Ziemlich beste Freunde

Intouchables (2011), FR Laufzeit 112 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 05.01.2012


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7.0
Kritiker
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8.4
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665 Kommentare
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von Olivier Nakache und Eric Toledano, mit François Cluzet und Omar Sy

In dem französischen Überraschungserfolg Ziemlich beste Freunde engagiert ein gelähmter Aristokrat einen unkonventionellen Pfleger aus einem Problemviertel.

Handlung von Ziemlich beste Freunde
Philippe (François Cluzet) ist zwar reich und intelligent, aber er benötigt im Alltag Hilfe, da er vom Hals abwärts gelähmt ist. Als er einen neuen Pfleger engagiert, entscheidet er sich zum Entsetzen seiner Freunde und Vertrauten für den jungen schwarzen Driss (Omar Sy), der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der direkte und fröhliche Charakter von Driss beeindruckt Philippe, der besonders unter dem allgegenwärtigen Mitleid seiner Umgebung leidet. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Männerfreundschaft, die alle ethnischen und sozialen Grenzen überschreitet.

Hintergrund & Infos zu Ziemlich beste Freunde
Ziemlich beste Freunde (OT: Intouchables) war – auch zur Überaschung der Produzenten – ein unglaublicher Überaschungserfolg. Binnen kurzer Zeit sahen über 10 Millionen Franzosen die Geschichte um die klassenübergreifende Freundschaft. Offensichtlich spricht Ziemlich beste Freunde ein Thema an, das den Franzosen aus der Seele spricht, denn auch die französischen Medien und Politiker griffen das Thema der sozialen Ungleicheit auf und brachten es infolge von Ziemlich beste Freunde zurück in die öffentliche Diskussion. Gerade in Frankreich ist die Trennung zwischen den sozialen Klassen extrem mit der ethnischen Zugehörigkeit verbunden, was gerade in den sozial schwachen französischen Vorstädten immer wieder für Aufstände sorgt.

Doch auch in Deutschland gelang Ziemlich beste Freunde der durchschlagende Erfolg: Nach zahlreichen Wochen, die sich Ziemlich beste Freunde an der Spitze der Kinocharts halten konnte, gelang ihm auch auf unserer Seite des Rheins der Sprung über die 8-Millionen-Besucher-Marke. Auch in der restlichen Europäischen Union wurde der Film in diesem Jahr häufiger gesehen, als der zweitplazierte Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2. (ST)

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Kommentare (631) — Film: Ziemlich beste Freunde


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abendrot

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Bewertung6.5Ganz gut

Solides Filmchen über eine ungleiche Freundschaft. Der eine kultiviert und diskret, der andere aus schwierigen Verhältnissen und stets genau das frei Schnauze sagend und tuend, was gesagt und getan werden muss (und wo der Zuschauer angetan nickt, dass es endlich mal einer sagt/tut). Letzteres ist denke ich auch Teil des Erfolgs des Films. Das Aufeinanderprallen der beiden unterschiedlichen Lebensmentalitäten macht zudem Spaß und sorgt für gute Unterhaltung. Zu Tränen rührend oder sehr tiefgründig fand ich die Geschichte nicht. Ungleiche Freundschaften waren schon häufig Motiv diverser Filme und dieser zeigt mitnichten etwas Neues.

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MemoriAria11

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Geschichte, aber irgendwie nicht so spannend, witzig und charmant wie ich gehofft habe.

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okami6

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Bewertung9.0Herausragend

Hier werden Klischees bedient, ganz klar. Dennoch erfüllt der Film eine der wichtigsten Eigenschaften....er unterhält. Der Ruf nach mehr Gesellschaftskritik etc. will gar nicht thematisiert werden und es interressiert mich hier ehrlich gesagt auch nicht. 'Ziemlich beste Freunde' möchte eine charmante Komödie mit gut aufgelegten Darstellern sein, und für mich ist er das auch.

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lok

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Bewertung9.0Herausragend

Der beste Franzosen Film seit langem. Rührende Geschichte, tolle Darsteller und so cool für eine Tragikkomödie. Atemberaubend!

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BlondeBitch

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Ein langweiliger Film.

