Save the Last Dance

Save the Last Dance (2001), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Drama, Musikfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 22.03.2001

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4.7
Kritiker
17 Bewertungen
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5.9
Community
3095 Bewertungen
26 Kommentare
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von Thomas Carter, mit Fredro Starr und Terry Kinney

Die junge Sara (Julia Stiles) ist gerade nach Chicago gezogen, wo sie sich an der Highschool schnell mit ihrem schwarzen Mitschüler Derek (Sean Patrick Thomas) anfreundet. Die beiden teilen dieselbe Leidenschaft fürs Tanzen, haben jedoch mit gesellschaftlichen Problemen zu kämpfen.

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Kommentare (26) — Film: Save the Last Dance


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Tina Scheidt

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Bewertung7.0Sehenswert

Sara Johnson (Julia Stiles) verliert just an dem Tag, an dem sie an der rennomierten Juliard (oder wie auch immer geschrieben) school vortanzt, bei einem Autounfall ihre Mutter. Genau in dem Moment, wie sie tanzt. Es wird nicht ganz klar, ob Sara das einfach fühlt oder ob sich das wirklich nachweisen lässt. Auf jeden Fall stürzt Sara und der Film zeigt, wie die Mutter den Autounfall erleidet. Sara gibt den Traum vom Ballet auf...
Sara kommt zu ihrem Dad, den sie nur beim Vornamen nennt, und zu dem sie kaum Kontakt hat. Er selbst hat als Musiker nicht viel Zeit für die trauernde Tochter.
Sara geht zur Schule, gerät dort mit Derek Reynolds (Sean Patrick Thomas) im Literatur Unterricht aneinander, befreundet sich "natürlich" sofort mit seiner Schwester Chenille und kommt darüber immer wieder mit Derek zusammen. Beide verlieben sich und natürlich haben alle etwas dagegen: der beste Freund von Derek, seine Schwester, selbsredent seine Ex und das ganze Umfeld. Die Schneeflocke "darf" sich natürlich keinen der wenigen "guten" Jungs greifen und den schwarzen Mädchen "wegnehmen".
Aber es kommt doch zu einem Liebes und Tanz Happyend.
Würde der Film zu Zeiten von Martin Luther King spielen, ich würde ihn aufwühlend empfinden und wesentlich besser bewerten. So klingen die Vorurteile, die natürlich auch die Weißen haben, sehr Klischebelastet und altbacken. Sara "braucht" zuerst die Mutter, dann den Freund bzw. den Vater, damit sie tanzen kann. Alleine, selbständig für sich, scheint sie nicht zu funktionieren. Sehr schade! Immer wieder muss Sara sagen: "Ich brauche ihn/sie!" Bei einem Mädchen, das sonst ungeniert Wörter wie Schlampe benutzt und sich durchaus ihrer Haut zu wehren weiß, von Beginn an tough ihre Meinung überall sagt und sich auch mal eine Prügelei mit einem Mädchen liefert, finde ich das nicht sehr glaubwüdig.
Überall trifft man auf Vorurteile. So muss natürlich ein Ghettokrieg entbrennen, Sara und Derek wie Romeo und Julia behandelt werden, der beste Freund von Derek wird ein knallharter Gangster und Derek schafft noch mal den Absprung und die Auffnahme an der Georgetown Uni, die beste Freundin hat auch schon ein Baby und der Vater dazu scheint auch ein loser zu sein.
Das ist mir meist zu dick aufgetragener Tobak für die 2000er Jahre. Vor allem wenn man bedenkt, dass Barak o Bama inzwischen zum 2. Mal der Präsident der USA ist. Die Zeiten, in denen Schwarze für Weiße im Bus Platz zu machen hatten, damit diese sitzen können, sind gottlob längstens vorbei. Öl und Milch passen nicht zusammen, was Sara sich anhören muss, ist doch schon längst überholt!
Wären nicht gute Schauspieler und nette Tanzszenen von einer wie ich finde talentierten Julia Stiles, der Film würde wesentlich schlechter bewertet werden. Früher ist mir der ganze Tobak, den die Darsteller von sich geben müssen, überhaupt nicht aufgefallen, dafür jetzt umso mehr, was mir den Spaß am Film sehr nimmt. Dennoch ein sehenswerter Film und eine Darstellerin, die im Gegensatz zu Jennifer Beals in Flashdance wenigstens selbst tanzt und kein Double braucht!
Für einen Mädelsabend nette Unterhaltung.

