Die Geisha

Memoirs of a Geisha

US · 2005 · Laufzeit 145 Minuten · FSK 12 · Historienfilm, Drama · Kinostart

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von Rob Marshall, mit Ken Watanabe und Michelle Yeoh

Schon mit neun Jahren wird die kleine Chiyo an ein Geisha-Haus verkauft und vorerst scheint ihr eine düstere Zukunft bevorzustehen. Doch mit Hilfe ihrer Mentorin Mameha gelingt es Chiyo, ihr Leben nachhaltig zu verändern.

Bis sie neun Jahre als ist, verbringt die kleine Chiyo (Suzuka Ohgo) ihre Kindheit in Armut, in einem kleinen japanischen Dorf. Wir befinden uns in den 1930er Jahren, und das Leben ist hart für das junge Mädchen: Nach dem Tod ihrer Mutter verkauft Chiyos Vater sie und ihre Schwester kurzerhand an ein Geisha-Haus in Gion, einem Viertel in Kyoto. In Kyoto jedoch ist es Chiyo und ihrer Schwester nicht einmal vergönnt, zusammen zu bleiben; Chiyo wird streng und lieblos aufgezogen und wird gleichzeitig von ihrer Ziehschwester geschnitten. Ihre Situation ändert sich, als Mameha (Michelle Yeoh) sich eines Tages der jungen Geisha annimmt, da sie denkt, dass Chiyo großes Potential hat und es zu einer außergewöhnlich erfolgreichen und beliebten Geisha bringen könnte. Mamehas Einschätzung stellt sich als richtig heraus und so gelingt es Chiyo sogar, in die einflussreicheren Kreise der Stadt vorzudringen. Als der Zweite Weltkrieg jedoch beginnt, bedeutet das auch für die angesehene Geisha eine große Veränderung.

Hintergrund & Infos zu Die Geisha

Rob Marshall s Drama Die Geisha (OT: Memories of a Geisha) beruht auf dem gleichnamigen Debütroman von Arthur Golden, der im Jahr 1997 veröffentlicht wurde. Dem Autor wurde später von Mineko Iwasaki, einer Geisha im Ruhestand, verklagt, da Iwasaki ihm vorwarf, sein Versprechen, ihre Anonymität zu schützen, gebrochen zu haben. Vor dem Schreben des Buches hatte Golden Iwasaki interviewt und ihr wohl versichert, sie nicht namentlich zu erwähnen. Allerdings wird sie in der Danksagung des Buches erwähnt. Arthur Golden und Mineko Iwasaki konnten den Konflikt letztendlich ohne Gerichtsverfahren klären, indem der Schriftsteller Iwasaki eine unbekannte Summe Geld überließ. Später veröffentlichte die ehemalige Geisha eine selbstverfasste Autobiografie, welche in den USA unter dem Titel Geisha, a Life erschien. (JP)

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Cast & Crew zu Die Geisha

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Musik
Filmdetails Die Geisha
Genre
Historienfilm, Drama
Zeit
1920er Jahre, 1929, 1930er Jahre, Zweiter Weltkrieg
Ort
Japan, Kyoto
Handlung
Adoleszenz, Affäre, Ausbildung, Autoritäre Erziehung, Benimmkurs, Bordell, Eifersucht, Eltern, Eltern-Kinder-Beziehung, Elternhaus, Erste Liebe, Frauenfreundschaft, Freier, Gehorsam, Geisha, Geliebte, Große Liebe, Hassliebe, Heimliche Liebe, Jugendliebe, Konkubine, Konkurrenz, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lernen und Lehren, Liebe, Liebesbeweis, Liebeskummer, Liebespaar, Liebeswirren, Mentor, Minderjährige Prostituierte, Missgunst, Mädchen, Neid, Platonische Liebe, Prostituierte, Prostitution, Rendez-Vous, Rivalen, Romanze, Schwester-Schwester-Beziehung, Schönheit, Streit, Unerwiderte Liebe, Unterricht, Verbotene Liebe, Verkuppeln, Verlieben, Verlust der Eltern, Waise, Wettbewerb, Zuneigung, Zärtlichkeit
Stimmung
Berührend, Eigenwillig, Sexy
Zielgruppe
Frauenfilm
Schlagwort
Oscar Gewinner, Romanverfilmung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Columbia Pictures Corporation , DreamWorks SKG , Red Wagon Productions , Spyglass Entertainment

7 Kritiken & 58 Kommentare zu Die Geisha