A Nightmare on Elm Street

A Nightmare on Elm Street (2010), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 20.05.2010

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3.6
Kritiker
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5.6
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von Samuel Bayer, mit Jackie Earle Haley und Kyle Gallner

Im Reboot A Nightmare on Elm Street schleicht sich Jackie Earle Haley als Freddie Krueger in den Schlaf der Teenager, um ihnen mörderische Träume zu bescheren.

A Nightmare on Elm Street holt sie in ihren Träumen…Nancy, Kris, Quentin, Jesse und Dean, die allesamt in der Elm Street wohnen, werden von mysteriösen Albträumen geplagt: Alle vier begegnen im Schlaf der selben furchtbaren Kreatur: Ein Mann mit einem furchtbar verbranntem Gesicht, einem Hut und Gärtnerhandschuhen, deren Finger mit Messern besetzt sind – Freddy Krueger (Jackie Earle Haley). Dieser macht Jagd auf die Teenager und es gelingt ihm, sie zu verletzen.

Als die Teenager schweißgebadet aufwachen, bemerken sie zu ihrem Entsetzen, dass die Verletzungen aus ihrem Traum auch in der Realität vorhanden sind. Ihnen ist plötzlich klar: Es geht um Leben und Tod. Sicher sind sie nur, solange sie wach bleiben. Doch sobald sie der Schlaf übermannt, sind sie in ihren Albträumen Freddy Krueger ausgeliefert. Es bleibt wenig Zeit, um herauszufinden, wie sie Freddy besiegen können und was das dunkle Geheimnis ist, das ihre Eltern vor ihnen verbergen…

Hintergrund & Infos zu A Nightmare on Elm Street
A Nightmare on Elm Street ist die Neuauflage des gleichnamigen Filmes von Wes Craven aus dem Jahre 1984. In ihm gab nicht nur Johnny Depp sein Spielfilmdebüt, sondern A Nightmare on Elm Street wurde auch zum Ausgangspunkt einer Horrorfilmreihe, die mittlerweile acht Filme umfasst.

Im Remake A Nightmare on Elm Street, der eigentlich der neunte Film der Reihe ist, holt der Regisseur Samuel Bayer den Mörder Freddy Krueger zurück an den Beginn seiner Geschichte. Die Rolle des Albtraum-Monsters übernimmt diesmal Jackie Earle Haley, der damit in die Fußstapfen von Robert Englund tritt, welcher der Figur des Freddy Krueger in acht A Nightmare on Elm Street-Filmen zu absolutem Kultstatus verholfen hat.

Dies liegt sicher auch daran, dass sich Freddy Krueger in A Nightmare on Elm Street durch seine schwarzhumorigen Kommentare von seinen schweigsamen ‘Slasher-Kollegen’ wie Jason (Freitag der 13.) und Michael Myers (Halloween – Die Nacht des Grauens) unterscheidet. (ST)

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Mehr Bilder (13) und Videos (5) zu A Nightmare on Elm Street


Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: A Nightmare on Elm Street

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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1.0Ärgerlich

Samuel Bayer und die falsche Konsequenz aus Cravens NEW NIGHTMARE: Ein Realität gewordener Albtraum für den Zuschauer.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Haschbeutel

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Korrekt. Unfassbarer Mumpitz.


FordFairlane

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Robert Englund sollte als Freddy Krueger für diesen Film Rache nehmen!


SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Samuel Bayer, der vorher Musikvideos für zum Beispiel Metallica drehte, hat mit 'A Nightmare on Elm Street' ein nettes Remake geschaffen. Zwar verschenkt der Film viel Potenzial, ist aber kein totaler Reinfall. Spannung oder gar albtraumhafte Stimmung kommt nur selten auf, was aber an der Darstellung der Effekte und am mehr als nervigen Sound liegt. Bleiben wir lieber beim Original von Wes Craven, das ist wenigstens durchgehend spannend und macht jede Menge Spaß. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Verschenkt. Ein Update von Wes Cravens angestaubtem Bauerntheater schien aufgrund der unkaputtbaren Grundidee durchaus sinnfällig, allerdings hätte dabei schon mehr rumkommen müssen als diese schlaffe und ideenlose Abarbeitung am Original. Bayers Regie ist so öde und uninspiriert wie Wesley Stricks Drehbuch derivativ; die Neuerung erschöpft sich in Kruegers Umdeutung zum Kinderschänder (die immerhin für den einzigen Gänsehautmoment des Films sorgt, den Fund der den Mißbrauch dokumentierenden Polaroids). Jackie Earl Haley ist kein Robert Englund, das ist auch gut so, denn dieser hat den pizzagesichtigen Alptraumkiller über die Jahre zum Fips Asmussen des Horrorfilms runtergewirtschaftet. Doch auch er muß vor der Einfallslosigkeit Bayers resignieren. Hier geht nichts mehr.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Julio Sacchi

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Ich find Hisas Bild gut.


