Survival of the Dead

Survival of the Dead (2009), US/CA
Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Western, Kinostart 06.05.2010

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5.8 Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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von George A. Romero, mit Athena Karkanis und Alan Van Sprang

Es ist noch keine Woche her, seitdem die Toten angefangen haben über die Erde zu wandeln, und die Welt zur Hölle gefahren ist. Das Gesetz bröckelt. Das Militär versinkt im Chaos. Eine Gruppe kriegsmüder Soldaten machen sich unerlaubt davon, weil sie glauben alleine besser zurecht zu kommen. Sie folgen Sarge, einem harten, kettenrauchenden Gardisten. Ihr einziges Ziel heißt Überleben! Sie kämpfen sich bis zu einer Insel an der Küste von Delaware durch, wo sie glauben einen sicheren Zufluchtsort gefunden zu haben, und in Frieden leben zu können. Aber das erhoffte Paradies entpuppt sich als kleineres Abbild der sich im Krieg befindenden Welt. Es leben zwei Gruppen auf der Insel, die O’Flynns und die Muldoons. Ihre Anführer hassen sich gegenseitig so stark, dass nicht einmal die von den lebenden Toten ausgehende Gefahr, die beiden vereinen könnte. Patrick O’Flynn, Patriarch der Familie, ist darauf aus, jedem Zombie, dem er begegnet eine Kugel durch den Kopf zu jagen. Shamus Muldoon dagegen besteht darauf die Toten “am Leben” zu erhalten, weil er hofft eine Heilung zu finden. Aber es gibt keine Heilung vom Tod. Mittendrin ist Sarge, der auf der Seite von Patricks Tochter Janet steht, die versucht Frieden zwischen den beiden Gruppen zu schließen. Als Sarges bester Freund aber von einem Heckenschützen getötet wird, zerstört dies jegliche Hoffnung auf einen Waffenstillstand. Sarge greift in den Kampf ein.

Handlung

Vor wenigen Tagen haben sich die Toten erhebt und die Erde überrannt. Die Gesellschaft ist dem Untergang geweiht, auch wenn das Militär noch versucht, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Dessen ist sich auch der Gardist Sarge (Alan von Sprang) bewusst. Er lässt mit seinen Männern das Schlachtfeld eines längst verlorenen Kampfes hinter sich. Die Truppe schlägt sich alleine durch, bis sie eine kleine Insel vor der Küste von Delaware erreicht. Dort scheint das überhand nehmende Chaos bislang nicht durchgedrungen zu sein.

Aber ihre Hoffnungen zerschlagen sich, die Insel ist nur ein kleineres Abbild des untergehenden Festlands. Umringt von den Horden lebender Toter stehen sich die Bewohner des Eiland in zwei Lagern gegenüber. Die O’Flynns auf der einen und die Muldoons auf der anderen Seite tragen ihre alte Familienfehde aus, ohne dass sie sich im Angesicht der Gefahr einigen könnten. Dabei vertreten die Parteien jeweils ganz eigene Ansichten darüber, wie sich die Lage meistern ließe.

Patrick O’Flynn führt seine Familie als strenger Patriarch und glaubt, dass die lebenden Toten nur durch rücksichtslose Gewalt niedergeschlagen werden können. Sein Erzfeind Shamus Muldoon (Richard Fitzpatrick) dagegen sieht die Möglichkeit einer Heilung durch Umerziehung. Er verschont die Toten und hofft, sie so unter Kontrolle bringen zu können.

Sarge und seine Truppe findet sich zwischen den Fronten wieder. Anfangs ist er noch bemüht, O’Flynns Tochter Janet (Kathleen Munroe) dabei zu unterstützen, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Doch dann fällt Sarges langjähriger Mitstreiter einem Heckenschützen zum Opfer. Von da an kann Sarge sich dem Kampf nicht mehr entziehen.

