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Untraceable

Untraceable (2008), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 03.04.2008


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4.5
Kritiker
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
Community
1530 Bewertungen
89 Kommentare
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von Gregory Hoblit, mit Diane Lane und Billy Burke

Im Krieg gegen die Online-Kriminalität steht die FBI-Spezialistin Jennifer Marsh an vorderster Front. Hat sie einen Verbrecher erst mal auf dem Schirm, lässt sie ihn nicht mehr entkommen. Doch diesmal wird aus der Jägerin die Gejagte, als ein erbarmungsloser Gegner sie in ein grausames Katz-und-Maus-Spiel zwingt. Auf der Website www.killwithme.com lädt ein High-Tech-Serienmörder ein, dem Todeskampf seiner Gefangenen beizuwohnen, und macht die Besucher seiner Internetseite gleichzeitig zu Mittätern. Je mehr Menschen auf die Seite klicken, umso schneller stirbt das Opfer. Alle Versuche, den sadistischen Psychopathen aufzuspüren, laufen ins Leere. Er scheint jeden Trick zu kennen und ist Jennifer und ihrem Kollegen Cross immer einen Schritt voraus. Nicht nur das – er dreht den Spieß um und bedroht auf einmal Jennifer und ihre kleine Tochter und erhöht damit noch den Einsatz in diesem packenden Wettlauf gegen die Zeit.

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Untraceable

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.5Schwach

Der Thriller von Gregory Hoblit („Frequeny“, „Das perfekte Verbrechen“) vereint den gewohnten, amerikanischen Thriller mit Folterelementen die aus „Saw“ sowie seinen Nachfolgern und Epigonen stammen könnten. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so brutal und versucht renitent die Gewalt anzuprangern, was in fast schon dilettantische Ambivalenz ausartet, denn eigentlich ist „Untraceable“ so aufgebaut, dass er seine Spannung aus den Bildern der Sterbenden bezieht. Dies reicht allerdings nicht aus um den Thriller in guter Erinnerung zu behalten, denn dafür ist er einfach zu sehr auf moralische Botschaft getrimmt und über alle Maße konventionell und spannungsarm.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Von der abgegriffenen Thrillerplotte und der ebensolchen Figurenkonstellation mal ganz abgesehen, sollte es spätestens jetzt klar sein, daß Menschen vor Monitoren einfach nur langweilig aussehen. Der dazugehörige Tech Talk läßt die Ohren bluten und die behauptete Sozialkritik schmeckt angesichts der ausgespielten Mordszenen aus dem SAW-Karton einfach nur sauer. Keine Spannung, kein Drive, alles immer dasselbe und dank des frühen Close-Ups auf dem altertümlichen Rasenmäher auch schnell in Trashdorf verortbar.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"Untraceable" ist ein solider Thriller, der einige Abstecher ins Horrorgenre liefert. Für Freunde des Genres ist der Film wirklich sehenswert und auch wer gerne einen Abend mal Herzrasen und Spannung erleben will kann einen Blick riskieren.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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4.5Uninteressant

Al-Qaida hat’s vorgemacht, der Westen ist böse, seine Scheißtechnik benutzt man trotzdem. Auch das Motiv des jungen Killers in »Untraceable« ist zivilisationskritisch – wie der ganze Film, der Folgendes erahnen lässt: Entweder werden die behördlichen Befugnisse ausgeweitet. Besser wäre aber: Die Abschaffung des Internets plus Inhaftierung aller Jugendlichen.
Dann müsste ein Web-Killer wieder mit der Super-8-Kamera arbeiten. Das wäre zwar retro, aber eine Chance fürs Kino, wieder an einer eigenen Bildsprache zu arbeiten.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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2.0Ärgerlich

UNTRACEABLE gehört zur schlimmsten Kategorie Film überhaupt: Er ist alles andere als gut, er ist aber auch nicht so schlecht, dass man sich nach dem Kinobesuch so richtig schön aufregen kann, nein, nach UNTRACEABLE wummert ihn einem vor allem das Gefühl, dass soeben 100 Lebensminuten förmlich an einem vorbeigeschwebt sind und nichts, aber auch gar nichts zurückgelassen haben.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Der Film übt scharfe Kritik an den voyeuristischen Veranlagungen der Menschen und die unbegrenzten Möglichkeiten, die ihnen im Zeitalter des Internets zur Befriedigung dieser Triebe offen stehen. Das Thema wird jedoch nicht nur auf das Intrnet Beschränkt, auch andere Medien sind involviert und als die Protagonistin im Strau stecken bleibt, ist dieser auf der gleichen Basis zu begründen: es handelt sich durch einen durch Schaulustige verursachten Gafferstau.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.5Ganz gut

Das Internet. Fluch oder Segen für unsere Zivilisation? Über diese Frage könnte man hunderte Doktor-Arbeiten anfertigen. Fest steht, dass das weltweite Netz nicht nur benutzt wird, um Menschen zu verbinden, Kommunikation zu erleichtern, die Wirtschaft zu stärken oder neue Märkte zu eröffnen - man muss gar nicht lange suchen, und man findet die ekelhaftesten Sachen wie Bilder und Videos von realer Gewalt, Vergewaltigungen oder Kinderpornografie. Die negativen Seiten des Internets nimmt sich der Thriller Untraceable vor.

