Adèle und das Geheimnis des Pharaos

Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec (2010), FR
Laufzeit 107 Minuten, FSK 0, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 30.09.2010

5.7 Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
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von Luc Besson, mit Louise Bourgoin und Mathieu Amalric

Die abenteuerlustige Reporterin und Hobby-Archäologin Adèle steht im fernen Ägypten endlich am Ende einer langen Suche. In einem Pharaonengrab findet sie die Mumie von Patmosis, dem Leibarzt von Ramses II. Zur selben Zeit unternimmt Professor Esperandieu, Mentor von Adèle, in Paris neue Tests zur Belebung von Materie. Doch was für Esperandieu wie ein weiterer Fehlschlag aussieht, sorgt an anderer Stelle für ein Wunder: ein seit 135 Millionen Jahren ausgestorbener Flugsaurier schlüpft im Pariser Naturkundemuseum aus seinem Ei. Dies führt in Adèle und der Fluch des Pharaos zu allerhand Turbulenzen, denn der kleine Pterodaktylus glaubt doch tatsächlich, Professor Esperandieu sei sein Herrchen. Kurz darauf kehrt Adéle nach Paris zurück. In ihrem Gepäck reist der stumme Begleiter Patmosis, mit dem Adèle Wichtiges vorhat. Dazu bräuchte sie die Hilfe Esperandieus, allerdings wurde dieser inzwischen verhaftet und zum Tode verurteilt.

Erfolgsproduzent Luc Besson nahm mit Adèle und der Fluch des Pharaos endlich wieder im Regiestuhl Platz. Vorlage zu seinem neuen Abenteuerfilm sind die beliebten Comics Les aventures extraordinaires d’Adèle Blanc-Sec von Jacques Tardi. Besson arbeitete auch bei Adèle und der Fluch des Pharaos wieder mit dem Kameramann Thierry Arbogast und dem Komponisten Eric Serra zusammen, die bereits seit Nikita seinem bewährten Team gehören. (TM)

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Kritiken (14) — Film: Adèle und das Geheimnis des Pharaos

Candide: Film-Rezensionen.de

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5.0Geht so

Ein bunter Mischmasch aus verschiedenen Genres dessen phantasievolle Vorlage dem Regisseur am Ende aber wohl zum Verhängnis wurde. Louise Bourgoin gefällt gut rettet den Film aber nicht vor seiner Inhaltslosigkeit. Nett anzusehen, mehr aber auch nicht.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Luc Besson veranstaltet ein Festival der Schießbudenfiguren: französischer Humor trifft das Genre des fantastischen Abenteuerfilms. Das retten dann auch nicht die sehr guten Darsteller (allen voran die aufregende Louise Bourgoin) aus der Mittelmäßigkeit. Und dass dann die tricktechnischen Effekte von (höflich formuliert) sehr unterschiedlicher Qualität sind macht es auch nicht besser. Aber: Zumindest wird man neugierig auf die Comicvorlage von Jacques Tardi. (Mehr im Podcast)

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Besson ist ein Schatten seiner selbst geworden. Seine Inszenierungen, wie man hier sieht, haben keinen Biss mehr. Das alte Abenteuerkino wird bei ihm überstrapaziert. Wenn das Naturkundemuseum zum munteren Stelldichein alter Pharaonen wird, die aus ihren Särge auferstehen, dann fühlt man sich an „Nachts im Museum“ (2006; 2009) erinnert. Das ist banal und ziemlich langweilig. [...]

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Und so raucht, flucht und schimpft sich diese Adèle Blanc-Sec [...] jetzt durch ihr erstes großes Kinoabenteuer, weiß dabei leidlich zu unterhalten und könnte somit tatsächlich in Serie gehen.

