Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part II (2011), US Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 14.07.2011
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364 Kommentare
Keine
von David Yates, mit Daniel Radcliffe und Emma Watson
Das Finale der Harry-Potter-Filme läuft auf die Schlacht um Hogwarts hinaus, bei der Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint um die Zukunft der Zaubererwelt kämpfen.
‘Es endet alles’ – während Lord Voldemort (Ralph Fiennes) alles daran setzt, Herr über den unbesiegbaren Zauberstab zu werden, rüsten sich Harry (Daniel Radcliffe), Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) ihrerseits für die finale Schlacht gegen Voldemort und die Todesser. Nachdem in Harry Potter 7 Teil 1 bereits drei Horcruxe, die Teile der Seele Voldemorts enthalten und ihn unsterblich machen, zerstört wurden, begeben sich die drei Freunde auf die gefährliche Suche nach den verbliebenen Horcruxen. Sollte alles schiefgehen, wären da immer noch die legendären Heiligtümer des Todes. Könnten diese die letzte Rettung für Harry Potter bedeuten oder doch in den falschen Händen fatale Auswirkungen haben? In Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 wird sich im endgültigen Kampf zwischen Gut und Böse die Zukunft der Welt entscheiden. Überleben kann nur einer: Harry Potter oder Lord Voldemort. Doch hat der 17-Jährige gegen den erfahrenen Herrscher der dunklen Magie überhaupt eine Chance?
Hintergrund & Infos zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
Regie bei dem Fantasyblockbuster Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 führte erneut der Brite David Yates, der bereits bei den vergangenen drei Harry Potter-Filmen als Regisseur eingesetzt wurde. Der zweite Teil der Romanverfilmung des siebten Harry Potter Bandes Harry Potter und die Heiligtümer des Todes ist zugleich auch der letzte Teil der Fantasysaga aus den Federn der britischen Autorin J.K. Rowling und wird im Gegensatz zum ersten Teil auch erstmals in 3D erscheinen.
Vor genau zehn Jahren erschien 2001 der erste Film Harry Potter und der Stein der Weisen nach dem gleichnamigen Beststellerroman. Die Kinderdarsteller Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson, die im ersten Film erst 12 Jahre alt waren, sind mittlerweile erwachsen geworden. Mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 wird ein Zauberabenteuer beendet, das Millionen von Lesern und Zuschauern weltweit in den Bann gezogen hat.
Bei einem Budget von 125 Mio. US-Dollar hat Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 am ersten Wochende weltweit 475 Mio. Dollar eingespielt und damit den bisher erfolgreichsten Filmstart aller Zeiten hingelegt. In den USA spielte Harry Potter 7 Teil 2 am ersten Wochenende 168 Mio. Dollar ein und konnte damit den bisherigen Spitzenreiter The Dark Knight (158. Mio.) vom Thron stossen. (RS)
Mehr Bilder (46) und Videos (33) zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Fantasyfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- England
- Handlung
- Angst, Angst vor dem Tod, Auserwählter, Beste Freunde, Bestimmung, Blockbuster, Bosheit, Brieffreundschaft, Böse Geister, Böse Macht, Dunkle Seite, Dämon, Erzbösewicht, Freundschaft, Gespenst, Gut und Böse, Hexe, Hexerei, Kindermörder, Klima der Angst, Magie, Magische Fähigkeiten, Monster, Mord, Mord an Eltern, Mord an Kind, Schwarze Magie, Terror, Todesangst, Töten, Verschwörung, Weiße Magie, Zauberei, Zauberer, Zauberspruch, Zauberstab, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
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Kritiken (27) — Film: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
CINEMAN.ch
Kommentar löschenDie Ausbildung von Harry Potter findet ihren Abschluss: In "Harry Potter and the Deathly Hallows - Part 2" kommt es zur letzten Schlacht zwischen dem mittlerweile erwachsenen Zauberlehrling und seinem tödlichen Widersacher Lord Voldemort (Ralph Fiennes). Die Macher haben noch einmal alle Register gezogen, um der epischen Serie ein würdiges und erstaunlich kompaktes Finale zu bieten. Die letzte Folge bietet einen packenden und stimmungsvollen Abschluss der grandiosen Fantasy-Geschichte.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenAls (nun wirklich finaler) Schlusspunkt einer Reihe mit dem Vorteil versehen, per definitionem einige manipulative Rührseligkeiten auf sich vereinen zu dürfen, bleibt auch der nunmehr achte Film um den kleinen Magier und seine Staffage vor allem ein Potpourri aus Behauptungen: Allem pathetischen Gestus zum Trotz, zum Kern der Figuren ist Yates - obwohl er unter thematischen und zeitlichen Gesichtspunkten die besten Vorraussetzungen dazu gehabt hätte - nie vorgedrungen. Ihr Leiden, Leben, Sterben, ja der ganze Weltenverfall als solches verläuft nach dem selben aseptisch-kühlen Plan, wie der gar furchtbare Vorgänger - Schloss kaputt, von echten Emotionen weiterhin keine Spur.
Durfte man vom Briten auf dem Regiestuhl, abgesehen von den ewig gleichen "Huch, wie gewagt-düster"-Filtern, in Sachen künstlerischem Wagnis ja sowieso keine Quantensprünge mehr erwarten: Wenigstens in Sachen Abschiedsmomente hätte er mal bei Peter Jackson nachschlagen können...
Nun ist es also vorbei, endgültig. Naja.
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SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschen[...]
[...]
[...]
Was bedeutet das alles jetzt konkret für »Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2«? Der Medientransfer hin zum Bild dürfte als gelungen bezeichnet werden, da sämtliche Kategorien, wenn auch meist auf subtiler Ebene, angedeutet und reflektiert wurden. Das Dilemma der angemessenen schauspielerischen Leistung wurde elegant durch das Hereinwachsen der Schauspieler in ihre Rollen gelöst, Handlungsstränge wurden in vielfachen, positiv zu wertenden Ansätzen versucht miteinander zu harmonisieren, auch wenn meine Wenigkeit sich nicht vollends von meinem textuellen Kollegen des magischen, allumfassenden 7. Bandes der Reihe loslösen konnte, sondern ebenso auf die Umsetzung des letzten Kampfes gespannt war: Bezüglich dessen gibt es nämlich den wohl einzigen Abzug im gesamten Umsetzungskonflikt – die donnernden Worte »Expelliarmus« und »Avada Kedavra« erhielten keinerlei Screentime am Ende und ermöglichten so nicht den Absolutheitsanspruch auf das Gleichnis des scheiternden Übermuts in Verbindung zur erwählten Ehrlichkeit, dem Vertrauen des Herzens gegenüber einer zugehörigen Materie [dem Zauberstab] und sogleich einem Plädoyer für die tugendhaft ehrenvolle Entwaffnung wider dem gewaltverherrlichenden, überhaupt nicht reflektierenden Ausspruch eines Todesfluchs. Inwieweit das wiederum ein Gleichnis auf die Menschlichkeit ist bleibt nun jedem selbst überlassen zu erfahren.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenJa, es geht wenig zimperlich zu in diesem zweistündigen Finale, das sich erstaunlich nahe an der Buchvorlage hält, traurigerweise jedoch gerade in entscheidenden Momenten das nötige Fingerspitzengefühl vermissen lässt. Es ist schon bezeichnend, wie sehr Yates mitsamt seinem Gefolge etwa darauf bedacht ist, inmitten umstürzender Mauern die Standfestigkeit des Trios Harry, Ron und Hermine zu betonen, während der Kampf ihrer Freunde und Verwandten sich scheinbar auf einem bloßen Nebenkriegsschauplatz abspielt und dadurch allzu viel Distanz entstehen lässt. So wird zwar kein tragischer Tod aus dem Roman ausgelassen, aber die offenkundig nur aus Pflichtschuldigkeit an den Tag gelegte Vorlagentreue enttäuscht ob ihres hastigen Abspulens doch schon etwas, gerade weil es sich teilweise um Figuren handelt, denen in den Vorgängerfilmen deutlich mehr Präsenz zugebilligt worden war. Die Einzelschicksale mögen berühren, sie entfalten aber nicht einmal annähernd ihre volle, emotionale Wirkung. Wichtig…
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Yvonne_Kol Wed, 31 Aug 2011 21:44:57 -0000
Antwort löschenBei H.P. blicke ich zwar nicht ganz durch, aber bei so viel Lob, sollte ich der Reihe echt mal wieder eine Chance geben...
Stefan_R. Wed, 31 Aug 2011 21:55:23 -0000
Antwort löschenWas hat denn den Ausschlag gegeben, dass du nicht mehr dabei geblieben bist? So liest sich zumindest dein Kommentar.
