Das Leben nach dem Tod in Denver
Things to Do in Denver When You’re Dead (1995), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 18.04.1996
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
291 Bewertungen
11 Kommentare
Keine ?
von Gary Fleder, mit Christopher Lloyd und Steve Buscemi
Ein Film, der – nicht nur wegen der Besetzung – stark an die Werke von Rodriguez und Tarantino erinnert. Viele der Hauptpersonen spielten auch schon in ihren Filmen mit, und auch die Atmosphäre erinnert stark an die beiden. In Deutschland hat “Das Leben Nach Dem Tod In Denver” leider nicht den Sprung in die Kinos geschafft, lediglich in den Videotheken ist er zu bekommen. Eigentlich will Jimmy “The Saint” mit seinem Leben als Gangster abschließen. Frisch verliebt will er sich ganz auf seine neue Geschäftsidee konzentrieren. Doch sein alter Boss, “Der Mann mit dem Plan”, lässt ihn nicht ohne weiteres ziehen und verlangt von ihm und seinen Kumpels, einen letzten Auftrag zu erledigen. Doch ausgerechnet der geht total in die Hose und jetzt müssen alle um ihr Leben fürchten. Jimmy rennt die Zeit davon, um sich und seine Jungs in Sicherheit zu bringen.
Handlung
Ein Typ beobachtet die spielenden Kinder auf einem Pausenhof. Als ein Ball über den Zaun fliegt, passiert es: Er belästigt mitten auf dem Schulhof ein kleines Mädchen und wird von der Pausenaufsicht gestoppt. Es stellt sich heraus, dass der Typ Bernard (Michael Nicolosi) ist, der geistig umnachtete Sohn des Mafia-Paten, den alle nur den ‘Mann mit dem Plan’ (Christopher Walken) nennen. Der sieht die einzige Möglichkeit, seinem Sohn zu helfen, darin, dass er wieder mit seiner Ex-Freundin Meg (Sarah Trigger ) zusammen kommen muss, die ihn für einen anderen verlassen hat. Dabei gilt es zuerst den Heiratsantrag zu verhindern, mit dem ihr neuer Freund um ihre Hand anhalten will. Er beauftragt den eigentlich aus dem Geschäft ausgestiegenen ‘Heiligen Jimmy’ (Andy Garcia) damit, den Antrag zu verhindern. Der nimmt widerwillig unter der Bedingung an, dass er seine alte Crew mit ins Boot nehmen kann.
Die alte GangJimmy trommelt seine alte Gang zusammen. Franchise (William Forsythe), der mittlerweile in einer Wohnwagensiedlung…
Ein Film, der – nicht nur wegen der Besetzung – stark an die Werke von Rodriguez und Tarantino erinnert. Viele der Hauptpersonen spielten auch schon in ihren Filmen mit, und auch die Atmosphäre erinnert stark an die beiden. In Deutschland hat “Das Leben Nach Dem Tod In Denver” leider nicht den Sprung in die Kinos geschafft, lediglich in den Videotheken ist er zu bekommen. Eigentlich will Jimmy “The Saint” mit seinem Leben als Gangster abschließen. Frisch verliebt will er sich ganz auf seine neue Geschäftsidee konzentrieren. Doch sein alter Boss, “Der Mann mit dem Plan”, lässt ihn nicht ohne weiteres ziehen und verlangt von ihm und seinen Kumpels, einen letzten Auftrag zu erledigen. Doch ausgerechnet der geht total in die Hose und jetzt müssen alle um ihr Leben fürchten. Jimmy rennt die Zeit davon, um sich und seine Jungs in Sicherheit zu bringen.
Handlung
Ein Typ beobachtet die spielenden Kinder auf einem Pausenhof. Als ein Ball über den Zaun fliegt, passiert es: Er belästigt mitten auf dem Schulhof ein kleines Mädchen und wird von der Pausenaufsicht gestoppt. Es stellt sich heraus, dass der Typ Bernard (Michael Nicolosi) ist, der geistig umnachtete Sohn des Mafia-Paten, den alle nur den ‘Mann mit dem Plan’ (Christopher Walken) nennen. Der sieht die einzige Möglichkeit, seinem Sohn zu helfen, darin, dass er wieder mit seiner Ex-Freundin Meg (Sarah Trigger ) zusammen kommen muss, die ihn für einen anderen verlassen hat. Dabei gilt es zuerst den Heiratsantrag zu verhindern, mit dem ihr neuer Freund um ihre Hand anhalten will. Er beauftragt den eigentlich aus dem Geschäft ausgestiegenen ‘Heiligen Jimmy’ (Andy Garcia) damit, den Antrag zu verhindern. Der nimmt widerwillig unter der Bedingung an, dass er seine alte Crew mit ins Boot nehmen kann.