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TheCorey: MovieMaze

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5.0Geht so

Wikipedia definiert Internetkriminalität als Straftaten, die auf dem Internet basieren oder mit den Techniken des Internets geschehen. Hierunter fallen neben dem allseits bekannten und großzügig ignorierten Filesharing auch Dinge wie Spionage oder all die Diebstähle, die über das Internetportal funktionieren wie Phishing, Kreditkartenbetrug und so weiter und so fort. Selbstverständlich gehört auch die Verführung Minderjährige in Chatrooms dazu, wie auch ein so kleines Delikt wie eine Beleidigung. Mord dagegen ist eine Kategorie, die eher weniger mit dem Internet zu tun hat ... oder doch? Bekannt sein dürfte der 2001er Falls den Rotenburger Armin Meiwes, der über das Internet nach jungen Männern suchte, die seine kannibalistische Neigung teilten und schließlich einen 43jährigen Diplom-Ingenieur umbrachte und verspeiste, nachdem er sich über das Internet mit diesem auf die Vorgehensweise geeinigt hatte. Wirklich umbringen kann man mit dem Internet allerdings dann doch niemanden, schließlich handelt es sich bei diesem lediglich um ein Medium. Dieses kann jedoch dazu genutzt werden einen Mord zu dokumentieren und diesen dadurch propagieren. Mit ebenjener Thematik beschäftigt sich "Untraceable", einer der wenigen Cyberspace-Filme, deren Genrevertreter wie "Firewall" eher rar gesät sind, in den kommenden Jahren allerdings wohl an Aktualität gewinnen dürften.

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Evie: www.inderzange.de

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6.5Ganz gut

Ganz gut, aber irgendwie fehlt dem Film was, ich kann auch nicht genau sagen was... Naja für einen netten Kinoabend ok, mehr auch nicht!

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reveal

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Realismus?


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

Untraceable bewegt sich in sehr konventionellen Bahnen. Auch wenn er die Klasse der großen Genre-Vorbilder wie Das Schweigen der Lämmer oder Sieben dabei nie erreicht, hat der Film alle klassische Elemente eines Serienkiller-Thrillers: Perverse Mordfantasien eines hochintelligenten Psychopaten, der nach einem bestimmten Schema mordet. Eine ehrgeizige Polizistin auf seiner Spur, die im Laufe der Ermittlungen selbst ins Fadenkreuz gerät. Immer mehr Puzzlestücke, die die Lösung des Rätsels nahelegen. Und natürlich der unvermeidliche Showdown, bei dem es nochmal gegen den Countdown um Leben und Tod geht. [...]
Ein handwerklich gut gemachter Thriller, der über weite Strecken unterhält und mit einer schlüssigen Erklärung für die Motivation des Killers aufwartet. Das hat man auch schon mal schlechter gesehen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Es kostet das Drehbuch einige heftige Verbiegungen, zu erklären, weshalb ein Verbrechen im Weltweiten Netz ausgerechnet zufällig von Jennifer Marsh vor ihrer Haustür aufgeklärt werden muss. Selbst die Auflösung macht nicht verständlich, warum der wahnsinnige Mörder die Ermittlerin des FBI ins Visier nimmt. Doch egal. Der Blick auf den Voyeurismus macht „Untraceable“ reizvoll.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

Interessante Zutaten wie Internetkriminalität, Mediengeilheit, Blind-Dates und Voyeurismus machen noch lange keinen guten Thriller. ‚Untraceable' ist vorhersehbar und spannungsarm und versinkt damit im Allerlei der wenig sehenswerten Kriminalfilme.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Hollwood und Computerstories, das ist leider noch nie gut ausgegangen. Ähnlich wie die schlimmsten Boulevardmagazine, wird ein reißerisches Thema plakativ umgesetzt. Mit dem Unwissen des Publikums, aber deren Willen sich von hysterischer Panikmache ins Bockshorn jagen zu lassen, arbeitet auch dieser x-te Film der uns erzählt, wie böse und abartig das Internet ist.