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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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5.0Geht so

[Luc Bessons] Adèle hat er als einen weiblichen Indiana Jones angelegt, mit smarten Anleihen bei „Jurassic Park“ und „Tim und Struppi“. Spielberg ist also gleichsam der Schattenregisseur dieser Eskapade. Insgeheim läuft beim sehen des Films freilich parallel noch ein weiterer Phantomfilm ab, der diese erste Kinoadaption Tardis hätte sein können und sollen: Ursprünglich sollte Jean-Pierre Jeunet Regie führen, der seinen Blick zweifellos mit erfindungsreicherer Aufmerksamkeit in die Epoche und die Pariser Topographie versenkt hätte.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Lebhaftes wenn auch [...] anspruchsloses Comic-, Phantasie- und Unterhaltungsstück über eine quirlige Reporterin, viele Mumien, einen Dinosaurier und anderes Getier, erzählt vom Franzosen Luc Besson.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Besson lässt das Paris der frühen zehner Jahre zum Leben erstehen, prachtvolle Kostüme, getragen von der ohnehin sehr ansehnlichen Hauptdarstellerin Louis Bourgoin, tun ihr übriges. So lässt sich dann [...] die etwas alberne Grundkonstellation der Geschichte ignorieren und verschmerzen, dass der Antagonist wohl erst in der Fortsetzung eine größere Rolle bekommen wird. „Adele“ ist ein charmanter, bisweilen mit sehr schönen, slapstickartigen Szenen und Dialogen aufwartender Film, der von seinen liebevollen Details lebt.

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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy

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6.0Ganz gut

Furios in Bild und Trick, in Kostüm und Ideenreichtum, sackt der erwachsene Märchenfilm [...] irgendwann ein wenig ins Flächliche ab. Um einen Comic, auch einen so abwechslungsreichen wie Adèle, aus der zweidimensionalen in die dreidimensionale Welt zu hieven, bedarf es eben einer weiteren Ebene: die der Figurenzeichnung. Stattdessen bleiben Adèle, ihre charmante Mumie, ihr uralter genialer Professor und der junge, russische Verehrer doch irgendwie das, was sie ursprünglich mal waren: Strichmännchen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Luc Besson hat anscheinend genug von harter Action und ohrenbetäubender Ballerei. Zwar produziert er mit seiner Firma immer noch reichlich Filme dieses Genres (und das durchaus erfolgreich), doch als Regisseur hat er seit einigen Jahren das Familienfilmgenre für sich entdeckt. Nach den zwei Animationsfilmen um Arthur und die Minimoys (ein dritter ist in Vorbereitung) hat er sich nun der Verfilmung einer durchaus kindgerechten Comicvorlage angenommen und diese ebenso aufwändig und exquisit bebildert wie rasant und spritzig als großen Kinospaß für die gesamte Familie umgesetzt.

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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst

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5.5Geht so

„Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ wirkt streckenweise wie eine Mischung aus „Indiana Jones“ und „Die wunderbare Welt der Amélie“. [...]
„Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ ist trotz allem Überschuss an schrillen Einfällen und visuellem Pomp recht einfallslos geraten. Die Ägypten-Episode ist voller dümmlicher Klischees und abgehangen Humors, und dass Mathieu Amalric eine grässliche, schlecht sitzende Maske aufgedrückt wurde, verwundert bei dem ganzen Aufwand doch ein wenig. Das Pariser Flair gelingt Besson eindeutig besser, wobei dem nostalgisch verbrämten Blick in die Vergangenheit etwas mehr Pop gut getan hätte. Wenn an dem Film etwas halbwegs „modern“ anmutet, dann ist es allein Adèle. Mit ihrem schnippischen Gebaren und dem sarkastischen Humor gibt sie sich alle Mühe, sich durch die bessonschen Staubschichten hindurch zu kämpfen.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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5.5Geht so

Schau- oder Denkwert?: Der Schauwert natürlich. DER bringt es. Gedanklich muss man schnell viel abschalten. In Sachen Figuren auch. Da geht es zu uneinheitlich und irgendwie "zerhackt" zu. Verbindungen stimmen oder passen nicht, kommen deshalb auch nicht so recht in Schwung. Die ausufernden Überzeichnungen wirken krampfig, sind nicht treffsicher genug, mitunter beliebig.
Der Film ist - ideenmäßig - zu oberflächlich erzählt, entwickelt, inszeniert. Ihm fehlt die zweite, die schwarzhumorige, die zynische, die prickelnde Pointen- und Seelen-Ebene. Wenn dieser herrliche Flugsaurier über Paris jettet, dann wird dies thematisch glatt verschenkt. Besson stellt mit ihm viel zu wenig an. [...]
Man "sieht" förmlich einen "anderen Film" und fühlt sich hier krampfhaft grobmotorig eingeengt, gefangen. Diese Leinwand-"Adéle" wirkt insgesamt unausgereift und ist dennoch ordentlich reizvoll, weil die überbordende Gag-Fantasie die beliebigen Brüche und Über-Übertreibungen visuell wie temporeich wettmachen. Man lässt das hier "einfach laufen", und schon bleibt es auf der lockeren, soliden Unterhaltungsspur.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.5Geht so

