Brüno
Brüno (2009), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Dokumentarfilm, Komödie, Kinostart 09.07.2009
51 Bewertungen
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9597 Bewertungen
198 Kommentare
Keine
von Larry Charles, mit Sacha Baron Cohen und Alice Evans
Nach feistem “Ali G” und dreistem “Borat” schickt der britische Starkomiker Sacha Baron Cohen nun den nächsten Unruhestifter in den Ring – in Netzhemd und Hotpants. Brüno – teils Model, teils Celebrity-Reporter und vollständig schwul – macht sich aus Österreich auf, die Vereinigten Staaten und damit auch die Welt zu erobern. Auf seiner internationalen Tour der Provokationen schreckt Brüno vor nichts und niemandem zurück, um sich ins Rampenlicht zu drängeln. Ob mit einem Guerilla-Auftritt im Klettkostüm bei einer Modenschau in Mailand, ob mit kruden Auftritten und Reality-Reportagen oder eben mit seinem schwarzen Adoptivbaby, das man als angesagter Star einfach dabeihaben muss. Mit hartgesottener Arglosigkeit sucht Brüno ungeniert nach Spaß und sorgt für Aufruhr, wo auch immer er hinkommt. Er lässt Moralapostel auflaufen, entblößt die Absurditäten der Fashionistas, ärgert selbsternannte Sittenwächter bis aufs Blut und tritt ignoranten Dummköpfen mit unanständiger Wucht vors Schienbein – ein schlüpfriger Narr in der Welt des schönen Scheins. Schamlos und unverschämt witzig.
Mehr Bilder (28) und Videos (15) zu Brüno
Cast & Crew
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Larry Charles
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Sacha Baron Cohen
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Alice Evans
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Trishelle Cannatella
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Sandra Seeling
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Alexander Von Roon
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-
Josh Meyers
Regie
Schauspieler
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Paula Abdul
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-
Domiziano Arcangeli
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Richard Bey
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Emerson Brooks
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Candice Cunningham
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John Grant Gordon
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Bono
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Todd Christian Hunter
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Slash
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Snoop Dogg
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Tara Macken
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Ron Paul
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Tom Yi
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Ben Youcef
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Harrison Ford
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Sting
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Jeff Schaffer
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Dan Mazer
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Anthony Hines
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Sacha Baron Cohen
- Genre
- Mockumentary, Gross-Out-Film
- Zeit
- 21. Jahrhundert
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Ausländer, Coming out, Designer, Fanatiker, Gewehr, Heimliche Homosexualität, Homosexueller, Homosexueller Kuss, Kirche, Model, Modenschau, Reise, Schwule Sex Szene, Schwulenszene, Schwuler, Tunte, Unterdrückte Homosexualität, Wrestling, Österreicher
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Brüno
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Kritiken (28) — Film: Brüno
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenBrüno muss man, wie den gesamten Humor von Baron Cohen mögen. Die Idee ist groß und wenn auch nur ein Viertel der Mokumentary-Szenen "echt" sind, zeigt es ein bitter-sarkastisches Bild auf den Amerikaner an sich. Ein Film mit jeder Gelegenheit zum Fremdschämen.
Ansonsten kann man Brüno ansehen, muss es aber nicht zwingend. Für Fans des Genres aber ein Leckerbissen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Was bleibt ist ein Film, der leidlich unterhaltsam ist, meist nur so dahinplätschert und die großen Skandale schuldig bleibt. Immerhin gab es eine wirklich lustige Szene, die mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Ich sage nur: Milli Vanilli lassen grüßen…
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenGnadenlos geschmacklos - diese Persiflage provoziert bis hin zur Ekelgrenze - und nicht selten darüber hinaus. "Borat" Baron Cohen knöpft sich diesmal die Falschheit der Promiwelt vor und ihr Geheische nach schnellem Ruhm. Erschütternd, dass es sich bei den Szenen überwiegend um authentische Mitschnitte handeln soll (was ich jedoch bezweifeln möchte). Kapitulieren musste ich schließlich bei manchen Sprachsequenzen, allerdings nicht den englischen, sondern den österreichischen ...
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenSchaaade!
