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8MM - Acht Millimeter
8MM (1999), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 18, Thriller, Kinostart 01.04.1999
6.0
Kritiker
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von Joel Schumacher, mit Nicolas Cage und Joaquin Phoenix
Ein Privatdetektiv, gespielt von Nicolas Cage, bekommt den Auftrag, die Echtheit eines Schmalfilmes zu überprüfen, den seine Klientin nach dem Tod ihres Mannes in dessen Tresor gefunden hat. In diesem Film wird ein Mädchen gefoltert, vergewaltigt und getötet, und die Auftraggeberin will wissen, ob ihr verstorbener Gatte für den Tod mit verantwortlich war.
Mehr Bilder (15) und Videos (2) zu 8MM - Acht Millimeter
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails 8MM - Acht Millimeter
- Genre
- Thriller
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Harrisburg, Hollywood, Vorstadt
- Handlung
- Besessenheit, Brief, Brutalität, Brüste, Ermittler, Ermittlung, Erstechen, Fellatio, Frauenmörder, Freiheitsentzug, Kehle aufschneiden, Kinderpornographie, Kopfhörer, Laster, Masochismus, Messer, Misshandlung, Mord an Mädchen, Nacktheit, Perversität, Pistole, Pornodarsteller, Pornographie, Pornographisches Video, Pornoproduzent, Pornostar, Pornoszene, Privatdetektiv, Prostitution, Rache, S&M, Sadismus, Schmerzvoller Tod, Sexuelle Obsession, Sklave, Snuff Video, Suizid, Totschlag, Untergrund, Verlust der Tochter, Überwachung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Verstörend
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Kritiken (3) — Film: 8MM - Acht Millimeter
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] In einer der packendsten Szenen des Films steigt Welles in das Haus von Machine, Hauptdarsteller der Snuff-Filme, ein und lüftet die eigentlich klare, aber dennoch so schockierende Identität des Maskenmanns. Aber '8MM' hat auch seine Schwachpunkte, die sich direkt auf die Thematik zurückführen lassen. Zwar wird das Thema um Snuff und die Pornoindustrie immer wieder interessant angeschnitten aber nie wirklich richtig ausgeleuchtet. Auch die immer wieder eingebauten Beziehungsszenen zwischen Welles und seiner Frau wirkten für mich eher ausbremsend als mitfühlend. Die Freigabe ab 18 mag bei dem Thema sicher gerechtfertigt sein, doch die Darstellung an sich ist nie zu hart oder gar provozierend. Ob das "leichte" zurückhalten nun ein Kritikpunkt ist oder nicht muss jeder für sich selber entscheiden, Luft nach Oben ist in jedem Fall viel da und zu hart wird es nie. [...]
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenWährend man darüber nachdenkt, kann man sich eingestehen, dass „8mm“ selbst in der geschnittenen 16er Version sicherlich keine leichte Kost ist und das nicht unbedingt wegen der brutalen Szenen, die man – geschnitten oder unzensiert – zu sehen bekommt, sondern aufgrund der sehr ernsten Thematik. „8mm“ ist spannend und mehr als das – er ist aufrüttelnd und schockierend, irgendwie auch belastend, kurzum: ein Film, den man so schnell nicht vergisst.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty
Kommentar löschenSadistischer Dreck.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
mrhanky01 Wed, 07 Jul 2010 13:50:48 -0000
Antwort löschenLeider Realität da kann man sich aufregen wie man will.
slayniac Tue, 19 Oct 2010 19:10:52 -0000
Antwort löschenHat da jemand in der Videothek die Kinderabteilung nicht gefunden?
rafanese Thu, 04 Nov 2010 01:09:56 -0000
Antwort löschenlol....
DerHerr Wed, 02 Feb 2011 21:13:21 -0000
Antwort löschenda muss aber jemand nochmal ran
Alle 6 Antworten zeigen
Murphante Sun, 06 Feb 2011 15:21:39 -0000
Antwort löschenmuhar har har ... ich glaub der Kommentar ist sadistischer als der Film
aber ich bin auch der Meinung ... da sollte jemand nochmal ran ^^
der Film ist klasse ... Nicolas Cage spielt klasse ...
JAYonly Fri, 08 Jul 2011 20:31:05 -0000
Antwort löschenDas soll eine Kritik sein?
Das ist purer Sadismus das sich so jemand Kritiker nennen darf...
