Arabeske

Arabesque (1966), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 6, Thriller, Drama, Kinostart 08.09.1966

7.2 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
120 Bewertungen
9 Kommentare
Arabeske - Bild 5805189
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von Stanley Donen, mit Gregory Peck und Sophia Loren

David Pollock, ein Professor aus Oxford, soll einen geheimnisvollen Zettel mit Hieroglyphen entziffern. Doch nicht nur sein Auftraggeber, ein gewisser Mr. Sloane, ist hinter diesem Zettel her, sondern auch ein arabischer Politiker. Was steckt hinter dieser Sache? Pollock kommt nach und nach dahinter, daß er zwischen die Fronten der weltweiten Agentenszene geraten ist.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Arabeske

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Selbstironische Agentenposse mit einem überaus gut aufgelegten Topstar-Duo. Ausstattung, Kostüme, Farben - ein Augenschmaus, wie auch Stanley Donens einfallsreiche Regie, die seine Protagonisten zwecks zusätzlicher Verwirrung ständig spiegelt, in Fenstern, Objektiven, Fernsehern und Edelsteinen, einmal gar bis zur Unendlichkeit. Diese visuellen Kapriolen sind so entzückend wie die Loren in ihren Dior-Kleidern berückend.

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Kommentare (8) — Film: Arabeske

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Hagen Hagen

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich albern und unsinnig, aber das mit Stil. Und mit einem wunderbaren Score von Henry Mancini.

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ash-williams

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Bewertung5.0Geht so

Arabeske ist eine Spionage-Komödie, die versucht auf der Welle des Erfolges der James Bond-Filme mitzureiten. Hierbei spinnt Stanley Donen einen 08/15 Spionageplot und versucht mit viel hin und her zwischen den beiden Hauptdarstellern Spannung zu erzeugen, was ihm leider misslingt. Das Duo Peck und Loren schlägt sich tapfer und vorallem Peck hat einige gute Stellen. Loren, deren einzige Qualität in ihrem Kurvenreichen Körper liegt, kreischt und rennt und stolpert nervig durch die Gegend und hat eben die Funktion die Frauen in Spionagefilmen meistens erfüllen müssen. Der Twist gegen Ende, wenn man ihn so nennen möchte, ist wenig überraschend und wenig einfallsreich. Alles in allem ist Arabeske ein durchschnittlicher Spionagefilm, der für Fans von Loren sicherlich sehenswert ist, für den Rest allerdings eher enttäuscht.

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

Lockerflockige und flottes Verwirrspiel mit viel Hetzjagd und Charme, das einem mindestens genauso oft in die Irre und hinters Licht führt wie den Hauptcharakter. Größtenteils stimmte die Mischung aus Spannung, Humor und Miträtseln sehr gut, allerdings gab es für meinen Geschmack einige zu alberne Szenen und Rumblödeleien, die mir nicht sonderlich gefallen haben. Aber es hielt sich noch in Grenzen. Außerdem fand ich die ganze Sache mitunter auch etwas zu konfus, es kam mir immer so vor, als ob viele Szenen überhaupt nicht nötig waren bzw sogar absichtlich keinen Sinn ergaben, um einfach nur für zusätzliche Verwirrung zu sorgen. Und dass man ständig das Gefühl hatte, der Film spiele im Orient, obwohl er in England spielt, fand ich auch irgendwie immer verstörend. Aber trotz alledem macht der Film Spaß, was zu einem sehr großen Teil den beiden Hauptdarstellern zu verdanken ist. Gregory Peck als tollpatschiger aber schelmischer Universitätsprofessor, der stets einen frechen Spruch auf den Lippen hat und Sophia Loren als laszive verführerische Schönheit, deren Lügen und Geheimnisse fast noch umwerfender sind als ihr Aussehen, spielen herausragend. Die spritzigen Dialoge und der Spielwitz der beiden macht ungemein Spaß, die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach perfekt. Somit helfen die beiden dem Film zwar nicht über alle Schwächen, aber über die meisten. Klasse war noch der Score von Henry Mancini und das faszinierende Ausnutzen und Filmen durch so gut wie alle Spiegelflächen, die man finden konnte.
7/10 mysteriösen Hieroglyphen

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Humorvoller, tempo- und wendungsreicher Spionagethriller, mit Gregory Peck und Sophia Loren in bestechender Form!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jan Terzky

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein schöner 60er-Jahre Film, einige Elemente von Bond, aber hier spielt nicht der Agent die Hauptrolle mit einer "Gespielin", sondern Sophia Loren als wunderbare Lügnerin mit einem herrlich anständigen Professor Gregory Peck. Für den Humor und die spannende Handlung nimmt man auch einige Längen gern in Kauf: amüsante Unterhaltung.

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tendr

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Bewertung6.0Ganz gut

bond klamauk

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neumann2000

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Stimme zu, dass Charade besser ist. Aber auch heute ist dies ein flotter, unterhaltsamer Film in dem die Spannung bis zum Ende aufrecht erhalten wird und auch der Humor nicht zu kurz kommt.

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Zuri

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Bewertung6.0Ganz gut

Charade ist besser! Die Musik von Henry Mancini ist aber eine Wucht!

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