Ratatouille
Ratatouille (2007), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 0, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 03.10.2007
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167 Kommentare
Keine
von Brad Bird, mit Patton Oswalt und Lou Romano
Der kleine Remy träumt davon, ein berühmter Chefkoch zu werden. Dabei hat er nicht nur mit den Vorurteilen seiner Familie zu kämpfen, sondern auch mit dem offenkundigen Problem, dass es sich bei dem angepeilten Berufszweig um ein eher nagetierfeindliches Gewerbe handelt: Remy ist eine Ratte! Als das Schicksal Remy nach Paris verschlägt und er ausgerechnet im Restaurant von Star-Koch Auguste Gusteau – seinem großen Idol! – landet, erfährt am eigenen Fell, welche Gefahren Haute Cuisine für einen kleinen Nager mit sich bringt. Doch als der Küchenjunge Linguini zufällig Remys spektakuläre Kochkünste entdeckt, wendet sich das Blatt: Die beiden tun sich zusammen und bringen so eine Reihe spannender und urkomischer Ereignisse ins Rollen, die schon bald die kulinarische Welt von Paris in helle Aufruhr versetzen.
Handlung
Die Familie
Die Ratte Remy (Patton Oswalt) lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Emile (Peter Sohn) und einer großen Familie auf dem Land. Oberhaupt des großen Familienverbandes ist Django (Brian Dennehy), Vater der beiden ungleichen Brüder. Ihr Zuhause ist der Dachboden des Hauses einer alleinstehenden alten Dame, von wo aus der Clan Ausflüge in die Umgebung startet. Nahrungsbeschaffung ist dabei das Ziel. Dazu nutzen sie ihren gut ausgeprägten Geruchs- und Tastsinn, wie er bei Ratten üblich ist.
Auf dem Weg zum Koch
Besonders Müll und Kompostabfälle stehen auf ihrem Speiseplan, was ganz und gar nicht nach Remys Geschmack ist. Denn anders als seine Artgenossen legt er nicht nur großen Wert auf die Qualität dessen, was er fressen soll, sondern ist zudem in der Lage, einzelne Zutaten zu erschnuppern und zu erschmecken und aus ihnen wahre Geschmackssymphonien zu kreieren. Als Remy in den gesammelten Essensvorräten Rattengift erschnuppert, wird er zum offiziellen “Vorschnupperer”, der die gesamten Nahrungsmittel seiner Familie überprüfen muss. Remys Ansehen innerhalb der Familie steigt,…
Der kleine Remy träumt davon, ein berühmter Chefkoch zu werden. Dabei hat er nicht nur mit den Vorurteilen seiner Familie zu kämpfen, sondern auch mit dem offenkundigen Problem, dass es sich bei dem angepeilten Berufszweig um ein eher nagetierfeindliches Gewerbe handelt: Remy ist eine Ratte! Als das Schicksal Remy nach Paris verschlägt und er ausgerechnet im Restaurant von Star-Koch Auguste Gusteau – seinem großen Idol! – landet, erfährt am eigenen Fell, welche Gefahren Haute Cuisine für einen kleinen Nager mit sich bringt. Doch als der Küchenjunge Linguini zufällig Remys spektakuläre Kochkünste entdeckt, wendet sich das Blatt: Die beiden tun sich zusammen und bringen so eine Reihe spannender und urkomischer Ereignisse ins Rollen, die schon bald die kulinarische Welt von Paris in helle Aufruhr versetzen.
Handlung
Die Familie
Die Ratte Remy (Patton Oswalt) lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Emile (Peter Sohn) und einer großen Familie auf dem Land. Oberhaupt des großen Familienverbandes ist Django (Brian Dennehy), Vater der beiden ungleichen Brüder. Ihr Zuhause ist der Dachboden des Hauses einer alleinstehenden alten Dame, von wo aus der Clan Ausflüge in die Umgebung startet. Nahrungsbeschaffung ist dabei das Ziel. Dazu nutzen sie ihren gut ausgeprägten Geruchs- und Tastsinn, wie er bei Ratten üblich ist.
