RoboCop 3
RoboCop 3 (1993), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 05.05.1994
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von Fred Dekker, mit Mako und Robert John Burke
In Detroit herrscht Bürgerkrieg. Mit blutiger Gewalt terrorisieren die Truppen des allmächtigen OCP-Konzerns ganze Stadtviertel. Einige unerschrockene Zivilisten leisten erbitterten Wiederstand. Nach dem Überfall auf das Waffenlager des OCP schlägt und schießt der Multi erbarmungslos zurück – und plant die Rückkehr des Robocops. Doch der kämpft längst auf Seiten der Bürger. Die japanischen Konzernherren hetzen ihren Superfighter – einen Genickbrecher mit unmenschlichen Nehmer-Qualitäten – auf Robocop.
Cast & Crew
-
Fred Dekker
-
Mako
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kanemitsu
-
Robert John Burke
-
Mario Machado
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Casey Wong
-
Remy Ryan
-
Jodi Long
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nikkos Mutter
-
John Posey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nikkos Vater
Regie
Schauspieler
-
John Castle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul McDaggett
-
Edith Ivey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eiderly Woman
-
Stephen Root
-
CCH Pounder
-
Shane Black
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donnelly
-
Nancy Allen
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-
Frank Miller
-
Fred Dekker
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Cyberpunk, Actionfilm
- Handlung
- Cyborg, Polizist, Roboter
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails RoboCop 3
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Kommentare (20) — Film: RoboCop 3
Kommentar schreibenFlintPaper 2012/01/04 16:18:59
Kommentar löschenUnfreiwillige Komödie und deswegen amüsant, prinzipiell aber ein ganz mieser Film. Anstatt Peter Weller gibt's einen hölzernen Robert John Burke und anstatt gekonnte Ironie, gibt's billige Comedy und flache Charaktere. Ganz schlimm ist das kleine, viel zu kluge Mädchen, die bedrohliche Roboter mit Hilfe ihres Taschenrechners gefügig macht. Als Bösewichter halten die üblichen Firmenbosse und Punks her. Die Story ist eine interessenlose Wiederholung alter Thematiken und birgt bis auf massig Kitsch und banaler Tragik nichts Neues für die Reihe - okay, eine Sache ist neu, RoboCop kriegt 'nen Jetpack und darf sich á la Superman in die Lüfte schwingen - sieht auch genauso aus, nämlich ziemlich dämlich. Die Gewalt wurde im Vergleich zu den Vorteilen deutlich zurückgeschraubt, die Action an sich besteht aus witzigen One-Linern und unspektakulärem Geballere. Insgesamt ein doch eher dürftiges Erlebniss, welches nur noch auf der anspruchslosen Trashebene funktioniert und gegen Ende sogar ein bißchen langweilt. Gibt Schlechteres, aber im Kontext der Reihe schon eher traurig.
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Dopeter 2011/12/29 23:51:56
Kommentar löschenich fi nds voll schade das viele meinen das der film von terminator nachgemacht worden sei, aber schaut! der film ist voll früh erschienen da war terminator noch flüssig hehehe also kanns nur andersrum gewesen sein! ich weiß manche wissen nicht woher ich so viel weiß aber geheimtipp: internet oder moviepilot gibt dazu geheimtipps:
manchmal echt schade echt leute. aber nach meinem kommitar einfach nochmal schauen und dann einfach hier unten in der box bedanken! abo, 5*, gefällt mir, daumen hoch und wetterschicken nicht vergessen.
euer peter aus sag ich nichts hehehe
robobot 4 ever! hoffe fortsetzung kommt bald
ahja wer bis hier gelesen hat noch ein tipp für unterwegs:
boom boom boom boom
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Tobe Berg 2011/11/20 15:09:22
Kommentar löschenGenau ab hier beginnt der Niedergang des Robocop!
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King Conan 2011/03/04 23:49:08
Kommentar löschenEiner der schlechtesten fortzetzungen die es gibt!
Schlechte Schauspieler, miese effekte und eine sinnlose story....
Ich frage mich wie man einen Film so sehr versauen konnte.
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IZO 2011/02/01 16:28:43
Kommentar löschenultraschlechter film, aber wenigstens hab ich tränen gelacht...
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Filmkenner77 2010/11/27 17:00:11
Kommentar löschenSchwacher und überflüssiger dritter Teil der Reihe ohne Peter Weller, der nicht im Entferntesten an die ersten beiden Filme heranreicht. Zudem wurde die Gewaltschraube erheblich zurückgedreht. Der einzige Filme der Reihe, der nicht nicht indiziert und sogar ab 16 freigegeben wurde.