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Brüno entlarvt im Dokumentarstil die Vorurteile und fundamentalistischen Weltanschauungen der Leute und übt dabei passiv Kritik daran, ohne bei diesem Plan vor Tabus zurück zu schrecken. Abgesehen davon, dass die Authentizität einiger Szenen doch sehr anzuzweifeln ist, ist das schlichtweg genial. Dafür werden aber immer wieder extreme Gags der Marke Holzhammer beigemischt, die die Raffinesse deutlich trüben, da dort der Selbstzweck absolut überwiegt. Das Ende wirkt zudem wie ein plattes, bemühtes Totschlagargument, damit man den Film auch ja großartig findet. Aber verdammt, es funktioniert auch ziemlich gut. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Brüno» ist eine heitere und provokative Komödie über Vorurteile.
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenBrüno will es wissen. Der schwule Weltstar, den niemand kennt, verlässt seine enge Heimat Österreich, um nun endlich in Amerika den Durchbruch zu schaffen, koste es, was es wolle. Dazu gehört natürlich auch ein niedliches schwarzes Baby, das er sich anliefern lässt, denn das ist die Grundausstattung von Stars. Der neue Streich von Sacha Baron Cohen („Borat“) macht sich über den grenzenlosen Promiwahn lustig, in halb-dokumentarischen Stil führt er die strunzdummen Protagonisten der Glitzerwelt ebenso vor wie die humorlosen Wächter der politischen Korrektheit - provokant und sehr lustig.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenDas Schlechte überwiegt das Gute und die Grimassen überwiegen die Lacher. Brüno ist ein Film über einen Comedian, der rumläuft um Leute zu nerven.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenAußerordentlich frech, manchmal komisch geht Brüno mit allem, was Borat so gut gemacht hat, einen Schritt weiter und tauscht ein Hauptziel (amerikanischen Antisemitismus) gegen ein anderes (amerikanische Homophobie). [...] Brüno ist ein ziemlich ermüdender Kerl [...] Am Ende könnte sich der Zuschauer fühlen wie Eminem bei den MTV Movie Awards, wie mit einem österreichischen Hinterteil im Gesicht. 82 Minute lang.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenIch war froh, einen Film vorzufinden, der vor nichts zurückschreckt um Lacher zu erzeugen. Brüno ist zwerchfellerschütternd lustig, lustiger als jeder andere Film dieses Jahr. Letztendlich schafft Brüno was er soll: er liefert einen, durch laute Lacher verschleierten Sozialkommentar mit den brutalsten Guerillataktiken.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenEs ist Borat im Kettenhemd und Hotpants - aber ist es genauso lustig? Nun, nicht ganz. Die Pausen zwischen den Gags sind diesmal länger, der Reiz des Neuen ist natürlich auch weg. Man bekommt den Eindruck, der mittlerweile weltberühmte Cohen mußte viel schwerer Arbeiten, um sein Material zu sammeln. Brüno ist vielleicht nicht so lustig wie Borat, aber es ist auf jeden Fall der lustigste Film seitdem! Sofort ansehen!
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenEs ist schwer, in manchen der reißerischeren Szenen zu entscheiden, wessen Exhibitionismus da nun gezeigt wird: Brünos oder der des Mannes der ihn spielt. Aber ist es ein lustiger Film? Absolut. Und ist er mutig und bahnbrechend? Darauf könnt Ihr wetten.
In keinem Medium gibt es heutzutage einen furchtloseren Satiriker als Sacha Baron Cohen. Dieser Film wird so groß werden wie Borat - und er hat es verdient!
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenDie meiste Zeit zielt dieser schlüpfrige und unfokussierte Film Stars und Sternchen ab und verwischt die Grenzen von Dokumentation und Satire.
Unlustig wie Brünos Celebrity-Überfälle sind, whenn Cohen doch einmal ins Schwarze trifft, dann spürt der Zuschauer auch den Stachel.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenWie ein ausgesetztes Kind von Lenny Bruce und den Three Stooges ist Brüno ein Idiot Savant an Durchschlagskraft. Er überschreitet Grenzen, Einschränkungen und alles, was auch nur ansatzweise wie guter Geschmack aussehen könnte, auf seiner Mission soviel kulturelle Anarchie wie möglich zu schaffen.
Der Subtext von allen Figuren Baron Cohens ist: welche Wahrheit ich auch immer aufdecke, es ist Dein Problem wenn Dir das unangenehm ist. Dieses ganze Grenzenerweitern ist, geschichtlich gesehen, ein äußerst undankbarer Job - man frage nur Märtyrer, Komiker und Politiker. Also möchte ich einen Moment aufstehen und Baron Cohen dafür danken, [...] für all das nötige Chaos, mit dem er uns überhäuft.
