Ziemlich beste Freunde
Intouchables (2011), FR Laufzeit 112 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 05.01.2012
57 Bewertungen
Skala 0 bis 10
24187 Bewertungen
591 Kommentare
Keine
von Olivier Nakache und Eric Toledano, mit François Cluzet und Omar Sy
In dem französischen Überraschungserfolg Ziemlich Beste Freunde erfährt ein gelähmter Aristokrat eine ungeahnte Freundschaft von seinem schwarzen Pfleger aus dem Problemviertel.
Philippe (François Cluzet) ist zwar reich und intelligent, aber er benötigt im Alltag auch Hilfe, da er vom Hals abwärts gelähmt ist. Als er sich einen neuen Pfleger engagiert entscheidet er sich zum Entsetzen seiner Freunde für den jungen schwarzen Driss (Omar Sy), der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der direkte und fröhliche Charakter von Driss beeindruckt Philippe, der besonders unter dem allgegenwärtigen Mitleid seiner Umgebung leidet. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Männerfreundschaft, die alle ethnischen und sozialen Grenzen überschreitet.
Hintergrund & Infos zu Ziemlich beste Freunde
Ziemlich beste Freunde (OT: Intouchables) war – auch zur Überaschung der Produzenten – ein unglaublicher Überaschungserfolg. Binnen kurzer Zeit sahen über 10 Millionen Franzosen die Geschichte um die klassenübergreifende Freundschaft. Offensichtlich spricht Ziemlich beste Freunde ein Thema an, das den Franzosen aus der Seele spricht, denn auch die französischen Medien und Politiker griffen das Thema der sozialen Ungleicheit auf und brachten es infolge von Ziemlich beste Freunde zurück in die öffentliche Diskussion. Gerade in Frankreich ist die Trennung zwischen den sozialen Klassen extrem mit der ethnischen Zugehörigkeit verbunden, was gerade in den sozial schwachen französischen Vorstädten immer wieder für Aufstände sorgt. Doch auch in Deutschland gelang Ziemlich beste Freunde der durchschlagende Erfolg: Nach zahlreichen Wochen, die sich Ziemlich Beste Freunde an der Spitze der Kinocharts halten konnte, gelang ihm auch auf unserer Seite des Rheins der Sprung über die 8 Millionen Besucher-Marke.
Mehr Bilder (15) und Videos (14) zu Ziemlich beste Freunde
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Paris
- Handlung
- Annäherung, Arbeitsamt, Charme, Entlassung aus dem Gefängnis, Erster Tag, Galerie, Geburtstagsparty, Job, Mitleid, Mutter-Sohn-Beziehung, Oper, Pfleger, Querschnittsgelähmter, Reichtum, Rollstuhl, Rollstuhlfahrer, Sekretärin, Sozialhilfe, Streit, Sympathie, Unfall, ungleiche Freunde
- Stimmung
- Ernst, Witzig
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Kritiken (31) — Film: Ziemlich beste Freunde
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Man nehme ein ernstes Thema wie Querschnittslähmung und zwei höchst unterschiedliche Menschen, die sich gegenseitig zurück ins Leben führen. Dazu ein wenig Humor, ein Prise Sozialkritik und zwei so sympathische wie begabte Hauptdarsteller – fertig ist die Erfolgsdramödie. Und oberflächlich betrachtet ist “Ziemlich beste Freunde” tatsächlich eben dieser schöne Film mit seiner überall hoch gelobten lebensbejahenden Botschaft, den man von den Kindern bis hin zu den Großeltern jeder Generation bedenkenlos empfehlen kann.[...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenBeruhend auf der Autobiografie „Le second souffle“ über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem ehemaligen Geschäftsführer eines Champagnerproduzenten, Philippe Pozzo di Borgo, der nach einem Paragliding-Absturz vom Hals abwärts gelähmt ist, und seinem Pfleger, dem algerischen Sozialhilfe-Empfänger Abdel Sellou, entfalten die Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano eine anrührende Geschichte der Gegensätze, die getragen von der Harmonie ihrer Hauptdarsteller jegliches Klischee überspielt, bei aller Ernsthaftigkeit eine äußerst heitere Art an den Tag legt und mit Ludovico Einaudis Pianostück „Una mattina“ in wohligen Schauern ausklingt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Ziemlich beste Freunde” ist ein Film, der wirklich jeden Kinobesucher verdient hat! Eine berührende Geschichte, die toll erzählt und klasse gespielt ist und ein Soundtrack der dem ganzen das gewisse etwas verleiht. “Ziemlich beste Freunde” muss man einfach mögen und wer den Film einmal gesehen hat, wird ihn sicher nicht zum letzten Mal gesehen haben.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEs ist die Einfachheit des Erzählten im Allgemeinen und die Herzlichkeit, mit der erzählt wird, im Speziellen, die das Erfolgsrezept der autobiographischen Tragikomödie der Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano ausmacht. Denn auch, wenn mit „ZIEMLICH BESTE FREUNDE“ im Grunde „nur“ eine altbekannte Geschichte über Freundschaft gegen alle Widrigkeiten nacherzählt wird, ist es gerade die schnörkellose, unsentimentale Herangehensweise an die zugrundeliegende wahre Begebenheit, die so viel Freude, so viel Energie versprüht, dass man nur allzu gerne über dieses vermeintliche Manko hinwegsieht. Man lacht, obwohl die Geschichte, da aus dem wahren Leben gegriffen, gerade in ihrer Ausgangslage ausgesprochen traurig ist.
Es ist jedoch kein Lachen, das sich über die Behinderung Philippes oder die schwierige Lebenssituation von Driss lustig macht. Es ist ein respektvolles Lachen aus tiefstem Herzen, nicht über, sondern mit den vom Leben gezeichneten Individuen, das keinen Unterschied macht zwischen Lebensweisen, unterschiedlichen Hautfarben, körperlichen Beeinträchtigungen oder sonstigen Diskriminierungen. Denn „ZIEMLICH BESTE FREUNDE“ ist nicht mehr und nicht weniger als ein eindringliches Plädoyer dafür, das Leben schlichtweg zu genießen, Spaß zu haben und das Gute im Schlechten zu sehen. Komme, was da wolle. Im Zweifel ist es einfach das Leben. So erklärt sich dann auch, warum „ZIEMLICH BESTE FREUNDE“, der nicht sonderlich tiefschürfend, nicht besonders originell und zudem recht konventionell inszeniert ist, weltweit bis heute für Furore sorgt: Er tritt seine Charaktere nicht mit Füßen, sondern zelebriert pure Lebensfreude, die derart ansteckend ist, dass ein breites Grinsen am Ende des Films quasi vorprogrammiert ist.[...]
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Deathpool Sun, 16 Sep 2012 16:31:03 -0000
Antwort löschenMuss doch mal schauen^^
Marie Krolock Tue, 30 Oct 2012 13:50:56 -0000
Antwort löschenund ich habe ihn immer noch nicht gesehen. Unglaublich :)
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Ziemlich beste Freunde“ bietet viel zum Schmunzeln und achtet dabei darauf, auch immer wieder ernste und nachdenkliche Töne anzuschlagen, bleibt dabei aber aus Rücksicht auf die breite Masse an der Oberfläche, wodurch das Gefühl entsteht, dass der Film seine Themen nicht wirklich behandelt. Mit Fingerspitzengefühl lassen sich die Macher so einige wirklich freche Witze durchgehen, trauen sich aber trotzdem wenig. Ein französisches Ghetto, wie es einer der Protagonisten zur Heimat hat, muss natürlich nicht gleich aussehen wie in „Hass“; dafür ist „Schmetterling und Taucherglocke“ ein viel besseres Beispiel dafür, wie man sich in das Thema Körperlähmung wirklich einarbeitet (davon abgesehen, dass das Locked-in-Syndrom nochmal eine Steigerung darstellt).