Kommentare (93) — Film: 8MM - Acht Millimeter
LeMovieKritiker Sat, 04 May 2013 09:38:39 -0000
Kommentar löschenNicolas Cage ist ein richtig guter Schauspieler obwohl ihm viele sein Talent nicht gönnen weil er heutzutage nurnoch schlechte Filme macht, doch 8MM zählt zu den guten Cage-Filmen.
Es ist möglich dass man sich zuerst etwas quält aber mindestens nach einer halben Stunde und der begegnung mit Joaquin Phoenix geht's richtig los. Cage wühlt im letzten Dreck der abscheulichsten Industrie und man geht richtig mit. Als Machine ins Spiel kommt hat man auch jemanden vor dem man sich ernsthaft fürchten kann/muss und dann hat man einen richtig guten Thriller.
Einnn guter Film, wie es heute keine mehr von Nicolas Cage gibt, schade, bis dahin muss man sich mit 8MM zufrieden geben.
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the assassin 666 Mon, 29 Apr 2013 19:40:13 -0000
Kommentar löschenSpannender Thriller den eine düstere Atmosphäre umgibt. Aber die Story ist reißerisch, plakativ und sehr oberflächlich umgesetzt. Die Pornobrache wird hier äußert dunkel gezeigt und es wird wenig bis nicht differenziert. Nicholas Cage spielt sehr affektiert, Jaqouin Phönix spielt gut aber Peter Stormare ist großartig. Naja leicht überdurchschnittlich, aber kein Film den ich mir jetzt öfter ansehen möchte. :)
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FordFairlane Wed, 01 May 2013 11:02:05 -0000
Antwort löschenIch fand den toll, nur ein Problem hatte er und zwar ging er zu Prüde mit dem Thema um und wirkte dadurch nicht gerade derbe, was er ja eigentlich sollte. Der Zuschauer hat zuwenig von der Szene gesehen!
Deep Thought Fri, 19 Apr 2013 20:25:17 -0000
Kommentar löschenErste Hälfte super, zum Ende hin immer schlechter. Joaquin Phoenix genial wie immer.
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Alienator Sun, 07 Apr 2013 17:46:47 -0000
Kommentar löschenSelbstjustiz im Pornomilieu
Ein gefährlicher Film; in der ersten Stunde sehr spannend und düster. Hier hält er den Mythos "Snuff-Movies" noch aufrecht, lässt ihn als roten Faden durch den Film ziehen um eine kaputte Gesellschaft zu zeigen, in der Sado-Maso, Gewalt und Stumpfsinn regieren und akzeptiert, ja sogar bevorzugt werden über Liebe und Harmonie. Hier besitzt der Film noch kritische Elemente. Dann aber verwandelt er sich in eine Art "Charles-Bronson-ich-seh-rot"-Film. Selbstjustiz aus bloßen Rachegefühlen, die zwar dem Verlauf der charakterlichen Entwicklung entspringen, was aber die Gefährlichkeit dieser primitiven Gefühlsregung nicht mildern. Gut, natürlich kann es auch ein Zeichen unserer Zeit sein, aber die Intention der Hauptfigur bringt es nicht zu Tage; so bleibt der Aufruf der Selbstjustiz im Raume stehen.
Wie gesagt, die erste Stunde ist höllisch spannend, an Voyuerismus kaum auszuhalten und das Ende zeigt wie wir uns sehen; als normale Monster ("Machine").
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fuerchtegott Sun, 07 Apr 2013 18:37:38 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar! Ein guter Film, den der Teddy nicht ein zweites Mal sehen will.
FlintPaper Sun, 07 Apr 2013 03:24:44 -0000
Kommentar löschenSolider Thriller, dessen größte Schwäche sein Millieu ist. Wenn das Pornogeschäft und dessen Kunden als lieblose, perverse Maschinerie entlarvt werden, ist das zwar nicht völlig unberechtigt, aber schon etwas überzogen und unfreiwillig komisch. Joel Schumacher fängt Bilder von vermeintlich grausamen Snuff-Videos ein, die nicht schrecklicher aussehen als nächstbester, billiger und vorallem lächerlicher Torture-Porn - dann vielleicht lieber garkeine Bilder zeigen. Ähnliche, teils fast schon symbolische Lächerlichkeiten spitzen sich in der letzten halben Studen zu, nachdem im vorgeschobenen Finale der Film seine konzentrierteste und beste Szene bereits abgehakt hat. Cage und Phoenix als nette Zugabe.