Die alte GangJimmy trommelt seine alte Gang zusammen. Franchise (William Forsythe), der mittlerweile in einer Wohnwagensiedlung arbeitet, Pieces (Christopher Lloyd), der in einem schäbigen Pornokino Filme vorführt, den Psychophaten Critical Bill (Treat Williams), der, um fit zu bleiben, auf Leichen einprügelt und Easy Wind (Bill Nunn). Während die Vorbereitungen laufen, trifft sich Jimmy mit Dagney (Gabrielle Anwar), die er in einer Bar kennengelernt hatte.
Der Plan sieht so aus: Als Polizisten verkleidet stoppen sie den Wagen, um den jungen Mann zur “Vernunft zu bringen”, wie der “Mann mit dem Plan” sagt. Was bedeutet, ihn davon zu überzeugen, den Antrag zu vergessen. Der Plan scheitert: Megs Freund glaubt ihnen nicht, dass sie wirklich Polizisten sind und beginnt Pieces zu beleidigen. Bill rastet aus und zerrt den Jungen aus dem Wagen. Im folgenden Streit eskaliert die Situation und er schlitzt ihm die Kehle auf. Aufgeschreckt von dem Lärm steigt die bisher im Wagen schlafende Meg aus dem Wagen und wird versehentlich von Pieces erschossen.
Der Profikiller Mr. ShhhAufgrund der alten Tage gewährt “Der Mann mit dem Plan” Jimmy eine Schonzeit von 48 Stunden, um Denver zu verlassen. Dem Rest des Teams drohen “Bugweeds”, ein besonders qualvoller Tod. Er engagiert Mr. Shhh (Steve Buscemi), einen hypergefährlichen Profikiller, der sich um die Sache kümmern soll.
Jimmy will das Schlimmste verhindern, indem er seine Jungs so gut wie möglich zu schützen versucht. Doch er scheitert. Mr. Shhh versteht sein Handwerk und eliminiert einen nach dem anderen, ehe er den Mord an Critical Bill selbst mit dem Leben bezahlen muss, obwohl Jimmy alles versucht, den alten Mann umzustimmen. Nachdem er all seine Freunde verloren und sich von seiner Geliebten verabschiedet hat, macht er sich daran sich zu rächen. Er knöpft sich Bernard vor. Kurze Zeit später wird Jimmy von mexikanischen Kopfgeldjägern, den Montirez Brothers hingerichtet. Doch der ‘Mann mit dem Plan’ hat seine Lektion von Jimmy gelernt und beendet seine blutige Führung.
In der Schlussszene trifft sich die getötete Gang auf einer Yacht segelnd im Himmel. Eine alte Traumvorstellung der Ganoven ist wahr geworden.
Weiterführende Informationen
Vergleich der deutschen und der amerikanischen Presse-Wahrnehmung in der Rezeption des Films.
Wissenswertes
Der Filmtitel geht auf einen Song vom Songwriter Warren Zevon zurück.
Der Film war in Deutschland nie im Kino zu sehen und kam direkt auf Video/DVD heraus.
Quellen
Things to Do in Denver When You’re Dead in der Wikipedia (dt.)
