Ein überzeugendes Drama über eine Familie in Teheran, die in Schwierigkeiten gerät, nachdem die Ehefrau auszieht und die eingestellte Hilfskraft mit der Pflege des alzheimererkrankten Großvaters überfordert ist.
Überzeugendes Drama, das seine Spannung vor allem aus der Unausweichlichkeit zieht, mit der die Ereignisse ihren Lauf nehmen. Ein Film, der nur in einem Land wie dem Iran spielen könnte und dennoch Probleme anspricht, die alle jeder kennt und am Ende keine Lösungen anbietet. Sehr empfehlenswert!
Unterhaltsame Komödie mit einigen guten Gags und einem überzeugenden Kevin Kline. Insgesamt aber doch zu klischeehaft und ziemlich flach in den Charakterisierungen, um zu überzeugen. Die Holzhammer-Moral am Schluss macht es auch nicht gerade besser. Nicht herausragend, aber kann man gucken, wenn grad nix anderes im Fernsehen läuft.
Ein recht unterhaltsamer Kinderfilm über zwei grundverschiedene Kinder, die zusammen einen Rambo-Film drehen. Leider krankt "Son of Rambow" an zu viel Slapstick, doofen Klischees und der recht vorhersehbaren Story. Die jüngeren Zuschauer wird das aber vermutlich kaum stören.
Manchmal wirken die Bildfolgen und deren Inhalte doch ein wenig willkürlich und eine gewisse Langatmigkeit ist auch festzustellen, aber insgesamt ist "The Tree of Life" dennoch so außergewöhnlich, poetisch und schön, dass man ihn unbedingt gesehen haben sollte.
Recht unterhaltsame aber auch ziemlich konventionelle Komödie. Wem das Schema "Protagonist verrät bis kurz vor Schluss nicht, wer er wirklich ist" nicht schon zum Hals raushängt, wird hier vermutlich seinen Spaß haben, denn die Darsteller sind sehr gut und die Gags auch auf befriedigendem Niveau.
Einige wichtige Szenen des Buches fehlen und fast 5 Stunden zehren schon sehr am Durchhaltevermögen, wenn man sie am Stück guckt, insgesamt wird die Stimmung an Bord und das Zermürbende der U-Boot-Fahrt aber gut dargestellt. Der Alte hätte aber, vor allem in der Anfangsszene, deutlich wortkager und zynischer dargestellt werden können. Insgesamt ziemlich gelungen, aber auch sehr langatmig.
Technisch ist an diesem Film (wie soll es bei Spielberg auch anders sein) nur wenig auszusetzen. Wirklich gut ist er deswegen meiner Meinung nach trotzdem nicht. Statt ein vernünftiges Drama aus der ja eigentlich recht interessanten Story zu machen, bekommt man hier leider nur typischen Hollywood-Fast-Food zu sehen. Gucken, wieder ausscheiden und es bleibt nix hängen. Wie soll es auch, wenn ernste Themen wie Vergewaltigung, Rassismus und Unterdrückung der Frau unter einer dicken Schicht Kitsch (z.B. alle ziehen Gospel-Singend in die Kirche zur Vereinigung mit dem Vater), Overacting (z.B. die Trennung der Schwestern) und albernem Humor (z.B. Fahrstunden) erstickt werden.
Unterhalten tut einen "Die Farbe Lila" schon, aber dennoch ist er insgesamt ziemlich überbewertet.
Relativ unterhaltsamer DDR-Film, der aber für ein Drama nicht ernsthaft genug umgesetzt wurde, aber auch keine vernünftige Komödie ist und daher nur so dahinplätschert. Die unwidersprochene Darstellung des Westens als das paradiesische Land der Freiheit stößt auch ziemlich sauer auf.
Die Idee, eine abgefuckte Version der Muppets zu produzieren, ist ja eigentlich ganz lustig. Der Film, der dabei herauskam aber leider nicht. 90 Minuten Langeweile unterbrochen von vielleicht drei Lachern. Deutlich professioneller als Bad Taste aber auch deutlich weniger witzig, läuft insgesamt also etwa auf des gleiche Unterhaltungspotenzial hinaus: Fast keines. Aber die Igel-Puppe hätte ich gerne als Kuscheltier!
