Dance of the Dead

Dance of the Dead (2005), US
Laufzeit 58 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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4.0 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6 Community
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3 Kommentare
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von Tobe Hooper, mit Jessica Lowndes und Ryan McDonald

Um ihrem langweiligen Dorfleben ein Ende zu setzen und ihrer überbesorgten Mutter zu entfliehen, beschließt die 16-jährige Peggy auszureißen. In der Stadt angekommen, findet sie sich inmitten eines dunklen und mysteriös wirkenden Lokals namens ‘Doom Room’ wieder. In dem vollen Lokal wartet die Menschenmenge schon ungeduldig auf die nächtlich stattfindende Show, die von einer beängstigend makaber wirkenden Gestalt namens The MC präsentiert wird. Neugierig starrt Peggy auf die Bühne, doch erst als der Vorhang aufgeht, und eine Gruppe grausamer Kreaturen anfängt, sich in die Menge zu mischen, wird ihr schockartig klar, in welches brutale Loch sie geraten ist!


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Dance of the Dead

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Tobe, Du hast hier ein paar Bilder gefunden, bei denen jedem halbgebildeten Filmfreund die Augen leuchten. Sei es eine nächtliche Dialogszene mit langer Brennweite, die man sich als Standbild an die Wand hängen will, oder die Verbrennung von lebenden Leichen im Morgengrauen - DANCE OF THE DEAD packt einen an der Gurgel. Deine Regieleistung ist fast zu gut für die letztendlich nicht vollständig überzeugende Story, doch die sexy jungen Hauptdarsteller und ein entfesselter Englund bringen das Ding nach Hause. Sehenswert, auch wegen der stimmungsvollen, dissonanten Musik von "Smashing Pumpkin" Billy Corgan.

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Kommentare (2) — Film: Dance of the Dead

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

Enttäuschender Teil der "Masters of Horror"-Reihe. Unrund, ziemlich öde und kaum zielführend fühlt sich diese nicht einmal 1 Stunde ganz schön lang an. Hooper liefert ein paar brauchbare Sequenzen und Englund kann, das hat er schon oft (zu oft?) bewiesen, auch noch dem schlechtesten Horrorfilm etwas Glanz verleihen, aber in der Summe ist "Dance of the Dead" nicht einmal mehr durchschnittlich, denn die Geschichte bietet verdammt wenig Reiz.

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horro

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Bewertung6.5Ganz gut

Masters of Horror ... again. Tobe Hooper vermittelt ein fantastisches, verstörendes Endzeitdrama und kreiert daraus eine kleine, persönliche Geschichte. Leider reichen die 55 Minuten nicht, das komplexe Szenario zu erklären. Die Ansätze sind gut, insgesamt kann der Film aber, trotz heftigen, harten Szenen nicht konsequent überzeugen. Robert Englund spielt zwar wie immer teuflisch, aber irgendwie endet alles in einem unappetitlichen, nekrophilen Geschlachte. Eine der fiesesten Folgen von MoH, wenn auch inhaltlich nicht immer ansprechend. Die Musik ist dann schon fast zu hochklassig; absoluter spitzen Sound.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

facepalm

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Sehr schön beschrieben :)


horro

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Ist schon ziemlich heftig die Folge; hätte ich von der Serie nie erwartet!


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