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diceman Sun, 07 Apr 2013 08:11:24 -0000
Antwort löschenNaja, geht ja auch weniger um Porno, als um das "Snuff"-Pornogewerbe. Und da wäre die Bezeichnung "lieblos" die Untertreibung des Jahrhunderts. :P Und soviel zeigt Schuhmacher doch gar nicht? Der teasert ein paar zusammenhanglose Bildfolgen an um 'ne schön degenerierte Atmosphäre aufzubauen, der Rest findet im Kopf des Zuschauers statt; keine schlechte Herangehensweise.
Ist aber auch schon lange her, daß ich den sah ...
FlintPaper Sun, 07 Apr 2013 08:27:39 -0000
Antwort löschenDas "Snuff" Pornogewerbe ist ja, wie im Film richtig angedeutet, eher so'n Mythos. Auf jeden Fall kann man es wohl nicht als Gewerbe bezeichnen :D... Und wenn im Finale Cage einen der Bad Guys mit halt mehr oder weniger "normalen" Pornomagazinen und DVDs beschüttet und dann verbrennt, wirkt das halt alles so extrem moralinsauer. Vorallem weil halt jede Szene im Porno-Millieu des Films so extrem negativ ausstaffiert ist (und bis die in den Snuff-Bereich absteigen, daurts ja erstmal)... Der einzig positive Sex in 8mm ist der Ehepaar Sex unter der Bettdecke, sobalds an die SM & Co.-Gerätschaften geht wird's halt so schön pervers dargestellt, Beteiligte und Ortschaften inklusive.
Die zusammengeteaserten Szenen aus dem titelgebenden 8mm Streifen werden ja mehrmals wiederholt und genau die sehen halt furchtbar aus und vermitteln überhaupt keine Panik, wären da nicht Cages verkniffene Gesichtsausdrücke dazu. Nur Cage Gesicht und ein paar fiese Schreie wären eindrucksvoller gewesen als die Pseudo-Filmschnipsel.
Wenn dem Film seine leicht exploitative Ader (die ich ja gerade ganz gut finde) anerkennen und nicht soviel auf ernstes, menschliches Drama tun würde, hätte er mir besser gefallen. So fand ich's aber immer noch okay und das da oben sind auch weniger ernste Kritikpunkte, als tatsächlich nur Bemerkungen - deswegen auch noch die relativ gute Wertung :D.
diceman Sun, 07 Apr 2013 08:32:54 -0000
Antwort löschenOkay, wie Cage mit verkniffenem Gesicht Pornos verbrennt, habe ich in der Tat verdrängt. Und ein bißchen S&M hat auch schon pre-50-Shades-of-Grey noch keinem geschadet. So gesehen, Touché, könntest Recht haben.
FlintPaper Sun, 07 Apr 2013 08:38:04 -0000
Antwort löschenNaja, also so ganz stimmt das auch nicht; Geil ist natürlich die Szene, in der Cage mit Phoenix im letzten Kellerloch bei den Latinos rumhängt (und du denkst: Illegaler gehts nimmer!) und die nach den Snuff-Zeugs fragen und plötzlich alle drumherum ausrasten... da macht der Film dann natürlich klar: Okay, selbst die Perversen finden Snuff zu pervers XD.... PS: Hab mir übrigens jetzt mal 8mm Teil 2 besorgt, in der Hoffnung, dass der nur noch Exploitation ist - aber wahrscheinlich ist es wieder einer dieser Worst Sequel Ever Dinger.
diceman Sun, 07 Apr 2013 08:42:04 -0000
Antwort löschenFalls geile Exploitation, bitte Rückmeldung. Kann ich mir aber kaum vorstellen.
Memduman Sun, 07 Apr 2013 09:29:43 -0000
Antwort löschenGut auf den Punkt gebracht, Flint :-)
Hatte mir letztens erst "Tesis" angeguckt vom Herrn Amenábar, welcher zwar einiges besser machte als 8mm (z.B. die Schockwirkung des ersten Snuff-Kontakts ist erheblich intensiver), welcher aber wieder zum Ende hin fast schon peinlich zusammengebastelt wirkte. Bei solchen Filmen fällt mir allzu deutlich wieder auf, warum Filmfiguren Film-"Figuren" heißen und nicht "Filmwesen" :-)
FlintPaper Mon, 08 Apr 2013 14:27:30 -0000
Antwort löschenTesis fand ich auch besser, aber hab alles aus der zweiten Hälfte vergessen. Nicht ohne Grund wahrscheinlich :D... Im Endeffekt sind beide Film wohl nur akzeptable Versuche.
