Das Omen

The Omen (1976), GB/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 25.09.1976

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7.5
Kritiker
30 Bewertungen
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7.0
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46 Kommentare
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von Richard Donner, mit Gregory Peck und Lee Remick

In dem Horrorklassiker von Richard Donner aus dem Jahr 1976 ist der kleine Damien das personifizierte Böse. Nicht nur seinen Eltern macht er das Leben zur Hölle.

Am 06. Juni 1966 morgens um sechs Uhr wird er geboren: Damien (Harvey Stephens). Er wächst heran wie andere Kinder, unterscheidet sich scheinbar durch nichts von seinen Altersgenossen. Und doch ist dieser Damien Thorn kein Kind wie alle anderen. In seiner Umgebung sterben Menschen unter mysteriösen Umständen. Die Gesetze der Natur scheinen außer Kraft gesetzt. Niemand wird verschont. Damiens Kindermädchen (Holly Palance) erhängt sich, als Damien fünf ist. Und auch seine Eltern Robert (Gregory Peck) und Cathy Thorn (Lee Remick) haben unter ihrem Sohn zu leiden. Die dunkle Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen: Er wird sein Königreich auf Erden errichten und dem Satan untertan sein. Die Erde wird leer sein und die Menschen werden sich gegenseitig töten. Damien Thorn, das personifizierte Böse, hat begonnen, sein Werk zu verrichten. Wer wird sich ihm in den Weg stellen können?

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Kritiken (2) — Film: Das Omen

SoulReaver: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] Das Gefühl der Bedrohung durch etwas Übermächtiges ist sofort gegeben. Doch Donner will uns im Dunkeln tappen lassen. Wir spüren die Gefahr ganz deutlich, doch uns werden durchweg plausible Bilder gezeigt. Es ereignen sich grausame Vorfälle, doch all das wird auf einen klaren Grund zurückgeführt. Und doch, fast paranoid, sind wir davon überzeugt, dass wir es hier mit höheren Kräften zu tun haben. Und diese Kräfte, diese Macht der Finsternis, muss erkundet und erklärt werden. So werden wir an die Seite von Robert Thorn und seinem Gefährten, dem Fotografen Keith Jennings, gestellt und machen uns auf die nervenaufreibende und hochspannende Suche nach der Wahrheit. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.5Sehenswert

Wie im 70er-Jahre-Horrorfilm üblich, wird, auch im "Omen", die rationalisierte moderne Welt auf eine mystische Probe gestellt. In diesem Fall auf eine religiöse Probe.
Denn wo Gott gepredigt, aber längst gestorben ist, da merkt man auch nicht den Teufel, wenn er in Gestalt des eigenen Kindes mit dem mysteriösen Kindermädchen spielt.
Donners Horrorfilm lässt sich zu gerne als ein Kommentar zum schwindenden Glauben des Abendlandes lesen. Als eine von Gott und Satan gemeinsam verübte Rache an den Heucheleien der Moderne. Die moralisch schwierig zu umfahrenden Gewässer meistert dieser Horrorfilm mit Bravour. Denn wo das Kind nicht das eigene und sogar von einem Schakal geboren wurde, muss man auch keine Zweifel am Töten dieses Kindes haben. Zwar spielt der verehrte Gregory Peck mehrmals diese Zweifel an, aber der Fokus des Films, liegt eindeutig bei den Horror-Elementen.
Donner will kein ausgefeiltes Familiendrama erzählen, er will perferktes Grusel-Kino und das gelingt ihn fabulös. Am Anfang merkt man es kaum, wie der Film einen für sich einnimmt, dann immer langsamer aber in pulsierenden Schritten wird die Spannungsschraube angezogen. Die hervorragende Kamera und der tadellose Schnitt tun ihr übriges. Höhepunkte dieses Klassikers sind die genial inszenierten "Unfall"-Tode (später von Final Destination übernommen).
Großartig ist auch, dass der Film so Genre-unteu ist und teilweise an einen Abenteuer- und Detektivfilm erinnert.
Donner hat bei diesem Film das wichtigste richtig gemacht, inklusive einem herrlich pessimistischen Ende.
Über die Meta-Ebene des Films kann man definitv streiten.

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Kommentare (42) — Film: Das Omen


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Maniac131

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film mag zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, hat aber immer noch eine gewaltige Wirkung. Er zieht einen mehr und mehr in seinen Bann und es macht sich ein Unwohlsein breit, wie es selbst bis heute selten fertiggebracht wird. Ein toller subtiler Gruselfim, mit einem wahrhaft teuflischen Kinderdarsteller.

