8MM - Acht Millimeter

8MM (1999), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 18, Thriller, Kinostart 01.04.1999

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6.0
Kritiker
34 Bewertungen
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7.1
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6461 Bewertungen
96 Kommentare
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von Joel Schumacher, mit Nicolas Cage und Joaquin Phoenix

Ein Privatdetektiv, gespielt von Nicolas Cage, bekommt den Auftrag, die Echtheit eines Schmalfilmes zu überprüfen, den seine Klientin nach dem Tod ihres Mannes in dessen Tresor gefunden hat. In diesem Film wird ein Mädchen gefoltert, vergewaltigt und getötet, und die Auftraggeberin will wissen, ob ihr verstorbener Gatte für den Tod mit verantwortlich war.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: 8MM - Acht Millimeter

SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] In einer der packendsten Szenen des Films steigt Welles in das Haus von Machine, Hauptdarsteller der Snuff-Filme, ein und lüftet die eigentlich klare, aber dennoch so schockierende Identität des Maskenmanns. Aber '8MM' hat auch seine Schwachpunkte, die sich direkt auf die Thematik zurückführen lassen. Zwar wird das Thema um Snuff und die Pornoindustrie immer wieder interessant angeschnitten aber nie wirklich richtig ausgeleuchtet. Auch die immer wieder eingebauten Beziehungsszenen zwischen Welles und seiner Frau wirkten für mich eher ausbremsend als mitfühlend. Die Freigabe ab 18 mag bei dem Thema sicher gerechtfertigt sein, doch die Darstellung an sich ist nie zu hart oder gar provozierend. Ob das "leichte" zurückhalten nun ein Kritikpunkt ist oder nicht muss jeder für sich selber entscheiden, Luft nach Oben ist in jedem Fall viel da und zu hart wird es nie. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Anj S: Mann beisst Film

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8.0Ausgezeichnet

Während man darüber nachdenkt, kann man sich eingestehen, dass „8mm“ selbst in der geschnittenen 16er Version sicherlich keine leichte Kost ist und das nicht unbedingt wegen der brutalen Szenen, die man – geschnitten oder unzensiert – zu sehen bekommt, sondern aufgrund der sehr ernsten Thematik. „8mm“ ist spannend und mehr als das – er ist aufrüttelnd und schockierend, irgendwie auch belastend, kurzum: ein Film, den man so schnell nicht vergisst.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty

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1.0Ärgerlich

Sadistischer Dreck.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Murphante

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muhar har har ... ich glaub der Kommentar ist sadistischer als der Film
aber ich bin auch der Meinung ... da sollte jemand nochmal ran ^^
der Film ist klasse ... Nicolas Cage spielt klasse ...


JAYonly

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Das soll eine Kritik sein?

Das ist purer Sadismus das sich so jemand Kritiker nennen darf...



Kommentare (93) — Film: 8MM - Acht Millimeter


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LeMovieKritiker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicolas Cage ist ein richtig guter Schauspieler obwohl ihm viele sein Talent nicht gönnen weil er heutzutage nurnoch schlechte Filme macht, doch 8MM zählt zu den guten Cage-Filmen.

Es ist möglich dass man sich zuerst etwas quält aber mindestens nach einer halben Stunde und der begegnung mit Joaquin Phoenix geht's richtig los. Cage wühlt im letzten Dreck der abscheulichsten Industrie und man geht richtig mit. Als Machine ins Spiel kommt hat man auch jemanden vor dem man sich ernsthaft fürchten kann/muss und dann hat man einen richtig guten Thriller.

Einnn guter Film, wie es heute keine mehr von Nicolas Cage gibt, schade, bis dahin muss man sich mit 8MM zufrieden geben.

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Thriller den eine düstere Atmosphäre umgibt. Aber die Story ist reißerisch, plakativ und sehr oberflächlich umgesetzt. Die Pornobrache wird hier äußert dunkel gezeigt und es wird wenig bis nicht differenziert. Nicholas Cage spielt sehr affektiert, Jaqouin Phönix spielt gut aber Peter Stormare ist großartig. Naja leicht überdurchschnittlich, aber kein Film den ich mir jetzt öfter ansehen möchte. :)

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FordFairlane

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Ich fand den toll, nur ein Problem hatte er und zwar ging er zu Prüde mit dem Thema um und wirkte dadurch nicht gerade derbe, was er ja eigentlich sollte. Der Zuschauer hat zuwenig von der Szene gesehen!


Deep Thought

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Bewertung6.0Ganz gut

Erste Hälfte super, zum Ende hin immer schlechter. Joaquin Phoenix genial wie immer.