Es ist leicht, Brüno als oberflächliche Komödie mit billigen Gags abzutun. Und manchmal fühlt sich der Film auch wirklich so an. Aber in einer Welt, in der es als Gnade angesehen wird, von einem Celebrity adoptiert zu werden, und Politiker nur den eigenen Schmerz fühlen, trifft Baron Cohens Instinkt für das Unerhörte den Nagel auf den Kopf. Was wir momentan brauchen, sind keine Einsichten, wir brauchen einen harten Schlafg auf den Kopf.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Nadel auf meinem Lach-o-Meter schlug aus wie verrückt, hin und her zwischen Komik, Erwartung, Schock, Bewunderung, Abscheu, Unglaube und angewiderter Unfassbarkeit. Hier haben wir einen Film, der 82 Minuten lang ist und nicht 30 langweilige Sekunden enthält.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenBrüno bietet mehr Schockeffekte für dein Geld als irgendein anderer Film dieses Jahr. Auch wenn der Humor manchmal zum Schreien komisch ist und dann wieder inhaltslos, ist dieser Schockfaktor unbezweifelbar.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenMit Hit & Miss kann man die Gagepisoden von Sacha Baron Cohen als schwuler Fashionreporter nur bezeichnen. Vieles landet unter der Gürtellinie, bei manchen Aktionen erkennt man kluge Satire, und manchmal ist man auch nur perplex, wie politisch unkorrekt der britische Komiker bei seiner Mission vorgeht. Langweilig ist diese schamlose Attacke zwar nicht aber eben doch Geschmackssache. Bei "Borat" und "Religuluous" konnte man allerdings intelligenteren Witz beobachten.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenBrüno" entwickelt sich dennoch mit seiner groben, übergeordneten Handlung zu einer Komödie, die von Anfang an mit halsbrecherischem Tempo Ideen um sich schleudert. Die bewegen sich nicht nur respektlos zwischen Subversion und Derbheit, sondern oft auch auf einem schmalen Grat – vor allem im Umgang mit schwulen Stereotypen. Erwartungsgemäß schont Cohen dabei weder seine Gegenüber noch sich selbst und begibt sich bei seinen Grenzüberschreitungen in diverse Gefahrenzonen. So läuft der Kamikaze-Komiker im knappen Chasidim-Kostümchen an aufgebrachten orthodoxen Juden vorbei oder bezeichnet im Gespräch mit einem Führer der Al-Aqsa-Brigaden Osama Bin Laden als obdachlosen Weihnachtsmann. Nur eine Szene, in der er La Toya Jackson auf einem Mexikaner sitzend nach der Telefonnummer ihres Bruders fragt, hat er nun kurzfristig aus gegebenem Anlass doch wieder entfernt.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenCohen und sein Doku-Komödien-Miterfinder Charles wollen in Wahrheit nur eins: den "money shot". Dieser, die Einstellung also, die ihr Geld wert ist, sieht immer gleich aus: entsetzt aufgerissene Augen und Münder. Diese "money shots" sind, so wie "Brüno" sie zeigt, nur in einer Weise lesbar: Hier ist mal wieder jemand dem Agenten der Überschreitung nicht gewachsen. Man kann in "Brüno" deshalb nur über zwei Dinge lachen. Über die Faxen und den Tabu-Verletzungs-Einfallsreichtum der "Brüno"-Figur zum einen. Das ist die "unschuldige" Slapstick-Seite, die aber dummerweise ihre Unschuld fast durchweg wieder verliert. Weil man in Wahrheit nämlich vor allem über die lachen soll, die das, was Brüno da aufführt, alles andere als komisch finden. Und weil Cohen und Charles einem das eine und das andere Lachen auf untrennbare Weise ineinander vermischt servieren, kann einem der Spaß an der Sache sehr schnell vergehen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBrüno ist, bis auf zwei-drei Szenen leider wenig mehr als eine mit Pimmeln aufjejazzte Version von "Verstehen Sie Spaß?". Oder wie es ein US-Kollege sagte: Brüno: It's like shooting fishs in a barrel. And missing.