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8martin

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Bewertung7.5Sehenswert

Der französische Originaltitel ist eher sinnfrei und erinnert an einen blutigen Gangsterfilm von Brian de Palma. Der deutsche weist hingegen auf die unmögliche Diskrepanz hin, die die beiden Hauptfiguren verbindet. Sie sind trotz der körperlichen, sozialen und finanziellen Unterschiede recht gute (d.h. ‘ziemlich beste‘) Freunde geworden: der vom Hals abwärts gelähmte Adlige Philippe (Francois Cluzet) und sein rollstuhlschiebender Bedienstete Dris (Omar Sy), der seinen Dienstherrn in jeder Hinsicht locker macht. Selten ist ein an sich erstes Thema mit so viel Witz und Charme dargestellt worden. Selbst kleine Nebensächlichkeiten passen ins Bild und allgemeine Redewendungen weisen mit gekonntem Witz auf die spezielle Situation der beiden hin.
Aber es geht nicht nur aufmunternd lustig zu mit den beiden. Auch der familiäre Hintergrund von Dris wird erwähnt und eine unmögliche Beziehung zur hübschen rothaarigen Magalie (Audrey Fleurot) angedeutet. Das geht nett in die Hose. Die lockere Art von Dris, der respektlos und cool aber freundlich mit seiner Umgebung umgeht, ist die halbe Miete des Films. Dazu die passenden Pointen und die entwaffnenden Repliken in den Dialogen und die traumhaft schöne Musik von Ludoviko Einaudi. Wie bei Philippe steigt auch die gute Laune beim Zuschauern, der sich dem unaufdringlichen Charisma von Dris nicht entziehen kann. Und man vergisst das Drama des gelähmten Rollstuhlfahrers, weil man mit den Akteuren lachen kann. So gut, dass es ein Klassiker werden kann.

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Ailton32

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Bewertung6.0Ganz gut

Finde nicht,dass der Film seinem Hype gerecht wird. Ein paar lustige Szenen,aber das war es auch und groß zum nachdenken über den Umgang mit schwer kranken Menschen hat mich der Film auch nicht gebracht...

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sachsenkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Selbst die reale Hintergrundgeschichte über den extrem wohlhabenden Phillippe Pozzo di Borgo und seinen langjährigen, anfangs unfreiwilligen Pfleger Abdel Yasmin Sellou ist eigentlich ein Garant für eine schmalzig-kitschige Komödie. Umso erstaunlicher, das es den beiden Regisseuren Nakache und Toledano gelungen ist, einen derart einfühlsamen, emotionalen, aber niemals kitschigen Film daraus zu machen.

Ein Film, der mit einfachsten Mitteln eigentlich nicht das tut, was man von ihm erwartet. Er zeigt nämlich nicht nur die zwei Extreme der Wohlstandsgesellschaft und die Lebenssitution behinderter Menschen. Er zeigt uns letztendlich, das es keine Barrieren gibt, keine Angst, keine Mauern, keinen Hass, keine Abgründe, keinen Stacheldraht zwischen den Menschen dieser Welt. Das alles existiert nur in unseren Köpfen und kann jederzeit von uns selbst beseitigt werden. Durch ein Lächeln, durch eine Berührung, durch Liebe zum Leben, sich selbst und allen anderen lebendigen Dingen auf dieser Welt.

Francois Cluzet und Omar Sy ragen aus einem wirklich toll agierenden Cast noch weit heraus. Besonders Cluzet habe ich noch nie so stark gesehen wie in dieser depressiv-melancholisch-heiteren Rolle. Bei dem genialen Schauspiel der beiden vergaß ich zwischendurch sogar, das ich einen Film sah. Wieder einmal sind es unsere französischen Nachbarn, die nicht nur uns zeigen, das man wundervolles Kino auch oder gerade in Europa zustande bringen kann, wenn man Träume hat und sie lebt.

Der Soundtrack eines Filmes geht meistens leider an mir vorbei, ich konzentriere mich nicht darauf. Hier ist das völlig anders, denn die musikalische Unterlegung des Films durch den italienischen Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi ist magisch. Er, der als Meister der Entschleunigung gilt, trägt mit seinen ätherisch anmutenden Stücken den Film zu einem Großteil mit. Seine Musik ist auch ohne die Bilder von einer unglaublich berührenden Emotionalität.

Ein traurig-schönes Stück Weltklassekino, bei dem hoffentlich nicht nur ich meine Emotionen weitestgehend meinem Unterbewußtsein überlassen musste.