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Nachtblume80

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Damien..der Grund meiner kindlichen Alpträume ;) Damals heimlich bei Oma und Opa geschaut und auch heute bekomme ich noch Gänsehaut wenn ich diesen kleinen fiesen Kerl sehe...Omen ist für mich ein Filmklassiker,der auch nach Jahren noch im Gedächtnis bleibt!JEDER weiss doch wohl wer Damien ist oder? ;)

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patcharisma

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The No.1 - forever.... :-)


Eneb

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Bewertung4.5Uninteressant

Ganz subjektiv gesagt garnichts für mich. Könnte von mir aus auch "Hysterie, der Film" genannt werden. Klar, früher war das Publikum anders und die Erfahrungen im Horror-Genre waren kleiner, was aber nicht heißt, dass mir das heute gefallen muss.
Schön gefallen hat mir allerdings die Exhumierungssequenz. Da gibt es eine Vorspannung und ein schockierendes Ergebnis, welches Trauer um ein verstorbenes Kind und dämonische Vorgänge mischt.

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Nicht ganz der Klassiker der er sein möchte

Obwohl zu einer Zeit gedreht, indem die Apokalypsethematik noch nicht ganz ausgestanzt war wie heute, überzeugt der Mystkthriller nur streckenweise.
Die Attacken und der Teufels-Hokus-Pokus sind zwar schön spannend gemacht aber leider ist er vorhersehbar und überrascht nicht wirklich.
Damit wird dem Film jegliche Spannung genommen und nur durch optisches Aufpeppeln und (zugegebenermasen exzellenter) sakraler Musik (Goldsmith erhielt den Oscar; zu spät und für den falschen Film (verdient hätte er ihn für "Papillon" oder "Planet der Affen"), aber immerhin hat man ihn mal einen zugestanden) kann man keinen guten Film machen.
Es fehlt die Essenz eines guten Horrorfilms, wie z.B. etwas neues (ausser die Friedhofszene mit dem geöffneten Grab, die echt düster ist). Der kosmopolitische Ansatz einer Welt, die sich selbst vernichtet ist net gedacht,aber nicht ausgereift genug um Kritik zu zeigen.
Leider,nicht der Klassiker der er sein möchte, sondern ein gediegender Unterhaltungshorrorfilm.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Virtuos die Nerven zerreißender Horrorthriller, bis in die Nebenrollen gut besetzt und ein Klassiker des schleichenden Horror! Beschreiben kann man die Wirkung dieses Films gar nicht.. man muß ihn an der Seite von Lee Remick bis zur letzten Minute (göttliches Finale!) durchzittern!

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slangbanger!

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Bewertung7.0Sehenswert

Gibt es was schöneres, als in einer kurzen Inhaltsangabe den übelsten Spoiler zu bringen, den man bringen kann? Mir fällt spontan nichts ein.

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Bandrix

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Bewertung7.0Sehenswert

„Das Omen“ aus dem Jahre 1976 zählt nicht umsonst als Klassiker des subtilen Horrorkinos.
Regisseur Richard Donner lässt die Spannung sich langsam aufbauen und entfalten. Hier wird nicht versucht mit billigen Schockeffekten den Zuschauer zu schocken. Vielmehr schleicht sich der Horror langsam an, klopft an die Tür und bricht dann über den Zuschauer hinein.
Zwar wirkt der Film an einigen Stellen doch etwas überholt, der Zahn der Zeit macht eben vor nichts halt, im Großen und Ganzen ist „Das Omen“ jedoch immer noch ein Film aller erster Güte.
Das liegt nicht zuletzt an den versierten Darstellern, allen voran Gregory Peck als Vater und Lee Remick als teuflische Babysitterin. Vor allem sie strahlt eine natürliche Boshaftigkeit aus, die beinahe mit Händen zu greifen ist.
Leider schockt das Ende heutzutage nicht mehr derart, wie es das vielleicht vor dreißig Jahren getan hat. Heutzutage sind solche Enden ja leider häufig anzutreffen, dennoch ist es wichtig zu bemerken, dass „Das Omen“ hierbei Pionierarbeit geleistet hat.
Auch die teils altertümlichen Schnitte und Kamerabewegungen wirken überholt.
Da ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ein Remake, verbunden mit den heutigen Möglichkeiten im filmischen Bereich, in Auftrag gegeben wurde.
Es ist jedoch bezeichnend das dieses dem Original in keinster Weise das Wasser reichen kann.
Denn wo sich Filmemacher heutzutage auf Effekte und technische Spielereien verlassen, mussten Regisseure sich damals noch richtig Gedanken machen.
Deshalb wirkt „Das Omen“ (1976) atmosphärischer, glaubwürdiger und einfach echter.
So behält der Vorreiter zu Recht sein Image als Horrorklassiker inne.