Ein charismatischer John Cusack und viele lustige Momente machen diese vor Schicksals-Kitsch triefende Romantische Komödie dann doch noch recht gut auszuhalten. Gesehen haben muss man den Film aber nicht, dann lieber zum dritten mal "Tatsächlich Liebe".
Zwei Familien aus einem afrikanischen Dorf machen sich gemeinsam auf eine gefährliche Wanderung, um Wasser zu finden. Ein in schönen Bildern eingefangener Film mit guten Schauspielern, der aber über das einfache Muster "einer nach dem anderen stirbt" nicht hinauskommt, da weder philosophische noch politische Inhalte in Angriff genommen werden und die Story keinerlei Wendungen aufweist.
Jetzt habe ich also auch endlich den Kassenschlager des Jahres gesehen. Nun, der Film ist natürlich, wie zu erwarten war, etwas übertrieben gehyped worden, aber er hat mir durchaus gefallen.
Ziemlich beste Freunde ist eine gelungene und in schönen Bildern gefilmte Komödie, die trotz der hohen Gag-Dichte ihre Charaktere ernst nimmt und den einen oder anderen rührenden Moment erzeugt, dabei die Behinderung von Philippe aber nie dazu ausnutzt, Mitleid beim Zuschauer zu erwecken. Dennoch ist die Story natürlich ziemlich konventionell (inklusive der zu erwartenden Trennung kurz vorm Happy End), manche der zu großen Teilen schon im Trailer verschwendeten Gags etwas abgegriffen (z.B. Hitler-Bärtchen, und gleich zwei Versionen des abgenudelten Schemas: "Ihr kriegt mich nie dazu X zu machen!" -> Schnitt zu ihm wie er X macht) und insgesamt wird das Thema auch eher oberflächlich betrachtet, um den Film nicht zu dramatisch werden zu lassen.
Insgesamt also zwar durchaus sehenswerte Unterhaltung, aber beileibe auch kein Meilenstein der Filmgeschichte.
Eine schwedisches Marktforschungsinstitut schickt seine Mitarbeiter nach Norwegen, um dort alleinstehende Männer in ihrer Küche zu beobachten und so die perfekte Standardküche für diese Zielgruppe zu entwerfen. Hierfür sitzt der Forscher in einem Hochsitz in der Ecke des Raumes und zeichnet die Wege der Versuchsperson nach.
Was recht schwarzhumorig, skurril und erheiternd beginnt wird dann leider doch zu so einem typischen "Sie können sich erst nicht leiden und werden dann beste Freunde"-Film, der zwar durchaus funktioniert, aber nach dem vielversprechenden Anfang dann leider doch recht zahm und gewöhnlich daherkommt.
Changeling ist ein gut gemachtes Drama mit vielen traurigen Momenten, der vor allem durch seine herausragenden Darsteller besticht. Lediglich ein leichter Hang zum Klischee (Nervenheilanstalt) und die bei Eastwood ja leider nicht zum ersten Mal nicht ganz so dolle Filmmusik (ewige Wiederholung des immer selben Themas) fallen negativ auf.
Ein Film, der vor allem mit seiner guten Musik besticht und insgesamt auch gut unterhält, aber leider auch ein typischer Wohlfühlfilm ist, mit wenig Überraschungen und vielen altbekannten Stilmitteln und Klischees.
Eine vergnügliche Hommage mit toller Musik, gut aufgelegten Darstellern und vielen tollen Einfällen, der durch die eher oberflächliche und überraschungsarme Story aber insgesamt dann doch das gewisse Etwas fehlt, um zu einem wirklich herausragenden Film zu werden. Dennoch sehenswert.