Yvonne_Kol Thu, 01 Sep 2011 08:32:33 -0000
Antwort löschenAh, ich hab' irgendwann die Reihenfolge durcheinandergebracht, weil manche Folgen schon mehrmals im TV gezeigt wurden. Man müsste sich schon die DVD's holen, um die Reihe richtig zu würdigen...
Stefan_R. Thu, 01 Sep 2011 08:46:34 -0000
Antwort löschenJa, bei der Sendepraxis zur Zeit ist Verwirrung echt kein Wunder.
_Garfield Wed, 07 Sep 2011 14:37:51 -0000
Antwort löschenAm besten ist der grandios dargestellte Älterungsprozess von Harry und Co :D. Schön geschrieben übrigens :).
Stefan_R. Wed, 07 Sep 2011 14:59:10 -0000
Antwort löschenDankeschön, das hört man immer wieder gerne :)
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Harryl81 Thu, 17 Nov 2011 09:55:22 -0000
Antwort löschenWie kann man da nur schreiben das sich der Film nahe an der Buchvorlage hält. Des ist ja wohl ein schlechter Scherz!! Der Film hat absolut nichts mit dem Buch zu tun weil teilweise Handlungen so verdreht werden (und das nicht einmal notwendig wäre) das einem beim zusehen schlecht wird.
Stefan_R. Thu, 17 Nov 2011 12:48:18 -0000
Antwort löschenMoment, nirgendwo habe ich gesagt, dass sich der Film im Gesamten an die Buchvorlage hält, sondern dass sich die Vorlagentreue auf die hastig abgespulten Tode bezieht. Zitat: "So wird zwar kein tragischer Tod aus dem Roman ausgelassen, aber die offenkundig nur aus Pflichtschuldigkeit an den Tag gelegte Vorlagentreue enttäuscht ob ihres hastigen Abspulens doch schon etwas, gerade weil es sich teilweise um Figuren handelt, denen in den Vorgängerfilmen deutlich mehr Präsenz zugebilligt worden war." Denn dass vieles abgeändert wurde, gerade am Ende, ist Fakt.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin Schluss wird kommen: Die Harry-Potter-Saga geht nachdenklich und mit Knallen zu Ende.
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the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenSelbst nach dem stellenweise enttäuschenden Halbblutprinz war im Mindesten ein ordentliches Finale zu erwarten gewesen. Genau das hat David Yates, aber ebenso Steve Kloves und das gesamte Team hinter den Harry Potter-Filmen abgeliefert. Mochte Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 die atmosphärischere Hälfte sein, trägt der zweite Teil, der eigentlich der achte Teil, aber auch der siebte Teil ist, trägt also diese filmische Hälfte die Verantwortung, alles zu einem logischen und emotional fruchtbaren Ende zu führen, mit größter Fassung. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 [...] ist ein guter Film geworden, ein würdiger Abschluss einer Reihe, die quality cinema für das moderne Hollywood-Kino neu, weil jugendlich definiert hat.
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FilmFuzzi Thu, 18 Aug 2011 18:28:08 -0000
Antwort löschenNaja ich fand den Halbblutprinzen geil :p Aber den ersten teil von "Die Heiligtümer des Todes" TOTAAAL langweilig so melancholisch:D Gruß Fuzzi
Sophie Lichte Sat, 03 Sep 2011 10:02:34 -0000
Antwort löschender ist net langweillig ich habe den 5 mal hinter einander geguckt und finde ihn immer noch geil
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Der Trailer versprach so einiges (trotz des ganzen „Yeaaah“-Geschreies von Voldemort), aber am Ende ist es bei dem Trailer, wie bei so vielen Trailern der letzen Jahre: Das Endergebnis wird den Erwartungen nicht gerecht. Denn auch jetzt, kurz nachdem ich mir den Trailer noch einmal angesehen habe, freue ich mich auf den Film, bis mir dann wieder einfällt: Den hast du schon gesehen.
[...]
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenACHTUNG: Diese Kritik enthält Spoiler, sollte also von niemandem gelesen werden, der das Buch nicht kennt und ebenfalls den Film noch nicht gesehen hat.
'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2' ist wahrscheinlich einer der für mich am schwierigsten zu bewertenden Filme aller Zeiten. Aus reiner Fan-Sicht und aufgrund meiner Liebe zu den Büchern würde der Film über die drei Punkte nicht hinauskommen. Aber dann erinnere ich mich, an diese 12 Jahre, welche ich mit den Filmen, mit den Charakteren, mit der Geschichte verbracht habe. 12 Jahre, an die sich kein weiteres Jahr mehr anhängen wird, in dem ich denken werde: "Mal schaun, vielleicht wird ja der nächste Potter endlich die ganz große Verfilmung."
David Yates, ich werde ihn auf ewig verfluchen. Zwar hat er das Potter-Universum nie schlecht gemacht, aber jeder der Filme wurde mehr oder weniger zu einer großen Enttäuschung für mich. Was diesem Regisseur fehlt? Vieles! So viel, dass ich nicht…
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__Andie Fri, 15 Jul 2011 20:21:48 -0000
Antwort löschenSchöner Text! Geh ich richtig in der Annahme, dass Peter Pettigrew auch komplett verheizt wurde bzw. nicht mehr auftaucht? :/
Oceanic6 Fri, 15 Jul 2011 20:24:01 -0000
Antwort löschenDanke! Ja, deine Annahme ist richtig, genauso wie Hagrid, Lupin, etc. verheizt wurden. :(
Ichundso Fri, 15 Jul 2011 20:50:46 -0000
Antwort löschenPettigrew war der Einzige, über dessen Ende ich wirklich enttäuscht bin. Aber wenn du schon so sehr betonst, dass der Film nicht an das Buch herankommt, solltest du dich erinnern, dass das im Buch kaum anders ist. Lupin und Tonks sterben da beinahe in einem Nebensatz.
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Punsha Fri, 15 Jul 2011 20:51:10 -0000
Antwort löschenGanz genau! Die Kämpfe waren wirklich eine riesige Schwachstelle im Film. Neben den genannten will ich noch den Kampf zwischen Bellatrix Lestrange und Molly Weasley mit nennen. Anstatt da wirklich mal was emotionales aufzubauen, kam irgendein belangloser "Witz" worüber die Kids gelacht haben und dann war das in drei Sekunden gegessen.
der cineast Sat, 16 Jul 2011 00:46:50 -0000
Antwort löschenDa ist dann die adaptionele Teil gefragt; so etwas muss man groß zelebrieren.
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenEin Buch, zwei Filme und eine monatelange Kluft, die zwischen ihnen lag. Part 1 des Finales musste einige Kritik einstecken, die größtenteils aus dem Umstand entsprang, dass der Film fast nur aus Exposition für den großen Showdown bestand. Kritik, für die der Film im Grunde nichts konnte. Um begangenes Unrecht vielleicht zu relativieren, soll es diese Kritik den beiden gesplitteten Filmteilen gleich tun und aus zwei Kritikhälften ein Ganzes bilden.
Nach den dramatischen Ereignissen im erzwungenen Showdown von Part 1 gilt es sich nun die Wunden zu lecken. Aber nicht länger als nötig, schließlich warten die Buchkenner sehnsüchtigst auf einen gewissen Einbruch und alle Nichtkenner harren ohnehin gespannt der Dinge, die nun kommen werden. Regisseur David Yates liebte es seit jeher im Fundus der vergangenen Harry Potter-Filme zu kramen und mit Hilfe von Flashbacks die kindlichen Figuren von damals ihren gereiften Alter Egos aus der Gegenwart gegenüberzustellen, was die schauspielerische…
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen(...) An dieser Stelle sei nochmal gesagt: Wer die Möglichkeit hat, möge sich den Film in 2D ansehen, denn die nachkonvertierten Bilder schaden dem Zauber nicht unbeträchtlich und lassen einige Bilder oft schmerzhaft digital aussehen.
Nachdem sich Drehbuchautor Kloves im vergangenen Film viel Zeit für die Figuren gelassen hatte, wirkt sein Buch diesmal ruhelos und nicht wirklich ausgewogen. Der Einbruch in Gringots, im Buch eines der Highlights mit Oceans Eleven-Charme, der gleichzeitig viel über die Beziehung zwischen Zauberern und anderen magischen Rassen verrät, wird hier in einem Tempo heruntergehuddelt, dass kaum nachvollziehen lässt, was eigentlich passiert. Zwar gehört der Drache zu den beeindruckensten und tragischsten Exemplaren der Kinogeschichte, doch weder er noch der ganze Plot um die Todesfalle in der LeStrange-Vault werden wirklich hinreichend dramatisiert und wirken als wollte Kloves das ganze hinter sich bringen, um endlich nach Hogwarts zu kommen.
