Right at Your Door
Right at Your Door (2006), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller
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Keine
von Chris Gorak, mit Mary McCormack und Rory Cochrane
Ein Morgen wie jeder andere in Los Angeles: Nach einer Tasse Kaffee verabschiedet sich Lexi von ihrem Mann Brad, macht sich auf den Weg zur Arbeit und steckt bald wie gewöhnlich downtown auf dem Freeway fest. Da erreicht Brad eine Blitzmeldung im Radio: In der Stadt kam es zu Explosionen, Bomben gehen in verschiedenen Stadtteilen hoch! Kurz darauf – Brad versucht bereits vergeblich seine Frau über Handy zu erreichen – die drakonische Anordnung der Regierung, sich umgehend in die Häuser zu begeben, und Fenster und Türen so gut es geht hermetisch zu versiegeln. Die Stadt ist chemisch verseucht und droht unter einer Decke giftiger Asche zu ersticken. Wer sich dem Befehl widersetzt und auf offener Strasse aufgegriffen wird, muss damit rechnen, auf der Stelle verhaftet oder erschossen zu werden. Der Ausnahmezustand wird ausgerufen – innerhalb weniger Stunden gleicht L.A. einem toxischen Hexenkessel voller fliehender und verwirrter Bürger sowie bewaffneter Militärs in ABC-Schutzanzügen, die auf sie Jagd machen. Brad ist verzweifelt und beginnt, sich in seinem Haus einzubunkern. Aber wo bleibt Lexi?
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Kritiken (1) — Film: Right at Your Door
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenMit leisen Tönen macht man laute Musik. Völlig nüchtern betrachtet RIGHT AT YOU DOOR das sorgfältig aufgebaute Endzeitszenario. Und dabei stellt sich der klein budgetierte Film gar nicht dumm an. Der Film kommt schnell in die Puschen und versucht erst gar nicht den Erklärbären zu mimen. Er trifft den Zuschauer stellenweise mit einer enormen Wucht der Ahnungslosigkeit. Leider stellt sich RIGHT AT YOUR DOOR selbst ein Bein, als die Beziehung der beiden Protagonisten unglaubwürdige Züge annimmt. Dies reisst den Film in eine Lücke, die erst wieder mit dem Schluss und dem damit verbundenen Twist bereinigt wird. Insgesamt ein ordentlicher Independent-Thriller.
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Kommentare (16) — Film: Right at Your Door
blockstone Sun, 14 Oct 2012 04:00:17 -0000
Kommentar löschen...überdramatisiert und alles wirkt zu gekünstelt. sleten sowas schlechtes gesehen. hier hilft nur noch ein buhhh-ruf.
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The Cinemaniac Fri, 12 Oct 2012 21:00:38 -0000
Kommentar löschenDie erste halbe Stunde ist schlichtweg atemberaubend und an Spannung nicht zu überbieten. Danach flacht die Spannungskurve jedoch etwas ab. Rory Cochrane und das sehr gute Ende machen das jedoch wieder wett.
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Navarro Torres Tue, 09 Oct 2012 20:58:01 -0000
Kommentar löschenBrad, der bewusst als Unsympathling dargestellte Prot zieht, nach anfänglich übertriebener Sorge um die Frau, die Sorge um sich selbst konsequent durch. Kein Risiko geht er ein, beachtet jede Sicherheitsmaßnahme penibel, um am Ende der Depp im Zelt zu sein. Seine Phantasien von einer Talkshow, wo er SEINE Geschichte erzählen mag, die Story von SEINER unendlichen Liebe zu seiner Frau, die die Nation zu Tränen rühren wird, setzt dem noch ein Aschekrönchen auf. Die Message des Films lautet ganz eindeutig: Amerika braucht keine egozentrischen und bärtigen Schlappschwänze, die in der Not keine Hilfe für die Opfer von Anschlägen sind - zeige Mut und gehe Risiken ein, dann hast auch du die Chance zu überleben! Kämpfe für dein Land, sonst ergeht es dir wie Brad!
Insgesamt aber, trotz einiger haarsträubender Erklärungsversuche hinsichtlich des Gifts, das in Wirklichkeit ein Virus ist, das man mit antibakteriellen Medikamenten behandeln möchte, ein guter Film.
