Redbelt

Redbelt (2008), US
Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Eastern, Drama, Actionfilm, Kinostart 18.09.2008

6.7 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
156 Bewertungen
17 Kommentare
Redbelt - Bild 49246
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von David Mamet, mit Chiwetel Ejiofor und Tim Allen

Mike Terry, ein Jiu-Jitsu-Lehrer, der nach einem strengen Samurai-Kodex lebt, hat schon seit langem der rauen Welt der Preiskämpfe den Rücken gekehrt. Er versucht sich, zusammen mit seiner Frau Sondra, ein ehrenwertes Leben mit einer Jiu-Jitsu Schule in Los Angeles West-Side aufzubauen. Doch obwohl die Schule einen guten Ruf genießt, haben Mike und Sondra jeden Monat mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Ein plötzlicher Zwischenfall in einer regnerischen Nacht bringt eine Reihe von Vorfällen ins Rollen, die Terrys Leben dramatisch verändern. Auf einmal scheinen für ihn und seine Frau die Karten neu gemischt worden zu sein: Terry lernt den Filmstar Chet Frank und die Wettkampf-Promoter Marty Brown und Jerry Weiss kennen, die zu seinen Förderern werden und der scheue Kampfsport-Experte sieht endlich seine Chance gekommen, seine Schulden loszuwerden und noch mal von ganz vorne anzufangen.

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Kritiken (3) — Film: Redbelt

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Schöner Film, wenn auch etwas weniger befriedigend als Mamets letzte Großtaten. Ejiofor unglaublich gut und in seiner Ruhe eine interessante Verbindung mit Mamets messerscharfen Dialogen ("Take the fight off of your face!"). Um Action geht es natürlich nicht, und die Fights sind in ihrem Mangel an Choreographie fast delirirend; es geht um das moralische Dilemma eines zutiefst ehrbaren Mannes, was für Mamet vielleicht etwas zu wenig ist, am Ende aber über das Schlußbild hinaus anrührt.

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Khitos: Kälte Reich

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6.0Ganz gut

Dass das Fernsehen sensationsgeil ist weiß man schon länger. Immer auf der Suche nach neuen aufregenden Ideen, sei es im normalen kleinen Talkshow oder in etlichen immer neu dazukommenden Realityshows, die den Zuschauern etwas zum unterhalten geben. Nicht zu vergessen wäre natürlich das wichtigste auf der Welt: Geld. Jeder will es haben und das Fernsehen besonders. Man bräuchte nur eine tolle Idee für eine Show, die die Menschen mitreißt, unterhält und ihnen das Geld aus den Taschen zieht. So eine tolle Idee hat Mike Terry ( Chiewetel Ejiofor ), ein Meister/Lehrer des Jui Jitsu, der nach Regeln lebt und stets den noblen Weg einschlägt. Seine Idee in seiner eigenen Jui Jitsu Schule: Man nehme drei Murmeln, zwei weiße, eine schwarze. Zwei Kämpfer, die blind eine Murmel ziehen. Derjenige, der eine weiße erwischt hat sozusagen schon gewonnen, denn er kann normal kämpfen. Derjenige, der die schwarze Murmel zieht wird nach einem Zufallsverfahren entweder einen oder beide Arme…

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Auch wenn das dramatische Prinzip des letzten Kampfes abgenutzt ist wie ein alter Boxhandschuh, Drama-Meister David Mamet füllt die Spannung in „Redbelt“ mit sehr, sehr eindringlichem Schauspiel. Ein erstaunlich klarer und wirkungsvoller Film über Moral und Integrität.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (14) — Film: Redbelt

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Modernes Martial-Arts-Drama mit tragischer Geschichte. Der Film schafft es die komplexen Schicksale verschiedener Figuren in packender Weise miteinander zu verknüpfen. Schön sind auch die Tempowechsel, von der feinfühligen Situationsstudie bis zur rasanten Kampfszene sind viele Facetten vorhanden. Kein lautes Werk, aber von seiner Machart und auch der Message und Philosophie her durchaus sehenswert.

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chris-tian

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was für ein Film! Was für ein Drama!! Bin echt überwältigt! Klasse Schauspieler!,Klasse Story.

Zwar sind hier keine richtigen Kampfschlachten zu sehen, dafür hat der Film aber eine echt gute Story. Solche Filme sind die wahren Gewinner des "Martial Arts" , da Sie den Sinn der Kampfkunst vermitteln...

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Filmar

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schwach gespielt, schlecht ausgesuchter Titel, wenige(!) Kampfeinlagen, welche zu selten waren für solch einen Film uuuund weniger beeindruckendes Ende..
Leider 2

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Frank Farmer

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Bewertung7.0Sehenswert

In keinster Weise ein MartialArts-Film. Ein Mann vertraut der Weisheit fernöstlicher Kampfkunst und wird in einem Sog aus Gier, Geld und Mißtrauen hineingezogen. Schafft er es seine positive Einstellung zum Leben zu behalten?