Cast & Crew
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Gary Fleder
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Christopher Lloyd
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Steve Buscemi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mister Shhh
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Andy Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Tosnia
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Treat Williams
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Bill Nunn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Easy Wind
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Christopher Walken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Mann mit dem Plan
Regie
Schauspieler
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Fairuza Balk
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William Forsythe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franchise
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Gabrielle Anwar
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Tommy Lister
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Jack Warden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Heff
-
Jenny McCarthy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blonde Schwester
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Sarah Trigger
-
Scott Rosenberg
- Genre
- Schwarze Komödie, Romanze, Mafiafilm
- Ort
- Denver
- Handlung
- Affäre, Auftragskiller, Auftragsmord, Auto, Ex-Freund, Ex-Freundin, Fehler, Freundschaft, Gangster, Gewalt, Kopfgeldjäger, Lebensentwurf, Leichenschauhaus, Mafia, Mord, Nachricht, Patenonkel, Prostitution, Psychopath, Querschnittsgelähmter, Rache, Schulden, Sterben und Tod, Unfall, Vater-Sohn-Beziehung, Verbrechen, Video, Waffe
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Leben nach dem Tod in Denver
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Trailer zum Film Das Leben nach dem Tod in Denver
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Kommentare (11) — Film: Das Leben nach dem Tod in Denver
Kommentar schreibenhorstkevin 2011/12/29 16:23:09
Kommentar löschenIrgendwie nett, irgendwie ruhig, irgendwie nichts besonderes.
Der Film hat einen gewissen Charme, dem man ihm schwer absprechen kann. Das reicht aber eben nicht, zumindest nicht mir. Viel unnütze Szenen und vergeudetes Potential durch langatmige Story. Die Besetzung hatte eigentlich etwas mehr versprochen.
Schiff ahoi.
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aberaber 2011/11/08 14:56:45
Kommentar löschenSehr guter Film. Habe ihn nur durch Zufall entdeckt. Witzig, aber nie albern, spannend mit einer verzwickten Geschichte. Ein unglaubliches Ensemble von tollen Schauspielern
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Andy Dufresne 2011/05/27 05:10:37
Kommentar löschenEin Film den man wenn man will von vorne bis hinten schlechtreden kann.Unnötige, umständlich erzählte Lovestory,Klischees ohne Ende,Nebenhandlungen die ins nichts führen,Möchtegerntarantinomitschwimmer und vieles mehr.Die Wahrheit ist aber ganz einfach:Dies ist ein Hammerfilm! Er hat mehrere Szenen (die Besuche beim Mann mit dem Plan,Der Susi und Strolch Besuch beim Italiener (Jimmy los Santos),Christopher Lloyd erklärt warum es sich gelohnt hat zu leben und jetzt zu sterben,Mr.Shhh und vor allem die Szene wenn Jimmy in die Vorstandssitzung reingeht und dem Arschlochfreier den Arsch aufreißt) die für sich allein stehend den Film schon groß machen würden.Wenn ein einzelner Film nur eine davon hätte wäre er schon etwas Besonderes und das Leben nach dem Tod hat eben mehrere davon. Und ist es nicht wie bei einem guten Freund? Besonders machen ihn seine Verfehlungen,seine Unzulänglichkeiten.Wir lieben ihn weil er eben nicht perfekt ist, weil er sich unnötige Sachen rausnimmt und manchmal auf dicke Hose macht wo weniger mehr gewesen wäre.Aber wenns drauf ankommt ist er da und dann mit letzter Konsequenz und so finde ich ist der heilige Jimmy und das Leben nach dem Tod in Denver.Im übrigen finde ich das der Film es gar nicht nötig hat sich mit Tarantino vergleichen zu müssen (zu der Zeit als er rauskam musste das ja jeder Film der nur im Entferntesten mit Gangstergeschichten zu tun hatte).Wer sagt denn eigentlich das Tarantino die Wahrheit gepachtet hat? Reservoir Dogs?Guter Film,ganz klar,aber ultimativ?ich denke nicht!
Pulp Fiction?Mit der geilste Film der je gemacht wurde,aber dann? Jackie Brown ist cool, die beiden Kill Bill Filme sind gut aber unter die beste Filme aller Zeiten gehören sie meiner Meinung nach nicht.Inglorius Basterds ist auch in Ordnung(allein schon wegen Christoph Waltz der ehrlich was unglaublich Heftiges abliefert in dem Film) aber vom perfekten Film ist er weit entfernt.Ich will damit nur sagen das ein guter Film (das Leben nach dem Tod) es einfach verdient hat für sich selbst zu stehen und sich nicht wegen seiner Machart mit dem Jodafilmmacher des Genres vergleichen lassen muß.Im Endeffekt hätte ich dem Leben nach dem Tod auch "nur" 8.00 oder 8.50 Punkte gegeben aber dann hätte ich nicht zum Ausdruck bringen können das er mir echt am Herzen liegt und das ich glaube das ihn viel zu wenig Leute gesehen haben oder sowieso keinen Bock haben ihn anzuschauen weil er ja nur ein unnötiges Tarantino Plagiat ist.Also: man kann den heiligen Jimmy kacke finden und alles was Tarantino gemacht hat als die reine Lehre ansehen.Aber man sollte offen sein für Filme die überall mit höchstens mittelmäßig bewertet werden und sich einfach vorurteilsfrei darauf einlassen können.
