Das Omen
The Omen (1976), GB/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 25.09.1976
29 Bewertungen
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1334 Bewertungen
24 Kommentare
Keine ?
von Richard Donner, mit Gregory Peck und Lee Remick
Am 6. Juni, morgens sechs Uhr, wird er geboren. Er wächst heran wie andere Kinder, unterscheidet sich scheinbar durch nichts von seinen Altersgenossen. Und doch ist dieser Damien Thorn kein Kind wie alle anderen. In seiner Umgebung sterben Menschen unter mysteriösen Umständen. Die Gesetze der Natur scheinen außer Kraft gesetzt. Niemand wird verschont, selbst Damiens Eltern Robert und Cathy Thorn müssen die Liebe zu ihrem vermeintlichen Kind mit dem Leben bezahlen. Die dunkle Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen:”Er wird sein Königreich auf Erden errichten und dem Satan untertan sein. Die Erde wird leer sein und die Menschen werden sich gegenseitig töten.” Damien Thorn, das personifizierte Böse, hat sein Werk begonnen. Wer wird sich ihm in den Weg stellen können?
Cast & Crew
-
Richard Donner
-
Gregory Peck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Thorn
-
Lee Remick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katherine Thorn
-
David Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Keith Jennings
-
Billie Whitelaw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Baylock
-
Harvey Stephens
-
Patrick Troughton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Brennan
Regie
Schauspieler
-
Martin Benson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Spiletto
-
Robert Rietty
-
Tommy Duggan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priester
-
John Stride
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Psychiater
-
Anthony Nicholls
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Becker
-
Holly Palance
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kindermädchen
-
Leo McKern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carl Bugenhagen
-
David Seltzer
- Genre
- Psychothriller, Mysterythriller, Horrorfilm
- Zeit
- Nacht, Tageszeit
- Ort
- Italien, London
- Handlung
- 666, Affe, Alptraum, Amerikanische Flagge, Angriff durch Tier, Angst, Antichrist, Archäologe, Aufspießen, Austausch, Autounfall, Besessenheit, Bibel, Blick, Blumentopf, Botschafter, Dreirad, Dunkelkammer, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Enthauptung, Erhängen, Erschiessen, Fehlgeburt, Fotograf, Fotografie, Friedhof, Gewitter, Grab, Grabstein, Gut und Böse, Haare schneiden, Hund, Hund attackiert Mensch, Katholische Kirche, Kindermädchen, Kirche, Klassiker, Kloster, Krankenhaus, Kultfilm, Landhaus, Landsitz, Limousine, Lüge, Mal, Mehrmaliger Tod, Misstrauen, Mord, Mord an Kind, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mönch, Offenbarung, Priester, Prophezeiung, Rottweiler, Sarkophag, Skelett, Sohn des Teufels, Suizid, Teufel, Totenkopf, U.S. Präsident, Unfall, Unfalltod, Unglaube, Untersuchung, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust der Ehefrau, Verlust des Kindes, Vorahnung, Überfahren
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Omen
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Trailer zum Film Das Omen
Alle Trailer, Clips & Videos (2)













Kommentare (24) — Film: Das Omen
Kommentar schreibenNWO@Movie 2011/12/24 03:49:13
Kommentar löschenBeklemmend. Mysteriös. Spannend.
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sikkmeidack 2011/10/19 14:42:20
Kommentar löschenJedes Mal, wenn ich den Film anschaue, empfinde ich Angst. Ein absolut einzigartiger Film. Hier stimmt einfach alles. Die Atmo gruselt mich bis in´s Gebein.
Jedes Mal.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SoulReaver 2011/08/13 18:00:52
Kommentar löschen"Aus dem ewigen Meer steigt er empor, stampft Armeen aus dem Boden hervor."
Richard Donner's Okkult-Horror 'Das Omen' von 1973 ist ein Film, der den Zuschauer erschreckt und gleichermaßen begeistert. Ein Meisterwerk des Horror-Genres, das sich zu recht zu den besten Horrorfilmen aller Zeiten zählen darf.
Der Film befasst sich mit dem Teufel, mit Religionen und mit der Angst vor dem Übernatürlichen. Doch Donner schafft es, die Szenen niemals Übernatürlich darzustellen. Alles was geschieht lässt sich auch auf einen plausiblen Grund zurückführen und doch merkt man sofort, dass man es mit einer höheren Kraft zu tun bekommt.
'Das Omen' ist einer der erschreckendsten Horrorfilme überhaupt. Das liegt zu aller erst an der hervorragenden Atmosphäre die sich keinesfalls vor dem größten Klassiker des Genres 'Der Exorzist' verstecken braucht. Die Grundstimmung ist vom ersten Moment bedrohlich und düster. Den Film begleitet eine Ungewissheit die den Zuschauer in den Sitz drückt und Gänsehaut aufkommen lässt. Dann wären da noch die grandios Inszenierten Schocksequenzen (Glasscheibe, Eisenstange, Strick, Sturz), die fast immer völlig unvorhersehbar kommen und die Stimmung noch furchterregender macht. Auch die Friedhofsszene und der folgende Hundeangriff sind genial in Szene gesetzt.