Es scheint über weite Strecken so, als ließen sich die Menschen nicht mehr so simpel provozieren und als gäbe sich Baron Cohen deswegen oft mit Geschmacklosigkeiten und Klamauk zufrieden. Konnte bei Borat, trotz aller Kritik, oft noch ein gehöriges Maß an satirischen Absichten erkannt werden, verleitete er dazu Menschen zu leichtsinnig Antisemitismus gutzuheißen oder ihm zuviel durchgehen zu lassen, so liefert er hier oft Schocks ohne tieferen Sinn.
Einem Test-Publikum wird der angebliche Pilot einer Brüno-Star-Show gezeigt in der er schlecht tanzt und einen halbsteifen Schwanz kreisen und sprechen lässt. Die Testzuschauer finden es wie zu erwarten scheisse. Aber nicht weil sie schwulenfeindlich oder über die Maßen bigotte, engstirnige…
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Alle Kritiken (28)
Kommentare (170) — Film: Brüno
Kommentar schreibennilswachter 2012/05/21 14:49:02
Kommentar löschenLeider sind die nicht enden wollenden Obszönitäten in Cohens "Brüno" so dominant, dass die eigentlichen Qualitäten des Films darin komplett untergehen. Szenen wie das Gespräch mit Latoya Jackson, den Charity PR-Beraterinnen oder auch die Talkshow zeigen, zu welch satirischer Bissigkeit Cohen fähig ist. Leider enthält der Film daneben ein Menge offensichtlich gestellter Szenen, was ihn oft unglaubwürdig macht und letztlich als reine Selbstdarstellung des Protagonisten entlarvt. Die ist manchmal himmelschreiend komisch, oft aber äusserst stupide und geschmacklos.
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yeonghwa 2012/05/16 16:41:31
Kommentar löschenDer Film ist recht witzig, aber an Borat kommt er nicht 'ran ;)
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FumerTue 2012/04/29 20:04:49
Kommentar löschen"He's the Austrian Jesus, the white Obama."
Heute war großer Sascha Baron Cohen-Tag angesagt, sprich: Zweitsichtung von Borat und endlich mal eine Erstsichtung von Brüno.
Beide Filme haben viel gemeinsam: einen Protagonisten, der nicht aus Amilanden ist und ein Ziel, einen Traum verfolgt. Der Kazachztanese Borat träumt von Pamela Anderson, der 19-jährige Österreicher Brüno möchte berühmt werden. Womit beide nicht gerechnet haben, sind die US-Amerikaner, denen man in "US and A" zwangsweise begegnet. Denn diese sind - wenn auch in beiden Filmen selbstverständlich überspitzt dargestellt - homophobe, islamophobe und sehr patriotische fundamentalistische Christen.
Brüno, der seinen Job als Moderator der größten Modeshow im deutschsprachigen Raum - von Deutschland abgesehen natürlich - verloren hat, träumt nun vom großen Traum in Amerika, muss aber feststellen, dass er dazu hetero werden muss. Denn mit Charity hatte es auch nicht geklappt, so sind seine Friedensversuche in Mittelerde (Israel vs. Palästina) gescheitert.
"Ich werde der heteroste Mann auf der ganzen Welt!"
Gesagt, getan. Also sucht er einen "Gay Converter" in Alabama auf und besucht die Nationalgarde, die wie wir wissen ein sehr modernes Männerbild vertritt, und sucht - wie Borat - Hilfe bei Jesus Christus, der Heteros liebt, und bei Gott, der Schwule bekanntermaßen hasst.
Wird er es schaffen? Wird Brüno von seinem Irrglauben wegkommen? Wird er begreifen, dass man(n) sich nicht in einen Menschen, sondern in einen Menschen eines bestimmten Geschlechts verliebt? Wir Brüno endlich lernen, dass echte Männer nur hetero sein können, dass echte Männer Probleme mit Gewalt lösen?
Sehen Sie selbst!
