Pig Hunt - Dreck, Blut und Schweine
Pig Hunt (2008), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
72 Bewertungen
12 Kommentare
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von James Isaac, mit Travis Aaron Wade und Tina Huang
John und seine Freundin Brooks laden ihre San Francisco-Clique zum Party-Wochenende inklusive Wildschwein-Jagd auf die idyllische Ranch des verstorbenen Onkels ein. Als sie vor Ort tiefer in die Wälder vordringen, treffen sie auf rachlüstige Rednecks, die durchgeknallten Tipps-Brüder, einen Machete-schwingenden Hippie und Marihuana anbauende Girls, die des Nachts einen gigantischen Killer anbeten. Dieser ist ein riesiger, blutrünstiger Keiler. Bald darauf erfährt John die schreckliche Wahrheit über den Tod seines Onkels. Von nun an geht die Angst vor der lauernden Bestie um und macht die Jäger schließlich zu Gejagten.
Cast & Crew
-
James Isaac
-
Travis Aaron Wade
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Hickman
-
Tina Huang
-
Howard Johnson Jr.
-
Trevor Bullock
-
Rajiv Shah
-
Jason Foster
Regie
Schauspieler
-
Nick Tagas
-
Phillip K. Torretto
-
Zack Anderson
-
Robert Mailer Anderson
- Genre
- Horrorfilm, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- San Francisco
- Handlung
- Bestie, Blut, Blutrausch, Gewalt, Gewehr, Hinterwäldler, Jagd, Machete, Raubtier, Schusswaffe, Schwein, Waffe, Wald, White Trash
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Pig Hunt - Dreck, Blut und Schweine
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Kritiken (2) — Film: Pig Hunt - Dreck, Blut und Schweine
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWas aber zunächst nach einer wüsten Backwoods-Alberei für die "Partyfilm"-Fraktion aussieht, erweist sich als erstaunlich dichter, zunehmend origineller kleiner Schocker, in dem Regisseur Jim Isaac (SKINWALKERS, JASON X) durchaus Gespür für nachhaltige Bildsprache beweist. Rachsüchtige Rednecks rasen mit aufgemotzten Gefährten durchs Unterholz, der Guru betreibt eine Mädchenfarm mit einer ganz eigenen Agenda, und zwischendurch wird in Tiergedärmen gewühlt. Die Mischung aus Action und Ekel funktioniert im letzten Drittel nach leichten Durchhängern gar nicht so schlecht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDeliverance meets Razorback - ein hübsch-blutiger Backwood-Film, in dem die fast durchweg unsympathischen Figuren gekonnt gegen die nicht minder unsympathischen Hillbillys ausgespielt werden. Das nebenher noch ein Monsterschwein durchs Gehölz stapft wird bei der eskalierenden Menschlichen Abartigkeit dann fast schon zur Nebensache.
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Avantgarde83 2010/12/27 13:58:11
Antwort löschenich frage mich ernsthaft, wie man dem film irgendwo das attribut "hübsch" zuschreiben kann. grausame zeitverschwendung der film...ich frage mich auch, wo wirklich hochwertige horrorstreifen geblieben sind. in zeiten von saw, billigen teenie horrorfilmen und übertriebenem splattermist gehen wir zusammen mit c-movie typischen filmen im meer der kopfschmerzen und augenkrebs unter.
da lob ich mir noch lucio fulci filme. guck dir mal "das haus an der friedhofsmauer an" - einzigartig, nicht so ein rotz!
e1ma 2011/05/07 22:34:06
Antwort löschenUnd grade Fulci hat nun wirklich viel Mist gemacht und teilweise eine bescheidene Erzählweise in seinen Filmen. IMO waren nur Zombi 2, The New York Ripper, The Beyond und Haus an der Friedhofsmauer wirklich gut. Seltsamerweise fande ich Pig Hunt ganz ok.
Kommentare (10) — Film: Pig Hunt - Dreck, Blut und Schweine
Kommentar schreibenHerr Konfitüre 2011/08/13 03:10:31
Kommentar löschenNaja, unterhaltsam wars wenn man die erste halbe Stunde überstanden hat, danach gehts aber auch nich wirklich Berg aufwärts... Für nen Splatterstreifen fehlt doch ein bisschen der übertriebene Gewaltfaktor (nicht dass keine vorhanden wäre ;) ), für ne Horrorkomödie einfach der Witz und für Tierhorror ein Wildschwein dass einem entweder Angst macht und/oder mehr als nur 5 Minuten Screentime hat...
Alles in allem nich unbedingt empfehlenswert, aber es gibt auch noch deutlich schlimmeres
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stuforcedyou 2011/06/21 10:51:54
Kommentar löschen"Pighunt" erweist sich als wild-groteske Mischung aus Backwood-Massaker, Tierhorror und schwarzhumorigem Überlebenskampf. Regisseur Jim Isaac gelingt es jedoch nie diese drei Rezepturen zu einem überzeugenden Ganzen zusammen zubrauen. Irgendwie will nichts so richtig zusammenpassen und selbst die Gewaltszenen wirken irgendwie blutleer obwohl der rote Lebenssaft überaus häufig gegen die Kameralinse spritzt und es eine Vielzahl von tierischen und menschlichen Opfer gibt. "Pighunt" ist ein abstruses Erzeugnis von verbrauchten Inhalten, die scheinbar ohne Plan aneinanderkettet wurden. Ein Film mit einigen Facetten, aber keine davon überzeugt.