Auf dem Weg zum Koch
Besonders Müll und Kompostabfälle stehen auf ihrem Speiseplan, was ganz und gar nicht nach Remys Geschmack ist. Denn anders als seine Artgenossen legt er nicht nur großen Wert auf die Qualität dessen, was er fressen soll, sondern ist zudem in der Lage, einzelne Zutaten zu erschnuppern und zu erschmecken und aus ihnen wahre Geschmackssymphonien zu kreieren. Als Remy in den gesammelten Essensvorräten Rattengift erschnuppert, wird er zum offiziellen “Vorschnupperer”, der die gesamten Nahrungsmittel seiner Familie überprüfen muss. Remys Ansehen innerhalb der Familie steigt, aber die kleine Ratte findet ihr neues Dasein schrecklich langweilig. Lieber schaut er im Wohnzimmer der alten Dame heimlich die Kochsendung des kürzlich verstorbenen 5-Sterne-Kochs Auguste Gusteau (Brad Garrett). Remy beginnt, mit den Zutaten und Gewürzen, die er in der Küche der alten Dame findet, zu experimentieren. Als er Emile eines Tages zu einem dieser Kochexperimente mitnimmt, kommt es zum Eklat: Die Brüder werden entdeckt und von der alten Dame mit einer Schrotflinte gejagt. Weil die Frau wie wild im Haus umherschießt, stürzt schließlich die Zimmerdecke ein und die gesamte Rattenkolonie findet sich im Wohnbereich der alten Dame wieder, die nun unerbittlich Jagd auf die kleinen Nager macht. Die Familie muss in die Kanalisation flüchten, wobei Remy von seiner Familie getrennt wird. Ganz allein treibt er in wildem Tempo durch die Kanalisation und landet schließlich in den Katakomben von Paris. Hungrig, einsam und verlassen sitzt Remy in der Dunkelheit der Kanalisation, als ihm der Geist Auguste Gusteaus erscheint, der ihn ermutigt, auf eigene Faust an der Oberfläche sein Glück zu suchen. Remy befolgt den Rat seines Idols und findet sich plötzlich vor dessen ehemaligem Restaurant “Gusteau’s” wieder.
Der erste Restaurantbesuch
Das legendäre Etablissement, das durch den genialen Koch Gusteau zum 5-Sterne-Haus avancierte, ist mittlerweile zu einem 3-Sterne-Restaurant degradiert worden: Ein Stern wurde ihm nach einer vernichtenden Kritik des übellaunigen Kritikergurus Anton Ego (Peter O’Toole) aberkannt, ein weiterer durch den Tod des Chefs. Um einen genaueren Blick erhaschen zu können, klettert Remy aufs Dach und sieht durch ein Fenster in die Küche des Restaurants hinunter. Hier erblickt Remy zum ersten Mal den Küchenjungen Alfredo Linguini (Lou Romano), der an diesem Tag seinen ersten Arbeitstag hat und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert: Beim Wischen des Küchenbodens kippt er versehentlich einen Suppentopf um und versucht anschließend verzweifelt, die Suppe mit wahllos ausgesuchten Zutaten zu strecken. Das Ergebnis ist eine Katastrophe. Unterdessen landet Remy durch einen Sturz ungewollt mitten in der belebten Küche, kann sich jedoch zunächst verstecken. Schließlich entdeckt er einen Fluchtweg durchs Fenster, der jedoch genau an Linguinis missratener Suppe vorbeiführt. Nach einer Geruchsprobe kann der Koch in ihm nicht anders: Er muss die Suppe retten. Als die kleine Ratte heimlich Zutat um Zutat in den Topf gibt, wird sie prompt vom Küchenpersonal erwischt und gefangen. Bevor Linguini es verhindern kann, landet die vermeintlich eklige Suppe versehentlich auf dem Teller einer anwesenden Restaurantkritikerin, die prompt von der Kreation begeistert ist. Der unfreundliche Küchenchef Skinner (Ian Holm) steht den Kochkünsten seines neuen Küchenjungen jedoch skeptisch gegenüber und befiehlt ihm, das Gericht vor seinen Augen zu reproduzieren. Zunächst soll der arme Küchenjunge jedoch die Ratte schnellstens loswerden und ohne Aufhebens aus der Küche entfernen.
Eine Freundschaft beginnt
Am Ufer der Seine will Linguini Remy in den Fluss werfen, bringt es aber nicht übers Herz, den niedlichen Nager umzubringen. Stattdessen schüttet er der Ratte sein Herz aus und ist perplex, als er feststellt, dass Remy ihn tatsächlich verstehen kann.
