Boston Streets
What Doesn't Kill You (2008), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm
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16 Kommentare
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von Brian Goodman, mit Ethan Hawke und Amanda Peet
Das harte Gesetz der Straße regiert in South Boston. Diebstahl, Raubüberfälle, Drogenhandel, Schutzgelderpressung sind der Alltag, in den die Kumpel Paulie und Brian von Kindheit an hinein wachsen. Aus kleinen Gefälligkeiten für den lokalen Boss werden immer größere “Jobs”, bis die erwachsenen Kleinganoven schließlich für fünf Jahre hinter Gittern landen. Nach ihrer Entlassung will Paulie einen großen Coup durchziehen, der ihnen genug Geld verschafft, um endlich aus dem Sumpf ihres Viertels und ihres Lebens rauszukommen. Aber dafür braucht er die Hilfe seines besten Kumpels. Brian muss sich entscheiden.
Handlung
Paulie (Ethan Hawke) und Brian (Mark Ruffalo) sind seit ihrer Kindheit befreundet. Aufgewachsen in South Boston, erledigen sie schon als Jugendliche kleine Gefälligkeiten für den lokalen Paten Pat Kelly (Brian Goodman). Während Paulie nur für sich selbst verantwortlich ist, hat Brian mittlerweile eine Frau und zwei Kinder. Doch anstatt sich um sie zu kümmern, betäubt er seine Probleme mit Alkohol und Drogen und versinkt immer mehr in einem Sumpf aus Sucht und Gewalt. Als eines Tages ein Deal schief geht, landen beide im Knast. Dort überdenkt Brian sein bisheriges Leben. Nach ihrer Entlassung will Brian endlich mehr für seine Familie da sein und versucht ein ehrliches Leben zu führen – bis plötzlich Paulie wieder vor seiner Tür steht. Er zeigt ihm Pläne für einen Raubüberfall eines Geldtransporters. Brian muss sich entscheiden …
Weiterführende Informationen
Boston Streets auf www.moviepilot.de
Trailer zu Boston Streets auf www.moviepilot.de
Cast & Crew
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Brian Goodman
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Ethan Hawke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paulie McDougan
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Amanda Peet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stacy Reilly
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Will Lyman
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Brian Goodman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pat Kelly
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Donnie Wahlberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Moran
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Angela Featherstone
Regie
Schauspieler
-
Edward Lynch
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Brian S. Goodman
-
Sean Patrick Doherty
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gefängniswärter
-
Paul T. Murray
-
Brian Goodman
- Genre
- Mafiafilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Boston
- Handlung
- Angst vor der Zukunft, Beste Freunde, Drogensucht, Dysfunktionale Familie, Entlassung aus dem Gefängnis, Freiheitsentzug, Freundschaft, Irische Mafia, Irish-Amerikaner, Krankenhaus, Kriminelle Vergangenheit, Menschliche Schwäche, Neuanfang, Neubeginn, Raubüberfall, Rausch, Schießerei
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Boston Streets
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Trailer zum Film Boston Streets
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Kritiken (1) — Film: Boston Streets
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenÄhnlich The Departed und Gone Baby Gone, ist What Doesn't Kill You ein faszinierendes, mutiges, scharf geschriebenes und gut gespieltes Drama, das auf den Straßen von Südboston spielt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (15) — Film: Boston Streets
Kommentar schreiben_Garfield 2011/12/07 19:01:26
