Brüno
Brüno (2009), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Komödie, Dokumentarfilm, Kinostart 09.07.2009
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224 Kommentare
Keine
von Larry Charles, mit Sacha Baron Cohen und Gustaf Hammarsten
Nach feistem “Ali G” und dreistem “Borat” schickt der britische Starkomiker Sacha Baron Cohen nun den nächsten Unruhestifter in den Ring – in Netzhemd und Hotpants. Brüno – teils Model, teils Celebrity-Reporter und vollständig schwul – macht sich aus Österreich auf, die Vereinigten Staaten und damit auch die Welt zu erobern. Auf seiner internationalen Tour der Provokationen schreckt Brüno vor nichts und niemandem zurück, um sich ins Rampenlicht zu drängeln. Ob mit einem Guerilla-Auftritt im Klettkostüm bei einer Modenschau in Mailand, ob mit kruden Auftritten und Reality-Reportagen oder eben mit seinem schwarzen Adoptivbaby, das man als angesagter Star einfach dabeihaben muss. Mit hartgesottener Arglosigkeit sucht Brüno ungeniert nach Spaß und sorgt für Aufruhr, wo auch immer er hinkommt. Er lässt Moralapostel auflaufen, entblößt die Absurditäten der Fashionistas, ärgert selbsternannte Sittenwächter bis aufs Blut und tritt ignoranten Dummköpfen mit unanständiger Wucht vors Schienbein – ein schlüpfriger Narr in der Welt des schönen Scheins. Schamlos und unverschämt witzig.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Gross-Out-Film, Mockumentary
- Zeit
- 21. Jahrhundert
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Ausländer, Coming out, Designer, Fanatiker, Gewehr, Heimliche Homosexualität, Homosexueller, Homosexueller Kuss, Kirche, Model, Modenschau, Reise, Schwule Sex Szene, Schwulenszene, Schwuler, Tunte, Unterdrückte Homosexualität, Wrestling, Österreicher
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
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- Brüno: critic.de






















Kritiken (28) — Film: Brüno
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenBrüno muss man, wie den gesamten Humor von Baron Cohen mögen. Die Idee ist groß und wenn auch nur ein Viertel der Mokumentary-Szenen "echt" sind, zeigt es ein bitter-sarkastisches Bild auf den Amerikaner an sich. Ein Film mit jeder Gelegenheit zum Fremdschämen.
Ansonsten kann man Brüno ansehen, muss es aber nicht zwingend. Für Fans des Genres aber ein Leckerbissen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Was bleibt ist ein Film, der leidlich unterhaltsam ist, meist nur so dahinplätschert und die großen Skandale schuldig bleibt. Immerhin gab es eine wirklich lustige Szene, die mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Ich sage nur: Milli Vanilli lassen grüßen…
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenGnadenlos geschmacklos - diese Persiflage provoziert bis hin zur Ekelgrenze - und nicht selten darüber hinaus. "Borat" Baron Cohen knöpft sich diesmal die Falschheit der Promiwelt vor und ihr Geheische nach schnellem Ruhm. Erschütternd, dass es sich bei den Szenen überwiegend um authentische Mitschnitte handeln soll (was ich jedoch bezweifeln möchte). Kapitulieren musste ich schließlich bei manchen Sprachsequenzen, allerdings nicht den englischen, sondern den österreichischen ...
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenSchaaade!
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Brüno entlarvt im Dokumentarstil die Vorurteile und fundamentalistischen Weltanschauungen der Leute und übt dabei passiv Kritik daran, ohne bei diesem Plan vor Tabus zurück zu schrecken. Abgesehen davon, dass die Authentizität einiger Szenen doch sehr anzuzweifeln ist, ist das schlichtweg genial. Dafür werden aber immer wieder extreme Gags der Marke Holzhammer beigemischt, die die Raffinesse deutlich trüben, da dort der Selbstzweck absolut überwiegt. Das Ende wirkt zudem wie ein plattes, bemühtes Totschlagargument, damit man den Film auch ja großartig findet. Aber verdammt, es funktioniert auch ziemlich gut. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Brüno» ist eine heitere und provokative Komödie über Vorurteile.
