Die besten emotionenen Filme der 2000er aus Israel - Asien

  1. Waltz with Bashir
    7.9
    7.8
    896
    197
    Anti-Kriegsfilm von Ari Folman mit Ari Folman und Ron Ben-Yishai.

    In Waltz with Bashir interviewt der israelischer Regisseur Ari Folman Veteranen aus dem Libanonkrieg, da ihm selbst aus dieser Zeit nur Albträume, aber keine Erinnerungen geblieben sind.

  2. DE (2009) | Drama, Anti-Kriegsfilm
    6.5
    7
    232
    41
    Drama von Samuel Maoz mit Yoav Donat und Zohar Shtrauss.

    1982, der erste Libanon-Krieg: Vier junge israelische Soldaten sind zusammen in einem Panzer eingepfercht. Mit ihrem Gefährt sollen sie ein Dorf auf Seiten des Libanon auskundschaften, das als möglicher Sitz der Hisbollah gilt und kurz zuvor von der israelischen Luftwaffe attackiert worden ist. Kurz vor dem Dorf kommt der Panzer aber vom Weg ab und bleibt stecken. Aus Furcht vor einem Hinterhalt verschanzt sich die unerfahrene Mannschaft im Fahrzeug und beobachtet durch das Zielfernrohr das dramatische Geschehen im Dorf.
    Das Zielfernrohr als paradoxes Symbol der Entdistanzierung: Lebanon kommentiert in der Dichte eines Kammerspieles und durch die Augen von Männern, die gerade erst der Kindheit entwachsen sind, die Tragödie des Invasions-Krieges. Keiner vermag seine Unschuld zu bewahren, auch wenn der Eingriff ins Kriegsgeschehen aus der Distanz und somit nur mittelbar erfolgt.
    Regisseur Samuel Maoz, geboren in Tel Aviv, war zur Zeit des ersten Libanon-Krieges auch gerade einmal 20 Jahre alt. In Lebanon verarbeitet er seine eigenen traumatisierenden Erlebnisse als Soldat. (EM)

  3. IL (2007) | Komödie, Drama
    7.1
    8.2
    93
    25
    Komödie von Eran Kolirin mit Sasson Gabai und Ronit Elkabetz.

    Die israelische Komödie Die Band von Nebenan lässt eine ägyptische Poilzeikapelle in einem israelischen Provinznest stranden.

  4. IL (2009) | Drama, Schicksalsdrama
    6.9
    6.9
    98
    21
    Drama von Scandar Copti und Yaron Shani mit Fouad Habash und Nisrine Rihan.

    Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Seit langem Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen blutigen Streit mit einer mächtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer grausamen Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und dennoch unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben Dandos, ein jüdischer Polizist, nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst überzeugt, dass er Arabern in die Hände gefallen sein muss, schwört Dando Rache. Während er das Schicksal seines Bruders aufzuklären versucht, bietet sich Malek und Omar ein viel versprechendes Geschäft mit zwielichtigen Drogenhändlern. Doch die Ereignisse geraten außer Kontrolle. Mit erbarmungsloser Konsequenz werden Omar, Malek und Dando in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verändern wird.

    Ajami präsentiert eine Seite Isreals die nicht oft thematisiert wird, nämlich das Leben von Arabern in Israel. Dies ist jedoch nicht nur ein Film über Araber und Isrealis, es ist eine universelle Geschichte über Konflikt und Erwachsenwerden.

    Regisseur Scandar Copti hat mit lokalen Laiendarstellern ein Drama erschaffen, in dem verschiedene Leben sich gegenseitig kreuzen und beeinflussen. Der Film erzählt von einem blutigen Zwischenfall und beleuchtet diesen aus den Perspektiven mehrer Teilnehmer.

  5. US (2009) | Dokumentarfilm
    7
    7.4
    34
    14
    Dokumentarfilm von Yoav Shamir mit Uri Avneri und Yaakov Bleich.

    Defamation wagt sich an eines der Tabuthemen unserer Zeit: Der israelische Regisseur Yoav Shamir stellt die provokative und zuweilen auch respektlose Frage, was Anti-Semitismus heute wirklich bedeutet.

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  7. 7.6
    7.8
    197
    7
    Coming of Age-Film von Radu Mihaileanu mit Yaël Abecassis und Roschdy Zem.