Auch wenn die Protagonisten mit schicken Fachbegriffen um sich werfen, verstanden haben sie genauso wenig wie die Drehbuchautoren. Backdoortrojaner, Botnet und Blog, Mirrorsites und Cyberporn - so wie einer der ältere Detektive zugibt davon nichts zu verstehen, so setzt auch der Film darauf, daß die Zuschauer sich vom halbgaren Techbabble blenden lassen und es für bare Münze nennen. Die vorgeschobene Voyerismuskritik demaskiert sich in den ausgewalzten Todesszenen selbst als verlogen, wenn sie sich genau an dem aufgeilt was der Film angeblich kritisiert.

Zudem scheinen die Macher den Wunsch verspürt haben dem ganzen fiesen Raubkopierergesindel mal zu zeigen, was sie ihm wünschen. Mit dem Holzhammer werden breite und völlig unnötige Szenen eingebaut in dem das FBI mit Musik und Filmpiraten abrechnet und sie mit Mördern und Perversen in einen Topf wird. Klar, wer Filme aus dem Netz läd, der guckt sich auch sterbende Menschen an. Schön wie klar der Moralkosmos dieser als "besonders wertvoll" eingestuften Streifens ist.

Die technisch kompetente Machart und die soliden Schauspielerischen Leistungen können weder die unspannende Inszenierung, die vorhersehbare Story noch die durch und durch fragwürdige und verlogene Machart kompensieren.

Stattdessen lieber Feed ansehen, der das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet, Diskussionsanstöße gibt und auch in der Darstellung des Nets halbwegs realistisch bleibt.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

nurleben

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Danke für die berechtigte Breitseite gegen solchen Bullshit.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

So avanciert die Technik, so grundsolide und altmodisch die dramaturgische Aufbereitung.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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6.0Ganz gut

Neu sind allerdings die Anleihen, die beim derzeitigen Trend des so genannten «Torture Porn» genommen werden. Ähnlich wie im populären Horrorkino à la «Hostel» setzt Hoblit ganz auf Schockeffekte und zeigt die Folterszenen viel expliziter als eigentlich nötig. Das hätte der Spannungsbogen in «Untraceable» nicht nur nicht nötig gehabt, sondern macht auch die Kritik hinfällig, die der Film am verantwortungslosen Voyeurismus der Internet-User übt.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.5Geht so

Regisseur Gregory Hoblit lässt den Zuschauer/innen Zeit, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Angenehm unaufgeregt-professionell machen die Ermittler/innen ihren Job, bis es natürlich auch sie erwischt und die üblichen Mechanismen zu greifen beginnen. Letztlich hat der Film ohnehin keinen Ausweg aus der selbst gestellten Falle – nämlich genau die niederen voyeuristischen Impulse zu bedienen, die er kritisiert.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Regie-Handwerker Gregory Hoblit hat aus dieser originellen Story einen klassischen und soliden, jedoch durchweg packenden Web-Thriller gestrickt, der mit Diane Lane über eine perfekt besetzte und wie so oft absolut souveräne Hauptdarstellerin verfügt.

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Kommentare (72) — Film: Untraceable


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Lili 9ochefort

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Bewertung4.0Uninteressant

SPOILERWARNING!!!!

Wie hätte man diesn Internet Thriller auf den Spuren von Saw wirklich spannend machen können ? Tja, man hätte dien Killer nicht schon nach gut der Hälfte des Films zeigen sollen, den das hätte ein paar Pünktchen mehr gebracht, den da hätte ich rätseln können, und vermuten ob´s nicht vielleicht doch ein Cop ist der diese Taten begeht, möglich hätt es ein können,.. das er mitten unter ihnen sitzt und vielleicht sich noch eines hämisch lacht,..

SPOILERENDE

Untraceable ist ein farbloser Thriller aus dem man viel mehr hätte machen können.

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Blade1980

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Bewertung7.5Sehenswert

Zum 1 mal anschauen ein guter Film, die Idee an sich ist schon toll. Umsetzung naja geht so man hätte mehr daraus machen können, denoch hat er mir gut gefallen. Schauspielerische Leistung war jetzt nicht so überragend aber ok. Schlussendlich war alles irgendwo nachvollziehbar.

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Mr. K R I T I K

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Hmmm.... ich habe den Streifen zwar lange nicht mehr gesehen, aber ich habe ihn besser in Erinnerung als du ihn hier beschreibst...


aXXit

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Bewertung6.0Ganz gut

Solide...einmal ansehen reicht dann aber auch.

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halva616

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Film, sogar mit einer Botschaft wie krank unsere Gesellschaft ist bzw. schon immer war.

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DeutschePraezision

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Bewertung6.0Ganz gut

Daumen hoch!

Bewundernswerte Botschaft.
Leider wurde ja alles viel schlimmer ...
siehe Facebook und CO würden sich heutzutage derartige Videos wahrscheinlich tausende male schneller verbreiten...
Anderen Menschen zusehen wie sie irgendetwas tun.
Und das krankhaft!
Tun wahrscheinlich die Meisten jeden Tag.
Man sollte sein Verhalten viellt mal überdenken ob man ALLES teilen und vorallem SEHEN will im Internet.