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Oskar Gleit 2012/04/10 14:48:25
Kommentar löschenWar Ali G. stellenweise mit Gangsterrap und Ghettostyle nett anzusehen und Borat der kasachische Reporter der Amerika erkundet auf der Suche nach Pamela Anderson, stellenweise echt witzig, so ist Brüno nur peinlich. Sacha Baron Cohen versagt in diesem Film auf ganzer Linie. Hier wird zwanghaft und beispielhaft erneut versucht, mit Klischees zu spielen und normale Durchschnittsbürger zu verschaukeln. Die erbärmlichen Gastauftritte vermeintlicher "Celebrities" sind nicht im Ansatz komisch, die verschiedenen "Einrichtungen" bloß peinlich berührt und wenn ihn irgendwer tätlich angegriffen haben sollte, dann nur zu Recht. Ich selbst fand die Darstellung eines schwulen Mannes in der heutigen Zeit einfach unterirdisch. Denn so sind schwule Mitmenschen nicht, nicht mal ansatzweise. Sacha Baron Cohen hat eine neuen Meilenstein geschaffen, jedoch mehr als Tiefpunkt seiner Karriere. Desweiteren bin ich davon ausgegangen, das er Ikonen der Modewelt, wie Heidi Klum oder Karl Lagerfeld auf die Schippe nimmt. Aber das war leider gar nicht und so hat selbst dieser Denkansatz kläglich versagt. Lediglich die Szene im Swingerclub, als ihn die gepimte Blondine ordentlich auspeitscht, war ganz gut in Szene gesetzt worden, alles andere war Käse und leider völlig ohne Lacher gespickt. Ich selbst bin übrigens nicht prüde...
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styx.canomo 2012/03/04 19:38:35
Kommentar löschenso, ich habe es getan!
aus langeweile und weil ich nichts besseres zu tun hatte, habe ich meinen sabbat gleich mit der doppelten dröhnung begangen, erst borat, dann brüno.
wer jetzt meint, ich sei geisteskrank: vielleicht stimmt das.
fakt ist, dass sich beide filme so fern von jeglicher pietät oder feinfühligkeit bewegen, dass es weit über den punkt des wehtuns hinaus geht.
sozusagen eine schockstarre der moralischen synapsen.
jedesmal, wenn man sich schamvoll abgewendet hat, merkt man, wenn man zwischen den fingern hervorlugt, dass der film gerade noch einen schritt weiter gegangen ist.
dabei stürzen borat und brüno so unbefangen die genormte gesellschaft ins chaos, dass es schon fast göttliche züge hat.
ich nutze daher jetzt auch schnell die euphorie des augenblicks und gebe dem film eine 7.0, denn er hätte auch genauso gut eine berechtigte 2.0 oder sogar 0.0 verdient.
aber ich möchte diesen film einfach nicht hassen!
naja, jedenfalls ist der in diesem jahr folgende baron cohen-film nach diesem abenteuertag soeben auf meiner merkliste gelandet.
auf ein neues erlebnis, bei dem man sich nach jedem lacher unsagbar schmutzig fühlt.
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Tom_Thompson 2012/02/12 20:33:45
Kommentar löschenIrgendwie beleidigt Sasha B. Cohen jede Minderheit bis auf diejenige zu der er selbst gehört. Versteht mich nicht falsc,h ich habe keine Vorurteile gegen Juden. Diese Art von Humor ist hin und wieder lustig, allerdings frage ich mich wie Cohen wohl diese "Commedy-Kunst" bei sich empfinden würde. Das gleiche gilt für Borat. ! Meine unabhängige Bewertung dazu nur 5,0 es war lustig aber auch nicht so lustig.
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BenjiR88 2012/04/04 12:22:14
Antwort löschenAls Borat macht Cohen doch nichts anderes, als entweder über Frauen, Zigeuner oder eben Juden herzuziehen. Er hat also schon längst bewiesen, dass er auch über "seine eigene" Minderheit herziehen kann. Oder meintest du mit "seine eigene" etwa Briten???^^
nilswachter 2012/05/21 14:50:50
Antwort löschenDito Benji :D
k2 2012/01/08 16:01:32
Kommentar löschenViele Szenen wirken gestellt, "Borat" war glaubwürdiger.
Dennoch über weite Strecken ein sehr lustiger, unterhaltsamer Film.
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Rhodan 2011/12/30 13:41:12
Kommentar löschenKürzliche Untersuchungen haben ergeben, dass das Fremdschämen Bereiche im Gehirn aktiviert, die auch für's Schmerzempfinden verantwortlich sind.
Menschen, die für's Fremdschämen empfindlich sind, sollten neben den Kinosessel griffbereit eine Morphium-Spritze legen.