Dort…
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Brennegan Thu, 14 Jul 2011 20:50:39 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik und Zusammenfassung, Batzman ... aber stellenweise habe ich beim Lesen das Gefühl, dass deine 7,5 zu viel sind :)
Batzman Thu, 14 Jul 2011 21:46:10 -0000
Antwort löschenNee die Wertung passt schon. Der Film hat seine Macken und ist trotzdem ein guter Abschluss...
Bandrix Fri, 15 Jul 2011 10:17:19 -0000
Antwort löschenStimmt wirklich genau so. Vollste Zustimmung!
Brennegan Fri, 15 Jul 2011 11:52:03 -0000
Antwort löschenNa, ich bin mal gespannt :)
Lars Wolf Mon, 18 Jul 2011 11:28:43 -0000
Antwort löschengute Kritik...
Roach Wed, 20 Jul 2011 20:04:04 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben! :)
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old . man Wed, 27 Jul 2011 20:07:45 -0000
Antwort löschenDanke für deinen so pietätvollen Nachruf.
kinokumpel Tue, 09 Aug 2011 23:46:07 -0000
Antwort löschenSelten lese ich eine Kritik, die beides schafft: einen Film sauber, genau und mit viel Sachverstand zu sezieren und gleichzeitig Herz und Berührung durchscheinen zu lassen. Kompliment, hier ist es so. Und danke dafür.
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenRegisseur David Yates liefert mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 seinen wahrscheinlich besten Harry Potter Film ab (er hat die Teile 5,6,7 und 8 inszeniert). Zwar fehlen einzelne kreative Geistesblitze (wie etwa die animierte Geschichte der Heiligtümer des Todes aus Teil 7), aber das wird kompensiert durch eine höchst unterhaltsame und spannende Effektschlacht, die für Fans der Reihe einiges bietet. Über einzelne Schwächen, wie z.B. dass zahlreiche der großartigen Darsteller nur mehr in kleinen Rollen auftreten, kann man durchaus hinwegsehen. Denn der Abschluss der Harry Potter Reihe ist gelungen und sehr sehenswert.
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NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine
Kommentar löschenYates' jüngster Film prahlt mit einer fast klassischen Aufmerksamkeit für Stimmung und Komposition, welche es dem Regisseur ermöglicht Szenen für mehr als fünf Sekunden atmen zu lassen, Gefühle und Dynamik durch sorgfältige Einstellungen und Raumaufteilungen zu vermitteln und - einer visuell suboptimalen Flugeinlage zum Trotz - seine heftigen computergenerierten Attraktionen mit Würde und Anmut zu durchdringen. [...] Mit Reife und Aufrichtigkeit, die inzwischen zu Kennzeichen der Reihe geworden sind, gibt Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 zu verstehen, dass Liebe und Loyalität in Zeiten der Dunkelheit grundlegend, mächtig und real werden.
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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenZusätzlich zu Stuart Craigs staunenswerter Ausstattung, Eduardo Serras atemberaubender Kameraführung und Alexandre Desplats bewegendem Soundtrack, erlaubt Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 der gutgewählten Besetzung einmal mehr zu glänzen. [...] Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 ist ein unvergesslicher Abschied an eine Leinwandikone. Und deshalb ist es nicht nur ein absolutes Muss als Sommerfilm, sondern ein Muss im Jahr 2011.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenHarry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 reißt keine neuen Themen mehr an und diskutiert nichts mehr, sondern führt alles nur zu Ende. Das aber packend, spektakulär und (für die, die's nicht aus dem Buch schon wissen) durchaus überraschend.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenBesser immerhin als der schnarchige Campingausflug des Vorgängers, aber Dank David Yates' ideenloser Buchseitenverarbeitung nach wie vor nur leidlich interessant. Ein unterm Strich eher spektakelfreier und wenig emotionaler Schlussakt streng nach Produzentenplan, mit dem die anfangs noch recht schönen, später hingegen nur noch brav-langweiligen Harry-Potter-Kinofilme ihr verdientes Ende finden.
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fabel Sun, 17 Jul 2011 11:42:07 -0000
Antwort löschenDas Genre des Zeltfilms wird also nicht weiter ausgebaut? Tragisch.:(
Trimalchio Mon, 08 Aug 2011 22:01:43 -0000
Antwort löschenSpektakelfrei und wenig emotional?
Absoluter Schwachsinn.
der cineast Mon, 08 Aug 2011 23:15:00 -0000
Antwort löschenNÖÖ.
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Nymphadora Tonks91 Thu, 24 Nov 2011 07:09:02 -0000
Antwort löschenSpektakelfrei und wenig emotional ist der ghrößte schwachsinn den es gibt, ich hab geheult wie ein schlosshund bei dem film und das nennt sich wenig emotional????? da hat wol einer beim film mehr gepennt als richtig hingeguckt!!!!!!!!!!!!!!!
arues Sun, 04 Dec 2011 05:43:37 -0000
Antwort löschen"Ein vergifteteres Lob hat es nie gegeben." - Das Treffendste, was ich von Dir bisher gelesen habe!
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Die HARRY POTTER-Reihe musste sich also erst finden, bevor sie im Vorgänger ihren Höhepunkt finden sollte. Denn genau das wird HARRY POTTER 7.1 bleiben, denn im Direktvergleich fällt HARRY POTTER 7.2 leider ein wenig ab. Er braucht eine Weile, bevor er eine ähnliche Sogwirkung, eine ähnlich dichte Atmosphäre wie sein Vorgänger entwickeln kann. Gerade in der ersten halben Stunde wirkt der Film etwas gehetzt, einzelne Sequenzen haben weniger Zeit, sich zu entfalten - man vergleiche beispielsweise einmal die trotz Dra-chen und unterirdischer Achterbahn erstaunlich banale Gringotts-Sequenz mit den ähnlich gelagerten, beklemmenden und fesselnden Szenen im Zaubereiministerium aus dem Vor-gänger. Zu Anfang wirkt die Bedrohung durch Voldemort und seine Schergen weniger real, weniger unmittelbar, was auch daran liegt, dass die Muggel-Welt dieses Mal keine Rolle mehr spielt.[…]
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenNicht nur das apokalyptische Produktionsdesign von Stuart Craig, Eduardo Serras Kameraführung und die Filmmusik von Alexandre Desplat, die zwar immer wieder John Williams’ ursprüngliche Komposition aufgreift, aber einen eindeutig düsteren Charakter annimmt, lassen indes immer mehr an Tolkiens „Der Herr der Ringe“ denken. Autorin J.K. Rowling hatte eine ungewohnte, eigenwillige Metapher dafür geschaffen, dass die Überwindung des Bösen nicht bloß in der Auseinandersetzung mit den äußeren Feinden, sondern letztlich gegen die bösen Neigungen im Innern des Helden selbst besteht. Ähnlich Frodo, der, um den Einen Ring zu zerstören, seinen eigenen Tod in Kauf nahm, spricht Harry Potter den entscheidenden Satz aus: „Ich bin bereit zu sterben.“ Harry liefert sich der Gewalt des bösen Lord Voldemort aus, weil nur durch seinen eigenen Tod das Böse besiegt werden kann. In diesem aussichtslosen Kampf kann Harry jedoch auf den Beistand der geliebten Menschen zählen, deren Liebe ihn stets getragen haben („Wir waren niemals weg“, sagt Harrys Mutter zu ihm). Dass „die Guten“ für den Dunklen Lord unsichtbar bleiben, begründen Roman und Film damit, dass dem absolut Bösen die Liebe unzugänglich bleibt.
Der rote Faden, der sich durch alle Harry Potter-Romane und -Filme zieht, ist die Liebe: Durch die Liebe seiner Eltern blieb Harry beim Angriff des Dunklen Lords vom Tod verschont. Die Liebe seiner Eltern hat ihn durch all die Jahre bis zum entscheidenden Kampf getragen. Im Spruch des alten Hogwarts-Leiters Albus Dumbledore: „Bedaure nicht die Toten. Bedaure die Lebenden, insbesondere die, die nicht lieben“ verdichtet sich die zentrale Aussage der „Harry Potter“-Welt: Eine Liebe, die stärker ist als der Tod.