Bei "Letters from Iwo Jima" macht Eastwood vieles von dem richtig, was er bei "Flags of our Fathers" falsch gemacht hat. Es wird sich Zeit für die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander genommen, durch die eingelesenen Briefe werden ihre Gedanken deutlich gemacht und so hat dieser Film auch die Identifikationsfiguren, die man gerade in diesem Genre dringend braucht.
Nach einem guten Beginn wird jedoch auch dieser Film nach einiger Zeit ziemlich langatmig und hat in der zweiten Hälfte nur noch vereinzelte gute Szenen zu bieten. Auch sind mir die Charaktere zu deutlich in gut und böse unterteilt, es ist schon bezeichnend, dass diesbezüglich sogar aktuelle Batman-Verfilmungen besser sind. Auch haben mich der Pathos und die Fokussierung auf Ehre gestört, weshalb "Letters from Iwo Jima" zwar deutlich besser ist als "Flags", aber auch immer noch nicht völlig überzeugend.
Ein gut gespielter, schön gefilmter und stellenweise auch sehr bewegender Film, der aber durch seinen Anfang zu viel vorwegnimmt und die meiste Zeit sehr vorhersehbar bleibt.
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Discostu
über Nader und Simin - Eine Trennung 2012/05/29 21:59:34
Ein überzeugendes Drama über eine Familie in Teheran, die in Schwierigkeiten gerät, nachdem die Ehefrau auszieht und die eingestellte Hilfskraft mit der Pflege des alzheimererkrankten Großvaters überfordert ist.
Überzeugendes Drama, das seine Spannung vor allem aus der Unausweichlichkeit zieht, mit der die Ereignisse ihren Lauf nehmen. Ein Film, der nur in einem Land wie dem Iran spielen könnte und dennoch Probleme anspricht, die alle jeder kennt und am Ende keine Lösungen anbietet. Sehr empfehlenswert!
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Discostu
über In & Out 2012/05/29 21:50:34
Unterhaltsame Komödie mit einigen guten Gags und einem überzeugenden Kevin Kline. Insgesamt aber doch zu klischeehaft und ziemlich flach in den Charakterisierungen, um zu überzeugen. Die Holzhammer-Moral am Schluss macht es auch nicht gerade besser. Nicht herausragend, aber kann man gucken, wenn grad nix anderes im Fernsehen läuft.
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Discostu
über Der Sohn von Rambow 2012/05/25 21:21:40
Ein recht unterhaltsamer Kinderfilm über zwei grundverschiedene Kinder, die zusammen einen Rambo-Film drehen. Leider krankt "Son of Rambow" an zu viel Slapstick, doofen Klischees und der recht vorhersehbaren Story. Die jüngeren Zuschauer wird das aber vermutlich kaum stören.
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Discostu
über Willkommen bei den Sch'tis 2012/05/20 19:15:14
Anspruchslose Komödie mit einer Menge sympathischer Looser und einigen ganz guten Gags. Nix herausragendes.
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Discostu
über The Tree of Life 2012/05/07 01:35:12
Manchmal wirken die Bildfolgen und deren Inhalte doch ein wenig willkürlich und eine gewisse Langatmigkeit ist auch festzustellen, aber insgesamt ist "The Tree of Life" dennoch so außergewöhnlich, poetisch und schön, dass man ihn unbedingt gesehen haben sollte.
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Discostu
über Väter und andere Katastrophen 2012/05/07 01:29:35
Recht unterhaltsame aber auch ziemlich konventionelle Komödie. Wem das Schema "Protagonist verrät bis kurz vor Schluss nicht, wer er wirklich ist" nicht schon zum Hals raushängt, wird hier vermutlich seinen Spaß haben, denn die Darsteller sind sehr gut und die Gags auch auf befriedigendem Niveau.
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Discostu
Kommentare 2012/05/01 11:41:22
"Schadensbegrenzung begleichen", "nach seiner Erscheinung", "80er Jahre Film"... Habt doch bitte Gnade mit einem ehemaligen Germanistik-Studenten!
