Survival of the Dead
Survival of the Dead (2009), US/CA Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Western, Kinostart 06.05.2010
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von George A. Romero, mit Devon Bostick und Athena Karkanis
Es ist noch keine Woche her, seitdem die Toten angefangen haben über die Erde zu wandeln, und die Welt zur Hölle gefahren ist. Das Gesetz bröckelt. Das Militär versinkt im Chaos. Eine Gruppe kriegsmüder Soldaten machen sich unerlaubt davon, weil sie glauben alleine besser zurecht zu kommen. Sie folgen Sarge, einem harten, kettenrauchenden Gardisten. Ihr einziges Ziel heißt Überleben! Sie kämpfen sich bis zu einer Insel an der Küste von Delaware durch, wo sie glauben einen sicheren Zufluchtsort gefunden zu haben, und in Frieden leben zu können. Aber das erhoffte Paradies entpuppt sich als kleineres Abbild der sich im Krieg befindenden Welt. Es leben zwei Gruppen auf der Insel, die O’Flynns und die Muldoons. Ihre Anführer hassen sich gegenseitig so stark, dass nicht einmal die von den lebenden Toten ausgehende Gefahr, die beiden vereinen könnte. Patrick O’Flynn, Patriarch der Familie, ist darauf aus, jedem Zombie, dem er begegnet eine Kugel durch den Kopf zu jagen. Shamus Muldoon dagegen besteht darauf die Toten “am Leben” zu erhalten, weil er hofft eine Heilung zu finden. Aber es gibt keine Heilung vom Tod. Mittendrin ist Sarge, der auf der Seite von Patricks Tochter Janet steht, die versucht Frieden zwischen den beiden Gruppen zu schließen. Als Sarges bester Freund aber von einem Heckenschützen getötet wird, zerstört dies jegliche Hoffnung auf einen Waffenstillstand. Sarge greift in den Kampf ein.
Handlung
Vor wenigen Tagen haben sich die Toten erhebt und die Erde überrannt. Die Gesellschaft ist dem Untergang geweiht, auch wenn das Militär noch versucht, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Dessen ist sich auch der Gardist Sarge (Alan von Sprang) bewusst. Er lässt mit seinen Männern das Schlachtfeld eines längst verlorenen Kampfes hinter sich. Die Truppe schlägt sich alleine durch, bis sie eine kleine Insel vor der Küste von Delaware erreicht. Dort scheint das überhand nehmende Chaos bislang nicht durchgedrungen zu sein.
Aber ihre Hoffnungen zerschlagen sich, die Insel ist nur ein kleineres Abbild des untergehenden Festlands. Umringt von den Horden lebender Toter stehen sich die Bewohner des Eiland in zwei Lagern gegenüber. Die O’Flynns auf der einen und die Muldoons auf der anderen Seite tragen ihre alte Familienfehde aus, ohne dass sie sich im Angesicht der Gefahr einigen könnten. Dabei vertreten die Parteien jeweils ganz eigene Ansichten darüber, wie sich die Lage meistern ließe.
Patrick O’Flynn führt seine Familie als strenger Patriarch und glaubt, dass die lebenden Toten nur durch rücksichtslose Gewalt niedergeschlagen werden können. Sein Erzfeind Shamus Muldoon (Richard Fitzpatrick) dagegen sieht die Möglichkeit einer Heilung durch Umerziehung. Er verschont die Toten und hofft, sie so unter Kontrolle bringen zu können.
Sarge und seine Truppe findet sich zwischen den Fronten wieder. Anfangs ist er noch bemüht, O’Flynns Tochter Janet (Kathleen Munroe) dabei zu unterstützen, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Doch dann fällt Sarges langjähriger Mitstreiter einem Heckenschützen zum Opfer. Von da an kann Sarge sich dem Kampf nicht mehr entziehen.