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brucelee76

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Was du auch :) ... ja wo sind nur all die Zicos, Socrates, Juniors, Carecas, Romarios, und und und hin?! Was gestern ablief ist kaum mit Worten zu beschreiben. Beim DFB wurde die Saat 2006 gesetzt, jetzt kann die Ernte abgeholt werden ...


sachsenkrieger

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Ich weiß nicht. Anscheinend wird alles gleichgeschaltet, wie überall in der Welt. Jetzt spielen alle gleich. Ballkontrolle, Ballbesitz, Ballaballa. Dann bekommt man so ein Geschiebe, wie es fast bei der ganzen WM zu sehen war. Wo sind die Stars, die Charaktere, die Spinner, die Individualisten, die Ballkünstler. Heute sind es nur noch Buchhalter des Balles ........ nun ja, das Gezetere eines Dinosauriers ;-)


Benni-THE-KING

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr angenehm zu schauender Film, auch wenn nicht so lustig wie man es mir im Vorfeld versprochen hat

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angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner Film mit einer echt tollen Geschichte und absolut herausragenden Schauspielern!

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sacheria

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Bewertung10.0Herausragend

Ich habe in einem sehr großen Kino gearbeitet und live miterlebt, welcher Hype um diesen Film ausgelöst wurde und wie lange er doch tatsächlich in den größeren Kinosälen lief, bevor er sehr sehr langsam in die kleineren Säle und dann komplett aus dem Kino "verbannt" wurde, wahrscheinlich auch nur weil einfach jeder ihn schon gesehen hatte. Ich bin erst ganz zum Schluss eingestiegen, da ich mich meistens eher wehre, mich der breiten Masse anzuschließen und dann vermutlich enttäuscht werde, da meine Erwartungen dementsprechend gigantisch waren. Als ich den Film dann damals im Kino sah, muss ich sagen, war ich auch wirklich leider nicht ganz so begeistert-aber das lag vermutlich wirklich an dem ganzen Trara welches bereits um diesen Film geschürt wurde.

Gestern kam er ja dann im Ersten, wo ich nach den Nachrichten noch nicht gleich umgeschalten habe. Ich muss sagen: Ich hatte eine Rainessance dieses Filmes erlebt. Ohne jegliche Vorurteile und Erwartungen habe ich nicht umgeschalten und alles nochmal auf mich wirken lassen. Ich war wirklich glücklich, den Film nun als durchweg positiv bewerten zu können. Der Umgang mit einem behinderten Menschen, diese pragmatische Angehensweise in der Pflege, unkonventionell und einfach schön. Es gibt viele Tabus in unsere Gesellschaft, und viele unnötige Herangehensweisen an benachteiligte Menschen, welchen den Umgang nur umso schwieriger machen. Wäre unsere Gesellschaft nur halb so offen in der Herangehensweise mit solchen Gegebenheiten, würde es vor allem den betroffenen Menschen vieles erleichtern.

Einfach prinzipiell die Annäherung aus zwei verschieden "Klassen" war unglaublich schön zu beobachten, zu sehen, wie, obwohl aus den zwei verschiedenen Schichten normalerweise es zu keinem Kontakt gekommen wäre, es doch funktionierte, und wie viel frische Liebe einfach in das Palais gebracht wurde...

I love this film! Sehr humorvoll, sehr wahr, sehr inspirierend!

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maracalagonis

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Bewertung9.0Herausragend

Endlich mal ein "Montagsfilm" mit Esprit, Komik der "normalen Art" und einer "Botschaft" die uns nicht nur die "Moralkeule um die Ohren haut".
In unseren deutschen Breitengraden herrscht z.T. eine Lebensunlust die schon an paranoide Lebensverweigerung grenzt. Es darf/soll ja nie mehr gelacht werden - über den Augenblick der Alltagssituationen, welche eben nicht ständig einer sezierenden Hinterfragung zugemutet werden müssen.
Dieser Film ist eine liebenswerte Homage an das Nebeneinander von Tragik, von Unartigkeit, von spontaner Zuneigung und vor allem ans "Leben" in vielen seiner Facetten.
Ja man(n)/frau darf auch an einem Montagabend vorm Bildschirm einfach mal einen Lachanfall heraus "pusten", ja man(n)/frau darf sich über den "unkorrekten Umgang" mit Behinderten schmunzeln, weil eben dies auch ein Teil unserer Realität ist und selbst durch den erhobendsten Zeigefinger nie ganz zum Schweigen gebracht werden kann.
Wir alle sind "Unvollständige" - eben so wie die beiden Protagonisten dieses Films.
Wenn wir dieses "unvollständig" nicht mehr sein dürfen weil uns unsere deutsche Selbstzerfleischung jedwelchen "Spaß am Leben" verbietet, dann ists natürlich angebracht mit dem pseudointellektuellen "Fallbeil" ein vernichtendes Urteil zu fällen.
Gut, haben sich halt wieder einmal alle jene Kinobesucher/FernsehzuschauerInnen geirrt, denen diese Komödie der "wieder entdeckten Uneitelkeiten" gefällt/gefallen hat.
Lieber ein Dasein mit manchen (oder gar vielen) "Irrtümern", als eines wo es immer mit "rechten Dingen" zu geht, aber jeder Atemzug als "Verzweiflung" empfunden wird.