Als die alte Leier vom ungleichen Paar funktioniert „Ziemlich beste Freunde“ allerdings bestens. [...]
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Ziemlich beste Freunde“ nutzt die wahre Geschichte des reichen Philippe Pozzo di Borgo und des sozialschwachen Algeriers Abdel Yasmin Sellou (aus dem im Film der Senegalese Driss wird) nicht dazu, eine filmisch noch nicht entdeckte „Wahrheit“ über den Umgang mit oder das Leben von Behinderten zu offenbaren, für solch welches Getue gibt’s die entsprechenden BILD-Schlagzeilen (à la »10 Tipps: wie ich mich Behinderten gegenüber richtig verhalte«, *roll eyes*) im Rahmen der Paralympics. Einen schön lakonischen, beinahe karikaturesken Kommentar zu Umgangs- und Berufsauffassungen gibt „Ziemlich beste Freunde“ gleich zu Anfang in der Szene ab, in der sich mehrere examinierte Pflegekräfte mit ihren Qualifikationen und Vorstellungen präsentieren und dabei nichts als Platitüden und Phrasen der Behindertenpädagogik mit Begrifflichkeiten wie Integration und Normalisierung herunterrasseln und einen falsch interpretierten Wesenszug (Hilsbereitschaft, respektive Helfersyndrom) für eine erwähnenswerte…
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Anziehungskraft eines solchen Filmes ist, dass wir zunehmend Zuneigung für die Figuren empfinden. Was sie glücklich macht, macht und auch glücklich. Und das ist auch völlig legitim. Doch indem wir so mitfiebern, lassen wir auch vieles, was uns der Film vorsetzt, unhinterfragt durchgehen.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenSy und Cluzet sind hervorragende Schauspieler, welche Stereotypen über Rassen und soziale Milieus zerschmettern, indem sie eine gemeinsame Humanität in ihren Figuren zum Vorschein bringen. So gut zu spielen erlöst von vielen Sünden.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenEs gibt nicht eine subtile Kante, die der Film für den Massenerfolg nicht rundgelutscht hätte.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDie energische Freundschaft mag die Franzosen bezaubern, aber hier, in Obamas Post-The Green Mile-Amerika, wird Ziemlich beste Freunde wahrscheinlich bei vielen Kinogästen Fremdschämen verursachen.
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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal
Kommentar löschenZiemlich beste Freunde erfüllt sein feel-good Versprechen, solange man ihn nur als das Märchen sieht, das er zu sein vorgibt.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDas Publikum kann sogar angesichts der politischen Incorrectness und Charakteren, die auf rassistischen Stereotypen beruhen, ein Auge zudrücken, da es eine große versöhnliche Botschaft gibt, die mit ordentlich Schwung erzählt wird.
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Sheri Linden: L.A. Times Sheri Linden: L.A. Times
Kommentar löschenTrotz der unglaublich manipulativen Stereotype, können Cluzet und Sy eine emotionale Wahrheit in der Freundschaft ihrer Figuren verankern.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDie Karikaturen sind unglaublich grobschlächtig. Alte Kasper-Figuren aus dem Theater - Der reiche Meister und der närrische Diener wie bei Molière - wurden mit vagen sozialen Anspielungen, Hollywood-Sentimentalität und einem (milde ausgedückt) cartoonhaften Rasseverständnis an unsere Zeit angepasst.
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Jay Weissberg: Variety Jay Weissberg: Variety
Kommentar löschenDie beiden Regisseure sind zwar nicht gerade für Subtiles bekannt, aber noch nie haben sie einen so beleidigenden Film wie Ziemlich beste Freunde abgeliefert. Er schlägt Profit aus einem Onkel Tom Rassismus, den man eigentlich für immer von amerikanischen Leinwänden verschwunden glaubte.
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kinokrone Thu, 21 Jun 2012 23:59:35 -0000
Antwort löschenWo liegt eigentlich das Problem? Darf in keinem Film eine schwarz-weiß Beziehung entstehen ohne das die ewige Rassismus-Karte gespielt wird. Ich denke nicht das es in diesem Film darum geht! Meiner Ansicht nach geht es einfach darum, dass ein behinderter Mensch keine Lust mehr hatte ständig an seine Behinderung erinnert zu werden, und dass eben dieser ungehobelte aber dafür authentische Mann geschafft hat. Ob er schwarz oder weiß ist spielt hier wirklich keine Rolle. Zumal alle anderen Angestellten alle weiß waren. Also auch hier lässt sich nicht die Onkel Tom Geschichte andichten.
Bei ihnen ist es ähnlich wie bei dem Behinderten der nicht immer als was besonderes dargestellt werden wollte... Lieber nicht so viel schwarz weiß sehen, sonder auch mal ein bisschen Farbe in die Bewertung einfließen lassen, dann sieht man vielleicht auch die Botschaft eines solchen Films und sieht ihn nicht als ein Ärgernis an.
Wel5 Sat, 28 Jul 2012 10:38:41 -0000
Antwort löschensehr gut gesagt kinokrone !
aleandra22 Sat, 22 Sep 2012 08:52:40 -0000
Antwort löschenIhr benehmt euch wie kleine Kinder, Geschmäcker sind verschieden!
Redapple Sun, 11 Nov 2012 18:08:34 -0000
Antwort löschen*hust* THE BLIND SIDE!!! *hust*
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CHF Sat, 16 Feb 2013 22:55:48 -0000
Antwort löschenWas für ein lächerlicher Kommentar. Dann geh mal von der Leinwand runter und zähl mal deine Jungle Bunny Freunde durch und schau dich nebenbei mal in deiner echten US-Umwelt um. Na kommt da so ein leichtes "Kotz..." hoch? Dann schau bloss nicht in den Spiegel.
M4tze123 Sat, 27 Apr 2013 18:11:16 -0000
Antwort löschenIch glaube du warst zu dumm um den Film zu verstehen
Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de
Kommentar löschenÜber die erfolgreiche französische Sozialkomödie „Ziemlich beste Freunde“ (Intouchables) wurde unendlich viel geschrieben, zumeist positiv. Zugegeben: Die Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano haben bewiesen, daß man auch eine intelligente Mainstream-Komödie mit Pointen oberhalb der Gürtellinie drehen kann, die überdies aus dem Vergnügen die soziale Wirklichkeit nicht aussperrt. Aber warum wird in diesem Film so vehement die klassische Musik verachtet? Fast scheint es, als seien Bach, Berlioz, Chopin und Carl Maria von Weber höchstpersönlich für die Zustände in den Pariser Banlieues verantwortlich. Wenn im Hause des reichen, gelähmten Philippe (Francois Cluzet) – der Gelähmte steht hier paradigmatisch für das alte Klischee des unterleiblosen, verkopften Intellektuellen – ein Kammerorchester einige klassische Meisterwerke zum Besten gibt, langweilt sich der kleinkriminelle, schwarze Driss (Omar Sy) – seine Rolle steht Pate für das Klischee des potenten, lebenslustigen Wilden. Philippe…
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der cineast Wed, 29 Feb 2012 14:00:39 -0000
Antwort löschenWunderschön.
Mr.Moffet Mon, 19 Mar 2012 08:10:05 -0000
Antwort löschenEiner der besten Kommentare überhaupt.Danke !
ralphiee Sun, 25 Mar 2012 22:58:02 -0000
Antwort löschenstimme der cineast und mr moffet zu!
wallone77 Thu, 19 Apr 2012 11:30:34 -0000
Antwort löschenSo, so, der Analytiker wittert also schändliche Intellektuellenfeindlichkeit, sogar die klassische Musik und abstrakte Kunst wird bespöttelt. Schönes Beispiel dafür wie man mit reichlich pseudo-intellektuellem Geblubber an der eigentlichen Frage, ob der Film witzig oder unterhaltsam ist, meilenweit vorbeianalysieren kann. Chapeau!
