Running Man

The Running Man (1987), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Thriller, Science Fiction-Film, Komödie, Actionfilm, Kinostart 30.06.1988

6.3 Kritiker
38 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
3415 Bewertungen
50 Kommentare
Running Man
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von Paul Michael Glaser und Andrew Davis, mit Erland Van Lindth und Jim Brown

Der Polizist Ben Richards wird ungerechterweise beschuldigt, einen Massenaufstand blutig beendet zu haben. Er wird dazu verurteilt, an einer brutalen TV-Show teilzunehmen. Dort wird er zur Unterhaltung der Zuschauer von futuristischen Gladiatoren mit Kettensägen und Flammenwerfern gejagt – sollte er überleben, winkt ihm die Freiheit…

HandlungIm Jahr 2017 ist die Weltwirtschaft zusammengebrochen, Güter wie Öl und Nahrungsmittel sind Mangelware. Die einstigen Freiheiten Amerikas existieren nicht mehr, da die Landesgrenzen abgeriegelt sind und aus dem Land ein Polizeistaat geworden ist, der Film, Kunst, Literatur und Kommunikation zensiert. Die Regierung versucht durch eine Reihe von TV-Shows, das Bedürfnis der Menschen nach Freiheit zu unterdrücken. Die populärste dieser Shows, in der verurteilte Kriminelle um ihr Leben spielen, ist The Running Man. Der Titel bezieht sich auf das Prinzip der Show, da die Mitspieler von professionellen Menschenjägern gejagt werden und dafür keine technischen Hilfsmittel an die Hand bekommen. Das Spiel wird in einer zerstörten Gegend von Los Angeles ausgetragen und ist in Sektionen unterteilt, in denen einzelne Jäger ihr Spezialgebiet haben und somit den normalen Mitspielern haushoch überlegen sind. Als Preis für das Überleben aller Sektionen wird die Aussicht auf Freiheit und ein Leben im Luxus in Aussicht gestellt.

Der Helikopterpilot Ben Richards weigert sich, auf Menschen zu schießen, die auf der Suche nach Nahrung an einer Schlägerei beteiligt sind. Die Regierung stellt Richards durch manipulativ geschnittene Szenen des Einsatzes wegen Gehorsamsverweigerung in den Medien als Schuldigen für das spätere Massaker an eben diesen Zivilisten hin und sperrt ihn ins Gefängnis. Richards schließt sich mit zwei Mitgefangenen zur Flucht zusammen. Sie schaffen es, den Code des Halsbandes zu knacken, das Fluchtversuche durch Explosion beim Ablegen verhindern soll. In Freiheit lernt Richards Amber Mendez kennen. Als er sie kidnappt und mit ihr nach Hawaii fliehen will, informiert sie auf dem Flughafen die Sicherheitskräfte, was zu einer Jagd durch den Flughafen und zu Richards’ Gefangennahme führt.

Richards wird gemeinsam mit drei anderen Teilnehmern (William Laughlin und Harold Weiss, mit denen er aus dem Gefängnis ausgebrochen war, sowie Amber Mendez) zur Teilnahme an The Running Man gezwungen. Als Richards jeden seiner Jäger tötet, auf den er trifft, bietet ihm Damon Killian, der Moderator der Show, an, selber ein Jäger zu werden, was Richards jedoch ablehnt. Richards stößt auf eine Gruppe, die den Sender von The Running Man bekämpft, und schließt sich ihr an. Sie wollen der Öffentlichkeit mitteilen, dass die bisherigen “Sieger” der Show von den Jägern getötet wurden (ausgestrahlte Fernsehbilder der vermeintlichen Sieger am Strand waren andere Personen, denen die Gesichter der Sieger aufmontiert wurden), und dass Richards unschuldig am Massaker ist, für das er inhaftiert wurde. Killian kommt in einer Explosion um, als er mit einer Reklametafel mit seinem eigenen Konterfei zusammenstößt.

Weiterführende Informationen
Mehr zu Stephen King
Mehr zu Arnold Schwarzenegger

Weitere Informationen im Internet

Vergleich der Fernsehfassung zur Kinoversion auf schnittberichte.de

Quellen
Wikipedia

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  • 37795279001_1027962183001_running-man-thumb-square
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Kommentare (50) — Film: Running Man

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lori101007

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Bewertung6.0Ganz gut

Aus heutiger Sicht, absoluter Trash! Ist aber trotzdem eine Geile Geschichte! Und Arnie ist eh Cool! Unterhaltsam.

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Stephen King schrieb den Roman, den Drehbuchschreiber Steven De Sauza kurzerhand umschrieb und aus dem arbeitsloens hagerern Hauptdarsteller wurde der muskelbepackte Arnie, keine gute Entscheidung wie sich beim sehen des Film herausstellte.
Kein Frage der Film hat einige fesselde und packende Momente, einen wiklich fiesen Moderator, auch Maria Chonchita Alonso die ehemalige Miss Venezuela macht ihre Sache überzeugend.
Aber der Film will Medien kritisch sein und Gewalt im Fersehen anprangern, und da stellt sich der Film selbst ein Bein den er zeigt genau das was er verurteilt.
Nicht Arnie schlechtester aber bei weitem auch nicht sein bester.

