The Nameless
Los Sin nombre (1999), ES Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm
6.5
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von Jaume Balagueró, mit Emma Vilarasau und Karra Elejalde
Auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Tod ihrer Tochter, die vergewaltigt und ermordet wurde, erhält die Mutter einen Anruf. Am Anderen Ende der Leitung meldet sich die Verstorbene. Handelt es sich hierbei um einen üblen Scherz? Die Stimme behauptet, ihr Tod sei nur ein Ablenkungsmanöver gewesen. Gemeinsam mit einem Polizisten versucht sie mehr herauszufinden.
Cast & Crew
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Jaume Balagueró
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Emma Vilarasau
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Karra Elejalde
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Tristán Ulloa
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Toni Sevilla
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Brendan Price
Regie
Schauspieler
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Jaume Balagueró
- Genre
- Psychothriller, Horrorfilm
- Handlung
- Frauenmörder, Mutter-Tochter-Beziehung, Roman, Telefonanruf, Vergewaltigung
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Kommentare (4) — Film: The Nameless
Kommentar schreibenPercilitor 2011/08/23 17:19:06
Kommentar löschenThe Nameless ist ein uninspirierter Gruselthriller, der in öden Grautönen gehalten ist und mit nervigen Zwischenschnitten aufwartet. Die Story ist unausgebaut und zwischen all dem sinnlosen Okkultgefasel agieren stereotype Charaktere. Das einzig schockierende an dem Ganzen ist wie schlecht die Exposition am Ende geliefert wird.
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nikl 1987 2011/01/17 23:29:16
Kommentar löschennaja, habe wegen den auszeichnungen und dem film "darkness", der vom selben regisseur ist, mehr erwartet. der film schafft zwar eine ungemütliche und in geringen teilen auch furchteinflößende atmosphäre, einen gruselschocker, wie ich ihn erwartet hatte (und der darkness auf jeden fall ist) ist er aber nicht
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Herrichter 2009/02/14 09:00:10
Kommentar löschenEin (Horror-)Thriller der durchaus vorhandenes Potential leider nicht verwirklichen konnte. Es dauert einige Zeit (knapp 45 min) bis der Streifen Fahrt auf nimmt. Zwar bereitet er einige verstörende Bilder und schafft in Ansätzen eine düstere beängstigende Atmosphäre bleibt aber insgesamt hinter den Erwartungen (vielfache Auszeichnungen) zurück. Eine gewisse Ähnlichkeit zu asiatischen Genreführern ist nicht zu verkennen. Leider wirkt die oft unbeholfene Stilmittelflut zu konstruiert. Die eingesetzten Schockmomente erinnern zu sehr an bekannte Vorbilder.
Die überlegte Story wird oft zu sehr überladen. Handlungsstränge verschwinden so schnell sie aufgetaucht sind und behindern teilweise den Fortgang der Geschichte. Auf so manche Figuren hätte hier durchaus verzichtet werden können. Das überraschende Ende belegt in seiner Machart die insgesamt erheblichen Mängel in Erzähltechnik.
Zumindest die darstellerische Leistung der weiblichen Hauptfigur überzeugt bis auf wenige Ausnahmen.
Auch die solide Filmmusik bietet wenig Innovatives trägt aber mitunter in so manchen Szenen zum Spannungsbogen bei.
FAZIT: Mittelmäßiger europäischer Schocker - Alternative zu Hollywood
"Verdient hier sonst noch jemand damit Geld, Teenies zu
erschrecken?"
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sumpfnebel 2007/11/10 13:36:13
Kommentar löschenJaume Balaguero ist glaube ich das Spanische Aushängeschild für subtile Gruselstreifen. Der Film versteht es sehr gut die Spannung voranzutreiben und glänzt mit einigen Schockmomenten. lediglich das Ende hätte etwas mehr gekonnt.
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