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kawummbaby 2011/04/20 15:49:37
Kommentar löschenDieser Film ist nicht sonderlich spannend, sicherlich nicht kreativ und damit sehr vorhersehbar. Was ihn etwas vom Rest abhebt, ist das Philosophieren über die Zeit und das Altern. Ansonsten gibt es berühmte Schauspieler, die sich leidlich anstrengen.
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Oskar Gleit 2010/11/20 15:29:10
Kommentar löschenGanz großes Kino, mit Andy Garcia in der Hauptrolle. Wer Gangsterfilme oder Mafiastory´s mag ist hier bestens aufgehoben. Viel Action, eine gute Handlung, gute Schauspieler.
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JackoXL 2010/08/30 23:01:41
Kommentar löschenEin kleines Meisterwerk. Gangsterfilm, Komödie & Lovestory perfekt vermischt, dazu mit großartigen Figuren & Dialogen. Allein die Rollennamen: "Der Mann mit dem Plan", "Pieces"(für einen Lebrakranken), "Critical Bill", "Mr.Shh"...super! Schon Christopher Walken lohnt mal wieder das anschauen. Obwohl vom Hals abwärts gelähmt, verbreitet er nur durch seinen Blick Angst und Schrecken. Wenn er "Buckwheats" faucht, würde ich sofort das Weite suchen. Scheiß auf die Frau!
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Dos Corazones 2010/08/04 23:48:23
Kommentar löschenIch hatte das Pech (oder eher Glück ?) diesen Film einen Tag nach "Pulp Fiction" zu sehen. Keine Frage, die Darsteller sind top (Steve Buscemi als Mr. Schh ist ein wirklich cooler Killer), das Drehbuch bietet einige sehr lustige Dialoge, aber irgendwie will es auch an manchen Stellen wie Tarantinos Geniestreich sein - und das geht dann doch nach hinten los. Trotzdem cooler Gangsterfilm, für Pulp Fiction-Fans auf jeden Fall einen Blick wert!
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silverFF 2009/12/24 21:08:00
Kommentar löschenDer Film hat mich auch überzeugt! Ein gut gespielter Gangster-Film mit inviduellen Charakteren.. einen super Walken als Boss der im Rollstuhl seine letzte Jahre verbringt und noch das sagen hat, ein Buscemi als kaltblütiger Killer mit wenig Worten. Zuletzt einen Garcia als "jimmy- The Saint", der als Ex-Ganove sein Leben noch auf die richtige Bahn lenken will. Kann man nur empfehlen!
Buckwheats! (20min qualvoller tot mit einer Kugel im *****, wie glühende Rasierklingen!)
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spanky 2009/07/08 11:38:53
Kommentar löschenAngenehmer Gangsterfilm, der es versteht, bizarre und skurile, aber doch glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und weiterzuentwickeln. Er lebt dabei von dem grandiosen Cast, allen voran Christopher Walken mit seinen "Buckwheats"! Ein Geheimtipp!
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Reload 2009/05/11 00:04:51
Kommentar löschenDer Film sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen, auf jeden Fall sehenswert mit ein paar sehr lustigen Momenten.
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TobiasSD 2008/05/14 16:39:11
Kommentar löschenEin Gangster-Film, der sich vor Tarantino & Co. nicht zu verstecken braucht und mit einem guten Schauspiel-Ensemble aufwartet. Christopher Walken als "Pate" im Rollstuhl, Andy Garcia als romantischer Gangster und Steve Buscemi als Auftragskiller "Mister Shhh" (aka "Schildkröte") spielen grandios. Übertroffen werden alle drei jedoch von Treat Williams, der seine sehr lustige Performance als "Critical Bill" mit dem wirklich guten Filmzitat "I am Godzilla! You are Japan!" krönt.
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