Das Mädchen am Ende der Strasse
The Little Girl Who Lives Down the Lane (1976), CA/FR/US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 08.04.1977
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von Nicolas Gessner, mit Jodie Foster und Martin Sheen
Die dreizehnjährige Rynn wohnt von ihrem verschwundenen Vater alleingelassen in einem abgeschiedenen Haus in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Vermieterin und deren pädophiler Sohn bedrohen Rynn, nach dem sie durch die dauernde Abwesenheit von Rynns Vater misstrauisch geworden sind. Eines Tages taucht der Amateurzauberer Mario auf, der allmählich hinter ihr grausiges Geheimnis kommt.
Cast & Crew
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Nicolas Gessner
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Jodie Foster
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Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Hallet
-
Alexis Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Hallet
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Mort Shuman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miglioriti
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Scott Jacoby
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Dorothy Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angestellte
Regie
Schauspieler
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Clesson Goodhue
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Hubert Noël
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Jacques Famery
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Mary Morter
-
Julie Wildman
-
Laird Koenig
- Genre
- Spukhausfilm, Mysterythriller
- Handlung
- Allein Stehend, Erpressung, Frühreife, Geburtstagsparty, Geburtstagstorte, Grab, Keller, Leiche, Pubertät, Pädophilie, Todesschrei, Unfalltod, Vergiften, Verlust der Eltern, Verlust der Familie
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Das Mädchen am Ende der Strasse
Trailer zum Film Das Mädchen am Ende der Strasse
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Kritiken (1) — Film: Das Mädchen am Ende der Strasse
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenFoster und Sheen verleihen diesem geheimnisvollen und ungewöhnlichen Thrillerdrama schauspielerisches Gewicht, was bei der dank limitierter Schauplätze etwas theaterhaften Inszenierung durchaus hilfreich ist. Ohne Übertreibungen erzählt Gessner eine einnehmende und von Überraschungen gesäumte Geschichte, von der man sich vor Sichtung des Films nicht zu ausführlich berichten lassen sollte.
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Kommentare (3) — Film: Das Mädchen am Ende der Strasse
Kommentar schreibenMarkbln 2012/04/18 15:33:28
Kommentar löschenHat Jodie Foster nicht wunderbare Filme gemacht? Hier spielt sie ein geheimnisvolles Mädchen, das allein im titelgebenden Haus am Ende der Straße lebt. Mir gefällt an der Inszenierung gerade der Fakt, dass er ständig zwischen Thriller, Drama und Komödie hin- und herspringt. Der Kopf des Zuschauers ist immer in Bewegung, ohne das der Film konstruiert oder gestelzt wirkt. Martin Sheen als Pädophiler Nachbar schafft wieder mal ein außergewöhnliches Rollenporträt und Jodie Foster als frühreife, clevere Einzelgängerin kämpft um ihre Eigenständigkeit mit allen Mitteln. Die überraschenden Wendungen von Nicolas Gessner bleiben bis heute spannend. Im Gegensatz zu vielen Rollen der großen Jodie Foster. Was ist bloß aus ihr geworden....
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Scipio 2011/08/23 18:36:20
Kommentar löschenJeder Dreck wird wiederholt bis zum abwinken. Und solche Perlen werden einfach vergessen, oder etwa zensiert?
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sikkmeidack 2011/08/06 13:06:51
Kommentar löschenAlso, mir ist das absolut unverständlich, warum dieser Film so sehr in Vergessenheit geraten konnte. Er ist gefühlte 3 Leben lang nicht mehr im Fernsehen ausgestrahlt oder anderswo aufgeführt worden. Vielleicht liegt es an der pädophilen Deutlichkeit? Dunno. Ein absolut packendes Kammerspiel in einer ausnehmend spannend und gut erzählten Geschichte nach Hitchcock-Manier. Die brillierenden Jodie Foster und Martin Sheen machen diesen Thriller zu etwas ganz Besonderem. Sehr schlau inszeniert.
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