Weiterführende Informationen
Survival of the Dead – Filmkritik auf KultHit.de
Survival of the Dead auf moviepilot.de
Pressespiegel SURVIVAL OF THE DEAD auf film-zeit.de
Survival of the Dead – Trailer auf KultHit.de
Survival of the Dead – Trailer auf film-zeit.de
Trailer zu Survival of the Dead auf moviepilot.de
Cast & Crew
-
George A. Romero
-
Devon Bostick
-
Athena Karkanis
-
Kathleen Munroe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janet / Jane O'Flynn
-
Julian Richings
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James O'Flynn
-
Alan Van Sprang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) 'Nicotine' Crocket
-
Richard Fitzpatrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seamus Muldoon
Regie
Schauspieler
-
Kenneth Welsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patrick O'Flynn
-
Stefano DiMatteo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francisco
-
George Stroumboulopoulos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Moderator
-
Joris Jarsky
-
Heather Allin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sally Muldoon
-
Matt Birman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lem Muldoon
-
George A. Romero
- Genre
- Zombiefilm, Western, Horrorfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Landschaft, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abenteuer, Abgeschlagenes Körperteil, Apokalypse, Armee, Ausnahmezustand, Bedrohung, Brutalität, Duell, Einsame Insel, Eliteeinheit, Eliteeinheit, Epidemie, Erzfeind, Evakuierung, Falle, Fehde, Feindschaft, Fressen, Gefahr, Gefahrenzone, Gewalt, Hinterhalt, Idylle, Infektion, Insel, Kampf, Kannibale, Kannibalismus, Krieg, Krise, Kämpfer, Lager, Leben und Tod, Lebensgefahr, Letzter Überlebender, Massenwahnsinn, Narr, Notruf, Risiko, Soldat, US-Armee, Umerziehung, Umerziehungslager, Untergang, Vermittler, Versteck, Verstümmelung, Vertrauen, Verzweiflung, Virus, Waffe, Waffennarr, Waffenstillstand, Wut und Hass, Zerstörung, Zombie, Zweikampf, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Survival of the Dead
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Links zum Film Survival of the Dead
- Survival of the Dead: film-zeit.de
- Survival of the Dead: critic.de













Kritiken (9) — Film: Survival of the Dead
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenDer beste Romero seit Day of the Dead: Survival of the Dead nimmt sich selbst nicht zu ernst, Romero verzichtet auf Spielereien wie bei Diary und erzählt stattdessen eine unspektakuläre, aber dennoch spannende Geschichte mit einigen wirklich liebenswerten Charakteren. Die alte, aber noch immer interessante Frage: Was tun mit den Untoten, töten oder "dressieren"? behandelt Romero hier eher oberflächlich und nutzt sie eher als Anlass, die Menschen (mal wieder) gegeneinander auszuspielen. Dass die Zombies auf diese Weise nur noch eine Nebenrolle spielen, die Splatter-Momente fast vollständig zum Slapstick verkommen - geschenkt, denn es war schon immer Romeros Stärke, das Verhalten der Überleben darzustellen und zu analysieren, den eigentlichen Kampf gegen die Zombies können gerne Rodriguez und co. in ihren Funsplattern übernehmen. Romero gelingt dagegen eine willkommene Rückkehr zum "klassischen" Zombiefilm - nur mit Selbstironie anstelle von Zynismus.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenWährend Romero im Alter von 70 Jahren noch immer unter Sparzwang leidende Independent-Produktionen wie SURVIVAL OF THE DEAD dreht, feiern aufstrebende Regisseure wie Breck Eisner oder Zack Znyder mit anständig budgetierten Remakes wie THE CRAZIES und DAWN OF THE DEAD kommerzielle Erfolge. Hier hat ein Generationswechsel stattgefunden, dem Altmeister Romero zwangsläufig zähneknirschend gegenüber stehen muss. Zum Deutschlandstart von SURVIVAL sprach Jörg Buttgereit mit George A. Romero (zum Interview auf den link clicken).
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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online
Kommentar löschen"Survival Of The Dead" der nicht Romeros größter Film ist, kommt oft genug etwas zäh daher. Dennoch hebt er sich deutlich von all den Nachahmern ab und bietet solide Unterhaltung für Horror-Fans.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSurvival of the Dead macht Spaß. Nach dem hibbeligen "Diary of the Dead" dem es deutlich an Scope und Focus gebrach (und zu dem es hier eine nette Cross-Referenz gibt) liefert Romero hier eine waschechte Horror-Wester-Komödie ab, bei der der Grusel deutlich die zweite Geige spielt.