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenBrüno will es wissen. Der schwule Weltstar, den niemand kennt, verlässt seine enge Heimat Österreich, um nun endlich in Amerika den Durchbruch zu schaffen, koste es, was es wolle. Dazu gehört natürlich auch ein niedliches schwarzes Baby, das er sich anliefern lässt, denn das ist die Grundausstattung von Stars. Der neue Streich von Sacha Baron Cohen („Borat“) macht sich über den grenzenlosen Promiwahn lustig, in halb-dokumentarischen Stil führt er die strunzdummen Protagonisten der Glitzerwelt ebenso vor wie die humorlosen Wächter der politischen Korrektheit - provokant und sehr lustig.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenDas Schlechte überwiegt das Gute und die Grimassen überwiegen die Lacher. Brüno ist ein Film über einen Comedian, der rumläuft um Leute zu nerven.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenAußerordentlich frech, manchmal komisch geht Brüno mit allem, was Borat so gut gemacht hat, einen Schritt weiter und tauscht ein Hauptziel (amerikanischen Antisemitismus) gegen ein anderes (amerikanische Homophobie). [...] Brüno ist ein ziemlich ermüdender Kerl [...] Am Ende könnte sich der Zuschauer fühlen wie Eminem bei den MTV Movie Awards, wie mit einem österreichischen Hinterteil im Gesicht. 82 Minute lang.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenIch war froh, einen Film vorzufinden, der vor nichts zurückschreckt um Lacher zu erzeugen. Brüno ist zwerchfellerschütternd lustig, lustiger als jeder andere Film dieses Jahr. Letztendlich schafft Brüno was er soll: er liefert einen, durch laute Lacher verschleierten Sozialkommentar mit den brutalsten Guerillataktiken.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenEs ist Borat im Kettenhemd und Hotpants - aber ist es genauso lustig? Nun, nicht ganz. Die Pausen zwischen den Gags sind diesmal länger, der Reiz des Neuen ist natürlich auch weg. Man bekommt den Eindruck, der mittlerweile weltberühmte Cohen mußte viel schwerer Arbeiten, um sein Material zu sammeln. Brüno ist vielleicht nicht so lustig wie Borat, aber es ist auf jeden Fall der lustigste Film seitdem! Sofort ansehen!
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenEs ist schwer, in manchen der reißerischeren Szenen zu entscheiden, wessen Exhibitionismus da nun gezeigt wird: Brünos oder der des Mannes der ihn spielt. Aber ist es ein lustiger Film? Absolut. Und ist er mutig und bahnbrechend? Darauf könnt Ihr wetten.
In keinem Medium gibt es heutzutage einen furchtloseren Satiriker als Sacha Baron Cohen. Dieser Film wird so groß werden wie Borat - und er hat es verdient!
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenDie meiste Zeit zielt dieser schlüpfrige und unfokussierte Film Stars und Sternchen ab und verwischt die Grenzen von Dokumentation und Satire.
Unlustig wie Brünos Celebrity-Überfälle sind, whenn Cohen doch einmal ins Schwarze trifft, dann spürt der Zuschauer auch den Stachel.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenWie ein ausgesetztes Kind von Lenny Bruce und den Three Stooges ist Brüno ein Idiot Savant an Durchschlagskraft. Er überschreitet Grenzen, Einschränkungen und alles, was auch nur ansatzweise wie guter Geschmack aussehen könnte, auf seiner Mission soviel kulturelle Anarchie wie möglich zu schaffen.
Der Subtext von allen Figuren Baron Cohens ist: welche Wahrheit ich auch immer aufdecke, es ist Dein Problem wenn Dir das unangenehm ist. Dieses ganze Grenzenerweitern ist, geschichtlich gesehen, ein äußerst undankbarer Job - man frage nur Märtyrer, Komiker und Politiker. Also möchte ich einen Moment aufstehen und Baron Cohen dafür danken, [...] für all das nötige Chaos, mit dem er uns überhäuft.