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Richard Corliss: TIME Magazine Richard Corliss: TIME Magazine
Kommentar löschenHarry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 ist im Wesentlichen ein Kriegsfilm, eine anhaltende Belagerung von Hogwarts, ein Kreuzzug von Kindern gegen den dunklen Lord und seine überwältigenden Truppen. [...] Die Kampfszenen sind fein gezeichnet und mutig präsentiert; und doch liegt das Herz von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2, genau wie in den früheren Teilen, in den eher intimen Momenten des Austauschs zwischen den Mitgliedern dieses beeindruckenden Kaders an englischer Schauspielelite. [...] Alles Gute und auf Wiedersehen ihr Harry-Potter-Filme. Ihr seid angetreten um gut zu werden und ward besser. In der Zauberwelt und dem Filmuniversum ist alles in Ordnung.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenHarry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 ist der Beweis, dass wahre Film-Begeisterung eine eigene Form von Magie ist. [...] Bei so viel Action und Emotionen ist timing der Schlüssel. Und darin sind Regisseur Yates und sein herausragendes Produktionsteam ausgezeichnet. [...] Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 läßt uns mit der erwachenden, furchteinflößenden Erkenntnis zurück, dass die Welt groß, nervenaufreibend, mysteriös, magisch, gefährlich, schön ist und schließlich, dass junge Menschen die Verantwortung haben selbständig in ihr Halt zu suchen. Wirklich eine Leistung für eine Geschichte über einen jungen mit einem Zauberstab.
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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3
Kommentar löschenWer bisher keinen einzigen Harry-Potter-Film gesehen hat, braucht natürlich gar nicht erst ins Kino zu gehen. Auf die Fangemeinde allerdings warten noch einmal zwei neue Filmstunden mit ihren Helden - und die sind prallvoll mit allem, was J.K. Rowlings Kosmos so erfolgreich gemacht hat: Der ist prall gefüllt mit ehrlicher Freundschaft, Zauberei, Action und liebevollen Details, sowie besiedelt mit Schurken, die auch eine menschliche Seite haben. [...] Trotz aller Kritik: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" ist ein würdiges Finale.
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Alle Kritiken (27)
Kommentare (337) — Film: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
Spike1990 Fri, 14 Jun 2013 10:00:23 -0000
Kommentar löschenMit der Sichtung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" schloss ich die Reihe vorgestern ab. Hogwarts wird zum Schauplatz einer großen und verlustreichen Schlacht. Viele Figuren dürfen noch mal glänzen und einen wertvollen Beitrag zum Sieg über Lord Voldemort leisten. Besonders lobend ist hier Alan Rickman zu erwähnen. Der war schon in den Vorgängern eine große Bereicherung für die Reihe und verabschiedet "seinen" Professor Snape echt würdevoll. Snapes Erinnerungen die am Ende Aufschluss über seine Motive geben zähle ich zu den besten Momenten der ganzen Filmreihe. Unterm Strich ist dieser Teil eine würdiger Abschluss einer Filmreihe, die mich schon seit Kindesbeinen an begleitet hat. Auf den kitschigen Epilog mit der Überschrift "19 Jahre später" hätte ich jedoch getrost verzichten können.
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Pegisto Wed, 29 May 2013 23:43:57 -0000
Kommentar löschenSo viele Filme für so ein Ende? Komisch. Ich hoffe die Bücher sind besser.
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Weltenkind Wed, 29 May 2013 23:48:53 -0000
Antwort löschenLiterarisches Meisterwerk.
AddictedToIan Thu, 30 May 2013 00:29:50 -0000
Antwort löschenAnsichtssache.
OnePieceChief Fri, 07 Jun 2013 15:04:18 -0000
Antwort löschendie bücher sind um weiten besser
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HerrSchatten Mon, 17 Jun 2013 19:03:47 -0000
Antwort löschenIch bezweifle leider, dass dir die Bücher jetzt noch besonders gefallen, da du schon zu viel Wissen aus den Filmen mitbringst.
Weltenkind Mon, 17 Jun 2013 19:40:20 -0000
Antwort löschenDas, was die Filme an Informationen geben, ist nicht einmal ein Drittel dessen, was die Bücher an Informationen tragen.
LeMovieKritiker Wed, 10 Apr 2013 20:53:42 -0000
Kommentar löschenIch bin einer der grössten Fanboys der Bücher die's gibt, also seid einfach im Voraus gewarnt.
David Yates hätte nie die Regie bei einem Harry Potter-Film übernehmen sollen, denn er war es der die Reihe mit Teil 5 und 6 in ein Tief stürtzte. Die Buchvorlagen zu allen Teilen sind perfekt, aber irgendwie brache es David Yates nicht fertig daraus gute Filme zu machen.
Mit der ersten Hälte des siebten Teils wurde alles ein wenig besser während der zweite danach noch besser wahr und Fans zufriedenstellen dürfte obwohl die Vorlage an vielen Stellen verletzt wurde.
Man hat hier das magische Finale dass ein solcher Epos verdient!
Die Darsteller sind alle gut da man mit reichlich Kohle auch alles namhafte einkaufen kann.
Die Filme werden nie so genial sein wie die Bücher, aber dieser Film ist ein tolles Ende und ich kann damit leben.
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Prechtl Thu, 11 Apr 2013 17:06:01 -0000
Antwort löschenIch unterschreibe das jetzt einfach mal so.
hung_a Sun, 07 Apr 2013 12:53:30 -0000
Kommentar löschenNach zehn Jahren endet nun alles!, und meine Kritik kommt zwei Jahre zu spät. Dato hat bestimmt fast jeder den Film gesehen und seine eigene Meinung gebildet. Damit man mich nicht falsch versteht, ich habe meine Meinung über den Film nicht nach zwei Jahren erst gebildet. Eigentlich hatte ich sie schon während des Filmes entwickelt. Mit dieser verspäteten Kritik möchte ich vielmehr meine Bewertung unterstreichen (9P= herausragend). Inwiefern?:
Nach zwei Jahren ohne Harry Potter in den Kinos, finde ich diesen letzten Teil immer noch so gut wie eh und je. Denn nichts hat sich in meinen Ansichten verändert. Es handelt sich hier wohl um Magie, wenn Warner Bros. behauptet, dass dieser Film tatsächlich zwei Stunden und zehn Minuten dauert. So kommt er nämlich einen überhaupt nicht vor. Viel zu schnell verschwinden Harry und Co. und begeben sich auf die Reise/Suche nach Horkruxen. Viel zu schnell gelangen sie nach Hogwarts und kämpfen gegen die Schar von Todessern. Viel zu schnell kommt es zum ultimativen Kampf. In diesen einen letzten Film passiert so viel und vergeht so schnell. Fast keine einzige Szene empfindet man, als Zuschauer, als überflüssig oder langatmig. Beinahe alles wurde perfekt ökonomisch proportioniert. David Yates gewichtet die Action und die Handlung logisch und stimmig und geht sogar über Dimensionen hinaus. Die Adaption ist dem Buch mehr als gerecht und erweist sich sogar buchgetreuer als der erste und zweite Teil. Auch von der technischen Seite schneidet der Film sehr gut ab. Von Visuellen Effekten, Ausstattung bis hin zur Musik fügt sich alles gut in den Film ein. Obwohl die Musik meiner Meinung nach nicht ganz die Maßstäbe erreicht wie in den anderen Harry Potter Filmen. So kann sie den Zuschauer beim Show Down gar nicht erreichen und hört sich einfach nur Klischeehaft, banal und unspektakulär an. Nicht nur die Musik, sondern auch das ganze Ende ist unspektakulär. Bei so einem Auftakt in der ersten Stunde, war es eigentlich schon etwas enttäuschend wie Yates den finalen Kampf zwischen Harry und Voldemort inszeniert hat. Ein ,,Herr der Ringe-'', ,,Star Wars-'' Ende kann man hier leider nicht erwarten. Da hätte man sich lieber an die Buchvorlage halten sollen, in dem das Finale auf jeden Fall spannender geschildert wurde als im Film.
Tatsächlich war an diesem Film einzig das Ende zu bemängeln, weswegen es nicht 10P wurden. Hätte Yates sich an das erste Drittel des Filmes gehalten, wäre dieser Potter bestimmt ein Klassiker geworden und hätte indes den dritten Teil übertrumpft.
Trotzdem ist Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 ein würdiges Ende für die Reihe. Man möge sich nur vorstellen wie Yates es auch hätte vermasseln können (siehe HP5/HP6).
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mme.lehmann Fri, 29 Mar 2013 13:56:56 -0000
Kommentar löschenNachdem ich jetzt endlich alle acht Filme gesehen habe, wird es Zeit für eine sehr, sehr tiefe Verbeugung vor Alan Rickman. In jedem Film das absolute Highlight, der Mann.
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julina34 Thu, 21 Mar 2013 09:03:41 -0000
Kommentar löschenDer Film war gut, die Schlacht gut dargestellt und aus ihr besteht ja ein Großteil des Films. Leider fehlt eine tolle Szene aus dem Buch und zwei weitere Szenen wurden leider schlecht umgesetzt. Aber ansonsten ist der Film an sich und auch als Buchverfilmung super.