Weiterführende Informationen
Survival of the Dead – Filmkritik auf KultHit.de
Survival of the Dead auf moviepilot.de
Pressespiegel SURVIVAL OF THE DEAD auf film-zeit.de

Survival of the Dead – Trailer auf KultHit.de
Survival of the Dead – Trailer auf film-zeit.de
Trailer zu Survival of the Dead auf moviepilot.de

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Survival of the Dead

HerrLehmann: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Der beste Romero seit Day of the Dead: Survival of the Dead nimmt sich selbst nicht zu ernst, Romero verzichtet auf Spielereien wie bei Diary und erzählt stattdessen eine unspektakuläre, aber dennoch spannende Geschichte mit einigen wirklich liebenswerten Charakteren. Die alte, aber noch immer interessante Frage: Was tun mit den Untoten, töten oder "dressieren"? behandelt Romero hier eher oberflächlich und nutzt sie eher als Anlass, die Menschen (mal wieder) gegeneinander auszuspielen. Dass die Zombies auf diese Weise nur noch eine Nebenrolle spielen, die Splatter-Momente fast vollständig zum Slapstick verkommen - geschenkt, denn es war schon immer Romeros Stärke, das Verhalten der Überleben darzustellen und zu analysieren, den eigentlichen Kampf gegen die Zombies können gerne Rodriguez und co. in ihren Funsplattern übernehmen. Romero gelingt dagegen eine willkommene Rückkehr zum "klassischen" Zombiefilm - nur mit Selbstironie anstelle von Zynismus.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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4.5Uninteressant

Während Romero im Alter von 70 Jahren noch immer unter Sparzwang leidende Independent-Produktionen wie SURVIVAL OF THE DEAD dreht, feiern aufstrebende Regisseure wie Breck Eisner oder Zack Znyder mit anständig budgetierten Remakes wie THE CRAZIES und DAWN OF THE DEAD kommerzielle Erfolge. Hier hat ein Generationswechsel stattgefunden, dem Altmeister Romero zwangsläufig zähneknirschend gegenüber stehen muss. Zum Deutschlandstart von SURVIVAL sprach Jörg Buttgereit mit George A. Romero (zum Interview auf den link clicken).

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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4.5Uninteressant

"Survival Of The Dead" der nicht Romeros größter Film ist, kommt oft genug etwas zäh daher. Dennoch hebt er sich deutlich von all den Nachahmern ab und bietet solide Unterhaltung für Horror-Fans.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Survival of the Dead macht Spaß. Nach dem hibbeligen "Diary of the Dead" dem es deutlich an Scope und Focus gebrach (und zu dem es hier eine nette Cross-Referenz gibt) liefert Romero hier eine waschechte Horror-Wester-Komödie ab, bei der der Grusel deutlich die zweite Geige spielt.

Der Film wird durchzogen von einer gewissen Abgeklärtheit und es fehlt ihm die Wut der früheren Werke. Vielleicht ist es auch Altersmilde, die Romero die Zombiegeschichte und seine soziopolitischen Parabeln diesmal noch ironischer und offen witziger abhandeln lässt, als noch in Land of the Dead, der plakativ seinen Frust über die Bush-Ära einfing.

Natürlich ist der Film recht günstig gedreht und natürlich erreichen die Splattereffekte, von denen viele digital sind, nicht die Güte eines Savini oder der Nicotero-Truppe. Aber da der Film eh leichtfüssiger daherkommt und mit dem ganz drollig anzusehenden Devon Bostick (der zuletzt in dem Egoyan-Langweiler Adoration zu sehen…

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Batzman

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Nee... ist echt okay. Wobei Filmfreund Rene ihn drüben bei den F5 ziemlich rundgemacht hat, was ich aber nicht wirklich verstehe...


Tytus

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manchmal hat der Batzman ja auch einen guten Tag ;)


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Romero hat die kleine Geschichte sorgfältig entwickelt und lässt respektable B-Schauspieler agieren. Der Zombie-Film mit Western-Anleihen macht am Ende die menschlichen Anführer zu Monstern, die nicht aufhören können, sich zu bekriegen.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Die DEAD-Filme erheben nach wie vor den Anspruch eines großen Entwurfs, und der Gründermythos des Western, der SURVIVAL blutig durchzieht, unterstreicht erneut dieses Bestreben. Woran es Romero unterdessen leider mangelt, sind zündende Einfälle, die sein Weltmodell noch substanziell erweitern könnten. Kleine Oldschool-Freuden bietet der Film dennoch allemal. Unnachahmlich bleiben Romeros skurrile Tonlagenwechsel zwischen Satire und Weltschmerz, Dystopie und hemmungsloser Alberei; und trotz oftmals billigem CGI-Geschmadder erfreuen die zahllosen Zombietötungen mit vergnüglichem Looney-Tunes-Slapstick.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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5.5Geht so