Die Schauspieler machen ihre Sache gut bis sehr gut. Damien, gespielt von Harvey Stephen spielt seine Rolle tadellos und verfügt darüber hinaus über einen der furchterregendsten Blicke der Filmgeschichte. Als fürsorgliches Ehepaar sieht man einmal den großen Gregory Peck, der wie gewohnt stark spielt und auch Lee Remick als Mutter Katherine spielt solide. Dazu kommen noch Billie Whitelaw als gruseliges Kindermädchen und David Warner als Fotograf und Gefährte Peck’s auf der Suche nach Wahrheit, die ihre Rollen ebenfalls sehr überzeugend ausfüllen.
Fazit: Mit 'Das Omen' ist Donner ein Meilenstein des Horrorgenres gelungen. Eine perfekte Atmosphäre, überzeugende Darsteller und der stimmige Score von Jerry Goldsmith machen den Film zu dem was er ist: Ein Meisterwerk, welches heute noch genauso schockiert wie früher. Als Horrorfan sollte man 'Das Omen' gesehen haben, aber auch jedem anderen lege ich diesem Film wärmsten ans Herz. Ein großes Stück Filmgeschichte.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
hoffman587 2011/08/13 18:26:12
Antwort löschenUnterschrieben, auch wenn Lee Remich eher brillant ist als nur "solide", ich nenn das genial bis göttlichXD
SoulReaver 2011/08/13 18:35:35
Antwort löschenIch hatte wohl nur Augen für Peck :D
hoffman587 2011/08/13 20:07:17
Antwort löschenKann ich verstehen, Peck<3
alex023 2011/08/13 22:32:27
Antwort löschenWieder mal, sehr gut.
Alle 6 Antworten zeigen
mikkean 2011/08/14 16:47:10
Antwort löschenNeben Rosemary's Baby für mich der beste Okkult-Schocker überhaupt. Den großen Exorzist lasse ich mal außen vor, denn da ist das Böse ja quasi angekommen. Beim Omen und Rosemary wird schon das Erwarten zur grausigen Tortur!
MovieMonster 2011/08/14 23:34:28
Antwort löschenWirklich ein herausragender Film.
patcharisma 2011/07/16 00:53:31
Kommentar löschen(Zum Abschluss meiner kleinen Lee Remick-Retrospektive - die wundervolle Frau, die am 2. Juli 2011 ihren 20. Todestag viel zu früh hatte - natürlich auch zum Jubiläum "35 Jahre - Das Omen" und zur "Aktion Lieblingsfilm", spielen wir diese zerkratzte 7"-Single hier nochmals ein allerletztes Mal ab... Hier ist es eben ganz ähnlich wie mit Mike Olfield's "Tubalur Bells", seiner klassischen Platte von 1973 und deren ewigen Replays, einmal hat es sich einfach "ausgeklingelt" und "ausgeglöckelt"... xD)
(Intro: Der legendärste Kommentar auf MoviePilot, der seinerzeit beim erstmaligen Erscheinen unglaublich Staub aufwirbelte, tiefe Spuren in jeder Biographie von Filmkennern hinterliess, gleichzeitig bei ihnen schwere Depressionen und Psychosen hervorrief, völlige Neuorientierung in allen Belangen erforderte und in weiteren Dimensionen MP-Geschichte schrieb - ist nun endlich mal unzensiert, ungeschnitten, historisch überarbeitet und neu in authorisierter Form juristisch freigegeben! Lesen Sie das bitte!)
"Das Omen" (1976) ist in jeder erdenklichen Hinsicht DER Klassiker des subtilen Horrorfilms. Es gibt keinen einzigen grösseren Film in diesem Genre. Niemand, keiner! Weder... (ok, ich erwähne sie halt für Euch Hype-People mal zwangsläufig: Hitchcock, Polanski, Kubrik, kurz davor noch Friedkin ("Der Exorzist", beinahe eine schläfrige Lachnummer im Vergleich), Spielberg dann mit "Poltergeist" oder gar der überschätze Lynch mit seinen Schwurbeleien oder ganz neu: Nolan) brachte DAS Werk der Vollendung fertig: Es war kein Geringerer als Richard Donner! Kein einziger aller dieser Regisseure hat jemals solche Innovation und solchen tiefgründigen und dennoch eleganten und gleichzeitig gradlinigen Thrill geboten. Seien Sie gnädig denen, die sowas mal zwangsneurotisiert nachprobiert haben und verzeihen Sie ihnen grosszügig ihre Unfähigkeit oder ihr versuchtes Ringen um Anerkennung: Es gab da das schaurige Remake (2006), ganze drei dolle (ungeplante!) Sequels und ganz viele sonstige, unzählige, endlose Nachahmer. Hier lesen Sie warum das Werk in die Top 10 aller Filme gehört und Achtung, Kommentar enthält zwangsweise einen sehr kleinen Spoiler (*):
- Die Story war ein Novum in seinem absolut glaubwürdigen biblischen Kontext, sie ist dramaturgisch äusserst subtil aufgebaut und zieht nur einfach geradewegs in den konsequenten Bann, aus dem jedes Entrinnen chancenlos ist: Jeder Dialog, jede Handlung sitzt wie Gusseisen, Ablenkung ist ausgeschlossen. Darum hat der tolle Film auch nach 30 Jahren noch immer kein Milligramm Staub angesetzt, schier unglaublich (bei anderen "Klassikern" sieht die nüchterne Bilanz dann anders aus!).