Es ist leicht, Brüno als oberflächliche Komödie mit billigen Gags abzutun. Und manchmal fühlt sich der Film auch wirklich so an. Aber in einer Welt, in der es als Gnade angesehen wird, von einem Celebrity adoptiert zu werden, und Politiker nur den eigenen Schmerz fühlen, trifft Baron Cohens Instinkt für das Unerhörte den Nagel auf den Kopf. Was wir momentan brauchen, sind keine Einsichten, wir brauchen einen harten Schlafg auf den Kopf.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Nadel auf meinem Lach-o-Meter schlug aus wie verrückt, hin und her zwischen Komik, Erwartung, Schock, Bewunderung, Abscheu, Unglaube und angewiderter Unfassbarkeit. Hier haben wir einen Film, der 82 Minuten lang ist und nicht 30 langweilige Sekunden enthält.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenBrüno bietet mehr Schockeffekte für dein Geld als irgendein anderer Film dieses Jahr. Auch wenn der Humor manchmal zum Schreien komisch ist und dann wieder inhaltslos, ist dieser Schockfaktor unbezweifelbar.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenMit Hit & Miss kann man die Gagepisoden von Sacha Baron Cohen als schwuler Fashionreporter nur bezeichnen. Vieles landet unter der Gürtellinie, bei manchen Aktionen erkennt man kluge Satire, und manchmal ist man auch nur perplex, wie politisch unkorrekt der britische Komiker bei seiner Mission vorgeht. Langweilig ist diese schamlose Attacke zwar nicht aber eben doch Geschmackssache. Bei "Borat" und "Religuluous" konnte man allerdings intelligenteren Witz beobachten.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenBrüno" entwickelt sich dennoch mit seiner groben, übergeordneten Handlung zu einer Komödie, die von Anfang an mit halsbrecherischem Tempo Ideen um sich schleudert. Die bewegen sich nicht nur respektlos zwischen Subversion und Derbheit, sondern oft auch auf einem schmalen Grat – vor allem im Umgang mit schwulen Stereotypen. Erwartungsgemäß schont Cohen dabei weder seine Gegenüber noch sich selbst und begibt sich bei seinen Grenzüberschreitungen in diverse Gefahrenzonen. So läuft der Kamikaze-Komiker im knappen Chasidim-Kostümchen an aufgebrachten orthodoxen Juden vorbei oder bezeichnet im Gespräch mit einem Führer der Al-Aqsa-Brigaden Osama Bin Laden als obdachlosen Weihnachtsmann. Nur eine Szene, in der er La Toya Jackson auf einem Mexikaner sitzend nach der Telefonnummer ihres Bruders fragt, hat er nun kurzfristig aus gegebenem Anlass doch wieder entfernt.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenCohen und sein Doku-Komödien-Miterfinder Charles wollen in Wahrheit nur eins: den "money shot". Dieser, die Einstellung also, die ihr Geld wert ist, sieht immer gleich aus: entsetzt aufgerissene Augen und Münder. Diese "money shots" sind, so wie "Brüno" sie zeigt, nur in einer Weise lesbar: Hier ist mal wieder jemand dem Agenten der Überschreitung nicht gewachsen. Man kann in "Brüno" deshalb nur über zwei Dinge lachen. Über die Faxen und den Tabu-Verletzungs-Einfallsreichtum der "Brüno"-Figur zum einen. Das ist die "unschuldige" Slapstick-Seite, die aber dummerweise ihre Unschuld fast durchweg wieder verliert. Weil man in Wahrheit nämlich vor allem über die lachen soll, die das, was Brüno da aufführt, alles andere als komisch finden. Und weil Cohen und Charles einem das eine und das andere Lachen auf untrennbare Weise ineinander vermischt servieren, kann einem der Spaß an der Sache sehr schnell vergehen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBrüno ist, bis auf zwei-drei Szenen leider wenig mehr als eine mit Pimmeln aufjejazzte Version von "Verstehen Sie Spaß?". Oder wie es ein US-Kollege sagte: Brüno: It's like shooting fishs in a barrel. And missing.
Es scheint über weite Strecken so, als ließen sich die Menschen nicht mehr so simpel provozieren und als gäbe sich Baron Cohen deswegen oft mit Geschmacklosigkeiten und Klamauk zufrieden. Konnte bei Borat, trotz aller Kritik, oft noch ein gehöriges Maß an satirischen Absichten erkannt werden, verleitete er dazu Menschen zu leichtsinnig Antisemitismus gutzuheißen oder ihm zuviel durchgehen zu lassen, so liefert er hier oft Schocks ohne tieferen Sinn.
Einem Test-Publikum wird der angebliche Pilot einer Brüno-Star-Show gezeigt in der er schlecht tanzt und einen halbsteifen Schwanz kreisen und sprechen lässt. Die Testzuschauer finden es wie zu erwarten scheisse. Aber nicht weil sie schwulenfeindlich oder über die Maßen bigotte, engstirnige Spießer…
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Alle Kritiken (28)
Kommentare (196) — Film: Brüno
skradan Mon, 13 May 2013 19:05:31 -0000
Kommentar löschenWieder ein Spiel mit Klischees - wiedermal absolut geschmacklos.
