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Twice Born - Was vom Leben übrig bleibt

Venuto al mondo (2012), ES/HR/IT Laufzeit 127 Minuten, FSK 16, Drama


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von Sergio Castellitto, mit Penélope Cruz und Emile Hirsch

Das in Sarajevo spielende Drama Twice Born von Sergio Castellitto widmet sich einer Frau, die ihre große Liebe im Krieg verloren hat.

Handlung von Twice Born
Die alleinstehende Mutter Gemma (Penélope Cruz) besucht mit ihrem Sohn Pietro (Pietro Castellitto) Sarajevo – die Stadt, in der sein Vater Diego (Emile Hirsch) Jahre zuvor im Balkan-Krieg ums Leben gekommen ist. Gemma versucht, die schwierige Beziehung zu ihrem Sohn zu kitten, aber sie muss sich dadurch auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

Hintergrund & Infos zu Twice Born
Der 1953 in Rom geborene Filmemacher Sergio Castellitto führte bei der italienisch-spanisch-kroatischen Gemeinschaftsproduktion Twice Born (OT: Venuto al mondo) Regie, entwickelte zudem das Drehbuch und wirkt auch in einer Nebenrolle selbst im Film mit. Mit Twice Born verfilmt Sergio Castellitto den Roman seiner Frau Margaret Mazzantini. Sie lieferte bereits zu seinem Film Geh nicht fort (OT: Non ti muovere; 2004) die Romanvorlage. Darin wirkte wie auch in Twice Born Penélope Cruz in der Hauptrolle mit.

Das Kriegsdrama feierte seine Weltpremiere am 13. September 2012 auf dem Toronto International Film Fest. Gedreht wurde unter anderem in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Italien. (AP)

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Twice Born - Was vom Leben übrig bleibt

A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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3.5Schwach

Twice Born gewährt großzügig jedem seiner Schauspieler die Möglichkeit zu schreien, zu zittern und es zu übertreiben. [...] Der Film missversteht seine eigene künstlerische Eitelkeit als moralische Hingabe [...] und glaubt, dass die historische Tragödie der Geschichte Glanz verleihen könnte.

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David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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4.5Uninteressant

Penelope Cruz und Emile Hirsch sind in Twice Born als Liebespaar eine absolute Fehlbesetzung. Dieses überlange Melodrama trieft nur so vor schwülstigen Dialogen und nutzt den bosnischen Konflikt als manipulativen Hintergrund aus.

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Kommentar — Film: Twice Born - Was vom Leben übrig bleibt


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zenows

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist ein schöner Film, bisschen langweilig-weichgespült, aber ich fand ihn schön.

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