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moviee Sat, 31 Mar 2012 10:28:03 -0000
Kommentar löschenWie realistisch ist eine Reihe von Terroranschlägen in einer amerikanischen Großstadt? Spätestens seit 9/11 wissen wir, dass sich die Gefahr von Anschlägen schwer kalkulieren lässt. "Right at Your Door" stellt genau dieses Szenario dar. Im Zentrum der Stadt gibt es mehrere Bombenexplosionen, durch welche ein giftiges Gas in die Luft freigesetzt wird. Durch das Radio wird mitgeteilt, die Menschen sollen sich umgehend in ihre Häuser begeben und dort erst mal eine Zeit lang verweilen. Ein unvorhersehbarer Ausnahmezustand nimmt seinen Lauf...
"Right at Your Door" ist ungemein realistisch und schafft es auch auf engstem Raum eine immense Dramatik zu vermitteln. Und dennoch sind mir nicht wenige Dinge missfallen. So fängt die Wackelkamera im ersten Teil noch der Situation angepasste Bilder der Beunruhigung ein, über den Film hinweg stellt diese aber eher einen Nerv-Faktor dar. Schauspielerisch ist das Dargebotene recht mäßig, die größte Schwäche ist aber mit das Drehbuch. Besonders im Mittelteil gibt es die ein oder andere Länge und trotz der interessanten Thematik wirkt einiges doch sehr übersteigert und nur darauf abgezielt die 90 Minuten gefüllt zu bekommen. Besonders das Ende ist zwar unvorhersehbar, dafür aber natürlich auch arg konstruiert. So beschäftigt sich "Right at Your Door" zwar mit einer wichtigen Fragestellung [Was wäre, wenn?], kommt jedoch über den Charakter einer Billigproduktion nicht heraus.
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zickenalarm.zozokalealiasbella Fri, 30 Mar 2012 21:51:05 -0000
Kommentar löschenEine nette Low-Budget Mischung aus Katastrophenfilm und Horror. Erinnerte mich an "Cloverfield" und "Quarantäne". Spannend, rätselhaft und zunächst realistisch, schleichen sich dann logische Fehler ein. War es zunächst eine schmutzige Bombe, dann wurde daraus ein chemischer Angriff, die Betroffenen waren dann wieder abwechselnd "verstrahlt" oder "ansteckend", je nach Bedarf, dann waren es wieder "Toxine" und am Schluss gar Viren in der Asche. Dass Viren sich in unbelebter Masse überhaupt nicht vermehren und schon gar nicht noch ansteckender werden können, und überdies nicht mit Antibiotika behandelt werden können, ist den Autoren leider nicht aufgefallen. Damit geht die Pointe des Filmes völlig in den Eimer. Vermutlich waren Bakterien gemeint. Der gleiche Fehler hat auch schon die Logik von "Cabin Fever" zerstört. Möglicherweise ist es auch nur ein saudummer Synchronisationsfehler. Trotzdem schade, denn durch dieses unfreiwillige Komik geht der Ernst des Filmes verloren.
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Jaliju Wed, 27 Jul 2011 17:57:00 -0000
Kommentar löschenApropos Endzeit... DAS war wirklich der mieseste Endzeitfilm, den ich je gesehen habe. Langweilige schlechte Schauspieler, deren Handlungen nie nachvollziehbar sind, in einer absolut unglaubhaften dummen Geschichte mit einem Ende, dessen Überaschungseffekt so gewaltsam aufgezwungen wirkt, wie ich es nie zuvor gesehen habe. Da hat mich ja sogar die Fundamentalisten-Action von Knowing und I Am Legend noch ein wenig besser unterhalten! Ein Hassfilm, aber sowas von!