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AltH85

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mal abgesehen davon, dass ich den Film für einen, wenn nicht sogar den besten von Arnie halte. Wer sagt, dass der Film sich die Priorität gesetzt hat, medienkritisch zu sein. Ich mein, dann holt man sich nicht Schwarzenegger an Bord. Sicherlich ist es der thematische Aufhänger, aber in der Konsequenz ist der Film ein reiner 80er Actioneer. Nicht mehr und nicht weniger, und dass war mMn. auch die Intention des Regisseuers.


stuforcedyou

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Bewertung6.5Ganz gut

Morgen Arnold. In deiner Film-Vita verbirgt sich ja sogar ein Film der auf einem Stephen King-Roman beruht. Na ja, Film und Buch liegen schon meilenweit auseinander, also hat mir ein King-Fan erzählt. Ich kenne von King nur wenige Bücher, aber was soll's. In "Running Man" der übrigens von "Starsky & Hutch"-Darsteller Paul Michael Glaser inszenierte wurde (an alles Unwissende: Stiller und Wilson sind NICHT die Originale), hechtest du als Unschuldiger Soldat im unfreiwilligen Außendienst durch eine mörderische Gameshow. Diesmal also keine Kamele, Araber oder Gen-Killer als Gegner, sondern böse Medien-Futzis. Tja, du räumst auch wirklich überall so richtig auf. Medien-Satire, so nannten es wohl die Macher. Aber eigentlich ist die "Satire" nur eine unsaubere Schablone für Actionszenen. Quasi eine Satire, die sich selbst belügt, indem sie wirklich glaubt dass ihre satirischen Momente den ganzen Film ausfüllen können. Aber hey, es ist ein Schwarzenegger. Es gibt Action, wenig Handlung. Ziemlich dämlich, ziemlich müllig aber auf eine fast schon ordinäre Weise auch ziemlich unterhaltsam.

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Eigenbrötler

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@Greetling: Richtig! :D
@stuforcedyou: Guck dir mal "Das Millionenspiel" an. Quasi ein früher "Running Man", der der Mediensatire deutlich näher kommt. ;)


stuforcedyou

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"Das Millionenspiel" ist mir bekannt. Didi als Killer ... Instant Classic. :)


Sepf

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Bewertung0.0Hassfilm

Das war sogar für mich zu viel Trash, einfach nur grausig. Da brauch ich auch gar nicht zu differenzieren zwischen Handlung, Logik, Tiefgründigkeit, Schauspielerei, Szenenbilder, Spannung, Witz, und was weiß ich. Dem Film fehlt nichts bestimmtes nein, sondern dem Zuschauer: nämlich mind. sieben Bier intus.

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DrPhil

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Bewertung6.0Ganz gut

Allerdings hat der Film wohl alles was die 80er bieten: Unglaublich Hässliche Kostüme, teils peinliche Schauspielleistung und trashige Action.

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Jan Terzky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz hübscher Action-Film, der zugleich Brutalität und Flachheit des Trash-TV auf die Schippe nimmt. Habe ihn jetzt zum dritten Mal gesehen, gefällt mir immer noch ganz gut. Einer der besseren Filme von Schwarzenegger, wie Conan II.

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Sepf

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Für mich nimmt der nicht "Trash auf die Schippe", sondern ist selbst übelst durchtrashter Trash.


Weichpitti

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Bewertung6.0Ganz gut

Herrlich amüsante Darstellung einer verkorksten Gesellschaft. Da wurde 1987 mit der großen Kristallkugel schön in die Zukunft geguckt ... und sich nicht allzusehr verschätzt! Die schauspielerische Leistung ist sicherlich nicht oscarreif aber das Ambiente und der Hintergrund verleiht dem gehacke Charme und Tiefgang.

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karma-karman

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Die Glanzleistung des Films liegt ja auch klar in der krassen Gesellschafts-Satire.


BattlemasterIZ

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehenswerter Actionstreifen der bei mir vor allem auch durch die vorbildlich passende Filmmusik punktet. Schwarzenegger spielt seine Rolle als "Freiheitskämpfer" in dem Katz und Mausspielchen mustergültig.

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Martin Jurgeluks

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Arnie wie man ihn kennt. "Du bist gefeuert"!

