Bloody Numbers

Finder's Fee (2001), US/CA
Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

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- Kritiker
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von Jeff Probst und Jeff Probst, mit Erik Palladino und Ryan Reynolds

Adam Tepper bereitet den wöchentlichen Pokerabend für seine Freunde vor. Einsatz die Lotteriescheine der Woche. Als er eine Brieftasche findet in der sich ebenfalls ein Los befindet nimmt das Schicksal seinen lauf. Aus Neugier ruft Adam die Lottozahlen ab und das Los aus der Brieftasche ist der Jackpot. Doch wie bringt er nun dass Los an seinen Kumpels Fishman, Quigley und Bolan vorbei und wichtiger weis der Besitzer Avery Phillips welche Losnummer er hat? Als Phillips seine Geldbörse abholen will beginnt das Pokergame und er steigt ein. Doch wer weiß von dem Gewinn, wer nicht! Wer gewinnt das Spiel? Die Gier, die Freundschaft, der Betrug oder die Ehrlichkeit.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Bloody Numbers

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J.D.Mariu

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich sehenswerter Film, von dem ich nicht ganz verstehe, warum er denn eher unbekannt ist!
Der Schluss des Films ist ... nun ja .. sagen wir mal kurios, aber das mindert mein Urteil über den Film nicht! Kann man sich ansehen!

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nkl

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Bewertung4.5Uninteressant

"Finder's Fee" oder auf deutsch "Bloody Numbers" spielt quasi nur in einem einzigen Raum, was mir gut gefällt. Die Charaktere werden realistisch dargestellt, auch wenn sie nicht immer nachvollziehbar handeln...
Die Story ist durchaus spannend gestaltet, aber zu vorhersehbar und das Ende ist nicht gut durchdacht.

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MamiNatie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

spannend gemacht bis zum ende!!!

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humptydumpty

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht schlecht das Ganze. Einer von Ryan Reynolds besseren Filmen, was dann wiederum etwas schade ist, bezogen auf die Karriere des jungen Mannes.

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