A Woman, a Gun and a Noodleshop
San qiang pai an jing qi (2009), CN Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller
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von Yimou Zhang, mit Dahong Ni und Xiao Shen-Yang
In dieser recht freien Adaption von Blood Simple hat Regisseur Yimou Zhang die Geschichte ins antike China verlegt: Der Besitzer eines Nudelladens will seine ehebrecherische Frau und ihren Liebhaber umbringen, aber dabei läuft nicht alles so einfach wie geplant.
Mehr Bilder (8) und Videos (2) zu A Woman, a Gun and a Noodleshop
Cast & Crew
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Yimou Zhang
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Dahong Ni
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Xiao Shen-Yang
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Ni Yan
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Xiaojuan Wang
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Benshan Zhao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) der Captain
Regie
Schauspieler
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Jing Shang
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Jianquan Shi
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Shi Jiangquan
- Genre
- Drama, Thriller
- Ort
- Wüste
- Handlung
- Affäre, Angestellter, Auftrag, Auftraggeber, Auftragskiller, Auftragsmord, Betrogener Ehemann, Ehebruch, Ehefrau, Ehemann, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ex-Polizist, Geiz, Gewalttätiger Ehemann, Koch, Kochen, Liebhaber, Mord an Ehefrau, Mord an Ehemann, Nudelküche, Raub
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails A Woman, a Gun and a Noodleshop
Trailer zum Film A Woman, a Gun and a Noodleshop
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Kritiken (3) — Film: A Woman, a Gun and a Noodleshop
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"Opulent bebildertes Remake des Coen-Brothers Klassikers 'Blood Simple'."
Wenn ich das lese, wird mir ganz anders. Fürchterlich überdreht, mit witzlosen Charakteren und den schlimmsten Dialogen seit langer Zeit ausgestattet, ist "A Woman, A Gun And A Noodleshop" eines der schlechtesten Remakes, die ich jemals gesehen habe. Abgesehen davon hat der Film außer der Grundidee mit dem Original nichts gemein. Einen ausführlichen Kommentar zu schreiben, ist mir absolut zuwider. Jede Szene ist unfreiwillig komisch und billig umgesetzt. Zhang Yimous Landschaftsaufnahmen sind schon lange nichts mehr Besonderes. 90 Minuten wird dieses Werk in die Länge gezogen, hüpft dabei von einer Peinlichkeit zur nächsten, und ist dabei nicht mal ansatzweise sozialkritisch. Dieser Film ist Kino von der schlimmsten Sorte und ein weiterer Grund, warum ich das chinesische Kino schon längst abgeschrieben habe.
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der cineast 2011/09/11 12:21:15
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenIn einer schäbigen Nudelbar mitten im Nirgendwo der chinesischen Wüste führt Li, die Frau des tyrannischen Besitzers eine Affäre mit einem der Angestellten. Als ihr Mann Wang (Ni Dahong) die Liebschaft zur Kenntnis nimmt, beauftragt er den bestechlichen Polizisten Zhang mit dem Mord an Li (Xiaoshenyang) und ihrem Liebhaber Chen. Zhang täuscht seinen Auftraggeber jedoch über die nicht ausgeführte Tat, streicht sein Kopfgeld ein und tötet seinen Auftraggeber. Als Chen die vermeintliche Leiche entdeckt, läßt er sie verschwinden, in der Annahme, Li habe ihren Mann getötet. Damit beginnt ein Etappenlauf aus Mißverständnissen, Heimlichkeiten und falschen Reaktionen, bei dem es nur eine Frage der Zeit ist, bis tatsächlich der erste Tote zu beklagen ist. Geschmunzelt werden darf ob der vielen skurrilen Situationen dennoch...
Als ich realisierte, dass hier einer meiner liebsten chinesischen Regisseure ein Remake eines Films der Coen-Brüder realisierte (die ich ebenfalls sehr schätze), war ich hochgespannt...
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Nino Klingler: critic.de
Kommentar löschenDer Film schafft es in all seiner abgefahrenen Heterogenität nicht, mehr als die Summe seiner Teile zu sein. Es stellt sich keine Harmonie ein zwischen den grimmigen Szenen der mörderischen Nacht und dem Herumgehüpfe und Gekreische bei Tag. Vielleicht war der Sprung dann doch zu weit.
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Kommentare (2) — Film: A Woman, a Gun and a Noodleshop
Kommentar schreibenWaran 2011/08/04 18:05:19
Kommentar löschenBunt, verrückt, mit tollen Bildern, aber sonst nicht gerade ein Highlight.
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summerwine-lee 2011/08/04 22:35:23
Antwort löschenis ja im Grunde ein Remake des Debut-Coen-Films Blood Simple-der ist sehr gut.
stuforcedyou 2011/06/19 21:23:29
Kommentar löschenWie soll ich das chinesische Remake von „Blood Simple“ beschreiben?
Nun, es ist bunt, erinnert in seiner teils vergnüglichen, teils manierierten Theatralik an ein Lustspiel und bietet einige wirklich tolle Bildkompositionen. So richtig umwerfend ist das Gesamtpaket aber nicht. Wo das Original noch lakonisch und böse war, setzt „A Woman, a Gun and a Noodlesoup“ seinen Fokus mehr auf die bereits erwähnte Theatralik. Das bringt kurzzeitig Laune, versandet aber zunehmend im bunt-hübschen Rausch der Irrelevanz.
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