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calerm Mon, 28 May 2012 10:44:50 -0000
Antwort löschenLieber Herr Schmitt,
aus einer bestimmten Sichtweise heraus ist es stimmig, dass "Ziemlich beste Freunde" eine Abneigung zur klassischen Musik suggeriert. Jedoch sehe ich weder die von Ihnen unterstellte Intellektuellenfeindlichkeit, noch ist es gerechtfertigt, bei einer solchen Annahme, ins andere Extrem zu pendeln und der Hochkultur den Mainstream oder der klassischen Musik die "Musik von der Straße" entgegen zu setzen - selbst wenn der Ausdruck in vorsichtige Ausrufezeichen gekleidet ist.
Sie haben Recht, dass durch Driss gerade die klassische Musik keine sympathische Note erhält. Ich sehe das aber als ein Mittel des Films, die beiden Seiten, den "verkopften Intellektuellen" und den "potenten (...) Wilden", miteinander zu versöhnen oder zumindest einander anzunähern. Und in diesem Punkt habe ich das Gefühl, ohne Ihnen zu Nahe zu treten, dass Sie ein wenig auf den Film hereingefallen sind. Denn gerade das Beobachten und stetige Annähern auf beiden Seiten, lässt gleichzeitig die verkrampften Gräben zwischen Hochkultur und Mainstream aufweichen. Wo ich Ihnen z.b. widersprechen muss ist, dass Driss zwar abfällig über abstrakte Kunst spricht, sich über Philippe auf sehr plumpe Weise lustig macht, doch im Verlauf des Films, er selbst zu malen beginnt (und er malt abstrakt) und dadurch sogar seine Gefühle und sein Temperament zu lenken vermag.
Auf der anderen Seite müssen Sie zugeben, dass für jemanden, der dem Banlieu entstammt, die Oper bzw. klassischen Musik eine erstmal merkwürdige und schräge Ausformung von Kunst darstellt - selbst einer Vielzahl von Studenten fällt es schwer sich darauf einzulassen. Außerdem lässt sich einem Großteil der Musik, die dem "Mainstream" entspringt, ein tanzbarer Charakter in keinem Fall absprechen. Menschlicher Ausdruck im Tanz - ob am Wochenende in der Disko oder auf der Bühne - sollte nicht gegen "Hochkultur" ausgespielt werden. Hier ist auch das Beispiel Earth, Wind and Fire als "Musik von der Straße" ziemlich fragwürdig.
Damit meine ich, dass der Schluss auf eine Intellektuellenfeindlichkeit ein zu schneller und waghalsiger ist. Denn es wird nicht polemisiert, es wird sich nur lustig gemacht. Zu welchem Zweck? Wie ich finde, zum Zwecke der Annäherung von Intellektualismus und Mainstream. Dass Mahler, Mozart usw. in ihrem Metier an Genialität unübertroffen sind, das stellt doch hier niemand, auch nicht der Film, in Frage - und auch der Mainstream nicht. Die Angst der Hochkultur vor ihrem eigenen Verfall und der Übernahme durch zu viel Schund aus der breiten Masse, schlägt leider zu oft in Ignoranz statt Dialog um. Und dieser Dialog existiert bereits, von beiden Seiten aus. Die Vermischung von Popkultur (in der Definition von Klassik, Jazz und Popkultur als dem Rest) und Klassik vollzieht sich seit einigen Jahren immer mehr. Popmusiker halten weiter Einzug in die Philharmonien, samt klassischen Instrumenten (Olafur Arnalds, Apparat, u.v.m.), Orchester unterstützen Metalbands für spezielle Konzerte (S&M von Metallica) und dergleichen mehr und mehr. Diese Beispiele setzen sich fort und meiner Meinung nach ist der Film ein Indiz dafür, dass der Dialog bei einem breiten Publikum Anklang finden konnte.
Für mich hat Kunst seine Berechtigung auf einer horizontalen Ebene, nicht auf einer hierarchisch-vertikalen, bei der die Skala auch noch von oben herab festgelegt wird. Die Schwierigkeit eine Partitur von Brahms zu spielen oder zu verstehen, ist kein Beleg für eine Höherwertigkeit. Der persönliche Geschmack wird viel zu häufig als Wertmarke vernachlässigt.
Eine letzte Anmerkung: walone77 hat Ihnen im Kommentar nachgetragen, dass Sie ausschließlich aus Ihrem Standpunkt heraus den Film bewerten und andere Kriterien außer Acht lassen. Es stimmt: Die Szenen, auf die Sie sich stützen, machen zehn bis 15 Minuten des Films aus, bei einer Laufzeit von 110 Minuten.
jay.juric Thu, 18 Oct 2012 23:38:02 -0000
Antwort löschenNa ich denke da hat jemand den Film nicht kritisieren wollen,sondern es ist ihnen sauer aufgestossen,dass von ihnen verehrte Musik von den Machern des Filmes in ihren Augen Missbraucht wurde, um auch Akkustisch den Gegensatz der beiden Protagonisten zu unterstreichen.
Das die Klassik da schlechter weg kommt hat meiner Meinung nach zwei Gründe:
Grund Numero Uno: Nicht die Klassik an sich,sondern die Klassikliebhaber schwingen sich allzuoft (sie sind da offensichtlich keine Ausnahme) zum musikalischen Richter über Gut und Böse auf.
Und das kann ich,der auch die Klassik zu schätzen weis nicht mehr ertragen.
Wie mag es absoluten Klassikverweigerern da gehen???
Da ist es bezeichnend,dass Phillipe halt Klassik geniesst und der Rest zu Pop(pulär)musik feiert.
Ausgelassenes Feiern und Spass am Leben UND Klassik gehn schwer zusammen.
Die deutsche Sprache erlaubt uns durch die Verwendung zweier scheinbar gleicher Vokabeln gewisse Dinge präziser auf den Punkt zu bringen,weshalb ich auch beim Genuss klassischer Musik eher geneigt bin von Freude anstatt von Spass zu sprechen.
Der zweite Grund ist vieleicht Rache an all diesen Klassikfuzzies die sich selber durch das Hören dieser Musik über den Rest der Musikwelt stellen.
Sollte dem so sein,so haben sie mitgeholfen,dass diese Rache ein stückweit gelingt: Anstatt gelassen mit diesem Aspekt des Filmes umzugehn und die Größe zu besitzen darüber hinwegzusehn,meinen sie an Stelle einer Filmkritik ein Plädoyer für die Klassik halten zu müssen und vergraulen und bestätigen die Klassikverweigerer noch.
Auch bei der Klassik gilt: Auch schlechte Werbung ist Werbung.
Allein das vortragen dieser Musik im Film,sorgt dafür,dass sie auch einem breitern Publikum zu Ohren kommt und sorgt mit ziemlicher Sicherheit dafür,dass der oder die Ein oder Andere die Meinung zur Klassik zum Positiven ändert.
Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...
Kommentar löschenZwei famose Hauptdarsteller spielen sich durch das Feel-Good-Movie des wenn auch noch jungen Jahres: Zwar vorhersehbar und um Sympathie heischend, aber ebenso lebensbejahend, bezaubernd und zum Brüllen komisch.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen[...] Die Versuche, sich dem Thema „Behinderung“ auf beschwingte Weise zu nähern, sind mannigfaltig, von RAIN MAN bis hin zu WO IST FRED?, und letztlich kann man auch ZIEMLICH BESTE FREUNDE in diese Reihe eingliedern, ohne ihn jedoch besonders positiv oder negativ hervorheben zu müssen. [...] Das erprobte Spiel auf der Klaviatur der Gegensätze (Arm gegen Reich; Ghetto-Sozialisation gegen Großbürgertum) wird hier in ein anderes Umfeld verlegt, mehr als einige Lacher und wenige Möchtegern-Zynismen, die ihren Weg auf Zelluloid wohl hauptsächlich deshalb gefunden haben, um dem geneigten Bildungsbürger ab und an ein „Gewagt!“ zu entlocken, haben Nakache und Tolendano nicht zu bieten. Was bleibt, ist der fade Nachgeschmack, dass sich die beiden an ihrem Thema mehr als nur verhoben haben. Befremdlich zudem, dass ZIEMLICH BESTE FREUNDE in erster Linie zwar allem Schabernack zum Trotz, politisch korrekt als universelles Plädoyer gegen Vorurteile und für die Freundschaft entgegen aller Hindernisse verstanden werden möchte, sich gleichzeitig aber -wie Rüdiger Suchsland in seinem Text zum Film bereits schön dargelegt hat- nicht vom langbärtigen Klischee des unkultivierten Schwarzen lossagen möchte, der vom weißen Mann erst an Chopin und Dalí herangeführt werden muss.[...]