[...] Dass die Gore- und Splatter-Effekte, die zu allem Übel einen wirklich traurigen CGI-Look haben, im Vergleich zu früheren Teilen der Reihe eher spärlich gesät sind, ist wegen dem philosophischen Hintergrund der Geschichte nicht weiter schlimm. Oder? Doch, eigentlich schon! Denn Romero zeichnete sich früher auch dadurch aus, dass er seine bedeutungsvollen Botschaften immer schön in Blut und Gedärmen schwimmen ließ, um ordentlich die Waage zu halten. Dem ist leider nicht mehr so. Außerdem ist „Survival of the Dead“ immer noch ein Horrorfilm, der, wenn schon nicht so viel Gore, wenigstens Atmosphäre haben sollte. Doch leider sind die Zombies mittlerweile so bedrohlich wie die Wandergruppe vom Seniorenheim. Und sie scheinen bis auf kleinste Ausnahmen nicht mal richtig hungrig zu sein. Als schwarze Komödie funktioniert „Survival of the Dead“ sogar besser. Es sind so einige Gags und kreative Tötungen untergebracht. [...]

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] „Survival of the Dead“ bleibt der Linie der bisherigen Zombiefilme Romeros treu. Erneut liefert er nur episodenhafte Einblicke in den ganz normalen apokalyptischen Überlebensalltag. Und erneut lässt er eine Gruppe unterschiedlicher Menschen zusammen kommen, die aufgrund von Spannungen und Ressentiments vor allem eine Bedrohung für sich selbst bilden. Da ist es nur konsequent, und hierin mag ein Grund liegen, warum der Film es selbst bei eingefleischten Fans schwer hat, dass die lebenden Toten nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Sie sind beiläufige Statisten, die sich ihr Menschenfleisch kaum noch erkämpfen müssen – es kommt letztlich ganz von allein zu ihnen: Soziale Gebilde sind bei Romero stets instabil, und oft gänzlich zum Scheitern verurteilt. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

In seinem neuesten Film „Survival of the Dead“ infiziert Romero seine Protagonisten mit der Frage, die ihn offenbar auch selbst umtreibt: Was tun mit den Zombies, wenn man in ihnen die Möglichkeit sieht, dass sie sich weiterentwickeln? Das ist im Grunde eine grundlegende humanistische Frage, die sich im Angesicht des Zombies stellt.

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Kommentare (57) — Film: Survival of the Dead

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horro

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Bewertung5.5Geht so

"Survival of the Fittest" wäre hier eigentlich aufgrund der doch ziemlich abgelebten Spezies wenig angebracht, trifft aber auf seine Weise zu. Trotz Romero's Erfahrung mit diesem Genre, oder vielleicht eben gerade deswegen, kann sich diese Produktion kaum aus dem Zombie-Einheitsbrei der letzten Jahre hervortun. So viele Logiklöcher hab ich zu diesem Thema schon lange nicht mehr erlebt, deshalb konzentriert sich die Handlung auch klar auf die Inszenierung von Fleisch im Verwesungszustand und verschiedene Praktiken, das Fleisch davon abzuhalten sich in Bewegung zu setzen. Zusätzlich wird hier mit einigem coolen Witz und etwas Desperado-Attitüde gearbeitet, was dem Film einen Hauch von Horror-Komödie verleiht. Schlussendlich aber eben insgesamt zu wenig originell und zu stark auf Coolness und das Auskosten von derben Effekten ausgelegt um richtige Klasse zu besitzen.

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Anoirja

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Ich denke, das war es mit den ...OTD-Filmen. Aber von den Zombies kann er einfach doch nicht lassen: Romero adaptiert ja zur Zeit bzw. in Kürze Steven C. Schlozmans Buch "The Zombie Autopsies".
http://io9.com/5851502/why-george-romero-rejected-the-walking-dead-to-make-the-zombie-autopsies


mikkean

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Stimmt, Romero ist DER URVATER des Genres. Aber: er hat auch durchaus andre überzeugende Filme gemacht: siehe "The Crazies", "Monkey Shines" oder "Martin" ... Außerdem denke ich, ein finaler Volltreffer steckt noch in ihm. So was wie "America Of The Dead", "Election Of The Dead" ... oder "Dumbness Of The Dead"


the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Der letzte Film von George A. Romeros Zombiewelle ist jetzt weniger Zombiefilm als den je sondern mehr ein Familienclinch auf Westernart mit den besagten Zombies als Nebenfiguren. Wenig Blut, wenig richtig funktionierende Ironie, wenig Spannung und doch ist der Film nicht unbedingt schlecht, nur eben entäuschend den vom Meister himself bin ich doch anderes gewohnt und ich erwarte auch anderes. Naja 6,0 Punkte weil ich ein Auge zudrücke :)

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brigerbaerger

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Bewertung6.0Ganz gut

Gelungener Romero - witzig, derb, goreig, actionig, nicht nur im Dunkeln und mit dem einen oder anderen Schock-Moment. Sicher nicht das ganz grosse Zombie-Kino, aber für einen samstäglichen Deadhead-Abend immer noch gut genug!