Linguini möchte seinen Job im Restaurant unbedingt behalten, weiß aber nicht, wie er die Suppe ein zweites Mal zubereiten soll. Da Remy aber offensichtlich ein begnadeter Koch ist, beschließen die Beiden, fortan als Team am Herd aufzutreten. Remy zieht bei Linguini ein, und gemeinsam entwickeln sie ein tolles Kommunikationssystem. Mit Remy, versteckt unter seiner Kochmütze, hat Linguini nun eine Chance, in der Küche bestehen und seine harte Ausbilderin Colette (Janeane Garofalo) beeindrucken zukönnen, in die er heimlich unsterblich verliebt ist. Und Remy kommt endlich seinem Traum näher, ein großer Chefkoch zu werden.
Die Wahrheit kommt ans Licht
Durch Zufall erfährt Remy eines Tages, dass Linguini in Wahrheit der Sohn des großen Gusteau und rechtmäßiger Erbe des Restaurants ist, was der heimtückische Küchenchef Skinner jedoch um jeden Preis geheimzuhalten versucht. Doch die Wahrheit kommt dank Remys Hilfe ans Licht, und Skinner wird entlassen. Nun interessiert sich neben der Presse auch der überhebliche Kritiker Ego wieder für das ehemals glanzvolle Restaurant und kündigt seinen Besuch an.
Der Streit
Linguini, dem der Rummel um seine Person etwas zu Kopf gestiegen ist, streitet sich mit Remy über dessen Anteil am neuerlichen Erfolg des Restaurants. Das ungerechte Verhalten des Freundes trifft die kleine Ratte sehr. Aus Rache lädt Remy seine komplette Familie, die er zuvor wiedergefunden hatte, nachts in die Speisekammer des Restaurants zum heimlichen Schlemmen ein. Linguini, inzwischen wieder zur Räson gekommen, kann Remy im gemeinsamen Zuhause nicht finden. Bekümmert fährt er ins Restaurant, um den Freund dort zu suchen. Als er sich bei Remy entschuldigen möchte, trifft ihn fast der Schlag angesichts der vielen Ratten. Wütend über den Vertrauensbruch seines Freundes jagt er die Nager aus dem Haus.
Ende gut alles gut?!
Doch auch Remy kommt zur Besinnung und lässt den Freund nicht im Stich: Er verabschiedet seine Familie und kehrt ins “Gusteau’s” zurück, um seinem Linguini, der dem Kritiker Ego ein formidables Essen kredenzen soll und mit dieser Aufgabe heillos überfordert ist, zur Seite zu stehen. Gerührt beschließt Linguini, der Küchencrew und seiner Freundin Colette die Wahrheit zu sagen, nämlich dass er selbst gar nicht kochen kann, sondern eine kleine Ratte für seinen Erfolg an den Kochtöpfen verantwortlich ist. Seine Angestellten glauben ihm kein Wort und befürchten, dass ihr neuer Chef verrückt geworden ist. Sie wenden sich von ihm ab und lassen ihn allein in der Küche. Linguini droht angesichts seiner Lage zu verzweifeln. Alleingelassen will er schon aufgeben, als plötzlich unerwartet Hilfe von Remys Familie kommt, die den gesamten Küchenbetrieb übernehmen. So wird dem Kritiker ein leckeres Mahl gezaubert. Selbstverständlich möchte er den wahren Koch kennenlernen und ist, anders als erwartet, nicht entsetzt. Er schreibt eine positive Kritik über das Restaurant, hängt seinen Job dann aber an den Nagel. Linguini, Colette und Remy kehren dem Gusteau´s den Rücken und eröffnen ein kleines, gut laufendes Cafe-Bistro, in dem auch die Ratten ihre eigene kleine Ecke zur Verfügung haben.
Auszeichnungen
2008 erhielt der Film einen Oscar als Bester animierter Spielfilm.
Weiterführende Informationen
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Weitere Informationen im Internet
Offizielle Website zum Film (eng.)
