Schön, nackt und liebestoll
Rivelazioni di un maniaco sessuale al capo della squadra mobile (1972), Laufzeit 92 Minuten, Thriller
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4 Kommentare
Keine
von Roberto Bianchi Montero, mit Farley Granger und Chris Avram
Stargespickter Giallo: Farley Granger (“Der Fremde im Zug”) stolpert über etliche nackte Frauenleichen (u.a. Femi Benussi, Sylva Koscina): Ein Killer (Chris Avram) schlitzt sexy Frauen der High Society, die sich außerehelich vergnügen. Sex-and-Crime-Kult.
Cast & Crew
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Roberto Bianchi Montero
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Farley Granger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspector Capuana
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Chris Avram
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Sylva Koscina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barbara Capuana
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Annabella Incontrera
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franca Santangeli
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Femi Benussi
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Silvano Tranquilli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paolo Santangeli
Regie
Schauspieler
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Krista Nell
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Angela Covello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bettina Santangeli
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Nieves Navarro
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Benito Stefanelli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lilly's husband
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Jessica Dublin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosella, the Fortune teller
- Genre
- Thriller
- Handlung
- Frauenmörder, Mord beim Beischlaf
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Filmdetails Schön, nackt und liebestoll
Trailer zum Film Schön, nackt und liebestoll
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Kommentare
Kommentar schreibenderblonde 2011/10/18 10:56:40
Kommentar löschenAtmosphärisch und fotografisch gelungener Giallo, dem die Spannung fehlt. Guter Durchschnitt.
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lieber_tee 2011/09/02 14:01:26
Kommentar löschenMoralinsaurer Giallo-Durchschnitt, in dem sich wiedereinmal alle Frauen zuerst ausziehen müssen bevor sie abgestochen werden. Für Viel-Seher dieser italienischen Filmgenrekunst.
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Spielberg_Fan 2011/06/21 19:24:10
Kommentar löschen„Schön, nackt und liebestoll“, ein herausragender Titel für einen Giallo, jedenfalls in deutscher Sprache. Man sollte sich aber von dem etwas billig klingenden Titel nicht abschrecken lassen. Man bekommt nämlich einen richtig netten Giallo geboten, der mit nackten Damen und dem typisch italienischen Stil nicht geizt. Ohne Probleme reiht sich der Film zu den besseren Angeboten aus diesem Genre ein. Auch präsentiert der Streifen eine wirklich tolle Mordsequenz an einem Strand, die in Zeitlupe richtig gut eingefangen wird. Dazu noch der Score von Giorgio Gaslini im altbekannten Giallo-Sound und fertig ist die Schlitzer-Pasta.
Für diejenigen, die in das Giallo-Genre einsteigen wollen ist „Schön, nackt und liebestoll“ eine sehr gute Empfehlung.
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ElMagico 2011/06/21 20:02:52
Antwort löschenSchlitzer-Pasta hahaha :D
eXonic 2011/06/01 15:48:15
Kommentar löschenMit welchen Erwartungen geht man an einen Film heran, der „Schön, nackt und liebestoll“ oder im Original „Rivelazioni di un maniaco sessuale al capo della squadra mobile“ (wtf?) heißt? Es ist Zeit für Bahnhofskino-Schmuddelgeschmiere würde man denken, aber ganz so hart kommt es dann doch nicht. Allerdings muss ich schon sagen, dass sich hier eine hervorragende Auswahl reizvoller Frauen zusammengefunden hat, die anscheinend allesamt ihr Gepäck inklusive BHs am Flughafen verloren haben. Aber macht nichts. Denn hätte man jedes Mal, wenn sich die Damen gerade wieder einmal zu einem Seitensprung verführen ließen, zusehen müssen, wie sie ihr nicht vorhandenes Kleidungsstück ausziehen, wäre der Film gute 10 Minuten länger gelaufen. Ein gehöriger Sleazeanteil lässt dieser Giallo also ebenso wenig vermissen wie zahlreiche Morde an den schönen, nackten und liebestollen Frauen. Zum Rammeln braucht es bekanntlich auch ein Gegenstück, doch mit den heimlichen Liebhabern hat der Killer scheinbar jedes Mal Mitleid und lässt sie ungeschoren davonkommen oder warnt sie sogar, bevor er wieder zum Messer greift. Das böse Weibsbild dagegen wird hier zur Sünderin und Gegnerin der Monogamie deklariert und deswegen prompt mit einem tödlichen Stich inmitten ihrer anziehenden Kurven aus dem Leben gerissen. Gutheißen kann ich das trotz des Herstellungsjahres des Films nicht, denn über weite Strecken ist dieses Thema zu streng abgehandelt und nimmt sich zu ernst als dass man darüber hinwegsehen und ihn belächeln könnte.
Ansonsten präsentiert sich Monteros Schlitzerfilm als gewöhnlicher Giallo, ohne jedoch eigene einfallsreiche Ideen zu präsentieren. Mit der nackten Haut wird die ziemlich holprige und teilweise böse konstruiert wirkende Story kaschiert und auch sonst bewegt sich alles auf handwerklichem Standard. Ausgenommen hiervon ist jedoch die unglaubliche Verfolgungsjagd am Strand mit anschließender Beförderung ins Jenseits in Zeitlupe, sowie der grandiose Soundtrack von Giorgio Gaslini, der später noch z.B. in Profondo Rosso zeigen konnte, was er alles kann.
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