Alle 9 Antworten zeigen
Memduman Tue, 09 Apr 2013 14:03:06 -0000
Antwort löschenJop, genau das. Tesis ist sogar ein sehr ambitioniertes Erstlingswerk (!), aber wie man es als frischer Regisseur wohl machen würde auch voller "Spannungselemente", "Schocks" und "Twists", um das Publikum zu beeindrucken, diese jedoch irgendwann auf Kosten der Glaubwürdigkeit der Geschichte & Figuren gehen xD
Hisayasu S Sat, 20 Apr 2013 12:58:10 -0000
Antwort löschenBin da ganz bei Flint. "8MM" ist hyper-konservativ und in seiner predigerhaft-brachialen alles-abseits-vom-ehlichen-Beischlaf-ist-bösi-Stoßrichtung unfreiwillig komisch.
ShayaNova Sat, 23 Mar 2013 12:31:21 -0000
Kommentar löschenspannender thriller mit schöner düsterer stimmung. einer der besseren filme mit cage und dann noch joaquin phoenix dazu, was will frau mehr?
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Poor Boy Sat, 23 Mar 2013 16:10:22 -0000
Antwort löschen...einen Mann ;-)
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ShayaNova Sat, 23 Mar 2013 17:05:26 -0000
Antwort löschennicht unbedingt :P
Poor Boy Sun, 24 Mar 2013 07:46:03 -0000
Antwort löschengute Einstellung :)
Hartigan85 Thu, 07 Mar 2013 23:59:42 -0000
Kommentar löschen8mm ist eine sehr spannende, leider aber auch etwas (zumindest hier bei MP) unterschätzte Thriller-Perle von Joel Schumacher. In der Hauptrolle sehen wir Nicolas Cage, der als Privatdetektiv Tom Welles im Auftrag einer reichen Dame die Echtheit eines gefundenen Snuff-Filmes, den sie im Tresor ihres verstorbenen Mannes gefunden hat, prüfen soll. In dem Super8-Film wird eine junge Frau von einem maskierten Mann brutal vergewaltigt und ermordet. Der Privatdetektiv wird im Anschluss in einen gewalttätigen und perversen Strudel gezogen, der ihm gewaltig über den Kopf wächst…
"Es gibt Dinge, die du sehen wirst, die du nie wieder vergessen kannst. Die sind dann in deinem Kopf und bleiben auch da."
Nicolas Cage liefert hier wirklich eine sehr gute Vorstellung als innerlich zerrissener und an dem völlig aus dem Ruder laufenden Auftrag zerbrechenden Familienvater ab. Von seinen gelegentlichen Overacting-Größenwahn-Gesichtsverzerrungsakrobatik-Mega-Ausbrüchen gibt es hier so gut wie nix zu sehen :-) In einer größeren Nebenrolle als Angestellter eines Sexshops, der dem Hauptdarsteller dabei hilft tief in die Pornoindustrie einzudringen, bekommen wir hier den genialen Joaquin Phoenix zu sehen. Durch die Tatsache, dass er hier nur eine Nebenrolle spielt, kann er dem Film nicht so den Stempel aufdrücken, wie man es von ihm gewohnt ist. Dafür kann aber der komplette Cast als großes Ganzes überzeugen. Hier tummeln sich noch weitere sehr bekannte und gute Darsteller wie James Gandolfini, Peter Stormare und Catherine Keener.
„8MM“ ist ein verdammt düsterer, filmischer Trip in die Hölle. Mir gefällt diese durchgehend beklemmende und immer bedrohlicher werdende unheilvolle Atmosphäre. Der Film ist abgrundtief böse, düster und brillant fotografiert. Joel Schumacher ist ein nervenzerrender, spannender und drastischer Film gelungen, der eine perverse Gesellschaft durchleuchtet und einige grausame Wahrheiten ans Tageslicht befördert. Stark gespielt und extrem beklemmend. Ein Film, der unter die Haut geht und nur schwer erträglich ist. Regisseur Joel Schumacher und sein Hauptdarsteller Nicolas Cage haben sich in ihrer jeweiligen Karriere gewiss nicht immer mit Ruhm bekleckert. Der Streifen „8MM“ ist für mich einer ihrer Besten, ein gepflegter Schlag in die Magengrube! Muss auch mal sein…
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lieber_tee Fri, 08 Mar 2013 00:15:20 -0000
Antwort löschenUnterschätzt? Ich frage mich immer wieder wie dieses widerwärtige Filmgut so gelobt werden kann. Das macht mich echt ratlos. Was dieser Film inhaltlich transportiert, seine reaktionäre-spießige Sichtweise, seine diffamierende Darstellung von "andere" Sexualität, seine klischeehaft-diabolische Darstellung von Pornographie, seine moralische Legitimation von Selbstjustiz, gepaart mit schrecklichen Over-Acting lässt mich echt schütteln...