Die Bücher zu lesen lohnt sich trotzdem!
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TheBlimed Sat, 16 Mar 2013 19:04:33 -0000
Kommentar löschenNatürlich ist der Film im Vergleich zur Buchvorlage extrem geschnitten, wie auch schon in den Vorgängern. Es fehlen wichtige Szenen, die die Geschichte erklären. Dennoch bin ich absolut gebannt vor dem Fernseher gesessen. Einerseits wegen den britischen Darstellern, die soviel mehr Charme und Charakter haben, als viele amerikanische Vertreter. Hauptsächlich aber wegen den Effekten. Ich habe selten solche bombastischen Bilder in einem Film gesehen, die sehr vielen amerikanischen Produktionen das Wasser reichen kann.
Das Sahnehäubchen des Filmes ist jedoch die musikalische Untermalung. Die Musik, die zu Beginn des Filmes läuft, ist meiner Ansicht nach unglaublich gut gewählt und trägt die Grundstimmung des Film absolut perfekt.
Größter Wermutstropfen ist jedoch nach wie vor die lediglich mäßige Leistung des Hauptdarstellers Daniel Radcliffe. Vor allem, wenn man ihn mit seinem Filmfreund Rupert Grint vergleicht, fällt auf, dass dazwischen darstellerische Welten liegen.
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lauramielke.de Mon, 11 Mar 2013 11:37:31 -0000
Kommentar löschenIm Gegensatz zu Harry Potter 7.1 ein sehr schwacher Film. Zwar ist es klar, dass die Bücher nicht bis ins Detail umgesetzt werden können, aber die wichtigste Stelle der ganzen Reihe herauszustreichen ist einfach eine Frechheit, die den ganzen Film kaputtmacht. Im Buch erklärt Harry Voldemort im Showdown, warum er gleich besiegt werden wird, warum sein ganzer Plan nach hinten los gegangen ist, und zwar weil er die eine Sache einfach nicht versteht, nämlich: die Liebe. Die auch der Grund ist, warum Harry den Todesfluch überhaupt erst überlebt hat, die ihn davor geschützt hat von Voldemort in Besitz genommen zu werden und die ihn am Ende wieder rettet. Die Erklärung also, warum Harry gewinnt und nicht Voldemort, eine Erklärung, die sich durch alle 7 Teile zieht, wird ausgelassen. Damit haben es die Filmemacher grandios geschafft die Aussage der Harry-Potter-Reihe zu streichen.
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jaricpotter Sun, 07 Apr 2013 13:11:28 -0000
Antwort löschenNein er gewinnt weil Harry der wahre Herr des Elderstabs ist und nicht Voldemort und Voldemort weis das ja bis dahin nicht oda :D
Akira_L Tue, 21 May 2013 14:18:16 -0000
Antwort löschenDanke Lauramielke, du bringst es auf den Punkt. Harry konnte von Voldemort im Wald nicht getötet werden, weil... (und jetzt kommt's):
Liebe ist stärker als jeglicher Zauber. Der Schutz von Harrys Mutter, der entstand als sie ihr Leben für ihn opferte, lebt in Harry weiter. Dieser Schutz befindet sich auch in Voldi, weil er Harrys Blut in sich trägt (Feuerkelch). Von daher kann Harry nicht sterben, solange Voldemord lebt. Im Showdown erklärt Harry auch, dass es die Liebe ist, die Snape dazu bringt, Harry all die Jahre zu beschützen und Voldi zu hintergehen. All dies hat letztlich zu Voldis Tod geführt. Und natürlich gewinnt Harry das Duell, weil er der wahre Besitzer des Elderstabs ist. Voldermort hat nicht verstanden, dass es darum geht, den Besitzer zu besiegen, Voldi denkt immer, dass das Töten die richtige Lösung ist, aber Harry beweist, dass die Liebe siegt.
.
All das wurde während des Finales im Buch gesagt und die Enthüllung und der Dialog zwischen Voldemort und Harry waren so verdammt dramatisch und spannend. Ich war sehr enttäuscht von dieser Filmszene, auch wenn ich denn Film an sich ganz gut finde.
dbeutner Sun, 10 Mar 2013 19:07:00 -0000
Kommentar löschenNicht viel anders als der erste Teil des Bandes - unterhaltsam, etwas thrillig, dabei aber etwas nachlässig in der Detailumsetzung und mitunter nerviges Breittreten von Actionszenen. Das Ende - naaaaja.
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Dead_Eye_Dodo Mon, 04 Mar 2013 12:40:17 -0000
Kommentar löschenOhne die ganzen aufgesetzten 1-Zeiler, bei denen man sich die Hand in's Gesicht schlagen will, eigentlich ganz unterhaltsam. Für ein jüngeres Publikum sicherlich ein guter Film.
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Iaruial Wed, 13 Feb 2013 22:07:14 -0000
Kommentar löschenGutes Finale, Spannung und die Auflösung um Snape fand ich super. Ich muss sagen, dass mir die Filmreihe von Film zu Film besser gefallen hat. Obwohl ich anfangs ein Potter-Hasser war. Deshalb bin ich selbst etwas überrascht. Also immer erst schauen und dann urteilen :)
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Big T. Tue, 29 Jan 2013 01:50:00 -0000
Kommentar löschenund so endet also alles...
Also großer Fan der Bücher habe ich mir natürlich auch alle Filme angeschaut und natürlich bleibt mMn immer das Fazit das keiner der Filme ansatzweise an die Buchvorlage rankommt aber dafür weiß der letzte Teil trotzdem zu gefallen! Und das sehr! Von Minute 1 an spannung drin und das bis zum Schluss.
Die Schlussszene und in mir kommt ein seltsames Gefühl auf, so eine Art abschließen auch mit der Kindheit durch die mich Harry Potter mit begleitet hat. Irgendwie traurig, irgendwie schön.
Was vorallem dank der Harry Potter Filme bleibt ist nicht nur die bezaubernde Emma Watson sondern auch die Figur des Severus Snape die ich sehr, sehr mag und deswegen muss ich auch Alan Rickman enorm loben! Einfach ganz, ganz große Klasse von ihm!
Hoffen wir einfach mal das dies wirklich das letzte Kapitel von Harry und Co. bleibt und nicht das Frau Rowling aus langeweile irgendwann nochmal zur Feder greift.
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AgentSmith8 Sat, 12 Jan 2013 11:29:51 -0000
Kommentar löschenIch war bisher immer recht neutral zu Harry Potter eingestellt und hatte gehofft, die Kinder würden nun langsam die Schauspielkunst beherrschen, um mit Größen wie Alan Rickman wenigstens in Grundzügen mithalten zu können und der letzte Teil hätte es geschafft, den Edeltrash-Charakter der vorherigen Filme endlich hinter sich zu lassen.
Pustekuchen.
Für Potter Fans mag das Ergebnis befriedigend sein. Alle anderen fragen sich, wie man 2011 einen hochbudgetierten Film so mies und unspektakulär inszenieren und die an sich epische Geschichte so gnadenlos verheizen kann.
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Narrisch Sun, 13 Jan 2013 02:49:25 -0000
Antwort löschenFür mich als jemanden der die Bücher liebt ist fast die komplette Serie eine Enttäuschung.
muresan Thu, 10 Jan 2013 15:39:59 -0000
Kommentar löschenSuper, der Schluss. Solch einen Schluss erwarte ich mehr oder weniger von einem ausgezeichneten Film. Harry Potter gehört zu den wenigsten Filme mit etlichen Überaschungseffekte und Pointe, die nicht mal "Der Herr der Ringe" so deutlich von sich gibt. Severus Snape zwischen Verschwörung und Versprechen. Ich mochte diesen Charakter irgendwie schon von Anfang an. Dramatisch diese Rolle. Bin aber froh, dass er schlussendlich von Harry gewürdigt wurde, als Harry seinen Sohn mit seinem Vornamen tauft und damit ehrt.
Trotzdem wirft der Schluss bei etlichen Leuten fragen auf. War Harry tot oder nicht?
Harry war nicht tot, da er schon seit einer geraumiger Zeit, ohne es zu wissen, der Besitzer der Heiligtümer ist. Harry sollte sterben, dass wurde klargemacht. Aber die Heiligtümer schützten ihn.
Ansonsten hätten die Heiligtümer des Todes ja keine Bedeutung.
Hey, warum bekam eigentlich kein Harry-Potter-Film nen Oscar? Nicht fair...