Adèle Blanc-Sec ist der Trumpf dieses Live-Action-Comics, der auf CGI-Ebene weit hinter US-Standards zurückbleibt, dafür aber den Charme alter Jules-Verne-Verfilmungen besitzt. Insgesamt fehlt dem Film ein echter Fokus, vor allem, weil es Besson allen Alters- und Fangruppen recht machen will.

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Elisabeth Maurer

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7.0Sehenswert

...Luc Bessons Filme hatten schon mehrmals an zentraler Position eine starke Frauenfigur, so zum Beispiel in Nikita, Das fünfte Element und Johanna von Orleans. Auch dieses Mal gelingt es ihm, unterstützt durch die beachtliche Leistung der noch relativ unbekannten Louise Bourgoin, eine Figur zu erschaffen, die den gesamten Film tragen kann. Noch mehr wie in Tardis Vorlage dreht sich alles um Adèle und so baut Besson ihren Charakter der selbstbewußten, sturen, ideenreichen Frau aus. Im Gegensatz zu einem Comic ist es für einen Film noch entscheidender, daß eine Figur den Rezipienten die ganze Zeit über fesselt und eine Einfühlung ermöglicht. Besson vermag es ebenfalls sehr gut, Adèles Status zwischen allen Epochen auszudrücken. Die Geschichte findet in einer Zeit statt, in der zwei Frauentypen, die Kindfrau und die Femme Fatale, vorherrschend waren. Adèle paßt zu keinem der beiden, befindet sich dazwischen oder vielleicht sogar ganz wo anders. Dies wird nicht zuletzt durch ihre anachronistischen Kostüme ausgedrückt. Auch ihre Verkleidungskünste beweisen, daß sie sich nicht so leicht in eine Rolle einpressen läßt....

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Da ich nicht mehr webspace als unbedingt nötig für diese Art von Filmen opfern möchte, nur die Quintessenz meiner Kritik: Infantil-hysterischer und uninspirierter Mumien-Flugsaurier-Hokuspokus ohne jegliche Daseinsberechtigung made in france. Selbst bei den nicht gerade hohen Erwartungen an Sneak-Machwerke ein nervtötender Reinfall...

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senker

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Meine Güte, wie kann man nur so eine Spassbremse sein.


Hitmanski

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Da musste man nicht viel bremsen, Spaß gab es auch so nicht...