Das ich nicht persönlich an dich Harti gerichtet...
Hartigan85 Fri, 08 Mar 2013 00:25:54 -0000
Antwort löschenKein Problem, tee. Das unterschätzt hat sich auf die teilweise ziemlich niedrigen Bewertungen einiger meiner MP-Freunde bezogen. Ich hatte deinen Kommentar eben schon gelesen und mir schon gedacht, dass da was auf mich zukommt :) Mir gefällt der Film wie oben beschrieben sehr gut, hab den bestimmt schon 3 mal gesehen. Hier wird doch nicht Pornographie allgemein verurteilt. Das richtet sich doch eindeutig auf das Snuff-Business. Es wird doch mehrfach darauf hingewiesen, dass S/M, Bondage usw. alles eher harmlos ist, gegenüber dem richtig kranken Scheiß. Und Over-Acting konnte ich wie im Kommentar geschrieben wenig bis überhaupt nicht erkennen. Wir sprechen ja immer noch von Nicolas Cage...
lieber_tee Fri, 08 Mar 2013 00:37:26 -0000
Antwort löschenEben, wir sprechen von Mr. Cage, der noch nie sensibel gespielt hat... Der Film missbraucht diesen unsäglichen Snuff-Mythos um meine oben genannten Kritikpunkte zu offerieren. SPOILER: Als der Detektiv die Mutter des Opfers anruft um für seine Selbstjustiz eine moralische Legitimation zu erhalten, hab ich nur noch auf-gestöhnt und als die Videotheken, mit ihren ach so schmutzigen Filmchen, als perverser Sündenpool dargestellt wird musste ich kotzen und als dann noch offensichtliche Bezüge zur SM-Szene als pervers dargestellt wurden habe ich (fast) ausgemacht...
Was mich besonders ärgert ist, das der Film einige grandiose Spannungssequenzen hat, brillant photographiert und daher ungeheuer manipulativ ist.
Der Drehbuchautor hat auch "Seven" geschrieben, hat sich aber von diesem Machwerk distanziert, da er von der letztlichen Fassung nur angewidert war.
Hartigan85 Fri, 08 Mar 2013 00:46:15 -0000
Antwort löschenDas ist letztendlich immer noch ein Film. Für mich und scheinbar einige andere auch, sogar ein richtig Guter. Ich glaube wir drehen uns im Kreis. Ich kann nicht so wirklich verstehen, wie man den Film so widerlich finden kann und du kannst nicht verstehen, wie man ihn mögen kann.Finde schade, dass er dir so überhaupt nicht gefällt. Ich schätze, wir befinden uns in einer klassischen Pattsituation :)
lieber_tee Fri, 08 Mar 2013 00:53:20 -0000
Antwort löschenJa, ist schon ok. Gegenteilige Positionen, entsprechend begründet können ja so für sich stehen ohne das man auf eine gemeinsamen Nenner kommt.
Spielberg_Fan Fri, 08 Mar 2013 06:21:55 -0000
Antwort löschenEin Film, den ich auch sehr gut finde. Wollt den scho lange mal wieder schauen.Guter Kommentar übrigens!
Poor Boy Fri, 08 Mar 2013 07:46:36 -0000
Antwort löschenMir hat der Film auch gefallen,düstere verstörende Atmosphäre und wie wir heute wissen,dank www ist alles möglich.Perversionen gehören bei einigen doch schon zum guten Ruf.
Dahmer Fri, 08 Mar 2013 13:22:15 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar....8MM ist für mich auch ein überragender,spannender "Thriller" mit einer geilen Story/Atmosphäre :-)
jacker Fri, 08 Mar 2013 13:42:39 -0000
Antwort löschen'Overacting-Größenwahn-Gesichtsverzerrungsakrobatik-Mega-Ausbrüchen'
:D der Cage, der alte Haudegen :D
Ich finde den Film auch gut, wie lieber_tee hab ich das noch nie gesehen. Ich glaube es liegt vielleicht daran, dass ich sobald ich einer Meinung nicht bin, es oft an mir vorbei geht wenn jemand diese Meinung unterschwellig propagiert. Zumindest: 'seine reaktionäre-spießige Sichtweise, seine diffamierende Darstellung von "andere" Sexualität, seine klischeehaft-diabolische Darstellung von Pornographie' hab ich gar nicht als so empfunden (und ich habe den auch schon mehrfach gesehen).
Mal drauf achten.
