Brubaker
Brubaker (1980), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 22.01.1981
6.0
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von Stuart Rosenberg, mit Yaphet Kotto und Matt Clark
Henry Brubaker (Robert Redford) ist der neue Leiter des Wakefield Gefängnis’, nur weiß niemand etwas davon, denn er lässt sich erstmal als Insasse einsperren, um einen Eindruck der Zustände seiner neuen Arbeitsstelle zu verschaffen. Zu seinem Entsetzen muss er feststellen, dass dort Korruption und Missbrauch an der Tagesordnung sind…
Cast & Crew
-
Stuart Rosenberg
-
Robert Redford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Brubaker
-
Jane Alexander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lillian Gray
-
Yaphet Kotto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Coombes
-
Matt Clark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roy Purcell
-
David Keith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry Lee Bullen
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Morgan Freeman
Regie
Schauspieler
-
Murray Hamilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Don Deach
-
Val Avery
-
W.D. Richter
-
Arthur A. Ross
- Genre
- Gerechtigkeitsdrama, Drama
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- Südstaaten
- Handlung
- Aufstand, Duschszene, Einzelkämpfer, Elektroschock, Farm, Freiheitsentzug, Gefangenenbefreiung, Gefangenschaft, Gefängnisaufseher, Gefängnisdirektor, Gerechtigkeitssinn, Gewalt, Gut und Böse, Intrige, Macht, Machtkampf, Machtmissbrauch, Peitsche, Rebellion, Recht und Gerechtigkeit, Schlägerei, Sträfling, Undercover, Unrecht, Verbrechen, Vergewaltigung, Vergewaltigung eines Mannes, Verschwörung, psychischer Missbrauch
- Stimmung
- Hart, Spannend
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- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

Der Clou
Die Unbestechlichen
Papillon
Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses
Die Verurteilten







Kritiken (1) — Film: Brubaker
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„Brubaker“ ist ein mit Abstrichen empfehlenswerter Gefängnisfilm mit einem gut besetzten Robert Redford als sehr vielschichtiger und interessanter Charakter, einem durchweg sehr gelungenem Auftakt und spannendem Finale – alles auf tatsächlichen Begebenheiten beruhend. Bedauerlich, dass Rosenberg zu nachgiebig war, was die Darstellung des Innenlebens der Personen betrifft, so hätte der Film viel gewinnen können, hätte man auch weiterhin mehr auf die psychologische Ebene geachtet. Keiner der besten Gefängnisfilme (man greife zu „Die Verurteilten“ oder „Flucht von Alcatraz“), aber überdurchschnittliche Unterhaltung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (6) — Film: Brubaker
Kommentar schreibenguggenheim 2012/02/07 17:32:01
Kommentar löschenDer von Robert Redford gespielte Henry Brubaker ist so ein verdammt integrer Typ, einer, dem die moralische Aufrichtigkeit förmlich aus den Augen blitzt. Volle Kanne für Humanität, sauber bis zur Unterhose, aufrichtig bis zur völligen Erschöpfung.
Es ist sicherlich wichtig, Missstände anzuprangern und Veränderung zu fordern. Es ist sogar verständlich, das Ganze in einer simplen Gut-vs-böse-Story zu verpacken. Aber da fehlt Reibungsfläche für ein grandioses Drama. Die Weste des Guten muss nicht blütenweiß sein, ein bisschen persönlicher Abgrund tut einer Geschichte gut. Redford ist aber nun mal ein eher biederer Langweiler, da kann man nichts machen.
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FordFairlane 2010/07/27 21:17:37
Kommentar löschenRed in Bestform!
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Nemsis 2009/03/28 19:49:49
Kommentar löschenDer Film ist gut umgesetzt und hat mir echt gut gefallen.
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doctorgonzo 2008/02/18 11:07:14
Kommentar löschenNeben "All the President's Men" für mich der beste Redford-Film. Verkommt zwar stellenweise etwas zu sehr zur Moralpredigt, aber das nur minimal und das kann die intensive Atmosphäre des Films nicht stören...Wer allerdings Gefängnisaction á la "Die letzte Festung" oder "Lock up" erwartet, wird sicher enttäuscht sein, das hier hat deutlich mehr Tiefgang. Neben Redford brilliert vor allem Yaphet Kotto, der in "Leben und sterben lassen" bereits den Bond - Bösewicht gegeben hatte.
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keepon 2007/12/01 16:23:58
Kommentar löschenRobert Redford schlau und integer, zupackend und heldenhaft - so möchte man selbst gerne sein.
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ElGuapo 2007/07/26 23:32:20
Kommentar löschenGerecht und irgendwie langweilig.
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