    Eine Mutter trennt sich von ihrem neunjährigen Sohn, damit er überleben kann. Sie, eine äthiopische Christin, schickt ihn als jüdischen Jungen mit jüdischen Äthiopiern nach Israel. Dort muss er seine Wurzeln verleugnen und eine neue Identität annehmen, um in der neuen Umgebung sein zu dürfen. Ab jetzt wird er Salomon heissen, Schlomo genannt. In der fremden Umgebung ist er zunächst sehr allein. Eine weisse Familie adoptiert ihn und bemüht sich um sein Vertrauen. Schliesslich lässt er sich auf diese Menschen ein, sein Geheimnis behält er jedoch für sich. Er wächst auf mit der Angst, das Land verlassen zu müssen, wenn jemand erfährt, dass er kein Jude ist. Schlomo lernt leben und lieben. Doch die Last seines Geheimnisses begleitet ihn. Immer wieder schreibt er seiner Mutter. Der Tag rückt näher, an dem er sein Schweigen brechen muss, denn auch seine Freundin ahnt nicht, wer er wirklich ist.

    Hintergrund & Infos zu Geh und Lebe
    In den 1980ern ließ die israelische Regierung etwa 10.000 jüdische Äthiopier nach Israel ausfliegen, da sich in der afrikanischen Region Hungersnöte und Bürgerkriege breitmachten und Israel die Notwendigkeit sah, den Bevölkerungsstand zu stabilisieren.

  8. ?
    1
    Dokumentarfilm von Shahar Cohen und Halil Efrat.

    Im Dokumentarfilm Souvenirs begibt sich ein Regisseur auf die Spuren seines Vaters, um in den Niederlanden eine Hinterlassenschaft seines Vaters aus dem Zweiten Weltkrieg zu finden.

  9. IL (2008) | Komödie
    5.3
    9
    5
    Komödie von Graham Guit mit Fanny Ardant und Gérard Depardieu.

    Die Pariserin Gisèle Gaash hat das Leben in der Metropole satt. Nach der Hochzeit des gemeinsamen Sohnes kann sie ihren Gatten Alain von einem Kurzurlaub in Israel überzeugen, um ihrem Leben und der Beziehung neue Impulse zu geben. Zurück in Frankreich ist die Erholung schnell vorbei und Giséle stellt Alain vor die Wahl: Neubeginn in Israel oder Scheidung. Schließlich fliegt er mit ihr nach Tel Aviv. Dort angekommen, ist der für den angesehenen Gynäkologen sicher geglaubte Job in weite Ferne gerückt, das angezahlte Haus nicht fertig und zu allem Überfluss ist auch noch der Container mit allem Hab und Gut über Bord gegangen. Trotzdem versuchen sie, sich der Kultur in der neuen Heimat anzupassen und die vielen turbulenten Situationen mit Humor zu nehmen. Als Gisèle auch noch kurz davor ist, in eine Affäre mit dem Marihuana rauchenden Rabbi Yossi zu geraten scheint das Chaos perfekt. Wer packt nun als Erster die Koffer - oder können die Beiden ihre Beziehung noch retten?

  10. IL (2008) | Dokumentarfilm
    ?
    5
    Dokumentarfilm von Nati Baratz.

    Im Oktober 2001 stirbt der 84-jährige Geshe Lama Konchog. Er lebte und meditierte 26 Jahre lang in einer abgeschiedenen Berghöhle und galt als einer der großen tibetischen Meister der Gegenwart. Seinen Schüler, den 28-jährigen Tenzin Zopa, trifft der Tod des Meisters besonders hart. Seit seinem siebten Lebensjahr hatte der schüchterne und sanfte Mönch ununterbrochen in unmittelbarer Nähe von Lama Konchog gelebt. Zum Schmerz des Verlusts kommt eine riesige Verantwortung, die ihm vom Dalai Lama persönlich aufgebürdet wird: Er soll die Reinkarnation seines Meisters aufspüren. Innerhalb von vier Jahren muss das "unverwechselbare Kind" gefunden sein, danach sei die Trennung von den Eltern zu schwer. Die Existenz des Auserwählten muss so lange geheim gehalten werden, bis ihn der Dalai Lama offiziell als "Wiedergeburt des Geshe Lama Konchog" anerkennt. Deshalb musste sich der israelische Regisseur Nathan Baratz, der nicht dem buddhistischen Kulturkreis angehört, verpflichten, kein Bildmaterial vor der offiziellen Anerkennung des gesuchten Kindes zu veröffentlichen. Dafür durfte Baratz seit 2002 völlig ungehindert filmen und den jungen Mönch Tenzin auf seiner Reise begleiten. Tenzin findet das Kind im Dezember 2005. Neben der Suche nach dem "Auserwählten" fasziniert vor allem der Reifeprozess, der sich in dem jungen Mönch Tenzin vollzieht, der innere Wandel vom Zeitpunkt der Einäscherungszeremonie für seinen alten Meister bis hin zum Rückzug an einen abgeschiedenen Ort mit seinem neuen Schützling.