Kommentar löschenEs war mal wieder soweit: DVD Abend. Gemeinsam mit ein paar Freunden ging es in die Videothek. Die jüngsten Erfahrungen hatten mich gelehrt, dass es sich nicht lohnt gegen meine Freunde anzureden, zu diskutieren und letztlich in einem vernichtenden Votum den Kürzeren zu ziehen, also ergab ich mich meinem Schicksal und nickte die Filmvorschläge meiner Freunde nur resignierend ab und als die "Movie"-Filme schließlich in höchsten Tönen gelobt wurden, hielt ich den Mund und übte mich stillschweigend in Toleranz. Nachdem drei Filme ausgewählt waren (mit "Hot Fuzz" versprach der Abend zumindest schon einmal lustig zu werden), waren wir noch auf der Suche nach knallharter Action, oder um einen meiner Freunde zu zitieren "Wir brauchen unbedingt noch einen "Kampffilm".". Nun, als ein solcher erwies sich "What Doesn't Kill You" (oder alternativ die überflüssige deutsche Version "Boston Streets") im Nachhinein nicht, vielmehr als ein Film der überraschend leisen Töne, welcher sich auch schauspielerisch als durchaus annehmbar erwies. Die raue Grau-Optik soll Authentizität suggerieren und erinnert ein ums andere Mal an den 2006 erschienen "Departed". Inhaltlich recht dünn lebt "What Doesn't Kill You" jedoch in erster Linie von seinen Schauspielern, deren Interaktion in den teilweise sehr cleveren Dialogen und der glaubwürdigen Atmosphäre. Mit Mark Ruffalo, Ethan Hawke und Amanda Peet ist Goodman's Milieu-Studie sogar durchaus gut besetzt und überrascht mit dem gut aufspielenden Duo Ruffalo/Hawke . Die Vorhersehbarkeit der Story stört – sofern man nicht mit dem falschen Fuß aufgestanden ist – auch nicht weiter und so entlässt einen "What Doesn't Kill You" mit einem überraschend guten Gefühl. Langweilig wird es selten, die Schauspieler überzeugen und sofern man eine gewisse Affinität gegenüber dem Genre des Gangster-Filmes vorweisen kann, dürfte "What Doesn't Kill You" durchaus unterhalten. Einzig die zunehmend moralisierenden Ansprüche gegen Ende stoßen etwas sauer auf, machen auf das Seherlebnis als solches jedoch keinen allzu großen Einfluss. Darüber hinaus versäumt es Goodman jenen Pfad zu beschreiten, den er zur ersten Stunde eingeschlagen hatte: Sezierte der Beginn noch überraschend feinfühlig und objektiv den Alltag eines Kleinkriminellen, führte akribisch Protokoll über das Leben der Protagonisten und offenbarte schonungslos welche Auswirkung die Wahl des falschen Weges auf die eigene Existenz haben kann, so mutiert "What Doens't Kill You" zunehmend zu einem recht platten Zeigefinger-Drama. Unterm Strich bleibt ein durchaus gelungener Genre-Beitrag, welcher geschickt Versatzstücke aus Drama und Gangster-Film zu verbauen weiß und in Anbetracht der vergleichsweise geringen Mittel durchaus zu fesseln und auch optisch zu überzeugen vermag.
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Anton Chigurh 2011/10/08 03:39:57
Kommentar löschenDer Film ist sehr Sehenswerte und die Schauspieler überzeugen auf jeden fall.
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BlueSquirrel 2011/02/06 02:23:46
Kommentar löschenNach der Warmduscherei von THE TOWN konnte ich es mir nicht verkneifen, anzusehen was Mark Ruffalo, Ethan Hawke und ein Mann namens Brian Goodman aus den American-Micks gemacht haben - Mehr fast auf jeden Fall. Mit der Zunge auf dem Asphalt und den Blick auf die Slums gerichtet, erzählt WHAT DOESEN'T KILL YOU die Geschichte von Verlierern, von einem Teufelskreis. Dann driftet er ab und duselt zu lange auf dem herum, was man schon zweifellos kommen sieht. Ein Fehler den Filme über vermeintlich wahre Begebenheiten zu oft machen. Sie sind gebunden an eine häufig banale Realität, die Dramatik und Überraschungen nur dann zulässt, wenn diese auch Teil jener Realität sind. Soll heißen: Wenn an der Geschichte nichts außergewöhnlich interessant ist, dann wird es der Film auch nicht sein, es sei denn, er überzieht etwas. Sobald man merkt dass Goodman nicht vor hat dies zu tun, ist der Rest gegessen. Die Geschichte impliziert nichts, sagt nichts, versucht nicht mal das Augenmerk auf einen Missstand zu richten, außer auf den, dass manche Männer gern mal zu viel saufen und dann ihre Familie vernachlässigen. Das tun sie in Frankfurt, in London, in Peking und auch in Boston.
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Nihilist 2011/02/01 10:22:35
Kommentar löschenRealitätsnaher, gut umgesetzter Streifen mit durchgänglichem Handlungsstrang.
Seit langem schafft es ein Film wieder, dass man sich mit den handelnden Personen identifiziert und das Schicksal der Protagonisten einem nicht am A.... vorbei geht.
Die Stadt Boston liefert einen perfekten Backdrop für diesen Film und macht ihn umso emotionaler.
Gute besetzt und gut gespielt.
Wer jedoch jede Menge Action erwartet, der sollte diesen Film nicht ansehen.
