Six-String Samurai
Six-String Samurai (1998), Laufzeit 91 Minuten, Actionfilm, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm
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mit Stephane Gauger
Die Welt befindet sich im apokalyptischen Zustand und dann stirbt auch noch “The King” Elvis. Alle Rocker werden aufgefordert, nach Vegas zu kommen, um den neuen Führer per Gitarrenspiel zu ermitteln. Auch der Martial Arts-Kämpfer Buddy macht sich auf den Weg. Schon bald folgt ihm ein Kind, dass er unterwegs trifft, auf Schritt und Tritt…
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Cast & Crew
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Stephane Gauger
Schauspieler
-
Jeffrey Falcon
- Genre
- Actionfilm, Apokalypse & Postapokalypse, Abenteuerfilm
- Ort
- Wüste
- Handlung
- Atombombe, Elvis Presley, Gitarre, Held, Kannibale, Katana, Kopfgeldjäger, Rock ’n’ Roll, Samurai, Sensenmann
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Drehbuch
Filmdetails Six-String Samurai
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Kommentare (7) — Film: Six-String Samurai
Kommentar schreibenWumz 2011/09/27 12:01:11
Kommentar löschenSehr stylische Low-Budget/Endzeit Produktion.
Der Held namens Buddy, ausgerüstet mit Brille, Gitarre und Samuraischwert, macht sich auf den Weg nach Lost Vegas um die Nachfolge von Elvis, dem verstorbenen King, anzutreten.
Der Soundtrack, passend zu den vertretenen Rock’n’ Roll Legenden, ist einfach nur cool. Die Kameraführung ist auch erste Sahne und sogar die Kämpfe sind ansehnlich durchcoreographiert.
Ein super Beispiel dafür, wie man mit wenig Geld gute Unterhaltung erschafft.
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SpiceWeasel 2011/09/27 14:06:52
Antwort löschenO.O danke für den Tipp!
Wumz 2011/09/27 15:00:41
Antwort löschenGern geschehen =)
Gantu 2011/09/24 22:55:43
Kommentar löschenEine wirklich coole Mischung aus Endzeit und Martial Arts Film.
Besonderer Pluspunkt ist das an Fallout erinnernde Setting und der super Soundtrack.
Kritikpunkt sind die extrem schlechten Specialeffects - bitte nicht falsch verstehen ich für mich muss es nicht unbedingt Gore bis zum Umfallen sein aber wenn unser Protagonist nach dem Zerschnetzeln von ca. 80 russischen Kameraden nicht mal Blut am Schwert kleben hat und die ehemaligen Gegner zuhauf ohne Wunden darnieder liegen, fragt sich auch der unkritische Zuschauer ob der letzte Kampf wirklich stattgefunden hat.
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Thadeuz 2011/04/13 21:03:37
Kommentar löschenWenn sich Buddy Holly, mit Samuraischwert und schicker Falcon Gitarre ausgerüstet, durch die Postapokalypse metzelt, dabei gegen alles und jeden, von Astronauten über die Rote Armee bis hin zum Tod alias Slash höchstpersönlich antritt, um der Nachfolger von Elvis als King von Lost Vegas zu werden, dann sollte das eigentlich schon genug Grund sein, diesen Film einfach fantastisch zu finden.
Überzeugende Optik, klasse Sound und zu skurril um wahr zu sein. Mit seinem herrlichen B-Movie Charme ein absoluter Geheimtipp!
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lioznnep 2010/09/21 09:11:26
Kommentar löschenIrgendwie kamm bei diesen Film, nicht nur bei, mir gewissen assoziationen zu Tarantino.
So muss wohl ein Film aussehen den er machen würde wenn er nur Laiendarsteller zur verfügung hat.
trash pur, gute kamera qualität, geiler soundtrack, nur die Laienhaftigkeit der schauspieler stört etwas, und kid nervt aaaaaaaaa
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guggenheim 2010/04/14 10:59:58
Kommentar löschenWorum geht es? (ganz leichte Spoiler)
Russische Atombomben haben im Jahr 1957 die USA in eine Wüste verwandelt und neuer Kern ist "Lost Vegas", dass aber von der Roten Armee belagert wird. Der King von Lost Vegas war - der King, Elvis Presley!
Der Film beginnt damit, dass Elvis gestorben ist und jetzt alle Rocker aufgefordert werden, nach Vegas zu kommen, um den neuen Führer via Gitarrenspiel zu ermitteln. Auch der samuraischwertschwingende Martial Arts-Kämpfer Buddy (deutet auf Buddy Holly hin) ist auf dem Weg. Schon bald folgt ihm ein Kind, dass er unterwegs trifft, auf Schritt und Tritt. Anfangs will er es loswerden, aber schon bald kann er den Jungen leiden.
Auf dem gemeinsamen Marsch müssen sich die Beiden mit allerhand Gesindel rumtreiben, von brutalen Bowlingspielern bis hin zum Tod persönlich! (der Slash übrigens sehr ähnlich sieht).
Die Story ist abgedreht, die postapokalyptische Stimmung wurde besser eingefangen als bei tausend Blockbustermovies gleichen Genres und die Kampfszenen sind gut choreographiert. Trockenen Witz und skurrile Figuren gibt es obendrein.
Für ein Budget von nur 2 Mio $ wurde hier ein sehr ordentliches Werk geschaffen, es wurde durchaus Wert auf's Detail gelegt und auch eine außergewöhnliche Musikauswahl getroffen ("The Red Elvises"), die aber ungemein gut funktioniert.
Fazit: ein echter Geheimtipp!
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Selon 2010/03/21 12:10:47
Kommentar löschenSchade, dass der Film so wenig bekannt ist. Verdient hätte es diese Lob-Budget Produktion auf jedenfall. Tolle Kämpfe, bizarre Story, klasse Soundtrack und eben der unverwechselbare Charme der (späten) 90er B-Movies. Freunde einladen, "Six String Samurai" einschieben, den Kopf ausschalten und verdammt Spaß haben.
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Skeim 2010/02/12 16:10:51
Kommentar löschenEiner der besten B-Movies die ich je gesehen habe. Leider passt das ende nicht so recht in diesen ansonsten stimmungsvollen Film
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