Forbidden Kingdom
The Forbidden Kingdom (2008), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Eastern, Drama, Komödie, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 16.04.2009
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1177 Bewertungen
45 Kommentare
Keine
von Rob Minkoff, mit Jet Li und Michael Angarano
Der amerikanische Teenager Jason ist riesiger Kung-Fu-Fan und hat eine besondere Vorliebe für die chinesische Kultur. Als er in einem Pfandhaus den Kampfstab des legendären Affenkönigs entdeckt, wird er unvermittelt ins alte China geschleudert. Bevor er begreift, wie ihm geschieht, steckt er mitten in einem sagenumwobenen Kampf. Denn schnell stellt sich heraus, dass nur Jason den Affenkönig von seinem Fluch erlösen kann, indem er ihm den Stab bringt. Gemeinsam mit dem lebensfrohen Lu Yan und dem schweigenden Mönch stellt sich Jason der größten Herausforderung seines Lebens. Er muss den bösen Jadekriegsherrn und die weißhaarige Dämonin besiegen.
Mehr Bilder (21) und Videos (4) zu Forbidden Kingdom
Cast & Crew
-
Rob Minkoff
-
Jet Li
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der schweigende Mönch
-
Michael Angarano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Tripitikas
-
Yifei Liu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Goldener Sperling
-
Collin Chou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jadekriegsherr
-
Juana Collignon
-
Morgan Benoit
Regie
Schauspieler
-
Bingbing Li
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ni Chang
-
Thomas McDonell
-
John Fusco
- Genre
- Martial-Arts-Film, Liebesfilm, Komödie, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Altes China, Fantasiewelt
- Handlung
- Affe, Befreiung, Dämon, Fan, Fluch, Held, Herausforderung, Kampf, Kampfkunst, Kung Fu, Kämpfer, Legende, Mythos, Pfandhaus, Reise in die Vergangenheit, Schüler
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Drehbuch
Filmdetails Forbidden Kingdom
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Kritiken (6) — Film: Forbidden Kingdom
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDer Film erinnert an die guten alten Zeiten als Helden noch strahlender und Bösewichte noch eine Spur böser waren. So scheint er sich an Kung-Fu-Filme vergangener Tage zu orienteren und bringt seine Geschichte mit einer gewissen Mainstream-Prägung auf die große Leinwand.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenRob Minkoff ist zusammen mit dem berühmten Kampf-Choreographen Yuen Woo-Ping, der schon bei "Tiger und Dragon", den "Matrix"-Filmen und "Kill Bill" mitgearbeitet hat, tiefer in die Welt der fernöstlichen Fantasy-Abenteuer und Kampfkunst-Epen eingetaucht als je ein anderer Hollywood-Regisseur. Von der symbolischen Schwere, die Ang Lees Film kaum einmal wirklich schweben ließ, ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen verströmt dieses Märchen eine anarchistische Leichtigkeit, die alle Grenzen zwischen fernöstlichen Weisheiten und Witzen wegbläst.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenDer Brückenschlag zwischen Coming-of-Age-Story und traditionsgeprägtem Martial-Arts-Epos gelingt nicht. Weswegen "Forbidden Kingdom" zwischen allen Stühlen in der Versenkung verschwinden und allenfalls als vergebene Großchance in Erinnerung bleiben wird.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDie Bilder wurden sorgfältig von einem asiatischen Kameramann aufgenommen. Die Geschichte entstammt einer Hollywood-Routine. Die Musik klingt schon mal nach Western wenn die Truppe beritten aus dem Bordell in den Bambus-Wald springt. So bleibt eigentlich die Langeweile am stärksten in Erinnerung, die zugreift, wenn Jason in der Ausbildungsroutine steckt, die mühsam die lange, vor alle für die Zuschauer beschwerliche Reise zum Finale füllen soll.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenWenn Sie noch nie einen Film wie diesen gesehen haben, wird er wahrscheinlich Ihre Neugier befriedigen; wenn Sie nicht genug kriegen können von solchen Filmen, könnte ich nichts sagen, um Sie davon fernzuhalten.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenForbidden Kingdom ist für diejenigen, die jede Menge Kung-Fu mit einem epischen Fantasy-Setting mögen, angereichert mit ein wenig Humor. Am Ende des Tages ist das Traumteam Chan und Li letztendlich nur ein netter Bonus.