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Kairesma Tue, 24 Jan 2012 23:08:31 -0000
Antwort löschenGrober Unfug, dass der Film essentiell rein gar nichts zu erzählen hat.
Da wurde dann wohl nicht richtig zugehört..
Haschbeutel Tue, 24 Jan 2012 23:31:00 -0000
Antwort löschenPfui, Hitmanski. Ganz großes Pfui.
filmfan90 Tue, 24 Jan 2012 23:36:36 -0000
Antwort löschenHa! Endlich gibt jemand meiner Verärgerung über "Ziemlich beste Freunde" eine Stimme auf moviepilot! All deine Kritikpunkte kann ich unterschreiben - der Film ist, um es mit Joes Bonmot zu sagen, reinstes "Nummer - Sicher- Kino".
Dachsman Tue, 24 Jan 2012 23:39:42 -0000
Antwort löschenDachte schon, ich wäre der einzige Stänkerer, aber wenigstens auf einen ist noch verlass.
Wobei ich dir an einer Stelle widersprechen möchte: Das sich das Regieduo am Thema "verhoben" hat impliziert ja, dass sie es überhaupt als mehr benutzt hätten, als bloße Staffage.
the gaffer Wed, 25 Jan 2012 10:29:47 -0000
Antwort löschenGenau das habe ich befürchtet.
Violent Fiffy Wed, 25 Jan 2012 23:07:01 -0000
Antwort löschenEndlich eine nicht hype-penetrierte Kritik, in der man nicht noch den Kondensstreifen der vom Film transportierten Sentimentalität unter der Nase hat.
Ich habe zwar nicht so niedrig bewertet aber dieser 9er und 10er - Hagel ist dann doch irgendwie strange finde ich.
Kikuchiyo Sat, 04 Feb 2012 12:09:59 -0000
Antwort löschen"um dem geneigten Bildungsbürger ab und an ein „Gewagt!“ zu entlocken" - das denke ich immer bei deinen Texten. Nichtsdestotrotz hast du mit der Kritik den Nagel auf den Kopf getroffen. Subba!
Jenny von T Sat, 04 Feb 2012 12:24:53 -0000
Antwort löschenDas war jetzt aber GEWAGT, Kikuchiyo!
stevenwolff Sat, 04 Feb 2012 22:13:03 -0000
Antwort löschenVersteh einer deine Bewertungen.
Mr.Moffet Tue, 07 Feb 2012 09:38:42 -0000
Antwort löschenEs ist doch wie immer, die sogenannten Gurus verreißen wider dem abgrundtief bösen Mainstream...Ich gab dem Film ne 7,5, das hat er auch verdient. Die 10er-Flut ist genauso uebertrieben, wie alles unter 5. Aber c'est la vie, wie der Franzose wohl sagen wuerde...
WaaayneTrain Thu, 09 Feb 2012 22:01:23 -0000
Antwort löschenimmer wieder sagenhaft wie die Opposition immer wieder das Wort "Mainstream" gebraucht. Pfui, ganz grosses Pfui.
haretuerk Thu, 16 Feb 2012 17:41:43 -0000
Antwort löschenEs ist einfach falsch, dass es in diesem Film um das Thema "Behinderung" geht.
Apophis Thu, 16 Feb 2012 21:43:32 -0000
Antwort löschenUnd wieder ein komplett nutzloses interferenzenverseuchtes Machwerk von unserem Hobbykritiker. Der einzige, der sich hier an irgendwas verhebt, ist unser Herr Hitmanski. Es gibt nur wenige Menschen, die bei derart ausgeprägter Schreibbegabung, derart inkongruente Grütze schreiben können, ohne dabei sich dabei wie ein Volltrottel zu fühlen.
Ist schon schade, wenn man ein 08/15 Bengel ist und nicht so eine "coole" Behinderung hat, um ganz ganz viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn man die nicht hat, muss man halt sowas schreiben, oder?
m3rcher Fri, 24 Feb 2012 00:57:08 -0000
Antwort löschenWas will ich eigentlich von einem Film? Ich will unterhalten werden. Das gilt für jeden Film, jeden Genres. Mich hat der Film unterhalten, weshalb ich dir natürlich nicht zustimmen kann.
Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, was auch zu Beginn und am Ende erwähnt wird. Mir scheint es, dir ist das entgangen.
Der gute Philippe sitzt nun im Rollstuhl, Algerier sind nun manchmal schwarz und jenen bildungsfernen Schichten aus den Ghettos, sind Chopin und Dali des öfteren nicht bekannt.
Durchaus versucht der Film nichts Essentielles zu erzählen, sondern versucht er eher zu erzählen, wie die Dinge waren, diese wahrscheinlich mit Witz und Gefühl zu schmücken, aber sicher keine Anleitung zu bieten, wie man sich gegenüber behinderten reichen Menschen gegenüber als Schwarzer verhält.
Was spricht zudem gegen einen Crowd-Pleaser, der weiß welche Knöpfe er zu drücken hat? (nette Umschreibung für "Mainstream" übrigens) Ich habe eine schöne Zeit im Kino, lache ein paar Tage später noch über den ein oder anderen gewagten Gag und mir bleibt eine hübsche Erinnerung. Beim Sex will ich auch, dass man bei mir die richtigen Knöpfe drückt, womit ich mein Kommentar gewagt beende.
nilswachter Sat, 25 Feb 2012 22:44:04 -0000
Antwort löschenPfui Hitmanski :P. Weder sind die 10er Wertungen übertrieben, noch sind die tieferen daneben. Es ist Geschmacksache. Der eine stört sich ab dem formelhaften Drehbuch, der andere nicht. Den einen berührt das Gesehene, den anderen nicht. Jedem sein Ding. Gewagt, waren die Sprüche überhaupt nicht, sondern vielmehr eine Wohltat in Zeiten der grassierenden political correctness, deren Heuchelei einem hier schonungslos vor Augen geführt wird.
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wallone77 Thu, 19 Apr 2012 10:42:18 -0000
Antwort löschenDiese Kritik ist wirklich ärgerlich. Wer den Film nicht witzig oder unterhaltsam findet, dem ist nichts vorzuwerfen, außer dass er entweder keinen oder eben einen anderen Humor hat. Die Kritik aber an der simplen Grundkonstellation (arm/reich, Bildungsbürger/Banlieue) festzumachen, ist einfach Schwachsinn. Natürlich ist weder das Ausschlachten von Gegensätzen noch ein mit Berührungsängsten aufgeladenes Thema als Komödienzutat neu. Darum geht es aber auch nicht. Es geht wie immer um das was man draus macht. So richtig Feuilleton-doof wird´s dann, wenn es heißt, die Macher hätten sich „am Thema verhoben“. Man fragt sich, welches Thema wird hier unterstellt, an dem man sich verheben konnte. Eine Komödie muss einem Thema schließlich nicht irgendwie ‚gerecht werden‘, sondern nur – ja wirklich nur – unterhalten.
Le Samourai Sat, 26 May 2012 20:54:57 -0000
Antwort löschenWahre Worte, Hitmanski.