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Discostu
über Das Boot 2012/05/01 00:40:56
[Bewertung bezieht sich auf die Langfassung]
Einige wichtige Szenen des Buches fehlen und fast 5 Stunden zehren schon sehr am Durchhaltevermögen, wenn man sie am Stück guckt, insgesamt wird die Stimmung an Bord und das Zermürbende der U-Boot-Fahrt aber gut dargestellt. Der Alte hätte aber, vor allem in der Anfangsszene, deutlich wortkager und zynischer dargestellt werden können. Insgesamt ziemlich gelungen, aber auch sehr langatmig.
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Discostu
über Die Farbe Lila 2012/04/29 17:27:40
Technisch ist an diesem Film (wie soll es bei Spielberg auch anders sein) nur wenig auszusetzen. Wirklich gut ist er deswegen meiner Meinung nach trotzdem nicht. Statt ein vernünftiges Drama aus der ja eigentlich recht interessanten Story zu machen, bekommt man hier leider nur typischen Hollywood-Fast-Food zu sehen. Gucken, wieder ausscheiden und es bleibt nix hängen. Wie soll es auch, wenn ernste Themen wie Vergewaltigung, Rassismus und Unterdrückung der Frau unter einer dicken Schicht Kitsch (z.B. alle ziehen Gospel-Singend in die Kirche zur Vereinigung mit dem Vater), Overacting (z.B. die Trennung der Schwestern) und albernem Humor (z.B. Fahrstunden) erstickt werden.
Unterhalten tut einen "Die Farbe Lila" schon, aber dennoch ist er insgesamt ziemlich überbewertet.
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Discostu
über Der Rote Kakadu 2012/04/28 12:17:23
Relativ unterhaltsamer DDR-Film, der aber für ein Drama nicht ernsthaft genug umgesetzt wurde, aber auch keine vernünftige Komödie ist und daher nur so dahinplätschert. Die unwidersprochene Darstellung des Westens als das paradiesische Land der Freiheit stößt auch ziemlich sauer auf.
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Discostu
über Meet the Feebles 2012/04/27 12:00:23
Die Idee, eine abgefuckte Version der Muppets zu produzieren, ist ja eigentlich ganz lustig. Der Film, der dabei herauskam aber leider nicht. 90 Minuten Langeweile unterbrochen von vielleicht drei Lachern. Deutlich professioneller als Bad Taste aber auch deutlich weniger witzig, läuft insgesamt also etwa auf des gleiche Unterhaltungspotenzial hinaus: Fast keines. Aber die Igel-Puppe hätte ich gerne als Kuscheltier!
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Discostu
über Weil es Dich gibt 2012/04/24 20:16:43
Ein charismatischer John Cusack und viele lustige Momente machen diese vor Schicksals-Kitsch triefende Romantische Komödie dann doch noch recht gut auszuhalten. Gesehen haben muss man den Film aber nicht, dann lieber zum dritten mal "Tatsächlich Liebe".
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Discostu
über Als der Wind den Sand berührte 2012/04/24 20:13:24
Zwei Familien aus einem afrikanischen Dorf machen sich gemeinsam auf eine gefährliche Wanderung, um Wasser zu finden. Ein in schönen Bildern eingefangener Film mit guten Schauspielern, der aber über das einfache Muster "einer nach dem anderen stirbt" nicht hinauskommt, da weder philosophische noch politische Inhalte in Angriff genommen werden und die Story keinerlei Wendungen aufweist.
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Discostu
über Ziemlich beste Freunde 2012/04/16 00:15:07
Jetzt habe ich also auch endlich den Kassenschlager des Jahres gesehen. Nun, der Film ist natürlich, wie zu erwarten war, etwas übertrieben gehyped worden, aber er hat mir durchaus gefallen.