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Alienator

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Bewertung6.5Ganz gut

Selbstjustiz im Pornomilieu

Ein gefährlicher Film; in der ersten Stunde sehr spannend und düster. Hier hält er den Mythos "Snuff-Movies" noch aufrecht, lässt ihn als roten Faden durch den Film ziehen um eine kaputte Gesellschaft zu zeigen, in der Sado-Maso, Gewalt und Stumpfsinn regieren und akzeptiert, ja sogar bevorzugt werden über Liebe und Harmonie. Hier besitzt der Film noch kritische Elemente. Dann aber verwandelt er sich in eine Art "Charles-Bronson-ich-seh-rot"-Film. Selbstjustiz aus bloßen Rachegefühlen, die zwar dem Verlauf der charakterlichen Entwicklung entspringen, was aber die Gefährlichkeit dieser primitiven Gefühlsregung nicht mildern. Gut, natürlich kann es auch ein Zeichen unserer Zeit sein, aber die Intention der Hauptfigur bringt es nicht zu Tage; so bleibt der Aufruf der Selbstjustiz im Raume stehen.
Wie gesagt, die erste Stunde ist höllisch spannend, an Voyuerismus kaum auszuhalten und das Ende zeigt wie wir uns sehen; als normale Monster ("Machine").

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fuerchtegott

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Schöner Kommentar! Ein guter Film, den der Teddy nicht ein zweites Mal sehen will.


FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Thriller, dessen größte Schwäche sein Millieu ist. Wenn das Pornogeschäft und dessen Kunden als lieblose, perverse Maschinerie entlarvt werden, ist das zwar nicht völlig unberechtigt, aber schon etwas überzogen und unfreiwillig komisch. Joel Schumacher fängt Bilder von vermeintlich grausamen Snuff-Videos ein, die nicht schrecklicher aussehen als nächstbester, billiger und vorallem lächerlicher Torture-Porn - dann vielleicht lieber garkeine Bilder zeigen. Ähnliche, teils fast schon symbolische Lächerlichkeiten spitzen sich in der letzten halben Studen zu, nachdem im vorgeschobenen Finale der Film seine konzentrierteste und beste Szene bereits abgehakt hat. Cage und Phoenix als nette Zugabe.

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Memduman

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Jop, genau das. Tesis ist sogar ein sehr ambitioniertes Erstlingswerk (!), aber wie man es als frischer Regisseur wohl machen würde auch voller "Spannungselemente", "Schocks" und "Twists", um das Publikum zu beeindrucken, diese jedoch irgendwann auf Kosten der Glaubwürdigkeit der Geschichte & Figuren gehen xD


Hisayasu S

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Bin da ganz bei Flint. "8MM" ist hyper-konservativ und in seiner predigerhaft-brachialen alles-abseits-vom-ehlichen-Beischlaf-ist-bösi-Stoßrichtung unfreiwillig komisch.


ShayaNova

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

spannender thriller mit schöner düsterer stimmung. einer der besseren filme mit cage und dann noch joaquin phoenix dazu, was will frau mehr?

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

ShayaNova

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nicht unbedingt :P


Poor Boy

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gute Einstellung :)


Hartigan85

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

8mm ist eine sehr spannende, leider aber auch etwas (zumindest hier bei MP) unterschätzte Thriller-Perle von Joel Schumacher. In der Hauptrolle sehen wir Nicolas Cage, der als Privatdetektiv Tom Welles im Auftrag einer reichen Dame die Echtheit eines gefundenen Snuff-Filmes, den sie im Tresor ihres verstorbenen Mannes gefunden hat, prüfen soll. In dem Super8-Film wird eine junge Frau von einem maskierten Mann brutal vergewaltigt und ermordet. Der Privatdetektiv wird im Anschluss in einen gewalttätigen und perversen Strudel gezogen, der ihm gewaltig über den Kopf wächst…
"Es gibt Dinge, die du sehen wirst, die du nie wieder vergessen kannst. Die sind dann in deinem Kopf und bleiben auch da."
Nicolas Cage liefert hier wirklich eine sehr gute Vorstellung als innerlich zerrissener und an dem völlig aus dem Ruder laufenden Auftrag zerbrechenden Familienvater ab. Von seinen gelegentlichen Overacting-Größenwahn-Gesichtsverzerrungsakrobatik-Mega-Ausbrüchen gibt es hier so gut wie nix zu sehen :-) In einer größeren Nebenrolle als Angestellter eines Sexshops, der dem Hauptdarsteller dabei hilft tief in die Pornoindustrie einzudringen, bekommen wir hier den genialen Joaquin Phoenix zu sehen. Durch die Tatsache, dass er hier nur eine Nebenrolle spielt, kann er dem Film nicht so den Stempel aufdrücken, wie man es von ihm gewohnt ist. Dafür kann aber der komplette Cast als großes Ganzes überzeugen. Hier tummeln sich noch weitere sehr bekannte und gute Darsteller wie James Gandolfini, Peter Stormare und Catherine Keener.
„8MM“ ist ein verdammt düsterer, filmischer Trip in die Hölle. Mir gefällt diese durchgehend beklemmende und immer bedrohlicher werdende unheilvolle Atmosphäre. Der Film ist abgrundtief böse, düster und brillant fotografiert. Joel Schumacher ist ein nervenzerrender, spannender und drastischer Film gelungen, der eine perverse Gesellschaft durchleuchtet und einige grausame Wahrheiten ans Tageslicht befördert. Stark gespielt und extrem beklemmend. Ein Film, der unter die Haut geht und nur schwer erträglich ist. Regisseur Joel Schumacher und sein Hauptdarsteller Nicolas Cage haben sich in ihrer jeweiligen Karriere gewiss nicht immer mit Ruhm bekleckert. Der Streifen „8MM“ ist für mich einer ihrer Besten, ein gepflegter Schlag in die Magengrube! Muss auch mal sein…