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenWas kann zu diesem Film überhaupt noch alles gesagt werden, was noch nicht gesagt wurde? Schlicht ein "Gott-verdammt" großartiger Film, der einer uralten Geschichte mit Ehrlichkeit und Charme neues Leben einhaucht. Der Senegaler Driss ist das Herz, die Seele und Turbolader dieses Films. Der Zuschauer möchte sich gerne in ihm wiederkennen, als ein unvoreingenommener, direkter Mensch, der mit Witz, Charme und Temperament alle verblüfft und sein Leben ohne Scheuklappen lebt. Doch tatsächlich sind wir als Zuschauer wie Philippe in unseren Sitzen und in uns selbst gefangen, brauchen Driss, um aus uns herauszukommen. Kein Spruch ist zu "schwarz", kein Fettnäpfchen zu tief, denn mit Driss Unverblümtheit und Philippes Dankbarkeit werden solche Szenen zum Lachgas und Sauerstoff für den Zuschauer zu gleich.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Ziemlich beste Freunde“ ist eine reinrassige Konsens-Komödie mit sanftem Drama-Einschlag. Aber bitte nicht zu viel Geheule! Der Wohlfühl-Charakter sollte nicht im Mindesten gefährdet werden. Diese Gute-Laune-Komödie basiert auf einer wahren Begebenheit, zeigt wie viel Spaß ein Querschnittsgelähmter Millionär und ein armer Vorstadt-Ex-Knacki miteinander haben können. Was nach übler Schablonen-Unterhaltung klingt, macht aber überraschenderweise wirklich Spaß. Das liegt eindeutig am Banlieue-Aschenputtel, an diesem frechen, grobschlächtigen Hünen mit dem großen Herzen. Omar Sy wirkt als französischer Vorstadt-Eddie Murphy erfrischend unterhaltsam. „Ziemliche beste Freunde“ ist ein sympathisches Franko-Freundschaft „Pretty Woman“-Gehacktes, ein vorlautes Stück Kino, eine gelungene Komödie, die geradlinige Unterhaltung bietet, sozialkritische Zwischentöne weitgehend ausklammert, dabei auf schwülstige Gefühsduselei verzichtet und somit zum echten Gewinner aufsteigt. Eric Toledanos und Olivier Nakaches Komödie verzeiht man so einiges: Sogar die manchmal recht schwache Synchronisation und altbackene Hitlerbärtchen-Witze. Hoffentlich lässt Hollywood vom ersten Kinohit im Jahr 2012 die Finger. Denn ein auf den Kopf gestelltes Sequel mit Shia LaBeouf und Morgan Freeman ist eine äußerst unangenehme Vorstellung.
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stuforcedyou Tue, 10 Jan 2012 10:16:53 -0000
Antwort löschenIch fürchte ein Remake ist so gut wie sicher.
plattfuss69 Thu, 12 Jan 2012 13:59:45 -0000
Antwort löschenDie Rechte sind schon von Hollywood eingekauft. Und warum auch nicht? Man muss es sich ja nicht anschauen.
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CihatG91 Mon, 23 Jan 2012 19:26:10 -0000
Antwort löschenShia LaBeouf und Morgan Freeman? Interessantes Beispiel ... :D
el benko Sat, 24 Mar 2012 21:09:38 -0000
Antwort löschenjop der war gut!
Alle Kritiken (31)
Kommentare (560) — Film: Ziemlich beste Freunde
jim&beam Mon, 20 May 2013 14:05:35 -0000
Kommentar löschenSehenswert ja, mehr aber auch nicht. Mag daran liegen, dass der Film einfach ohne Ende gehyped wurde und ich somit merh erwartet hab. Auch geht wohl durch die Synchro einiges an französischem Charme und Witz verloren. Was bleibt ist ein netter Streifen über einen "stinkreichen Querschnittsgelähmten" und einen bedauernswerten Straßenjugen, die umständehalber zueinanderfinden und sich zufälligerweise gut verstehen.
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longus69 Fri, 17 May 2013 12:12:51 -0000
Kommentar löschenIch stimme zwar mit der folgenden Kritik überein,
http://derwahlberliner.wordpress.com/2012/07/15/ziemlich-beste-freunde-intouchables-f-2011-filmanthologie-62/
fühlte mich aber bestens unterhalten. Ein Wohlfühlfilm mit hauchdünn vorhandenem Sozialtouch...
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HolyManoly Sun, 28 Apr 2013 20:19:12 -0000
Kommentar löschenEine bewegende Geschichte, eine gute Portion französischer Humor und eine Prise Charme. Es war ein echt toller Filmeabend! Ein absoluter Must See!
Für diejenigen die des Französischen mächtig sind... unbedingt auf Französisch schauen.
In der Synchro geht einiges an Wortwitz verloren...
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heikschn Fri, 19 Apr 2013 20:54:59 -0000
Kommentar löschenZiemlich beste Freunde schafft wie nur wenige Dramödien den Balanceakt zwsichen Emotion und Humor. Berührende Szenen wechseln sich ab mit echt witzigen Momenten. Mein Highlight - die Opernszene (obwohl ich selbst regelmäßig in Opern gehe). Der entscheidende Faktor ist die Darstellung der Beziehung der beiden "ziemlich besten Freunde". Meine Frau hat es während des Films mal wieer auf den Punkt gebracht: "Kein Wunder, dass er den gewählt hat. Dem kann er auch noch was zurückgeben."
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Chucky89 Sun, 07 Apr 2013 14:41:54 -0000
Kommentar löschenEine der besten Komödien die ich der letzten Zeit gesehen habe. Der Film ist lustig und regt zum nachdenken in gleichen Maßen an. Im Gegensatz z.B. zu Klick oder Dickste Freunde finde ich es hier auch angebracht über den Lacher hinaus zu denken. Der Film verfällt wie ich finde gar nicht in diese Sterotypen die sonst in den Komödien gezeigt werden.
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Filmegucker84 Thu, 04 Apr 2013 06:13:49 -0000
Kommentar löschenMeine Bewertung liegt bei 9.0
Er war für mich der beste Film des Kino 2012.
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stephan.willmeroth.9 Sun, 19 May 2013 11:36:56 -0000
Antwort löschenWie passt denn "Meine Bewertung liegt bei 9.0" zu einer offensichtlich gegebenen Bewertung von 8.0?
cruzha Sat, 30 Mar 2013 18:33:44 -0000
Kommentar löschenWarmherzig, niemals kitschig, mit süffisantem Witz und relativ klischeefrei: Dieses französische Kleinod hat zu Recht für Begeisterungsstürme gesorgt. Nur der Gedanke daran, dass schon wieder ein US-Remake geplant ist, treibt mir den Angstschweiß auf die Stirn. Dieses Original hier ist aber uneingeschränkt empfehlenswert.
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Ener Sat, 30 Mar 2013 08:31:29 -0000
Kommentar löschenFein erzählte Freundschaft, den Vorstadt-Ghetto-Playa-schwierige Kindheit-Yo Typ finde ich teils nur etwas zu typisch klischeehaft doof wiedergegeben. Schwarz = Cool und notorisch kleinkriminell! Allerdings auch wieder so, das mir dadurch das Schmunzeln kommt, da die grottenschlechten Dre Kopfhörer wunderbar auf diese Birne passen. In meinen Gedanken ein mittlerweile ewig fortwährender Running-Gag, die Grützen-Teile. Was macht der Kopfhörer für einen Unterschied, wenn man Vorstadt-Ghetto-Schund hört. Rahahaha, ich lach schon wieder. Wobei Kool & The Gang da eher nicht drunterfällt. Aber wieder zum Film: Alles andere ist wirklich klasse umgesetzt. Das Rittertum um den Bruder mal außen vor, das fällt für mich wieder unter Klischee... sowohl was Goodguy, als auch was Vorstadt-Ghetto-undsoweiter angeht. Sind aber zum Glück nur vereinzelte Minütchen. Nicht zu leicht, nicht zu schwer. Schöner Film.