Hartigan85 Fri, 08 Mar 2013 14:02:09 -0000
Antwort löschen@Spielberg: Danke :)
@Poor Boy: Ja stimmt und danke ;)
@Dahmer: Merci :)
@jacker: Ist doch wahr, der olle Cage :-D Ich kann die Sichtweise vom lieben tee leider auch nicht so ganz nachvollziehen. Im Grunde ist dann doch jeder Film manipulativ, wenn er grandiose Spannungssequenzen hat. Er versucht dem Zuschauer etwas zu verkaufen, was in den meisten Filmen eben nicht der Realität entspricht. Das betrifft auch die angesprochene Legitimation von Selbstjustiz. Eigentlich legitimiert doch JEDER Rachethriller die Selbstjustiz seines/seiner Hauptprotagonisten, nur eben jeder auf eine andere Art und Weise. Warum also ist das gerade bei "8MM" so verwerflich, und bei einem x-beliebigen Rachefilm nicht?
jacker Fri, 08 Mar 2013 14:31:06 -0000
Antwort löschenAußerdem muss man ja die Frage stellen ob er es tatsächlich legitimiert oder vom Zuschauer einfach einfordert das genauer zu hinterfragen und von sich aus zu dem Schluss zu kommen das es - egal unter welchen vorgeschobenen Legitimation - einfach falsch ist?
cpt. chaos Fri, 08 Mar 2013 16:05:29 -0000
Antwort löschenDer Film ist wirklich extrem brauchbar, mit einem spitzenmäßigen Finale - muss ich mir mal wieder geben!
lieber_tee Fri, 08 Mar 2013 18:19:24 -0000
Antwort löschenDa ich unzählige Kritikpunkte an diesem Film habe nur hier zum Thema Selbstjustiz.
Selbstjustiz bzw. Rache ist ein Ur-Motiv des Kinos. Durch die moralische Legitimation findet in diesen Filmen immer eine emotionale Anbindung beim Zuschauer statt. Das funktioniert beim Betrachter mal mehr mal weniger. Grundsätzlich ist aber es kritisch zu hinterfragen was ein Film damit erreicht, wie es wirkt, was seine Intention ist. Zwiespältig ist das Thema immer. Hier bewegt "8mm" sich in den üblichen Rahmen, zunächst ein bösartiges Höllenszenario darzustellen um am Ende durch die gezielte Ermordung eines Killers eine befreiende Wirkung für den Zuschauer zu haben. Dies hat bei mir nicht funktioniert. Nicht nur, das ich die Darstellung des Porno-Milieus, mit ihrem perversen und mörderischen Hang, also deutlich negativ bewertetet, ablehne, mich hat konkret die Szene wütend gemacht wo der Detektiv nicht aus einen Affekt oder durch persönliches Leid oder in einer Bedrohungssituation heraus Rache nimmt sondern erst die Mutter des toten Mädchens anruft und sie anfleht ihr zu sagen ob sie ihre (ermordete) Tochter auch wirklich liebe um dann die Erlaubnis zu bekommen, ganz alt-testamentarisch, moralisch überlegend, richtig handelnd, gezielt als Vollstrecker / Henker zu Werke zu gehen. Auch wenn der Film in die Abgründe des normalen Bürgers schauen möchte, das wirkte für mich lächerlich, konstruiert, reaktionär und zumindest zwiespältig. Und ist doppelmoralisch.
Aber der Selbstjustiz-Aspekt ist nur ein Grund warum ich den Film ärgerlich fand.
lieber_tee Fri, 08 Mar 2013 18:23:22 -0000
Antwort löschen... und einen reflektierten Ansatz bei dieser Thematik habe ich in dieser dargestellten Form nicht erkannt bzw. ist, für mich, nicht deutlich genug ausgearbeitet worden.
Jason Born Sat, 09 Mar 2013 23:23:07 -0000
Antwort löschenMal abgesehen von der Diskussion hier: Düster, verstörend, perverses Thema. Ist schon ein paar Tage her bei mir, kann mich aber noch an einen James Gandolfini erinnern. Der sah schon immer 15 Jahre (mindestens!) älter aus als er tatsächlich war. Meine Tendenz geht zu 8,0. Passt ja auch zum Titel. Gute Nacht
Dahmer Mon, 11 Mar 2013 16:07:57 -0000
Antwort löschen:-) es ist einfach nur ein extrem guter,spannender thriller mit nem' besonderem thema....ich interpretiere da jetzt nicht soviel rein...aber jedem das seine ne ?