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swissroland 2011/12/21 22:50:21
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Freddy1979 2012/01/12 16:56:31
Antwort löschenLoL...ja das Niveau bleibt das gleiche :D
SKURRIL 2012/05/26 03:26:11
Antwort löschenfast
G0DsTylA 2011/12/20 20:55:46
Kommentar löschenAlso ich musste echt viel lachen, und wenn mann einen witzigen Film der ein bisschen makaber ist sehen will dann soll mann auf jeden fall reinschauen!
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Keky 2011/12/14 19:15:42
Kommentar löschenViel, viel, ja wirklich sehr viel besser als Borat!
Das Problem für die meisten: In Borat konnte sich der Zuschauer noch über eine fiktive und lächerlich dargestellte Kultur lustig machen, die eine andere lächerliche Kultur (die USA) auseinandernimmt.
Brüno allerdings konfrontiert den Zuschauer mit sich selbst. Sasha Baron Cohen übertreibt hier natürlich wieder maßlos, aber fast alle Szenen haben einen sehr direkten und konfrontativen Unterton. Der Zuschauer ist Teil des Experiments, denn wenn Brüno die absolut perversesten Klischees eines Vollschwulen vom Stapel lässt, hört die Toleranz des Publikums ganz schnell auf. Hier kann nur jemand lachen, der die dahinterliegenden Probleme versteht und vor allem selber keine Vorbehalte gegen Schwule hat.
Der Film ist gnadenlos unterschätzt worden, was sich auch in den Bewertungen niederschlägt. Brüno enthält im Grunde keine schlimmeren Szenen als Borat, aber kaum ein Zuschauer will sich mit seinen eigenen Vorbehalten konfrontieren. Für mich macht das den Film um einiges besser und bissiger. Klare Empfehlung!
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nilswachter 2012/05/21 14:53:10
Antwort löschenGuter Kommentar! Habe ihn nicht so gut bewerten können, da es mir einfach zu viel wurde irgendwann, aber du hast recht. Er hält einen Spiegel vor und das schmerzt.
ubetterluvdathoe 2011/12/11 16:38:32
Kommentar löschenEhrlichgesagt hab ich den Film gar nicht angeschaut, aber wenn ich jetzt SCHON WIEDER dieses ala BORAT lese, könnte ich schon wieder kotzen
so ein Scheißdreck, ich mein von wem kommen denn solche Müllideen immer ?!?
Was soll der Mist ? Wir brauchen sowas nicht
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>MARVEL< 2011/12/23 20:44:24
Antwort löschenSo wahr duffy, SO WAHR!
Alle 3 Antworten zeigen
paulchen66 2012/01/06 19:56:09
Antwort löschenjep, word
Trunkenb0ld 2012/04/13 13:01:37
Antwort löschenDanke duffy! Wäre ja wie wenn ich nen Ferrari nicht mal Probe fahre aber dann groß das Maul aufreiße dass es ein beschissenes Auto ist.. *kopfschüttel*
Jack_Torrance 2011/10/26 19:18:20
Kommentar löschenIch möchte mich bei manch einem von ganzem Herzen entschuldigen - und zwar dafür, dass ich mich in meinem vorherigen Kommentar nicht klar genug ausgedrückt habe !!!
Mr. Baron Cohen will die Gesellschaft provozieren - natüüürlich.
Mr. Baron Cohen will uns "an die Grenze des Erträglichen führen" - aber klar doch.
Das kann Mr. Baron Cohen ruhig machen, aber wenn er einen Penis tanzen lässt, dann ist das nicht "provozierend", "entlarvend" oder sogar "grenzüberschreitend" - das ist einfach nur infantil.
In ein paar Jahren wird man ganz bestimmt nicht die Augen vor so einer Szene verschließen - man wird hoffentlich sogar darüber schmunzeln, wie sinnlos dieses Kasperletheater eigentlich ist.
Brüno ist nicht gesellschaftskritisch, Brüno ist gesellschaftsfeindlich. Er drängt mir als Zuschauer (manch anderem offenbar nicht) lediglich auf, dass die Menschen die uns umgeben perverse Säcke sind.
Tja, meine Damen und Herren, dann wäre Suizid wohl die beste Lösung oder was ? Ach ja, der Mr. Baron Cohen pflanzt uns ja am Ende die Moral ein, dass schwule doch nicht so "eklig" und "dumm" sind. Der Gedanke wird aber bestimmt nur für Kinder und Baumschüler eine Neuheit sein.
Wieso soll sich der Zuschauer zudem noch mit jemandem identifizieren oder sympathisieren, der Babyfotos macht, auf dem eines ans Kreuz befestigt wird ?