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Hfonda15 Fri, 29 Mar 2013 23:04:52 -0000
Kommentar löschenEine meiner großen filmischen Bildungslücken ist bisher auf jeden Fall das französische Kino, ich habe nur wenige Streifen aus unserem Nachbarland gesehen und wenn ich ehrlich war hatte ich mich bei ,,Ziemlich beste Freunde" zuerst geweigert in den Streifen rein zu gehen, da ich selbst nicht so viel darauf gebe wenn ein Film Monatelang gehypt wird, weil er bei uns Millionenbesucherrekorde aufstellt.
So lief ,,Ziemlich beste Freunde" schon ein paar Monate im Kino als ich dann endlich in einem, immer noch gut gefüllten Saal dieses Werk betrachten durfte.
Ich muss sagen es war fantastisch!
Der Humor des Films ist so genial und dabei so erfrischend neu, dass viele in unserer Spießergesellschaft wohl zum ersten Mal über Behindertenwitze gelacht haben, da sie an Hand der Darstellung von François Cluzet vielleicht zum ersten mal sahen, dass Behinderte Menschen immer noch Menschen sind!
Leute die nicht von einer Hälfte der Gesellschaft ignoriert werden wollen, da viele nichts von ihrem Schicksal wissen wollen und von der anderen bemitleidend betrachtet werden, wie ein Kleinkind, das sich nicht selbst versorgen kann!
Durch die Darstellung des Phillipes, der hier fast alle seine motorischen Fähigkeiten verloren hat und seinen Pfleger Driss, zwischen denen sich hier eine sehr enge Bindung aufbaut wird der Zuschauer Dank dem hervorragendem Schauspiel sofort mitgenommen.
Die Schicksale der beiden, vom Behinderten Philippe und Driss der arbeitslos ist und in der Vorstadt von Paris leben muss sind hier unglaublich stark und gefühlvoll inszeniert worden, wenn diese unterschiedlichen Menschen sich näher kommen, doch ,,Ziemlich beste Freunde" ist etwas ganz besonderes, er zeigt nicht nur einfach ein trauriges Bild in die Geschichte der beiden Hauptrollen und hat irgendeine Zeigefingermoral, durch die Unbekümmertheit mit der Driss an die Behinderung von Philippe ran geht zeigt der Film, dass man im Leben immer noch weiter machen kann, dass es immer noch schöne Seiten gibt.
Ein ausgezeichneter Film aus Frankreich, eine perfekte Komödie vor einem ernsten Hintergrund die Millionen von Menschen absolut zu Recht überzeugt hat!
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Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:12:43 -0000
Antwort löschenToller Kommi!
Beim ersten Mal hab ich ihn im Kino gesehen (Franz. mit deutschen Untertiteln), und dachtevmir: der Film ist durchaus sehr gut, aber... DAS soll der von vielen so betitelte beste Film überhaupt sein. Hab immer zwischen 7.5 und 8.0 geschwankt.
Gestern nochmal gesehen --> 9.0
Ich musste cineastisch noch heranreifen.
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:14:38 -0000
Antwort löschenIch gebe gehypten Filmen gern eine Chance.
Denn innerhalb der Filmcommunity sind diese viel zu vorverurteilt.
Hypefilme sind zwar bei der breiten Masse beliebt, aber in Filmkreisen ein Außensejter. Und im Normalfall mag ich Außenseiter.
Hfonda15 Fri, 29 Mar 2013 23:16:30 -0000
Antwort löschenDann muss ich mir um mich glaub ich eher Sorgen machen, da ich den Film heute noch einmal gesehen habe und jetzt etwas schwacher fand als das erste Mal.
Wobei ich verteidigend sagen muss, dass wenn eine Komödie richtig gut ist und viele richtig witzige Stellen im Kopf bleiben ist es teilweise auch schwieriger mich noch beim zweiten Mal richtig zum lachen zu bringen...
Trotzdem ein ganz toller Film! Danke für dein Lob :)
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:24:05 -0000
Antwort löschenDer Film ist aber keine "echte" Komödie in dem Sinn.
Eher Tragikomödie, die viele situationsbedingte Lacher enthält.
2011 mochte ich fast nur Arthausfilme oder ganz schwere harte toternste trockene Kost. Erst später kam das danb, dass ich gesehen hab, dass Filme auch Emotionen vermitteln können.
Ich war früher Pseudo-Cineast, heute bin ich einfach Filmfreak.
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:24:37 -0000
Antwort löschenWann hast du ihn denn das erste Mal gesehen?
Hfonda15 Fri, 29 Mar 2013 23:27:23 -0000
Antwort löschenMüsste glaub ich ein Jahr hier sein, dass der hier im Kino lief oder?
Bin mir da nicht mehr ganz sicher aber ich glaube es war noch letztes Jahr!
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:33:44 -0000
Antwort löschenSicher, dass es nicht 2011 war?
Als damals die Oscarnominierungen 2012 waren war ich nämlich noch vereundert dass er nicht bei den Auslandsoscarscdabei war.
(Bevor es jetzt kommt, mittlerweile weiß ich, dass er erst 1 Jahr später hätte können).
Hfonda15 Fri, 29 Mar 2013 23:37:06 -0000
Antwort löschenUnd der Streifen ist auch eine mehr als gelungene Tragikkomödie, wenn das gewicht hier auch eher auf der Komödie liegt!
Gerade diese Art von Film finde ich besonders schwer zu inszenieren, da sich beide Themen gut die Waage halten müsse!
Filmfreaks sind mir auch deutlich lieber als Cineasten! ich bewerte Filme auch einfach aus Leidenschaft heraus und sage nur was mir am Film gefallen hat, wieso und was ich dabei vlt. noch empfunden habe aber ich könnte jetzt bei meinen Bewertungen auch nichts zu irgendwelchen Filmtechniken schreiben oder Kameraperspektiven die hier perfekt angewendet wurden und das will ich auch gar nicht ;)
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:45:52 -0000
Antwort löschenNaja. Musste halt noch viel lernen.
Denke aber, ich bin auf dem richtigen Weg.
Ein subjektiver, jedes Genre liebender Freak.
Und du bist mit deinem Bewertungsverfahren am nähesten an meinem dran.
Nur dass ich freierit 10ern und Herzen umgehe :)
Ehrlich, mir gefallen deine Kommentare richtg!
BTT: ZBF kam bei mir beim ersten Mal eher an Drama an, weil ich wahrscheinlich eben den situationsbedingten Humor nicht verstand. Deshalb kam er mir beim zweiten Mal wahrscheinlich auch besser vor.
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:48:59 -0000
Antwort löschen5. Januar 2012 übrigens, hattest recht.
Hfonda15 Fri, 29 Mar 2013 23:54:19 -0000
Antwort löschengerade wegen diesem Bewertungsverfahren von Leuten wie dir, mag ich MP auch so gerne, die ganzen persönlichen Meinungen zu Filmen zu lesen anstatt von irgendwelchen Filmkritikern der Medien.
Mit der Jahreszahl war aber auch nur geraten, Zahlen kann ich gar nicht merken, auch die meisten meiner Lieblingsfilme kann ich nur grad noch in ihr Jahrzehnt einordnen ;D
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 23:59:39 -0000
Antwort löschenAußer Robert Hofmann von DVDKritik auf YouTube.
Den mag ich sehr. Der sagt auch immer, was er denkt.
Und auch auf MP gibt's die,.die meinen, sie müssten alles zu Tode analysieren.
...
Off-Topic: Ich seh grad, du hast Brokeback Mountain nicht gesehen.
Anschauen! Ist bei mir zwar auch (erst).eine Woche her, aber der Film hat mich gefesselt und zum Nachdenken angeregt wie kein Zweiter.
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 00:05:54 -0000
Antwort löschenOh den hab ich gesehen, ist zwar schon eine ganze Weile her aber der ist bei mir noch äußerst gut im Gedächtnis.