Hisayasu S

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Aus welchem Film ist das?


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

1984 erschuf Regisseur Wes Craven mit "A Nightmare on Elm Street" und seinem Bösewicht Freddy Krueger einen Kultfilm und eine der beliebtesten und bekanntesten Figuren aus dem gesamten Horrorfilmgenre. Für Freddy Darsteller Robert Englund begann damit eine erfolgreiche Karriere in zahlreichen Horrorfilmen. Nach sieben Filmen und einer TV-Serie, bei der Freddy als Moderator fungierte, und einem Auftritt im Zweikampf der Killerschurken "Freddy vs. Jason" aus dem Jahr 2003, wurde es ruhig und Teenager auf der ganzen Welt konnten wieder ruhig schlafen.

2010 wagte sich nun Actiontitan und Egomane Michael Bay an das Remake des Klassikers aus den 80er Jahren. Seine Firma Platinum Dunes hat ja bereits einiges an Übung mit Neuinterpretationen alt bekannter Horrorfilme. Bay war als Produzent unter anderem bereits für die Neufassungen von "The Texas Chainsaw Massacre" mit Jessica Biel, "The Amityville Horror" mit Ryan Reynolds, "The Hitcher" mit Sean Bean und "Friday the 13th" mit Jared Padalecki verantwortlich. Regie bei diesem Remake führte Videoclip Regisseur Samuel Bayer, der seine 15 jährige Erfahrung im Musikvideogenre nutzen konnte, um hier seinen ersten Spielfilm zu drehen.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...]„Nightmare on Elm Street“ ist wirklich ein Ärgernis geworden. Es ist nicht unmittelbar die nervende Musik, die einem auf den Geist geht, es ist auch nicht die mangelnde Spannung, die nicht eintreten will, es ist der geschmacklose Ablauf dieses Filmfetzens [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Das Arschloch vom Dienst

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Da muss ich zustimmen, das Original von 1984 ist tausendmal besser!


iKrieg

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Stimmt in der Tat. Robert Englund geht über alles.


CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

Eins, zwei, Freddy kommt vorbei. Es gibt wohl kaum einen Horrorfan, der mit diesem Reim nichts anzufangen weiß. Dementsprechend groß war die Skepsis, als von einem Remake die Rede war. Nicht ohne Grund zählt der Kindermörder Freddy Krueger zu den beliebtesten Figuren des modernen Horrorkinos. Zuerst die gute Nachricht: Es hätte schlimmer kommen können. Viel schlimmer. Auch wenn “A Nightmare On Elm Street” zuweilen etwas blutarm daher kommt und die (zum Glück seltenen) Computereffekte arg künstlich wirken, geht das Remake in die richtige Richtung: Weg vom Sprüche klopfenden Cartoon-Killer und hin zum Furcht einflößenden Killer. Freddy-Darsteller Jackie Earle Haley erweist sich als diabolischer Glücksgriff und würdiger Nachfolger von Robert Englund.

Dass der Funke dennoch nicht überspringen möchte, liegt an der unspektakulären Inszenierung. Trotz moderner Möglichkeiten wurden die Traumsequenzen erschreckend eintönig gestaltet. Lediglich in einer Szene wird das Verschmelzen von Traumwelt und Realität gekonnt in Szene gesetzt. Desweiteren enttäuscht, dass die Möglichkeiten neuer Storyelemente zwar angedeutet, aber nicht ausgespielt werden. Bedauerlich, da mir die im Film angedeutete Idee durchaus zusagt und den Film vor allem moralisch in ein neues Licht gerückt hätte.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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3.5Schwach