Der Film wird durchzogen von einer gewissen Abgeklärtheit und es fehlt ihm die Wut der früheren Werke. Vielleicht ist es auch Altersmilde, die Romero die Zombiegeschichte und seine soziopolitischen Parabeln diesmal noch ironischer und offen witziger abhandeln lässt, als noch in Land of the Dead, der plakativ seinen Frust über die Bush-Ära einfing.
Natürlich ist der Film recht günstig gedreht und natürlich erreichen die Splattereffekte, von denen viele digital sind, nicht die Güte eines Savini oder der Nicotero-Truppe. Aber da der Film eh leichtfüssiger daherkommt und mit dem ganz drollig anzusehenden Devon Bostick (der zuletzt in dem Egoyan-Langweiler Adoration zu sehen…
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
J0J0 2010/05/07 00:27:02
Antwort löschenUnd ich hatte soooo mit einem Verriss gerechnet...
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Batzman 2010/05/07 01:20:11
Antwort löschenNee... ist echt okay. Wobei Filmfreund Rene ihn drüben bei den F5 ziemlich rundgemacht hat, was ich aber nicht wirklich verstehe...
Tytus 2010/05/07 12:57:14
Antwort löschenmanchmal hat der Batzman ja auch einen guten Tag ;)
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenRomero hat die kleine Geschichte sorgfältig entwickelt und lässt respektable B-Schauspieler agieren. Der Zombie-Film mit Western-Anleihen macht am Ende die menschlichen Anführer zu Monstern, die nicht aufhören können, sich zu bekriegen.
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Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenDie DEAD-Filme erheben nach wie vor den Anspruch eines großen Entwurfs, und der Gründermythos des Western, der SURVIVAL blutig durchzieht, unterstreicht erneut dieses Bestreben. Woran es Romero unterdessen leider mangelt, sind zündende Einfälle, die sein Weltmodell noch substanziell erweitern könnten. Kleine Oldschool-Freuden bietet der Film dennoch allemal. Unnachahmlich bleiben Romeros skurrile Tonlagenwechsel zwischen Satire und Weltschmerz, Dystopie und hemmungsloser Alberei; und trotz oftmals billigem CGI-Geschmadder erfreuen die zahllosen Zombietötungen mit vergnüglichem Looney-Tunes-Slapstick.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Dass die Gore- und Splatter-Effekte, die zu allem Übel einen wirklich traurigen CGI-Look haben, im Vergleich zu früheren Teilen der Reihe eher spärlich gesät sind, ist wegen dem philosophischen Hintergrund der Geschichte nicht weiter schlimm. Oder? Doch, eigentlich schon! Denn Romero zeichnete sich früher auch dadurch aus, dass er seine bedeutungsvollen Botschaften immer schön in Blut und Gedärmen schwimmen ließ, um ordentlich die Waage zu halten. Dem ist leider nicht mehr so. Außerdem ist „Survival of the Dead“ immer noch ein Horrorfilm, der, wenn schon nicht so viel Gore, wenigstens Atmosphäre haben sollte. Doch leider sind die Zombies mittlerweile so bedrohlich wie die Wandergruppe vom Seniorenheim. Und sie scheinen bis auf kleinste Ausnahmen nicht mal richtig hungrig zu sein. Als schwarze Komödie funktioniert „Survival of the Dead“ sogar besser. Es sind so einige Gags und kreative Tötungen untergebracht. [...]
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] „Survival of the Dead“ bleibt der Linie der bisherigen Zombiefilme Romeros treu. Erneut liefert er nur episodenhafte Einblicke in den ganz normalen apokalyptischen Überlebensalltag. Und erneut lässt er eine Gruppe unterschiedlicher Menschen zusammen kommen, die aufgrund von Spannungen und Ressentiments vor allem eine Bedrohung für sich selbst bilden. Da ist es nur konsequent, und hierin mag ein Grund liegen, warum der Film es selbst bei eingefleischten Fans schwer hat, dass die lebenden Toten nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Sie sind beiläufige Statisten, die sich ihr Menschenfleisch kaum noch erkämpfen müssen – es kommt letztlich ganz von allein zu ihnen: Soziale Gebilde sind bei Romero stets instabil, und oft gänzlich zum Scheitern verurteilt. [...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIn seinem neuesten Film „Survival of the Dead“ infiziert Romero seine Protagonisten mit der Frage, die ihn offenbar auch selbst umtreibt: Was tun mit den Zombies, wenn man in ihnen die Möglichkeit sieht, dass sie sich weiterentwickeln? Das ist im Grunde eine grundlegende humanistische Frage, die sich im Angesicht des Zombies stellt.