Die meisten Filme die ich bisher gesehen habe sind hier nur noch nicht bewertet, da ich dazu ja immer noch einen Text schreibe!
Gerade nach den Kommentaren von dir und auch Andy möchte ich den umbedingt noch einmal gucken, wird sicher bald gekauft!
Robert Hofmann hab ich zwar auch abonniert aber mit dem komm ich nicht ganz so gut klar wie du. Ich finde den zwar ok aber der ganze Stil von seinen Videos gefällt mir irgendwie nicht hundertprozentig und der als youtube kritiker ist mir dann doch irgendwie nicht objektiv genug, wenn ich früher richtig toll fande war eindeutig Franc Tausch! Kanntest du den auch noch?
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 00:10:23 -0000
Antwort löschenJaja. Den hatte ich auch abonniert.
Aber obwohl ich ihn mochte und respektiere,.muss ich sagen hat mir Robrt auch zu Francs Lebzeiten einen kleinen Tick besser gefallen. Aber Franc war natürlich auch top, kein Zweifel und hab mir auch immer alles angeschaut.
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 00:13:57 -0000
Antwort löschenWar für mich echt ein herber Verlust, denn so sympatisch Hofman ja auch rüber kommt, bei Franc fand ich, dass er es besser verstand seine Meinung zu Filmen total verständlich rüber zu bringen!
Kennst du sonst noch irgendwelche yt channels zu Filmkritiken oder hat Hofman inzwischen sowas wie ein Monopol :D?
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 00:21:28 -0000
Antwort löschenNein, er macht z.B.selbst ab und an Werbung für Die Filmfabrik, der auch Kritiken macht.
Aber das mit Franc war damals für die ganze deutsche YT-Community ein Schlag in die Magengrube.
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 00:29:49 -0000
Antwort löschenSo... mein Handyakku ist bald leer und spät ist es auch schon.
Ich nehm das zum Anlass um mich zu verabschieden und gute Nacht zu wünschrn.
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 00:32:05 -0000
Antwort löschenVon mir auch, wir lesen uns ;)
sharingwithoutschere Sat, 30 Mar 2013 11:30:21 -0000
Antwort löschen@Hfonda15: So ähnlich ging mir das auch erst mit dem Streifen. Als ich dann drin war, konnte ichs kaum erwarten ihn noch einmal zu sehen, was ich dann auch tat. :-)
RoosterCogburn Sat, 30 Mar 2013 12:35:11 -0000
Antwort löschen@Hfonda15: Bildungslücke französisches Kino? Inwiefern? Meinst du das generell oder bezogen auf gewisse Zeitdekaden?
Ich selbst habe grundsätzlich für das französische Kino was über. Könnte dir auch etwas empfehlen, sofern Interesse besteht ;) "Nur die Sonne war Zeuge", "Außer Atem", "Der Profi", "Die Flüchtigen", "Der Tod und das Mädchen", "Miral", "Die purpurnen Flüsse", "Ghettogangz", "22 Bullets" - einfach mal um ein paar zu nennen, die mir spontan einfallen ...
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 12:40:48 -0000
Antwort löschenLéon- Der Profi hat einen franz. Regisseur, mehr nicht.
Glaub ich zumindest.
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 12:54:48 -0000
Antwort löschen@ RoosterCogburn
Hab zwar von den ganzen Streifen außer ,,Miral" schon gehört aber hier wir meine Bildungslücke wohl eindeutig unterstrichen, wenn ich dir sage noch kein einziges, der von dir genannten Werke gesehen zu haben...
Französische Filme die mir grade einfallen und die mir gefallen haben sind eig. nur Komödien, neben Ziemlich beste Freunde noch Willkommen bei den Schtis und Amelie, aber der letzte ist extrem lange her, dass ich nicht sagen könnte ob der mir heute gefallen würde!
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 12:59:40 -0000
Antwort löschenAmelie ist super.
Empfehlen kann ich dir auch "Sie küssten und sie schlugen ihn".
Wenn du ältere Komödien magst, empfehle ich dir auch noch "Oscar", "Die Abenteuer des Rabbi Jacob" und "Hasch mich - ich bin der Mörder" alle 3 mit Louis de Funes.
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 13:02:23 -0000
Antwort löschenOh was ich vergessen habe ist die Kinder des Monsieur Mathieu, keine Komödie aber ein wunderbarer Film, den ich mal dringend bewerten müsste! Hat mindestens eine 8 verdient!
Danke Martin, ich werd mich gleich mal durch die ganzen Tipps durcharbeiten und gucken was ich vormerke ;)
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 13:12:26 -0000
Antwort löschenWow vielen Dank für die ganzen Tipps, hab grade mal einiges vorgemerkt , die meisten Filme hatten Vorhersagen von 7,5 bis 8,5!
Bin schon ziemlich gespannt auf die ganzen Streifen, ich muss die vorgemerktliste dringend mal abarbeiten! Die Masse die da inzwischen drauf steht erschlägt mich schon fast :D
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 13:28:00 -0000
Antwort löschenJa gerne, wenn auch welche von mir dabei waren^^
Meine Merkliste nimmt inzwischen auch schon biblische Ausmaße an.
Hfonda15 Sat, 30 Mar 2013 13:31:43 -0000
Antwort löschenJa waren die, vor allem mit Louis de Funes muss ich mir mal mehr angucken!
Bei mir stehen mindestens zweimal so viele drauf wie ich hier bewertet habe. Und ich glaube bisher habe ich noch keinen einzigen meiner vorgemerkten Filme gesehen...
Die werde ich hier wohl erst in den nächsten Jahren nach und nach abarbeiten ;)
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Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 13:53:04 -0000
Antwort löschenBei mir folgen auf 1 Film, den ich von der Liste streichen kann 10 die neu draufkommen, aber mehr als 200 hab ich nicht vorgemerkt.
Den Humor von Louis muss man halt mögen, um die Filme zu mögen.
Bei den 3 Exemplaren gefällt mir auch die Story sehr.
RoosterCogburn Tue, 02 Apr 2013 07:22:11 -0000
Antwort löschen@martin.oberndorf: a) ich habe gar nicht "Léon – Der Profi" von '94 gemeint, der übrigens ein französisch-amerikanischer Film ist und als Ko-Produktion ebenfalls gelten würde. Du musst nur mal auf den Stab gucken, fast alles Franzosen. b) Ich habe Le Professionnel von '81 gemeint, der bei uns "Der Profi" heisst. War damals ein grosser Publikumserfolg. Auch in Deutschland.
@Hfonda15: Wenn du auf Komödien stehst, dann solltest du dir aber ein paar Klassiker reinziehen. Neben einigen de Funes-Filmen wie "Fantomas" unbedingt auch "Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh". Ist genau wie "Die Flüchtigen" mit Pierre Richard. Oder "Drei Männer und ein Baby", das französische Original gefällt mir besser wie das US-Remake. Richtig super: "Milch und Schokolade". Auch nett ist "Ein Käfig voller Narren" und "Ein Elefant irrt sich gewaltig".
Ich hoffe, ich konnte dir auch ein paar passende Tipps geben :)
rafo123 Thu, 28 Mar 2013 14:21:59 -0000
Kommentar löschenZu Film wurde ja schon viel geschrieben! :)
ich kann nur sagen,großartiger Soundtrack,eine Geschichte wie sie nur das Leben schreiben kann und großartige Schauspieler
Außerdem gelingt dem Film der Spagat zwischen Drama und Komödie
Für mich, der selber ein kleines handycap hat regt der Film auch zum Nachdenken
an und das sollte er bei jedem von uns tun!
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boogers3 Tue, 26 Mar 2013 11:53:52 -0000
Kommentar löschenFür mich einer der besten Filme des 21 Jhds.
Überzeugt mit Lacheinlagen, ist aber auch teilweise traurig.
Und der Film macht uns klar wie froh wir über das sein können was wir haben und das es egal ist welche Hautfarbe man hat oder woher man kommt...
