Cinema Paradiso

Nuovo cinema Paradiso (1988), FR/IT Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 07.12.1989

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Kritiker
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45 Kommentare
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von Giuseppe Tornatore, mit Philippe Noiret und Jacques Perrin

Das Cinema Paradiso ist das einzige Kino in einem kleinen italienischen Dörfchen, wo Filmvorführer Alfredo den kleine Salvatore mit der Magie des Kinos verzaubert.

Der kleine Salvatore liebt keinen Ort mehr, als das Kino in seinem Dorf. Der Filmvorführer Alfredo ist sein bester Freund. Doch mit der Jugend kommt die Liebe zur schönen Elena. Da sie unerwidert bleibt, geht “Toto” nach Rom, wo er ein großer Regisseur wird. Er kehrt erst zurück, als Alfredo stirbt.

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Kritiken (2) — Film: Cinema Paradiso

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Die Liebesgeschichte des jungen Paares, die, wie sich herausstellt, den Großteil des Films einnimmt, wirkt ziemlich hinein konstruiert in die Kino-Thematik. Zudem macht der Film auch nicht vor einigen Sentimentalitäten halt. Dafür haben der Alte und der Knirps als Freunde einen kaum schlagbaren Charme und „Cinema Paradiso“ trifft mit seinen kleinen Witzen und großen Gefühlen einfach gekonnt ins Herz.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Chuchaqui: Critic.de

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8.5Ausgezeichnet

Welch wunderbarer schöner Film! Der beste mit dem Thema Kino. Einfach stimmig, wunderbare Darsteller, geniale Ideen. Und mit einer der schönsten Filmmusiken von Meister Morricone persönlich. Eine noch immer zu wenig bekannte Perle.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

franklin4009

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Ich habe den Film schon vor vielen vielen Jahren das erste mal gesehen und er ist mir bis jetzt als einer der Filme im Gedächtnis geblieben, die mich am meisten berührt haben. Obwohl ich gar nicht mehr so genau weiß, was ihn so eindrucksvoll macht, ... da muss ich ihn wohl noch mal ansehen.


Musikpoet

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Ja ich denke das die Musik von Ennio Morricone besonders sensibel und einfühlend die Geschichte des Films untermalt. Es ist nicht zu unterschätzen das die Musik in einem Film mindestens 50 % der gesamten Filmwirkung auf das Unterbewußtsein hat. Morricone ist mein Vorbild in sachen Filmmusik.



Kommentare (42) — Film: Cinema Paradiso


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centurio

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film ist traumhaft schön , hab ihn vor kurzem zum ersten mal gesehen und hab seit langem nicht mehr so einen schönen Film gesehen. Das Ende ist natürlich Oscarreif , die ganzen Kussszenen auf einmal zu sehen , ist wirklich ganz großes Kino.Bravo

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moep0r

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach nur wunderbar. Jedes mal wieder Pipi in den Augen, ich glaube mehr Romantik kann ein Film nicht beinhalten.

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Zwiebel88

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Bewertung6.5Ganz gut

Lange habe ich mich auf diesen Film gefreut, wird er doch nahezu überall gelobt, ist in nahezu allen "wichtigen" Listen vertreten und nichtzuletzt hatte er bei mir eine Vorhersage von 9.0. Alle Zeichen standen also Richtung Meisterwerk.

Nunja, das kann ich leider nicht unterschreiben. Der Film ist gut, aber fällt meiner Meinung nach in der 2. Hälfte (habe die 2 Stunden Fassung gesehen) deutlich ab. Die Liebe zum Kino und alledem was dazugehört wird am Anfang wunderbar dargestellt, wenn auch etwas überkitscht (wie alles in diesem Film), muss aber in der zweiten Hälfte einer klischeehaften Liebesgeschichte weichen. Das Ende ist sicherlich als ein emotionaler Höhepunkt gedacht, berührte mich aber nur mäßig, wobei ich eigentlich leicht auch von zuckerwattigen Streifen mal Wasser in die Augen bekomme. Die Bindung zur Hauptfigur hatte ich zu diesem Zeitpunkt irgendwie verloren.