Bei Ansicht von A NIGHTMARE ON ELM STREET fragt man sich einmal mehr, wer diesen Film eigentlich braucht. Die Effekte des Originals sorgen auch heute noch weniger für Gelächter als viel mehr für wohliges Gruseln, die teuflisch gute Performance Robert Englunds als Freddy Krueger hat gar bis heute nichts von ihrer dämonischen Wirkung eingebüßt. Die blutigen Metallklauen, die sich Jackie Earle Haley (WATCHMEN - DIE WÄCHTER) als dessen Nachfolger über die Hand streifen musste, waren also ziemlich groß. Zu groß, wie man im Nachhinein leider konstatieren muss, auch wenn er sich redlich darum bemüht, das harte Erbe des Genre-Klassikers nicht zu besudeln.

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Rouven: www.cineclub.de

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3.5Schwach

In dieser Neuauflage des Wes-Craven-Klassikers spielt Jackie Earle Haley die Albtraumfigur Freddy Krueger. Spannungsgeladene, aber ansonsten mächtig schlapp – und vor allem humorlos – inszenierte Teenie-Jagd.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.0Geht so

Die von Michael Bay („Transformers“) geführte Produktionsfirma Platinum Dunes, die sich auf Horror-Remakes spezialisiert hat und uns auch schon den lauen „Freitag der 13.“ (2009) einbrachte, hat es wieder getan: Eine alte Grusel-Ikone ins Delirium des digitalen Zeitalters befördert. „A Nightmare on Elm Street“ ist eine sterile Neuverfilmung, der einfach die Seele fehlt. Werbespot- und Videoclip-Regisseur Samuel Bayer reiht Albträume und Schreckmomente aneinander, ohne dabei zu merken, dass sein Spielfilmdebüt weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. [...]

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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1.5Ärgerlich

"A Nightmare On Elm Street" setzt leider zu sehr auf vordergründige Schockeffekte und reiht sich so in die endlos lange Reihe belangloser Schlitzerfilme ein.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.0Schwach

„A Nightmare on Elmstreet“ versprüht den Charme eines Lieblingslieds, das man 90 Minuten lang in einer schlecht gesun‧genen Kaufhaus-Coverversion ertragen muss. Das ist alles andere als spannend, doch solange Produzent Bay damit auf seine Kosten kommt, wird der Albtraum wohl kein Ende finden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Another Year, another shitty Platinum Dunes-Remake. Es ist durchaus ermüdend, sich immer wieder durch die ebenso geleckt- wie gelangweilt heruntergekurbelten Leichenschändungen gestandener Horrorklassiker zu gucken. Denn Samuel Bayer – und seine Drehbuchautoren – haben natürlich ebensowenig Gespür für eine wirklich inspirierte Neu-Konzeption der genialen Pop-Ikone Freddy Krueger, wie es die anderen Video-Clip-Regisseure hatten, die aus unerfindlichen Gründen immer wieder aufs Kino losgelassen werden. Wie Kollege Marcus Nispel gebricht es Bayer an der Fähigkeit irgendeine Empathie für seine Figuren zu entwickeln, noch tatsächliche Spannung jenseits abgedroschener Buh-Momente zu erzeugen.

Der Verleih tat gut daran, die Tagline des Films “Never Sleep Again” zu nennen – denn die Werbezeile des Wes Cravens Original “Don’t fall asleep” hätte wohl noch mehr hämische Kommentare erzeugt, angesichts des völligen Fehlens jeglichen Grusels in diesem abgestandener-Kamillentee-schalen Neuaufguss,…

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Batzman

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Die gibts auch nur für Haleys Mühe... und die drei Szenen in denen er als coole Silhouette zu sehen ist.


BlueSquirrel

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:) Freundlich von dir.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.0Ärgerlich

“Don’t fall asleep!”. Die Tagline von Wes Cravens bizarrem, klugen, bahnbrechenden Independent-Klassiker “A Nightmare On Elm Street” erscheint angesichts seiner jüngsten Neubearbeitung in einem völlig anderen Licht: Der Film, ein sterbenslangweiliger und bemerkenswert dümmlicher Alptraumgarant, ist weit entfernt von den vergleichsweise ambitioniert wirkenden Remakes selbiger Produktionsfirma unter Ägide des Fetischästheten Michael Bay, und angesichts der Fallhöhe auch geradezu unverschämt in seiner rücksichtslosen Demontage des Originals. Erschreckend einfalls-, lust- und belanglos übt sich nun der nächste einer Reihe völlig uninteressanter Werbefilmer in Nachstellung, ohne dem hinreichend bekannten Plot neue Wendungen, Schliffe oder gar frische Ideen abgewinnen zu wollen. Im konsequenten Zertrampeln des einst so vitalen, sich immer wieder neu erfindenden Franchises löst der Film nicht einmal die Minimalerwartung ein, sein höheres Budget für die fantasievolle Aus- und Neugestaltung von Traumszenen aufzuwenden.