- Es war Richard Donner's erste Kino-Regie und wurde als "poor Hoboken" von vielen Produzenten belächelt, Ergebnis: Es wurde alles gegeben und wie! Richard weckte alle morgens 5h & dann wurde losgefilmt: Kater vom Saufen des Vorabends zählte nicht! (Bitte nachlesen in Billie Whitelaw's grandioser, 2003 erschienen Biographie, dem Buch "Who He?")
- Der fast unerträgliche Spannungsfaktor sind u.a (!) die ewig andauernden Zweifel von Gregory Peck, mit dem der Zuschauer den ganzen Film hindurch mitleidet, immer der Moment vor Augen, wann das nächste Unglück wohl passieren mag, oder wie er wohl reagieren wird ("Es ist ja nur ein Kind"). So wird sogar ein einfacher Flug im Flugzeug unerträglich. Aber auch sonst ist die Dramaturgie in jedem Detail geschliffen.
- (*) Das "Böse" wird hier erstmals in der Film-Historie konsequent & ohne Kompromisse an Hollywood durchgezogen: Überlebende gibt es nämlich schlicht keine, von sowas wie Happy-End ganz zu schweigen!
- Die Schockeffekte waren bis dato ungesehen und werden noch heute kopiert, z.B. in "Final Destination". Aber der Film bot eben genauso die leisen und subtilen, stimmungsvollen Details, eben genau die Mischung, die wir heute so unglaublich vermissen.
- Richard Donner entwickelte den visionären "Wegschau-Effekt", d.h. dreht der Zuschauer die Augen ab vor Furcht und schaut erneut, ist der Effekt noch am laufen (z.B. die Szene als David Warner's Kopf einfach weiterrollt). Dieser tolle Effekt war im Remake natürlich voll nicht drin. Die haben doch eh kein Millimeter dieses Film in seiner Genialität begriffen!
- Das erste Mal ist ein Kind nicht der niedliche Träger des Familienglücks, sondern das genaue Gegenteil davon.
- Die suggestive Choralmusik von Jerry Goldsmith war ein unheimlicher Begleiter, bis dato in seiner Art ungehört und bescherte ihm seinen einzigen Oscar.
- Die schauspielerischen Leistungen waren extrem ambitioniert und ebenso toll (Peck hatte keine Rollen mehr, David Warner und Billie Whitelaw waren im Theater grösser als im Film) - erwähnt sei besonders die von Billie, der grossartigen Lieblingsschauspielerin des meisterlichsten GB-Dramatiker Samuel Beckett: Billie Whitelaw (die übrigens tatsächlich an einem 6. Juni geboren wurde) spielt "The Nanny From Hell" mit einer Diabolik, die seinesgleichen sucht und Filmgeschichte schrieb. Wie das, die wegen "Rosmary's Baby" überschätzte Mia Farrow im Remake nachmachen wollte, war nicht nur kümmerlich, sondern nur noch bemitleidenswert und das gab sie noch in Interviews noch selbst zu. Es spricht für die Courage und den Stil, dass die grosse, oftmals belächelte Lee Remick die Rolle der todgeweihten Botschaftsfrau annahm - der Satz, den sie zu hören bekam "Fürs weisse Haus bist Du viel zu sexy" wurde einer der berühmtesten aus Hollywood's Filmgeschichte. Aber auch David Warner (der zwei Jahre später grandios Nazi Heydrich im TV-Klassiker "Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss" verkörperte), spielte den Fotografen Jennings so monströs gut, dass der abgehobene Botschafter Peck sich ihm einfach anvertrauen musste - Klasse!
- Die detailverliebte Symbolik, die den ganzen Film durchzieht: Z.B. genau im Moment als Pater Brennan im Sturm aufgespiesst wird, ist der Sturm genau dann weg und die Sonne scheint wieder. Ein weiteres tolles Detail: Die Fokussierung der Augen. In der Spitalszene scheinen sich Whitelaw und Remick nur durch die hypnotische Kraft der Blicke zu bekämpfen - mit fatalen Folgen! Auch dieser Augen-Effekt wurde immer wieder und wieder kopiert - hier ist er im Original!
- Das Werbekonzept mit ca. 20 verschiedenen Plakat-Sujets war erst- und einmalig und sah grandios toll aus mit der schwarz-rot-weissen - vorallem typografisch gehaltenen Grafik.