Kritik von Julia Stache unter stadtkind.de
Das Rezept zum Film
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Deutscher Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Ratatouille – Trailer auf trickfilm-zeit.de
Ratatouille auf trickfilm-zeit.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Mehr Bilder (20) und Videos (2) zu Ratatouille
Cast & Crew
-
Brad Bird
-
Patton Oswalt
-
Lou Romano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Linguini
-
Ian Holm
-
Brian Dennehy
-
Peter Sohn
-
Peter O'Toole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Ego
Regie
Schauspieler
-
Brad Garrett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Auguste Gusteau
-
Janeane Garofalo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Collette
-
Will Arnett
-
John Ratzenberger
-
Julius Callahan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lalo/Francois
-
James Remar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larousse
-
Brad Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) zusätzliche Stimmen
-
Brad Bird
- Genre
- Komödie, Computeranimation
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Frankreich, Paris
- Handlung
- Arbeit, Blockbuster, Bruder-Bruder-Beziehung, Dach, Familie, Fenster, Fluss, Freundschaft, Geheimnis, Gewürz, Hilfe, Koch, Kochbuch, Küche, Oscargewinner, Rache, Ratte, Restaurant, Restaurantkritiker, Teures Restaurant, Ungleiches Paar, Verlassen der Familie, Versteck, Vertrauen, Vorrat
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
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Kritiken (14) — Film: Ratatouille
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Figuren sind wieder einmal hervorragend gezeichnet – visuell wie auch charakterlich. Aber die Handlung ist zu überladen und kommt dadurch im Mittelteil teils nur ziemlich zähflüssig voran.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Aussage “jeder kann kochen” ist eine schöne und ansprechende. Hier taucht ein Thema, das u.a. im oben erwähnten Ab durch die Hecke eine große Rolle spielt, dafür eine etwas kleinere Rolle: der Zusammenhalt einer Familie. Ratatouille spricht mit dem Kochen also ein etwas erwachseneres Thema an als viele andere Filme mit Freunden, Familie und Zusammenhalt (wobei ich damit nicht sagen will, dass es sich dabei um gänzlich kindliche Rubriken handelt) und fokussiert seine Aussage auf diesen Bereich.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer auf der Suche nach einem Film ist, der wirklich die ganze Familie unterhält sollte zu Pixars neuem Meisterwerk "Ratatouille" greifen. Der Film ist ein technisch perfekt umgesetzten Feuerwerk einer lustigen Geschichte mit den Gags an der richtigen Stelle und einer sympathischen Ratte als Hauptdarsteller. Nicht verpassen!
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin mit unglaublich viel Liebe zum Detail gemachter Film. Eine schöne, kleine Geschichte mit liebenswerten Charakteren und Happy End. Die Animation ist sensationell.
Disney kann wirklich froh sein, Pixar vermarkten zu dürfen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDie Animation schafft es nach all den Höhepunkten der letzten Jahre erstaunlichweise immer noch, zu beeindrucken. Das mag auch daran liegen, dass hier kein Nemo-artiger animierter Ozean oder Shrek-hafter Märchenwald als Hintergrund dient, sondern das deutlich realere Setting der Pariser Großstadt: nasses Pariser Kopfsteinpflaster, dampfende Kochtöpfe der Großküche, eingetaucht in stimmungsvolles Licht oder durch rasante Kamerafahrten in Szene gesetzt, sorgen für großartige neue visuelle Eindrücke.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenMit Ratatouille hat Regisseur Brad Bird das Animationsgenre nicht neu erfunden, er hat es aber (wieder einmal) perfekter gemacht. Der Film bietet herausragende Animationen, eine wirklich mitreißende Story, herrliche Charaktere und einen kleinen Hauptdarsteller, der Nemo und Konsorten mühelos den Rang ablaufen wird. Ratatouille ist Filmspaß für die ganze Familie und ein Pflichttermin für jeden Kinogänger.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenJa, OllyHart hat Recht wenn er mich einen „Umfaller“ nennt. Schließlich wollte ich es möglichst umgehen diesen Film zu sehen, ging mir doch die ganze Werberei dafür seit einiger Zeit mächtig auf den Geist. Doch kaum hatte der Film begonnen, hat er mich in seinen Bann gezogen. Um es kurz zu fassen: „Ratatouille“ ist einer jener wenigen Filme, die man nicht nicht mögen kann. Dafür ist alles viel zu liebevoll gemacht und alle Charaktere zu sympathisch.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Die Geschichte von Remy, der trotz aller widrigen Umstände seiner Bestimmung folgt und an sich glaubt, wird warmherzig erzählt, ohne in den Kitsch abzudriften. Die Moral, die der Film dabei aufzeigt, ist offensichtlich. Jedoch wird sie niemals mit erhobenem Zeigefinger vermittelt, sondern bleibt jederzeit der Geschichte und den Charakteren untergeordnet. [...]