Stattdessen konzentriert er sich auf konzeptionelle Änderungen gegenüber der Vorlage, indem er Freddy Krueger nicht länger zum Kindermörder, sondern –Schänder erklärt (ein dürftiges Zugeständnis an politische Korrektheit), und den Traumkiller auch nicht mehr als Racheengel einer verdrängten Schuld begreifen möchte: Freddy rächt sich nicht für die bürgerliche Selbstjustiz der Eltern, er rächt sich für den Verrat ihrer Kinder – womit der Film Cravens fatalistisches Familienbild gegen die x-te Konventionssoße eintauscht und in seinem Verzicht auf Wagemut letztlich den armseligen Tiefpunkt einer nicht enden wollenden Remakeflut bildet. Wenn New Line Cinema hier seinem größten Helden den künstlerischen Todesstoß verpasst, wünscht man sich nichts lieber, als lediglich schlecht zu träumen.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Andy78

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Auch wenn alle Fakten in der Kritik letztendlich nicht falsch sind - und mir die Änderungen von Mörder zu Schänder bzw. Rache- zu Verratmotiv erst jetzt richtig bewusst werden, empfinde ich das Gesamturteil letztendlich als zu negativ. Der Enttäuschungsgrad richtet sich halt auch immer an den subjektiven Erwartungen ans Remake aus...


LuGr

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Zugegebenermaßen würde ich den Film etwas besser bewerten, doch auch meine niedrigen Erwartungen wurden enttäuscht. Ein stumpfsinniger und vor allem inspirationsloser Nierenschlag für das grandiose Original, bei dem immer dann geklaut wurde, wenn man insbesondere bei Schockeffekten nicht weiter wusste.


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.0Ganz gut

Es gibt Hollywoodproduktionen, die scheinen den Produzenten nicht allzu sehr am Herzen zu liegen – zumindest in künstlerischer Hinsicht. Michael Bays Produktionsschmiede Platinum Dunes ist solch Garant für schnell abgedrehte Remakes, Reboots oder wie auch immer man dieses wieder-warm-Machen bezeichnen will. Sie sind schnell, effektiv und bringen jede Menge Geld für Projekte, die Bay und den anderen Produzenten wohl mehr am Herzen liegen als diese Updates für die jüngere Generation. Das mag nun verwerflicher klingen als es letztendlich ist, denn das eine oder andere interessante Remake war in den letzten Jahren ja durchaus dabei. Mit Samuel Bayer, der mit A Nightmare on Elm Street sein Spielfilmdebüt feiert, hat man sich zudem einen erfahrenen Videoclipregisseur an Bord geholt, der unter anderem auch für den bekannten Werbespot der U.S. Army, 'Army Strong', verantwortlich zeichnet. Bayers Hintergrund sieht man dem Remake dann auch zu jeder Sekunde an, was allerdings nicht unbedingt negativ zu verstehen sein muss. Wer auf glattgebürstete Videoclipästhetik à la Bay(er) steht, der ist bei diesem Remake genau richtig – auch wenn dieses Konzept dem Original in fast allen Aspekten widerspricht. Andererseits: im Gegensatz zu vielen anderen Remakes bringt Bayers Film eigene Ideen hervor, auch wenn sich diese lediglich auf die Optik bechränken.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Mr Vincent Vega

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Die einzige Idee dieses Films ist die Idee, keine Ideen zu haben.