Ach ja natüüüürlich, der Mr. Baron Cohen will ja auch noch dem Religionswahn in die Kronjuwelen treten... Dass die Szene aber zugleich kinderfeindlich ist, hat der Mr. Baron Cohen nicht beachtet...
Bevor mein Kommentar in pure Anarchie mündet, möchte ich noch folgendes sagen:
Diejenigen, die mich wegen dem Kommentar für dumm halten, sollten bitte schön Antworten wie "Tja wer von der komplexen Reichhaltigkeit des Filmes nichts bemerkt hat, sollte lieber bei seinen Lynch-Einzellern bleiben" unterlassen und ihren Luxusschampagner in Ruhe genießen.
Und denjenigen, die mir durch "melden" schmollend Angst machen wollen, will ich folgendes sagen: Ich passiere drei mal die Woche die Völklinger Poststraße, mir macht gar nichts mehr Angst.
bedenklich? 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
JimiHendrix 2011/10/27 14:52:28
Antwort löschenfast so bescheuert wie borat und leider nicht annährend so gut wie ali g
Jack_Torrance 2011/10/27 16:29:59
Antwort löschenIch bin weder an Borat noch an Ali G interessiert.
dbeutner 2011/10/31 19:44:31
Antwort löschenBorat ist groß!
JimiHendrix 2011/10/31 21:20:15
Antwort löschen...großer schwachsinn^^
Jack_Torrance 2011/11/01 10:22:00
Antwort löschenVerschont mich bitte ! Ich hab die Nase voll von dem Dreck !!!
dbeutner 2011/11/01 12:04:02
Antwort löschenAch warum denn so böse? :-) Brüno habe ich nicht gesehen, weil mir tuntige Darstellungen von nicht-Tunten schlicht schon immer auf den Keks gegangen sind. Da es Cohen ist, werde ich ihn mir dennoch irgendwann mal anschauen, aber mit Magengrummeln und nicht sonderlich positiv voreingestimmt. Mal sehen. Aber gerade bei Euch beiden... Ihr habt doch gerne Spaß... und Borat ist in allererster Linie genau das, wobei auch noch einiges politisch klasse ist, aber nie trockenernst, sondern anarchischer Humor. Und die Pamela-Anderson-Entführung - das sind doch Dinge, die muss man erst mal bringen :-) Also Leute, nicht so verbittert... :-)
Jack_Torrance 2011/11/01 18:19:51
Antwort löschen"Ihr habt doch gerne Spaß" Worauf beziehst du dich hierbei ?
Borat werde ich mir bei Gelegenheit ansehen, obwohl ich hierbei keine großen Erwartungen hab...
Alle 9 Antworten zeigen
dbeutner 2011/11/01 18:38:44
Antwort löschenNa, wir drei liegen ja nun in einigen Dingen nicht so weit auseinander, und mein Gefühl sagt mir (mag mich da täuschen, hab es jetzt nicht an speziellen Filmen "abgeklopft"), dass Ihr beide Leute seid, die anarchischen Humor mit einer Prise politischer (hier sogar eher nur scheinbarer) Unkorrektheit nicht schlimm finden...!?!?! Ich weiß, dass einige Menschen mit Borat so gar nichts anfangen können, aber - ich weiß auch, dass ne menge Menschen mit schwarzem durchtriebenem Humor überfordert sind. Aber Ihr...?! :-)
Jack_Torrance 2011/11/02 17:19:01
Antwort löschenAnarchistischer Humor fern aller Political Correctness hat mMn durchaus was verlockendes, aber nur wenn er geschmackvoll ist. Brüno war es beileibe nicht.
Aber wie gesagt; Borat werde ich mir ansehen, auch wenn ich keine großen Erwartungen habe.
Cicci0 2011/10/22 19:49:04
Kommentar löschenUnder Cover Penis Lover!
Na Klar ist es ein Geseltschaftskritischer Film aber er hatt halt einen Unterhaltswert..
das muss nicht heisen das der Film wirklich extrem Gut ist.
Er bietet halt den ganzen Schrott den kein Film braucht aber das ist dan wieder rum ganz lustig und gut umgesetzt.