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AgentGuhl86

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn ich nochmal gedanklich in mich hineingehe, dann fällt mir gerade mal auf, dass das Thema "Tanz" hier gar nicht so aktiv im Vordergrund steht, wie man es für einen Tanzfilm erwarten würde. "Save the Last Dance" ist kein Überfilm und überrascht auch nicht, allerdings bekommt man solide Unterhaltung, gute Darsteller und eine doch recht gefühlvolle Geschichte. Das ist mir 7 Punkte wert.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein bisschen viel bla bla und ein bisschen zu viel "Arme schwarze Menschen werden immer unterdrückt", aber ansonsten eine ganz solide Liebesgeschichte mit toller Besetzung. Die Botschaft die der Film vermittelt, ist klar und schön, die Musik geht klar und die Länge ist genau passend. Kann man sich insbesondere wenn man auf Teenie-Liebesschnulzen steht gut anschauen, ist aber wohl eher etwas für 14,15,16-jährige Mädels.

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sunset

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Bewertung6.5Ganz gut

Typisches Beispiel für "Habe ich in meiner Jugend geliebt, kann ich heute nicht mehr so viel damit anfangen". Hätte vor 10 Jahren sicherlich 1,5 - 2 Punkte mehr von mir bekommen.

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swissroland

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wer von einem MTV Film viel erwartet, ist selber Schuld. Aber das Ding ist selbst für die unterirdisch. Das einzige was noch einigermassen überzeugen konnte war die Musik.
Julia Stiles hat vielleicht Talent zum schauspielern, aber ganz sicher ned fürs Tanzen.
Aber eines lernt uns der Film. Mit Tanzen löst man alle Problem. Lächerlich!

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Tobe Berg

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Bewertung0.0Hassfilm

Boah, was für ein Mist. Tanzfilme konnten mich noch nie überzeugen, und speziell in diesem Fall kommt dann noch so eine schmalzige Dramatik hinzu, dass einem die ganze Zeit danach ist, dass bisher verkonsumierte Bier wieder durch den Kopf gehen zu lassen. Muss zu meinen Kommentar ergänzen, dass ich ihn gerade aus der Sicht meines 20 jährigen Ichs geschrieben habe, welches damals gefühlte 100 mal genötigt wurde diesen Rotz mit seiner damaligen angetrauten anzuschauen. Wie man sieht hat sich an meiner Meinung bis heute nicht viel geändert. Grausam.

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Traumtänzerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Normalerweise sehen Tanzfilme wie folgt aus: Junges, nettes, eventuell auch schüchternes Mädchen ist super talentiert und (1) bewirbt sich um die Aufnahme an einer renommierten Tanzschule oder (2) tut sich mit ein paar Kerlen zu einer Crew zusammen und versucht einen Tanzwettbewerb zu gewinnen. Das ganze wird dann umhüllt von einer Liebesgeschichte und vielen Konflikten. Hier hat man sich für die erste Variante entschieden. Trotzdem ist das DER Tanzfilm unter den Tanzfilmen. Hier wird nicht versucht den Zuschauer mit beeindruckenden Tanzszenen (wie nur Profis sie können) zu überzeugen. Hier steht die Story im Vordergrund. In dieser Hinsicht bleibt der Film schon mal auf dem Boden. Schön zu sehen ist vorallem die Entwicklung der Characktere und deren Beziehungen untereinander. Unsere Hauptdarstellerin ist endlich mal nicht das süße, nette Mädchen, sondern nimmt auch gerne mal Wörter wie "Schlampe" in den Mund und prügelt sich. Der Konflikt der beiden Hauptdarsteller--schwarzer Junge liebt weißes Mädchen--wird ebenfalls glaubhaft vermittelt. Und der Abschlusstanz ist bombe. ;)
Fazit: Ein nicht überheblich, realistischer Tanzfilm, der Spaß macht. Lediglich die Synchro der beiden Hauptdarsteller hätte besser sein können.

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Von der klassischen Ballett-Ausbildung über persönliche Schicksale und Lockerungs-Übungen via Hip Hop hin zur großen Karriere? 'Save the last Dance' war (zumindest für mich) der erste große Tanzfilm nach 'Dirty Dancing' und genau deswegen mag ich ihn wohl noch. Mittlerweile ist das Genre mehr als ausgelutscht, darüber muss man nicht streiten. Aber hier bekommt man immerhin noch zwei ansehnliche Hauptdarsteller zu sehen und auch wenn das Schwarz/Weiß-Klischee etwas übergebühr beansprucht wird, unterhält der Film durchweg. Hinzu kommt eine gewisse Situationskomik, die Spaß macht: "Und dein Vater und du? Seid auch ein Herz und eine Seele? - Ja, und das beste ist unsere DNS passt zusammen." Natürlich holt auch noch der gute Soundtrack einiges raus und der letzte große Tanz kann sich in der Tat sehen lassen!