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Kommentare (39) — Film: Forbidden Kingdom
Kommentar schreibenRukus 2012/03/01 04:21:59
Kommentar löschenForbidden Kingdom ist sicherlich kein Film, der mit einer überwältigenden und unglaublich innovativen Story glänzt, zumal man ein wenig krude in der chinesischen Literatur geräubert hat. Es ist allerdings auch kein Film, der über die Story kommt, sondern über Martial Arts und auch Kostüme und Design. Wenn man so will, ist es ein leicht amerikanisierter Kung-Fu-Film, der sich ein paar CGIs bedient, um schön ins moderne Action-Kino zu passen.
Ein paar Gags als Würze kann man bei Jackie erwarten, wobei einige eine gewisse Selbstironie nicht verleugnene können. Es ist kein Schenkelklopfer-Marathon, aber man kann hin und wieder gut lachen. Die visuelle Charaktergestaltung ist sehr gelungen. Besonders gefallen hat mir hierbei die weißhaarige Hexe. Allgemein sind die Charaktere schon recht klischéehaft geraten, aber das passt in diesem Film absolut. Wenn man einen Fantasystreifen im Herr der Ringe Stil machen will, würde man ja auch einen Elf, einen Zwerg und einen Zauberer in die Truppe packen. Es passt alles zum humorigen Unterton, den der Film aufweist.
Ganz ganz wichtig bei einem Martial Arts Film ist? Richtig - das Gekloppe! Der Film bietet einige sehr schön choreographierte Kampfszenen mit unterschiedlicher Teilnehmerzahl und Zusammensetzung. Dazu gibt es ein paar gewohnte Flugeinlagen, ein wenig Kamehameha und andere magische Supertricks, Stockkämpfe und andere Waffen. Das Rundum-Sorglos-Paket der Kung-Fu-Standards quasi. Eine Portion Karate Kid ist ebenfalls beigemengt. Das ganze ist ordentlich verschnürt und wird gekrönt von einem wirklich hervorragenden Endkampf, der den Namen auch verdient hat. Er hat eine gewisse Epicness und lädt zum geniessen ein.
Die etwas schwache Story und den in meinen Augen doch etwas nervigen kleinen Ami, den man mit ein wenig Willen hätte ersetzen können (inklusive der ganzen Jetztzeit-Nummer), trüben das Gesamtbild zwar etwas, aber dennoch wird man wirklich gut unterhalten, hat Action, was zum Lachen und das Auge bekommt auch was geboten. Ergo: Sehenswert!
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FilmFreeza 2012/03/01 07:02:54
Antwort löschenIch fand den ja genial. Ich weiß noch das ich den Film vor Percy Jackson geschaut habe und wenn man die Kampfszenen miteinander vergleicht, dann weiß man was man an Forbidden Kindom hat, ganz starken Marterial Arts!
Rukus 2012/03/01 13:30:47
Antwort löschenDas ist ja fast, als ob du nen Smart gegen nen 911er ein Rennen fahren lässt. :D
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FilmFreeza 2012/03/01 15:20:44
Antwort löschenSmart 4-Life <3333
und ja , darauf wollte ich auch hinaus :D
Rukus 2012/03/01 15:37:56
Antwort löschenIst aber auch ein unfairer vergleich. *g*
Gilbertgrabe93 2011/12/05 18:57:02
Kommentar löschenJet Li und Jackie Chan in einem Film , das gibt es nicht alle Tage. Für mich nicht nur deshalb ein Film der richtig Laune macht . Die Story eines Jungen der in ein Zeitraum - Kontinuum fällt und sich im chinesischen Reichs des 8.Jdh. wiederfindet sorgt für einen amüsanten Filmabend. War für alle ein guter Film und bekam solide Kritiken. Zwar ist so ein Fantasy/Material Arts Film nichts neues , jedoch macht er wie schon gesagt einfach nur Bock. Alles in allem ein gelungener Film 10/10
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Chris12zero 2011/07/07 22:28:11
Kommentar löschenDas allererste Aufeinandertreffen der asiatischen Martial-Arts-Giganten Jackie Chan und Jet Li kommt zwar nicht ganz an die Erwartungen heran, die man natürlich bei so einem Giganten-Duell hat, aber dennoch kann "Forbidden Kingdom" punkten !!