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

George A. Romero hats immernoch drauf. Dieses mal werden Zombies sogar am leben gelassen und angekettet.

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TFX

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In "Day of the Dead" vor 30 Jahren auch schon :)


Eixenxxl

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Ja stimmt hab ich ganz übersehen :s


cinram

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Bewertung5.0Geht so

Die Zeiten , in denen uns (besonders Romeros) Zombie- Filme schockten , sind vorbei!
Unsympatische Protagonisten schlagen sich inmitten eines weltweiten Chaos gegenseitig kaputt! Zwei alte, verhasste Haudegen auf einer Insel vor der Ostküste der USA, befinden sich in einer Art Weidekrieg, der an William Wyler´s "Weites Land" erinnert und die einst so erschreckenden Zombies sind lediglich zu Randfiguren verkommen, die, wenn sie dran glauben müssen, eine möglichst originelle, manchmal slapstickartige Methode zum krepieren erfahren!
Romero´s erste drei Zombie- Streifen gingen echt an die Nerven! Auch Tom Savini´s
"Die Rückkehr der Untoten" oder Fulci´s "Woodoo" und Snider´s "Dawn of the Dead" sind herrlich apokalyptisch!
Als der Film vorbei war, fiel mir auf, daß ich von keinem der Darsteller einen Rollennamen
wußte! Offenbar hat mich das ganze Ensemble kalt gelassen, das is´nich gut...!
Ich glaube nicht, daß Romero noch irgendetwas aus diesem Stoff herausholen kann!
Der Saft ist leer, bietet nichts mehr neues und ist einfach nicht mehr originell, geschweige denn gruselig!

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein paar nette Splattereffekte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Romeros "Survival of the Dead" nicht das Zeug dazu hat, im vom Meister selber maßgeblich beeinflussten und vorangebrachten Genre Spuren zu hinterlassen. Die Geschichte wird zu oft zu ermüdend vorgetragen und hat darüber hinaus auch zu wenig Qualität, um das Interesse des Zuschauers aufrechtzuerhalten oder gar erst zu wecken. "Survival of the Dead" ist einfach ein relativ dröger, dahinplätschernder Zombiefilm ohne größeren Erinnerungswert.

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Sperber

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Bewertung4.0Uninteressant

George A. Romero kann es nicht mehr. Sehr schade. Schlechtes Drehbuch, alberne Dialoge, einfach nur peinlich der Film.

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Matzler

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie haben meine Gedanken lange Zeit darum gekreist, ob der Film nun ernst gemeint ist oder nicht. Vorallem mit dem Vorwissen anderer Werke war die Erwartungshaltung dann ebenso groß wie die darauffolgende Enttäuschung. Als ich dann nach einiger Zeit realisiert und akzeptiert habe, dass der Film nicht besser wird, habe ich mich sogar ganz gut über den Streifen amüsiert. An manchen Stellen ist er nämlich wirklich so dämlich, dass es schon wieder Spaß macht. Trotzdem kein Film, den man unbedingt gesehen haben müsste.
Ohne großen Anspruch, abends auf der Couch mit ein paar Kumpels, Bier und Chips aber ganz lustig.

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AKS

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Bewertung3.5Schwach

Oje. Schlechte Story, schlechte Maske. Ich glaub The Walking Dead hat mich zu sehr verwöhnt...

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Chris12zero

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Bewertung7.0Sehenswert

George A. Romero, der König der Zombie-Filme, beweist mit "Survival of the Dead", dass er es noch immer drauf hat !!
Es gibt natürlich auch hier wieder mal null Innovation, aber was will ich mit Innovation, wenn ich vom Horror-Altmeister genau das bekomme, was ich erwarte !!
Zombies, billige Effekte, 'ne halbwegs solide Story und ein hohes Ausmaß an Ironie ... und genau das bekam ich wieder mal auch hier geboten !!
Schräge Charaktere, die sich mal wieder selbst bekämpfen statt sich auf die wahre Bedrohung zu konzentrieren gibt es auch hier mal wieder, was den einen stören könnte, den anderen wiederum nicht !!
Und so bekommt man wieder tolle Sets geboten mit Romero-typisch sehr viel Atmosphäre versehen und einem Ende, welches nicht genialer hätte enden können !! Gefällt mir !!