Alle 18 Antworten zeigen
ShayaNova Sat, 23 Mar 2013 12:28:17 -0000
Antwort löschenseh ich ganz genauso. die schlechten bewertungen kommen von den vielen cage-haters und du weißt ja: haters gonna hate ;)
lieber_tee Sat, 23 Mar 2013 12:37:51 -0000
Antwort löschenCage ist noch das kleinste Übel des Films...;)
Tom Friedel Mon, 04 Mar 2013 19:27:56 -0000
Kommentar löschenDem Film merkt man zu jeder Zeit an, aus wessen Feder er stammt. Denn Andrew K. Walker war vier Jahre zuvor für das Drehbuch von "Sieben" verantwortlich. Und eben diese Düsternis und extrem beklemmende Atmosphäre sind es die 8MM zu einem erstklassigen Thriller machen. Zwar ist das gesamte Konstrukt doch etwas sehr glatt erzählt (fast mühelos findet Welles hier seine Informationsquellen). Aber dafür weiß der Film neben der starken Atmosphäre vor allem mit seinen Charakteren zu überzeugen, die von Cage und Phoenix extrem gut dargestellt werden.
Wer auf Psychothriller wie "Sieben" steht und noch nicht zum absoluten Nicolas-Cage-Hater geworden ist, dem kann ich diesen Film nur wärmstens empfehlen.
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Rob Zombie Wed, 27 Feb 2013 13:38:51 -0000
Kommentar löschenBestes Zitat Ever: Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert dich!
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N. Hornblower Wed, 27 Feb 2013 13:51:08 -0000
Antwort löschenEs sei denn, Du heißt Saddam Hussein. :D
Boogers666 Wed, 27 Feb 2013 16:21:39 -0000
Antwort löschen:DD
FordFairlane Wed, 23 Jan 2013 04:19:22 -0000
Kommentar löschenDer Film ist wirklich sehr spannend und bedrückend inszeniert und voller Überraschungen, das Thema ist sehr hart und aus diesem Grund nicht jedermann Geschmack.
Die Darstellung von Nicolas Cage als Privat Detektive ist grandios zu beobachten.
Von ausstehenden der diesen Fall untersuchen will, zum Racheengel der der Peniger zur Rächenschaft zieht.
Fazit:
Das mit beste Werk Schauspielerisch, was Cage abgeliefert hat und ein guter Film.
Doch das Thema ist nicht jedermanns Sache, also vorsicht!
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HopeWithinChaos Sun, 13 Jan 2013 15:04:30 -0000
Kommentar löschenNun hab ich es nach 14 Jahren auch mal geschafft mir diesen Film anzusehen.
Dem Internet sei Dank, bin ich mittlerweile so abgestumpft, dass ich an den gezeigten Szenen nichts wahnsinnig ekeliges erkennen konnte. Da hab ich definitiv schon schlimmeres gesehen.
Auch hätte die Stimmung gerne noch düsterer sein können.
Im Großen und Ganzen fand ich den Film aber sehr gut. Er ist spannend und man möchte schon wissen, wie es zu der Filmaufnahme gekommen ist.
Zudem überzeugen die vielen guten Darsteller.
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Mr:Much Mon, 31 Dec 2012 00:18:24 -0000
Kommentar löschenperfekte Rolle für Peter Stormare :-)
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Uwe B.B.B. Wed, 19 Dec 2012 04:14:20 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich ihn meist nicht so toll finde, hier finde ich Nicolas Cage gut. Der Film selbst ist durchschnittlich, solide produzierte Unterhaltungsware. Was stört, ist vor allem der Umstand, dass man auf Recherchen zum Thema "Snuffvideos" großspurig verzichtet hat.
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A.V. Fri, 30 Nov 2012 03:06:20 -0000
Kommentar löschen"Wenn du dich mit dem Teufel einlässt verändert sich nicht der Teufel. Der Teufel verändert dich."
Danke! Endlich weiß ich woher der Lord of the Weed Spruch her kommt :)
Starker Film, Nic Cage mit toller Performance, das ganze mit einer düsteren Detektivstory und toller Auflösung.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 09:25:23 -0000
Kommentar löschenMan möchte einen Film, der möglichst skandalös daherkommt. Hat allerdings keinerlei Ideen, dies umzusetzen. Ja, ich habs: Wir nehmen einfach ein hergeholtes Tabuthema, das sicher wirkt und setzen es so klischeehaft wie nur irgend möglich auf. Nicolas Cage ist sowieso immer eine gute Hausnummer in puncto Werbung. Wenn der mitspielt ist der Film auch gut, werden die Leute denken.