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

ShayaNova

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seh ich ganz genauso. die schlechten bewertungen kommen von den vielen cage-haters und du weißt ja: haters gonna hate ;)


lieber_tee

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Cage ist noch das kleinste Übel des Films...;)


Tom Friedel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dem Film merkt man zu jeder Zeit an, aus wessen Feder er stammt. Denn Andrew K. Walker war vier Jahre zuvor für das Drehbuch von "Sieben" verantwortlich. Und eben diese Düsternis und extrem beklemmende Atmosphäre sind es die 8MM zu einem erstklassigen Thriller machen. Zwar ist das gesamte Konstrukt doch etwas sehr glatt erzählt (fast mühelos findet Welles hier seine Informationsquellen). Aber dafür weiß der Film neben der starken Atmosphäre vor allem mit seinen Charakteren zu überzeugen, die von Cage und Phoenix extrem gut dargestellt werden.

Wer auf Psychothriller wie "Sieben" steht und noch nicht zum absoluten Nicolas-Cage-Hater geworden ist, dem kann ich diesen Film nur wärmstens empfehlen.

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Rob Zombie

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Bewertung9.5Herausragend

Bestes Zitat Ever: Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert dich!

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N. Hornblower

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Es sei denn, Du heißt Saddam Hussein. :D


Boogers666

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:DD


FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist wirklich sehr spannend und bedrückend inszeniert und voller Überraschungen, das Thema ist sehr hart und aus diesem Grund nicht jedermann Geschmack.

Die Darstellung von Nicolas Cage als Privat Detektive ist grandios zu beobachten.
Von ausstehenden der diesen Fall untersuchen will, zum Racheengel der der Peniger zur Rächenschaft zieht.

Fazit:
Das mit beste Werk Schauspielerisch, was Cage abgeliefert hat und ein guter Film.
Doch das Thema ist nicht jedermanns Sache, also vorsicht!

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HopeWithinChaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Nun hab ich es nach 14 Jahren auch mal geschafft mir diesen Film anzusehen.
Dem Internet sei Dank, bin ich mittlerweile so abgestumpft, dass ich an den gezeigten Szenen nichts wahnsinnig ekeliges erkennen konnte. Da hab ich definitiv schon schlimmeres gesehen.
Auch hätte die Stimmung gerne noch düsterer sein können.
Im Großen und Ganzen fand ich den Film aber sehr gut. Er ist spannend und man möchte schon wissen, wie es zu der Filmaufnahme gekommen ist.
Zudem überzeugen die vielen guten Darsteller.

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Mr:Much

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Bewertung7.0Sehenswert

perfekte Rolle für Peter Stormare :-)

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Uwe B.B.B.

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch wenn ich ihn meist nicht so toll finde, hier finde ich Nicolas Cage gut. Der Film selbst ist durchschnittlich, solide produzierte Unterhaltungsware. Was stört, ist vor allem der Umstand, dass man auf Recherchen zum Thema "Snuffvideos" großspurig verzichtet hat.

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A.V.

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Bewertung7.5Sehenswert

"Wenn du dich mit dem Teufel einlässt verändert sich nicht der Teufel. Der Teufel verändert dich."
Danke! Endlich weiß ich woher der Lord of the Weed Spruch her kommt :)
Starker Film, Nic Cage mit toller Performance, das ganze mit einer düsteren Detektivstory und toller Auflösung.