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tobiasschoeler Sun, 06 Jan 2013 23:24:07 -0000
Kommentar löschenDer zweite Teil des großen Harry Potter Finales gestaltet sich äußerst unterhaltsam. Leider hatte ich, wie auch bei vielen Teilen der Verfilmungen vorher, das Gefühl, dass mir ohne die Bücher vorher gelesen zu haben Informationen fehlen. Vielleicht werde ich diesem Umstand durch das Lesen der literarischen Vorlage Abhilfe schaffen. Doch auch so ist "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" ein spannendes Filmerlebnis.
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lieber_tee Mon, 07 Jan 2013 00:22:30 -0000
Antwort löschenDie Film-Potter haben keine Nachhaltigkeit, in 10 Jahren wird über sie gelacht oder vergessen sein...
Oliver0403 Sat, 05 Jan 2013 05:24:33 -0000
Kommentar löschenMit diesem Film endet also die Fantasyreihe, die uns 10 Jahre lang begleitet hat. Ich finde, dass dieser Film einer der besten der Reihe ist. Aber ich finde ihn nicht so überragend wie manch andere. Wie immer sind vom visuellen her die Effekte noch das Beste am Film, insbesondere natürlich die Duelle mit den Zauberstäben.
*Spoiler*
Was ich persönlich auch schade fand, war, dass Voldemort's Ende doch recht kurz war. Er verliert seinen Zauberstab aus seiner Hand, und zerfällt dann nach und nach? Fand ich doch recht fantasielos.
Was aber zum Schluss recht originell war, war der Ausblick auf 19 Jahre später.
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Miss.Morgue Wed, 02 Jan 2013 23:56:06 -0000
Kommentar löschenIm Vorraus kann ich wohl sagen, dass es mir für diesen Film vielleicht an Objektivität mangelt.
Ich gehöre zu denen, die mit Harry Potter aufgewachsen sind.
Vom ersten Buch, damals mit 10, bis hin zum allerletzten Kinofilm.
Die Potter-Reihe war ein großer Teil meiner Kindheit und mit dem letzten Film auf der großen Leinwand ist diese jetzt wohl endgültig vorbei.
Da sind die Umstände entsprechend schwierig wie man einem solchen Film wohl entgegen treten soll.
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2" bildet ein würdiges Ende einer großen Filmreihe.
Tiefschwarze, hoffnungslose Weltuntergangs-stimmung herrscht von Minute 1, der Spannungsbogen bricht höchstens für Szenen, die dem geneigten Fan Krokodilstränen in die Augen treiben.
Zusammen mit Harry rennt man dem Ende entgegen, dem Finalen Kampf mit dem Dunklen Lord.
Es geht um alles und nicht weniger.
Und all das endet mit einem Showdown, der sich als würdig erweist.
Wenn er auch dem, aus dem Buch, nicht völlig gerecht wird.
Ein großartiges Ende einer Reihe, die nach rund 10 Jahren ein Ende verdient hatte-
auch wenn sie mir persönlich sehr fehlen wird.
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Trimalchio Thu, 03 Jan 2013 00:07:37 -0000
Antwort löschenIch freue mich ja schon auf den Reboot.
LowRidah Sun, 30 Dec 2012 20:24:27 -0000
Kommentar löschenEin würdiger Abschluss der Reihe, ganz wie er im Buche steht ;) :P
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Le Samourai Tue, 25 Dec 2012 23:55:35 -0000
Kommentar löschenTja, das beste kommt mal wieder zum Schluss. Naja, fast. Nach dem hervorragenden Prisoner of Azkaban ist dieser hier eindeutig der stärkste Beitrag der Reihe. Episch, apokalyptisch, emotional, brillant inszeniert und - endlich mal - durch die Bank toll gespielt.
Jahrelang ignoriert habe ich jetzt acht Potters in vier Tagen durchgezogen und muss zugeben: Ich bereue keine Sekunde.
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der cineast Wed, 26 Dec 2012 00:07:01 -0000
Antwort löschenEigentlich mit der Schwächste. Richtig verschenkt. :)
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 00:08:07 -0000
Antwort löschenTja, cineast = nicht so viel Ahnung, Samourai = doch relativ viel Ahnung. :)
JackoXL Wed, 26 Dec 2012 00:08:25 -0000
Antwort löschenIch bin ja kompletter HP-Verweigerer (Teil 1 mal halb im TV gesehen, eher langweilig. Teil 3 auch mal halb mit den Kindern meiner Ex, deutlich besser). Bist du irgendwie vorbelastet oder könnte das auch bei mir zünden? Ernsthafte Frage, deine positiven Bewertungen machen mich fast so was wie neugierig. ;)
der cineast Wed, 26 Dec 2012 00:08:25 -0000
Antwort löschen(Naja, aber wenn man die Bücher nicht kennt, kann ich mir schon vorstellen, dass es hier ein paar Überraschungen gibt. Inszenatorisch sind die aber natürlich nicht vorhanden.)
nerdkiller Wed, 26 Dec 2012 00:10:06 -0000
Antwort löschender cineast hat Recht.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 00:12:42 -0000
Antwort löschenAlso ich kenn die Bücher natürlich auch nicht und war bis vor vier Tagen eher angewidert von dem kleinen nervigen Zauberkind. Durch die ersten beiden Filme muss man sich auch ehrlich gesagt "durchkämpfen", da sie doch seeeehr kindisch sind, es keine wirklichen Konflikte gibt und die Effekte mittelmäßig sind. Aber interessanterweise "wächst" die Bedrohung/ das Böse mit den Kids und die letzten vier Teile sind eigentlich ausgewachsene Action-Horror-Thriller. Also mehr nach meinem Geschmack.
Inwiefern die Bücher gut oder schlecht umgesetzt wurden, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 00:16:06 -0000
Antwort löschen@ Jacko: Also abschließend: Wenn du halbwegs empfänglich für Fantasy mit allem was dazugehört ist, trau dich mal ran! Irgendwann ist man in der Tat sowas wie süchtig und will wissen wie das alles ausgeht. Inszenatorisch sind die ebenfalls interessant. Und es ist ein wahres Sammelsurium an hervorragenden britischen Schauspielern!
@ nerdkiller: Grundsätzlich eigentlich nie. :)
nerdkiller Wed, 26 Dec 2012 00:19:18 -0000
Antwort löschen@Samourai: Ich glaube dir, dass die Filme für sich schon gut sind, doch die Bücher <<<<<<<3333 (zumindest von 8 bis 15 Jahren ;)). Und: die Regel bestätigt die Ausnahmen. ;)
JackoXL Wed, 26 Dec 2012 00:20:23 -0000
Antwort löschen@Samourai: Gut, das war mir schon von meinen kurzen Ausflügen klar. Aber wenn es hintenraus an Qualität gewinnt, bin ich nicht ganz abgeneigt. Vielleicht finde ich ja jemanden, der mir alle Filme mal ausleiht und ich genug Zeit und Lust, mich mal darauf zu stürzen.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 00:23:20 -0000
Antwort löschenMeine Mutter hat alle im DVD-Regal stehen und ich fand, dass eine Woche Weihnachtsaufenthalt zuhause so sinnvoll genutzt werden kann! ;)
der cineast Wed, 26 Dec 2012 00:52:36 -0000
Antwort löschenDie ersten drei Filme sind ja nicht nur formal die besten und aufregendsten, sondern auch die besten Buchverfilmungen. Die letzten vier Filme sind nie richtig gut. Und das liegt vorallem am schlechten Regisseur. BBC-Look. Fernseh-Feeling. Befremdlich lange Einstellungen, kein erzählerischer Rhythmus, wenig Schauspielerarbeit. Dröge. Die gute Mannschaft vor und hinter der Kamera reist dann aber einiges raus. (Die beiden besten Filme sind ja nachweislich Teil 2 und 3. Mir immer noch unerklärlich, wie jemand der Cuaron 8 Punkte gibt auch dem letzten, zweitschlechtesten Film der Reihe, 8 Punkte geben kann!?) Hihi.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 00:59:45 -0000
Antwort löschen"Nachweislich"! Haha, köstlichst. :)
Sehe es halt mal wieder GENAU andersrum als du. Die ersten beiden sind die am WENIGSTEN aufregendsten, weil kindlichsten. Der formal beste ist der dritte, gefolgt von ALLEN neuen. BBC-Look & Fernseh-Feeling? Lol.
Schauspielerisch sind die neuen NATÜRLICH auch in ner anderen Liga als die ersten, da die ganzen Kinder das ja erstmal lernen mussten. Auch Snape wird immer besser, liegt natürlich aber auch an der Entwicklung seines Charakters.
