Bee Movie - Das Honigkomplott
Bee Movie (2007), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 13.12.2007
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55 Kommentare
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von Steve Hickner und Simon J. Smith, mit Jerry Seinfeld und Renée Zellweger
Die Biene Barry B. Benson hat gerade ihre Ausbildung abgeschlossen und steht nun vor einem nicht gerade abwechslungsreichen Arbeitsleben als Honigfachkraft. Bei einem Ausflug ausserhalb des Bienenstocks rettet ihm die New Yorker Floristin Vanessa das Leben. Als er herausfindet, dass Menschen tatsächlich Honig essen, zieht er vor Gericht…
Der Film startet am 13. Dezember 2007 in den deutschen Kinos.
Handlung
Vorstellung Barry
Barry B. Benson (Jerry Seinfeld) ist eine junge Arbeitsbiene, die gerade ihren Collegeabschluss in der Tasche hat. Barry lebt in einem großen Bienenstock mitten im New Yorker Central Park. In dem Stock gibt es viele kleine Wohnungen, ein Verkehrssystem, Fernsehen, Radio und die Honex-Fabrik, in der alle Bewohner des Stocks für die Honigproduktion arbeiten. Dort lebt er zusammen mit seinen Eltern (Kathy Bates, Barry Levinson).
Im Anschluss an die Abschlussfeier vom College wird den jungen Abgänger ausführlich ihr zukünftiger Arbeitsplatz bei Honex vorgestellt, wo sie den Rest ihres Bienenlebens verbringen werden.
Der Traum, die Welt kennenzulernen
Bei dem Rundgang wird Barry bewußt, dass er mehr will, als sein Dasein nur als Arbeitsbiene zu begehen. Sein Traum ist es, auch die Welt außerhalb des Bienenstocks kennenzulernen. Diese kennt er nur durch das Bienenfernsehen und diverse Radiobeiträge.
Eines Tages beobachtet er zusammen mit seinem besten Freund den Einflug der Fliegerstaffel, die in der Welt außerhalb Pollen einsammelt und diese zur Weiterverwertung in die Firma bringt. Er scherzt mit den Arbeitern herum und wird von ihnen eingeladen, sie einen Tag bei ihrer Arbeit zu begleiten.
Ein Ausflug mit Freundschaft
Am nächsten Tag geht Barry mit ihnen auf Erkundungsflug und ist von der Welt, die er zum ersten Mal richtig erlebt, begeistert. Plötzlich fängt es an zu regnen und da Bienen im Regen nicht fliegen können, rettet sich Barry in eine Menschenwohnung. Dort…
/p>/p>Die Biene Barry B. Benson hat gerade ihre Ausbildung abgeschlossen und steht nun vor einem nicht gerade abwechslungsreichen Arbeitsleben als Honigfachkraft. Bei einem Ausflug ausserhalb des Bienenstocks rettet ihm die New Yorker Floristin Vanessa das Leben. Als er herausfindet, dass Menschen tatsächlich Honig essen, zieht er vor Gericht…
Der Film startet am 13. Dezember 2007 in den deutschen Kinos.
Handlung
Vorstellung Barry
Barry B. Benson (Jerry Seinfeld) ist eine junge Arbeitsbiene, die gerade ihren Collegeabschluss in der Tasche hat. Barry lebt in einem großen Bienenstock mitten im New Yorker Central Park. In dem Stock gibt es viele kleine Wohnungen, ein Verkehrssystem, Fernsehen, Radio und die Honex-Fabrik, in der alle Bewohner des Stocks für die Honigproduktion arbeiten. Dort lebt er zusammen mit seinen Eltern (Kathy Bates, Barry Levinson).
Im Anschluss an die Abschlussfeier vom College wird den jungen Abgänger ausführlich ihr zukünftiger Arbeitsplatz bei Honex vorgestellt, wo sie den Rest ihres Bienenlebens verbringen werden.
Der Traum, die Welt kennenzulernen
Bei dem Rundgang wird Barry bewußt, dass er mehr will, als sein Dasein nur als Arbeitsbiene zu begehen. Sein Traum ist es, auch die Welt außerhalb des Bienenstocks kennenzulernen. Diese kennt er nur durch das Bienenfernsehen und diverse Radiobeiträge.