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minkipinki

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

„mon respect“ auch die Franzosen können Filme machen, sehr gute sogar, obwohl sie sonst nicht mein Genre sind, und zwar wegen den oft ellenlangen, nichtssagenden Dialoge, die oft nerven.
Aber dieser Film ist einen Ausnahme, ich will sagen sogar ein Glückfall und zwar der Beste, den ich als sonst ziemlich kritischer Betrachte in letzter Zeit gesehen habe.

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Helter Skelter

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Bewertung9.5Herausragend

Wer meine Kommentare liest (vermutlich koi Sau) weiß,
ich häng gwieß (für alle Hochdeutschen: gewiss) nie den Philosoph raus.

Aber:
Selten ein Film gesehen der:

So surreal ist ... und doch so real

Die Charaktere so detaifrei gezeichnet sind ... und ich mich doch so gut in diese hineinveretzen kann

So oberflächlich ... und doch so nah

Nahezu storylos ... und doch so eindringlich
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Darüber hinaus hab ich mich köstlich amüsiert.

Und Score ist auch mega.

Over and out

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flobuc

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Bewertung3.0Schwach

Eintönig, unamüsant und klischeeüberladen.
Die bösen Reichen mit ihrer snobistischen Hochkultur, Malerei, Oper, Musik, Poesie, alles als Lachnummer dargestellt.
Die guten Armen dafür natürlich mit dem Herz am rechten Fleck und den ganzen Tag schuftend.
Schon bezeichnend, dass sowas der größte Publikumserfolg des Jahres wird.
Mir persönlich ging das infantile Dauergequatsche und -gegrinse des Msr. Driss jedenfalls unglaublich auf den Sack.

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deevaudee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wunderschön!!!!!!

Sehenswert!!!!

Eine Absolution der Zwischenmenschlichkeit!!!!

Viel Lob schon gehört, ein Durschnitt von 8,4 der Gemeinschaft der Moviepiloten, nicht für wahr genommen das dem so sein kann, und nun eines besseren belehrt! Dieser Film hat mich total berührt, und mit Schuld ist der sehr lieblich klingende Filmscore!
Die beiden Hauptcharaktere harmonieren so wunderbar, das ich gar nicht mehr Worte verlieren mag über diesen grandiosen Film.
Der wird definitiv gekauft noch!
Wahnsinnig schön!!!! :'(

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pischti

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Der Soundtrack ist wirklich hervorragend! :)


deevaudee

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@n;Deathpool: Oh jaaa, das hat er. Das sind viele Einzelheiten die das erklären könnten wieso. Aber das erspar ich mir einfach. Weil Bilder und Texte im Film sprechen eindringlich für sich.
@n;pischti: Ja das ist er in der Tat. Gute Musikstückwahl.


DerTelefonfrosch

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Bewertung9.0Herausragend

gefühlvoll, witzig, melancholisch, lebensbejahend, ein Film wie ihn wohl nur ein Franzose machen kann.
Es lebe das Leben!

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meriam

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich hab bis jetzt noch nie bei einem film von anfang bis ende tränen in den augen gehabt. dieser film zählt bei mir zu den besten, die ich je gesehen habe. noch kein film ist mir so ans herz gegangen. hab vor trauer geweint, hab belustigt gelacht. ein meiserwerk.

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Maxxe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie es Mehmet Scholl sagen würde - GÄNSEHAUTENTZÜNDUNG!

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Stundorn

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Bewertung4.0Uninteressant

Moralfilmchen für Yuppies, als Krankenpfleger der arme und reiche, alte und junge pflegt kann der film nichts ausser vielleicht ein paar amüsanter Szenen. Als wertvoller Film kann er nicht genannt werden, er schaut sich an als wäre er für die gemacht, die ihr Gewissen beruhigen wollten, weil sie Kranke und Behinderte ansonsten ja doch ausgrenzen, weil es halt kompliziert ist. Im Grunde traurig, nicht der Film, sondern die Gesellschaft.

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