Vielleicht stehe ich ja auf niveaulosen Fäkalhumor, oder aber ich teile die gleiche krude Sicht auf die Gesellschaft wie Sacha Baron Cohen. Für mich ist BRÜNO Lachattacken-Kino derbster Sorte und sollte einfach nicht zu ernst genommen werden. Cohen veräppelt sich, die Gesellschaft mit samt ihren Klischees und die Medienwelt gleich mit.
Künstler oder Vollpfosten? Keine Ahnung, ich bin kein Psychologe und auch kein professioneller Kritiker. Mir hat der Film jedoch viel Spaß gemacht.
Ein Cameo-Auftritt von Bradolf Pittler wäre die Kirsche auf der Sahne gewesen.
Also, Servus ihr feschen Stylistas!
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AmabaX Wed, 01 May 2013 00:56:09 -0000
Kommentar löschenManche Sachen waren lustig, manches war mir schon zu derb. Die Sache mit den Babys fand ich persönlch am krassesten. Das sind ja mal echt verdammt gute Mütter...
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Simon Moon Wed, 01 May 2013 10:25:54 -0000
Antwort löschenJup! Wie der Vorgänger, echte Knaller und voll unter die Gürtellinie. Das mit den Babys/eher Kleinkinder fand ich persönlich sehr gut. Wer solche Mütter/Eltern hat brauch keine Favelas, das geht dann auch so.
AmabaX Wed, 01 May 2013 21:43:15 -0000
Antwort löschenJa da kann man echt nix mehr sagen ^^
muss mir Borat auch unbedingt mal angucken
udo.schmitt.77 Sun, 03 Feb 2013 08:02:38 -0000
Kommentar löschenBorat war ungewöhnlich und dreist, Brüno finde ich nur eklig.
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ossi29 Mon, 14 Jan 2013 19:14:39 -0000
Kommentar löschenHab den Film mal vor Jahren gesehen und schreibe diesen kurzen Kommentar daher nur auf Grund dessen, was mir bis heute noch im Kopf geblieben ist.
Soweit ich mich erinnere fand ich den Film besser als Borat (Buuuh!) und zwar wegen der härteren Satire in den dokumentarischen Szenen, z.B. die Talkshow oder das Baby-Fotoshooting. Dafür lässt er an vielen anderen Stellen tatsächlich zu wünschen übrig. Lass mich aber gerne eines besseren belehren, wie gesagt, berufe ich mich nur auf meine Erinnerung und habe nicht vor mir den Film irgendwann noch einmal anzusehen.
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don_quijott Sun, 06 Jan 2013 07:07:22 -0000
Kommentar löschensasha du alte drecksau!
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emacs Sat, 05 Jan 2013 23:19:53 -0000
Kommentar löschenNach Borat eine herbe Enttäuschung. Heten-Homo-Gags tragen gut einen 20-Minuten-Sketch, keinen abendfüllenden Film.
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PELANO Tue, 27 Nov 2012 20:33:50 -0000
Kommentar löschenEin MAXIMUM SANTZGAUT!
Das würde Sascha Baron Cohen alias Brüno wohl zu seinem Film sagen.
Ich finde, dass er mit diesem Film genau ins Schwarze getroffen hat.
Er hat wohl das "Geheimrezept" für richtig gute Scherze.
Dieser Film ist eine Komödie der besonderen Art, die von Beginn bis zur Auflösung für Lacher sorgt.
Freunde von Komödien sollten sich diesen Film nicht entgehen lassen.
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Dead_Eye_Dodo Fri, 12 Oct 2012 06:49:51 -0000
Kommentar löschenWer Brüno guckt darf keinen Borat erwarten, so viel musste ich feststellen. Während zweiterer nämlich größtenteils durch die Zurschaustellung völlig verblendeter Amis seinen Humor entfaltte, versucht Brüno wohl irgendwie mit flachen Schwulenwitzen und bescheuertem deutschen Dialekt zu punkten. Bei mir funktioniert es nicht. Drei Punkte allein für die Szene mit den Babyfotos. "Is it ok for you if we put your child in a Nazi uniform?" - "Sure, if that's necessary to get the job..." Da kam irgendwie doch kurz wieder der Borat-Charme auf.