Eines Tages beobachtet er zusammen mit seinem besten Freund den Einflug der Fliegerstaffel, die in der Welt außerhalb Pollen einsammelt und diese zur Weiterverwertung in die Firma bringt. Er scherzt mit den Arbeitern herum und wird von ihnen eingeladen, sie einen Tag bei ihrer Arbeit zu begleiten.
Ein Ausflug mit Freundschaft
Am nächsten Tag geht Barry mit ihnen auf Erkundungsflug und ist von der Welt, die er zum ersten Mal richtig erlebt, begeistert. Plötzlich fängt es an zu regnen und da Bienen im Regen nicht fliegen können, rettet sich Barry in eine Menschenwohnung. Dort entgeht er dank der Hilfe der Floristin Vanessa (Renée Zellweger) nur knapp einem Mordanschlag durch deren Freund. Barry ist von Vanessa und ihrer Hilfe so angetan, dass er sich bei ihr bedanken möchte. Entgegen des Bienengesetzes, nicht mit Menschen zu sprechen, kommt er mit ihr ins Gespräch. Vanessa ist zunächst irritiert, dass eine Biene sprechen kann, doch dann verstehen sich die beiden sehr gut. In den nächsten Tagen besucht Barry Vanessa häufiger.
Die Wahrheit über das Bienenleben
Gemeinsam besuchen sie einen Supermarkt, wo Barry zahlreiche Gläser mit Honig auffallen. Er lässt sich von Vanessa deren Herkunft erklären und ist entsetzt, dass Bienen dafür verantwortlich sind. Als ein Laster eine neue Ladung Honiggläser liefert, hängt er sich an diesen an und landet auf einer großen Bienenfarm. Barry ist von den Zuständen dort entsetzt, denn er sieht eingesperrte Bienen, die ohne Pause Honig produzieten. Zuhause angekommen, erzählt er seinen Eltern davon, die ihm nicht glauben.
Vor Gericht
Barry beschließt, auf eigene Faust zu handeln und setzt eine Klageschrift gegen die gesamte Menschheit auf. Es kommt tatsächlich zu einer Gerichtsverhandlung Biene gegen große Bienenfarmen unter Richterin Bumbleton (Oprah Winfrey), bei der ihn Vanessa und sein Freund unterstützen. Letztlich gewinnt Barry und durch das Urteil werden alle Bienen auf der ganzen Welt freigelassen und erhalten ihren Honig zurück.Fortan führen sie ein Leben ohne Arbeit, sind faul, sonnen sich oder gehen schwimmen.
Die Folgen der Faulenzerei
Im Laufe der Zeit werden die Auswirkungen der Bienenfaulenzerei deutlich. Da keine Pollen mehr eingesammelt werden und die Blumen nicht mehr bestäubt werden, gehen nach und nach alle Blumen auf der Welt kaputt. Auch Vanessa muss ihren Blumenladen schließen. Da hat Barry die rettende Idee. Er fliegt mit Vanessa zur die letzte Blumenschau, die es auf der Welt gibt und beschließt, dort einen Wagen voll Blumen mitzunehmen und sie mit den Restpollen, die es noch gibt, zu bestäuben. Auf dem Rückflug kann das Flugzeug aufgrund eines Unwetters über New York nicht sofort landen. Um nach dem rechten zu sehen, fliegt Barry ins Cockpit und löst dort Panik unter den Piloten aus, die sich gegenseitig ko schlagen. Daraufhin liegt es an Barry, der mit Vanessas Unterstützung versucht, das Flugzeug zu fliegen.