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Taurik Sun, 07 Aug 2011 18:40:28 -0000
Antwort löschenNoch ein schlechter Endzeitfilm zum gucken: Herrschaft der Schatten
THE_JUDGE Wed, 31 Aug 2011 16:19:23 -0000
Antwort löschenAch hör doch auf, den merk ich erstmal direkt vor!!! ;)
mikkean Sat, 16 Jul 2011 17:36:02 -0000
Kommentar löschenEs ist ein stinknormaler Morgen und plötzlich bricht er aus. Der Terror erreicht Los Angeles, Bomben in der Innenstadt, am Flughafen. Panik, Chaos, die Ordnung bricht zusammen. "Right At Your Door" ist vieles, aber kein ganz gewöhnlicher Katastrophen-Thriller. Was und wie wir es erleben steht erstmal ganz radikal im Kontrast zu den Big Budget-Reißern, die jetzt eine Flut an pathetischen Szenen loslassen würden. Statt Slo-Mo, tapfren Kämpfern vor wehenden Fahnen und dem großen Händche-Halten geht es doch tatsächlich um zwei Menschen: dem jungen Ehe-Paar Brad und Lexi. Beide ziehen gerade erst zusammen, finden ihren Rhythmus im gemeinsamen Alltag. Wie an jedem Morgen fährt Lexi gen Stadt-Zentrum und da passiert es. Radio-Ausfall, Horror-Meldungen vom Geschehen, Brad rast los. Und kommt doch nicht mal in die Nähe. Da schlägt der Film voll zu. Hals über Kopf zeigt er Panik, Verwirrung und steigert sich dann so richtig. Denn die Bomben waren schmutzig und setzen gefährliche Gift-Stoffe frei. Von Seiten der Behörden gibt es nur eine Anordnung: Zu Hause bleiben, nicht rausgehen und keinen reinlassen. Was macht man in so einer Situation? Wie reagiert man, wenn jeder Versuch, jetzt was zu tun, das nötigste zu bekommen oder die Liebsten zu erreichen, scheitert? Sicher, "Right At Your Door" ist jetzt nicht das innovativste Drama. Brad's Handlungen bleiben im Rahmen des Vorstellbaren. Na ja, bis jedenfalls Lexi nach Hause kommt ... Stopp, mehr gibt es nicht zu lesen. Wer Lust hat auf einen introvertierten Thriller, der sich gegen die übliche Perspektive des Katastrophen-Kinos sträubt, kann durchaus einen Blick riskieren. Auch wenn es wie immer die Fragen nach der Qualität der Auflösung (ich beiß mir ja auf die Zunge) oder dem Sympathie-Gehalt der Protagonisten an sich geben wird. Ich bleib jedenfalls dabei, "Right At Your Door" ist ein kleiner Indie-Beitrag, der das Thema ein wenig auf den Kopf stellt und sich wacker schlägt. Es kommt ja auch auf dieses "Hoffe-nur-dass-es-uns-nie-so-trifft-Gefühl" nach dem Ansehen an. Schön, dass es uns ein Film mal nicht mit Action-Geballer zu schmälern versucht. Im wahren Leben kommt ja auch keine wundersame Rettung um die Ecke.
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Selcarnor Wed, 27 Apr 2011 15:24:00 -0000
Kommentar löschenEin netter und mal anderer Vertreter aus dem Bereich Katastrophenfilm. Nicht beeindruckend aber sehenswert.
1. Optik
Das Ganze ist wegen Budgeldmangel recht beschaulich gehalten. Die Kamera ist nicht sehr innovativ und es gibt visuell auch nichts, was einem in Erinnerung bleibt. Die vereinzelten Bilder vom brennenden L.A. sehen ganz gut aus und wirken auch recht realistisch (also kein Effektgewitter wie in >2012<)
2. Sound
Der elektronische Soundtrak am Anfang und am Ende klingt interessant und ist auch mal was Neues. Dazwischen ist aber gähnende Leere und es kommt fast keine Musik vor.
3. Inhalt
Es geht um einen Terroranschlag in L.A. (einer der üblichen Verdächtigen also, neben New York) bei dem irgendein Chemiegift oder Virus die Luft verpesstet. Ein Mann macht sein Haus deswegen Luftdicht und lässt nicht einmal seine mit kontaminierter Asche bedeckte Frau rein. Er ist also drinnen und sie draußen, während um sie herum das Militär mit ABC-Anzügen und Gasmasken die Gegend kontrolliert.
Die Geschichte kommt recht realistisch rüber und am Ende kommt ein bemerkenswerter WOW-Effekt.
Das Problem an >Right at your Door< ist, dass es an einigen Stellen doch recht langweilig wird und nicht sehr viel passiert.
Die wenigen Schauspieler machen ihre Aufgabe ganz ok.
4. Fazit
>Right at your Door< ist wie gesagt recht realistisch und für alle interessant die es satt haben, dass L.A. immer nur von Erdbeben, Aliens, oder Tsunamis vernichtet wird.
Der Film macht nicht viel falsch, überzeugt aber auch einfach nicht auf ganzer Länge. Ob man ihn gesehen haben muss ist deswegen fraglich.