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brigerbaerger 2010/12/26 23:22:36
Kommentar löschenGradlinig, realitätsnah und mit einem tollen Mark Ruffalo. Wenig Action, eher leise, schwermütig (es ist während des ganzen Films fast nur der Winter in Boston zu sehen) aber doch auf seine Art einnehmend.
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ElWray 2010/12/11 15:15:57
Kommentar löschenmal eine realitäts naher gangsterfilm
ohne übertriebenes geballer und leicht bekleidete damen (nicht das mich sowas stören würde)
aber dieser film is einfach schön anzusehn
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JackoXL 2010/08/25 13:58:13
Kommentar löschenWarum laufen solche Filme hierzulande viel zu oft im Videothekenregal? Packend und realistisch, darüberhinaus großartig gespielt.
In Zukunft bitte auch in deutschen Kinos...
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patcharisma 2010/08/16 21:15:38
Kommentar löschenRegisseur Goodmann erzählt seine eigene Geschichte vom Saulus zum Paulus als Quasi-Lernstunde für Knackis. Die Loser-Ballade punktet mit den Schauspielern (allen voran der "kaputte" Ethan Hawke, man denkt an "Before the devil knows you're dead"), authentisch wirkenden, schlurrend gesprochenen Dialogen und dem düsteren Winterhimmel von Südboston, der die Trostlosigkeit symbolisch wiedergibt. Leider wird das Sozialdrama in der zweiten Hälfte gar etwas moralinsauer und statt Spannung wird dann (Soap-)Dramatik serviert, die irgendwie so gar nicht fesseln will.
Und wie der ehemalige Kleinkriminelle dann zum Regisseur aufstieg, erfährt der Zuschauer leider nicht.
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stuforcedyou 2010/06/24 15:23:36
Kommentar löschen„Boston Streets“ ist ein gelungenes Gangster-Drama. Die Geschichte ist zwar nicht sonderlich neu oder originell, dafür aber sehr glaubwürdig, was wohl daran liegt, dass der Regisseur Brian Goodman, der im Film dem Gangsterboss Pat Reilly spielt, selbst eine kriminelle Vergangenheit hatte und das Drehbuch mit einem anderen Häftling in Gefängnis konzipierte. „Boston Streets“ oder „What doesn’t kill you“, wie der Film im Original heißt, ist zwar ein Gangster-Drama von vielen, kann aber dank seiner Authentizität, seinen engagierten Darstellern und seiner simplen aber mitreißenden Dramaturgie überzeugen.
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Benni-THE-KING 2010/04/25 18:12:57
Kommentar löschenein dichtes Gangsterdrama was man zwar alles irgendwo schon besser gesehen hat, aber stören tut es dem Film nicht. Einzig das Ende war ein wenig naja
"Aha Verbrechen lohnt sich nicht, wieder was gelernt..."
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colt09 2010/04/18 15:03:33
Kommentar löschenIch fand den Film auch eher "langweilig"! Die Schauspieler waren aber gut.
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pyr0 2010/04/11 12:34:59
Kommentar löschenMich hat der Film nicht sonderlich begeistert.
Der ist sichtlich bemüht, authenzität zu wahren und den inneren Konflikt des Hauptarstellers darzustellen. Daher bleibt die Story blass, vorhersehbar und langweilig. Dieser Eindruck wird abgerundet durch die stark moralisierende Komponente, ich hatte fortwärhend das Gefühl, der Film will junge amerikaner in ähnlicher situation von ihrem gangstertum abhalten, was sehr gewollt wirkt.
Footsolders ist definitiv das bessere boston streets
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NOMAAM 2010/03/27 00:03:33
Kommentar löschenZiemlich langatmig. Wenig Spannung. Oberflächliche Story.
Es gibt bessere Mafiafilme, bessere Dramen, bessere Gangsterfilme und sicher bessere Actionfilme.
Muss man nicht gesehen haben.
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Poisongissy 2010/03/21 13:13:41
Kommentar löschenTrotz einiger Längen anschaulicher Mafiafilm,mit einem wunderschönen Soundtrack.
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HotelSixActual 2010/03/02 21:06:28
Kommentar löschenDrama ja, geballt eher nicht. Weit weit entfernt von Departed!!! Wenig action, viel story und wenig bekannte Schauspieler. Nur Mittelmaß.
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BlueSquirrel 2011/02/08 00:16:43
Antwort löschenDas mit den wenig bekannten Schauspielern ist hier aber sehr subjektiv. ;)