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tonymontana

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist einfach nur genial, richtig gelungener Martial-Arts-Drama-Biografie Film ala Rocky. Ich würde dem Film eigentlich volle 10 Punkte geben. 7 Punkte gibt es nur deswegen, weil der Film mir total unfertig erscheint. Man denkt, der Film läuft noch ne Stunde, und dann ist er plötzlich vorbei. Hätten die Macher vielleicht eine weitere Stunde angehängt, dann wäre der Film ein richtiger Knüller gewesen. Naja, hoffen wir mal auf einen zweiten Teil ;)

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Taurik

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich ist die Botschaft des Films, dass man mit konsequenter Integrität grundsätzlich nicht gerade sein Lebensglück fördert. Doch ebenfalls, dass dieser Anschein nur durch eine sehr kurzsichtige Betrachtung und Bewertung entsteht und den Blick auf eine, ebenfalls alles andere als realitätsferne, Erkenntnis blockiert.
Menschen mit den richtigen Prinzipien können eine Ehrfurcht und Respekt in anderen erzeugen, die stärker wirkt als alle vorstellbare Macht oder Reichtum.

Das "Finale" kommt leider im Vergleich zum Rest des Films wirklich etwas abrupt und plump daher, verfehlt seine Wirkung aber dennoch nicht.

Die wenigen Kampfszenen sind ohne viel Effekthascherei auf realitätsnah getrimmt. Leider ist das in anderen Filmen schon besser gelungen, da echte Auseinandersetzungen chaotischer ablaufen. Dennoch gefällt mir der einzigartige Stil der Choreographie sehr gut, gibt es auch ohnehin kaum Filme die sich die reines Jiu-Jitsu aufgreifen. Langsamkeit und Schnelligkeit wechseln sich ab, so dass das Prinzip des "kinetischen Schachspiels" sehr gut dargestellt wird. Denken - Aktion - Denken - Aktion ... es gibt IMMER einen Ausweg.

Auch sehr schön ist das informative Bonusmaterial über Mixed Martial Arts und die UFC.

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Blonder

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Kampfsportlehrer wird in Intrigen verwickelt und hinterfragt dann seine Moralvorstellungen.
Der Film hat mich von der ersten Minute bis zur letzten gefesselt. Leider wirkt die Handlung nicht ganz ausgereift, aber das macht Chiwetel Ejiofor mit einer überzeugenden Leistung wieder wett.
Spannender Kampfsportfilm mit intelligenter Handlung.

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Redbelt" ist ein ruhiges Kampfsport-Actiondrama, in dem es nicht um die Action, sondern vielmehr der moralischen Hinterfragung des Kampfsport-Wettbewerbes geht.
Besonders großartig in seiner Darstellung als Kampfsport-Lehrer ist Chiwetel Ejiofor, der seine Rolle mehr als glaubwürdig darstellt. Ein gut inszeniertes, sehenswertes Kampfsport-Drama von Regisseur David Mamet.

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Ekki

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Bewertung3.5Schwach

Vielversprechender Beginn mit interessanten Charakteren und schon fast philosophischen Untertönen (Yin Yang, Karma...). Leider kippt die Story recht schnell und wirkt dann billig konstruiert und platt. Man könnte fast den Eindruck bekommen, daß das Drehbuch nochmal nachbearbeitet wurde, um den Zuschauer nicht mit einer vielschichtigeren Handlung zu überfordern. Schade - der Film hatte mehr Potential.

Fazit: David Mamet ist im Krimi-Genre vermutlich besser aufgehoben und der bemerkenswerte Chiwetel Ejiofor sollte sich anspruchsvollere Drehbücher suchen.

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Bandrix

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Redbelt" bietet alle Zutaten ein kitschiges Machwerk zu werden. Ein Film, in dem der Kitsch hochgehalten wird, blitzblank poliert noch dazu. Und in gewisser Weise ist es das auch. Aber eben nur in gewisser Weise.
Auch hier wird die Moralkeule geschwungen, auch hier die Pfade der Tugend und Strebsamkeit bewandert. Doch was diesen Film einfach so verdammt überzeugend macht, ist der Realismus mit dem einem das ganze hier serviert wird.
Ein großer Teil des Verdienstes geht dabei auf David Mamets Kappe. Durch seine zurückhaltende und gar nicht effektheischende Inszenierung nimmt man jeder Figur ihre Rolle ab, moralische Phrasen verkommen nicht zu unfreiwilliger Komik. Ähnlich wie bei "Spartan" gibt es hier keine unnötigen Kameraschwenks, keine Effektangeberei und nichts wird übertrieben sondern erscheint nüchtern. Ich möchte nicht sagen, dass die Story klischeefrei ist, denn auch hier ist die Hauptfigur "rein", frei von gierigen Gedanken und auch hier wird er verraten und den letzten alles entscheidenden Kampf gibt es auch. Jedoch wurde einem schon lange nicht mehr eine Fülle eben benannter Klischees dermaßen überzeugend gezeigt.
Die innere Zerrissenheit der Hauptfigur wird gut dargestellt, ebenso die Kampfkunst an sich. Vor allem in den Trainingsstunden wird ein realistisches Bild eben jener vermittelt. Es wird gezeigt wie Kampfsporttraining aussieht, das Verhältnis zwischen Schüler und Lehrer wird nicht verklärt und ich als Kampfsportler kann ohne schlechtes Gewissen sagen: Ja so ist es, so läuft es auch wirklich ab!
Ein weiterer großer Eckpfeiler von "Redbelt" ist auf jeden Fall der Cast. Chiwetel Eijofor werden so viele Fallen gestellt in die er, darstellerisch gesehen, laufen kann. Doch er umschifft sie bravourös und vermittelt den Lehrer mit einer solchen inneren Kraft, dass man ihm die oftmals sehr weisen Phrasen sofort abnimmt. Man kann ihn sich gut im wirklichen Leben als Kampfsportlehrer vorstellen. Der restliche Cast schrumpft natürlich ob der Leistung Eijofors zusammen, weit vor ihm verstecken muss sich allerdings keiner.
Fazit: Ein Film, der endlich mal realistisch zeigt, wie Kampfsport im wirklichen Leben trainiert wird und eine Figur beschreibt die streng nach dessen Regeln lebt.