Der Score ist natürlich schön, die Schauspieler größtenteils gut, wenn auch gerade die Hauptfigur mich weder als Jugendlicher noch als Erwachsener wirklich überzeugen konnte. Alfredo ist ein super Typ, ohne Frage, und ein paar tolle Aufnahmen hat der Film auch zu bieten. Das hebt ihn klar über Mittelmaß, aber er ist für mich weit weg von einem Meisterwerk. Schade, aber ich bereue es nicht ihn gesehen zu haben.

Erste Stunde: knappe 8/10, zweite Stunde: knappe 6/10

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

"Cinema Paradiso" ist eine Huldigung an das altehrwürdige Kino, wie eines, das in dem kleinen sizilianischen Heimatdorf des inzwischen berühmten italienischen Regisseurs Toto steht. Als sein Mentor Afredo (Philippe Noirot), der zugleich zu Kindheitszeiten als Vaterersatz herhalten musste, stirbt, besinnt sich Toto seiner Wurzeln.

Grundsätzlich einfühlsam erzählt und auch ansprechend bebildert, des Weiteren mit einem wunderschönen Score von Ennio Morricone unterlegt, der sich u.a. auch für Werke wie "Spiel mir das Lied vom Tod", "The Untouchables", "Die Verdammten des Krieges", "Es war einmal in Amerika" und "The Mission" verantwortlich zeigte, aber dennoch hat mich der Zauber, der von diesem Film ausgehen soll, leider nicht erfasst.

Das mag einerseits an der nicht immer ganz geglückten Synchronisation gelegen haben und zum anderen, weil der Funke bei mir nicht so ganz überspringen wollte, da ich die Darstellungen der Akteure nicht unbedingt als überragend bezeichnen würde und die Inszenierung mich nicht überzeugen konnte. Aber vielleicht lag es auch zum Teil daran, dass ich nicht im Besitz des Diretor´s Cut bin, der dem Geschehen eine ganz andere Richtung geben soll.
Die Lobpreisungen halte ich daher zwar ein wenig überzogen, wenngleich es mich freut, dass dieser italienische Filmbeitrag, der übrigens mit einem Oscar versehen wurde, so hoch im Kurs steht.

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KnightTemplar

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Bewertung9.5Herausragend

Grandios!

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Andy Dufresne

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Bewertung10.0Herausragend

Die Magie des Kinos.
Die Macht der Liebe zum Film.
Der Einfluss von Geschichten auf das eigene Leben.
Dies alles ist "Nuovo Cinema Paradiso".

Ein sehr europäischer Film, der die Kindheit eines Jungen im Sizilien der späten 40er Jahre erzählt, welcher die Liebe zum Film von seinem Ziehvater (einem alten Filmvorführer) auf magische Weise eingehaucht bekommt.
Eine Liebe mit der er aufwächst und die ihn nie wieder los lässt und die auch er nie wieder los lassen wird.

Viel mehr braucht man über den Plot nicht wissen, er ist mehr oder weniger auch nur ein Vehikel um welches herum die ganze Kunst der Cinematographie (ich kann hier einfach kein anderes Wort verwenden) offenbart wird.

Offenbarung ist das richtige Wort.
Denn nicht mehr und nicht weniger ist Cinema Paradiso für Menschen die Film und Filme wirklich und aufrichtig lieben.
Ich meine damit nicht Menschen die ab und zu mal gern ins Kino gehen und sich öfter mal eine DVD ausleihen (das sind 95% der Menschen, soll auch überhaupt nicht wertend sein),ich meine Menschen die das Medium Film aufrichtig, ernsthaft und zutiefst lieben (und es oft auch genau deshalb hassen müssen!),die es verehren und die sich davon beeinflussen und prägen lassen, für die es einen bedeutenden Stellenwert in ihrem Leben einnimmt.

Cinema Paradiso handelt vom ursprünglichen Handwerk Film.
Er erzählt aus einer Zeit ohne CGI, ohne Dolbytodessound, ohne 80 Schnitte in der Minute, ohne Bluescreen und ohne bunte Farben.