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Kommentare (53) — Film: Survival of the Dead
Kommentar schreibenguggenheim 2012/01/23 15:31:51
Kommentar löschenEin paar nette Splattereffekte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Romeros "Survival of the Dead" nicht das Zeug dazu hat, im vom Meister selber maßgeblich beeinflussten und vorangebrachten Genre Spuren zu hinterlassen. Die Geschichte wird zu oft zu ermüdend vorgetragen und hat darüber hinaus auch zu wenig Qualität, um das Interesse des Zuschauers aufrechtzuerhalten oder gar erst zu wecken. "Survival of the Dead" ist einfach ein relativ dröger, dahinplätschernder Zombiefilm ohne größeren Erinnerungswert.
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Sperber 2012/01/03 15:28:47
Kommentar löschenGeorge A. Romero kann es nicht mehr. Sehr schade. Schlechtes Drehbuch, alberne Dialoge, einfach nur peinlich der Film.
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Matzler 2012/01/02 21:39:25
Kommentar löschenIrgendwie haben meine Gedanken lange Zeit darum gekreist, ob der Film nun ernst gemeint ist oder nicht. Vorallem mit dem Vorwissen anderer Werke war die Erwartungshaltung dann ebenso groß wie die darauffolgende Enttäuschung. Als ich dann nach einiger Zeit realisiert und akzeptiert habe, dass der Film nicht besser wird, habe ich mich sogar ganz gut über den Streifen amüsiert. An manchen Stellen ist er nämlich wirklich so dämlich, dass es schon wieder Spaß macht. Trotzdem kein Film, den man unbedingt gesehen haben müsste.
Ohne großen Anspruch, abends auf der Couch mit ein paar Kumpels, Bier und Chips aber ganz lustig.
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AKS 2011/11/05 19:22:41
Kommentar löschenOje. Schlechte Story, schlechte Maske. Ich glaub The Walking Dead hat mich zu sehr verwöhnt...
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Chris12zero 2011/09/01 18:29:59
Kommentar löschenGeorge A. Romero, der König der Zombie-Filme, beweist mit "Survival of the Dead", dass er es noch immer drauf hat !!
Es gibt natürlich auch hier wieder mal null Innovation, aber was will ich mit Innovation, wenn ich vom Horror-Altmeister genau das bekomme, was ich erwarte !!
Zombies, billige Effekte, 'ne halbwegs solide Story und ein hohes Ausmaß an Ironie ... und genau das bekam ich wieder mal auch hier geboten !!
Schräge Charaktere, die sich mal wieder selbst bekämpfen statt sich auf die wahre Bedrohung zu konzentrieren gibt es auch hier mal wieder, was den einen stören könnte, den anderen wiederum nicht !!
Und so bekommt man wieder tolle Sets geboten mit Romero-typisch sehr viel Atmosphäre versehen und einem Ende, welches nicht genialer hätte enden können !! Gefällt mir !!
Fazit: Ironischer Romero nach altbewährtem Format !! Nur der Gore-Anteil kam hier ein bissel zu kurz, aber er funzt trotzdem dank guter, ironischer Züge !!
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freakualizer 2011/09/01 18:44:25
Antwort löschenFand den von seinen neuen am besten. Nur langsam sollte er wohl mal aufhören... :)
duffy 2011/09/01 18:45:27
Antwort löschenNene, der soll mal schön weitermachen. Und zwar genau so.
momopipi 2011/09/01 18:47:26
Antwort löschenhuä, ich hab ja noch nie was von romero gesehen :/
freakualizer 2011/09/01 18:52:17
Antwort löschen@duffy: Genau so wär ja gut, aber guck Dir den davor und den danach an- schrecklich!