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Ener

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Bewertung3.0Schwach

Man möchte einen Film, der möglichst skandalös daherkommt. Hat allerdings keinerlei Ideen, dies umzusetzen. Ja, ich habs: Wir nehmen einfach ein hergeholtes Tabuthema, das sicher wirkt und setzen es so klischeehaft wie nur irgend möglich auf. Nicolas Cage ist sowieso immer eine gute Hausnummer in puncto Werbung. Wenn der mitspielt ist der Film auch gut, werden die Leute denken.

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Hzi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin wirklich erstaunt, wie konsequent Hollywood der A-Liga (Regisseur, Schauspieler, Autor) sich hier für einmal eines Schmuddel-Themas angenommen hat - natürlich nicht unter völligem Verzicht auf Genre-Konventionen (etwas Hochglanz ist noch drin, die Milieu-Darstellung nicht gänzlich ausgereizt, ... Cage hier übrigens noch vor Seelenverkauf und Frisuren-Super-GAU..), aber eben: man nimmt sich schon einiges heraus. Inklusive eines doppelt kontroversen Endes: kein Happy-End diesmal. Und erst noch mit einem finalen Akt von Selbstjustiz, dem man nicht anders begegnen kann, als ihn gerecht zu finden.
Obwohl, was ist "kontroverser"? Selbstjustiz, die (allgemeiner Wertvorstellungen nach) gerechtfertigt oder ungerechtfertigt ist ..?

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ismirwurst

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es wird wohl nie einen Film geben den jeder wirklich jeder gut findet so wie ich lese auch bei diesem wirklich guten Film!! Für mich einer der besten Filme in denen Cage die Hauptrolle spielt nach "Face Off". Er spielt den Detektiv der immer weiter in den Sumpf geräht und mehr und mehr daran kaputt geht erstaunlich gut, also ich nehme ihm die Rolle voll und ganz ab. Auch die Nebencharaktere sind für mich so Authentisch gespielt das man wirklich glauben könnte sie sind in diesem wiederlichen, perversen, kranken Milieu inwolwiert.Mir drehte sich von Anfang bis Ende der Magen um, denn wie können Menschen wie vermeindlich du und ich nur so krank sein. Ja klar es ist "nur" ein Film dennoch denke ich das die Realität gar nicht soweit entfernt oder sogar noch schlimmer ist als hier dargestellt.Mich hat dieser Film von Anfang bis Ende gefesselt absolut kein Film für zart beseitete Menschen dennoch absolut anschauungswürdig und abartig zugleich!Grosses Kino von Anfang bis Ende.

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Big Freeze

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Stehe ich Filmen in denen Nicolas Cage mitspielt generell immer sehr skeptisch gegenüber, will er doch wirklich alles und jeden spielen können (und das zu oft zu schlecht), so überzeugt mich "8mm" wirklich von Anfang bis Ende. Vielleicht liegt dies aber auch an der gut inszinierten Geschichte durch Regisseur Joel Schumacher, welcher zwar auch mit "Batman Forever" dann aber wieder mit "Nicht auflegen!" mal schlechte und mal gute Filme drehte. Der gesamte Cast über Joaquin Phoenix, Peter Stormare und James Gandolfini leistet perfekte Arbeit und trägt ihren Teil zur Inszenierung eines wirklich guten Thrillers bei. All dies lässt den Film atmosphärisch tief, nie platt, spannend und intelligent wirken auch wenn man sich nicht wirklich mit den einzelnen Charakteren identifizieren möchte.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.0Sehenswert

8 mm ist ein spannender Thriller mit einem unbequemen Thema dass auf Hollywood typische Art verfilmt wurde.
Zwar wird hier sehr dick aufgetragen und alles ist sehr reißerisch inzeniert, trotzdem schafft es Schumacher fast über die gesamte Laufzeit zu überzeugen und zu fesseln.
Ab und zu geht dem Film aber etwas die Puste aus und wirkt unglaubwürdig.
Nicolas Cage spielt in gewohnter und routinierter Manier den aufrechten Privatdetektiv der es mit der illegalen Pornoindustrie aufnimmt.
Insgesamt ein spannender aber überdrehter Thriller!

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AmabaX

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zu der Zeit hat Joel Schuhmacher noch gute Filme gedreht und Nicolas Cage noch in guten mitgespielt. Ich fand 8mm sehr spannend und vor allem überzeugend gespielt. Der Film kann die Spannung die ganze Zeit über halten und auch das Ende finde ich ist gelungen. Das einzige was es wohl zu bemängeln gibt ist die Darstellung der kompletten Pornoindustrie und ihrer konsumenten

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