13 Tzameti
13 Tzameti (2005), GE/FR Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Thriller, Kinostart 13.03.2008
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278 Bewertungen
15 Kommentare
Keine
von Géla Babluani, mit George Babluani und Pascal Bongard
Der unscheinbare georgische Einwanderer Sébastien bestreitet mit Gelegenheitsjobs mühsam den Lebensunterhalt für sich und seine Familie in Frankreich. Durch Zufall gerät er an einen Brief, der seinem Empfänger endlich Glück und Geld bescheren soll. Sébastien folgt nun selbst den Anweisungen des Briefes. Diese führen ihn jedoch mitten in ein schmutziges Glücksspielszenario, in dem sich reiche, gelangweilte Männer zusammenfinden, um sich den ultimativen Kick zu geben – im Spiel um Leben und Tod. Nun gibt es kein Zurück mehr.
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Cast & Crew
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Géla Babluani
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George Babluani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sébastien
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Pascal Bongard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Le maître de cérémonie
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Aurélien Recoing
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Fred Ulysse
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Augustin Legrand
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Nicolas Pignon
Regie
Schauspieler
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Jo Prestia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pierre Bléreau
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Philippe Passon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean-François Godon
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Christophe Vandevelde
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Vania Vilers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Shloendorff
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Olga Legrand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Godon
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Olivier Rabourdin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Benjamin Boudier
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Didier Ferrari
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspecteur
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Serge Chambon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Organisateur
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Géla Babluani
-
Gela Babluani
- Genre
- Thriller, Psychothriller
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Brief, Einwanderer, Geldnot, Gift, Drogen und Sucht, Lebensgefahr, Munition, Mutprobe, Pistole, Reparatur, Russisches Roulette, Verzweiflung, Überdosis
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 13 Tzameti
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- 13 Tzameti: critic.de
- 13 Tzameti: cineclic.de

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Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada















Kritiken (2) — Film: 13 Tzameti
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenKnochentrocken und ebenso hart inszeniert kommt dieser mehr als ungewöhnliche kleine Film daher. Die harten Schwarweißbilder tun das ihre dazu um einen verwirrenden und tiefe Einblicke in die Abgründe menschlicher Seelen zu gewähren...
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDa war doch was. Wieso kramt ein deutscher Verleih diesen Film Jahre später heraus um ihn ins Kino zu bringen? Das Remake soll auch schon Ende des Jahres kommen. Frage mich nur wieso. Diesen Pseudo-Arthouse-Brei hätte wirklich keiner gebraucht. Sieht aus wie die Prüfungsarbeit eines Filmhochschulstudenten, fühlt sich an wie ein Abendessen mit Angela Merkel: Stink Langweilig! Und dann immer diese selbstverliebten Kamerafahrten... Bitter, wie ein Regisseur sich ins Cannes Programm zu biedern versucht. Und das mit einem Stoff, der auf die Vorderseite eines Bierdeckels passt. Das erste Mal, das ich bei einem US-Remake zuversichtlich bin. Es kann nur besser werden.
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dbassart 2009/12/06 19:19:34
Antwort löschenIch frage mich eigentlich nur, wie man hier "Kritiker" wird... Vielleicht empfindest du diesen Film als unnötig, andere wiederum nicht. Und der Job eines Kritikers ist es eben nicht, anderer Leute Meinung "vorzuschreiben". Wie du an den Wertungen siehst, gibt es genug Leute, denen der Film durchaus gefällt. Pseudo-Arthouse-Brei - weiß wirklich nicht, wie du auf eine solche Bezeichnung kommst. Der Film erzählt ganz einfach eine nicht gerade alltägliche Story auf eine direkte, trockene und nüchterne Art und Weise. Dabei bedient er sich relativ einfacher Mittel. Kann mögen oder nicht.
Mr.Vengeance 2009/12/06 19:26:36
Antwort löschenAlles was ich schreibe beruht auf MEINER Meinung. Und für mich ist TZAMETI nach wie vor Arthouse-Anbiederung per excellence. Das liegt vor allem daran, dass der Film die vielen typischen Stilmittel nutzt, obwohl sie den Film nicht wirklich weiterbringen oder anderweitig untermalen. Jedes Jahr gibt es in Cannes ein Dutzend dieser Filme. Meist gewinnt davon auch einer. Und dennoch kann ich mich aufrichtig darüber freuen das dir der Film gefallen hat. Das ist nämlich genauso in Ordnung wie die Tatsache, dass er mir nicht gefallen hat.
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dbassart 2009/12/06 20:41:17
Antwort löschenNa ja, das sehe ich ja genau so ;) Nur bin vielleicht etwas zu kleinkariert. Wenn man Formulierungen verwendet wie "Diesen Pseudo-Arthouse-Brei hätte wirklich keiner gebraucht", dann klingt das eben danach, als hätte man den Durchblick für alle ;)
audio 2011/05/12 17:15:10
Antwort löschenKomisch - ich habe den Film vor drei Jahren im Berliner Kino gesehen... Mmhh... Kann deine Meinung nicht teilen - ich hatte Schweißmeere auf den Händen!!!
