Turistas
Turistas (2009), Laufzeit 104 Minuten, Drama, Kinostart 01.12.2011
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Keine
von Alicia Scherson und Alicia Scherson, mit Aline Küppenheim und Diego Noguera
Turistas – Carla (Aline Küppenheim) ist 37 Jahre alt, verheiratet, vielleicht schwanger und eigentlich sollte sie glücklich sein, als sie mit ihrem Mann (Marcelo Alonso) und einem Wasserscooter von Santiago aus Richtung Süden in die Sommerferien aufbricht. Die beiden plaudern, wie das Paare in Autos so tun mögen. Und plötzlich verändert eine Kleinigkeit die ganze Stimmung grundlegend. Vielleicht möchte Carla ja gar nicht da sein, wo sie ist. Vielleicht möchte sie lieber mit dem norwegischen Rucksacktouristen Ulrik (Diego Noguera) an einer Landstrasse stehen, auf dem Weg zum Nationalpark, wo sie zwischen grossen Bäumen wandeln, im Zelt übernachten und sich mit dem Parkaufseher (Pablo Ausensi) über Vögel und alte Popsongs unterhalten könnte. Vielleicht wäre das wirklich besser, und sei’s ganz einfach deshalb, weil etwas frische Luft manchmal gut tut. Carla wird jedenfalls von ihrem Mann am Wegrand sitzen gelassen und muss schauen, wie sie wieder zurückfindet – weniger nach Santiago, also zu sich selber.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Turistas
Cast & Crew
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Alicia Scherson
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Alicia Scherson
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Aline Küppenheim
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Diego Noguera
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Marcelo Alonso
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Pablo Ausensi
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Viviana Herrera
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Sofía Géldrez
Regie
Schauspieler
- Genre
- Ehedrama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Chile, Nationalpark
- Handlung
- Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ernst, Gefühle, Höhen und Tiefen, Norweger, Rucksacktourist, Sehnsucht, Unkonventionalität, Urlaub, Urlaubsbekanntschaft
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Romantisch
- Mitmachen
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Filmdetails Turistas
Trailer zum Film Turistas
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Kritiken (1) — Film: Turistas
F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenGenau genommen, ist „Turistas“ ein Film über eine Frau in der Midlife-Krise, die gerade dabei ist, ihre Ehe zu ruinieren. Regisseurin Alicia Scherson (vor Beginn ihrer Karriere als Filmemacherin Biologin) inszeniert dies jedoch nicht als Drama und schon gar nicht als Abrechnung mit ihrer verunsicherten Heldin, sondern als liebevolle „Naturbeobachtung“: Das Kameraauge ruht geduldig und teilnahmsvoll auf den diversen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Kreaturen, die diesen zart zwischen Melancholie und heiterer Gelassenheit schwebenden Film bevölkern.
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