Chris12zero 2011/09/01 18:58:11
Antwort löschenAlso ich finde Romero geht immer, aber bin da als Fan auch nicht immer objektiv !! ;-) ^^
duffy 2011/09/01 19:00:20
Antwort löschenNach Survival kam noch nüscht und Diary ist genauso großartig. :)
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Chris12zero 2011/09/01 19:05:51
Antwort löschenFind ich auch duffy !! ;)
freakualizer 2011/09/01 19:16:50
Antwort löschenUps, stimmt, Survival war der letzte. Diarrhoe, äh Diary hat von mir nur sechs Punkte bekommen, aber auch das ist wohl noch besser als die Masse der Zombiefilme. Na dann gucken wir mal, was als nächstes kommt.
Tizilla 2011/08/08 12:55:31
Kommentar löschenFür mich der schlechtest aus der Reihe.
Die Zombies sind irgendwie nur noch Nebensache. Endzeitfeeling kommt kein bischen auf. Der "Humor" in dem Film ist für mich einfach nur lächerlich. Nein, ich mag den einfach nicht und will ihn auch nicht meh sehen.
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Azazil 2011/07/26 00:03:53
Kommentar löschenDieser Film ist doch komplett sinnlos! Sämtliche Charaktäre handeln total irrational, ja selbst die Zombies teilweise und die haben nicht gerade die schwersten Denkprozesse zu bewältigen. Die Story ist der Witz schlechthin, nicht in einer von einer million Alternativ Universen könnte sich soetwas abspielen... Mir ist die platte Aussage dahinter schon bewusst, wird sie einem in der Schlussequenz ja praktisch ins Gesicht geschmiert, aber daraus macht man doch keinen Film!
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mikkean 2011/05/23 00:27:22
Kommentar löschenUnd ewig schlurfen die Zombies ... Das ist er also, der sechste Streich Romero's, der nächste Eintrag zu seiner "Dead"-Reihe. Vor etwas über vierzig Jahren krempelte der alte Haudegen mit seiner Weltsicht, unangenehmen Darstellungen und der Neu-Definition des Untoten weg vom Bild des tumben Voodoo-Sklaven hin zum gefährlichen Fleischfresser das Genre um. Schockte Zensoren und Moral-Apostel und brachte öfters Horror-Fans wie Buch-Autoren oder Sozial-Wissenschafter zum Nachdenken an. So, das war's mit den Vorschuss-Lorbeeren. Mit "Survival of the Dead" haut Romero nicht mehr so kräftig auf den Tisch, nutzt die Kamera weniger, um Bilder langwirkenden Grauens oder schräger Gesellschafts-Zerpflückung. Nein, das hier ist vor allem was Fans, mehr ein typischer Festival-Streifen. Billig und klein gehalten, wiederum ohne große Namen, wie einst bei "Land of the Dead". Was aber auf eine Rückkehr zu den ursprünglichen Filmemacher-Wurzeln Romero's hoffen lässt, kann letztlich sogar die eigene Fan-Gemeinde spalten. Das ist irgendwie kein richtiger, üblicher Zombie-Film, das ist eine Art Horror-Western, Insel-Iren-Vendetta und ein bisschen Militär-Deserteure dazu. Was das ganze eigentlich soll? Fragt mich was leichteres. Zwei ewig zerstrittene irische Sturköpfe, die sich wie Western-Helden gegenüber stehen, die Welt von der Zombie-Seuche heimgesucht, unterschiedliche Ansichten über Domestizierung und Re-Integration der Betroffenen ins normale Leben, das beißt sich schon ein wenig. Selten zuvor pfiff Romero aufs eigene Potential seiner Handlung, wirkt doch alles eher nach der Ausrede, jetzt mal einen Western zu drehen. So jedenfalls die Legende, die schon länger durchs Netz spukt. Und durchaus, in diesem sechsten Film scheinen die Zombies mehr Staffage, als wirklich wichtiger Fokus. Nur lassen und die weniger ausgearbeiteten Charakter wie der mürrische, doch kühlköpfige Sarge oder der alte Haudegen O'Flynn uns insgesamt etwas kalt. Da kann man schon vom Stigma sprechen, das schon vorher zeigt, wer hier rechtens handelt und wer das hier sowieso überleben