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Frollein B

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Bewertung1.5Ärgerlich

Den letzten Tanz hätten sich beide wirklich sparen können. Das Schlimmste an diesem Film ist aber verkrampft - inszenierte - ethnologische Handlung! Du bist schwarz und ich bin weiß...ah ja genau, so spielt dieser Film.

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vanii

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich find den film geil und vool süs
die beiden

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T-I3ag

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Bewertung0.0Hassfilm

HASSFILM. HASSFILM. HASSFILM.
Was für ein Scheiß Film.

Mia hupfen a bissl duach die weld un sin dann alle probleme los.

AAHHH Was fürn scheiß Film

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EphiSC

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein typischer Tanzfilm :)
Ich find nur ehrlich gesagt dass Julia recht schlechten HipHop tanzt ;D
Aber der erste Teil ist wesentlich besser als der zweite :)

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BlueSquirrel

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein kleines Ghetto-Märschen. Das ist nicht wirklich meine Welt aber stören tut es auch nicht. Julia Stiles hätte hiermit ihren Durchbruch, zumindest erst mal für die Pop-Nation ergattern müssen. Jetzt hat sie in drei Bourne-Filmen die Wand-Tapete spielen müssen und Leute sind der Meinung das sie streng dreinblicken tut. Für People der Szene ist dies sicher nicht schlecht gemacht, und für mich, für mich war's ganz nett. Tanz Julia, tanz!

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something-is-fishy

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Bewertung2.5Ärgerlich

teils nette choreographien, story ist nicht vorhanden und auf die ausarbeitung der charaktere wurde verzichtet. stattdessen werden dramen insziniert die selbst dann nicht glaubwürdig schienen, wenn die schauspielerischen leistungen qualitativer wären.
für mich ist "save the last dance" eine komödie die eigentlich keine sein hätte sollen => weil: lächerlich.

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Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Netter Film der aber meiner Meinung nach zu viel überbewertet wird.

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his_poisongirl

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Bewertung9.5Herausragend

Einer meiner Lieblingsfilme! Tolle Story! Tolle Julia Stiles!

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Weltensegler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gehört in die Kategorie Filme, die ich mir normal nicht anschauen würde, habe aber unerwartet geliehen bekommen.

Was ich zu sehen bekomme war eindeutig viel besser als erwarte, was auch sehr an der bezaubernden Julia Stiles lag, die toll spielt. Sicher ist die Story nicht wirklich außergewöhnlich, aber doch gut umgesetzt worden. Weiter positiver Aspekt: Das Schwarzenviertel, in das Sara zieht wird nicht als Ghetto bezeichnet, sie wird als einzige Weiße an der Schule nicht fertig gemacht und sie kommt mit einem Schwarzen zusammen. Das Thema Gewalt und das Problem mit der Liebe zwischen einer Weißen und einem Schwarzen wird zwar nur nebensächlich angeschnitten, regt aber zum Nachdenken an. Auch die Musik gefällt mir gut (obwohl nicht wirklich mein Genre), großteils R&B, aber auch Hip Hop lastige Stück sind zu hören. Der Darsteller von Derek überzeugt ebenfalls, er spielt einen Farbigen mit Zukunftsvision, der Sara ermutigt, nicht alles hinzuschmeißen.

Zwar bleiben ein paar Fragen ungeklärt, natürlich muss der Film irgendwann auch mal aufhören, am Ende hab ich auch nur minimal was auszusetzen.

Bin wirklich überrascht wie slammin’ der Film ist.

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Tyler

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Sehr schöne Kritik, mir ging es mit dem Film ganz genauso.


hex1379

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Bewertung9.0Herausragend

Wer Tanzfilme mag bekommt hier viel geboten..tolle Moves! Schöne Lovestory..

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cubbi

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Bewertung9.5Herausragend

Unter den Tanzfilmem, die ich bis jetzt gesehn habe, ist der und "Honey" einer der besten! Die Musik gefällt mir sehr gut und die Geschichte is auch gut. Die Kombination von Ballett und Hip Hop ist sehr geil! Der Abschlusstanz ist ziemlich cool!

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hoepperno1

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Bewertung2.0Ärgerlich

laaaaaaaaaaaaaaaangweilig. zieht sich wie kaugummi. und die musik ist auch kacke.

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