Die Bienen kommen zur Besinnung
Währenddessen wird im Bienenfernsehen von dem Flugzeug in Not berichtet. daraufhin machen sich alle Bienen auf den Weg, um Barry zu helfen, das Flugzeug sicher zu landen. Nach erfolgter Landung bstäuben die Bienen die Blumen und beginnen nach der Rettung der Pflanzenwelt wieder mit der Honigproduktion. Sie haben gelernt, dass ihre Arbeit wichtig für das Gleichgewicht in der Natur ist. Vanessa eröffnet derweil wieder ihren Blumenladen, in dem Barry in einem Anbau als Berater für schwierige Tiersituationen tätig wird.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme aus dem Hause DreamWorks
Wissenswertes zum Film
Trailer – Bee Movie auf trickfilm-zeit.de
Bee Movie – Das Honigkomplott auf trickfilm-zeit.de
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website zum Film
Linksammlung unter filmz.de
das Online-Spiel sowie Videos und Vip Lounge
Dreamworks-Fanseite zum Film
Quellen
Presseinformationen unter image.net
Cast & Crew
-
Steve Hickner
-
Simon J. Smith
-
Jerry Seinfeld
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barry B. Benson
-
Renée Zellweger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vanessa Bloome
-
Matthew Broderick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Adam Flayman
-
Patrick Warburton
-
John Goodman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Layton T. Montgomery
-
Chris Rock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mooseblood
Regie
Schauspieler
-
Kathy Bates
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janet Benson
-
Barry Levinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin Benson
-
Larry King
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bee Larry King
-
Ray Liotta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Liotta
-
Sting
-
Oprah Winfrey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richter Bumbleton
-
Larry Miller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Buzzwell
-
Rip Torn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lou Lo Duca
-
Megan Mullally
-
Michael Richards
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bud Ditchwater
-
John Di Maggio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janitor / Bailiff
-
Mario Joyner
-
Barry Marder
-
Spike Feresten
-
Andy Robin
-
Jerry Seinfeld
- Genre
- Komödie, Computeranimation
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Central Park, Flugzeug
- Handlung
- Bienenstock, Blume, Blumenladen, College, Fabrikarbeiter, Floristin, Gericht, Gerichtsverhandlung, Mensch-Tier-Beziehung, Pilot, Tennis
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Bee Movie - Das Honigkomplott
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Trailer zum Film Bee Movie - Das Honigkomplott
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- Bee Movie - Das Honigkomplott: critic.de
- Bee Movie - Das Honigkomplott: film-zeit.de
- Bee Movie - Das Honigkomplott: trickfilm-zeit.de











Kritiken (8) — Film: Bee Movie - Das Honigkomplott
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Bee Movie» ist eine herrlich kuriose Komödie mit hoher Pointendichte und liebevollen Figuren.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Bee Movie” und “Antz” haben auf den ersten Blick ja Gemeinsamkeiten. Beide spielen in einem riesigen Insektenstaat, haben bekannte Komiker als Hauptpersonen (Jerry Seinfeld bei “Bee Movie”, Woody Allen bei “Antz”) und es geht in beiden Filmen darum, dass die Hauptperson zu Beginn mit den Lebensumständen der jeweiligen Art unzufrieden ist. Das sich zwischen beiden Filmen dennoch Welten auftun, kann man also so nicht ahnen…
[...]
“Bee Movie” muss man also nicht als völlig misslungen sehen, gehört so ziemlich in die Kategorie “Einmal gesehen und vergessen” und erfüllt die doch eher höhergesteckten Erwartungen an eine Komödie mit Jerry Seinfeld bei weitem nicht.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenAuch wenn dieser Film in keiner Hinsicht Pixar-Niveau erreicht und mit seiner etwas klinischen Animation nicht wie "Ratatouille" den State-of-Animation-Art demonstriert, gibt es doch einige amüsante Einfälle. Dazu gehören die Momente des unschlagbaren Seinfeld-Wortwitzes, Gastauftritte von Promis wie Sting (deutsch: Stachel) und das erhöhte Maß an Absurdität, das "Bee Movie" bei seinem Steilflug durch unterschiedliche Genres annimmt. Ein kurzweiliger Spaß ist diese Familienunternehmung daher auch für Erwachsene allemal – vor allem in der Originalversion.