Kommentare (13) — Film: 13 Tzameti
Kommentar schreibenAmabaX 2012/04/04 23:54:14
Kommentar löschenAm besten weiß man so wenig wie möglich über die Story wenn man den Film das erste mal guckt. Denn die Story ist echt überaus spannend und gelungen. Das problem des Films ist, dass er viel zu lange braucht um in Fahrt zu kommen. Wer solange durchhält wird aber mit einer extrem überraschenden Wendung konfrontiert und das Spiel kann beginnen...
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JackoXL 2011/10/19 23:53:12
Kommentar löschenLeider in der falschen Reihenfolge gesehen. Habe zuerst das US-Remake "13", ebenfalls von Babluani inszeniert, gesehen. Da hier ein und der selbe Regiesseur am Werk war, ist das Remake naturgemäß fast 1:1. Somit waren mir die Handlung und größtenteils auch die direkt übernommenen Szenen bekannt. Und da es sich hier um eine georgisch/französische Independentproduktion handelt, ist die Amiversion natürlich schicker in Szene gesetzt, zackiger erzählt und prominenter besetzt.
Bewerte ich es daher nicht besser? Auf gar keinen Fall! Denn OBWOHL ich alles kenne, der Anfang etwas sperrig ist und ich auf den gewohnten Luxus verzichten muss, "13 Tzameti" ist gerade durch seinen Independentlook deutlich intensiver und krasser als das Remake. Die Vorglühzeit dauert länger, um so eindringlicher ist das Ganze im Endeffekt. Sollte jemand beide Filme nicht kennen, ich empfehle eindeutig das Original zuerst. Welche Version man danach bevorzugt, muss jeder selber entscheiden. Das Original fand ich klar besser, ohne das Remake jetzt in ein schlechtes Licht zu rücken. Glattgebügelt, deshalb aber nicht zu verurteilen. Das rohe, trockene & kammerspielartige passt für meinen Geschmack eben besser zu der Geschichte.
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Lichtspieler 2011/09/13 15:30:39
Kommentar löschenIch habe den Film gesehen ohne zu wissen worum es geht. Also war ich genauso neugierig und gespannt auf das was da kommt wie der Hauptdarsteller. Im Laufe des Films war ich aber ganz froh, daß ich zuhause auf dem Sofa saß und nicht an seiner Stelle war. Geht echt unter die Haut.
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Biersepp 2011/08/09 18:13:37
Kommentar löschenEin Minimum an Spannung, ja vielleicht, doch wo bleibt die Überraschung, der "Witz" an der Geschichte ? Die Optik ist wohl eher fad als stylisch und auch sonst hat der Film herzlich wenig zu bieten: Eine Story, die viel zu simpel ist und praktisch keine Überraschungen birgt...
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derschokobaer 2011/08/10 00:22:28
Antwort löschenpff
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Biersepp 2011/08/10 13:32:25
Antwort löschennichts "pff", ist so ...
Kasparle 2012/01/02 04:47:58
Antwort löschendoch "pff": )
derschokobaer 2011/05/30 10:51:16
Kommentar löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=sWwnjsVKHuk
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
seniorem 2011/07/11 20:28:22
Antwort löschenwie ware die Jogalehrerin jetzt eigentlich im Bett?
derschokobaer 2011/07/11 20:45:29
Antwort löschensolala
Mr. White 2011/02/01 15:56:05
Kommentar löschenMit einer pessimistischen Atmosphäre, schreitet der Film durch die düster dargestellte Schwarz/Weiß Welt und zeigt dem Zuschauer ein Bild des Schreckens. Projiziert wird dieses Bild nicht mit spannungsreicher Musik und hektischen Szenen, sondern mit eiskalter Ruhe, die kaum einen Ton aus sich rausquetschen kann und dem Zuschauer eine Art "Sicherheit" bietet, die jedoch durch die drastisch dargestellten Szenen immer mehr zusammenbricht.
Ohne besonderen Spannungsaufbau läuft der Film vor dem Auge des Zuschauers ab und besonders die erste Hälfte wirkt zäh und ist recht nichtsaussagend. Dennoch entsteht eine Art Interesse für die Handlung, weswegen man vom Ausschalten abgehalten wird. Und während man dann dem Spiel im Hause zusieht, erreicht einem dieses beklemmende Gefühl im Magen. Unverständlicher Miene betrachtet man das Treiben und kann kaum glauben mit welch' kaltblütiger Weise die Personen damit umgehen. Und dann bemerkt man wieder, dass Leute für Geld alles machen!