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mulinero

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

the Runnung man ist meiner Meinung nach ein typischer 80er Actioner der das Flair und den Charme dieser Zeit sehr gut rüber bringt. Für Leute die gerne Filme aus dieser Zeit gucken oder sehr gerne den muskelbepakten Arni sehen wollen eine klare Empfehlung aber auch die anderen können diesen Film ohne Probleme schauen, Voraussetzung ist allerdings das man auch auf Action steht. Dieser Film hat mit Steven Kings buch sehr weing zu tun ist aber dennoch ein super action Film und regt zum nachdenken an, man stellt sie die Frage wie weit sind wir heute noch von den im Film gezeigten Ereignissen entfernt ? Guter Arni, gute story, klasse Musik, viel krach bumm!!! Alles in allem ein echt guter Actionfilm der sich zwischen Terminator, der meiner Meinung nach etwas schwächer ist und Predator, den ich persönlich besser finde einreihen kann.

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ajimo

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat eine super Grundidee, und ich denke das Buch von Stephen King gibt mehr her als es der Film. Aus der tollen Idee wurde leider nur ein mittelmäßiger Actionfilm der auch leider nicht wirklich spannend ist.
Das tolle 80er Flair und wie schon erwähnt die interessante Grundidee retten den Film,
so dass man sagen kann er ist gut genug zum einmal Anschauen.

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Tobe Berg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit diesem Film liefert "Glaser" genau das was man sehen will. Arnold in Topform, fiese Wiedersacher und einen ordentlichen Fingerzeig auf die verrohten Medien. Vielleicht nicht ganz so gut wie andere Produktionen mit meinem Lieblingsmuskelberg, aber immer noch gut genug um sich 130 min. bestens zu amüsieren.

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ElWray

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Bewertung3.5Schwach

das ist wiedermal der beste beweis dafür,das man ein buch mehr als schlecht verfilmen kann

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Guardian23

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Noch immer einer meiner Lieblingsfilme.
Super 80's Sound als Begleitmusik zu einem tödlichen Katz - und Mausspiel. Die typische Arnie - Ironie und mit der Hauptdarstellerin auch was für's (männliche) Auge.

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Guardian23

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bestes Filmzitat: ''Du sagst es!'' ;)


cruzha

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich find ihn grandios. Bei weitem nicht so kultig wie Arnies sonstige Produktionen, aber dennoch höchst unterhaltsam und ironisch. Ich kenne das Buch nciht, aber den Film als solches kann ich mir immer wieder mal reinziehen.
War nur ein unsäglicher Affentanz, bis ich endlich eine wirklich, wirklich, wirklich ungeschnittene DVD gefunden hatte damals. Da gibt es mittlerweile drölfzig Versionen, und bei jeder fehlt immer irgendwas anderes.

Wo ist Buzzsaw? - Den gibt's jetzt zweimal.

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schwarzeserie

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Bewertung7.0Sehenswert

Brot und Spiele, wenn ich mir die Fernsehunterhaltung der letzten Jahre anschaue, sind wir nicht mehr weit von diesem Film entfernt, es kotzt mich an, aber es dauert wohl nicht mehr lange, wahrscheinlich läßt sich 2012 einer von Fernsehreportern dazu animieren live einen Mord zu begehen.

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psuch

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Bewertung5.0Geht so

Sehr vorhersehbarer Actionstreifen. Hat nicht mehr viel mit der Buchvorlage gemein. Stellenweise extrem lächerliche Kostüme der Jäger sind echt schon übel anzusehen. Sowas ging 1987 auch schon wesentlich besser! Einzig, dass Arnie immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat, bevor einen Gegner platt macht, lässt den Film noch auf OK rutschen. Ich finde, der Film ist kein totaler Mist, man muss ihn aber auch nicht unbedingt gesehen haben.

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PommesPapst

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Bewertung6.5Ganz gut

leicht verdauliche vorhersehbare und klischeehafte, aber durchaus unterhaltsame, actionfilmkost.

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King Conan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film war in den 80´ern Kult!
Heute sollte man ihn nie im TV schauen!
Sondern auf DvD ungekürtzt.
Geiles Lied am Ende des Films von John Parr -Running a way whit you-

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Oskar Gleit

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide Arnold Schwarzenegger Kost. Jedoch hat dieser Film rein gar nichts mit dem Buch von Richard Bachman ( S. King) gemein. Entgegen der Behauptung, Stephen King hätte das Drehbuch geschrieben, wollte er eigentlich nicht mit dem Streifen in Zusammenhang gebracht werden. Im Buch wird einem verarmten Lehrer das Angebot gemacht, sich für 100.000 $, 4 Wochen lang zu verstecken und für jedermann als vogelfrei zu gelten, was dabei auch zum Tode führen kann. Der arme Teufel lässt sich darauf ein, um seiner geliebten Frau die lebensnotwendige Operation bezahlen zu können. Dieses perverse Spektakel wird 24 Stunden live übertragen. Der arme Teufel gewinnt das Spiel offiziell, stirbt aber kurz drauf an seinen schweren Verletzungen die er sich im Laufe der Hetzjagd zugezogen hat.
Der Film mit Arnie ist komplett neu erfunden worden und hat eigentlich mit der Bachman/ King Story nicht viel zu tun, außer das wieder mal das "böse" Fernsehen hier die Kontrolle behält, oder auch nicht.

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