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Sonse

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Bewertung7.5Sehenswert

Mamet geht es immer um seine Charaktere, die wahren Kämpfe finden auch in seinem Martial Arts-Film verbal statt. Er ist ein großer Stückeschreiber, jedoch kein großer Regisseur. "Redbelt" ist bis auf sein Ende dennoch gelungen. Das verdankt der Film Mamets gewohnt trickreichem Plot, Elswitts Kamerakunst und ganz besonders seinen Schauspielern, allen voran dem großartigen und viel zu unterschätzten Chiwetel Ejiofor, der hier endlich mal in einer Hauptrolle zu sehen ist. Er ist der Anker der Geschichte. Sein Mike Terry könnte eine extrem klischeehafte und langweilige Figur sein... Er ist von Grund auf gut, integer, aufrecht und bescheiden, Mamet baut einen Helden der absolut "rein" ist und dem übel mitgespielt wird. Mamet gibt ihm seine teils gewohnten Chauvi-Texte, die einfach so nur enorm "cheesy" klingen: "A man distracted is a man defeated. (...) There's always an escape. (...) No, I train people to prevail." Aber Ejiofor ist viel zu gut, um darauf hereinzufallen. Er gibt den Kämpfer wider Willen mit solcher Gelassenheit und stiller Größe, dass jedes seiner Worte überzeugt. Man hinterfragt ihn nicht. Neben Ejiofor verdienen in kleinen Rollen noch Alice Braga und Emily Mortimer eine lobende Erwähnung.

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hulk 75

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Bewertung6.0Ganz gut

Episch,leise und teilweise tiefgründig. leider wirkt der Film durch seine Kampfsportdarstellung doch oft wie ein softporno unter seines Gleichen.Ist aber durchaus unterhaltsam.

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duddits5k

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Bewertung9.0Herausragend

anders und das konsequent! toller film

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Argon

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich hatte die Möglichkeit, "Redbelt" vor einigen Tagen in der Sneak im Kino zu sehen, ohne jegliches Vorwissen oder Infos über den Film. Leider war ich stark enttäuscht.

Die Story reisst zu viele Punkte an, die im späteren Verlauf nicht weiter behandelt werden (z.B. die Filmproduktion von Chet Frank sowie die Figur Frank selbst, die nach 2/3 des Films überhaupt nicht mehr auftaucht, abgesehen von einer nicht nennenswerten Szene am Schluss).

*SPOILER: Das Ende des Films lässt sich wohl am besten mit peinlich beschreiben. Es mag ja sein, dass Mike Terry mit dem letzten Kampf große Ehre erlangt, aber dass er gleich die zwei (vermutlich) größten Trophäen in Form der beiden Gürtel (dem "Redbelt" und einem zweiten Gürtel, der zwar nett aussieht, aber zuvor nicht auftauchte) erlangt, wirkt dann doch fehl am Platze.

Man merkt schon mit den ersten MInuten, dass dieser Film keine Hochgeschwindigkeitsaction bietet. Das wäre ja auch alles andere als ein Minuspunkt, wenn die Kampfszenen nicht so entsetzlich inszeniert wären: Es gibt praktisch ausschließlich Naheinstellungen, die dem Zuschauer keinerlei Übersicht lassen, wie der jeweilige Kampf überhaupt verläuft. Vielleicht kann ein Jiu-Jitsu-Kenner mehr damit anfangen und Techniken erkennen (und sich daran erfreuen?), aber für alle anderen haben die Kampfszenen kaum Informationsgehalt. Hier sehnt man sich dann doch nach zumindest visuell ansprechenden Kampfszenen á la Jet Li oder im Matrix-Stil.

Alles in allem eine große Enttäuschung. Auch wenn Hauptdarsteller Chiwetel Ejiofor seine Sache ganz vernünftig macht: Ein Oscar ist hier in weiter Ferne.

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