Der Schwachpunkt, wenn man es so nennen will, liegt wohl eher an der simplen Story, die ein wenig ausgelutscht und langatmig daher kommt !!
Dennoch wusste Regisseur Rob Minkoff (Stuart Little 1+2) der Story einen gewissen Charme in Anlehnung an alte Kung Fu-Filme zu verleihen und setzt diesen Charme fantasievoll um !!
Aber kommen wir nun zu den Hauptprotagonisten Jackie Chan & Jet Li !! Beide spielen ihre Doppelrollen mit sehr viel Selbstironie, was dem Film gut tut und einige Schmunzler entlockt !!
So parodiert Jackie Chan beispielsweise seine Rolle aus "Drunken Master" in gewohnter Virtuosität und Jet Li ist als dauergrinsender Affenkönig zum Schießen !!
An Witz mangelt es hier also nicht, nur wird dieser hin und wieder sehr sparsam aber passend eingesetzt !!
Die Fights können sich sehen lassen und sind, wie kann es auch anders sein, einfach klasse choreografiert und inszeniert worden !!
Unterm Strich ist das erste (und hoffentlich nicht letzte) Aufeinandertreffen der großen Martial-Arts-Giganten zwar etwas langatmig ausgefallen, weiß aber mit Witz, Charme und klasse Fights dennoch gut zu unterhalten !!
... aber verfickt noch eins, woooo waren die gewohnten Outtakes im Abspann ???
Die hab ich leider echt vermisst, das wäre nochmal ein kleines Highlight gewesen !! ;/
Fazit: Sehenswerter Fight zweier Martial-Arts-Giganten mit Witz, Herz & Charme !!
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Tobe Berg 2011/05/29 11:52:00
Kommentar löschenVon den Kämpfen und dem Setting her, ein durchaus sehenswerter Film. Mir hätte es allerdings besser gefallen aus diesem Film eine ernsthafte Produktion zu machen und nicht so eine pseudo 80ger Jahre Collegekid will Kung Fu lernen Geschichte da mit einzubauen. Aber nicht nur das, Michael Angarano alias Jason Tripitikas verkörpert diese Rolle so schlecht, das man die ganze Zeit zwischen lachen und heulen schwankt was ihn angeht. Für Jackie und Jet Li Fans ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist es toll die beiden mal in einem Film zu sehen, andererseits NICHT in so einem Film. Alles im allem habe ich den Streifen als absolute Zumutung empfunden und war froh als er wieder vorbei war.
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Beny 2011/04/21 21:44:43
Kommentar löschenDie Kampfszene zwischen Jackie Chan und Jet Li allein macht den Film sehenswert.
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Supercow 2011/02/21 10:04:11
Kommentar löschenEin durchaus unterhaltsamer Film mit guten, teils witzigen Martial-Arts-Szenen.
Minus: Die Story hat ihre Längen und nimmt sich etwas zu wichtig und der Kungfuknabe ist eine Fehlbesetzung.
Plus: Feine Kampfszenen und Jet Li zeigt, dass er doch zu Emotionen fähig ist und nicht nur mit seinem "Auf's Maul?"-Gesicht durch die Filmwelt geht.
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ferdici-levo 2011/01/31 21:18:54
Kommentar löschenhätte eigentlich von jackie und jet li viel mehr erwartet
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Hendrik 2011/01/07 23:08:45
Kommentar löschen"Come drink with me!"