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Oskar Gleit 2010/10/15 00:53:33
Kommentar löschenGrottiger Streifen, solche Drehbücher machen letzten Endes, die Arbeit von den beiden Vorgängern gleich mit kaputt. Manche Regisseure haben leider kein Gewissen und keinen Stolz. Finger weg von diesem Scheiß.
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mikkean 2010/10/17 16:49:25
Antwort löschenPG-13 in Amerika, heißt also was für den Kindergeburtstag. Die Schuld gebe ich etwas weniger dem Regisseur, eher dem Studio. Wie kann man nur aus einem gestandenen Erwachsenenstoff plötzlich etwas jugendfreundliches machen?
guggenheim 2010/10/01 10:53:55
Kommentar löschenTeil 3 habe ich eigentlich nur noch aus Komplettierungsgründen angeguckt, in etwa so, wie jemand, der sich auch noch Album Nr. 24 von einer bestimmten Band kauft, obwohl sie schon nach dem 15ten schlechter wurden, nur weil er die ganze Sammlung haben will. Und was soll ich sagen? Teil 2 stand dem tollen Vorgänger schon in einigen Punkten nach, der dritte Aufguss ist phasenweise schon beinahe peinlich: Actiontrash ohne Hintersinn, fehlende Dramatik, dazu noch schlechte Effekte und lahm choreografierte Kämpfe. Alleinstehend hätte man den Film vielleicht noch irgendwie durchgehen lassen können, als "RoboCop" ist das aber schwach.
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SamRamJam 2010/10/01 22:38:14
Antwort löschenDas beste am Film war doch wo RoboCop fliegen kann hui ^^ Das atmet den Geist des Originals
guggenheim 2010/10/02 03:03:12
Antwort löschenOh ja, das Original ist mir da ganz, aber ganz nah :D
Becks87 2010/08/17 14:39:02
Kommentar löschenRobocop goes Jugendfrei. Das Franchise ist mit seinem dritten (und zu Recht letztem Teil) zu einer Kinder-Version verkommen die jegliche Bissigkeit und Kritik der Vorgänger vermissen lässt. Was bleibt ist stumpfe aber weich gespülte Action die keinen mehr hinter dem Ofen hervor lockt
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mikkean 2010/08/10 23:33:16
Kommentar löschenDas unsägliche Debakel für Robocop. Direkt nach dem zweiten Teil wollte man damals drehen. Peter Weller konnte nicht, dafür stülpte sich der "Thinner" Robert John Burke den Helm über. Wie es scheint, gingen mit Weller auch die Qualitäten der Vorlage komplett verloren. Dabei ist es schon ironisch, dass der OCP Konzern im Film vor dem Bankrott steht. Immerhin kämpfte die Produktions-Firma Orion im realen Leben erfolglos gegen selbigen an. Auch "Robocop 3" konnte daran nichts ändern, vielleicht erklärt sich aber dadurch auch der wahnwitzige Versuch, hier einen etablierten Erwachsenen-Stoff mit Jugend-Freigabe zu kreuzen. Gelungen ist dies überhaupt nicht. Die Gewalt ist banal und wird neben dem Clean-Touch von schlechten Sprüchen getragen, die ein wenig an den Biss des Originals erinnern sollen. Ansonsten präsentiert sich Robocop hier als Rächer der Enterbten, schön familienfreundlich mit dem kleinen Hacker-Mädchen als Sidekick. Nicht mal der unkaputtbare Cyborg Otomo kann hier noch etwas retten. Denn auch er unterliegt der Alters-Restriktion. Überhaupt fühlt sich "Robocop 3" wie ein Film mit verbundenen Händen an. Kaum zu glauben, dass dieser seltsam unspektakuläre Streifen mehr Geld verschlang als seine Vorgänger. Ausgerechnet der genre-erfahrene Fred Dekker zeichnete für die Regie verantwortlich. Vom Kult-Faktor seiner Perlen "Die Nacht der Creeps" oder "The Monster Squad" merken wir jedenfalls nicht das geringste. Dieser Film gleicht der Grabes-Prozession eines Franchises, das besser behandelt werden sollte. Im Getümmel machen wir noch Rip Torn als gebeutelten Konzern-Chef oder Jill Hennessy aus, viel zu tun gibt es aber nicht für sie. "Robocop 3" ist einfach nur ein verdienter Flop, bei dem der panische Massen-Selbstmord der OCP-Lemminge noch für die besten Momente sorgt. Der Rest gehört aus dem kollektiven Gedächtnis gestrichen. Behalten wir Robocop lieber anders in Erinnerung.