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenRemy ist einfach derart liebevoll animiert, dass man nicht anders kann, als den kleinen Nager umgehend in sein Herz zu schließen. Remys ausdrucksstarke Mimik, der manchmal verzweifelte, mitleidige Blick, der ganz plötzlich von einem schelmischen Enthusiasmus und wahrer Begeisterung abgelöst wird, all das lässt vergessen, dass wir es hier nur mit einem Trickfilm zu tun haben. Remy nimmt es, was Präsenz, Ausstrahlung und Charisma angeht, mühelos mit den meisten Schauspielern aus Fleisch und Blut auf.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMultimilliarden Dollar-Pixar hat den Trend erkannt: Tim Mälzer und Jamie Oliver füllen ganze Stadien, sind auf allen Fernsehkanälen zu finden, Promis und No-Names schwingen den Kochlöffel. Der Trend zur 20.000 Euro-Küche in der nur Fertigpizzen zum Einsatz kommen, die Bücherregale hingegen vor innovativer Cuisine fast zusammenbrechen dient der Nobelanimationsschmiede für seine technisch gelungene Inszenierung mit eindimensionalen Charakteren für die ganze Familie. Nichtigkeiten wie Charme oder Innovation gingen bei der ganzen Marktstudien/Zielgruppe/Kaufkraft-Analyse gänzlich flöten. Bon Appetit!
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDie Könige der 3D-Computeranimation sind wieder da! Die Meister der Pixar-Studios erzählen die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer ernährungsbewussten Ratte und einem tollpatschigen Menschen als rasante Komödie, die zwischen Slapstick und atemberaubenden Actionszenen schwankt. Von Anfang an entwickelt sich der Film zu einer entwaffnenden, komischen und niemals verkrampften Parabel auf den Mut, gegen alle Widerstände anders zu sein, das Unmögliche möglich zu machen, auf den eigentlichen Wert von Familie und Freundschaft...
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDramaturgie, Inszenierung und Ensemble sind stimmig und ausbalacniert wie aus dem Lehrbuch. Der Film ist spannend, strotzt vor freundlichem Witz (Remys dicker Bruder hat gar keinen Geschmack und isst jeden Müll) und hat rührende Momente zu bieten.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMan kann Ratatouille gut weggucken, er stört nicht, funktioniert innerhalb seine Zielsetzungen ganz gut und überrascht so überhaupt nicht. Brav. Schön gemacht. Pixar darf sich ein weiteres Fleisskärtchen ans Revers heften, aber einen Innovativitätsstern werden sie von mir nicht bekommen, denn dazu bleibt der Film einfach zu simpel, zu ambitionslos, letztlich auch zu langweilig. Weder optisch noch inhaltlich kann er wirklich irgendwas vorweisen, was man nicht schon kennt und durch ihre verordnete Harmlosigkeit versprühen auch die Dialoge nur gepflegtes Deja-Vu-Gefühl, klingen Helden wie Bösewichte wie die gechannelten Disney-Figuren früherer Tage, ohne dabei wirklich zu großem charismatischem Charme aufzulaufen. Ratatouille ist ein weiterer netter Pixar-Film, den Familien am Sonntagnachmittag schauen können ohne Angst haben zu müssen, daß die Kinder etwas nicht verstehen oder überfordert werden. Nett. Aber irgendwann ist auch mal gut mit nett.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNatürlich hat jeder Feinde. Pixar fürchtet Dreamworks, lässt sich deshalb vom Walt Disney-Konzern fressen und die gemeine Ratte hat Angst vorm Küchenchef. Der kleine Held des neuen Pixar-Animationsstreifens "Ratatouille" ist so ein Nager. Schließlich kennt sich die Trickfilmschmiede bestens aus im Tierreich. Doch wenn der schnufflige Remy im Gourmet-Tempel seines großen Kochidols Auguste Gusteau landet, betreten auch wir neue Flecken auf der Landkarte; und das hat am wenigsten damit zu tun, dass die Story nicht in Amerika, sondern Paris angesiedelt ist.
