Wicker Man - Ritual des Bösen

The Wicker Man (2006), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 02.11.2006

3.4 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.3 Community
647 Bewertungen
34 Kommentare
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von Neil LaBute, mit Nicolas Cage und Ellen Burstyn

Remake des gleichnamigen britischen Horrorfilms aus dem Jahr 1973: Police Officer Edward Malus (Nicolas Cage) befindet sich auf einem kalifornischen Highway auf Streife, als er eine Kombi-Limousine anhält. Wenige Augenblicke später, Edward will gerade die aus dem Autofenster gefallene Puppe des kleinen Mädchens aufheben, rast ein außer Kontrolle geratener Truck in den Wagen. Das Auto fängt Feuer, Edward kann Mutter und Kind nicht mehr rechtzeitig befreien, bevor der Wagen explodiert. Monatelang schluckt Edward Beruhigungsmittel, um die Gesichter der Opfer aus seinem Bewusstsein zu verdrängen. Unerwartet bekommt Edward eine zweite Chance. In einem ungestempelten Briefumschlag erreicht ihn ein verzweifelter Hilferuf seiner Ex-Verlobten Willow (Kate Beahan). So plötzlich Edwards Beziehung zu Willow vor Jahren begonnen hatte, so unerwartet verließ sie ihn auch wieder. Aber jetzt ist ihre Tochter Rowan verschwunden – und Edward ist der Einzige, dem Willow das Auffinden ihrer Tochter zutraut. Sie bittet ihn, auf die Privatinsel Summersisle zu kommen. Ein Ort, an dem die Bewohner eigentümliche Traditionen bewahren, die anderswo längst in Vergessenheit geraten sind. Edward packt die Gelegenheit beim Schopf, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen – schon bald sitzt er in einem Flugzeug mit Kurs auf die Insel vor der Nordwestküste der USA. Nichts ist so, wie es scheint, auf der abgelegenen Insel Summersisle, in der eine archaische Kultur – überwacht von der Matriarchin Schwester Summersisle (Ellen Burstyn) -, eingebunden ist in eine geheime Tradition und ein heidnisches Fest, der “Tag des Todes und der Wiedergeburt” genannt. Die in sich gekehrten und verschwiegenen Inselbewohner machen sich über Edwards Ermittlungen lustig, behaupten, ein Mädchen namens Rowan hätte dort nie gelebt… oder falls sie es je tat, so sei sie nicht länger am Leben. Was Edward aber noch nicht weiß, ist, dass der Hilferuf Willows mehr für sein Leben bedeutet, als nur die Chance, die Schatten seiner Vergangenheit zu sühnen. Je weiter er die streng gehüteten Geheimnisse Summersisles entwirrt, desto mehr verstrickt er sich in ein Gespinst uralter Lebensweisen und mörderischer Täuschungsmanöver – und jeder Schritt näher an das verlorene Kind bringt ihn auch einen Schritt weiter in Richtung der größten Bedrohung von Summersisle: des Wicker Man.

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Kritiken (3) — Film: Wicker Man - Ritual des Bösen

Stefan_R.: Mann beisst Film

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3.0Schwach

In Ermangelung spannungsgeladener Momente verkommt der Thriller zu einer seltsamen Mischung aus Psycho-Drama und Mystery-Film, die vieles sein will, aber letztlich an fehlender Gradlinigkeit krankt. Nicht das Ritual ist hier böse, sondern der Zuschauer, denn bei so viel Potenzial hätte zumindest ein mittelprächtiges Filmchen für Zwischendurch entstehen müssen. Eine starke erste Hälfte, eine durchgehend aufwendige Inszenierung und ein gewohnt souveräner Nicolas Cage stehen einem überaus überraschenden, wenngleich für den Zuschauer nach dem ganzen „Vorspiel“ erlösend wirkenden Ende, unfreiwillig komischen Szenen und ansonsten unmotiviert agierenden Schauspielern gegenüber, was für einen Grusel-Thriller einfach zu wenig ist. Dieser Film ist mit Vorsicht oder am besten gar nicht zu genießen, denn dass Christopher Lee, der Hauptdarsteller des Originals, außer Schmähworten nichts für dieses überflüssige Remake übrig hat, spricht für sich. Zwar war das Original zunächst ein großer finanzieller Flop, und auch das hier besprochene Remake spielte nur einen Bruchteil dessen wieder ein, was es an Produktionskosten verschlang. Ersteres erwarb sich aber nach und nach in Fankreisen einen Namen und wird heutzutage als Kultfilm tituliert – eine Entwicklung, die am Remake vorbeiziehen wird, ohne mit der Wimper zu zucken.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

