White Zombie
White Zombie (1932), US Laufzeit 69 Minuten, FSK 16, Horrorfilm
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von Victor Halperin, mit Bela Lugosi und Madge Bellamy
Der reiche Plantagenbesitzer Beaumont überredet das junge Paar Madeleine und Neil, sich auf seiner Plantage auf Haiti trauen zu lassen. In Wirklichkeit hat er es jedoch selbst auf Madeleine abgesehen. Als die sich weigert, ihn zu erhören, wendet er sich an seinen sinistren Nachbarn Legendre. Mit Legendres Hilfe kann er Madeleine in ein willenloses Geschöpf verwandeln, doch es dauert nicht lange, bis auch Beaumont ein Teil der Zombie-Sammlung Legendres wird. Verzweifelt versucht Neil mit der Hilfe des Missionars Cathorn, Madeleine zu retten.
Cast & Crew
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Victor Halperin
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Bela Lugosi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Legendre
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Madge Bellamy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeline Short Parker
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Joseph Cawthorn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Bruner
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Robert Frazer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Beaumont
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John Harron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Neil Parker
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Brandon Hurst
Regie
Schauspieler
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George Burr Macannan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Von Gelder
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Frederick Peters
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Annette Stone
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John Printz
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Dan Crimmins
- Genre
- Horrorfilm
Filmdetails White Zombie
Trailer zum Film White Zombie
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Kommentare (6) — Film: White Zombie
Kommentar schreibenMyller 2011/11/19 18:42:11
Kommentar löschenDie Mutter aller Zombiefilme. Für Liebhaber des klassischen Gothic-Horror und natürlich für alle Lugosi-Fans da draußen.
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nasenschleuder 2011/11/10 17:28:47
Kommentar löschenZugfahren mit Zombies, Teil 1
Eigentlich sehe ich nicht gern Filme auf dem Notebook. Mit Beginn der dunklen Jahreszeit habe ich aber doch begonnen, während der Bahnfahrt zur Arbeit nicht mehr die Nebelschwaden durchs Fenster und die bleichen Gestalten in den anderen Abteilen zu betrachten, sondern mir lieber ein paar alte, schwarzweiße Zombiestreifen anzusehen.
Für den Start gab es "White Zombie" von 1932, den ältesten Zombiefilm, der gerade greifbar war (verfügbar übrigens auf http://www.archive.org/details/WhiteZombie, wenn auch mit recht schlechtem Ton). Wie bereits festgestellt wurde, ist die Story etwas dünne. Dafür nimmt der Film aber umso mehr ein durch das charmant stummfilmhafte Agieren seiner Darsteller und die stimmungsvolle Fotografie. Beeindruckend fand ich filmisch und musikalisch die Zuckermühlen-Sequenz ab Minute 13, in der gezeigt wird, wie der schurkische Legrange (Bela Lugosi) die Zombies als willenlose Arbeitssklaven einsetzt. Ort der Handlung ist übrigens - anscheinend wie in "Ich folgte einem Zombie" - Jamaika und nicht Haiti, von letzterem wußte man anscheinend noch nicht besonders viel zu der Zeit.
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moep0r 2011/09/20 23:22:42
Kommentar löschenSo ganz genau weiss ich ja nicht, was ich von dem Film halten soll. Ich haette gern noch die Englische Tonspur auf der DVD gehabt, aber bei der Wuehltisch-Edition fuer 3.33e (half evil!) braucht man sowas wohl nicht erwarten.
Ich bin ueberzeugt, dass eine bessere Synchro den Film insgesamt stark aufgewertet haette. Naja, man kann nicht alles haben. Immerhin der Score des Films ist sehr atmosphaerisch und stimmig. Kann man gucken, muss man aber nicht.
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LokisSon 2011/09/19 14:34:05
Kommentar löschenÜber 30 Jahre bevor George A. Romero mit „Night of the Living Dead“ das Zombie-Genre revolutionierte, legte dieser Film den Grundstein dafür.
Damals sahen Zombie noch anders aus und waren stark mit Voodoo-Zauber verbunden. Dementsprechend sind Zombies nicht wie im modernen Horror apathische, immerhungrige Tote, sondern minderbemittelte, willen-/seelenlose Sklaven. Dies ist natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig. Da laufen Zombies rum die niemanden fressen wollen und sogar wieder entzombifiziert werden können. Gefährlich werden diese nur auf Befehl eines Voodoo-Hexers, der sie in Zombies verwandelte und nun über sie bestimmt. Damit geht dann aber leider auch der gesamte Flair den ich an Zombiefilmen so sehr schätze verloren. Halperins Zombies sind keine Bedrohung an sich, sondern könnten auch gewöhnliche, loyale, dümmliche Handlanger des Antagonisten darstellen, wie man sie zur Genüge kennt. Ich werde mich in Zukunft also doch lieber wieder der Bedrohung der modernen Zombies aussetzen vor denen es kein Entrinnen gibt.
Schiebt man solcherlei Vorerwartungen bei Seite macht dies den Blick frei für einen netten Gruselfilm, der vielmehr in der Tradition von „Dracula“ oder „Das Cabinet des Dr. Caligari“ steht. Die Kulissen erinnern eher an Transsylvanien, denn an Haiti und der von Bela Lugosi famos dargestellte Voodoo-Zauberer erinnert mich an eine Mischung zwischen Graf Dracula und Dr. Caligari. Neben Bela Lugosi tendieren die anderen Schauspieler zu theatralischem Overacting der Stummfilmzeit, was ich allerdings nicht als störend empfinde. Die Story ist simpel gehalten, wird aber glücklicherweise nicht unnötig in die Länge gezogen, sodass kaum Langeweile aufkommt. Dies liegt vor allem auch an einer hervorragenden Kameraführung und einem atmosphärischen Score.
„White Zombie“ ist somit für Fans von Gruselklassikern sicher einen Blick wert, für Anhänger der modernen Zombies, die sich den Film aus diesem Grund anschauen wohl aber ein zweischneidiges Schwert.
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HOoP3L 2010/05/07 21:00:04
Kommentar löschenDialoge und Darsteller die einen geradezu zum lachen auffordern.
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Dead_Eye_Dodo 2010/02/22 01:05:30
Kommentar löschenBeknackte Story und eine weibliche Hauptrolle, die immerzu bekifft aussieht. Zu unrecht ein Klassiker.
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