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Kommentare (153) — Film: Ratatouille
Kommentar schreibenpeterpit 2012/05/25 21:50:29
Kommentar löschenDieser Film bietet eigentlich alles was man sich für einen witzigen und unterhaltsamen Abend so wünschen kann. Ich war positiv beeindruckt. Traurige Szenen, lustige Szenen, und ich denke, die Moral der Geschichte ist auch zu empfehlen. :) Sollte man schon gesehen haben.
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Chewbacca 2012/05/19 22:19:28
Kommentar löschenSelten schafft es ein Film das Lebensgefühl von Paris wirklich einzufangen und bildhaft wie emotional widerzugeben. Pixar hat mit „Ratatouille“ bewiesen, dass dies keine unlösbare Aufgabe ist, denn allein die Stimmung des Films ist beinahe unvergleichlich. Die Musik spielt dabei natürlich eine immense Rolle, doch ohne liebreizende Charaktere wäre sie nur fades Beiwerk und könnte nicht überzeugen. Zusammen vereint ergeben all diese Zutaten ein wunderbares einfaches Bauerngericht, das sehr kinderfreundlich ist und so manches Vorurteil über Bord wirft, denn selten hat das Schicksal einer gewöhnlichen Ratte mich so berührt.
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Aouda 2012/05/18 15:06:48
Kommentar löschenSehr süßer Film, einen halben Extra-Punkt für die sehr tollen, deutschen Synchronsprecher!
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T-Rex 2012/04/29 00:45:30
Kommentar löschentoller film, frischer frecher witz mit einem orginellen helden, toller familienfilm
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Mr.Bungle 2012/04/08 01:11:26
Kommentar löschenHatte ihn mir heute im TV angeschaut und war echt enttäuscht... Nach den Kritiken im Netz hatte ich mir echt mehr erhofft was auch der Grund dafür war, dass ich ihm mir überhaupt angeschaut habe. Das Einzige was mir den Abend gerettet hat, waren einige Szenen am Schluss wie z.B. die Szene als der Restaurranttester das Ratatouille probiert hatte. Ansonsten war der Film eher was für Kinder und im Prinziep ziemlich uninteressant und wirlich ergreifend war auch auch nicht bis auf den Schluss.
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cj durden 2012/04/07 22:34:54
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein wunderbarer Pixarfilm, da die Charaktere so gut zusammenpassen und die Botschaft auch eine sehr schöne ist. In der Mitte des Films plätscherte der film zwar so vor sich hin, aber das Ende macht meiner Meinung nach alles wieder wett, so wurde ich aus Ratatouille mit einen breiten Grinsen und einer immens guten Laune entlassen. :)
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cpt. chaos 2012/04/02 11:24:33
Kommentar löschenEine liebenswerte Geschichte, die uns hier aus dem Hause Pixar präsentiert wird, der jedoch leider ein wenig der Pepp fehlt.
Nicht auszudenken, was dies für ein riesiges Animationswerk hätte werden können, wenn die erhofften Lacher vorhanden gewesen wären, oder aber wenn man dem tierischen Treiben, eher etwas artuntypisch, mehr Tiefe eingehaucht hätte, ähnlich wie es bei "Oben" anfänglich hervorragend gelang.
So bleibt aber dennoch immerhin der, zumindest von der Gestaltung her, so ziemlich perfekteste Animationsfim, den ich bislang gesehen habe.
Aber auch wenn ich gerne etwas häufiger gelacht hätte, so bleibt in jedem Fall bewertungsmäßig Luft nach oben. Denn wenn man sich "Ratatouille" mit der Erkenntnis anschaut, dass die Gag-Salven nun einmal nicht das beherrschende Element sind, sondern vielmehr die wunderschön herausgearbeitete stimmungsvolle Szenerie, dann, da bin ich mir sicher, ist man bei der kochenden Ratte bestens aufgehoben!
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aberaber 2012/03/20 14:16:56
Kommentar löschenEiner der besten Animationsfilme der letzten Jahre. Die Animation ist wieder immer auf höchstem Entwicklungsstand,was Ratatouille aber heraushebt ist seine tolle Story.