Die negative Eigenschaft, einen Filmstoff nicht nur zu wiederholen, sondern ihn vor allem zu amerikanisieren, weist auch "The Wicker Man" auf, das Remake des zu einem Kultfilm avancierten, englischen Mysterythrillers von Robin Hardy aus dem Jahre 1973. Weniger geringe Einzelheiten, denn grundlegende Änderungen forcieren in Neil LaButes Version den Blick auf einen interessant gestalteten, geschlechterspezifischen Text, der eine weiter variierte Fortsetzung des Mann-Frau-Themenkomplexes ist, den man bereits aus früheren Werken des Filmregisseurs und Theaterautors - darunter "Your Friends & Neighbors" - kennt. Trotz seiner dramaturgischen Übereinstimmungen und mitunter direkt dem Original entlehnter Sequenzen ist das Update des "Weidenmannes" eine angenehm unaufgeregte Angelegenheit und zählt zu den besseren Genreneuauflagen der letzten Jahre. [...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

alanger

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wunderschön, wie so oft! ABER, obwohls hier noch geht: versuch doch BITTE das nächste mal die ganzen soziologie/pw-wendungen rauszulassen. DU KANNST ES! du musst es nicht immer beweisen. viele der großen (außer d. diederichsen) machen das jetzt so dass man es lesen kann. gleich, ohne wiki. auch wenns spaß macht nur für die männer des präsidenten zu schreiben, POWER TO THE PEOPLE!

rätsel


Mr Vincent Vega

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den text habe ich wann geschrieben? noch vor kinostart, also vor drei jahren. alles ist anders jetzt. :)


Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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6.0Ganz gut

LaButes Inszenierung ist spannend; aber die subtilen Untertöne, die feinen, scharfen Anspielungen und Verweise, die in seinen Filmen sonst ausgeprägte Medien- und Gesellschaftskritik gehen "The Wicker Man" ab. Dazu ist seine Version, die er auf der Grundlage des Originaldrehbuchs von Anthony Shaffer (der übrigens auch das Drehbuch zu Hitchcocks "Frenzy" schrieb) entwickelt hat, vielleicht wieder nicht Farce genug.

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Kommentare (31) — Film: Wicker Man - Ritual des Bösen

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COOLFRANZ

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Bewertung6.5Ganz gut

warum nicht ! Endlich mal n Film ohne happy End. N.Cage spielt wie immer
eine gute Rolle. -das Ende hat mich voll umgehauen.

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David_Lynch

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Ernsthaft? Schonmal was von dem Original gehört? Oder von guten Nic Cage Rollen?


duffy

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http://www.youtube.com/watch?v=e6i2WRreARo

Ja, wirklich genau so gut wie in Lord of War. Keine Frage.


VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

oh noooo, not the bees. Selten einen Film gesehen, der so dermaßen unfreiwillig komisch war. Gucken sich die Leute die Filme nicht noch einmal an bevor sie diese veröffentlichen? Das kann doch nicht deren Ernst sein. Wenn ich auch nur irgendetwas zu dieser Produktion beigetragen hätte, könnte ich nie wieder in den Spiegel gucken. Nicolas, meinen Respekt, wie du das noch immer schaffst. Ich bin dein größter Fan. :-)

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DukeNukem

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Bewertung1.5Ärgerlich

eine 0-Wertung zu geben wäre hier zu einfach. Zunächst erwartet man sich einen mystisch angehauchten, düsteren Grusler (exakt mein Metier). Nur leider passiert, was den meisten Titeln aus diesem Genre passiert. die Atmosphäre bleibt das einzig bedrohliche, nach einer halben Stunde spätestens merkt man: Das wird nix mehr (ähnlich "The Village"). Aber das dann -nicht wie bei anderen Filmen- keine Langeweile folgt haben wir dem albernen Drehbuch zu verdanken..
Ein ums andere MAl verwikelt sich Titelheld Cage in bizarre, alberne, grenzdebile und einfach nur WTF-Momente (SPOILER: -----Frauenboxen, Fahrraddiebstahl, Bärenkostümaction...usw) dieses Abdriften ins komplett unfreiwillig Komische macht den Film dann doch zu einem sehenswerten Schmunzler und ich empfehle ihn uneingeschränkt jedem weiter, den ich nicht mag.

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NovaTime

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Bewertung4.0Uninteressant

"Edward Malus was an average guy...."
Ansehen und genießen :)

http://www.youtube.com/watch?v=v_mW8mBzmHo

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eliAAaaAAs

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Bewertung3.5Schwach

der film glänzt durch
-die bienen (not the bees awrterwwwwwwrgwg<---zitat cage)
-ein unglaublich geniales ende :D :D
-cage klaut n fahrrad mit ner waffe von ner frau (step away from the bike! :D )
-cage findet gegner im nahkampf-->frauen d.h. schlägt frauen ko
-cage als schlagender bär
-5 oder 6 lustigen zitaten (HOW IT GET BURNED!!, oder gooddammmmmit)

allerdings is der film sonst richtig scheiße. keine spannung, logiklöcher ohne ende und sehr viel langeweile! tut euch n gefallen und schaut in youtube die szenen an dann habt ihr was zu lachen:)
http://www.youtube.com/watch?v=e6i2WRreARo

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theunexpecteds

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Bewertung4.0Uninteressant

Hey Cage, wie viele Bienen muss man erschießen um einen ganzen Schwarm auszurotten?

Eine, die Königing.

Mein Vorschlag für nen alternatives Ende. ( eine Patrone noch im Lauf...)

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Laura Eissenberger

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was für ein überflüssiger, vorhersehbarer Schrott.

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Fernschreiber

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es war einmal eine Insel auf der lebten viele Frauen. Und Bienen. Eine der Frauen hat mal mit Edward (in der deutschen Version klingt es immer nach Ed Wood, wäre deutlich passender) geschlafen. Edward war mal Polizist und hatte dann ein traumatisches Erlebnis mit einem LKW und einer verbrennenden Familie. Er wird auf die Insel eingeladen und obwohl eigentlich keiner auf die Insel darf oder will oder kann – Ed Wood kann.
Auf der Insel ist alles mysteriös. Fast sektenartig leben die Frauen da und zeichnen sich vor allem durch einen ausgeprägten Männerhass aus. Angeblich weiß keiner was von dem verschwundenen Mädchen, aber unser tapferer Held gibt nicht auf, schwingt sich aufs Fahrrad und sucht die Insel ab. Dabei wird er immer wieder von Albträumen geplagt, hat natürlich kein Handyempfang und kommt immer mehr hinter die Geheimnisse der Insel.