wird. Selbst die Splatter-Effekte sind durchaus enttäuschend, entstammen sie größtenteils aus dem Rechner und machen das ganze absurd lächerlich. Wenigstens zum Ende hin werden ein, zwei Ausweidungen angeschnitten, die etwas von der Glorie der handmade Ära aufkommen lassen. Schlimm hingegen sind die schalen Gags mit der Leuchtrakete (die wohl lächerlichste Szene Romero's überhaupt oder die reitende Zombie-Schwester, wtf???) Insgesamt muss sich "Survival of the Dead" doch die Frage gefallen lassen, was denn nun der eigentliche Grund für seine Existenz ist. Denn die Aussagen zur menschlichen Natur und ihren gefährlichen Ausläufern in einer solchen Extrem-Situation sind schon vorher von Romero ergründet worden. Auch die Untoten selbst behandelt er weit weniger als die eigentlichen Sympathie-Träger oder neuen Bürger einer neuen Welt. Sie schludern dahin und wenn es dann eine kleine Geste des Umschwungs ihres Verhaltens gibt, erstickt Romero diesen "Erfolg" mit schwarzem Humor, nicht ganz unähnlich dem Ableben Ben's seinerzeit in "Night of the living Dead". Tja, als Fan und Bewunderer seines Oeuvres kann man an diesem Film durchaus gefallen finden. Für den Horror-Seher leichter Unterhaltung ist es zu langatmig ruhig und eher blutarm und Freunde normaler Filme werden sich an den simpleren und weniger gehaltvollen Dialogen stören. Ich jedenfalls werde das Gefühl nicht los, dass Romero hier von der alten Zeit träumte, Effekte reinnahm, die er nicht ganz beherrscht (wie digitale Nachbearbeitung und CGI) und sich mit dem Western weit mehr amüsierte. Fragt sich, ob es George noch mal schafft, einer neuen Generation die "Dead"-Reihe angemessen nahezubringen. oder aber, ob er genug Förderung erhält, sich mal ganz auf einen anderen Stoff zu konzentrieren. Wäre schön und könnte klappen.
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presswurst 2011/04/16 09:22:00
Kommentar löschenSo spannend, eindimensional und vorhersehbar wie das Zeichnen einer Linie mit Bleistift und Lineal.
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ElMagico 2011/04/08 18:32:27
Kommentar löschenRomero lieferte für mich mit "Diary of the dead" ein kleines Desaster ab und ein Meisterwerk ist "Survival of the dead" sicherlich auch nicht, aber erfreulicher Weise liefert Romero hier wieder einen ansehnlichen Zombie-Film ab.
Es ist auch der erste "of the dead"-Film, den ich mehr oder weniger als einzelnen Film sehe, zu lose sind für mich die Verbindungen zum Vorgänger oder den restlichen Streifen der Reihe. Es gibt zwar einige Theorien zu den Zusammenhängen, teils sind auch bekannte Gesichter dabei...allein, ich kann mich mit keiner dieser Varianten so wirklich anfreunden.
Aber auch in stilistischer Hinsicht hebt sich "Survival of the dead" im Vergleich zu den Vorgängern ab, am deutlichsten zeichnet sich dies für mich im immens gesteigerten komödiantischen Anteil ab. Für Romero-Verhältnisse gibt es relativ viele One-Liner, teilweise schon fast Slapstick-Mässige Momente und auch die Musik ist selten dramatisch, sondern hat eine fast heitere Art in sich und erinnerte mich Phasenweise an die Klänge einer Hitchcockschen Krimi-Komödie.
Auch die Story an sich wird sehr Ironisch erzählt und lebt mehr von dieser augenzwinkernden Haltung, als das sie versucht Inhaltlich grosse Sprünge zu machen. Sicherlich wohnt "Survival of the dead" eine sehr humanistischen Botschaft inne, die in einem Satz mit "Liebt euch anstatt zu Streiten" umrissen werden könnte, diese Botschaft wird aber so Schelmenhaft vermittelt, die Figuren so überzeichnet, dass es fast schon etwas Fabelartiges hat und weniger eine offensichtlich moralische Keule geschwungen wird.
