Spacecenter Babylon 5 - Der Fluss der Seelen
Babylon 5: The River of Souls (1998), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film
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von Janet Greek, mit Jerry Doyle und Tracy Scoggins
Einer der mysteriösen Seelenjäger taucht auf der Raumstation Babylon 5 auf, auf der Suche nach einem Gegenstand, der ihm gestohlen wurde. Scheinbar handelt sich um eine geheimnisvolle Kugel, in deren Inneren die Seelen eines ganzen Vokes gefangengehalten werden.
Cast & Crew
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Janet Greek
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Jerry Doyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Alfredo Garibaldi
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Tracy Scoggins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capt. Elizabeth Lochley
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Jeff Conaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zack Allen
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Richard Biggs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephen Franklin
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Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Bryson
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Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Soul Hunter
Regie
Schauspieler
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Beege Barkette
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Joel Brooks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jacob Mayhew
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Stuart Pankin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Riley
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J. Michael Straczynski
- Genre
- Science Fiction-Film
- Zeit
- 23. Jahrhundert, Zukunft
- Handlung
- Archäologe, Fremde Lebensform, Gefangenschaft, Geheimnis, Glaskugel, Rache, Raub, Raumstation, Seele
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
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Kommentare (2) — Film: Spacecenter Babylon 5 - Der Fluss der Seelen
Kommentar schreibenDodo82 2011/05/22 01:10:40
Kommentar löschen"Der Fluss der Seelen" spielt nach der fünften und letzten Staffel der Sci-Fi- Serie "Spacecenter Babylon 5". So knüpft der Film an die Serie an ohne jedoch deren Rahmenhandlung zu erweitern. Nur wenige Darsteller der Serie finden sich in der Filmfortsetzung wieder, wenngleich das DVD- Cover dies suggeriert. Drei der vier dort abgebildeten Charaktere haben im Film schlicht keinen Auftritt, zwei werden nicht einmal erwähnt.
Die Handlung selbst befasst sich in erster Linie mit einer einzelnen Idee des Babylon-5- Universums: den Seelenjägern. Diese scheinen in der Lage die Seelen von Lebewesen kurz vor ihrem Tod in einem Gefäß zu konservieren. J. Michael Staczynski, der Kopf hinter Babylon 5, wirft in "Der Fluss der Seelen" sodann auch einige naheliegende Fragen zum Wert der Unsterblichkeit, der Existenz bzw. Essenz der Seele und der Bedeutung der Freiheit auf. Das Ganze ist in einer unterhaltsamen, aber nicht wirklich mitreißenden Handlung verpackt. Dem Film fehlt es an einer geeigneten Spannungskurve. Er plätschert so vor sich hin ohne wirkliche Überraschungen. Auch die durchaus philosophischen Fragen werden, wenngleich deutlich ausgesprochen, so doch nicht in ihrer Tiefe ergründet.
Hinzu kommt das mäßige bis gelangweilte Schauspiel der Akteure. Da kann auch der Gastauftritt Martin Sheens als Seelenjäger nicht helfen, dessen Maske zwar durchaus sehenswert ist, der jedoch so übertrieben agiert, dass man zwar seine Fremdartigkeit schnell erspürt, jedoch weniger die Plausibilität seines Charakters.
Punkten kann der Film, wie schon die Serie, mit gelungener Maske, graphischen Effekten und dem zuweilen einfallsreichem Humor des Zukunftsalltags. Fans werden sich über den Auftritt Jerry Doyles als ehemaligen Security- Chef Michael Garibaldi freuen, der - zusammen mit einem Kurzauftritt Richard Biggs - als Einziger aus der ursprünglichen Besetzung der ersten Staffel im Film agieren darf.
Insgesamt stellt "Der Fluss der Seelen" eine gerade für Fans unterhaltsame, aber auch harmlose Filmauskopplung der Babylon 5- Serie dar.
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adrianamp 2010/08/24 16:14:20
Kommentar löschenDie Effekte sind ganz korrekt, und es ist unterhaltsam.
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