The Third Identity - Im Bann der Macht

A Different Loyalty (2004), GB/CA/US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama

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von Marek Kanievska, mit Sharon Stone und Rupert Everett

Beirut 1956: Die amerikanische Künstlerin Sally Tyler verliebt sich in Leo Cuaffield, den Leiter der Spionageabwehr des britischen Geheimdienstes M-16, der als Kriegsberichterstatter arbeitet. Nach stürmischen und leidenschaftlichen Wochen heiraten sie. Beide haben die Liebe ihres Lebens gefunden, bis Leo plötzlich an einem Januarabend spurlos verschwindet. Außer sich vor Sorge macht sich Sally auf die Suche, um etwas über das Schicksal ihres Mannes zu erfahren. Immer dunkler wird die Vergangenheit Leos, immer verstrickter die Nachforschungen. Verfolgt von der britischen Botschaft und bedroht von der US-Regierung kommt Sally der Lösung des Rätsels um Leos Vorleben immer näher. Ihre Suche nach der wahren Identität ihres Ehemannes führt sie über London und New York nach Moskau. Irgendwo wartet die Antwort auf die wichtigste Frage in Sallys Leben: Wer ist Leo Cauffield?


Cast & Crew


Kommentar — Film: The Third Identity - Im Bann der Macht

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Weltensegler

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Bewertung4.0Uninteressant

„Based on a true story“. Dagegen kann man im Prinzip nicht viel sagen. Macht die Geschichte aber nicht besser. Die hässliche Computerschrift des Intros lies eigentlich schon klar andeuten, wie gut der Film sein würde. Für mich TV-Film Niveau. Sally verliebte sich in Leo, der sich als Agent entpuppte. Das alles wurde innerhalb weniger Minuten abgehandelt. Der Rest drehte sich dann um die Angentengeschichte, war aber zu langatmig inszeniert, Spannung kam eigentlich bestenfalls in ein paar Szenen auf, sonst aber eine harmlose Geschichte. Ich meine, man konnte sich „A Different Loyalty“ ansehen, das war nicht das Problem, aber wirklich interessant war es nicht, zu vorhersehbar, zu wenig Tiefe, nahezu keine Spannung, nette Darsteller, aber immer wieder ein paar Szenen die nicht richtig überzeugen konnten, man hat hier zu wenig Handlung in 100 Minuten verpacken wollen, deshalb wohl die vielen Familienszenen mit den Kindern. Immerin hat die junge Emily VanCamp, die hier im Everwood Staffel 1 Look daherkam, einige Szenen, somit war’s dann doch keine wirkliche Zeitverschwendung.

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