Und man kann den beiden 8 Punkte geben, weil es die beiden besten Teile der Reihe sind! ;)
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 01:01:11 -0000
Antwort löschen* "nachweislich" ist Teil 2 sogar der schlechteste, nicht der beste! :D
der cineast Wed, 26 Dec 2012 01:08:35 -0000
Antwort löschenDie letzten vier Filme sind kindischer und unreifer, weil dem unatürlichen, aufgesetzten Teenie-Duktus folgend. Schauspielerisch haben sich Rupert, Emma und Daniel zurück entwickelt: Man bedenke dieses fantastische kleine Mädchen aus den ersten Teilen, Hermine ihr Name, die später nur noch ein bleicher Stichwortgeber wurde. Dann dieser rothaarige, Charmebolzen Ronald Weasley, der am Ende nur noch blöd gucken durfte. Und der herzliche junge Harry, der das Herz strahlen lies, der später nur noch angestrengt grimassierte, um als richtiger Schauspieler wahrgenommen zu werden. BBC-Look=Yates=BBC-Regisseur. Worst-Moment vom "neueren" Snape: Die computeranimierte Träne.
nerdkiller Wed, 26 Dec 2012 01:09:07 -0000
Antwort löschenBuuuh, Max ist sicher ein Todesser.
der cineast Wed, 26 Dec 2012 01:10:42 -0000
Antwort löschenMax prescht immer so nassforsch in meine grandiose Antwortenkette.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 01:11:34 -0000
Antwort löschenMax! :) Frohes Restfest auch dir!
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 01:13:09 -0000
Antwort löschen@ cineast: Schon absolut erstaunlich, wie komplett unterschiedlich man sämtliche Bausteine des Filmemachens wahrnehmen kann.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 01:14:47 -0000
Antwort löschenHeißen die tatsächlich Todesser auf Deutsch? Klingt ja hässlich.
der cineast Wed, 26 Dec 2012 01:15:59 -0000
Antwort löschenEs ging mir gerade primär um die Schauspieler. Schaupieler = Bausteine des Filmemachens. (Und Yates ist kein Filmemacher, sondern vielleicht ein Regisseur.)
nerdkiller Wed, 26 Dec 2012 01:16:02 -0000
Antwort löschenJoar, hab die Bücher und Filme immer nur auf Deutsch gelesen/geschaut.
der cineast Wed, 26 Dec 2012 01:17:08 -0000
Antwort löschenShame on the nerd, he is a book and movie killer! <3
nerdkiller Wed, 26 Dec 2012 01:18:49 -0000
Antwort löschenTja, mit 13 hab ich noch keine Bücher auf Englisch gelesen. und die Filme hab ich vornehmlich im (deutschen) Kino gesehen.
Naja, viel Spaß euch beiden noch. Ich klink mich mal aus. ;)
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 01:18:52 -0000
Antwort löschenIst ja grausam! Das schönste an dieser Welt sind doch die herrlich british sprechenden Herren, allen voran Gambon und Rickman...
JimiHendrix Wed, 26 Dec 2012 03:30:04 -0000
Antwort löschenjo, samu. also kann da auch nur dem cineasten beipflichen, kann auch nicht sorecht versthen warum du für den 8 harte punkte raus haust. ich konnte mich zu dem film noch nicht mal für ein kommentar überwinden und werde es wahrscheinlich auch nicht mehr.
Schmax Wed, 26 Dec 2012 03:43:51 -0000
Antwort löschenDer letzte hp ist doch nach dem verkokrsten Anfang der beste von allen. Die Nebendarsteller sind allesamt so unfassbar überragend und vor allem Snape ( der leider viel zu wenig screentime bekommt) trumpft noch einmal richtig auf. Für mich ist Snape immernoch eine der am besten geschriebenen und interessantesten Figuren der modernen Literatur. Eine Schande das Alan Rickman bei sämtlichen Preisverleihungen übergangen wurde. Er spielt die Rolle des Snape mit einer Perfektion die seines gleichen sucht. Die 8 Punkte gehen schon in Ordnung. Lass dir da nicht in die Suppe spucken ;)
FlintPaper Wed, 26 Dec 2012 06:53:13 -0000
Antwort löschenBin beim Cineasten. Die beste Adaption ist IMHO Teil 2. Teil 5 find ich zudem stark, wegen dem gut inszenierten Finale. Gerade die letzten beiden Teile sind jedoch pure Verarschung (und vieles davor auch - selbst unabhängig von den Büchern). Alan Rickman rockt aber in allen Filmen.
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 08:43:08 -0000
Antwort löschen@ Schmax: Sowieso nicht! ;)
@ Flint: Tja und ich bleibe dabei: Teil 2 = eindeutig der schwächste Film der Reihe. :D
FlintPaper Wed, 26 Dec 2012 08:56:06 -0000
Antwort löschenHast du überhaupt die Extended Editions gesehen :D?
Le Samourai Wed, 26 Dec 2012 09:21:11 -0000
Antwort löschenIch hoffe das ist ein Scherz! ;)
FlintPaper Wed, 26 Dec 2012 09:38:10 -0000
Antwort löschenNe, Chamber of Secrets hat 'ne tolle 3-Stunden Fassung - kein Scherz. Teil 6 hätte meiner Meinung nach ein Remake verdient. Der versaut einfach alles. Noch nicht mal der Kampf durch Hogwarts ist drin und warum? Erklärung der Macher: Wir haben ja ne Battle in Hogwarts im letzten Teil, deswegen brauchen wir die in Teil 6 nicht.....AHHHHHH XD!
Joeyjoejoe17 Wed, 26 Dec 2012 11:57:25 -0000
Antwort löschenIch liebe diese Reihe, bin mit ihr aufgewachsen. Ich finde sie durchweg einfach wunderbar magisch.
DeDavid Wed, 26 Dec 2012 14:05:47 -0000
Antwort löschenFinde die Reihe (die mich durch meine ganze Kindheit begleitet hat) recht gelungen, wobei das gesplittete Finale tatsächlich am schwächsten ausfällt, da die großen Emotionen ausbleiben.
Das Ranking nach meinem Gusto wäre in etwa:
3 > 2 > 1 > 5 > 4 > 6 > 7.2 > 7.1
J!GS4W Wed, 26 Dec 2012 15:46:30 -0000
Antwort löschenMir hat nach dem Prisoner der 7.1 am besten gefallen.
JohnnyKee Wed, 26 Dec 2012 17:15:46 -0000
Antwort löschenWord @ cineast.
Roco De Long Wed, 26 Dec 2012 22:04:41 -0000
Antwort löschenIch kann nicht mitreden und es ist mir egal. Aber wie unser lieber cineast mit Begriffen jongliert, ist mal wieder ein wahres Fest des Absurden. Der Mann kann Regieleistungen aus der Ferne beurteilen, hat einen eigenen BBC-Look (?) ausgemacht und differenziert gekonnt zwischen "Regisseur" und "Filmemacher". Da muss man dem Samourai ja schon aus Prinzip Recht geben :D
FlintPaper Thu, 27 Dec 2012 03:39:53 -0000
Antwort löschenDa alle Yate HP Filme diesen "Look" haben, hat er aber schon recht :P.... Und wir beurteilen Regieleistungen hier doch alle anhand des Produkts - also aus der Ferne. Oda neeed??!
Le Samourai Thu, 27 Dec 2012 09:28:47 -0000
Antwort löschenRoco hat natürlich Recht.
DerDude_ Thu, 27 Dec 2012 10:02:57 -0000
Antwort löschenFand gerade die letzten Teile am schwächsten weil sich das ganze so dermaßen ernst genommen hat. Finde wohl die ersten drei am besten !
Le Samourai Thu, 27 Dec 2012 10:27:09 -0000
Antwort löschenNee da hat sich nichts ernst genommen, es WURDE ernst. Vom harmlosen Kindergarten zu Mord und Totschlag. Analog zum älter werden der Kids. Großartig.
Roco De Long Thu, 27 Dec 2012 12:52:51 -0000
Antwort löschenAlso ich beurteile keine Regieleistungen, sofern ich nicht selbst am Set war (also eher selten). Wie denn auch? Woher soll man denn wissen, dass es der Regisseur verkackt hat und nicht die 10.000 anderen Departments? Genauso geil wie der Vorwurf "Das Drehbuch hatte Schwächen". Als wüsste man wie es ursprünglich aussah und dann umgesetzt wurde! Gefääääährliches Halbwissen nenne ich sowas :)
FlintPaper Thu, 27 Dec 2012 15:24:22 -0000
Antwort löschenlol @Roco: Okay... dann aber bitte keine Filme mehr bewerten, solange du nicht jede der beteiligten Personen und ihre jeweiligen Einzelleistungen sowie die jeweiligen, persönlichen Agendas kennst. Kann ja sein, dass Tom Cruise da subversive Scientology Propaganda in seinen neuesten Film unterbringt, weiß man aber nicht, solange man nicht am Set war, nä?