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Nun hat es einen weiteren Klassiker des Horrorfilmgenres erwischt: Auch Freddy Krueger, die Ikone mit dem rotgrün gestreiften Pullover, dem Klingenhandschuh, dem Schlapphut und dem von Brandwunden entstellten Gesicht wurde von Michael Bays Produktionsfirma generalüberholt. Der Plot und die Figuren von Wes Cravens Original wurden dabei in ihren Grundzügen beibehalten und nur in ihren Details etwas verändert.
Auch im Remake ist Nancy (Rooney Mara) die Hauptfigur, deren guter Freund Dean (Kellan Lutz) sich vor ihren Auge, aber wie in Trance die Kehle durchschneidet. Als noch zwei weitere ihrer Klassenkameraden auf geheimnisvolle Weise im Schlaf ums Leben kommen, ist Nancy alarmiert. Denn auch sie hat unruhige Nächte, in ihren Alpträumen taucht dabei immer wieder Freddy Krueger (Jackie Earle Haley) auf, der ihr nach dem Leben trachtet. Zusammen mit ihrem Kumpel Quentin (Kyle Gallner), der ähnliches träumt, versucht sie herauszufinden, was das schreckliche Geheimnis hinter den tödlich verlaufenden Alpträumen ihrer Freundesclique ist. Dabei müssen die beiden Teenager aufpassen, nicht selbst vom Schlaf übermannt und so in ihren Träumen ermordet zu werden, was ihnen mit der Zeit immer schwerer fällt.
Ähnlich wie im Original, so spielt auch Werbefilmregisseur Samuel Bayer in seinem Spielfilmdebüt mit den immer stärker verschwimmenden Grenzen zwischen Alpträumen und der Realität, sodass man als Zuschauer nicht immer genau weiß, ob man sich jetzt in einer Traumsequenz befindet, in der jederzeit mit dem Auftauchen von Freddy Krueger zu rechnen ist, oder nicht. Doch dieses recht geschickt inszenierte Spiel stellt dann auch schon den einzigen Reiz dieses von wenigen Grusel- und Schockmomneten abgesehen ziemlich harmlosen und mit allerlei dümmlichen Dialogen angereicherten Teenie-Slashers dar. Ein weiteres Remake, auf das wirklich niemand gewartet hat.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Ein weiterer Horror-Reboot, das Spielfilmdebüt eines Werbefilmers und von Platinum Dunes – dem Michael Bay-Studio – produziert. Prost Mahlzeit! In Samuel Bayers lauwarmen Aufguss spielen lustlose Abercrombie & Fitch-Models mit Mitte 20 verquere 17-jährige Schüler, die in ihren Träumen vom Gärtner Freddy Krueger heimgesucht werden. Hilflos hangelt sich die dürftige Geschichte von einer Traumsequenz zur nächsten. Und selbst die für den Film essenziell wichtigen Albträume sind fade inszeniert und wiederholen sich in ihrer Struktur immer wieder bis zum Erbrechen. Es gibt nur wenige Splatter-Einlagen, dafür wird bei den raren Blutszenen mehr als nur ordentlich hingelangt und die Gore-Fraktion glotzt verzückt. Jackie Earle Haley will als neuer Freddy auch nicht zünden. Seltsam verstockt ähnelt der Neo-Freddy dem Monster namens „Das Ding aus dem Sumpf“, dem jemand liebevoll einen zu engen aber wärmenden Ringel-Pulli übergezogen hat. Der früher einmal für den Oscar als bester Nebendarsteller in „Little Children“ nominierte Haley hat sich mit seinem aktuellen Karrierezug keinen Gefallen getan. Er befindet sich mit dieser fragwürdigen Rollenwahl schon auf dem besten Weg der inoffizielle Cuba Gooding junior–Nachfolger zu werden. Aber zurück zu „A Nightmare on Elm Street“: Der Film ist ein Furz-trockener, überflüssiger Reboot mit einigen bei „Poltergeist“ und „Scream“ übernommenen Sequenzen von Wes Cravens eigentlich doch recht durchwachsener Horrorserie, deren Erstling in den 1980er Jahren Genre-Geschichte schrieb und der aktuellen Bay-Produktion in allen Belangen überlegen ist. Im Gegensatz zu den coolen Kids im Film wäre ich während des Films nur allzu gerne eingeschlafen. Die eigentlich schlanke Laufzeit von 90 Minuten fühlt sich wie mehr als zwei Stunden an.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.0Ärgerlich