Und auch sonst zeigt sich Romero erholt, verzichtet auf Neumodischen Schnickschnack und liefert einen unterhaltsamen Zombie-Film ab. Und Unterhaltsam ist für mich wirklich das passende Wort, auch wenn es einige deftige Gore-Szenen gibt. Aber manchen unterhält ja genau das ;).
Allein die teilweise zu augenscheinlich aus dem Rechner stammenden Effekte wussten weniger zu Überzeugen. Aber sonst, vorallem wenn man die Vorgänger ausblenden kann, ist "Survival of the dead" ein kurzweiliger, ironischer und immernoch blutiger Zombie-Streifen des Meisters.
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freakualizer 2011/03/30 01:05:01
Kommentar löschenJuhu, Romero kann´s doch noch!
Nach "Diary of the Dead" hatte ich ihn schon zum alten Eisen gelegt. Irrtum.
Mit dem Nachfolger "Survival of the Dead" läuft der Altmeister des Genres noch mal zur Höchstform auf. Teils zwar mit (wie von ihm gewohnt) schwachsinnigen Dialogen, die mich hier aber mitunter schmunzeln liessen. Romero liefert feines Zombiekino, dass er gekonnt mit einigen witzigen Szenen abgerundet hat. Die Charaktere finde ich auch deutlich besser herausgearbeitet als im Vorgänger. Sollten Fans nicht verpassen!
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huggybaer 2011/03/30 11:48:31
Antwort löschenein sehr guter zombiefilm, gemessen an dem rest den man in der letzten zeit so zu sehen bekam
NiboraC 2011/03/20 21:55:48
Kommentar löschenmhh naja
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matzzze 2011/02/24 02:00:56
Kommentar löschenMeine Fresse, wer hat denn dieses Drehbuch geschrieben??? Oh Romero selbst... Ich glaube der gute leidet langsam an Demenz, denn so unlogisch wie in diesem Film können sich Personen doch gar nicht verhalten - und was Dramaturgie ist, scheint er auch vergessen zu haben. Naja bei nem ordentlichen Zombiefilm sollte wenigstens die Optik stimmen, aber die ganze Apocalpyse-Szenerie wirkt so lächerlich, als würde sie ein 7 Jähriger auf ein Blatt Papier malen, so dass man den Film von vorneherein nicht ernst nehmen kann, geschweige denn dass irgendeine Atmosphäre entsteht. Und überhaaupt diese Pseudo-moralische Frage "Sind Zombies auch nur Menschen?" ging mir schon bei den originalen und geremaketen Dawn of the Dead Filmen ganz schön auf die Nerven und wird jetzt auch noch Mittelpunkt. Nein, da bietet ja Uwe Bolls House of the Dad mehr Intellektualität und die Gore Effekte sehen wenigstens nach halbwegs Budget auf.
Und wer jetzt ankommt und meint, dass das ja kein typischer Zombiefilm sei, sondern ein Western, dem sei gesagt: Ich kann auch draussen auf der Wiese einen Film drehen und ihn dann Western nennen...
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Aldila 2011/01/25 10:54:52
Kommentar löschenEigentlich mag ich Romero sehr gerne. Aber ihm ergeht es halt, wie es allen Filmserien ergeht: sie werden auf die Dauer einfach langweilig. Die Geschichte ist ab einem bestimmten Punkt ausgereizt und auch Romero, den ich für einen großartigen Regisseur halte, kann daran wenig machen.
Trotzdem finde ich die ganzen aufkommenden Remakes scheußlich. Da sind mir die Originale mit ihren ganzen filmisch veralteten Techniken immer noch lieber als dass man z.B. Rob Zombie an "Halloween" heranlässt.
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Winterdaemmerung 2011/01/23 07:31:21
Kommentar löschenNein,nein,nein und nochmals nein.
Nach "Diary" hab ich keine großen Erwartungen gehabt und bin nicht enttäuscht worden.
Auch hier sind die Darsteller wieder schlecht und die Figuren extrem dumm und träge.
Ich spoiler vielleicht ein wenig.
Ich dachte gleich am Anfang, Finger aus der Hose... War irgendwie wirklich nicht passend.
Der Film versucht ein paar Gags zu bringen die teilweise so schlecht sind und grade daher schon wieder lustig, mit Tränen in den Augen denkt man sich aber wieder "Muss sowas sein?Wieso lache ich?".
