Das Mädchen am Ende der Straße

The Little Girl Who Lives Down the Lane (1976), CA/FR/US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 08.04.1977

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6.7
Kritiker
2 Bewertungen
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7.4
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81 Bewertungen
10 Kommentare
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von Nicolas Gessner, mit Jodie Foster und Martin Sheen

Die dreizehnjährige Rynn wohnt von ihrem verschwundenen Vater alleingelassen in einem abgeschiedenen Haus in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Vermieterin und deren pädophiler Sohn bedrohen Rynn, nach dem sie durch die dauernde Abwesenheit von Rynns Vater misstrauisch geworden sind. Eines Tages taucht der Amateurzauberer Mario auf, der allmählich hinter ihr grausiges Geheimnis kommt.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Das Mädchen am Ende der Straße

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Foster und Sheen verleihen diesem geheimnisvollen und ungewöhnlichen Thrillerdrama schauspielerisches Gewicht, was bei der dank limitierter Schauplätze etwas theaterhaften Inszenierung durchaus hilfreich ist. Ohne Übertreibungen erzählt Gessner eine einnehmende und von Überraschungen gesäumte Geschichte, von der man sich vor Sichtung des Films nicht zu ausführlich berichten lassen sollte.

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Kommentare (9) — Film: Das Mädchen am Ende der Straße


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StimpRan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unvergleichlich genial in szene gesetzer Film. Technisch dezent dargestellt aber sehr aufwendig entstanden.
Martin Sheen und ganz besonders Jodie Foster spielen in erschreckend authentischer art und weise ihre rollen.
Dieser Film lässt bis zum ende nicht los.

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gajer1978

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Bewertung9.0Herausragend

Wow...hab nicht viel erwartet, als ich begonnen habe, den Film zu schauen...aber echt WOW...brillanter Thriller mit einer jungen Jodie Foster in Topform...zu keiner Zeit wird der Film langweilig...man will unbedingt wissen wie es ausgeht...einer der besten Thriller die ich je gesehen habe!!!!

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ShayaNova

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Bewertung9.5Herausragend

ich erinnere mich noch gut, wie ich mich damals gegruselt hab. heute wirkt der film leicht angestaubt (vor allem die musik finde ich heute echt grenzwertig), aber es ist und bleibt ein klassiker, der auch sehr schön die 70er jahre wiederspiegelt. jodie foster hat hierauf ihren status als weltstar gegründet und sie ist bis heute eine brilliante schauspielerin.

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uncut123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kann man ja als kammerspiel bezeichnen da er zu 95% im wohnzimmer des hauses spielt..es ist schon krank so derbe zu lügen..hätte gerne gesehen das sie auf die fresse fällt und alles rauskommt..

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einSchluss

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein mitunter `Pädophilie´ thematisierendes Thrillerdrama der 70er war dereinst ein Skandal. Die autonome Selbständigkeit eines minderjährigen Mädchens mit allen Konsequenzen war ebenfalls ein für diese Zeit empfundener Moralbruch und der Tatbestand einiger Gesetzesverstöße.
Nun, heute würde ich ihm die Wirkung eines Skandals glatt absprechen. Jedoch kann er in vielen Bereichen noch immer punkten. Die stringente und bedrückende Erzählweise, das rotzige Selbstbewusstsein des auf sich allein gestellten Mädchens und die Hitchcock´chen Anleihen machen den Film noch immer sehenswert.

Die schauspielerischen Anlagen von Jodie Foster in jungen Jahren sind hier bereits sehr prägnant. Gestik, Mimik, Phonetik, ihre gesamte Wesenheit als Akteurin haben sich nicht sachlich verändert, sondern verstärkt. In der Abschlussszene schaut sie mit stoischer Präsenz, kaum oder gar nicht blinzelnd an der Kamera vorbei und erzeugt eine glaubhafte Stimmung ihrer abgebrüht wirkenden, aber überlebenswichtigen Einstellung.
Schauderlich ist allerdings der Musicscore. Klar, es sind die 70er und ich mag den Sound, aber manche Situationen wurden begleitet von Melodien, die eher zu "Die Straßen von San Francisco" gepasst hätten. Egal.
Nach langer Zeit mal wieder gesichtet. Ich war überrascht, dass er mit einem ganz anderen Tempo und völlig differenten Stilmitteln immer noch so gut funktioniert.

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Markbln

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Ich finde den so schön und bis heute einen der besten Filme von Jodie Foster.


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das Mädchen am Ende der Straße ist ein zu unrecht fast vergessener feiner kleiner Thriller, der fast wie ein Theaterstück wirkt. Äusserst sehenswert!!
http://www.youtube.com/watch?v=NfyoWJ-5OsM&feature=plcp

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Stefan Ishii

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Little Girl Who Lives Down the Lane" ist vielleicht nicht unbedingt ein herausragender Film. Viele Momente erinnern zum Beispiel manchmal etwas zu sehr an Theater (was aber auch nicht unbedingt schlecht ist). Nicolas Gessner scheint jedoch kein besonders begnadeter Regisseur zu sein. Und über die Geschichte kann man sich bestimmt streiten...

Was den Film aber trotzdem sehens- und von mir als empfehlenswert macht, ist die junge Jodie Foster. Ihre schauspielerische Präsenz war schon hier unglaublich faszinierend. Der Film stammt aus etwa der selben Zeit wie "Taxi Driver", nur kann Foster in "The Little Girl..." aufgrund ihrer zentralen Hauptrolle noch viel mehr von ihren Fähigkeiten zeigen. Im Grunde war es mir schon immer klar, aber seit heute würde ich mich als Fan von Jodie Foster bezeichnen.

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Stefan Ishii

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doch, doch... 7,0


Andy Dufresne

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Ah okay,Gestern sah man (ich) das nicht...


Markbln

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat Jodie Foster nicht wunderbare Filme gemacht? Hier spielt sie ein geheimnisvolles Mädchen, das allein im titelgebenden Haus am Ende der Straße lebt. Mir gefällt an der Inszenierung gerade der Fakt, dass er ständig zwischen Thriller, Drama und Komödie hin- und herspringt. Der Kopf des Zuschauers ist immer in Bewegung, ohne das der Film konstruiert oder gestelzt wirkt. Martin Sheen als Pädophiler Nachbar schafft wieder mal ein außergewöhnliches Rollenporträt und Jodie Foster als frühreife, clevere Einzelgängerin kämpft um ihre Eigenständigkeit mit allen Mitteln. Die überraschenden Wendungen von Nicolas Gessner bleiben bis heute spannend. Im Gegensatz zu vielen Rollen der großen Jodie Foster. Was ist bloß aus ihr geworden....

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Scipio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jeder Dreck wird wiederholt bis zum abwinken. Und solche Perlen werden einfach vergessen, oder etwa zensiert?

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