stone.

„JFK“ und „Nixon“ finde ich wesentlich stärker als „Platoon“ und „Geboren am 4. Juli“, für welche Stone mit Oscars ausgezeichnet wurde (2x Regie, 1x Film).

Dies liegt aber nicht daran, dass ich „Platoon“ und „Geboren am 4. Juli“ für schlechte Filme halte. Ganz im Gegenteil. Beide halte ich für sehr gute und sehenswerte Filme. „JFK“ und „Nixon“ sind in meinen Augen aber einfach große filmische Meisterwerke.

Leider konnte Stone an dieses Niveau seitdem nie wieder anknüpfen. „Natural Born Killers“ ist zwar sicherlich noch hervorragend und „An jedem verdammten Sonntag“ recht gut gelungen.

Filme wie „Alexander“ oder „World Trade Center“ waren für einen Regisseur des Kalibers von Stone aber doch recht enttäuschend. Und selbst als er in „W“ (über George Bush jun.) zu seinem Lieblingsthema (neben Vietnam) „amerikanische Präsidenten“ zurückkehrte, war das Ergebnis meilenweit von der Klasse der Meisterwerke aus den Jahren 1991 und 1995 entfernt.

Nun aber zu meiner Meinung über „Nixon – Untergang eines Präsidenten“:

Der größte Trumpf des Films ist sicherlich sein Hauptdarsteller. Anthony Hopkins zeigt eine der größten Performances seiner Karriere. Sie spielt in einer Liga mit seinem diabolisch-kannibalischen Psychiater Dr. Hannibal Lecter in „Das Schweigen der Lämmer“ oder seines anrührenden Butler-Porträts in „Was vom Tage übrig blieb.

Hopkins ähnelt zwar Richard Nixon optisch kaum. Dank überragender Mimik und Gestik vergisst man dies als Zuschauer jedoch schnell. Jede Facette des Charakters dieses herausragend talentierten Politikers, der menschlich jedoch verschlagen und undurchsichtig war, spielt Hopkins perfekt.

Die weibliche Hauptrolle als Ehefrau Pat Nixon meistert Joan Allen ebenfalls hervorragend. Sie ist zwar optisch auch keine naheliegende Wahl (für die ältere Pat Nixon ist Allen doch zu jung und hübsch), spielt jedoch beeindruckend und wurde wie Hopkins für einen Oscar nominiert.

Doch trotz der außergewöhnlichen Leistung der beiden Hauptdarsteller (vor allem der von Hopkins) ist der Film im Großen und Ganzen doch irgendwie ein Ensemblefilm. Wie bei „JFK“ sind nämlich selbst die Nebenrollen unglaublich prominent und kompetent besetzt. Egal ob James Woods, Ed Harris oder Bob Hoskins usw., es wäre unfair jemand herauszuheben. Alle spielen auf gleichem sehr hohem Niveau, niemand fällt ab.

Neben den Darstellern ist es aber natürlich auch die Inszenierung, die „Nixon“ eine solche Brillanz verleiht.

Die Montage der Szenen (siehe nur die Rede von Nixon auf seinem Nominierungsparteitag) mit passenden Bildern, Schnitt und Musik (z. B. „The Battle Hymn oft the Republic“ aus dem Bürgerkrieg) trägt die unvergleichliche Handschrift von Oliver Stone.

Als politscher Filmemacher spielt er einfach in der obersten Liga der Regisseure mit.

Man könnte als Kritikpunkt behaupten, dass Stone es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt. Dieser Vorwurf ist ja auch bei „JFK“ nicht ganz ungerechtfertigt. Aber bereits im Vorspann wird man darauf hingewiesen, dass manche Szenen eigens konstruiert wurden und es keine 1:1-Abbildung der Geschichte ist. Was es wohl auch gar nicht sein kann und vor allem will.
Stone hat seinen eigenen Blick auf die Person Richard Nixon. Hierbei geht Stone (der ja eher als linker Liberaler bekannt ist) mit dem Republikaner Nixon fair um. Weder glorifiziert er Nixon, noch macht er ihn zu einem teuflischen Dämon. Damit kommt er der Wahrheit im Endeffekt wohl doch sehr nahe.

Um an dem Film seine große Freude haben zu können, ist sicher ein gewisses Interesse an (amerikanischer) Politik und Geschichte notwendig. Auch etwas Vorkenntnisse über Richard Nixon und vor allem der „Watergate-Affäre“ sind sicherlich hilfreich. Denn auch wenn der Film gute 3 Stunden dauert, kann natürlich nicht jede einzelne historische Gegebenheit erklärt werden.

Aufmerksamkeit ist durch die nicht chronologische Erzählweise (der Film springt kreuz und quer durch das Leben Nixons) auch empfohlen. Sonst könnte man nämlich auch Schwierigkeiten haben, dem Geschehen zu folgen.

Wer denn Film bislang jedoch noch nicht gesehen hat, soll sich davon nicht abschrecken lassen. Denn er würde ein Meisterwerk der Filmgeschichte verpassen.

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Discostu

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessanter Film über die politische Karriere von Richard Nixon, der jedoch ohne Hintergrundwissen insbesondere über die Watergate-Affäre eher schwer verständlich bleibt und insgesamt trotz ähnlichem Stil nicht so fesselt und fasziniert wie Stones vier Jahre zuvor entstandener "JFK". Dadurch, dass mit vielen Zeitsprüngen vor allem wichtige Stationen im Leben der Titelfigur abgeklappert werden, kann sich keine wirkliche Spannungskurve aufbauen. Versuche, Nixon mehrdimensional anzulegen, scheitern eher, da statt positive Seiten seiner Person in den Vordergrund zu rücken, sein aggressives Verhalten psychologisch durch mangelnde Selbstsicherheit und Erlebnisse in seiner Kindheit erklärt wird, Nixon aber in keiner Szene wirklich sympathisch wirkt. Anthony Hopkins Leistung ist dennoch zu loben und auch die Inszenierung ist wie gewohnt gelungen, vor allem das Drehbuch hätte aber besser sein können.

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Oskar Gleit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine interessante Charakterstudie über den US- Präsidenten, der die wenigsten Sympathiepunkte ever inne hatte. Anthony Hopkins unterstreicht sein außergewöhnliches Talent als Charakterdarsteller erneut. Ebenfalls ein Streifen, der in jede gute Filmsammlung gehört.

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JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man muss sich drauf einstellen, dass hier sehr viel gequatscht wird. Wenn man sich davon nicht abschrecken lässt, bekommt man eine exzellent gespielte und inszenierte Charakterstudie mit einem überragenden Anthony Hopkins. Wenn Oliver Stones' Einschätzung von Nixons Charakter & Geisteszustand den Tatsachen entsprach, kann man froh sein, dass dieser Kerl als mächtigster Mann der Welt nicht mehr Schaden angerichtet hat! Wer bereit ist, sich drei Stunden Zeit für einen kopflastigen Film zu nehmen, sollte ihn sich anschauen.

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doctorgonzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch wenn mich die Dramaturgie des Films nicht mitreißt, so tut es das Spiel von Hopkins allemal. Einmal mehr zeigt er sich als absoluter Charakterdarsteller und läßt das gesamte, zum größten Teil starke, Ensemble weitestgehend blass aussehen.

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ElGuapo

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Bewertung6.5Ganz gut

Für Oliver-Stone-Verhältnisse ungewöhnlich brav, aber Anthony Hopkins rettet den Film mit seiner Glanzvorstellung vor dem Mittelmaß.

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