Kommentare (35) — Film: Adèle und das Geheimnis des Pharaos

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kenne die Comic-Vorlagen mit Adèle Blanc-Sec nicht. Und das ist hier auch nicht erforderlich. Der Vergleich einer weiblichen Indiana Jones Figur oder der letzten Adaption von "Die Mumie" halte ich für an den Haaren herbeigezogen. Das wäre typisches 'Schubladen-Denken'.
Die attraktive Reporterin schlittert in ihrem Kinodebüt in fantastische Abenteuer wie sie so wirklich nur in einem Comic vorkommen. Merkwürdige Lichter, ein wiedererweckter Flugsaurier, Adèle bangt um ihre Schwester, die unfähige Polizei hat die aufkommende Panik in Paris nicht im Griff, Adèles Mentor soll zum Tode verurteilt werden und dann war dann noch die Sache mit dem Pharao. In 1 3/4 Std erzählt Luc Besson (Drehbuch und Regie) die ungewöhnlichen Abenteuer der Adèle Blanc-Sec, wie es der Orginaltitel schon ankündigt.
Der Eindruck täuscht nicht. Letztendlich ist für mich das grösste Manko dieses Filmes die Überfrachtung des Inhaltes. Somit entsteht zu wenig Spannung und Nähe zu einigen Figuren. - Einige total Verwöhnte mögen evtl. dem Film vorwerfen, das seine CGI-Effekte nicht die von Hollywood entsprechen. Ich mache dies aber nicht! Allerdings glänzt der Film mit anderen Dingen. Die Ausstattung ist schon mal fabelhaft und eine Augenweide, genauso wie die gesamte Kulisse. Die Überspitzung der Situationen ist kurios. Die amüsante Überzeichnung der Figuren belustigt. Neben einigen Starauftritten des französischen Kinos, kann ich auch der Absurdität der Story, die hier wohl beabsichtigt in der Form adaptiert wurde, einiges abgewinnen.
Für mich ist "Adèle" ein voll mit "kindgerechtem Humor und skurrilen Witzfiguren gespickter Familienfilm." [wie die Cinema treffend beschrieb] Ein toller Kinoauftakt der Figur. Ich würde mich über ein weiteres Abenteuer auf der Leinwand freuen [Budget: €31 Mio / Box Office: $127,5 Mio - Diese Rechnung lässt hoffen].

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Graf Krolock

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Bewertung6.5Ganz gut

Nette Geschichte im Stil von "Die Mumie". Kommt da zwar nicht ran, aber trotzdem sehenswert.

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Framesurfer

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Bewertung4.5Uninteressant

Eins zu eins Verfilmung der Comicvorlage. Wer den Comic kennt, wird sich langweilen. Schade eigentlich.

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AlArenal

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schrecklich wirrer pseudo-archäologischer Klamauk, der gern ein Indiana Jones, oder zumindest ein Die Mumie sein will, aber so dermaßen gezwungen und überdreht daherkommt, dass ich ihn einfach nur noch mittendrin ausschalten konnte.

Louise Bourgoin ist ne nette Maus, aber man müsste den Ton ausschalten, den Film in Slo-Mo schauen und die Szenen in denen sie nicht mitspielt auslassen, damit was sehenswertes dabei herumkäme.

Irgendwann trinke ich mir mal Mut an und schaue auch den Rest..

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Snajper

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Bewertung3.0Schwach

Verwirrendes inhaltsloses Werk...

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Snajper

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inhaltlos, bzw. inhaltsarm, meinte ich natürlich...


LowRidah

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einfach nur schlecht. Schlechte Schauspieler, schlechte Synchro, übertriebene Szenen dadurch unrealistisch bis zum geht-nicht-mehr, der Film hat mich einfach nur enttäuscht und nach 15 Minuten wars dann auch genug.
Die 1 von 10 gibts nur, weil die Protagonistin gut aussieht :)

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Marco31

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Bewertung5.5Geht so

Witzig und unterhaltsam, jedoch nichts was einen besonders vom Sessel hauen tut!! Solide gemacht, mit einer Haupdarstellrin, die zum anbeißen ist und einen absolut liebenswerten Charakter spielt. Leider ist der Streifen ein bißchen unzufriedenstellend und weißt auch ein paar schwächen auf.

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AKS

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Tussi nervt und spätestens als sie auf den Flugsaurier steigt ist es ganz aus. Da fragt man sich dann auch nicht mehr wirklich warum die Mumien perfekt französisch sprechen und verstehen.
Da die Mumien aber das beste an dem ganzen Film sind gibt's doch noch 4 Punkte.

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Darbon

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Bewertung3.0Schwach

Befreite Ägypter staksen zum "J'ai deux amours"-Grammophon-Gesang der Baker durch das Fin de Siècle - als Mumien. Flugsaurier und Knuffelhund sind so kurz vor dem Epilogscherz bereits abgearbeitete Gag-Granaten.