Dazu kommt noch der schwachsinnige Ansatz einer Lösung, "Deadheads" wie Tiere halten, ihnen beibringen anderes Fleisch zu essen.
Alles in allem wird geballert, es lassen sich Leute aufs Dümmste beissen und was auch noch auffällt ist, es wird mindestens genau so oder noch mehr die Familienstreitigkeiten im Film eine Rolle spielen und die Zombies sind ein stöhnender Nebeneffekt.
Also werden die armen Zombies mal wieder nicht ernst genommen.
Schade, kein Film den man sehen muss, kann ihn aber ansehen.
Unter Alkoholeinfluss etc., was einen vielleicht offener für sowas macht bzw. einen auf die selbe Wellenlänge der Zombies bringt, mehr genießbar.
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Hauserfritz 2011/01/09 15:16:13
Kommentar löschenKein wirklicher mustsee. Schwacher Zombiefilm imo, bei dem es praktisch nur um einen Familienstreit gibt und die Zombies sind eher die Nebenhandlung...
5/10
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Kris 2011/01/03 13:41:32
Kommentar löschenUnd wieder sind die Toten unterwegs. Und obgleich die holzschnittartigen Charaktere mit ihren originellen Sprüchen und kreativen Zombie-Kill-Methoden zu amüsieren wissen – Da bin ich echt Besseres gewohnt.
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Mr. Goodkat 2010/12/19 18:51:40
Kommentar löschenUnd ein weiterer "...of the dead" Film vom Zombiepapst Romero. Er dreht quasi seit über 30 Jahren immer wieder den selben Film, da überrascht es nicht, dass in Survival of the dead keine Spur von Innovation zu sehen ist. Die Zombies bewegen sich nach wie vor langsam und strahlen dadurch die Gefährlichkeit einer Geranie aus, die Effekte sind für den heutigen Stand der CGI-Technik miserabel und die Figuren sind austauschbar, ebenso wie ihre Darsteller, auch wenn der Soldatenchef von einem gefälschten Robert Downey jr. dargestellt wurde. Über weite Strecken finde ich den Film zum Einschlafen, da sind die alten Romero-Zombie-Filme doch um ein vielfaches interessanter und aufgrund der damaligen billigen Splattereffekte auch amüsanter. Survival of the dead ist nichts Ganzes und nichts Halbes, weder ein besonders guter Horrorfilm, noch besonders lustig. Man verpasst nichts, wenn man den nicht gesehen hat.
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gassi99 2010/12/09 12:12:09
Kommentar löschenschon lange keine gute lustigen zombifilm mehr gesehen! der ist echt gut und zurzweilig! gute gags machen den film echt sehenswert!
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stuforcedyou 2010/11/22 15:56:15
Kommentar löschenJa wo wanken Sie denn? Ach dort. Na dann ...
Zombie-Großmeister Romero gelingt es zwar etwas Ironie in seinen neusten „... of the Dead“- Film zu integrieren und auch seine gesellschaftliche Aussage ist klar und fest im Storygerüst zementiert. Dies ändert aber nichts daran, das sein neuster Film weder sonderliche spannend noch Aufsehen erregend ist.
In Zeiten, in denen Zombies das Rennen für sich entdeckt haben und in „Zombieland“ oder „Shaun of the Dead“ nicht nur die Bedrohung rund um die wandelnden Toten, sondern auch die in früherem Romero Werken kritisierten Umstände parodistische und satirisch aufs Korn genommen werden, wirkt „Survival of the Dead“ sehr antiquiert und mehr befremdlich als bedrohlich.
Die Untoten wanken mal hier lang und mal da lang. Stöhnen mal kurz und ab und bekommen sie einen Menschen zu fassen, was in der einen oder anderen Grausamkeit endet. Aber wen kümmert’s? Denn die Figuren des Films, die letztlich die Geschichte tragen, sind uninteressant und werden – wie so oft bei Romero – nicht sonderlich überzeugend dargestellt. Die aufgesetzte gesellschaftliche wie politische Message wirkt dazu äußerst plump, auch wenn die letzte Szene einen durchaus witzigen und intelligenten Schlusspunkt bildet.
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