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Keoma Sun, 21 Nov 2010 11:52:56 -0000
Kommentar löschenDie Grundprämisse ist vielversprechend, leider schafft es RIGHT AT YOUR DOOR zu keiner Zeit wirklich zu fesseln oder echtes Mitgefühl für die Protagonisten zu entwickeln. So dümpelt die Handlung höhepunkts- und spannungslos vor sich hin. Am Ende gibt es dann einen Twist, der besser in eine TWILIGHT ZONE Episode passen würde. Wenn RIGHT AT YOUR DOOR jetzt auch noch die Länge einer solchen Episode gehabt hätte, wäre er vielleicht sogar als gut anzusehen. So ist er nur lang und -weilig. Wem das Thema zusagt, der möge sich eher George A. Romeros ähnlich gelagerten, aber wesentlich dichter erzählten THE CRAZIES zu Gemüte führen.
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daScorp Wed, 17 Jun 2009 13:11:56 -0000
Kommentar löschenEinige interessante Ansätze für Spannungsbögen, aber letztendlich passiert zu wenig, um den Film deutlich über den Durchschnitt zu heben. Für Leute, die sich für die Art von Story begeistern können, aber durchaus sehenswert und auch mit wenig Budget gut gemacht.
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GunSpeed Sun, 31 May 2009 09:38:48 -0000
Kommentar löschenIch stimme Vagabond zu - die Protagonisten sind so flach und durchschnittlich das sie so ein Szenario nicht tragen können! Ansonsten ruhige und beklemmende Real-Vorstellung wenn Terroranschläge im großen Stil mit "schmutzigen" Waffen begangen werden. Leise Töne und viele Großaufnahmen machen diese Kammerspiel zu einer guten Unterhaltung.
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Dan Psycho Sat, 09 May 2009 13:58:47 -0000
Kommentar löschenAbgesehen von laienhafte Schauspieler und fragwürdige Erklärungsumständen, wie ein strahlendes Toxin, was mit Antibiotika bekämpft wird, bietet dieser Film anstelle einer Hintergrundmusik Radiodurchsagen, die 20fach wiederholt werden und den Zuschauer in den Wahnsinn treiben. Bis auf das Ende ein ziemlich langweiliges Unterfangen was nicht so richtig in Fahrt kommen will. Achja und -Achtung Spoiler- Häuser, verpackt in Zirkuszelten, die ausgegraben un dann "entsorgt" werden, wollen mir auch nicht wirklich einleuchten...
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RaZer Wed, 31 Dec 2008 15:41:41 -0000
Kommentar löschenSehr beklemmendes und beängstigendes Szenario. Man sieht von den Ereignissen nicht viel, das soll man aber auch gar nicht. Genau wie die Bewohner, soll man im Dunkeln über die tatsächlichen Umstände bleiben. Als Brücke dienen hier nur die Durchsagen im Radio. Seine Grundspannung kann der Film zwar nicht immer aufrecht erhalten, aber ein Gefühl der Langeweile kommt nicht auf. Dafür wirken die Umstände viel zu real, als dass man daran nicht interessiert sein könnte. Der tragische und irgendwie bitterböse Schluss kommt überraschend, passt aber zum Verlauf des Films. Bedrückend, aber mit einem besseren Cast, wäre noch viel mehr drin gewesen!
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Flick Thu, 08 May 2008 14:10:43 -0000
Kommentar löschenEindringliches Kammerspiel mit Endzeit-Szenario-welches durchaus realistisch anmutet.
Der Protagonist, der meiner Meinung aussieht wie "Jack Berger" aus Sex and the City,
agiert zwar ein bisschen langsam, kommt aber dank des Handwerkers aus dem Nachbarhaus ein bisschen aus den Puschen! ;-)
Die Stimmung im Film ist beklemmend und die Spannung baut sich erst langsam auf, bis zum finalen Ende, welches überaus schockierend und brutal ist.
Der Film benutzt als Stilmittel oft die Ausblendung, was ein bisschen nervt, aber alles in allem ein Drama, welches durchaus wahr werden könnte...Leider! :-(
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McAlloon Tue, 12 Feb 2008 06:40:27 -0000
Kommentar löschenInteressante Grundidee die glaubwürdig eingeführt wird. Aber nachdem sich der Hauptdarsteller in seiner Wohnung eingeschlossen hat, tritt der Film auf Stelle. Das Drama entwickelt sich nicht weiter und kann allenfalls Variationen der gleichen Situation liefern. Die böse Schluss-Pointe reisst da auch nicht mehr viel raus.
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Vagabond Sun, 13 Jan 2008 20:29:23 -0000
Kommentar löschenKatastrophe im kleinen Kreis. Nette (wenn auch nicht neue) Idee, solide Ausführung - leider kann man für die Protagonisten keine Sympathien empfinden. Darunter leidet im Endeffekt der ganze Film.
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