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie sehr artifiziell-antiseptisch anmutende Animation und einige sehr naheliegende und entsprechend ausgelutschte Gags verstärken den zwiespältigen Eindruck. Die gelungenen Pointen, die Seinfeld natürlich auch parat hat, treten in den Hintergrund. Ein Insekten-Stelldichein im starken Fahrtwind auf einer Windschutzscheibe etwa ist eine komödiantische Offenbarung - aber eben nur eine Momentaufnahme in einem insgesamt verunglückten Film.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenFür den kurzen, kalorienfreien Filmgenuss zwischendurch kann man bedenkenlos zu Bee Movie - Das Honigkomplott greifen. Wer jedoch einen kindgerechten Streifen auf Disney-Niveau oder einen Animationsfilm in Pixar-Qualität erwartet, wird enttäuscht werden.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenIn seiner Art des Humors grenzt sich Bee Movie merklich von vielen anderen Animationsgeschichten ab. Im Unterschied zu Pixar-Produktionen wie Findet Nemo (Finding Nemo, 2003) oder Ratatouille (2007) setzen Seinfeld und seine Co-Autoren weniger auf den Niedlichkeitsfaktor ihres kleinen Protagonisten als auf einen mitunter durchaus subversiven Witz, der sich erkennbar an ein erwachsenes Publikum richtet.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDie zahlreichen intertextuellen Verweise und der gesamte Humor des Films scheinen auf ein zumindest jugendliches Publikum zugeschnitten, das einen souveränen und bereits etwas distanzierten Umgang mit Populärkultur pflegt. Immer wieder - und darin unterscheidet sich die DreamWorks-Produktion grundlegend von Pixar-Streifen wie "Ratatouille" - lassen die Regisseure Steve Hickner und Simon J. Smith ihre mühsam errichtete Fantasiewelt gezielt kollabieren.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenZwar ist der Film ganz süß anzusehen, viel mehr aber nicht. Denn dramaturgisch ist er so kurzatmig wie die Lebenserwartung einer Biene. Wahrscheinlich kann TV-Komödiant Jerry Seinfeld, der für Idee und Drehbuch verantwortlich zeichnet, nur Spannungsbögen von maximal 30 Minuten Länge fabrizieren, von denen auch drei aneinandergereiht jedoch lange keine homogenes Ganzes ergeben.
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Kommentare (47) — Film: Bee Movie - Das Honigkomplott
Kommentar schreibenUmbasa 2011/05/16 23:09:18
Kommentar löschenTolle Ideen, super deutsche Synchronsprecher, putzig umgesetzt. Bee Movie kann sehr wohl mit der Konkurrenz mithalten.
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Janus Winter 2011/05/05 21:55:22
Kommentar löschenKnuffig.
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manitu17 2011/04/22 18:53:16
Kommentar löschenich erinner mich noch: mein Chemielehrer kurz vor den Herbstferien zu uns "So leute, heute gucken wir mal nen Lehrfilm über die negativen Konsequenzen ökologisch kurzsichtigen Denkens" Es ging ein stöhnen durch den Kurs, und auf einmal startet DIESER Film-.- :D
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fabel 2011/04/22 19:06:19
Antwort löschen^^
Sachen gibts.
powerpuff_girl 2011/04/23 18:48:29
Antwort löschenda wär mir aber ein film der tatsächlich die negativen konsquenzen zeigt aber wesentlich lieber als dieser scheiß :D
*frenzy_punk<3 2011/05/10 11:12:45
Antwort löschen"... die negativen Konsequenzen ökologisch kurzsichtigen Denkens" ?
Was hast du denn für Lehrer?
Der Film war doch sowas von doof!
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manitu17 2011/05/10 14:42:16
Antwort löschender Typ istn Zyniker. richtig genial:D
und das hat der mehr oder weniger gemacht um uns zu ärgern:D
*frenzy_punk<3 2011/05/10 23:51:36
Antwort löschenAchsoo .. jetzt ist mir alles klar!
Das muss einem ja mal gesagt werden :)
Nayuma 2011/03/03 07:50:28
Kommentar löschenIch hatte meinen Spass. Doppeldeutige Sprueche, witzige Figuren, nette Gestaltung. Was will man mehr?! "To bee or not to bee!" :D :D :D
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LongWayHome 2011/02/23 20:52:17
Kommentar löschenDie ersten 10-20 Minuten sind klassische Animationsunterhaltung, dank der teilweise ziemlich hintergründigen Wortwitze sogar ziemlich gute. Dann allerdings schwenkt der Film total um und wird zunehmend überhastet, lächerlich und vollkommen orientierungslos. Die ursprünglich angerissenen Themen und Botschaften wirft der Film total über Bord, stattdessen werden zig neue Handlungsthemen angerissen - dabei wird aber keines wirklich eingehender und ernsthaft behandelt, eher wird jedes nacheinander zerknüllt und achtlos in eine jeweils seperate Ecke geschmissen -, hinzu kommt eine absolute Inkonsistenz der Charaktere und ein seltsamer Humor, der sich nicht entscheiden kann, ob er Kinder oder talkshowfeste US-Mamis und Papis ansprechen soll - im Endeffekt tut er beides nicht und verschreckt Kinder (der Film besorgte mir den ersten Sexwitz, den ich je in einem Kinderfilm sah) und langweilt deren Eltern.