Aus einer Zeit in der Filme noch gefährlich waren (das erste Cinema Paradiso brennt ab, als die damals noch hochentflammbaren Filmrollen Feuer fangen).
Aus einer Zeit als Filme noch echte Skandale entfachten (dafür langte schon eine nackte Brust oder wie in Cinema Paradiso sogar ein einfacher Kuss).
Aus einer Zeit in der das Kino noch eine substantielle Flucht ins Reich der Phantasie war, eine Auszeit aus dem kargen, harten Leben der einfachen Menschen.

Cinema Paradiso handelt von dieser schon damals langsam anachronistisch werdenden Zeit,versinnbildlicht durch den einzigartig guten Phillip Noiret als Filmvorführer, der aus Liebe zum Film sogar blind wird (er verliert sein Augenlicht als das Kino brennt und er die Rollen retten will).

Cinema Paradiso hat den Auslandsoscar, den großen Preis der Jury in Cannes und den europäischen Filmpreis gewonnen und dies ganz sicher nicht aus Zufall.

Durch viele Diskussionen in meinem Umfeld bin ich zu der Gewissheit gelangt das kaum einer den Film gesehen hat.
Das finde ich wirklich extrem schlimm, denn wie schon gesagt, der Film ist eine Offenbarung für Filmliebhaber,ein Film den man gesehen haben MUSS.
Wer dies noch nicht getan hat sollte es schleunigst nachholen,ich glaube nicht das es irgendwer bereuen wird.

Ein Film für Menschen die Film und Filme lieben,
eine (und ich HASSE dieses Wort! Aber hier muss es sein, hier gehört es hin) cineastische Perle ohne Gleichen !

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David "Noodles" Aaronson

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Wie kannst du nur das Ende nicht erwähnen?????
Immer noch meine liebsten Schlußminuten, die jemals im Kino zu sehen waren.


Andy Dufresne

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@Moncino: Dieser Film wird dir gefallen, zu 1000%!
@Miss Kubelik: Vielen Dank :) Ich habe den Directors Cut gesehen, zwei mal. Die kürzere Fassung habe ich noch nicht gesehen...
@David: Das "ungeschnittene" Ende ist groß, das stimmt :)


jennifer-hagen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das schönste an Cinema Paradiso ist - nebst einem grandiosen Plädoyer für das klassische Kino - die leise Zärtlichkeit, unter deren Brille sich jedem Gegenstand und jeder Personeneinführung genähert wird. Das kleine italienische Dorf wird so zum Spiegelbild der ganzen Welt. Und obwohl der Hauptdarsteller fortgeht, bleibt doch die Bindung an Land und Leute - auch ohne die Inszenierung durch triefendes Pathos - bis zum Ende ungebrochen. Der Kinobesitzer Alfredo, der dem ehrgeizigen Schüler Toto bei seinem Abschied rät, "was du im Leben auch anfängst, tu es mit Liebe" ist vielleicht auch das Credo des Regisseurs. Eine großartige Parabel über Freundschaft und Erwachsenwerden. In jedem Fall eine großbebilderte Verzückungsspitze für Filmliebhaber.

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Sozionaut

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Bewertung9.0Herausragend

Lange habe ich den Streifen verschmäht. Ja, dachte ich mir, Gefühle, Nostalgie, Liebe, Kino und Gemeinschaft, schön, schön, und was noch, dachte ich mir?
Ach, habe ich mich getäuscht, welch ein wunderbarer Film, welch köstliches Filmvergnügen und wie schön, dass ich mich geirrt habe...

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Hendrik

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Heutzutage ist das Kino nur noch ein schöner Traum."

Kann man einen perfekteren Film für die 2000ste Bewertung finden als einen, der nicht nur die höchste Vorhersage auf der Vormerkliste hat sondern zudem noch CINEMA PARADISO heißt? Und nicht nur deswegen hat dieser Film wie die Faust aufs Auge zu diesem Tag (30.12.11) gepasst: Nicht nur passt mein Eingangszitat samt Kontext zu einem hier veröffentlichten Artikel über stetig abnehmende Kinozuschauerzahlen, das Thema der Notwendigkeit des Loslassenkönnens von Altbekanntem fand sich irgendwie auch wenige Stunden vor Sichtung in einem Gespräch mit meinem besten Freund, als er meinte das es etwas Beruhigendes hat, das unser alter Schulweg fast noch genauso wie früher aussieht. Apropos Loslassen von Altem: Wünsche hiermit all meinen moviepilot-Freunden ein frohes neues Jahr 2012!