Was wie eine alternative Version von „Shutter Island“ klingt, ist das Remake von „Wicker Man“, einem britischen Film aus dem Jahr 1973. Ich kenne das Original nicht und nach diesem miserablen Remake ist mir eigentlich auch die Lust vergangen, noch mal auf die Sommerinsel zurückzukommen.
Da wäre zuerst natürlich der Hauptdarsteller, Nicolas Cage. Ich mag ihn ja sehr gerne, ja man könnte mich fast sogar als Fan bezeichnen und somit habe ich eigentlich auch fast immer Spaß, wenn er mitspielt. Hier ist es anders. Das ist für mich vielleicht sogar seine schlechteste Rolle. Er hat keinen Bock, gibt sich keine Mühe, ist einfach nur schlecht. Dass er einen abgehalfterten Cop auch gut spielen kann, hat er in „Bad Lieutenant“ bewiesen. Vor allem in der zweiten Hälfte des Films, wenn er wütend wird, ist er leider nur noch eine einzige Lachnummer. Der beste Beweis dafür sind die zahllosen Videos im Internet. Zitate wie: „OH, NO! NOT THE BEES! NOT THE BEES! AAAAAHHHHH! OH, THEY'RE IN MY EYES! MY EYES! AAAAHHHHH! AAAAAGGHHH!” sind fast schon legendär. Da ist es umso trauriger, dass ausgerechnet diese Szene dann für die deutsche Version herausgeschnitten wurde. Denn die trashigen Momente sind das Einzige, was den Streifen ansatzweise erträglich macht. Der Kampf zwischen Nic und den Frauen – göttlich. Einer der besten Momente der Filmgeschichte überhaupt.
Problematisch an der ganzen Sache ist, dass sich der Film selbst aber verdammt ernst nimmt und sich zu keiner Zeit seiner unglaublichen Doofheit bewusst ist. Dabei müsste doch jedem Filmschaffenden auffallen, dass Szenen wie die Folgende einfach nicht funktionieren: Person A macht Baumstämme auf einem Wagen fest. Ed Wood kommt angeradelt und sagt diese zwei Sätze: „Warten Sie, ich helfe Ihnen.“ Nic geht ihm zur Hand. „Kann ich Ihnen helfen.“ Das erreicht schon fast das Niveau von „The Room“.
Da die besten Szenen aus den diversen Comedyvideos schon bekannt waren, ist der Film selbst eine unglaublich zähe, langweilige Masse. Wie in einem schlechten Adventure wird der Protagonist von A nach B und zurück zu A geschickt, muss Gegenstände einsammeln und viele dumme Dialoge führen. Nebenbei wird dann mit dem Holzhammer versucht, eine gruselige Stimmung zu erzeugen, was aber komplett scheitert. Einfach nur mysteriöse Geräusche einzuspielen, wo immer es geht, erzeugt einfach noch keine Stimmung. Und warum wird die Anfangsszene so oft gezeigt? Hatten die Filmemacher Angst, man würde sie nach zehn Minuten vergessen? Schön wäre es ja!
Ach und dann ist da ja noch die größte Gefahr des Filmemachers: DIE SCHWARZEN LÖCHER. Die Dinger also, die sich einfach so in Filme fressen, wodurch es zu noch mehr sinnlosen und unerklärbaren Momenten kommt. Aber da kann der geneigte Filmfreund beruhigt sein. Storylöcher gibt es nicht, der ganze Film ist ein einziges schwarzes Loch!
Wie es Neil LaBute dann noch geschafft hat, Aaron Eckhart und James Franco (dessen auftreten in der Originalkinofassung nicht enthalten ist) für absolut kurze und sinnfreie Auftritte mit ins Boot zu holen, ist mir schleierhaft.
Am Ende war ich dann doch minimal überrascht von der Schlusswendung. Das lag vielleicht aber auch einfach daran, dass ich mehr damit beschäftigt war, meine Wut herunterzuschlucken und sehnsuchtsvoll auf die Uhr zu schauen, als dem Film zu folgen.
„Wicker Man“ ist ein gutes Beispiel für einen schlechten Film. Und es zeigt eindrucksvoll, dass schlechte Rollen bei Schauspielern deutlich mehr Eindruck hinterlassen, als gute.
Als Abschluss noch ein schönes Zitat:
„How'd it get burned? How'd it get burned? HOW'D IT GET BURNED, HOW'D IT GET BURNED?“