Wenn mit Jackie Chan und Jet Li die Robert de Niro und Al Pacino des chinesischen Kloppkinos das erste Mal in einem Film aufeinandertreffen, erwarte ich beileibe keine Geschichte von Shakespearschen Ausmaßen - ein bißchen mehr als eine einfallslose 08/15-Quest mit einer Rahmenhandlung á la "Die unendliche Geschichte" hätte es aber schon sein dürfen. Auch actionmäßig war ich eher enttäuscht, da haben die beiden Prügelknaben in anderen Filmen schon packenderes gezeigt. Vielleicht haben Genrefans mehr Freude an diesem Werk, auch da es anscheinend einige Anspielungen auf einschlägige Filme gibt, ich allerdings nur drei davon erkannt habe (inklusive meines Eingangszitats).
Letztendlich am besten gefallen hat mir die weißhaarige Peitschenlady mit der magischen Martial-Arts-Mähne - und das aus eher offensichtlichen Gründen. Dafür nachhaltig verstört hat mich die Szene, in der Jet Li auf Jackie Chan uriniert - was sollte das? Irgendeine subtile Message rüberbringen? Anbiederung an das Friedberg/Seltzer-Publikum? Eine Kostprobe von typisch chinesischem Humor?
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Supercow 2011/02/21 09:55:17
Antwort löschenDie "Urinszene" war doch nur, weil er sich über seinen missglückten Regenzauber lustig machen wollte.
Kann man lustig finden oder nicht.
Man kann aber auch echt irgendwelchen Mist in alles reininterpretieren...
Hendrik 2011/02/21 10:33:58
Antwort löschenAch so, dass ändert natürlich alles ...nicht! Mein Problem mit dieser Szene ist nicht, dass ich die Drehbuchbegründung, warum Herr Li Herrn Chan einen Golden Shower verpasst, nicht mitbekommen hätte, sondern dass so ein überflüssiger und unappetitlicher Quatsch überhaupt in dem Film vorkommt. Und manchmal ist ein Penis auch nur ein Phallussymbol. Trotzdem nichts für ungut!
LokisSon 2011/01/04 23:26:35
Kommentar löschenJet Li und Jacky Chan: was kann da noch schief gehen?
Leider sehr viel. Schon nach den ersten Minuten fühlt man sich wie in einem verfilmten Beat 'em Up. Ob Herr Boll wohl hier seine Finger im Spiel hatte? Die schlechten Omen häufen sich, als sich die Story plötzlich in "Die unendliche Geschichte" verlegt. Na gut, jetzt weiß ich wenigstens wie der Film ausgeht.
Was kommt dazwischen? Wahrscheinlich Karate Kid im Fantasy-Kleid.
An diesem Zeitpunkt hätte ich eigentlich auch ausschalten und mich wichtigeren Dingen wie Sozialraumtheorien, European Welfare Policies oder Programmanalysen zu wenden können. Habe ich natürlich nicht gemacht, weil auch ein schlechter Film noch wichtiger ist als das Studium!
Die Story hat man schon etliche Male gesehen und leider oft auch schon besser, die Charaktere sind schablonenhaft und die Dialoge albern.
Dennoch bleibt das ganze Unterfangen sympathisch, was zu einem großen Teil Li und Chan anzurechnen ist. Sogar die oberflächlichen Nebencharaktere haben mich über weite Strecken gut unterhalten. Und auch die Kämpfe sind gut choreographiert und machen Spaß.
Der Film hätte also durchaus unterhaltsam werden können, wenn er nicht die meiste Zeit schlicht und einfach langweilig wäre. Mehr Li, mehr Chan, mehr Martial Arts - aber so...
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chris-tian 2010/12/22 04:07:38
Kommentar löschenDas sind Filme die man sich immer wieder anschauen wird, weil sie so schön sind!
Jet Lee und Jacki Chan in einen Film das ist wirklich einmalig.. Ich wünsche mir Tief in meinem Herzen dieses beiden Kampfkünstler noch einmal zu sehen.
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tomtom1987 2010/11/07 18:28:02
Kommentar löschenAlso ich finde den film recht stark vor allem finde ich die beiden Hauptdarsteller sehr gut!
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Toto303 2010/10/30 23:43:32
Kommentar löschenTrotz Marketing und Europäisierung ein lustiger und unterhaltsamer Streifen, mit spitzen Darstellern! Hätte trotzdem wegen der Durchschnittlichkeit beinahe eine 6,5 gekriegt!