Fazit: Ironischer Romero nach altbewährtem Format !! Nur der Gore-Anteil kam hier ein bissel zu kurz, aber er funzt trotzdem dank guter, ironischer Züge !!

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Chris12zero

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Find ich auch duffy !! ;)


freakualizer

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Ups, stimmt, Survival war der letzte. Diarrhoe, äh Diary hat von mir nur sechs Punkte bekommen, aber auch das ist wohl noch besser als die Masse der Zombiefilme. Na dann gucken wir mal, was als nächstes kommt.


Tizilla

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Bewertung4.5Uninteressant

Für mich der schlechtest aus der Reihe.
Die Zombies sind irgendwie nur noch Nebensache. Endzeitfeeling kommt kein bischen auf. Der "Humor" in dem Film ist für mich einfach nur lächerlich. Nein, ich mag den einfach nicht und will ihn auch nicht meh sehen.

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Azazil

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dieser Film ist doch komplett sinnlos! Sämtliche Charaktäre handeln total irrational, ja selbst die Zombies teilweise und die haben nicht gerade die schwersten Denkprozesse zu bewältigen. Die Story ist der Witz schlechthin, nicht in einer von einer million Alternativ Universen könnte sich soetwas abspielen... Mir ist die platte Aussage dahinter schon bewusst, wird sie einem in der Schlussequenz ja praktisch ins Gesicht geschmiert, aber daraus macht man doch keinen Film!

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Und ewig schlurfen die Zombies ... Das ist er also, der sechste Streich Romero's, der nächste Eintrag zu seiner "Dead"-Reihe. Vor etwas über vierzig Jahren krempelte der alte Haudegen mit seiner Weltsicht, unangenehmen Darstellungen und der Neu-Definition des Untoten weg vom Bild des tumben Voodoo-Sklaven hin zum gefährlichen Fleischfresser das Genre um. Schockte Zensoren und Moral-Apostel und brachte öfters Horror-Fans wie Buch-Autoren oder Sozial-Wissenschafter zum Nachdenken an. So, das war's mit den Vorschuss-Lorbeeren. Mit "Survival of the Dead" haut Romero nicht mehr so kräftig auf den Tisch, nutzt die Kamera weniger, um Bilder langwirkenden Grauens oder schräger Gesellschafts-Zerpflückung. Nein, das hier ist vor allem was Fans, mehr ein typischer Festival-Streifen. Billig und klein gehalten, wiederum ohne große Namen, wie einst bei "Land of the Dead". Was aber auf eine Rückkehr zu den ursprünglichen Filmemacher-Wurzeln Romero's hoffen lässt, kann letztlich sogar die eigene Fan-Gemeinde spalten. Das ist irgendwie kein richtiger, üblicher Zombie-Film, das ist eine Art Horror-Western, Insel-Iren-Vendetta und ein bisschen Militär-Deserteure dazu. Was das ganze eigentlich soll? Fragt mich was leichteres. Zwei ewig zerstrittene irische Sturköpfe, die sich wie Western-Helden gegenüber stehen, die Welt von der Zombie-Seuche heimgesucht, unterschiedliche Ansichten über Domestizierung und Re-Integration der Betroffenen ins normale Leben, das beißt sich schon ein wenig. Selten zuvor pfiff Romero aufs eigene Potential seiner Handlung, wirkt doch alles eher nach der Ausrede, jetzt mal einen Western zu drehen. So jedenfalls die Legende, die schon länger durchs Netz spukt. Und durchaus, in diesem sechsten Film scheinen die Zombies mehr Staffage, als wirklich wichtiger Fokus. Nur lassen und die weniger ausgearbeiteten Charakter wie der mürrische, doch kühlköpfige Sarge oder der alte Haudegen O'Flynn uns insgesamt etwas kalt. Da kann man schon vom Stigma sprechen, das schon vorher zeigt, wer hier rechtens handelt und wer das hier sowieso überleben wird. Selbst die Splatter-Effekte sind durchaus enttäuschend, entstammen sie größtenteils aus dem Rechner und machen das ganze absurd lächerlich. Wenigstens zum Ende hin werden ein, zwei Ausweidungen angeschnitten, die etwas von der Glorie der handmade Ära aufkommen lassen. Schlimm hingegen sind die schalen Gags mit der Leuchtrakete (die wohl lächerlichste Szene Romero's überhaupt oder die reitende Zombie-Schwester, wtf???) Insgesamt muss sich "Survival of the Dead" doch die Frage gefallen lassen, was denn nun der eigentliche Grund für seine Existenz ist. Denn die Aussagen zur menschlichen Natur und ihren gefährlichen Ausläufern in einer solchen Extrem-Situation sind schon vorher von Romero ergründet worden. Auch die Untoten selbst behandelt er weit weniger als die eigentlichen Sympathie-Träger oder neuen Bürger einer neuen Welt. Sie schludern dahin und wenn es dann eine kleine Geste des Umschwungs ihres Verhaltens gibt, erstickt Romero diesen "Erfolg" mit schwarzem Humor, nicht ganz unähnlich dem Ableben Ben's seinerzeit in "Night of the living Dead". Tja, als Fan und Bewunderer seines Oeuvres kann man an diesem Film durchaus gefallen finden. Für den Horror-Seher leichter Unterhaltung ist es zu langatmig ruhig und eher blutarm und Freunde normaler Filme werden sich an den simpleren und weniger gehaltvollen Dialogen stören. Ich jedenfalls werde das Gefühl nicht los, dass Romero hier von der alten Zeit träumte, Effekte reinnahm, die er nicht ganz beherrscht (wie digitale Nachbearbeitung und CGI) und sich mit dem Western weit mehr amüsierte. Fragt sich, ob es George noch mal schafft, einer neuen Generation die "Dead"-Reihe angemessen nahezubringen. oder aber, ob er genug Förderung erhält, sich mal ganz auf einen anderen Stoff zu konzentrieren. Wäre schön und könnte klappen.