Ist natürlich totaler Quatsch. Wenn die Regie in nem Film scheiße ist, dann ist sie scheiße; Ob dann der Regisseur, irgendein Cutter oder die Prostituierte, die's dem Regisseur an dem Drehtag nicht richtig besorgt hat, Schuld ist, kann mir doch erstmal Schnuppe sein.
Gefährliches Halbwissen ist vorallem sich in eine Diskussion über Filme einzulassen, ohne die Filme gesehen zu haben.... kann ich also zurückgeben Roco :P.....
Le Samourai Thu, 27 Dec 2012 16:29:22 -0000
Antwort löschenNö, Roco beurteilt ja nicht den Film ansich, sondern er beurteilt die Beurteilung. Und hat mit jedem Wort Recht.
FlintPaper Thu, 27 Dec 2012 17:34:39 -0000
Antwort löschenSehe ich nicht so. In seinen Kommentaren schreibt Roco nämlich ständig von speziellen Regisseuren, die irgendwas 'speziell' in ihren Filmen umsetzen, z.B. von Jan Ole Gerster, der die Jazz-Atmosphäre rauchiger Bars angeblich erkannt, gespürt sowie gelebt hat und sie schließlich in seinem Film "Oh Boy" verarbeitet. Woher weiß das Roco denn? Vielleicht waren das eher die Set-Gestalter und Kameramänner, die für dieses Feeling im Film verantwortlich waren? Oder vielleicht hat Gerster das garnicht "gelebt", sondern das ganze ist letztendlich doch nur ein Nouvelle Vague Plagiat. Oder war Roco jetzt am Set?
nerdkiller Thu, 27 Dec 2012 17:35:44 -0000
Antwort löschen*Kommentare abstell*
Jetzt ist auch mal gut. Ist nur Harry Potter. :D
FlintPaper Thu, 27 Dec 2012 17:39:28 -0000
Antwort löschenHihi, hier geht's ja auch garnicht mehr um Harry Potter XD.
nerdkiller Thu, 27 Dec 2012 17:40:15 -0000
Antwort löschenKeine Ahnung, hab seit ner Weile nicht mehr mitgelesen.
FlintPaper Thu, 27 Dec 2012 17:46:35 -0000
Antwort löschenI lol'd. Das mit dem Abstellen scheint ja auch gut zu funktionieren ;).
nerdkiller Thu, 27 Dec 2012 17:49:01 -0000
Antwort löschenJa, mache das auch nie... Wollte nur mal auf die ganzen Harry Potter Mails reagieren. ;)
Roco De Long Fri, 28 Dec 2012 16:38:07 -0000
Antwort löschen@ Flint: "dann aber bitte keine Filme mehr bewerten, solange du nicht jede der beteiligten Personen und ihre jeweiligen Einzelleistungen (...) kennst." - das wäre wahrscheinlich wirklich das Beste!
Aber da wir hier nunmal sind wo wir sind, sehe ich da doch zwei kleine Unterschiede: 1. denke ich, dass ein Jan Ole Gerster bei einem kleinen Independentfilm weit mehr Einfluss aufs Endergebnis hat als ein Regisseur bei einer riesen Auftragsproduktion, deren Stil/Look/Atmosphäre etc. auch noch - wie bei HP - extrem vorgegeben sind (im übrigen habe ich tatsächlich ein paar Potters gesehen).
2. spreche ich idR über Regieleistungen etc. in positivem Zusammenhang. Denn wenn ein Film gut ist, kann der Regisseur nicht wirklich schlecht sein. Ein schlechter Regisseur mindert die Qualität der Departments. Im umgekehrten Sinne kann aber ein guter Regisseur Teil eines schlechten Films werden, weil die Departments SEINE Qualität verringern. Deshalb halte ich es für gefährlich, oberflächlich und sehr voreilig, einem Regisseur eine "schlechte Regie" zu unterstellen. All I'm saying.
FlintPaper Sat, 29 Dec 2012 04:54:26 -0000
Antwort löschen@Roco: Das war ja nur ein Beispiel aus deinem Kritik-Repertoire - da gibt es noch mehr. Und dein zweites Argument find ich merkwürdig. Wenn der Film gut ist, dann muss es der Regisseur gewesen sein; Aber wenn der Film schlecht ist, ist vielleicht auch jemand anderes Schuld? Und das von jemanden, der das als gefährliche Halbwissen abtut, wenn man nicht am Set war? Ne, sry, find ich inkonsequent und versteh ich auch einfach nicht ;)... Aber soll mir natürlich recht sein und ist mir im Endeffekt natürlich auch schnuppe :D.
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Roco De Long Sat, 29 Dec 2012 09:57:12 -0000
Antwort löschen"da gibt es noch mehr." - Ich weiß, hab ich ja gesagt.
Ein letzter Versuch: wenn der Film schlecht ist, KANN es natürlich auch am Regisseur liegen. Es MUSS aber nicht so sein. Deshalb ist cineasts Begründung gefährliches Halbwissen, nicht meins. Und ja, ein wirklich schlechter Regisseur kann normalerweise keinen guten Film abliefern. Ich weiß nicht, was es da nicht zu verstehen gibt. Aber das ist jetzt wohl der Zeitpunkt, wo man irgendwie nicht weiter kommt. Bin raus.
SKURRIL Sun, 30 Dec 2012 11:08:32 -0000
Antwort löschen@Roco: Gebe dir vollkommen recht.
@Diskussion: Der dritte ist der beste, der "achte" der zweitbeste. Das liegt an der Atmosphäre und Stimmung. Die meisten denken, die Harry Potter-Reihe wären nur Kinderbücher. Doch als Leser merkte man schon ziemlich schnell, dass die Protagonisten sich in den Jahren weiterentwickelt hatten und das "Böse" immer mächtiger bzw. gefährlicher wurde. Die ersten beiden Filme sind einfach Magie für Kinder (und ich war damals ein Kind, deshalb gefallen sie mir bis heute), der dritte ist unglaublich gut und düster inszeniert (Ich finde, dass Gary Oldman einen sehr hohen Anteil am sehr guten Ergebnis hat), der vierte verspielt sich mMn ein bisschen zu sehr in das Turnier, der fünfte ist aber dennoch schlechter, da mir da irgendwie etwas gefehlt hat, der sechste ist eindeutig der schlechteste, war ich extrem enttäuscht, und die letzten beiden holen die Reihe aus dem Tiefpunkt noch einmal nach oben und finden im letzten einen würdigen Abschluss.
Enzian Tue, 25 Dec 2012 16:44:00 -0000
Kommentar löschenIch kann dem Film einfach keine Punktzahl geben.
Einerseits, weil ich mit Harry Potter aufgewachsen bin und die Bücher so gut kenne, dass die Filme es bei mir sowieso immer schwer gehabt haben.
Und andererseits, weil ich hier für jede Szene einzeln Punkte vergeben müsste, weil sie sich qualitativ so sehr voneinander unterscheiden.
Der Aufbau des Schutzschildes, Maggie Smith, Teile des Kampfes und Snapes Erinnerung waren zB geil, die letzte Viertelstunde hingegen fast schon lächerlich...
Vor allem der Kampf Harry vs. Voldemort unspektakulär, mit unpassenden Effekten... Wieso hat man sich nicht einfach ans Buch halten und sich die beiden im Kampfgetümmel duellieren lassen können? Hätte ein ganz anderes Feeling gehabt als diese Verfolgungsjagd quer durchs (anscheinend leere) Hogwarts...
Auch enttäuschend, wie die Tode geliebter Charaktere so ganz nebenbei abgehandelt worden sind, nichtmal bemüht irgendwelche Emotionen rüberzubringen.
Das Verhalten der Leute zum Ende hin war sowieso unlogisch. Harry besiegt Voldemort, kommt zurück ins Schloss, die anderen können sich nicht mal sicher sein ob er überhaupt noch lebt und trotzdem wird er größteils einfach ignoriert.
Ich hatte das Gefühl, dass den Machern mittendrin die Lust vergangen ist, so lieblos wurden manche Stellen abgehandelt.
Allgemein schade, dass man die Potter-Filme und deren Zusammenhang sowieso nur vollständig kapieren kann, wenn man die Bücher gelesen hat.
Aber wie gesagt bin ich mit Buchverfilmungen meistens sehr kritisch. Ich wäre wahrscheinlich erst zufrieden, wenn ich meine eigene Fantasie auf ne Leinwand projizieren könnte :]
Von daher 10/10 für die Bücher und die Filme als nette Ergänzung.
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