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vaan_F.F. 2010/01/01 23:48:52
Kommentar löschenJacky und Jet in einem Film ist total cool. Der Fil selber ist es nicht.
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xtheunknown 2009/12/01 14:03:11
Kommentar löschender film wirkt wie ein prügelspiel auf einer spielkonsole, wo es in den zwischensequenzen schöne landschaftsbilder zu bestaunen gibt. insgesamt schön und routiniert gemacht aber wegen der ausgelutschten story nicht besonders spannend.
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Waikiki21 2009/11/04 19:33:19
Kommentar löschenAlso in dieser betrunkenen-Rolle find ich Jacky Chan richtig Klasse und die Kampfkunst mit Witz ist natürlich mal wieder hundertprozentig überzeugend. Der Mix mit dem ernsteren Jet Lie find ich einfach briliant und die Story ist auch mit Tiefe find ich. Also umbedingt anschauen!!!
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rev_n 2009/11/04 18:20:11
Kommentar löschenWann sieht man schon mal die "Elite" der MartialArts Filme in einem Film der dazu noch tolle Gags und eine ulkige Story beinhaltet.
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Chewbacca 2009/09/27 19:22:57
Kommentar löschenDas erste Zusammentreffen der alten Asien-Hitgaranten hätte ich mir weitaus besser vorgestellt. Jackie Chan und Jet Li kämpfen sich gewohnt überzeugend durch die Mär vom Verbotenen Königreich, obwohl man für meinen Geschmack zu viel mit der Seiltechnik gearbeitet hat. Auch die Charaktere wirken lieblos und unausgereift und versprühen keine Sympathie.
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Gutschi 2009/09/17 22:23:50
Kommentar löschenAlso ich fadn den film einfach grandios. die kampfszenen waren recht amüsant. jet li un der chan in einem film. ist doch einfach super. naja die story sei mal dahingestellt etc. aber der film ist einfach spitze!
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jokr 2009/09/17 08:27:55
Kommentar löschenIch mochte Jackie Chan bisher nie wirklich. Doch in dem Film ist er eigentlich ganz okay. Leider ändert das aber nichts daran, dass der Film nicht wirklich mein Geschmack war.
Angefangen bei der Rahmenhandlung, die schlichtweg absoluter Müll ist. Wieso konnte man nicht einfach eine Geschichte im alten China drehen, sondern musste das ganze noch mit der Gegenwart vermengen.
Jason selbst ist schauspielerisch eine Katastrophe, vielleicht liegt es aber auch an der unpassenden Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben wurde. Die Dialoge allgemein sind eher aufgesetzt und langweilig. Für Chan hätte wenigstens diese lustiger erwartet, denn so waren die Dialoge wirklich nur eine Pause zwischen den Kampfszenen, die man absitzen musste. Das einzige was dann noch blieb, waren die Kämpfe selbst, die zwar ganz in Ordnung waren, doch auch nicht überragend.
Irgendwie weiss der Film nicht, ob er nun ernst oder komisch sein will und landet somit auf dem Stapel mit "netter Versuch, aber gescheitert". Manche Dinge sollte man doch wohl besser trennen, so wohl auch Jet Li und Jackie Chan.
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Agent Smith 2009/09/11 11:27:13
Kommentar löschenEin teilweise zwar gar lustiger Martial-Arts-Fantasy-Mix - Jackie Chan als Unsterblicher, welcher seine Kraft aus einem immer anwährenden Suff zieht, weiß zu unterhalten - der aber ganz klar eine große Schwäche zeigt. Der junge Amerikaner will entweder einfach nicht in das Drehbuch passen oder die Story vom jungen Weißen, der sich von asiatischen Großmeistern in einem Crash-Kurs des Kung-Fu ausbilden lässt, ist zu "abgelutscht" und schon zu oft dagewesen.
Daher fesselt der Film zum Ende hin immer weniger und bleibt als billiger Abklatsch von "Hero" verheiratet mit "Der Herr der Ringe" verheiratet mit "Karate Kid" verheiratet mit "Die unendliche Geschichte" in Erinnerung - oder auch nicht...
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