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presswurst

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Bewertung2.0Ärgerlich

So spannend, eindimensional und vorhersehbar wie das Zeichnen einer Linie mit Bleistift und Lineal.

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ElMagico

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Bewertung6.5Ganz gut

Romero lieferte für mich mit "Diary of the dead" ein kleines Desaster ab und ein Meisterwerk ist "Survival of the dead" sicherlich auch nicht, aber erfreulicher Weise liefert Romero hier wieder einen ansehnlichen Zombie-Film ab.
Es ist auch der erste "of the dead"-Film, den ich mehr oder weniger als einzelnen Film sehe, zu lose sind für mich die Verbindungen zum Vorgänger oder den restlichen Streifen der Reihe. Es gibt zwar einige Theorien zu den Zusammenhängen, teils sind auch bekannte Gesichter dabei...allein, ich kann mich mit keiner dieser Varianten so wirklich anfreunden.
Aber auch in stilistischer Hinsicht hebt sich "Survival of the dead" im Vergleich zu den Vorgängern ab, am deutlichsten zeichnet sich dies für mich im immens gesteigerten komödiantischen Anteil ab. Für Romero-Verhältnisse gibt es relativ viele One-Liner, teilweise schon fast Slapstick-Mässige Momente und auch die Musik ist selten dramatisch, sondern hat eine fast heitere Art in sich und erinnerte mich Phasenweise an die Klänge einer Hitchcockschen Krimi-Komödie.
Auch die Story an sich wird sehr Ironisch erzählt und lebt mehr von dieser augenzwinkernden Haltung, als das sie versucht Inhaltlich grosse Sprünge zu machen. Sicherlich wohnt "Survival of the dead" eine sehr humanistischen Botschaft inne, die in einem Satz mit "Liebt euch anstatt zu Streiten" umrissen werden könnte, diese Botschaft wird aber so Schelmenhaft vermittelt, die Figuren so überzeichnet, dass es fast schon etwas Fabelartiges hat und weniger eine offensichtlich moralische Keule geschwungen wird.
Und auch sonst zeigt sich Romero erholt, verzichtet auf Neumodischen Schnickschnack und liefert einen unterhaltsamen Zombie-Film ab. Und Unterhaltsam ist für mich wirklich das passende Wort, auch wenn es einige deftige Gore-Szenen gibt. Aber manchen unterhält ja genau das ;).
Allein die teilweise zu augenscheinlich aus dem Rechner stammenden Effekte wussten weniger zu Überzeugen. Aber sonst, vorallem wenn man die Vorgänger ausblenden kann, ist "Survival of the dead" ein kurzweiliger, ironischer und immernoch blutiger Zombie-Streifen des Meisters.