Jackie Earle Haley ist als Freddy Krueger völlig unfürchterlich, was vermutlich weder so richtig an ihm liegt noch an der Maske, die allerdings seiner Mimik keine Chance läßt, ohne dem wirklich Schrecken hinzufügen zu können. Er entwickelt aber keinerlei wirkliches Schreckenspotential, keine Aura von Bedrohung oder tiefergehendem Bösen – er taucht auf, sagt Oneliner auf, die zwischen gewollt-schlüpfrig, halblustig und pseudobeängstigend changieren und klimpert ein bißchen mit den Fingerklingen.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Der Film arbeitet mit mehr als gewöhnlichen Taktiken der Angsterzeugung, indem er mit vorhersehbarem falschen Alarm aufwartet und kurz im Voraus bemerkbar macht, dass gleich Freddy in das Bild springt, um eine seiner geistreichen Bemerkungen zu äußern.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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4.5Uninteressant

Ich habe selten schlechtere Horror-Remakes gesehen. Aber lassen wir mal das Benoten nach festen Skalen: Dieser „Alptraum“ liefert pflichtbewusst aufreibenden Nervenkitzel der üblichen Sorte.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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2.5Ärgerlich

Ich habe auf „A Nightmare on Elm Street“ müde und resigniert gestarrt. Der Film handelt von einer Reihe von Teenagern, die von ihren Alpträumen verfolgt und angeleitet und danach von Freddy aufgeschlitzt werden. Ja und? Sollte uns das Angst einjagen?

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Kommentare (202) — Film: A Nightmare on Elm Street


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loveissuicide

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Bewertung6.0Ganz gut

Der neue Freddy ist für Leute, die das Original nicht kennen, wahrscheinlich nicht so übel. Deshalb die 6er-Wertung. Wer das Original jedoch kennt, hat mit dem Remake einen Film vor sich, der relativ unnötig ist. Klar, die Optik ist nun ein wenig gegenwartsaffiner, aber so angestaubt ist die Originalreihe auch wieder nicht, um Freddy zu remaken. Der Hauptdarsteller kommt an Robert Englund nicht ansatzweise ran, und auch die Nancy hatte damals viel mehr Charisma. Gleichgeblieben ist in seiner Charakterzeichnung jedoch der Rest der Besetzung: austauschbar, oberflächlich, nervend. Die Kills waren in den 80ern besser, ein Armutszeugnis für Michael Bay, der eigentlich die Kohle haben müsste, um ordentlich Effekte aus dem Hut zu zaubern. So sieht man jedoch den meisten SFX die Computerherkunft an.

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Navarro Torres

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Bewertung7.5Sehenswert

Abgesehen vom öden Ende deutlich gelungener als die verworrenen Originale!

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jules1890

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich hab mich damals wirklich auf den Film gefreut, fand ihn bis zu der Szene in der erklärt wird warum die Eltern Freddy getötet haben gar nicht mal so schlecht. Und was muss ich hören? Freddy ist ein Pädophiler geworden? Ich bin in dem Moment wirklich sauer geworden. Man kann ein Remake ja gerne in der heutigen Zeit spielen lassen, aber so eine Storyvergewaltigung (Entschuldigt das etwas makabere Wortspiel) kann ich einfach nicht dulden. Das war wirklich unterste Schublade und für mich auch der Hauptgrund warum ich ihn mir nie wieder ansehen werde.

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jules1890

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Nein, im Original war er immer "nur" Kindermörder. Das ist so als würde man aus Hannibal Lecter einen Vegetarier machen.


loveissuicide

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Ja, Kindermörder. Aber wenn einer Kinder entführt und sie dann killt, dann war's für mich klar, dass er vorher "ein wenig Spaß" mit ihnen hat. Aber oke, das ist Interpretationssache, davon ist in der Originalreihe wirklich nicht die Rede, da hast du schon recht.


Unimportant_thing

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Bewertung3.5Schwach

Der Schluss hat mich echt ein wenig enttäuscht!

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johnathan.hannig

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Bewertung3.0Schwach

Als ich ihn das erste mal gesehn habe, war ich im Kino ( leicht angetrunken mit Freunden)
Aber als ich ihn mir vorhin wieder nach 2 Jahre gesehn habe dachte ich mir wieso?
Wieso muss man ein Remake mit schlechten Schauspielern und nicht aufkommender Grusel/Horror machen.

Mehr als eine 3 vergebe ich hier nicht

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Lautsprecher

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1,2,3 Freddy kommt vorbei....