Luc Besson, ein nie ernst genommener Kraftprotz, will endlich auch mal im cinéma français ankommen und versucht es hier mit einem gewollten Mädchenfilm, die sehr amerikanische "Amélie Poulain"-Optik übernehmend: einige hübsch anmutende Zitate zum Schnellvergessen, eine misarable Schauspielerwahl (der 60jährige Nercessian grinst unter der Latex-Greisenmaske agil wie ein Jungspund) und zudem eine TV-Wetterfee in der Hauptrolle, die sich mal tough und mal betroffen gibt, als wär sie ihr eigener zu rettender Zwilling. Ermüdend sind die vielen Karnevalskostüme der Mlle Bourgoin in Fatsuit oder mit angeklebtem Schnauzer in der erneuten Kraftmeierei von Besson, verlässlich wie immer ohne jeden Charme.

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jollyroger

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Ganz hervorragend zusammengefasst - mußte nach 45 Minuten wegen akuter Schlaganfallgefahr ausmachen.


Robstar1978

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein Gott seit ihr alles Meckerwürste!, Wir alle sollten froh sein das das Genre wieder ein wenig neuzeitliches Leben erhällt, sicherlich ist es kein "Indi" oder "Mumie" Tendiert aber Eindeutig in diese Richtung!" Insgesammt eine Tolle Mischung aus Abenteuer und Fantasy die auf keinen fall mit "Nachts im Museum" verglichen werden sollte!", ja sogar alte Erinnerungen an Indi und Mumie werden erweckt, und die Darsteller geben eine gute Würze , Ich Empfehle Jedem diese Komödie! mir hat sie sehr gut gemundet!

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Robstar1978

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/Komödie hatte ich vergessen, und das es wirklich gute Landschafts darstellungen gibt ("!!)


lichtgrau

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Bewertung5.0Geht so

optik stimmt. aber man sucht vergeblich spannung & gute dialoge. man hat das gefühl, dass hier viel potential verschenkt wurde. dies provoziert sogar ein schlechtes gewissen bei mir, wenn ich deratig bewerte. aber hättetättefahrradkette... die tatsachen sind eben nicht rühmlich.

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King Conan

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Bewertung7.0Sehenswert

Die ersten 20 min. dachte ich das wäre ein "Indiana Jones" für Frauen. ;-)
Dies ist sicher keine von Luc Bessons Meisterwerken.
Man will den Film schnell vorrantreiben, wo man aber völlig vergisst die einzelenen Charaktäre in ruhe vorzustellen und zu erklären. Die Story ist eigentlich ganz witzig, aber meiner Meinung nach mehr fürs weibliche Puplikum geeignet.

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adamma

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?????mehr fürs weibliche Publikum geeignet???? oh man! was soll man dazu noch sagen, ein film für frauen..einer für die männer, vorsintflutlicher gehts echt nicht mehr


stalker

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Bewertung3.0Schwach

Auch wenn der stalker die Amelie in seiner Vitrine hat, kommt er doch langsam zu der Überzeugung, dass seit dem Erscheinen dieses meisterhaften Prachtkitschwerks der französische Film irgendwie gestört, meschugge, ballaballa und so, immer schön quitschbunt und kuschlig obskur, und wenn nicht, dann verbittert belanglose Krimis mit traurigem Gerald oder traurigem Daniel, armes Frankreich, trauriges Frankreich, manchmal denkt der stalker, dass in Frankreich seit Jahren die Menschen nur noch weinen, während Marine lachend den Arm erhebt, armes Frankreich.

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Oskar Gleit

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Bewertung7.5Sehenswert

Schön erzählte Geschichte a´la Indiana Jones. Jedoch verkörpert hierbei eine Frau die Heldin. Skurille Figuren, Pyramiden, Mumien, ein Urzeitvogel und eine innige Schwesternliebe. Das ist Luc Besson, der schon im 5. Element gezeigt hat, wie man lauter schräge Typen in eine Kiste packen kann. Auch haben die Kulissen und Kostüme eine ganze Menge zu diesem Potpouri beigetragen.
Dies ist ganz klar ein Abenteuerfilm mit einem guten Augenzwinkern und kein Actioner wie ihn vielleicht viele hier gerne gesehen hätten.
Leider ist jedoch anhand der Schlussszene wohl keine Fortsetzung geplant. Schade...