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kampfgnomus

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was für ein kompletter Ramschfilm, leider zu selten schlecht genug um darüber zu lachen. Die besten Momente kennt man alle aus diversen Nicolas Cage Compilations und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Okay, schmunzeln musste ich auch über die Genreeinordnung weiter oben. Obwohl, gibt es das Genre „Nic Cage hat keinen Bock auf einen Scheißfilm, spielt aber trotzdem mit“ überhaupt? Sollte es. Die meiste Zeit herrscht gähnende Langweile. Dreh- und Angelpunkt ist natürlich unser quixotischer Nicolas auf der Suche nach einem Kind. Er mischt Waldschulen auf, schlägt Kathy Bates Klone oder will Honig, kann aber Bienen nicht viel abgewinnen. Dabei grinst er oder guckt schlaftrunken durch die Gegend, einen großen Unterschied erkennt man, selbst wenn er von lauter WTF Momenten bombardiert wird, nicht. Unterstützt wird er von überdramatischer Musik, wenn er zum Beispiel krampfhaft versucht, eine Scheune zu erklimmen oder einfach durch den Wald schlendert. Komische Gestalten, komische Sitten, komischer Film und mittendrin Tollpatsch Cage. Mit der Einführung des Bärenkostüms wird dann noch ein kleines Gagfeuerwerk gezündet, aber nach dem Comedytrailer habe ich einfach mehr erwartet --> https://www.youtube.com/watch?v=v_mW8mBzmHo

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metal1bob

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Bewertung4.0Uninteressant

"Wicker Man" ist dermaßen schlecht, dass er irgendwann wirklich anfängt, richtig Spaß zu machen! Nic Cage spielt konsequent zwischen zweifelnd und verzweifelt und lässt diesmal all seine Wut raus: Cage verpasst nem Mädl einen Facekick! Cage in nem Bärenkostüm haut nem anderen Mädl voll aufs Maul! Cage springt megastylisch mit perfekt choreografierter Drehung ins Wasser! Cages Schrei- und Brüllattacken werden durch den schubladigsten Dramatik-Score veredelt, der kommt aber auch an allen möglichen Stellen zum Einsatz, da muss sich nur jemand bewegen, schon wirds dramatisch. Egal, wer euch erzählt der Film wäre unfassbar mies: Er hat recht! Aber das Ding ist so eine Trash-Granate, dass es halt doch mächtig Spaß macht. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt. Und ja nicht Sinn oder Logik erwarten!

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duffy

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Als Partyfilm unschlagbar. :D


silverFF

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:D /sign


waschoi

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Bewertung10.0Herausragend

Filmkunst auf höchstem Niveau. Nicolas Cage in Hochform: KNACK ahhhhh meine Beine, KNACK ohhhhh mein Gott!

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jollyroger

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http://www.youtube.com/watch?v=e6i2WRreARo&feature=related
*HiHi*
Ich könnte mir das jeden Tag anschauen.


silverFF

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Mh.. erst jetzt die YouTube-Videos gesehen, den Film schon vor "paar" Jahren..sogar im Kino(!) angeguckt:(


Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz interessant, schade das die Umsetzung nicht die beste war. Ich fand irgendwie hat sich der Film teilweise selber ins Lächerliche gezogen.

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horro

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Ist auch ein Remake; das Original ist allerdings auch nicht viel besser.


blutbyte

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn man sich einen Film anschaut, weil sogenannte Filmkritiker ihn mit "ganz gut" bewerten, ist es umso ärgerlicher, wenn sich mit diesem gänzlich unverdienten Lob auch noch ein hohes Maß an Unverständnis vom filmischen Handwerk bei den selbsternannten "Experten" offenbart. Denn wichtiger als jedweder "Twist" oder irgendwelche subtilen Kommentare zur Gesellschaft ist immer noch das Vorhandensein von durchdachten, schlüssigen und somit funktionierenden Grundbausteinen des "Story-Telling". Doch die Sekte, die hier als Antagonist des Films hätte funktionieren müssen, ist mit ihren beliebig und zusammengedichtet wirkenden Traditionen und Ritualen einfach zu unglaubwürdig, als das sich grundsätzlich irgendeine Bereitschaft beim Betrachter entwickeln könnte, sich auf weitergehende Gedankenspiele einzulassen.