Ach ja, zu CINEMA PARADISO an sich: Obwohl gar nicht mal so viel erzählt wird ist die Überlänge gerechtfertigt. Der Beginn konnte mich noch nicht ganz begeistern, da mir das Kind ziemlich auf die Nerven ging, dafür traf mich der emotionale Schluß umso stärker - und das nicht nur wegen Morricones Score. Das der Film immer 110% Gefühl gibt würde ich als typisch italienisch bezeichnen. Philippe Noiret als Filmvorführer Alfredo ist übrigens Gold wert. Ein großartiger und (im Besten Wortsinn) sentimentaler Film über die Magie des Kinos und die Endgültigkeit der Vergangenheit.

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MarcelN44

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

eine wunderbare Hommage ans "tschinema" von einst! :-)
8/10

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annaberlin

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Bewertung9.0Herausragend

Rührende Liebesgeschichte von den Menschen zum Kino, von einem alten Mann zu einem kleinen Lausbub und von einem jungen Mann zu einer jungen Frau. Die Liebe zum Film und dem Kino im allgemeinen bildet den roten Faden des Films und hat mich wirklich bewegt. Legendär ist die Idee mit den "geklauten Küssen". Cinema Paradiso gehört zu den allerwichtigsten europäischen Filmen und ist auch in seiner Langfassung überaus sehenswert.

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ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Ode auf die Magie und Emotionalität des Kinos, gleichzeitig aber auch schon fast ein Abgesang darauf. Denn am Ende bleibt nur viel Wehmut und die Erinnerung an die "gute alte Zeit". Und so wie sich die Welt zu einem unwirtlichen Ort entwickelt, wo grosse, wenn auch naive Gefühle keinen Platz mehr haben, so entwickelt sich der Mensch zu einem Wesen der sein innerstes immer mehr vergräbt. Doch manchmal bedarf es nur kleiner Dinge um uns in eine alte, vergessene Welt zurückzuholen.
Aber es gibt auch kleine Kritikpunkte: Die Darstellung Salvadore´s als Kind ist etwas sehr Laienhaft. Ok, es ist ein Kind...aber trotzdem nicht gut. In der Mitte des Filmes rückt die Lovestory immer mehr in den Vodergrund, während Alfredo kaum noch in Erscheinung tritt. Und ich muss sagen, als Zuschauer vermisste ich ihn schmerzlich!
Insgesamt aber ein sehr schöner Film, bei dem auch Männer sentimental werden dürfen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen ;)

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Sigmund

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Bewertung9.0Herausragend

Die wohl populärste aller Hommagen ans Kino. Schamlos sentimental und in manchen Belangen so seicht, dass es für einen Straftatbestand reichen dürfte. Trotzdem kann ich mir keinen Cineasten/Filmliebhaber/Kinofreund vorstellen, dem nicht spätestens bei der Kussschnipselszene das Herz überläuft.
Eine ganz große Liebe!

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Oskar Gleit

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wunderbares herzerweichendes Kino. Ganz Groß!!!

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manitu17

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr kitschig, aber ein absolut wunderbarer Film, über das, was die Besucher dieser Seite verbindet:

Kino.

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nmrd

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Bewertung9.0Herausragend

Wunderschöne Liebeserklärung an das Kino.

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PommesPapst

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach nur schön. Liebevoll gezeichnete Charaktere und eine tolle musiklaische Untermalung, witzig und rührend. Eine Hommage an das Kino.

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Kris

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Bewertung7.5Sehenswert

Sentimental, kitschig, nostalgisch, berührend, lustig. Ein Film über die Liebe zum Kino.

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aloe88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich bringt der Film einfach am Besten die berührende und verbindene Kraft des Kinos zum Ausdrucks.

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1-moloko

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein allerliebster Taschentuchfilm, spätestens beim Zusammenschnitt der zensierten "unanständigen" Küsse zerreißt es mich - immer wieder!

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