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markus.worm.9 Tue, 18 Sep 2012 13:46:46 -0000
Kommentar löschenMal ganz im ernst ich habe nichts gegen niveaulose Filme. Das kann auch mal ganz nett sein aber alles hat seine Grenzen und dieser Film sprengt echt alles. Wirklich komplett niveaulos, sexistisch und einfach nur extrem. Wem so etwas gefällt in Ordnung aber bei mir stößt das auf komplette Missbilligung ...
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Shinoda Sat, 22 Sep 2012 12:25:57 -0000
Antwort löschenmimimimi
markus.worm.9 Sun, 30 Sep 2012 19:32:26 -0000
Antwort löschenund das soll nun was bedeuten ??
NWO@Movie Thu, 29 Nov 2012 02:20:49 -0000
Antwort löschenLustiger Text. x'D
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markus.worm.9 Tue, 11 Dec 2012 12:14:26 -0000
Antwort löschenInwiefern lustig ??
NWO@Movie Tue, 11 Dec 2012 14:35:23 -0000
Antwort löschenwoher soll ich wissen was er mit mimimimi meint? Wahrscheinlich mag er diesen Film und er missbilligt deinen Text.
longus69 Fri, 31 Aug 2012 07:16:15 -0000
Kommentar löschenBewertung gilt nur für OmU ... Deutsche Snychro mal wieder Fremdschämen pur...
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Bananenbär Thu, 30 Aug 2012 19:02:03 -0000
Kommentar löschenDie besten 5min des Films fangen an, wenn er sagt "Wir bleiben oft zu Hause ...wie ganz normale Leute" :D
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Pharazon Tue, 21 Aug 2012 09:09:02 -0000
Kommentar löschenIch bin eigentlich ein Freund von langen Kritiken, hier mach ichs aber kurz:
NEIN
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Baumkopf Holzfaust Tue, 21 Aug 2012 11:09:37 -0000
Antwort löschenDu meinst als "Nein" im Sinne von "Nein"
oder eher ein "Nein" von dem die Ahnen schon sagten:
"Was für ein Nein!"
Pharazon Tue, 21 Aug 2012 11:19:55 -0000
Antwort löschenNun, in diesem Falle bedeutet dieses "NEIN", in etwa folgendes:
In drei Gottes Namen, bei allem was mir Heilig ist, bei allen guten Geistern, bei Alah, NEIN NEIN NEIN.
Ein "NEIN" im Sinne von, NEIN, du darfst nicht weiterleben!
Ein "NEIN" im Sinne von, NEIN, verrecke Qualvoll!
Ein "NEIN" im Sinne von, NEIN, du darfst dich nicht als Film bezeichnen, du Stück Dreck, Brüno!
So in etwa
Baumkopf Holzfaust Tue, 21 Aug 2012 11:21:03 -0000
Antwort löschenich glaube, ich habs verstanden. .-) Klang so, als musste das mal raus. Tut gut, was?
Pharazon Tue, 21 Aug 2012 11:49:10 -0000
Antwort löschenEs gibt Filme, die fasst man als persönliche Beleidigung auf.
Baumkopf Holzfaust Tue, 21 Aug 2012 11:54:02 -0000
Antwort löschenKenn ich, kenn ich, war bei mir zuletzt bei "A sound of Thunder"
Hanno Jones Tue, 21 Aug 2012 12:15:43 -0000
Antwort löschenhihi ich hab 10 gegeben =)
aber "A sound of thunder" ist echt das letzte oO
Alle 8 Antworten zeigen
Mr.Bungle Sat, 25 Aug 2012 19:51:22 -0000
Antwort löschen*fremdschämen*
zakabgamer Wed, 05 Dec 2012 20:38:47 -0000
Antwort löschenWenn das keine guten Argumente sind O.o
Tautou Sun, 19 Aug 2012 12:53:10 -0000
Kommentar löschenBrüno ist ekelerregend, pervers, pietätlos, obszön, plump, absurd, scheusslich und jenseits der Gürtellinie. Eben das, wovor uns unsere Eltern immer gewarnt haben. Doch wie schon damals kann man dem Reiz des Verbotenen nicht immer widerstehen, denn Brüno ist ein durchaus gelungener Rund-Um-Schlag gegen Katholiken, gegen die Casting-Gesellschaft, gegen die schnöde Schickeria, gegen die maßlose Moral.