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ppexpress

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hmm über Geschmack lässt sich ja streiten, jedoch sind mir die Vielzahl an negativ Bewertungen unverständlich - ich kann mich dem o.g. Kommentar nur anschließen - Indiana Jones als Frau, das ärgert vielleicht die Machos ;) - ansonsten finde ich die Atmosphäre der goldenen 20er stimmungsvoll eingefangen und fühlte mich Luc Besson typisch in eine schöne Fantasiewelt entführt..


Oskar Gleit

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He, die Titanic ist aber 1912 versunken, lol


brigerbaerger

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Flugsaurier, eine Mumie und eine komatöse (oder tote?) Schwester...und das ganze in Frankreich! Viele Handlungsstränge und nicht immer sehr logisch. Ab und zu mit gutem Wortwitz, aber im grossen und ganzen war es mir dann doch zu skurril. Muss man nicht sehen...

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Kill_Diether

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film nimmt sich selbst nicht zu ernst und das ist für das Genre Abenteuer besser, als bei vielen anderen, die einem Phantasiegeschichten als logische Actionsequenz verkaufen wollen. Deswegen ist Luc Bessons Umsetzung nichts für bierernste Abenteuer-Fans. Denen das ganze Jump & Run Brimborium ziemlich egal ist, die lassen sich hier ohne große Überraschungen ganz nett unterhalten.

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fresh&tight

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Bewertung1.5Ärgerlich

Dieser Film hat vieles, was einen schlechten Film ausmacht. Zum einen ist die Handlung nicht logisch aufgebaut und zum anderen kann der Inhalt nicht überzeugen. Weder die Hauptdarstellerin noch Nebenfiguren können mich auf eine pharaonische Reise einladen. Ich rate diesen Film weder im Kino noch auf DVD zu schauen.
Fazit: nicht sehenswert!

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Robstar1978

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Nu lass mal die Kirche im dorf echt, dein Kommentar und deine Bewertung sind ein Witz!, es gibt Allerdings Filme auf denen deine wertung ganz gut passt! ohne frage, aber diesen film kann mann garnicht so schlecht bewerten wie du es hier machst. sehenswert ist er in jedem fall!


dos6510

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Bewertung4.0Uninteressant

Verkauf wird uns der Film als "Weiblicher Indiana Jones", geliefert wurde eine Mischung aus "Urmel aus dem Eis" und "Die Mumie" - verpackt in einen dieser unsäglichen Kinderfilme in denen sich Erwachsene wie Kinder benehmen.

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Hendrik

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Bewertung4.0Uninteressant

Kein Meisterwerk, sondern eine eigenwillige Spielerei eines begabten Handwerkers, für mich allerdings zu abgedreht, beziehungsweise nicht die Art von Abgedrehtheit, die ich mag.

Trotzdem habe ich durch diesen Film 5 Dinge gelernt:
1. Niemals beim Tennis spielen eine Hutnadel tragen!
2. Wenn es stilvoll gemacht ist, wirkt auch eine freizügige Badeszene in einer Abenteuerkomödie nicht fehl am Platz!
3. Warum für ein Problem zu einer einfachen Lösung greifen, wenn die kompliziertere viel bizarrer ist?
4. Auch hinreißende Frauen wie Louise Bourgoin können durch eine furchtbare deutsche Synchronstimme einiges an Attraktivität einbüßen!
5. Titanic hat jetzt ein inoffizielles Prequel!

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stalker

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Du hast vorweggenommen, dass in dem Film Tennis!! gespielt wird und dass auch irgendwie Wasser!! drin vorkommt, das ist so fies wie Filmriss, halte dich doch also bitte! das nächste Mal etwas zurück!!!


Oskar Gleit

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Man kann sich auch anstellen, lol.


Tonsen

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr lustiges Abenteuer von Beginn bis hin zum krönenden Ende. Mr. Smo..., Smo..., na ihr wisst schon ;-) hat mich mit seinen liebevollen Briefen einstweilen an meine frisch blühende Liebe erinnert. Die Pointe hingegen erinnerte mich an Remember Me.

Fazit: unbedingt ansehen!

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Robstar1978

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Mein reden!, guter Kommentar, und ansehen stimme ich voll und ganz zu :D


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