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Hzi Thu, 27 Sep 2012 18:18:03 -0000
Kommentar löschenIch bin wirklich erstaunt, wie konsequent Hollywood der A-Liga (Regisseur, Schauspieler, Autor) sich hier für einmal eines Schmuddel-Themas angenommen hat - natürlich nicht unter völligem Verzicht auf Genre-Konventionen (etwas Hochglanz ist noch drin, die Milieu-Darstellung nicht gänzlich ausgereizt, ... Cage hier übrigens noch vor Seelenverkauf und Frisuren-Super-GAU..), aber eben: man nimmt sich schon einiges heraus. Inklusive eines doppelt kontroversen Endes: kein Happy-End diesmal. Und erst noch mit einem finalen Akt von Selbstjustiz, dem man nicht anders begegnen kann, als ihn gerecht zu finden.
Obwohl, was ist "kontroverser"? Selbstjustiz, die (allgemeiner Wertvorstellungen nach) gerechtfertigt oder ungerechtfertigt ist ..?
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ismirwurst Thu, 30 Aug 2012 14:01:37 -0000
Kommentar löschenEs wird wohl nie einen Film geben den jeder wirklich jeder gut findet so wie ich lese auch bei diesem wirklich guten Film!! Für mich einer der besten Filme in denen Cage die Hauptrolle spielt nach "Face Off". Er spielt den Detektiv der immer weiter in den Sumpf geräht und mehr und mehr daran kaputt geht erstaunlich gut, also ich nehme ihm die Rolle voll und ganz ab. Auch die Nebencharaktere sind für mich so Authentisch gespielt das man wirklich glauben könnte sie sind in diesem wiederlichen, perversen, kranken Milieu inwolwiert.Mir drehte sich von Anfang bis Ende der Magen um, denn wie können Menschen wie vermeindlich du und ich nur so krank sein. Ja klar es ist "nur" ein Film dennoch denke ich das die Realität gar nicht soweit entfernt oder sogar noch schlimmer ist als hier dargestellt.Mich hat dieser Film von Anfang bis Ende gefesselt absolut kein Film für zart beseitete Menschen dennoch absolut anschauungswürdig und abartig zugleich!Grosses Kino von Anfang bis Ende.
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Big Freeze Sat, 18 Aug 2012 11:38:01 -0000
Kommentar löschenStehe ich Filmen in denen Nicolas Cage mitspielt generell immer sehr skeptisch gegenüber, will er doch wirklich alles und jeden spielen können (und das zu oft zu schlecht), so überzeugt mich "8mm" wirklich von Anfang bis Ende. Vielleicht liegt dies aber auch an der gut inszinierten Geschichte durch Regisseur Joel Schumacher, welcher zwar auch mit "Batman Forever" dann aber wieder mit "Nicht auflegen!" mal schlechte und mal gute Filme drehte. Der gesamte Cast über Joaquin Phoenix, Peter Stormare und James Gandolfini leistet perfekte Arbeit und trägt ihren Teil zur Inszenierung eines wirklich guten Thrillers bei. All dies lässt den Film atmosphärisch tief, nie platt, spannend und intelligent wirken auch wenn man sich nicht wirklich mit den einzelnen Charakteren identifizieren möchte.
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Dr.Hasenbein Thu, 07 Jun 2012 23:21:24 -0000
Kommentar löschen8 mm ist ein spannender Thriller mit einem unbequemen Thema dass auf Hollywood typische Art verfilmt wurde.
Zwar wird hier sehr dick aufgetragen und alles ist sehr reißerisch inzeniert, trotzdem schafft es Schumacher fast über die gesamte Laufzeit zu überzeugen und zu fesseln.
Ab und zu geht dem Film aber etwas die Puste aus und wirkt unglaubwürdig.
Nicolas Cage spielt in gewohnter und routinierter Manier den aufrechten Privatdetektiv der es mit der illegalen Pornoindustrie aufnimmt.
Insgesamt ein spannender aber überdrehter Thriller!
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AmabaX Thu, 07 Jun 2012 12:36:34 -0000
Kommentar löschenZu der Zeit hat Joel Schuhmacher noch gute Filme gedreht und Nicolas Cage noch in guten mitgespielt. Ich fand 8mm sehr spannend und vor allem überzeugend gespielt. Der Film kann die Spannung die ganze Zeit über halten und auch das Ende finde ich ist gelungen. Das einzige was es wohl zu bemängeln gibt ist die Darstellung der kompletten Pornoindustrie und ihrer konsumenten
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