Tears of Kali
Tears of Kali (2004), DE Laufzeit 106 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Fantasyfilm
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
143 Bewertungen
6 Kommentare
Keine ?
von Andreas Marschall, mit Pietro Martellanza und Anja Gebel
Anfang der Achtziger gründeten sich in Poona/Indien viele Kommunen und Selbsterfahrungsgruppen. Von der Raijinisch Sekte spaltete sich nach einiger Zeit die berühmt, berüchtigte Taylor-Eriksson Gruppe, denen kein Experiment radikal genug war, ab. Obwohl niemand genau wusste, wer Taylor und Eriksson waren, woher sie kamen und was genau ihre Ziele waren, hatte die Gruppe einen großen Zulauf. Es gab seltsame Gerüchte über extreme Selbstfindungs-Experimente und das Verschwinden einiger Schüler. Dann, Ende 1983, löste sich die Gruppe plötzlich auf. In drei Episoden, Shakti-Kali-Devi, um die eine Rahmenhandlung gefasst ist, werden die unheimlichen Geschichten der Taylor-Eriksson Grupe und deren Schüler erzählt, die ihre Grenzen in Selbstfindung, Sex und Gewalt neu definieren wollten. Was anfangs beginnt wie ein psychologisches Vexierspiel, entpuppt sich bald als purer Terror.
Cast & Crew
-
Andreas Marschall
-
Pietro Martellanza
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lars Eriksson
-
Mathieu Carrière
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edgar Cornelsen
-
Anja Gebel
-
Jandris Irena-Heliana
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shakti/Elisabeth Steinberg
-
Magdalena Ritter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erkissons Schülerin
-
Adrian Topol
Regie
Schauspieler
-
Andreas Marschall
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Psychothriller, Horrorfilm, Fantasyfilm
- Ort
- Indien
- Handlung
- Blut, Menschenversuch, Scharlatan, Seele, Sekte
- Stimmung
- Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tears of Kali
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Trailer zum Film Tears of Kali
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Kommentare (6) — Film: Tears of Kali
Kommentar schreibenChuckyChainsaw 2011/05/12 18:03:41
Kommentar löschenIch fand den Film weder schlecht, noch gut. Er war schon irgendwie interessant. Und krank. Dennoch sehenswert.
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Hirnfrost 2011/04/28 12:44:27
Kommentar löschenDie schau spielerische Leistung befindet sich in etwa auf dem Niveau eines mittelmäßigen Pornos - Ebenso das Drehbuch voll mit pseudo - philosophischen Sprüchen die wohl irgendein Gänsehaut feeling herbeirufen sollen.
Insgesamt mehr Komödie als alles andere.
Ach, schönere Schauspieler wären auch nicht übel gewesen, da kriegt man ja das kotzen.
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Leveinard 2010/10/21 19:10:50
Kommentar löschenWow. Ein deutscher Horrorfilm...und er gefällt mir auch noch. Wahnsinn! Hätte ich echt nicht gedacht, dass ich das noch erlebe xD
Wer auf Horror steht und wem die Geschichten bzw die Themen zusagen, der sollte sich das auf jeden Fall ansehen. Die Schauspieler sind zwar nicht so der Hit, aber ich habe auch schon viel schlimmeres gesehen.
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Laura Eissenberger 2011/04/01 16:12:01
Antwort löschenExakt!
zombielord 2010/10/18 11:59:22
Kommentar löschenTears of Kali - Wahrscheinlich einer der umstrittensten Horrorfilme aller Zeiten. Auch hier im Forum schwanken die Bewertungen zwischen 0 und 10.
Warum 0 Punkte? Wenn man nur einen oberflächlichen Blick auf den Film wirft, fallen einem auf Anhieb der amateurhafte Stil, der fehlende Filter und die etwas tolpatschig wirkenden Schauspieler ins Auge. Vor allem bei den ersten beiden Kapiteln wirkt es als hätte sich jemand seine Digitalkamera geschnappt, seine Freunde und Freundinnen in nen Raum gestellt und hilflos drauf los gefilmt.
Aber genau in dieser Rohheit liegt die Schlagkraft des Werks: Der Film wirkt eben nicht wie ein künstliches, mit Filtern und Effekten überladenes Hollywood-Produkt, sondern wirkt "echt". Diese (eben realistische) Ungehobeltheit geht an die Haut und nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte mich die Geschichte rund um das Vermächtnis der Taylor-Ericsson-Group vollends eingefangen.
Eine dichte Atmosphäre, bei innovativer Story und das aus deutschen Landen? Daumen hoch!
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"Leon" 2008/05/17 17:50:58
Kommentar löschenVerstörender Bilderreigen, der in seiner Eigenwilligkeit schon etwas Interessantes birgt. Handlung und Schauspielleistung sind nebensächlich, es ist die visuelle Entfaltung menschlicher Ängste die den Film ausmachen.
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Schisma 2008/04/11 15:24:19
Kommentar löschenkomisch und interessant ist es allemal. wer neugierig ist darfs mal riskieren. aber keine schauspielerischen Höchstleistungen erwarten.
Der Blutzoll ist jedoch recht hoch angelegt
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