Da der größte Misthaufen sich ausgerechnet im Finale und Epilog offenbart, also an einer Stelle, die für die Bewertung des Gesamtwerks von entscheidender Bedeutung ist, werden damit selbst die einigermaßen unterhaltsamen Stellen in der Mitte des Films zugunsten eines negativen Gesamteindrucks vergessen gemacht.

Persönlich ist mir noch ein ärgerlicher Score aufgefallen, der nicht nur nach 0815 klingt, sondern auch noch zur Überbetonung neigt (hochdramatische Musik, wenn der Held lediglich in der Scheune durch ein paar morsche Bretter bricht und solche Scherze..)

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DTokarsky

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Bewertung5.0Geht so

Leider viel zu vorhersehbar

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Lüni

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Bewertung0.0Hassfilm

ganz ehrlich...... was soll das :D

einfach lächerlich

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stuforcedyou

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Originalfilm mit Christopher Lee, Britt Ekland und Edward Woodward aus dem Jahre 1973 gilt als absoluter Geheimtipp im Horrorgenre, eine Bezeichnung die das misslungene Remake nicht verdient. Regisseur Neil LaBute ("Nurse Betty") machte aus der okkulten Story einen unverschämt langweiligen Horrorthriller der ohne Zweifel zu den schlechtesten Filmen zählt in denen Nicolas Cage je mitgewirkt hat, als Darsteller sowie auch als Produzent. Das unangefochtene Highlight des Films ist eine art Kostümparade, die jegliche Bemühungen des Films, das Finale spannend und böse zu gestalten, zerstört. Viel mehr erinnert das Ende des Films mit all den Sektenmitgliedern in verschiedenen Tierkostümen an die John Cleese Komödie "Wilde Kreaturen". Fazit: Das Remake des "Wicker Man" ist weder unterhaltsam noch spannend! Der wahre Horror des Films bezieht sich einzig und allein darauf dass es für den Zuschauer grausam ist diesen Mist die vollen 98 Minuten durchzustehen.

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jollyroger

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STEP AWAY FROM THE BIKE!


THE_JUDGE

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Kenne zum Glück nur das Original und das wird wohl auch weiterhin so bleiben. Der Kommentar ist die Bestätigung für all das, was ich von diesem Remake erwartet habe!!


cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es gab Zeiten, da spielte Nicolas Cage in guten Filmen mit und steuerte hierzu einen nicht unerheblichen Teil bei.

Zu seiner Ehrenrettung muss man allerdings sagen, dass selbst besagte Schauspielgröße vergangener Tage in der einst bestechenden Form, diese vermurkste Story nicht wirklich hätte retten können.

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Jizzel

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Bewertung3.0Schwach

Die Grundidee ist absolut fesselnd- Die Umsetzung eine Katastrope. 3 Spannende Szenen in fast 2 Stunden, dazu jede Menge Leerlauf machen aus einer guten Idee einen sehr schlechten Film. Cage spielt seine Rolle ordentlich, kann aber nicht über die gesamten Schwächen hinwegtäuschen.

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Rodon

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Bewertung7.0Sehenswert

Och, mir hat es eigentlich bis auf mehrere Logiklöcher ganz gut gefallen. Ich mag Filme, die sich auf einzelne Personen fokussieren und ein mysteriöses Setting liefern. Das Ende hat mich überrascht. Hätte aber alles gern noch räudiger und unheimlicher sein können.

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vaan_F.F.

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannende Horrorthriller mit Nicolas Cage. Alleine schon wegen ihm ist der Film sehenswert. Und auch der Film an sich ist ziemlich cool und fesselnd.

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