Mir gruselt's jetzt noch, wenn ich diese Zeilen lese. Durchgehende Spannung, nach dem Film ist ein Glas Wasser Pflicht !!!

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FlintPaper

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Bewertung3.5Schwach

Besteht anscheinend nur aus Versatzstücken des Originals, welche könnerlos aneinandergefügt wurden. Kein Gefühl für Atmosphäre oder Timing, kein Grusel, ein paar wirklich furchtbare Darsteller und miese CG-Tricks für Ideen, die wir aus dem Original noch in handgemachter Form in Erinnerung haben. Kein guter Ansatz für ein Remake, wenn, dann hätte man vielleicht mal was Neues machen sollen, um solche Vergleiche mit Wes Cravens Film direkt auszuhebeln. Aber sogar Freddys Pullover ist ja derselbe. Nicht Schuld am Scheitern des Films jedoch: Der oft kritisierte Jackie Earle Haley und Kyle Gallner. Ach ja, und die Musikvideo-Regie bringt ein paar schöne Bilder. Den Rest versaut sie aber gründlich.

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Hisayasu S

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Quark. Total unterschätzt. Beinahe-Meisterwerk!


FlintPaper

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"Beinahe" :D


Rob Stark

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Bewertung4.0Uninteressant

Schwache Leistung. Nach einmal anschauen, bleibt der für mich liegen. Liegt vllt auch daran, dass mir der alte Freddy besser gefällt. Da bin ich ja nicht der Einzige.

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nathalie.koenen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hatte die Originale noch nicht gesehen, als ich mir das Remake ansah. Ich fand den Film gut, schön blutig.
Es ist nun mal ein Remake, also gibt es nicht wirklich was neues. Ich finde, dass er dank der Nähe zum Original zu den besten Remakes im Horrorgenre gehört.

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NoLuck

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Bewertung7.0Sehenswert

Würdige 'Widerbelebung' der "Nightmare on Elm Street" Reihe.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung0.0Hassfilm

Verunglimpfung einer Horrorikone mit unterirdisch miesem Cast und einem Jackie Earle Haley der sich zwar tapfer bemüht aber Mr. Englund nicht einmal das Wasser reichen kann. An Legenden vergreift man sich nicht, auch nicht in einer derart ideenfreien Zeit!

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Mac_C_Tiro

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Dann wirds aber Zeit! Heute mag das niocht mehr so gut wirken, zu stark ist mittlerweile die Abstumpfung und Verröhung durch den Gore, aber damals (wir waren 12/13 als wir den 1. Film sahen) hatten nicht wenige von uns nächtelang Angst vorm einschlafen. Robert Englund ist einfach der Meister :)


Boogers666

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So hab jetzt die ersten 3-Teile geguckt und war psotiv überrascht, klar macht des vor allem das Alter und die damals herrschende Mentalität in Sachen Film wie man den Film empfindet, damals war das ein Meisterwerk, heute wirkte es auf mich sher unterhaltsam aber nicht wirklich schokierend....


AmabaX

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film war an sich nicht schlecht aber für mich ist und bleibt Robert Englund einfach der wahre Freddy Krueger. Ich war vielleicht ein bisschen voreingenommen aber ich hätte mich auch gerne umstimmen lassen. So jedoch leider nicht.

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HulktopF

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nee do selbst dann... freddy als pädho is einfach unzumutbar


uncut123

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Bewertung0.0Hassfilm

fick dich!!

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NiboraC

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Bewertung6.5Ganz gut

Habe die alten Teile noch nicht gesehen aber werde sie mir jetzt angucken. Ich fand den Film ganz gut, Effekte gut, erzeugt gute Stimmung. Ende ist naja,

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markus.rittner

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Mach das, wenn dir der gfallen hat wirst du bei den anderen begeistert sein.....zumindest bei 1-3!


NiboraC

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Jaa Ich fand die alten wesentlich besser gemacht!


*frenzy_punk<3

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Bewertung1.5Ärgerlich

„A Nightmare on Elm Street“, ist das ein Film oder ist das ein Witz?