- Der Film wurde seinerzeit von der Kritik völlig verrissen und spielte das Zehnfache seiner Kosten ein. Der feige William Holden, der den Part als Robert Thorn abgelehnt hatte und für ihn dann der viel mutigere und auch bessere Gregory Peck (Billie: "He was one of a gentleman!") übernahm, spielte dankbar im misslungenen Sequel "Damien Omen II" mit. Wahrscheinlich ärgert er sich noch heute darüber!
- Wer das alles nicht glaubt, soll es mit dem Remake (2006) eins zu eins vergleichen und dann das Ergebnis unter dem Strich anschauen. Wir, Hüter von echter klassischen Kunst sind ja eigentlich geehrt, dass da jemand ebengrosse Ambitionen hegt, aber gleichzeitig schier entrüstet über das miese Ergebnis. Und niemand muss sich ja eigentlich schämen, so eine unübertroffene Grossartigkeit kopieren zu wollen, denn die Genies sind eben auch offenherzig, das gehört zur Grosszügigkeit und Kulanz ihrer selbst!
Outro: Es ist keine Frage, "Das Omen" (1976) ist der innovativste, spannendste und bahnbrechendste Film des subtilen und psychologischen Horrors aller Zeiten! Er ist ein Schlüsselerlebnis für jeden Zuschauer; kein Mensch vergisst jemals sowas - der Film verfolgt einem über Wochen - wie könnte man nur so was vergeblich verdrängen? Der Film gehört in die gleiche Liga wie all die wichtigsten - teilweise aus dubiosen Motiven heraus bewerteten - "Klassiker". Seine Progressivität und seine kompromisslose Kunst und Genialität hindert "echte Filmkritiker" noch immer daran, ihn im obersten Olymp der grössten Filmklassiker aller Zeiten endlich nach jahrelangem, intellektuell begründetem Streit aufzuführen.
Die Zeit dazu ist jetzt gekommen!
30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 20 Antworten
BlueSquirrel 2011/07/16 01:00:58
Antwort löschenGroß Pat..ganz groß.
patcharisma 2011/07/16 01:03:03
Antwort löschenJa, aber jetzt ist Schluss! xD
BlueSquirrel 2011/07/16 01:06:59
Antwort löschen*lach* Ich habe gerade drei verschiedene Interpretationen für diese Aussage für mich auf Lager. Jede gefällt mir.^^
patcharisma 2011/07/16 01:12:13
Antwort löschenDo tell 'em to me... ;-)
BlueSquirrel 2011/07/16 01:22:26
Antwort löschen1. Die letzte Text-Restaurierung deinerseits. Mir scheint du warst mit dieser Beschäftigung kürzlich öfter involviert. Da gab's doch schon mal nen Text zum Omen(?).
2. Der Text ist relativ lang und du wolltest damit die Beendigung unterstreichen.
3. Du hast genug davon Leuten zu erzählen, wie genial dieser Film ist. Ich glaube du hast dies öfter - auch bei Antworten usw. - mitgeteilt.
4. (gerade neu dazu gekommen) "Fuck all of you, you dumb idiots"! :)
patcharisma 2011/07/16 01:27:17
Antwort löschenWas für eine tolle Interpretation: I'm speech & breathless! Thank you much, Mr. Blue Squirrel! ;-)
BlueSquirrel 2011/07/16 01:32:42
Antwort löschenObwohl...du könntest natürlich auch einfach den Abschluss der "Lee Remick-Retrospektive" gemeint haben. Es bleibt mir verborgen. Fand' diese Möglichkeit aber zu langweilig. Ich denke zu viel Quatsch manchmal denk ich. Egal. Der Text ist groß. So.
Joe Gillis 2011/07/16 01:33:23
Antwort löschenGefällt mir immer wieder.
BlueSquirrel 2011/07/16 01:36:12
Antwort löschen@Joe: Eben.
patcharisma 2011/07/16 01:42:21
Antwort löschenIch lege hier mein Zöllibats-Gelübte ab, dass ich NIEMALS mehr was poste, was diesen Film (und Artverwandtes) betrifft - Word & Danke... ;-)
Joe Gillis 2011/07/16 01:46:52
Antwort löschenNiemals… bis zur nächsten Gregory-Peck- respektive David-Warner-Retro... ;)
patcharisma 2011/07/16 01:56:16
Antwort löschenxD! Oje... das kommt nicht gut raus, ich spüre es schon...
der cineast 2011/07/16 02:03:22
Antwort löschenSelbst Hitchcock Puristen bekommen einen weg! Herrlich.
ElMagico 2011/07/16 06:37:50
Antwort löschenHeil Pat! Love it ...but you know it.
eXonic 2011/07/16 12:36:42
Antwort löschenText bestimmt schon zum fünften Mal durchgelesen und abermals als herrlich empfunden. Danke. :)
guggenheim 2011/07/16 15:28:46
Antwort löschenIch weiß mit Sicherheit, dass uns der Omen-Text von Pat noch einmal begegnen wird :)
patcharisma 2011/07/16 21:19:34
Antwort löschenNein Guggi, jetzt ist endgültig Schluss! Nur wegen Lee selig nochmals... ;-)
guggenheim 2011/07/16 22:02:55
Antwort löschenOh doch, der kommt nochmal. Ist ja dein LIEBLINGSFILM! ;)
Alle 20 Antworten zeigen
janissl 2011/07/16 22:06:54
Antwort löschenNachtigall ick hör dir trapsen :)
bootsmann13 2011/09/02 16:16:06
Antwort löschenWhat a hell of a review!