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FordFairlane 2010/08/11 00:19:54
Antwort löschenDer Film ist wirklich sehr schlecht, keine Gewalt, Keine aussage und keiner weller!!
mikkean 2010/08/11 00:48:54
Antwort löschenGeradezu peinlich:) Weller ist und bleibt der einzige wahre Murphy!!!
stuforcedyou 2010/08/11 09:36:50
Antwort löschenKaum zu glauben, das Frank "Sin City" Miller am Script mitgeschrieben hat.
mikkean 2010/08/11 14:33:16
Antwort löschenDiese unrühmliche Erfahrung dürfte ihm Hollywood wenig schmackhaft gemacht haben. Kein Wunder, dass er sich erst Jahre später zu "Sin City" überreden lassen konnte. Gott sei Dank.
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MovieMonster 2010/08/12 20:30:56
Antwort löschenDen fand ich auch sehr ärgerlich. Der 1. Teil war noch Kult, der 2. ein würdiger Nachfolger.
FordFairlane 2010/08/13 15:02:49
Antwort löschenWas da abging nur um eine geringe Freigabe zu erzielen in den USA die haben doch einen an der Klatsche!!
stuforcedyou 2010/08/09 13:25:38
Kommentar löschenDer schwache Abschluss der Trilogie ist an Ideenlosigkeit kaum noch zu unterbieten. Die neuen Figuren wirken nur noch steril und austauschbar. Gleichzeitig sind die Actionszenen monoton und ohne Durchschlagskraft. Für harte Robocop Fans vielleicht noch ertragbar, doch auch die werden wohl bemerken, dass Teil drei viel zu brav und viel zu ernst gemeint ist, um wirklich mit Teil eins und Teil zwei zu konkurrieren.
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Fulsome. 2009/11/29 12:51:37
Kommentar löschenSay "Hi" to the waste press.
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Neo (michi) 2009/10/09 09:14:07
Kommentar löschenda war Zeichentrick noch besser!!!
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Brennegan 2009/10/09 00:13:48
Kommentar löschenIrgendwo zwischen Lagneweile und Kopfschütteln eingeschlafen ... Das war ja mal wieder nichts. Delta Cty ist noch nicht gebaut, allen geht es schlecht, vor allem der Polizei und Robocop muss wieder gegen alle kämpfen ... wie originell.
Peter Weller tat sich damit einen gefallen, als er austieg und in der Versenkung verschwand. Auch wenn er sich dadurch später der Blöße hingeben musste, nur noch zweitklassiges "Kino" zu machen. Aber er hatte zumindest einmal den richtigen Riecher.
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Nemsis 2009/08/09 03:22:04
Kommentar löschenLeider nicht mehr so gut wie die Vorgänger. Paar gute Sachen gibt es, aber auch viel mehr schlechtere.
Erklärt natürlich, warum es zu keinen vierten Teil gekommen ist.
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Miike 2009/05/13 00:12:36
Kommentar löschenRobocop war nie wirklich ein guter Film, wenn auch der erste Teil durchaus seine Daseinsberechtigung hat. Der Film beweißt ein weiteres Mal, dass Fortsetzungen von einer an sich abgeschlossen Handlung/Geschichte oder einer eher begrenzten Hintergrundstory einfach keinen Sinn machen.
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Bradbury 2009/03/28 05:35:32
Kommentar löschenIrgendwann musste auch die Robocop-Reihe mal gegen die Wand gefahren werden. Wenn man es nur bei diesem schwachen Streifen belassen hätte ... die Serie unterbietet dieses Trauerspiel noch (deshalb hier zwei Gnadenpunkte). War Fred Dekker's letzter Film als Regisseur ... wen wunderts!
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notsch 2009/03/15 14:18:22
Kommentar löschenAlso für einen B-Movie sogar wirklich ganz annehmbar, aber B-Movies kosten keine 22 Mio Dollar...immerhin wollt ich nicht ausmachen, auch wenn schon nach 5 Minuten klar ist wie der Hase läuft und die ganze Story schon sehr stereotyp erzählt ist...zwischendurch in Einzelszenen sogar mal schön zynisch, ansonsten aber überflüssig und voller (teilweise ärgerlicher) Klischees...hät ich dafür Geld ausgegeben hät ich mich tierisch geärgert.
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Iwan Goratschin 2008/01/19 23:56:03
Kommentar löschenStilistisch anders als die Vorgänger aber vielleicht gerade dadurch aus meiner Sicht sehr gelungen.
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Matty 2007/12/18 20:37:58
Kommentar löschenUnd nochmal einen Tick schlechter als Teil zwei.Überflüssige weitererzählung der Robo-Reihe.
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