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Moe Szyslak 2011/01/16 16:45:50
Kommentar löschenAlso ich steh ja mittlerweile auf Animationsfilme, aber der war ja mal stark an der Grenze zu Schwachsinn....
Und dabei fing alles klasse an. Die Szenen im Bienenstock fand ich ziemlich genial und sehr witzig gemacht, da gab es fast im Sekundentakt was zu sehen und zu lachen und es war einfach köstlich anzuschauen, wie man hier das hektische Treiben in der Konzernhonigfabrik dem einer menschlichen Fabrik nachgestellt hat, halt nur auf Bienenart. Also das hat mir (bis auf die Autos vielleicht) ziemlich gut gefallen, es viele originelle Ideen (z.B. das Überlebenstraining) und einige freche Sprüche, und den Ausflug mit der Pollenstaffel nach Luftwaffenmanier fand ich auch richtig gut gemacht, zudem schwang immer noch so ein bitterer Unterton mit (Arbeiten bis man stirbt usw), es wurde im Prinzip alles richtig gemacht. Wieso man dann allerdings die Bienen mit den Menschen interagieren ließ ist mir unbegreiflich, denn so wurde das hervorragende Potential jäh zerstört und alles artete in totalen Schwachsinn aus. Und das hat dann auch nichts mehr mit kindgerecht usw zu tun, denn ein Kind würde allerspätestens beim elend übertriebenen und hirnrissigen Ende wohl auch die Stirn runzeln. Nonstop Nonsens und am liebsten möchte man mit einer Fliegenklatsche aufs Hirn schlagen, um die Erinnerungen an diesen Schwachsinn ein für alle mal abzutöten. Das einzig Gute war aus meiner Sicht noch die Anklagen gegen Sting, Ray Liotta und das Ausschalten von Winnie Puh :-D Und die Stechmücke fand ich noch ziemlich cool.
Schade drum, die Idee war echt gut und da hätte was witziges draus werden können, aber es wurde nach dem hervorragenden Anfang von Minute zu Minute übertriebener, ärgerlicher, unansehnlicher und nerviger, und dadurch war es dann auch nicht mehr witzig, sondern einfach nur noch Humbug. Und Honig mag ich nach diesem Film nun auch nicht mehr.....
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.Sunny. 2011/01/04 23:37:39
Kommentar löschenDie Figuren sind ganz süß, aber sonst ist der Film einfach nur langweilig. Ich habe dann irgendwann mittendrin aufgegeben...
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Miike 2011/01/01 22:51:53
Kommentar löschenWow und nach dem Film, können die Kids von heute glauben, wenn die Bienen keine Blumen bestäuben verwelken die!!!!!! Man ich muss mal wieder auf die Weide ein paar lila Kühe umstupsen.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Dozor 2011/01/05 00:23:44
Antwort löschenAmen Bruder, ich dachte mir das selbe...
Nemsis 2011/01/01 20:55:20
Kommentar löschenNaja, es gibt bessere.
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moiCheCker 2010/10/21 16:53:37
Kommentar löschenDreamworks macht hier nicht wirklich einen Hit. Mich hat der Film nicht vom Hocker gehauen!
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Kodiac 2010/09/28 13:55:17
Kommentar löschenDas Filmplakat sagt ja schon so viel über diesen Film aus. Der typische Gesichtsausdruck à la Dream-Works lässt einen schon erahnen, worauf es hinaus läuft. Allerdings nimmt dann der Film eine schräge Wendung, welche ihr irgendwie gar nicht gut getan hat! Diese Gerichtsverhandlung setzt dem Ganzen doch die Krone auf die Bienenkönigin auf. Menschliche Charakterzüge bei Tieren schön und gut, hat in Filmen wie Findet Nemo oder Ab durch die Hecke auch gut geklappt - nur überspannt Bee Movie diesen Bogen dermassen, dass es leider echt lächerlich wird.
In dieser Form ist der Film weder für Erwachsene noch für Kinder empfehlenswert!
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USA_Christoph 2010/08/02 10:59:09
Kommentar löschenSchwacher Animationsfilm mit einer furchtbar langweiligen Story und einem nervenden Bastian Pastewka.