  11. IL (2007) | Kriegsfilm, Drama
    5.6
    19
    3
    Kriegsfilm von Joseph Cedar mit Ami Weinberg und Alon Aboutboul.

    Der Film dreht sich um eine Festung namens Beaufort im Libanon. Jahrelang wurde dieses strategisch wichtige Gebäude von israelischen Soldaten verteidigt, nun soll es, nachdem viele junge Männer ihr Leben lassen mussten, gesprengt werden und somit von der Landkarte gestrichen werden. Regisseur Joseph Cedar erzählt die Geschichte des jungen Soldaten, dessen Aufgabe es ist, das zu zerstören, was viele seiner Kameraden jahrelang Blut und Leben gekostet hat.

  12. IL (2009) | Dokumentarfilm
    5.5
    6.1
    14
    4
    Dokumentarfilm von Tomer Heymann.

    I Shot My Love ist eine Dokumentation von und über den Dokufilmer Tomer Heymann, der, siebzig Jahre nachdem sein Vater aus Nazi-Deutschland nach Palästina geflohen ist, in das Land seiner Vorfahren zurückkehrt und auf Spurensuche nach seiner Familiengeschichte geht. Eine der Stationen auf seiner Suche ist die Berlinale, bei der er nicht nur seinen Film Paper Dolls vorstellt, sondern auch einen Mann trifft, der sein Leben verändert. Der Tänzer Andreas Merk wird von einer flüchtigen Bekannschaft zur großen Liebe von Heymann, und “I Shot My Love” zeigt Höhen und Tiefen dieser Liebe.

  13. ?
    9
    1
    Dokumentarfilm von Julia Bacha.

    Gewaltfreier Widerstand in Palästina – in den Nachrichten über den Nahost-Konflikt geht dieser Teil der Geschichte meist unter. “Wir haben keine Zeit für Krieg, wir wollen unsere Kinder großziehen”, sagt der Palästinenser Ayed Morrar, Anführer eines friedlichen Protests. Als Israels Regierung 2003 einen Schutzwall zum Westjordanland errichtet, soll dieser auch auf palästinensischem Boden gebaut werden. Dadurch würden einige Dörfer große Teile ihrer Felder verlieren. Die Bewohner von Budrus begehren auf. 55 Mal werden sich Männer und Frauen aus dem Dorf unbewaffnet der israelischen Grenzpolizei entgegenstellen. Politisch ausgewogen verfolgt der Film Budrus das Geschehen, zeigt die Wut der Demonstranten ebenso wie das Dilemma der israelischen Soldaten.

  14. DE (2009) | Coming-Out, Drama
    7.1
    6.8
    68
    11
    Coming-Out von Haim Tabakman mit Ran Danker und Tzahi Grad.

    Aaron ist ein angesehener Fleischer in der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Jerusalem. Der Ehemann und Vater von vier Kindern gerät in eine tiefe Krise, als er sich in Ezri verliebt – einen 22-jährigen Studenten, der ihm in seinem Geschäft aushilft. Zunächst begreift er seine Gefühle als religiöse Herausforderung, doch als beide Männer schließlich ihrer Leidenschaft nachgeben, wächst der Druck der Gemeinde auf Aaron. Da er keinen Weg sieht, seine Gefühle mit den religiösen Regeln in Einklang zu bringen, fasst er einen radikalen Entschluss.

    Handlung

    Aaron Fleischmann, Familienvater, Ehemann und wie sein gerade verstorbener Vater respektiertes Mitglied der ultra-orthodoxen Gemeinde Jerusalems, eröffnet nach der Zeit des Trauerns die väterliche Fleischerei wieder und sucht per Aushang eine Aushilfe. Der Regen treibt Ezri, einen jungen Mann auf der Suche nach einem Studienplatz in der Stadt, in Aarons Laden. Der Fleischer erfährt, dass der Fremde keinen Schlafplatz hat und bietet ihm bei sich erst Schutz vor dem Regen, dann Arbeit, schließlich ein Bett im Hinterzimmer des Ladens an.

    Von Anfang an ist eine erotische Anziehung zwischen den beiden ungleichen Männern spürbar, die sich verstärkt, als Ezri Aaron zu einem Tauchbad außerhalb von Jerusalem überredet. Beim anschließenden Schabbat-Essen lernt Ezri Aarons Frau Rivka und seine vier Kinder kennen. Der Rabbi Vaisben beobachtet das enge Verhältnis mit Sorge, zumal er von dem Gerücht weiß, dass Ezri bereits aus einer anderen Gemeinde ausgeschlossen wurde. Aaron verteidigt seinen Umgang mit Ezri als Ausdruck religiöser Wohltätigkeit – in einem abendlichen Gespräch mit Ezri will er allerdings seine sexuelle Lust als religiöse Herausforderung verstanden wissen.