Benjamin Barker 2011/07/08 23:24:34
Kommentar löschenIch hätte mir wohl keinen besseren Film für meine 666. Bewertung aussuchen können - auch wenn es lediglich ein "glücklicher" Zufall war.
Dabei war ich vor dem Film noch leicht skeptisch. Mit Satan, Besessenheit und all' diesem Zeug kann ich nicht viel anfangen, doch was für mich noch gravierender war, war wieder einmal das Prädikat "Klassiker", welches auf dem Film lastete. Solchen "Kultfilmen" trete ich oft mit falschen oder zu hohen Erwartungen gegenüber und bin öfters etwas enttäuscht, das Geniale an diesen Filmen nicht erkannt zu haben. Aufgrund der Themennähe nenne ich hier mal das Beispiel "Der Exorzist", bei dem mir genau dies widerfahren ist.
Doch beim "Omen" hatte ich diese Probleme nicht. Bereits die ersten Klänge des berühmten Intros von Jerry Goldsmith nahmen mich in Beschlag & ließen mich ab da nicht mehr los. Der Einstieg war gelungen und es ging direkt nahtlos weiter, man wurde in eine unangenehme Umgebung entlassen und fühlte sich mit einem Mal unwohl. Und das, ohne einen konkreten Anlass. Dieser subtile & unterschwellige Horror ist die größte Stärke des Films und wohl das, was diesen Film zum "Klassiker" macht. Hier werden nicht einmal Türen geschlagen; hier wird nicht plötzlich laut geschrien oder Sonstiges, nur um einen Schockeffekt zu erzeugen. Die bedrohliche Stimmung sorgt für genug Spannung - und zwar für echte Spannung! Dass die interessante Geschichte gradlinig verläuft und den Zuschauer von überflüssigen Nebenplots verschont, kommt dem ebenso zu Gute, wie der stilbildene Score und die überzeugende Kameraarbeit. Und selbstredend sorgt die Tatsache, dass die Rolle des Antagonisten von einem kleinen Jungen ausgefüllt wird, für eine komplett unbekannte Situation. Einen unerwarteten (aber gelungenen) Kontrast stellen die teilweise ziemlich drastischen Todesszenen dar und das diabolisch fiese Ende sorgt nochmal für echte Gänsehaut.
Die Darsteller liefern durch die Bank intensive Performances ab; sei es Lee Remick, David Warner, Billie Whitelaw oder natürlich Gregory Peck, der dem Zuschauer eine Identifikationsfigur bietet und ihn so noch mehr fesseln kann.
Alles in allem ein runder und packender Film und endlich mal ein "Klassiker", der mich auf Anhieb überzeugt hat.
Da ich die "Collectors Edition" erworben habe, habe ich nun noch die Möglichkeit zu drei Fortsetzungen & einem Remake. Ich befürchte eine schmerzhafte Denkmalschändung.
"Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666."
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patcharisma 2011/07/09 00:09:27
Antwort löschenJa voll mega, Deine 666-Bewertung! ;-)
Zufälle gibt es nicht... NEVER! ;-)
ElMagico 2011/04/11 23:07:18
Kommentar löschenDieser Film begleitet mich nun schon einen grossen Teil meines Lebens und er hat nichts von seiner Faszination für mich verloren. Was für mich früher ein nicht weiter deutbares, mulmiges Gefühl war, ist für mich jetzt das Wissen, das dies hier einer der besten Horrorfilme ist, die je gedreht wurden.
Dabei orientiert sich "Das Omen" bei Struktur und Aufbau der Geschichte mehr am Drama, denn an gängigen Horrorklischees. Dem konträr steht aber eine Atmosphäre, die dem ganzen einen so unheimlichen Touch gibt und wie ich sie, in dieser Intensität, danach kaum wieder bei einem anderem Film empfand. Sehr zuträglich zu dieser dunklen Atmosphäre ist die Einbindungen von religiösen Themen und verwenden zahlreicher Bibelstellen, die auch für die Story sehr relevant sind. Das bringt so etwas wie Realität in den Film, für mich als Atheisten zwar jetzt nicht so unbedingt...aber es ist ja auch für mich eine Realität mit der ich Leben muss, dass die meisten anderen Menschen daran glauben.
Aus der Story wird das bestmögliche herausgeholt, es wird schon nach wenigen Minuten ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich durchgängig bis zum Ende hin zuspitzt. Bis auf den Kampf am Ende gibt es eigentlich keinerlei Action in "Das Omen", dafür einige sehr denkwürdige Tötungszenen. Und auch hier wurde mit einer relativ einfachen Idee das Optimum erreicht. Überhaupt hat der Film Optisch sehr, sehr viel zu bieten, auch wenn kein Eye-Candy geboten wird. Aber allein die Szene, in welcher der Pater während eines Sturms im Park einen Unterschlupf sucht, ist so Effektiv und ansprechend, weil nur mit der Hilfe von etwas Wind eine extrem bedrohliche Atmosphäre aufgebaut wird, die andere mit viel Geld und massig Spezialeffekten nicht erreichen.