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deevaudee Sun, 19 Aug 2012 00:21:17 -0000
Kommentar löschenJawolla, Üniversal hat den produziert. Nun ja, man kann Sascha Baron Cohen entweder lieben oder hassen. Das die Briten ganz speziell ein Ding an der Waffel haben, haben die Pythons schon sehr schön bewiesen. Das Baron Cohen sehr Wandlungsfähig ist, seine jeweilige Rolle auch zu 100% ausfüllt, und man sie ihm auch abkauft, hat man hier extrem deutlich gesehen. Die Spielfreude einen Schwulen Mode und Lifestyle Moderator zu präsentieren, sieht man ihn an. Allerdings ist die Idee, mit Clips und Beiträgen leider absolut unneu, weil anderer Charakter, aber selbes Schema, wie schon bei Borat. Allerdings ist Borat als Charakter total schrott, während Brüno doch zu unterhalten mag.
Und nicht das jetzt unbedingt Scooter im intro zu hören war, aber bei dem Testpublikumsvideo als die Penissequenz kam, man sich für einen Track von Showtek entschieden hat, fand ich dagegen seeehr genial. Auch ab und zu bahnt sich ein wenig Hardstyle ins Kino. Naja, wie eigentlich aber fast immer, versucht Cohen in seinen Filmen, die Situationen extrem zu überspitzen. Nun mein Geschmack ist es nicht. Bei einigen Szenen hab ich schon feiern müssen, ob es diese Mexikanischen Menschenmöbel waren, oder die anstössigen Homoszenen mit diesen Pygmäen Diesel.
Sascha Baron Cohen, ist ein Phänomen. Das auch seinesgleichen sucht. Auch wenn die Story in Brüno etwas dichter konstruiert wurde, ist es vom Schema her, dass selbe wie bei Borat. Nämlich das Cohen versucht, in seinen Minibeiträgen mit vielen Klischees der Amerikaner sich einen Gag zu erlauben, und gern mal Grenzen überschreitet. Wers mag, ist Geschmacksache. Eins muss man ihn dabei lassen. Wenn er etwas macht, zieht ers aber auch konsequent durch. Für nen Spitzenfilm reichts trotzdem nicht. Aber zumindest hab ich jetzt die beiden Filme von Cohen gesehen die mit B beginnen. Naja.
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GRAND Sat, 18 Aug 2012 21:59:07 -0000
Kommentar löschen0,5 punkte für die mexikanischen Stühle und die Stars am Ende... ansonsten sehr sehr schwach und humorlos....
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drisszelmat Sat, 18 Aug 2012 21:58:52 -0000
Kommentar löschenscheiße
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uncut123 Sat, 18 Aug 2012 21:35:58 -0000
Kommentar löschenschade es klappt nicht..mich zum lachen zu bringen..nur teilweise!!
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Vero21 Sat, 18 Aug 2012 21:14:23 -0000
Kommentar löschenEigentlich mag ich Satiren und ich kann über vieles lachen, aber das ist mit abstand der schlechteste Film den ich je gesehen habe. Es ist nichtmal unbedingt so, dass ich es nciht witzig finde, da es zu weit geht (Schwulenwitze, Witze über andere Kulturen usw.) aber ich finde es einfach nciht witzig...
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natedb Sat, 18 Aug 2012 20:59:06 -0000
Kommentar löschenDies war einer der seltenen Filme, die ich mir nach ca. 30 Minuten einfach nicht mehr ansehen konnte, weil sie so stinklangweilig waren. "Brüno" versucht provokant zu sein, Kontroversen auszulösen wie "Borat" (der ja vielgelobt ist. Leider muss ich zugeben ihn noch nicht gesehen zu haben), bleibt jedoch irgendwie flach wie eine Flunder weil sämtliche Gags nicht zünden. Zumindest bei mir nicht.
Nach 30 Minuten ohne einen einzigen Lacher gab ich es auf und schaltete den Fernseher aus. Ich bin ein Freund der "American Pie" Filme, aber "Brüno" war mir dann doch schon zu derbe und zu platt...
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natedb Sun, 19 Aug 2012 17:21:36 -0000
Antwort löschenIch bin mir inzwischen auch wirklich nicht mehr sicher, ob ich mir Borat antun mag :/
chmul_cr0n Thu, 09 Aug 2012 11:48:00 -0000
Kommentar löschenJa, wir haben's kapiert. Schwulenwitze. Ist nach 20 min dann irgendwann langweilig.
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