Einafch nur ein wunderschöner Film.
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CHF Tue, 26 Mar 2013 11:59:52 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar :)
boogers3 Tue, 26 Mar 2013 12:27:41 -0000
Antwort löschenDanke:)
Aldo_Valletti Thu, 21 Mar 2013 18:16:56 -0000
Kommentar löschenWas mich hier richtig gestört hat, war der krampfhafte Versuch einen Feelgoodmovie zu erzwingen z.B. in der Tanzszene. Das wirkt doch zu gezwungen. Diesen Film kann man sehen, er bietet aber nichts was in anderen Filmen nicht schon besser umgesetzt wurde. Überbewertet ist er außerdem.
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In_Ex_Fan Sun, 17 Mar 2013 09:50:27 -0000
Kommentar löschenSchon vor längerer Zeit gesehen und erst jetzt fiel mir auf, dass ich noch nicht bewertet hab.
Wodurch "nur" 6 Punkte zusammenkommen?
Das kann ich auch nicht genau sagen aber für mehr war meiner Meinung nach nicht drin.
Ein Grund dürfte die von allen Seiten geschürte Erwartungshaltung á la "Guck den, das ist der Beste Film dem wo gibt!"
Bei mir wird dann eine Erwartung geschürt, die nicht erfüllt werden kann. Das hatte ich schon öfter und wird sich bei mir nie ändern.
Die Story ist ganz gut, wobei ich auch schon mal das Gefühl hatte, dass sie sich einem bis zum erbrechen anbiedert.
Was mir dann doch besonders gefallen hat, ist die Beziehung zwischen Philippe und Driss. Driss zeigt kein vorgespieltes Mitleid, er sieht Philippe trotzdem als Menschen.
Die ein oder andere gute Sache war also auch dabei, somit ist eine Wertung von 6 noch sehr gnädig wie ich finde.
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TinaCocaine Sun, 10 Mar 2013 16:53:37 -0000
Kommentar löschenBis jetzt war ich irgendwie noch nicht dazu gekommen, mir diesen Film anzuschauen, von dem ich von allen Seiten nur positives gehört hatte. Heute habe ich es geschafft und muss sagen, er ist zwar komplett anders als das, was ich mir vorgestellt habe und doch bin ich positiv überrascht worden. Ich finde es sehr schön, wie "Ziemlich beste Freunde" davon erzählt, wie "frustlos" das Leben eines schwerbehinderten Menschen verlaufen kann, wenn er fröhliche Menschen um sich herum hat. Teilweise mit sehr schwarzem Humor wird das Drama aufgelockert und an einigen Stellen musste ich herzhaft lachen. Als Komödie würde ich das Ganze dennoch aufgrund der traurigen Thematik nicht bezeichnen. Manchmal finde ich den Film etwas langatmig, was mich ein bisschen gestört hat. Aber alles in Einem ist "Ziemlich beste Freunde" einfach ein Machwerk, welches ans Herz geht und zum Nachdenken anregt. Wie würde man selbst sein Leben nach solch einem Unfall verbringen, sollte man den Lebensmut und den Frohsinn beibehalten? Also ich grübel immer noch und hoffe, dass mir jemand Besonderes wie "Driss" begegnet, sollte mich jemals ein so schlimmes Schicksal aus dem gesunden Leben reißen....
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dreamwalker Sun, 10 Mar 2013 23:28:33 -0000
Antwort löschenKeine Hände keine Schokolade =)
TinaCocaine Mon, 11 Mar 2013 07:08:33 -0000
Antwort löschenIch hab mich weggeschmissen :-D
Gehirnfurz16 Wed, 06 Mar 2013 17:16:12 -0000
Kommentar löschenein so verdammt warmer, rührender und dazu noch lustiger film, der es schafft, immer wieder mit neckischen Witzchen ein Schmunzeln herbeizuzaubern. Der Film ist wunderbar sympathisch und gefühlvoll, zeigt aber auch einen Einblink in das düstere und traurige leben da draußen. einfach toll :)
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DerSuperBob Tue, 05 Mar 2013 06:09:09 -0000
Kommentar löschenein guter Film er wird den Hype aber leider nicht gerecht.
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jakob3 Mon, 04 Mar 2013 22:04:55 -0000
Kommentar löschenLeider ist "Ziemlich beste Freunde" exakt das, was ich damals vor dem ersten Sehen erwartet hatte und auch jetzt nach der zweiten Sichtung, überzeugt mich der Film nicht. Man muss natürlich sagen, dass es teilweise ein paar amüsante Szenen gibt, der Film toll funktioniert, was auch seinen großen Erfolg erklärt, im Großen und Ganzen es sich aber auch hier nur um einen weiteren furchtbaren Klischeefilm handelt, der vorallem durch seine stereotype Überzeichnung der Charaktere und völlig überholten Bilder von Gesellschaft und Kultur negativ auffällt.
Ist es so unwahrscheinlich, dass zwei sich nicht im gleichen Alter befindenen Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Herkunft und sozialem Hintergrund anfreunden, dass man diesen "Nach einer wahren Begebenheit"-Stempel zusätzlich so propagieren muss? Ist es notwendig für die Charakterzeichnung und Generierung eines gewissen Bildes beim Publikum, dass ein schwarzer junger Mann keinen Schimmer von klassischer Musik und Malerei hat, nur auf Discomusik abfährt und sich vor der Arbeit drückt? All diese Dinge zwischen dem reichen weißen Mann (mit noch mehr reichen weißen Freunden, die gar kein Verständnis für dieses Verhältnis haben), asiatischen Prostituierten und der selbstverständlich extrem attraktiven Sekretärin, auf die der schwarze Bursche natürlich abfährt ohne Ende, da er eh nur mit seinem Geschlechtsteil denkt? Diese komplette Übertreibung lässt nicht nur den Film unsympathisch erscheinen, sondern auch seine Hauptdarsteller, die künstlich aufgeblasen wirken und keine Form von Mitgefühl oder Sympathie bei mir wecken. Der Film ist absolut nichtssagend und macht es dem Zuschauer sehr bequem, da er nicht hinterfragt, Antworten gibt oder aufwirft, sondern lediglich ein gutes Gefühl verbreitet, alles schönmalt, sich den Sehgewohnheiten seines Publikums gnadenlos anbiedert und somit für wenige Überraschungsmomente sorgt.
Wer seichte Unterhaltung sucht, ist mit "Ziemlich beste Freunde" gut bedient. Wer etwas mehr Tiefgang, (eventuell) Kritik und Authentizität, (meiner Meinung nach) guten Humor und allgemein mehr von einem Film erwartet, sollte die Finger davon lassen. Nach meinem Geschmack ist er jedenfalls nicht. Aber zum Glück gibt es da ja von Mensch zu Mensch Unterschiede, dass auch sicher "Ziemlich beste Freunde" irgendwo seine Daseinsberechtigung hat.
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Alli Sun, 03 Mar 2013 18:23:25 -0000
Kommentar löschenEin schöner gute Laune Film für die ganze Familie! Betrachtet man den Film jedoch näher, entdeckt man leider viele Oberflächlichkeiten, auf viele Fragen wird gar nicht erst eingegangen.
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Lismechir Tue, 02 Apr 2013 18:31:49 -0000
Antwort löschenWelche Fragen meinst du?
Spike1990 Sat, 02 Mar 2013 15:07:37 -0000
Kommentar löschenDie etwas andere Buddy-Komödie. Die Geschichte wird unaufgeregt und ruhig erzählt. Die Hauptfiguren schließt man schnell ins Herz. Trotz der Behinderung von Philippe drückt der Film nie auf die Tränendrüse und das unterscheidet ihn von vielen Hollywood-Produktionen. Einer der 5 besten Filme aus dem vergangenen Jahr
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Langkieler Sat, 02 Mar 2013 12:49:51 -0000
Kommentar löschenSpitze, auch die Musik
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