Wer den langsamen Anfang übersteht, wird mit einer großartigen Geschichte, die mit absolut erschreckender Atmosphäre inszeniert wurde, belohnt und kann froh sein, dass er nicht ausgeschaltet hat.
Ein Remake? Bitte nicht, denn diesen Film kann man kaum besser machen!
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Duffler1982 2010/11/07 21:26:12
Kommentar löschenKlasse Film. Mit wenig Mitteln einen sehr guten Film produziert.
Die Story gefällt mir richtig gut und da der Film in Schwarz Weiß ist gibt das nochmal so ne extra Atmosphäre. Hierzu kommt demnächst ein Amerikanisches Remake mit super Besetzung z.B. Mickey Rourke und Sam Riley!
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stuforcedyou 2010/05/17 17:29:56
Kommentar löschenModerne Schwarzweißfilme bauen meisten auf ihren melancholischen, visuellen Effekt, doch manchmal geht die anvisierte Visualität nach hinten los und der Film wirkt gequält auf kunstvoll getrimmt. Dem französisch- georgische Independent-Thriller „13 Tzameti“ gelingt es seine nüchterne und trostlose schwarzweiß Optik für sich arbeiten zu lassen, denn dank dieses Stils wirkt alles noch etwas trister, noch etwas nebulöser und so baut sich rasch eine stimmige Atmosphäre auf, die ein wenig die Hinlänglichkeit der ersten zwanzig Minuten kaschiert. Hat man diese paar Minuten aber hinter sich gebracht, dann wird das Werk der Brüder Babluani so dramatisch, dass man sich neben den Finger- auch die Fußnägel abkauen könnte und dies alles ohne das der Film große Stars oder großes Getöse benötigt. „13 Tzameti“ gehört zweifelsohne zu den spannendsten Filmen die dieses Jahr auf DVD erschienen sind und auf das geplante Hollywood Remake kann man gespannt sein. Man sollte dem Original aber eine Chance geben, denn ob die Traumfabrik den Film ähnlich düster, suggestiv und unbehaglich werden lässt, darf nach diversen weichgespülten Remakes bezweifelt werden.
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dbeutner 2010/04/05 15:53:01
Kommentar löschenDas ganze hätte ein wirklich toller Kurzfilm werden können; die Story ist leider viel zu dünn, um über die Länge zu bestehen. Die Schwarz-Weiß-Inszenierung passt hervorragend, und die SchauspielerInnen fallen zumindest nie negativ auf. Wirklich toll inszeniert ist der Aufbruch des Protagonisten zu der ihm unklaren Aufgabe - hier glänzt der Film und gewinnt gerade durch die Ungewissheit. Ab Eröffnung des "Spiels" wird's furchtbar vorhersehbar und letztlich - langweilig. Tolle Chance, leider im Wesentlichen vergeben, auch wenn Teile zu überzeugen wissen.
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spanky 2009/08/18 10:07:22
Kommentar löschenSo eine Story fliegt einem nicht alle Tage zu. Leider wäre der Anfang in wenigen Szenen erzählt gewesen und das eigentliche "Spiel" hätte mehr Ausgestaltung erfordert, wo der Film am spannendsten ist (so hätte es vielleicht auch Hollywood gemacht). Aber es bleibt eine beklemmende Essenz zurück, die einem als unangenehmer Bodensatz immer im Gedächtnis bleiben wird. Für ein Debüt jedenfalls enorm!
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El_Wray 2009/06/09 23:57:10
Kommentar löschenEin ziemlich schnell zu erzählender Plot, aber trotzdem ein sehr beeindruckender und beklemmender Film, der leider nicht sein gesamtes Potenzial ausschöpfen kann!
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spyron 2009/05/03 15:01:43
Kommentar löschenAuf den ersten Blick überzeugt die Optik des Films und man ist in freudiger Erwartung der Dinge, die noch folgen mögen. Auch wenn ich anfangs dachte, dass die ersten 45 Minuten, in denen man noch nicht genau weiß, worum es geht, etwas langgezogen seien, muss ich im Nachhinein sagen, dass der Anfang doch mit das Interessanteste an dem Film ist.
Sobald der Protagonist in der Haupthandlung angekommen ist hat man nicht mehr viel zu erwarten. Zum Ende hin zieht die Flaute noch ein letztes Mal an und sorgt bei der ganzen Vorfreude, entstanden durch die scheinbar endlose Hinauszögerung der deutschen Veröffentlichung des Films, für einen eher enttäuschenden Nachgeschmack.
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koala-goalie 2009/02/04 22:56:05
Kommentar löschenEine nette Idee, und auch der Schwarz-weiß-Look macht einiges her. Für einen guten Thriller ist die Geschichte allerdings zu geradlinig und nur unzureichend umgesetzt. Auch wiederholen sich die Szenen, während der Hinergrund des Geschehens fast völlig außer acht gelassen wird.
Fazit: Viel verschenktes Potential
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