Slaughtered Vomit Dolls

Slaughtered Vomit Dolls (2006), CA/US
Laufzeit 71 Minuten, Horrorfilm

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- Kritiker
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Skala 0 bis 10
1.6 Community
12 Bewertungen
4 Kommentare
Slaughtered Vomit Dolls
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noch nicht bewertet

von Lucifer Valentine und Lucifer Valentine, mit Ameara Lavey und Ameara Lavey

Die 19-jährige Angela ist auf die schiefe Bahn geraten, sie arbeitet als Prostituierte und ist magersüchtig. Außerdem leidet sie unter Halluzinationen, unter anderem von toten Menschen, und immer wieder geht es auch darum, sich zu übergeben, manchmal sogar in Kombination mit den Toten. Was hierbei Realität und was Fiktion ist, bleibt weitestgehend in Dunkeln.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Slaughtered Vomit Dolls

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Vic Mackey

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Bewertung1.0Ärgerlich

Pfui! Erstmal durchatmen, Fenster auf und irgendwas vergleichbar harmloses in den Player. "A Serbian Film" oder so.
"Slaughtered Vomit Dolls" kann man eigentlich nur im weitesten Sinne als "Film" bezeichnen. Regisseur Lucifer Valentine (allein der Name sollte Warnung genug sein) hat kein Interesse daran, eine gradlinige Handlung zu erzählen, stattdessen reiht er eine verstörende Sequenz an die nächste. Zuerst ist das für den Freund des experimentellen Films auch durchaus reizvoll. Man kann Valentine (nach eigener Aussage Satanist und Emetophiler... na hurra) ein gewisses Talent sicherlich nicht absprechen. Pausenlose Bildverfremdungen, eine sehr eigenwillige Schnitttechnik sowie die wahrhaft düstere und beängstigende Soundkulisse sorgen für eine wirklich beunruhigende Atmosphäre.

Wie das "Vomit" im Titel allerdings schon andeutet, ist es damit aber noch nicht getan. Vor allem die zweite Hälfte des Films besteht zu großen Teilen nur noch aus wirklich widerlichen Kotzorgien. Dieses eine Mal hätte ich mir mal schlechte Effekte gewünscht, aber nein, die Darsteller kotzen wirklich! Und das minutenlang. Vor laufender Kamera stecken sie sich den Finger oder auch mal den halben Arm in den Hals. Auch für die meisten Freunde richtig harter Kost dürfte das nach einer Weile zuviel sein. Einfach nur widerlich!

Der Film hat auch "normale" Ekelszenen zu bieten, diese Splattermomente sind angesichts des geringen Budgets auch größtenteils überaus gelungen. Trotz dieser Szenen ist der Film aufgrund der "eigenartigen" Vorliebe seines Regisseurs absolut nicht weiterzuempfehlen!
Mein Fall wars definitiv nicht. Einen Punkt gibts für den Sound und die zunächst interessante Atmosphäre. Trotz meiner Vorliebe für extremes Kino ist das Kapitel "Lucifer Valentine" für mich beendet!
Guten Hunger!

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

Mimuschka

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ach, die trilogie steht ja bei mir auch noch an, freue mich schon drauf, finde erbrochenes einfach nur sexy!


Vic Mackey

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Dann ist das hier genau dein Film! Wünsche viel Spaß^^


Ezra

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Eigentlich wollte ich mir nur "Love Exposure" ausleihen, aber der fleißige Mitarbeiter hat aus der hinteren Ecke noch ein kleines Filmchen, (ohne Gebühr) draufgelegt. Mit hässlichem Grinsen und dem Tipp nichts essbares bereitzustellen, wurde ich verabschiedet und machte mich dann auf den Heimweg.
Wie ich jetzt nach dem Film erfahren habe, ist "Slaughtered Vomit Dolls" einer dieser Filme, über die schon viel diskutiert wurde. Der erste Teil einer Trilogie von Lucifer Valentine, sorgte (wie auch die anderen Teile) vor allen Dingen, wegen dem Übergeben der Darsteller für Zündstoff. Ja, ich meine kotzen und das nicht zu knapp. Eines vorweg, ab der Hälfte habe ich mich mit Hilfe der FF-Taste, durch letzten Minuten gekämpft und kann es absolut niemandem empfehlen sich das anzutun.
Die kaum vorhandene Story, steht hier in der Beschreibung und dem ist nichts hinzuzufügen, da das sowieso nebensächlich ist. Valentine der für alles Wichtige am Film selbst verantwortlich ist, würde ich ein bisschen handwerkliches Talent gar nicht mal absprechen wollen, denn der Experimentalfilm, bietet schnelle, hektische Schnitte, die dann zum Teil in Standbilder übergehen und wirklich interessante Kameraeinstellungen. Auch der Ton oder die Geräusche passen zum Film. Desweiteren gibt es auch einige ordentliche Splatterefffekte. Nach einiger Laufzeit, kommt dann aber das, was mir doch gewaltig auf den Magen schlägt: elendig lange Sequenzen in denen sich übergeben wird. Es ist nicht einfach Informationen über Valentine zu finden (nebenbei erwähnt, will ich auch nicht unbedingt mehr von dem erfahren), aber soviel ich jetzt weiß, ist das mit der Göbelei, wohl eine Leidenschaft von ihm (manche Sachen muss man wohl nicht verstehen). Ich frage mich auch, was die Schauspieler dazu getrieben hat hier mitzumachen und sich den Finger oder sonst was in den Hals zu stecken. Viel Geld kann es doch nicht gegeben haben und die Aussicht auf Ruhm, ist bei so einem Projekt auch ziemlich gering.
Also um mal zu einem Fazit zu kommen, auch ohne diese Szenen, wäre "SVD" ziemlicher Mist. Ich hätte aber zumindest den einen oder anderen Punkt mehr vergeben können, so ist das wirklich absolut abstruser Quatsch. Zum Glück kann man sagen, dass der Film seine Belanglosigkeit zwar kurzzeitig erfolgreich hinter Ekel versteckt, aber sobald es dann vorbei ist, hat man das Ganze auch schnell wieder vergessen.

bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

metroid

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:D


dustyOn3

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Hört sich ähnlich wie "ReGOREgitated Sacrifice" an. Und der war totaler Bullshit, genau wie "August Underground" und der ganze Dreck!


the traveler

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Klingt böse.. ich glaube ich möchte ihn lieber nicht sehen.

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Movielegend

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Für mich ist der "Film" eine abgrundtiefe Perversion des Regisseurs, der krampfhaft versucht seine gestörte Seele anderen mitzuteilen!
Ich bin gern ein filmischer Grenzgänger, aber mit diesem abartigen extrem Porngore Horror möchte ich nichts zu tun haben!

0,5 Sterne für die Idee Neues zu schaffen, was allerdings kräftig in die Hose gegangen ist!

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