Hinzu kommen ein wirklich toll aufspielender Cast, der bis in die kleinste Rolle überzeugen kann. Und natürlich der Legendäre Soundtrack von Jerry Goldsmith, der alles was der Film vermittelt, nochmal eine Stufe stärker und intensiver erscheinen lässt. Goldsmiths´ Eröffnungsstück "Ave Satani" allein schafft es schon, das man sich der Sogwirkung dieses Films kaum entziehen kann...und auch gar nicht will.
Schon allein weil der Film mich jetzt seit über 20 Jahren immer wieder begeistert, rauf mit ihm in den Lieblingsfilm-Olymp! :)
Ave! Ave Versus Christus!
Ave Satani!
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patcharisma 2011/04/19 02:09:20
Antwort löschenSo und nicht anders ist es!
spanky 2011/03/03 14:33:21
Kommentar löschenAls etwa Zwölfjähriger hab ich damals nach dem Film die Bibel aus dem Regal gekramt und die Johannes-Offenbarung mit den im Film erwähnten Versen nachgeschlagen. Puh, das war ne schlaflose Nacht! Und mein Schulfreund ging noch nen Schritt weiter und hat seine Kopfhaut am Spiegel nach dem "Zeichen des Tieres" abgesucht. Erst als ein paar Jahre später Iron Maiden mit "The Number of the Beast" in meinem Plattenregal stand, war dieser Schrecken so richtig verflogen...
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Pigmalion 2011/02/09 13:11:14
Kommentar löschenEin wahres Kleinod das jahrelang unverdient ein Schattendasein hinter "Exorxist" und "Rosemaries Baby" führte und vollkommen unverdient mit einen Trash Remake gestraft wurde. Ein virtuos inszeniertes Spiel mit Aberglaube, religiösen Wahn, Wahnvorstelllungen und der Realität der 70er, vielschichtiger kann Horror kaum umgesetzt werden. Goldsmiths Musik und die mittlerweile beinahe klassischen Goreszenen schrieben Filmgeschichte. Für ein Ausgezeichnet reicht es jedoch nicht, zu langatmig und konstruiert wirkt die Handlung. Die fehlende Lebhaftigkeit macht die Handlung reichlich zäh.
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statist 2010/10/31 20:21:00
Kommentar löschenNun dachte ich mir, mal wieder einen Klassiker gesehen haben zu müssen - was in diesem Fall mit Langeweile endete. Gefürchtet habe ich mich nun wirklich nicht, zu glatt und überhaupt nicht Suspense-mäßig war das Ganze inszeniert, eher nur mäßig. Gregory Peck ist großartig und sehr überzeugend, aber das Kind ist überhaupt nicht wirklich besessen - schon irgendwie ein Manko, da das ja der Ausgangspunkt zu sein scheint, oder? Die Atmosphäre stimmt einfach nicht - die Geschichte wird einfach konventionell durcherzählt. Das sicherlich auf handwerklich gutem Niveau - ich will aber Spannung, deswegen nur so wenige Punkte!
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patcharisma 2010/12/29 02:17:29
Antwort löschenSowas Bescheuertes habe ich auf MP noch nie gelesen. Bitte grad den Comment löschen, machst Dir selbst ein Gefallen damit.
statist 2012/01/06 21:29:58
Antwort löschenLese grad mal wieder Deine Reaktion - warum sollte denn eine Meinung - in diesem Fall meine - gelöscht werden? Ich verstehe ja, dass ich Deine Fangefühle verletze, aber so ist es nun mal mit den Geschmäckern.
stuforcedyou 2010/10/06 13:14:48
Kommentar löschenDas Original. Neben „Der Exorzist“ und „Rosemaries Baby“ der beste Satansbraten aus der Traumfabrik.
Regisseur Richard Donner inszenierte temporeich aber niemals gefällig und die stetig wachsende, unsichtbare Übermacht des Bösen wird durch den wuchtigen, Score (Oscar) von Jerry Goldsmith und den äußerst grotesken Todesszenen verstärkt. Diese sind in ihrem Ablauf denen aus der „Final Destination“-Reihe ähnlich, wenn auch um einiges gedämpfter und zurückhaltender.
„Das Omen“ ist ohne Zweifel ein großer Film. Ein Klassiker des Horror-Genres der auch noch in 20 Jahren spannende Unterhaltung bietet.
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davidleeuw 2010/08/31 18:05:15
Kommentar löschenMan möge es mir verzeihen, aber ich halte diesen Film für ohne Ende überbewertet. Langweilig, in den meisten Momenten schlicht und ergreifend einfach nervig, vermag mich hier nichts zu fesseln. Auch Gregory Peck reisst da für mich nichts raus.
Ich lass den Klassiker einfach mal Klassiker sein, meine Baustelle ist das nicht.