Ziemlich beste Freunde ist eine gelungene und in schönen Bildern gefilmte Komödie, die trotz der hohen Gag-Dichte ihre Charaktere ernst nimmt und den einen oder anderen rührenden Moment erzeugt, dabei die Behinderung von Philippe aber nie dazu ausnutzt, Mitleid beim Zuschauer zu erwecken. Dennoch ist die Story natürlich ziemlich konventionell (inklusive der zu erwartenden Trennung kurz vorm Happy End), manche der zu großen Teilen schon im Trailer verschwendeten Gags etwas abgegriffen (z.B. Hitler-Bärtchen, und gleich zwei Versionen des abgenudelten Schemas: "Ihr kriegt mich nie dazu X zu machen!" -> Schnitt zu ihm wie er X macht) und insgesamt wird das Thema auch eher oberflächlich betrachtet, um den Film nicht zu dramatisch werden zu lassen.
Insgesamt also zwar durchaus sehenswerte Unterhaltung, aber beileibe auch kein Meilenstein der Filmgeschichte.
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Discostu
über Kitchen Stories 2012/04/15 23:58:30
Eine schwedisches Marktforschungsinstitut schickt seine Mitarbeiter nach Norwegen, um dort alleinstehende Männer in ihrer Küche zu beobachten und so die perfekte Standardküche für diese Zielgruppe zu entwerfen. Hierfür sitzt der Forscher in einem Hochsitz in der Ecke des Raumes und zeichnet die Wege der Versuchsperson nach.
Was recht schwarzhumorig, skurril und erheiternd beginnt wird dann leider doch zu so einem typischen "Sie können sich erst nicht leiden und werden dann beste Freunde"-Film, der zwar durchaus funktioniert, aber nach dem vielversprechenden Anfang dann leider doch recht zahm und gewöhnlich daherkommt.
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Discostu
über Der fremde Sohn 2012/04/10 17:47:17
Changeling ist ein gut gemachtes Drama mit vielen traurigen Momenten, der vor allem durch seine herausragenden Darsteller besticht. Lediglich ein leichter Hang zum Klischee (Nervenheilanstalt) und die bei Eastwood ja leider nicht zum ersten Mal nicht ganz so dolle Filmmusik (ewige Wiederholung des immer selben Themas) fallen negativ auf.
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Discostu
über Die Kinder des Monsieur Mathieu 2012/04/02 12:51:46
Ein Film, der vor allem mit seiner guten Musik besticht und insgesamt auch gut unterhält, aber leider auch ein typischer Wohlfühlfilm ist, mit wenig Überraschungen und vielen altbekannten Stilmitteln und Klischees.
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Discostu
über The Artist 2012/03/29 13:50:20
Eine vergnügliche Hommage mit toller Musik, gut aufgelegten Darstellern und vielen tollen Einfällen, der durch die eher oberflächliche und überraschungsarme Story aber insgesamt dann doch das gewisse Etwas fehlt, um zu einem wirklich herausragenden Film zu werden. Dennoch sehenswert.
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Discostu
über Letters from Iwo Jima 2012/03/28 15:31:02
Bei "Letters from Iwo Jima" macht Eastwood vieles von dem richtig, was er bei "Flags of our Fathers" falsch gemacht hat. Es wird sich Zeit für die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander genommen, durch die eingelesenen Briefe werden ihre Gedanken deutlich gemacht und so hat dieser Film auch die Identifikationsfiguren, die man gerade in diesem Genre dringend braucht.
Nach einem guten Beginn wird jedoch auch dieser Film nach einiger Zeit ziemlich langatmig und hat in der zweiten Hälfte nur noch vereinzelte gute Szenen zu bieten. Auch sind mir die Charaktere zu deutlich in gut und böse unterteilt, es ist schon bezeichnend, dass diesbezüglich sogar aktuelle Batman-Verfilmungen besser sind. Auch haben mich der Pathos und die Fokussierung auf Ehre gestört, weshalb "Letters from Iwo Jima" zwar deutlich besser ist als "Flags", aber auch immer noch nicht völlig überzeugend.
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Discostu
über Die Fremde 2012/03/26 17:00:41
Ein gut gespielter, schön gefilmter und stellenweise auch sehr bewegender Film, der aber durch seinen Anfang zu viel vorwegnimmt und die meiste Zeit sehr vorhersehbar bleibt.
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