Also ich will keine fremden Menschen beim Sex sehen ..............
geschweigedenn beim foltern oder sonst was.

Guter Film =)

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Ener

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Thriller Cocktail der Moderne, ein wenig Sieben hier, da noch etwas Saw hinzu, fertig geschustert sind die vermeintlichen Ober-Schocker. Lässt sich aushalten, ist jedoch auch nichts besonderes.

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WATCH THIS

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Film, einmal ansehen aber reicht vollkommen. Interessante Thematik, gute Hauptdarstellerin aber nicht außergewöhnlich spannend erzählt. Auch gibt es keinen Twist in der Story. Motivation des Täters ist eher unlogisch, auch wird er viel zu früh bekannt gegeben, was nochmal viel Spannung weg nimmt.

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1000Mindhunter

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Bewertung7.0Sehenswert

Kleiner spanender Thriller,der seine Gewalt einmal nicht in den Vordergrund stellt, sich dafür mehr mit seinen Charakteren beschäftigt.

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dufagbold

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Bewertung6.0Ganz gut

Gute Idee, aber die Umsetzung ist so lala... Als "Zeitfüller" ist er auf jeden Fall ganz gut :)

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FemaleTrouble

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Absolut empfehlenswert!!! Es handelt sich hierbei um eine spannende und gut durchdachte Story mit einer Thematik, die nicht schon 100x in Filmen abgespult wurde. Außerdem regt der Film dazu an, sich Gedanken über die leider weit verbreitete "Gaffer-Mentalität" zu machen! Gute schauspielerische Leistung und kreative Ideen bzgl. der Mordmethoden runden diesen sehenswürdigen Streifen ab.

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smartyx

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannend bis zum Schluss. So muss ein guter Krimi sein.

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HauntedSaint

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Bewertung5.0Geht so

Ziemlich vorhersehbar und mit Logiklücken, dennoch ein Thriller der durch die Thematik gerettet wird. Der Film baut leider in der zweiten Hälfte total ab, wodurch auch die ursprüngliche Message des Films verloren geht.

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Glambino

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Das frage ich mich auch, die Kommis von Klamatro sinds auch ...


alexander-henn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überragender Film. Sehr spannend, gute Schauspieler und tolle Musik. Nur das Ende hätte man bisschen besser machen können, aber trotzdem Top. Regt echt zum Nachdenken an...

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hirschsalaminatboden

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr bedenklich! Könnte dies dargestellte Szenario real werden!? Oder gibt es gar schon etwas dieser Art!? Sehenswert!

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Rihannita

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade das die umsetzung so verhunzt wurde, das thema ist absolut ineressant, die umsetzung im film mit den erklärungen das erst nichts zu machen ist und dann plötzlich in zwei sätzen man gesagt bekommt wieso sie wissen wer der täter ist dieser mit 20 Jahren ein Computerwissen und ausstattung hat, und eigentlich nur personen tötete die am tod seines vaters beteiligt waren und dann plötzlich FBI Agenten sich vornimmt usw. usw. ist echt unstimmig die privaten themen wirken konstroiert..... hätte man echt einen guten film draus machen können, den wahr ist, es würden millionen sich einlogen und es anschauen. Thema mit tiefgang, Film oberflächlich.

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Freak239

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute Idee, gute Message. Leider eher dürftig umgesetzt.

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Proklamation

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Bewertung4.0Uninteressant

Nette Idee,schlechte Umsetzung.
Colin Hanks - für mich Sympathieträger des Films, wenn auch in einer unscheinbaren Rolle,verabschiedet sich vorzeitig ; Billy Burke kommt überhaupt zu kurz & Diane Lane war grottig.

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hirschsalaminatboden

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Nette Idee!!?? Man sollte sich eher darüber Gedanken machen, ob diese "Nette Idee" in Realiät auch noch nett wäre! So abwägig ist dieses Szenario nämlich gar nicht!


Marie Krolock

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Bewertung2.5Ärgerlich

Öde. Ich kenne mich in solchen Sachen ja nicht besonders aus, aber hätte das FBI die Seite nicht einfach lahm legen können?

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reveal

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Keine Panik, das war nur so dahin geschrieben.


Marie Krolock

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Puuuuuuuh ;) Andererseits weiß ich ja nun, dass ich nicht nochmal einschalte.


hakan_1905

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Bewertung6.0Ganz gut

naja geht richtung geht so..ein zweites mal würde ich ihn mir glaube ich nicht ansehen...

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onnkell

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Bewertung7.0Sehenswert

Durchaus sehenswerter Thriller, der mich aber teils in der Art und Weise an "SAW" erinnert, denn auch dort werden die Morde mit sehr großem Ideenreichtum nicht einfach nur begangen:-)

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