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guggenheim 2010/08/16 01:01:02
Kommentar löschenMeine Mama hat mir beigebracht, dass man ehrlich sein soll, deswegen schreibe ich auch meine Wahrheit zu "Das Omen":
Es gibt gute Szenen, jedoch sind die wenigsten davon richtig spannend. Aber sie sind, v.a. für die damalige Zeit, schon sehr gut gemacht (die Erhängungs- und die Köpfungsszene sind schon große Klasse). Die Schauspieler sind großartig, ganz ohne Frage, aber sie gleichen die vorhandenen Längen leider nicht aus. Zum Ende hin wird die Atmosphäre dichter und kribbeliger, da spielt der Film sein Potential aus.
Positiv finde ich aber, dass ein Paternoster vorkommt. Der hat mit dem Verlauf des Films zwar überhaupt nichts zu tun, aber ich mag diese Aufzüge und besonders häufig kann man die ja nicht mehr benutzen (ich habe den letzten Jahren glücklicherweise öfters die Gelegenheit gehabt).
Aber wieder weg von der Aufzugromantik und hin zum Filmfazit:
"Das Omen" ist ein Klassiker, und das sicherlich nicht zu unrecht. Aber für mich (verzeihe mir, lieber Pat^^) nicht mit dem Stellenwert versehen, den er bei anderen einnimmt.
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J0J0 2010/08/16 01:03:58
Antwort löschen"Positiv finde ich aber, dass ein Paternoster vorkommt."
=> Einer der besten off-topic-Aspekte seit langem! Richtig gut. :-)
guggenheim 2010/08/16 10:44:17
Antwort löschenAuch solche Themen müssen mal Raum bekommen ;)
Chrisetoph 2010/08/16 13:55:30
Antwort löschenAber wer weiß denn, warum die Dinger Paternoster heißen?
Weil die Aufzüge der Grubenarbeiter früher wie Rosenkränze aussahen, an deren Ende man Das Vater Unser betete.
patcharisma 2010/08/16 14:31:26
Antwort löschenDieses tolle Detail habe ich glatt vergessen zu erwähnen! Shame on me!
guggenheim 2010/08/16 15:07:54
Antwort löschenDu brauchst dich nicht grämen, Pat. Der Paternoster ist einfach ein aussterbendes Relikt alter Zeiten (obwohl er, siehe Chris' Beitrag, eine faszinierende Geschichte hat). In einigen Jahrzehnten gucken junge Menschen "Das Omen" und fragen sich, was denn das für eine seltsame Apparatur ist, die man im Hintergrund sehen kann...
Marie Krolock 2010/08/16 16:52:50
Antwort löschenWo bist Du denn mit einem Paternoster gefahren? Das würde ich auch gern mal machen :)
guggenheim 2010/08/16 17:06:10
Antwort löschenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_vorhandenen_Paternosteraufz%C3%BCge
Hier findest du einen Paternoster in deiner Nähe. Ich hab den an der Uni Stuttgart recht oft benutzt (warum Treppen nutzen, wenn es einen Paternoster gibt?^^)
Marie Krolock 2010/08/16 17:09:17
Antwort löschenDanke :) Der im Rathaus Schöneberg ist nicht so weit weg von mir - leider kann man ihn nur angucken. Er ist stillgelegt.
Mal sehen, was bei den anderen Orten so los ist...
moepmoep 2010/08/16 17:16:08
Antwort löschenPaternoster sind echt klasse. Hier, aus der Wikipedia (gibt dort einen tollen Artikel zum Thema):
"Eine Legende ist die Vorstellung, dass die Kabinen sich am oberen Ende der Anlage umdrehen und kopfüber wieder hinunterfahren, sodass es sehr gefährlich sei, versehentlich höher zu fahren als zum obersten Stockwerk. Auf Grund dieses falschen Glaubens haben manche Menschen Angst, einen Paternoster zu benutzen."
http://de.wikipedia.org/wiki/Paternosteraufzug
Marie Krolock 2010/08/16 17:18:14
Antwort löschenDas habe ich als Kind auch geglaubt - fand ich logisch ;-)
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J0J0 2010/08/16 17:18:15
Antwort löschenUuups. Ich hatte daran bis jetzt auch geglaubt. :-D
moepmoep 2010/08/16 17:28:22
Antwort löschenBei Fahrstühlen ist das ja wirklich so. Deswegen haben die auch nie mehr Knöpfe, als es Stöcke gibt...
Filmkenner77 2010/08/08 12:32:23
Kommentar löschenEiner der besten Horrorthriller der 70er Jahre mit sehr guten Schauspielleistungen. Die Schockeffekte wirken noch heute, auch wenn man in Zeiten von Saw etc. viel härtere Kost gewöhnt ist.