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freakualizer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Juhu, Romero kann´s doch noch!
Nach "Diary of the Dead" hatte ich ihn schon zum alten Eisen gelegt. Irrtum.
Mit dem Nachfolger "Survival of the Dead" läuft der Altmeister des Genres noch mal zur Höchstform auf. Teils zwar mit (wie von ihm gewohnt) schwachsinnigen Dialogen, die mich hier aber mitunter schmunzeln liessen. Romero liefert feines Zombiekino, dass er gekonnt mit einigen witzigen Szenen abgerundet hat. Die Charaktere finde ich auch deutlich besser herausgearbeitet als im Vorgänger. Sollten Fans nicht verpassen!

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huggybaer

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ein sehr guter zombiefilm, gemessen an dem rest den man in der letzten zeit so zu sehen bekam


NiboraC

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

mhh naja

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matzzze

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Meine Fresse, wer hat denn dieses Drehbuch geschrieben??? Oh Romero selbst... Ich glaube der gute leidet langsam an Demenz, denn so unlogisch wie in diesem Film können sich Personen doch gar nicht verhalten - und was Dramaturgie ist, scheint er auch vergessen zu haben. Naja bei nem ordentlichen Zombiefilm sollte wenigstens die Optik stimmen, aber die ganze Apocalpyse-Szenerie wirkt so lächerlich, als würde sie ein 7 Jähriger auf ein Blatt Papier malen, so dass man den Film von vorneherein nicht ernst nehmen kann, geschweige denn dass irgendeine Atmosphäre entsteht. Und überhaaupt diese Pseudo-moralische Frage "Sind Zombies auch nur Menschen?" ging mir schon bei den originalen und geremaketen Dawn of the Dead Filmen ganz schön auf die Nerven und wird jetzt auch noch Mittelpunkt. Nein, da bietet ja Uwe Bolls House of the Dad mehr Intellektualität und die Gore Effekte sehen wenigstens nach halbwegs Budget auf.

Und wer jetzt ankommt und meint, dass das ja kein typischer Zombiefilm sei, sondern ein Western, dem sei gesagt: Ich kann auch draussen auf der Wiese einen Film drehen und ihn dann Western nennen...

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Aldila

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich mag ich Romero sehr gerne. Aber ihm ergeht es halt, wie es allen Filmserien ergeht: sie werden auf die Dauer einfach langweilig. Die Geschichte ist ab einem bestimmten Punkt ausgereizt und auch Romero, den ich für einen großartigen Regisseur halte, kann daran wenig machen.
Trotzdem finde ich die ganzen aufkommenden Remakes scheußlich. Da sind mir die Originale mit ihren ganzen filmisch veralteten Techniken immer noch lieber als dass man z.B. Rob Zombie an "Halloween" heranlässt.

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Winterdaemmerung

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nein,nein,nein und nochmals nein.
Nach "Diary" hab ich keine großen Erwartungen gehabt und bin nicht enttäuscht worden.
Auch hier sind die Darsteller wieder schlecht und die Figuren extrem dumm und träge.
Ich spoiler vielleicht ein wenig.
Ich dachte gleich am Anfang, Finger aus der Hose... War irgendwie wirklich nicht passend.
Der Film versucht ein paar Gags zu bringen die teilweise so schlecht sind und grade daher schon wieder lustig, mit Tränen in den Augen denkt man sich aber wieder "Muss sowas sein?Wieso lache ich?".
Dazu kommt noch der schwachsinnige Ansatz einer Lösung, "Deadheads" wie Tiere halten, ihnen beibringen anderes Fleisch zu essen.
Alles in allem wird geballert, es lassen sich Leute aufs Dümmste beissen und was auch noch auffällt ist, es wird mindestens genau so oder noch mehr die Familienstreitigkeiten im Film eine Rolle spielen und die Zombies sind ein stöhnender Nebeneffekt.
Also werden die armen Zombies mal wieder nicht ernst genommen.
Schade, kein Film den man sehen muss, kann ihn aber ansehen.
Unter Alkoholeinfluss etc., was einen vielleicht offener für sowas macht bzw. einen auf die selbe Wellenlänge der Zombies bringt, mehr genießbar.

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