Trozdem kommt der film nicht an ALI G oder Borat ran..ich muss ihn auch nicht ein 2 mal sehen
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vnfr33 2011/08/10 02:17:50
Kommentar löschenMir gefaellt die Rolle des "Brüno" einfach nicht. Ich finde das Rumgetucke weitesgehend unlustig. Nicht, dass ich etwas gegen Schwule haette, meinetwegen sollen alle machen was sie wollen. Das ist dabei nicht mein Problem. Es ist einfach wie es ist: Dieses Ich-mach-auf-Klischeé-Schwuler ist in meinen Augen absolut langweilig. Sowie Brisco Schneider und jede andere uebertrieben tuckige Kunstfigur. - Ein paar Szenen haben mich dennoch zum lachen gebracht, deshalb 4 Punkte. ;)
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HomerJ 2011/07/17 23:00:53
Kommentar löschenabsolut geiler Film XD XD XD
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Gentle 2011/06/20 14:10:35
Kommentar löschenAch, seid doch nicht alle so verzwickt. Bruno ist ein Musterbeispiel an Eiern aus Stahl, denn so einen Film durch die Zensur in die Kinos zu schmuggeln und rotierende Pimmel, schwule Sexszenen und abartig krasse versteckte-Kamera-Szenen zu drehen - selbst wenn der Plot etwas lose und unzusammenhaengend ist - schreit nur nach revolutionaerem Filmemachen. Dieser Film etabliert neue Standards der Akzeptanz und wird zukuenftigen Filmemachern helfen, durchdachtere und sinnvollere Filme mit einer aehnlichen "Anstoessigkeit" zu machen - und dem Publikum langsam die Augen zu einem liberaleren und gebaertraechtigerem Kino zu oeffnen.
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Gentle 2011/06/20 14:21:40
Antwort löschenIm Englischen spricht man von "pushing the envelope". Filmemacher, die das mit Geschick machen, sind Visionaere - und Cohen ist wohl einer der besten Beispiele, dass in Amerika langsam die "Kein Sex, aber bitte Gedaerme mit viel Blut auf der Leinwand"-Einstellung bruechig wird.
Filme wie "Borat" und "Bruno" bilden eine starke Front gegen die kultivierte Antisexualitaet der amerikanischen Puritaner durch ihren Unterhaltungswert und die Radikalitaet, und naja, den Reviews nach zu schliessen ekelt sich das deutsche Publikum vor den schwulen Szenen, was ganz einfach unreif ist... wird sich in den naechsten Jahrzehnten aber auch aendern.
Nicolas R. 2011/06/20 12:21:18
Kommentar löschenGleich vorweg meine klare Meinung: "Brüno" ist ein über alle Maßen geschmackloser und ärgerlicher Film.
Zwar hält Sacha Baron Cohen den Amerikanern, wie schon in "Borat", in einigen Szenen den reaktionären und schwulenfeindlichen Spiegel vor. Er veranschaulicht sogar in nie dagewesener Offenheit, dass es bei vielen Personen in den USA nach wie vor heißt: "Hollywood-Karriere um jeden Preis - und sei es auf Kosten der Gesundheit meines Kleinkindes".
Aber in den meisten Szenen geht es doch nur um die, alle Geschmacksgrenzen sprengende Selbstinszenierung des Hautdarstellers - dieser Aspekt macht den Film rundum fragwürdig.
Wir haben in Deutschland zwar auch einige Spaßmacher, die fast ausschließlich auf Kosten von Zufallsopfern auf der Straße oder an der Haustür ihren Profit mit Einschaltquoten machen. Aber Sacha Baron Cohen übertrifft sie alle noch bei weitem. Das wäre definitiv nicht nötig gewesen!
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Jack 2011/06/10 10:26:42
Kommentar löschenalso ali g war ja echt richtig lustig aber der schrott hier ist einfach dumm....keinerlei witz nicht mal überlegt ob das vielleicht lustig ist...schlecht schlechter am schlechtesten
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MikeC. 2011/05/23 20:37:37
Kommentar löschenNach Borat habe ich viel vom neuen Cohen Film erwartet.
Mein Problem mit Brüno war jedoch, dass sich Witz und Ekel die Klinke in die Hand gedrückt haben. Ich bin wahrlich kein Moralapostel, aber einige Szenen gingen mir dann doch zu weit.
Nennt mich Homophob, aber mir ist es sehr viel lieber, wenn Schwule ihre Schwulheit hinter verschlossenen Türen praktizieren^^
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