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lhiannan 2011/06/27 12:28:50
Antwort löschenHärter ja, aber besser nicht wirklich - das ist wohl das Entscheidende. ;-)
Filmkenner77 2011/06/27 13:43:11
Antwort löschenHabe ich ja auch nirgends behauptet. ;-)
Daemonik 2010/06/30 22:08:26
Kommentar löschenEiner der Klassiker des Okkult-Horrors. Neben guter Story und soliden Darstellern lebt er vor allem von seinem genialen Score, der einem immer wieder einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Durch die düsteren, druckvollen Klänge wird eine ungeheuerliche Dramatik erzeugt, die sehr gut mit der ruhigen Inszenierung harmoniert und somit für eine fesselnde Atmosphäre sorgt. Hätte ich allein wegen dem Sound schon gerne im Kino gesehen, aber das war leider vor meiner Zeit. So bleibt mir nur die Anlage voll aufzudrehen und zu hoffen, dass die Nachbarn die Füße stillhalten...
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Marie Krolock 2009/11/22 04:26:34
Kommentar löschenDie Bewertung ist strenggenommen für meine Erinnerung an "Das Omen". Als ich 14 war, habe ich ihn eines Abends mit meiner Mutter angeguckt. Das Resultat war, dass ich 3 Nächte nicht schlafen konnte. Seitdem habe ich mich nicht mehr getraut, diesen Film anzusehen. "Das Omen" ist das Unheimlichste, was ich je gesehen habe.
Vielleicht finde ich ihn jetzt nicht mehr wirklich unheimlich, aber um das herauszufinden, müsste ich ihn erst einmal wieder ansehen. Bis ich mich traue, stellen sich schon beim Gedanken an die Rottweiler, den kleinen Jungen und das verliebte Kindermädchen die Nackenhaare auf.
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Shyamalan 2009/11/20 14:28:20
Kommentar löschenUnheimlicher,böser Story,sehr gute inszenierung von Meisterregisseur Richard Donner (Lethal Weapon-Reihe),Oscar-prämierter,sehr harter Musik von 2002 gestorbenen Jerry Goldsmith und die düstere Stimmung sind das Markenzeichen dieses Horrorfilms!
Da kommt das Remake von 2006 überhaupt nicht mit!
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patcharisma 2010/07/22 23:03:10
Antwort löschenShame on the Remake! :D
GossipGirl666 2009/05/31 09:55:23
Kommentar löschenAlso auf jeden Fall ist das Kind gruseliger und die schauspielerische Besetzung besser als die im neuen Film.
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Kubrick_obscura 2009/05/04 11:56:11
Kommentar löschenWie im 70er-Jahre-Horrorfilm üblich, wird, auch im "Omen", die rationalisierte moderne Welt auf eine mystische Probe gestellt. In diesem Fall auf eine religiöse Probe.
Denn wo Gott gepredigt, aber längst gestorben ist, da merkt man auch nicht den Teufel, wenn er in Gestalt des eigenen Kindes mit dem mysteriösen Kindermädchen spielt.
Donners Horrorfilm lässt sich zu gerne als ein Kommentar zum schwindenden Glauben des Abendlandes lesen. Als eine von Gott und Satan gemeinsam verübte Rache an den Heucheleien der Moderne. Die moralisch schwierig zu umfahrenden Gewässer meistert dieser Horrorfilm mit Bravour. Denn wo das Kind nicht das eigene und sogar von einem Schakal geboren wurde, muss man auch keine Zweifel am Töten dieses Kindes haben. Zwar spielt der verehrte Gregory Peck mehrmals diese Zweifel an, aber der Fokus des Films, liegt eindeutig bei den Horror-Elementen.
Donner will kein ausgefeiltes Familiendrama erzählen, er will perferktes Grusel-Kino und das gelingt ihn fabulös. Am Anfang merkt man es kaum, wie der Film einen für sich einnimmt, dann immer langsamer aber in pulsierenden Schritten wird die Spannungsschraube angezogen. Die hervorragende Kamera und der tadellose Schnitt tun ihr übriges. Höhepunkte dieses Klassikers sind die genial inszenierten "Unfall"-Tode (später von Final Destination übernommen).
Großartig ist auch, dass der Film so Genre-unteu ist und teilweise an einen Abenteuer- und Detektivfilm erinnert.
Donner hat bei diesem Film das wichtigste richtig gemacht, inklusive einem herrlich pessimistischen Ende.
Über die Meta-Ebene des Films kann man definitv streiten.
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maniacmonkey 2009/02/19 15:58:18
Kommentar löschenkein sehr aufregender Film, an für sich dasselbe wie im Remake, aber er bekommt noch einen kleinen Originalbonus
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AgentGuhl86 2008/08/12 13:53:08
Kommentar löschenEin Klassiker aus der Welt des mysterischen Horrorfilms und ein Musterbeispiel, wie man es erfolgreich umsetzt. Das beginnt schon bei der sehr gut ausgewählten Besetzung. Die Geschichte wird gut aufgebaut und in einem Tempo erzählt, das nicht überhastet ist, aber auch nicht zum Einschlafen verleitet. Die Schockmomente inklusive religiöser-apokalyptischer Musik sind zu verstörenden Szenen kombiniert, die im richtigen Moment und auch in richtiger Länge eingesetzt werden. Wenn das nicht ein gutes Omen ist.... ;)
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