    Doch schon kurz darauf geben Aaron und Ezri in der Kühlkammer der Fleischerei ihrer Leidenschaft nach. Schnell entwickelt sich daraus eine intensive Beziehung.

    Seiner Frau und den Männern seiner Gemeinde gegenüber hält Aaron seine Gefühle geheim. Er versucht auf eigenem Weg, seinen Glauben und die Liebe zu Ezri zu vereinen. Die Mahnungen der Tora-Schüler, dass Ezri ein "Fluch für die rechtschaffenen Männer" sei, ignoriert er. Ausgerechnet er erklärt dem Liebhaber einer jungen Frau, die einem anderen zur Ehe versprochen wurde, was die Sittenwächter mit ihm anstellen würden, wenn er sie weiter treffen sollte: Sie werden sein Haus auf den Kopf stellen, ihn zusammen schlagen und aus der Synagoge und der Gemeinde verstoßen – und niemand würde ihm helfen.

    Doch auch Aaron und der selbstbewusste Ezri können ihre Liebe bald nicht mehr geheim halten und  bekommen den Druck der Gemeinschaft zu spüren: Plakate hängen an den Hauswänden, in denen Warnungen vor einem „Sünder in der Nachbarschaft“ ausgesprochen werden. Wieder kommen die Tora-Schüler in die Fleischerei und drohen Aaron mit dem Verstoß aus der Gemeinde, sollte Ezri bei ihm bleiben. Auf die Frage des befreundeten Rabbis, warum er Ezri nicht gehen lassen will, antwortet Aaron: „Ich brauche ihn einfach. Ich war tot - jetzt lebe ich".

    Als Ezri von Männern der Gemeinde zusammen geschlagen wird, beschließt er, die Stadt zu verlassen. Aaron erklärt seiner Frau, dass er bei ihr bleiben will und überzeugt sie mit dem Eingeständnis seiner ‚Sünden‘. Doch am nächsten Morgen fährt er zur Quelle, die er einst mit Ezri besucht hatte, und taucht unter..

  15. IL (2008) | Dokumentarfilm
    6.7
    7.8
    53
    6
    Dokumentarfilm von Ari Libsker.

    Dokumentation über die Anfang der Sechzigerjahre in Israel populären Erotik-Taschenbücher. In denen vergnügen sich SS-Frauen mit KZ-Häftlingen. Regisseur Ari Libsker beleuchtet Psychologie und Geschichte des Phänomens. Nach dem enormen Erfolg des Taschenbuchs Stalag 13, welches zur Zeit des Eichmann Prozesses in Israel erscheint, entwickeln sich die reisserischen Sex-Heftchen schnell zu einem modernen Massenphänomen. Neben Kommentaren von Verlegern, Autoren und Journalisten, ist die Dokumentation mit seltenen Archivbildern gespickt.

  16. IL (2002) | Drama
    7
    23
    4
    Drama von Eytan Fox mit Ohad Knoller und Yehuda Levi.

    Israel, ein Land im permanenten Kriegszustand. In einem Außenposten der israelischen Armee, nahe der Grenze zum Libanon versucht die hier stationierte Einheit aus Männern und Frauen, der ständig lauernden Kriegsgefahr auf ihre ganz eigene Art und Weise zu begegnen. Jeder sieht sich hier als Überlebenskünstler in einer scheinbar totbringenden Umgebung. Unter ihnen Yossi, der wortkarge Kommandeur, der sich seinem militärischen Auftrag hier mehr als verpflichtet fühlt und Jagger, der Träumer, der bald die Armee verlassen wird und hofft, dass sein Freund Yossi mit ihm ein neues Leben anfängt. Sind beide alleine in der kargen und verschneiten Berglandschaft auf Erkundungstour, scheint es keine Grenzen, keine Gegensätze, keinen Krieg, sondern nur ihre Liebe zueinander zu geben. Doch in der Gemeinschaft der Truppe holt der Alltag sie schnell ein. Yossi, der kühle und pflichtbewusste Soldat, Jagger der Unerschrockene, der trotz der angespannten Situation in dieser Militärstation seinem Leben immer etwas positives abgewinnen kann. Die lautlose Kriegsgefahr aber ist allgegenwärtig und ein gefährlicher Nachteinsatz wird das Leben für beide entscheidend verändern.