Samuel Bayer, der meines Erachtens, besonders schöne Musikvideos erstellt hat, wagte sich an einen Horrorfilm und was soll man da sagen? Hätte er es doch mal gelassen.
„A Nightmare on Elm Street“, das Remake vom Remake oder so ähnlich, eigentlich völlig egal. Die Story ist absoluter Mumpitz und die Protagonisten mal wieder so intelligent wie ein Strohhalm. Zu allem Übel kommt dann noch eine „Du-bist-die-Auserwählte-Story“ dazu und dann fängt man wirklich an, sich die Haare auszureißen.
Spannung gibt’s in der Parabel unter Null und weiter abwärts, eigentlich ist der Film so lächerlich, dass man sich durchgehend darüber lustig macht. Punkte gibt es für die netten Effekte, den Rest kann man eigentlich ohne Rückfahrschein in die Tonne kloppen.

„A Nightmare on Elm Street“, ach ich liebe dieses Genre.

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AddictedToIan

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:D den hab ich damals für 5 euro im Grabbeltisch ergattert. Hätt ich's mal lieber gelassen.


*frenzy_punk<3

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Ich würde ihn nicht mal für 2 Euro kaufen :)
Aber vielleicht gefällt er dir ja doch^^


Thomas Hetzel

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Bewertung5.5Geht so

Dieses Remake ist wirklich sowas von überflüssig. Das einzig interessante was es zu bieten hat ist Rooney Mara und vielleicht noch der ein oder andere gute Schockeffekt. Ansonsten ist es ein ziemlich vergessenswerter Film. Aber weil es schlimmere Filme gibt und ich gnädig bin, gebe ich ihn noch mal 5,5 Punkte.

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mondnacht112

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

man kann ihn erst beurteilen wenn man die originale kennt
ich finde den aber auch nicht schlecht er is echt gut gemacht worden
hier wurd sich echt mühe gegeben!

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al.in.334

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Bewertung3.5Schwach

so ein schlechter remake!..ich hab mir den film angeschaut und hab nur dauernd den kopf geschüttelt :P, die hätten wenigstens wieder Robert englund in die rolle von freddy nehmen können ..dann wärs eventuell was geworden !

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Freidenker

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Bewertung4.0Uninteressant

Es war eigentlich von vornherein klar das dieses Remake Floppen wird,den immerhin zählt das Original zu den besten Horrorfilmen überhaupt.
Auch wen ich Jackie Earle Haley für einen recht guten Darsteller halte,kommt er doch einfach nicht an den unverwechselbaren Robert Englund heran dazu fehlt der typische Freddy Krueger Humor der die Filmreihe eigentlich so ausgezeichnet hat.
Ich will damit nicht sagen das der Film total schlecht ist,im Vergleich zu anderen Horrorfilmen ist "A Nightmare on Elm Street" sicher überdurchschnittlich gut aber um in der selben Kategorie wie das Original mit zu spielen ist das deutlich zu wenig.

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HulktopF

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lag am script, ich bitte dich, ein untoter pädophiler der teenies tötet... im original hat er die kinder getötet, nicht gefickt.


Blake90fication

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, der Remakewahnsinn halt. Ich kenne das Original nicht, aber so wirkt a Nightmare on Elm Street auf mich ehe wie Durchschnitt, die Story ist heutzutage nicht mehr sonderlich innovativ (wenn man davon absieht, dass Freddy nur in den Träumen seine Opfer tötet), ein bisschen entschädigt hier die Optik. Zwischendurch gibts zwar (für mich als nicht-Original-Kenner) ein paar nette Erkentnisse, am Ende noch einen (sogar für mich =D) mehr als vorhersehbaren Twist und (Spoiler) Freddy wird getötet. Ist dann aber doch nicht tot. Wie as halt so ist heute, man will ja schließlich eine Fortsetzung drehen können, ohne das man sich eine innovative Story ausdenken muss. Wäre ja schrecklich. (Spoiler Ende)

Tja, abschließend bleibt zu sagen, dass ich schon bessere Horrorfilme gesehen hab, aer auch schon deutlich schlechtere. Kann man sich angucken, muss man aber nicht. Wahrscheinlich aufgrund der teilweise mehr als offensichtlichen Twists eher für Horrorfilm-Einsteiger. Und für welche die den Original Freddy noch nie gesehen haben. Der neue ieht im Vergleich einfach Sch**** aus ;)

Also 5,5 Punkte für die teilweise aufkommende Spannung, die Optik und den genialen Song am Abspann =D

Achja, und 1 Punkt für Freddy halt :)

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