Stephen King's Riding the Bullet
Riding the Bullet (2004), CA/US/DE Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
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von Mick Garris, mit Jonathan Jackson und David Arquette
Halloween 1969: Armer Alan Parker! Der 21-jährige Student hat einen Selbstmordversuch hinter sich, seine Freundin hat ihn in die Wüste geschickt und er wird ständig von Todesvisionen heimgesucht. Da erfährt er auch noch, daß seine Mutter einen Schlaganfall erlitten hat und dem Tode näher ist als dem Leben. Statt mit zwei Kumpels ein John Lennon-Konzert zu besuchen, trampt Alan zum Krankenhaus – und in dem Wagen von George Staub beginnt der finsterste Trip seines Lebens: George rast wie ein Wahnsinniger, er hat keine Angst zu sterben – denn, er ist bereits tot. Eine Höllenfahrt in die schwärzeste Seite von Alans abgründigen Alpträumen nimmt ihren Lauf.
Cast & Crew
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Mick Garris
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Jonathan Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alan Parker
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David Arquette
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Staub
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Cliff Robertson
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Barbara Hershey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Parker
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Erika Christensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessica Hadley
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Barry W. Levy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julian Parker
Regie
Schauspieler
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Matt Frewer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Clarkson
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Mick Garris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Higgins
-
Ben Cotton
-
Mick Garris
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
- Zeit
- 1969, Halloween
- Handlung
- Ex-Freundin, Halloween, Schlaganfall, Suizid
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Stephen King's Riding the Bullet
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Kritiken (1) — Film: Stephen King's Riding the Bullet
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenRIDING THE BULLET basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Stephen King, die dieser exklusiv fürs Internet verfaßt hat. War diese schon alles andere als außergewöhnlich, so hat Regisseur Mick Garris daraus einen fürchterlich zusammenhanglosen, lausig strukturierten Unsinn gemacht. Garris, der schon seit Jahren hauptberuflich mit dem Abliefern unterdurchschnittlicher King-Adaptionen beschäftigt ist, kloppt ohne Sinn und Verstand ein Sammelsurium von größtenteils inkohärenten Episoden zusammen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (7) — Film: Stephen King's Riding the Bullet
Kommentar schreibenPimbolina 2011/05/30 20:44:56
Kommentar löschenEindeutig ist das Buch besser als die Verfilmung.
Ich weiß nicht , aber ich hatte mich auf den Film gefreut bis dann das kam.
Ich fand ihn nicht gut , schlecht umgesetzt und viel dazu erfunden .
Schade.
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nikl 1987 2011/02/14 21:57:05
Kommentar löschenTotal langweilig
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Oskar Gleit 2010/11/10 21:47:57
Kommentar löschenSo, 50 Minuten habe ich durch gehalten. Ich muss mir jetzt erstmal auf die Schulter klopfen und mich selbst loben. Ich bin nicht eingeschlafen, das liegt aber wohl eher daran das ich einen nervösen Reizdarm habe, denn das Spannungsniveau ist unterirdisch. Also was ist bislang passiert? Der Protagonist kifft wie ein Bagger, hat Wahnvorstellungen, spricht mit sich selbst und konsumiert illegale Betäubungsmittel. Statt für sein Studium zu büffeln, malt er bevorzugt morbide Bilder und ist patzig, wenn er miese Kommentare und Ermahnungen seines Dozenten kassiert. Weiterhin feiert er seinen Geburtstag bei Kerzenschein in der Badewanne, ritzt sich versuchsweise die Pulsadern auf und unterhält sich mit den Figuren seiner Fantasie und diversen Wandgemälden, alles gleichzeitig während er genüsslich einen Joint konsumiert. Nachdem ihn die Feiergemeinde in der Badewanne überrascht, findet er sich kurze Zeit später im Krankenhaus wieder, wo ihn seine "besorgte" Freundin hin verfrachtet hat. Statt eines Besuchs bei einem Therapeuten, beschließt der Hauptdarsteller kurz entschlossen, mit seinen bekifften Kumpels nach Toronto, zu einem John Lennon Konzert zu fahren. 2 Karten dafür hat er von seiner Freundin bekommen, quasi nachträglich zum Geburtstag. Jede andere Braut würde nach der Aktion ihren Liebsten kräftig in den Arsch treten, diese halt nicht.
Jedoch wird die Urlaubsplanung jäh unterbrochen, als die Nachbarin aufgebracht anruft um dem Protagonisten mitzuteilen, das seine Mutter mit einem Schlaganfall im Krankenhaus liegt und er doch bitte vorbei kommen möge. Also macht er sich per Autostop quer durch die USA auf den Weg ins Krankenhaus zu seiner Mutter. Einige Schizoide Abartigkeiten später befindet er sich in diversen Fahrzeugen bei noch skurileren Gestalten wieder. Nach weiteren sinnlosen Dialogen, mit seinem alter Ego und dem alten Mann, der den Tod seiner Frau nicht verwinden kann.......... habe ich die Scheisse aus gemacht. Sorry Leute, jeder hat sein Häuflein zu tragen, ich ja auch, da muß ich mir so einen unausgegorenen Käse nicht wirklich geben.
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Filmkenner77 2010/10/01 15:13:58
Kommentar löschenEine ganz schwache King-Verfilmung mit minimaler Handlung und maximaler Sinnlosigkeit. Wäre der Film wenigstens spannend, würde man ja nichts sagen. Aber das ist er leider nicht.
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duffy 2010/03/02 11:49:10
Kommentar löschenHätte nur schlechter sein können wenn der "Meister" selber dirigiert hätte.
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guggenheim 2010/03/02 10:34:44
Kommentar löschenDie erste Stunde passiert eigentlich nichts und danach auch nicht sehr viel. Zwei bis drei ganz nette Szenen gibt es, aber damit hat es sich auch schon. Ein weiteres Beispiel einer schwachen Stephen King- Verfilmung...
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patcharisma 2008/08/17 03:22:40
Kommentar löschenUnsäglich doofer TV-Film. Nur für Cliff Robertson ("Schwarzer Engel", 1976) gibts einen Punkt.
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