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Bis ans Ende der Welt
Bis ans Ende der Welt (1991), AU/DE/FR Laufzeit 179 Minuten, FSK 12, Drama, Road Movie, Science Fiction-Film, Kinostart 12.09.1991
5.0
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Moviemaster:Movie
von Wim Wenders, mit Solveig Dommartin und Pietro Falcone
1999: Während die Erde von einem außer Kontrolle geratenen Atomsatelliten bedroht wird, verliebt sich die junge Französin Claire Tourneur in den Fremden Trevor McPhee, der auf einer mysteriösen Mission rund um die Welt reist. Mit Hilfe des Detektivs Phillip Winter verfolgt sie Trevors Spur, wobei sie selbst wiederum von ihrem Ex-Freund beobachtet wird, der immer noch in sie verliebt ist. Doch das Unternehmen ist nicht ungefährlich, denn auch der US-Geheimdienst ist Trevor auf den Fersen, um an die unglaubliche Erfindung seines Vaters zu gelangen.
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Bis ans Ende der Welt
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Kritiken (1) — Film: Bis ans Ende der Welt
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenIch habe noch nicht viel von Wenders gesehen, allerdings behaupte ich einfach mal, dass das sein größter Film ist. Dieser Film bietet großes europäisches Epos, eine Reise um die Welt, wunderschön fotografiert von Robby Müller, mit perfekter Musik unterlegt und von wundervollen Darstellern getragen. Trotz Längen und der kontra-filmischen Botschaft ein guter Film!
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Kommentare (3) — Film: Bis ans Ende der Welt
ElMagico Fri, 26 Oct 2012 17:22:44 -0000
Kommentar löschenDann hätten wir den Nachmittag mal mit Wim Wenders verbracht. Der fast 5-Stündige Directors Cut ist aber leider nicht nur eine Geduldprobe fürs Sitzfleisch, denn fesseln kann der Film über seine sehr lange Spielzeit eigentlich kaum.
"Bis ans Ende der Welt" blieb mir immer zu Kühl, seine Figuren waren nie wirkliche Menschen, sondern Gehilfen um eine bestimmte Idee auf die Leinwand zu zaubern. Oder besser gesagt: Eine handvoll Ideen. Denn es laufen hier einige Handlungsstränge parallel, bzw. bricht sich die Erzähllinie und verläuft danach in ganz andere Richtungen. Und das ergibt häufiger Phasen der Ermüdung, Minuten in denen man einfach wenig Relevanz in dem sieht, was auf dem Bildschirm passiert. Da, wie erwähnt, die Charaktere nur wenig Identifikationpotential geben, gab es für mich dann auch Momente wo ich nur noch wenig Lust verspürte mir den Rest des Films anzusehen. Mir blieb, vorallem in den ersten beiden Teilen des Films, einfach zu viel Fremd. Da sprach nichts das Herz an, leider aber auch nichts den Kopf oder die Augen. Eine recht nette Idee, aber in der Umsetzung irgendwie zu bemüht, zu verklemmt und auch etwas altbacken. Und in meinen Augen dann doch einen Ticken zu lang.
Der letzte Teil des Films, welcher dann in Australien spielt, hebt letztlich aber doch etwas den Gesamteindruck. Der Film bewegt sich etwas weg vom künstlerischen Nichts hin zu einigen Zwischenmenschlichen Situationen, die auch für Aussenstehende greifbar sind, auch wenn sie nicht immer nachvollziehbar sind. Auch der Kernpunkt des Films, nämlich die Kraft der Bilder (wobei Wenders gar nicht so kraftvolle Bilder verwendet) und die Macht die diese ausüben können, besitzen hier erstmals Hand und Fuss.
Nach fast 5 Stunden zusammen mit diesem Film bin ich auch ob einer Wertung fast etwas ratlos. Natürlich kamen die Figuren einem in dieser Zeit näher, obwohl sie nicht sonderlich gut dargestellt sind. Und natürlich gab es sehr interessante Momente in dem Film, aber auch sehr träge und relativ bedeutungslose. Ich kann nicht sagen das "Bis ans Ende der Welt" ein schlechter Film ist. Ich kann aber auch nicht sagen das es ein guter ist. Er ist irgendwie anders...und selbst hier kann ich nicht genau sagen, ob ich dies negativ oder positiv empfinde.
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McAlloon Wed, 23 Jan 2008 23:28:46 -0000
Kommentar löschenDie deutsche Kinoversion war zwar 15 Minuten länger als die internationale Version, aber immer noch zu kurz um wirklich zu funktionieren. Erst am Ende habe ich bemerkt, dass die Figuren, die die ganze Zeit an mir vorbei tanzten mir wirklich ans Herz gewachsen waren. In der Director's Cut Version ist der Film immer noch nicht makellos, aber er erzählt seine Geschicher endlich auf eine nachvollziehbare (und noch wichtiger nachfühlbare) Weise und auch die Songs aus dem grandiosen Soundtrack werden besser eingesetzt.
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jayka Sat, 13 Oct 2007 19:08:35 -0000
Kommentar löschenDie amerikanische Kino-Version war fürchterlich, dann habe ich aber den Director's Cut gesehen (5+ Stunden lang) und dann habe ich verstanden, worum es geht. Großartig!
Und der Soundtrack ist ja, wie immer bei einem Wenders Film, einfach super.
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