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hakan_1905 2010/07/31 04:17:39
Kommentar löschenich fands nett mal die welt aus der sicht der bienen zu sehen :)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kinogaengerin 2010/07/02 12:00:05
Kommentar löschenBienen sind schon ein Phänomen für sich: Die haben eigentlich viel zu kleine Flügel um wirklich fliegen zu können und trotzdem tun sie es. Unglaublich! Grundsätzlich mag ich die kleinen gelb/schwarz gestreiften Kollegen auch nicht. Ich kriege auch gerne mal eine leichte Panikattacke, wenn sie mir um die Nase schwirren, aber Bee Movie war dann doch ganz nett. Barry beweist, dass man alles schaffen kann, wenn man sich nur ordentlich dahinter klemmt. Die Geschichte zeigt aber auch, dass man stets über die Konsequenzen einer Handlung nachdenken sollte. Das Ende ist sehr schön farbenfroh, aber wieso wird da nur Manhattan gezeigt? Gibt es auf der restlichen Welt keine Bienen mehr? Die Animationen sind nett, vor allem Barrys Schuhe finde ich toll.
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Marie Krolock 2010/07/02 14:13:28
Antwort löschen"....vor allem Barrys Schuhe"!! :-D
Alle 3 Antworten zeigen
kinogaengerin 2010/07/02 18:27:03
Antwort löschenDie sind wirklich toll. :)
Marie Krolock 2010/07/02 19:55:21
Antwort löschenDa muss ich ja mal gucken. Schuhe sind immer gut! ;)
Weltensegler 2010/03/31 16:35:07
Kommentar löschenEigentlich hatte ich ja nicht wirklich Lust drauf – aber da Jerry Seinfeld den Titelhelden spricht ist das ganze um 200 % interessanter anzusehen. Außerdem will ich mir mal ein paar Animationsfilme ansehen, bin da ein stark im Rückstand. Trailer war übrigens auch durchaus lustig, die Idee an sich ebenfalls – dann kann’s losgehen.
Optik gefällt mir, macht Spaß, mehr kann man gar nicht erwarten. Aber das alles ist nichts, wenn die Geschichte an sich nicht durchdacht ist. Doch das schafft der Film, Berry hat keinen Bock, sich im Bienenstock wie jede andere Biene zu Tode zu schuften – und nimmt Reißaus. Menschen stehlen den Honig von den Bienen. „And it’s on sale.“ Die Geschichte ist intelligent ausgearbeitet, will nicht ständig witzig sein, sondern vermittelt auch Wissen und Werte. Ist für mich ein Richtung erwachsener Animationsfilm, der einfach Spaß macht, aber genügend Eigenständigkeit aufweist. Einzig die Gagdichte war überraschend gering, und die 2. Hälfte war dann nicht mehr ganz so erfrischend wie der Filmbeginn, aber das Ende schön gemacht.
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darkjedi 2010/03/03 19:56:16
Kommentar löschenIch hätte niemals gedacht, dass man so viele blöde Analogien mit BEE finden kann und sie dann alle zu allem Überfluss noch in einem enizigen Film verwursten kann. Einfach BEEschissen :-D
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Zausel 2010/01/08 19:49:02
Kommentar löschenHabe ja zuerst das Spiel gespielt und war begeistert.
Und dann hab ich den Film gesehen und war begeistert.
Mal wieder ne schöne Story für einen Animationsfilm und für jede
Altersklasse gut geeignet :-)
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Pherano 2010/01/08 11:21:25
Kommentar löschenAlso ich fand die Idee der Story mal gut gelungen. Auch die Animationseffekte sehen auf HD mega aus. Also ich kanns nur empfehlen!
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BlancheNeige 2009/11/03 15:15:00
Kommentar löschenEin Film für die ganze Familie, besonders geeignet für einen verregneten Sonntag Nachmittag. Aber sosnt nichts besonders herausragendes.
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*frenzy_punk<3 2009/09/26 00:27:09
Kommentar löschenDer Anfang schien vielversprechend, doch dann baute die Story immer mehr ab und wurde leider zu einer etwas schwachsinnigen Handlung. Sicher ist es richtig, dass unser Bienenproblem mal auf den Punkt gebracht wird, doch wer möchte seinen Kindern denn vermitteln, dass Bienen sich ihr Recht, den Honig zu behalten in einem Gerichtssaal erkäpfen könnten?
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