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momopipi 2012/03/06 16:56:08
Kommentar löschenWas Pixar mit meiner Seele anstellt, finde ich einfach nur schön. "Ratatouille" hat mich mit seiner Version von "Vom Tellerwäscher zum Millionär" verzaubern können, auch wenn die Genialität auf dem Niveau von "Oben" nur manchmal aufblitzt. Neben "Oben", "Wall-E" und "Toy Story 3" gehört dieser Film zu den besten Werken von Pixar.
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CarrionFairy 2012/03/08 12:37:46
Antwort löschenaaaaaaaaaaww <3
Doom4408 2012/03/06 13:16:26
Kommentar löschenWar schon ganz putzig und mit schöner Story, aber meiner Meinung nach kein Highlight.
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cherrylovesrock 2012/02/21 15:00:48
Kommentar löschenWieder einmal ein sehr wunderschöner Disney-Film!
Wie man es eben von Walt Disney gewohnt ist!
Ein Muss.
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Tyler.Fincher 2012/02/21 12:05:19
Kommentar löschenBrad Bird ist einfach ein Genie. "Ratatouille" ist ein Monster-Spaß, egal welcher Altersgruppe man angehört. Lustig, sympathisch, traurig, aufregend und eine Toure-de Force der Gefühle. Visuell punktet der Animationsspaß mit dem optisch ansprechenden Paris. Eine klassische Geschichte welche hier in den richtigen Händen zu etwas ganz Großem wird. Das Beste am Film ist aber sein Finale dessen Ausgang eine Offenbarung, Erlösung und Erleichterung für die Hauptfiguren Remy und Linguini, den Antagonisten Ego sowie den Zuschauer selbst ist. Eines der besten Endings EVER! Zusammen mit "The Incredibles" meine zwei Lieblingsanimationsfilme.
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Homer Simpson 2012/02/04 19:08:19
Kommentar löschenEin witziger, unterhaltsamer Familiefilm. Wirklich zu empfehlen!
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1000Mindhunter 2012/01/28 11:53:48
Kommentar löschenFür mich der beste pixar film allerzeiten die figuren wirken noch lebensechter als in toy story wie auch die ratten vorallem remy. Die Welt ist farbenfroh dargestellt und kann durch die musik einen nicht mehr loslassen.
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Jolas 2011/12/29 15:04:40
Kommentar löschenWunderbar animierter Film für Jung und Alt; für alle die sich gerne vom Kino verzaubern lassen.
«Es ist kein Tier so klein, das nicht von dir ein Bruder könnte sein.» François Villon
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Keky 2011/12/20 11:45:09
Kommentar löschenDer Film ist ein reines Kunstwerk, da steckt mehr hinter als man am anfang erwartet, ein echt wundervoller Film besonders wenn die Ratte die besten Gerichte macht, der Film lohnt sich total, mir kamen sogar ein bisschen die Tränen weil das Ende so hammer ist . Ich liebe solche Filme sie schaffen es mich immer wieder in bunte, fantastische, magische und süße Kindheitserinnerungen zu entführen, wie herrlich. ;)
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Maeglin 2011/12/14 17:18:25
Kommentar löschenEine sehr schöne Arbeit von PIXAR. Mit viel Humor wird über Freundschaft, Liebe, Loyalität und Familie erzählt, verpackt in eine kleine Einführung in die Kunst des Kochens :)
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VisitorQ 2011/12/07 22:02:30
Kommentar löschenToll. Da hat doch diese kleine, blöde Ratte im Handumdrehen mein Herz erobert. Weil es ein paar Suppenwürfel uns heiße Wasser wirft und denkt sie könne Kochen... Aber. Es ist alles so schön und hach. *schnüff* danke Pixar. :-)
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Maaaaax 2011/11/23 18:09:27
Kommentar löschenwirklich ein guter Film, aber eher für die kleinen interessant :-)
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Reload 2011/11/20 17:40:31
Kommentar löschenWirklich lieb, schön animiert und mit einer netten Aussage. Aber mir fehlt die Abgedrehtheit, die ich bei vielen Animationsfilmen schätze. Es fehlt einfach ein wenig Pep, für ein leichtes Amusement ist "Ratatouille" aber durchaus zu gebrauchen.
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