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horro 2011/06/21 12:11:43
Antwort löschenGerade die etwas zu chaotisch geratene Inszenierung und die dämlich, willkürlichen Richtungswechsel in der Handlung haben mich hier doch irgendwie angesprochen ... war sehr unberechenbar der Film.
stuforcedyou 2011/06/21 14:05:53
Antwort löschenAls ich den kürzlich nochmal gesehen habe, dachte ich mir irgendwie, dass er dir gefallen würde ;)
JerichoSmith 2011/06/06 01:39:06
Kommentar löschenDer Film ist absolut mies, aber, verdammt, das Schwein am Ende sieht wirklich gruselig aus!!!
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horro 2011/01/26 00:16:35
Kommentar löschenDeftiger, fleischiger Splatter-Horror. Versucht durch coole Szenen zu überzeugen, was teilweise auch gelingt. Die Vermischung mit opferbringenden Sekten-Elementen ist eher störend. Trotz des schlichten Niveaus, gelingt es hier auch eine Message rüberzubringen - die Natur, insbesondere die niedere des Menschen, ist immer stärker! Mit sehr viel Liebe zum Detail ist ein recht ansprechender Backwood-Thriller entstanden, wenn auch etwas zu wenig spannend um einen bis zum Schluss bei der Stange zu halten. Eine übergrosse, menschenfressende Wildsau und ein paar degenerierte Hillbillies locken halt heute keinen mehr hinter dem Ofen vor.
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Petrov 2010/05/24 13:09:52
Kommentar löschenIch hasse es normalerweise, einen einmal begonnenen Film abzubrechen. Es kommt daher wirklich nur alle paar Jahre mal vor. Noch nie habe ich so schnell einen Film aus dem Player entfernt wie diesen. Neben dummen Charakteren, Schauspielern, die in fast schon bemerkenswert schlechter Manier entweder krasses Overacting betreiben oder an einer halb bis ganzseitigen Gesichtslähmung zu laborieren scheinen, erfüllt das Drehbuch die offensichtlichsten und dümmsten Clichees, welche man den Südstaaten je angedichtet hat. Die Landschaften sind lieblos in Szene gesetzt, die Filmmusik schlecht und auch die Schnitte beliebig. Dass die erste halbe Stunde über außer einem Pferdekopf und zwei Emuleichen nichts goriges vorkommt, gibt nochmals Punkteabzug, weswegen ich auf meine Bewertung komme. Es gibt zahlreiche Filme, die Thrash nur als solcher durchgehen, wobei sich die Handelnden dessen jedoch bewusst sind. Bei diesem Film hatte ich das Gefühl, der Regisseur hat das Feingespür von Cletus, dem Hillbilly, und war entschlossen, den spannendsten und coolsten Film, den sich seinen grauen Matratzen auszumalen in der Lage sind, zu drehen. Meine erste Hassfilmbewertung - und die voller Überzeugung...
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chrisstar 2010/01/08 14:30:00
Kommentar löschenEiner der besseren B-Movies, der dank guter Kameraführung und solider schauspielerischer Leistung zu einer unerwartet netten Abendunterhaltung wird.
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Schranzformator 2009/11/27 15:32:14
Kommentar löschenIch wollte mir eigentlich nur einen Trash-Film für zwischendurch anschauen und wurde doch positiv überrascht. Die Story ist zwar absurd aber doch irgendwie fesselnd; die Charaktere herrlich überspitzt und der Soundtrack passt auch.
Fazit: nettes Popcornkino!
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unerklaerlich 2009/11/16 06:14:06
Kommentar löschenDas warn schlag ins gesicht!
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Chris12zero 2009/11/16 20:49:59
Antwort löschen... Autsch !! ... echt sooo schlecht ist der .. ??
unerklaerlich 2009/11/16 21:39:50
Antwort löschenich sags mal so: wenn du den film nur ansatzweise gut findest müsstest du, nein musst du hatchet ne 10 geben. ;)
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Chris12zero 2009/11/16 22:08:05
Antwort löschen:) ... alles klar .. !! ^^
Metzler 2010/11/02 00:20:16
Antwort löschenIch würde "Hatched" keine 10 geben, aber ich fand "Pig Hunt" durchaus ansatzweise gut... ;-)
W3RWOLF 2009/09/25 19:54:14
Kommentar löschenRednecks, Hippies, Großstädter und eine mutierte Riesenwildsau, das sind die Zutaten für Pig Hunt.
Zugegeben das alles klingt schon recht abgedreht, aber trotz der trashigen Story, ist der Film wirklich sehenswert.
Einer der besseren Backwood/Redneck Slasher Filme der letzten Jahre. Fans diesen Genres sollten mal reinschauen.
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HagX 2009/09/16 22:42:24
Kommentar löschenEin absolut sehenswerter Slasher Film
der zwar nichts besonderes ist,
aber auch nichts falsch macht.
Genrefans sollten den gesehen haben und sich nicht abschrecken lassen, dass der Film von Anfang an ein Wildschwein als "Killer" darstellen will.
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