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Antichrist

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer Regan sagt,muß auch Damien sagen!

Nach Veröffentlichung dieses Films wurde in Amerika in Nanny-Bewerbungsgesprächen die Frage nach möglichen Suizidgedanken aufgenommen.

Allgemein gilt seit eh und jeh:Vorsicht mit dem eigenen Nachwuchs!
Bei Auffinden der Zahl des Tieres unter der Kopfhaut empfiehlt sich die unauffällige Enthauptung daheim,in öffentlichen Einrichtungen,wie der städtischen Kirche,ist mit dem Erscheinen schießwütiger Polizisten zu rechnen.

Apropos Kirche:wann warst Du zuletzt im Gottesdienst?
Dann wird's aber Zeit!

Schön,mal wieder einen älteren Horrorstreifen zu sehen,in dem Schockeffekte wohldosiert und gut plaziert eingesetzt werden.
Ähnlich gelagerte,weil gelungene Schocker von einst:"Die Schrecken der Medusa","Wenn die Gondeln Trauer tragen".

Das Omen-Remake Jahrzehnte später ist unnötig.

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Ener

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Bewertung7.0Sehenswert

Nostalgie Horror. Allein schon wegen Käptn Ahab (Gregory Peck). Schockt mittlerweile nicht mehr so sehr das man aus dem Sessel kippen müßte, hält jedoch die Spannung!

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Baumkopf Holzfaust

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Ja, diese 70er Schockeffekte wegen NICHTS sind heute echt nur noch lustig anzuschauen.


Abettertomorrow

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein grossartiger Gregory Peck in einem der grossen klassischen Horrorthriller, auch 36 Jahre später immer noch formidabel.

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JackoXL

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Das Omen" ist nicht umsonst einer der Horrorfilme überhaupt. Ein Wegweiser und nach "Der Exorzist" der zweite Okulthorrorfilm der 70er, der von einem großen Studio produziert wurde. Bis heute hat er unzählige Filme beeinflusst, etliche haben sich mal mehr, mal weniger deutlich bei ihm bedient. Vieles was heute noch so auf den Markt kommt, weißt deutliche Merkmale von ihm auf. Doch an seine Qualität konnte bisher keiner der Ableger heranreichen, von dem belanglosen Remake ganz zu schweigen. Der inzwischen leider, wie viele einst großartige Regiesseure, in der Versenkung verschwundene Richard Donner erschafft eine unglaubliche Stimmung. Fast von der ersten Minute an liegt eine unheimliche Bedrohlichkeit über der Geschichte. Selbst in eher ruhigeren Passagen fühlt man sich als Zuschauer nie so richtig sicher, irgendwas scheint konstant zu lauern und nur darauf zu warten zuzuschlagen. Die Inszenierung ist weltklasse, die Atmosphäre hat in den bald 40 Jahren rein gar nichts eingebüßt. Hervorragende Bilder, packende Musik, brilliantes Timing und Gespühr für die Schockmomente, tolle Darsteller. Neben Gregory Peck und Lee Remick ist besonders Billie Whitelaw als Kindermädchen hervorzuheben. Wie sie ihren nicht leichten Part meistert ist beeindruckend. Sie wirkt wie die herzensgute Dame, um dann plötzlich eine diabolische Austrahlung an den Tag zu legen, dass es einem kalt den Rücken runter läuft. Perfekt gecastet wurde auch der kleine Harvey Stephens als Damien. Eigentlich ein Engelsgesicht, der einem dabei aus unerklärlichen Gründen doch erschaudern lässt. Das gesamte Paket lässt den Film nicht nur ohne jeden Zweifel als Klassiker gelten, das funktioniert noch genau so wie damals, trotz der zahlreichen Alternativen. Ein Meisterwerk und Lehrstück für Gruselfilme, die keine übertrieben Gewalt und atemloses Tempo brauchen, sondern einem durch ihre zum schneiden dicke Aura das Fürchten lehren.

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Hartigan85

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@Vic: Danke für den Tipp, wow wusste nicht, dass es ganze 5 (inklusive Remake) Omen-Filme gibt. Werd ich mir dann wohl demnächst mal zulegen...


Vic Mackey

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Gerne... wie gesagt, "Omen 4" ist eine absolute Frechheit, das Remake nicht schlecht, aber absolut überflüssig... aber "Omen 2" ist absolut ok, der dritte Teil noch annehmbar. Für 3 Euro mehr also nicht schlecht.:)


Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde, dass das Omen ein recht guter Film mit düsterer Atmosphäre und einigen guten Spannungsmomenten ist, aber es gibt ein Film, an den "Das Omen" definitiv nicht herankommt. Denn der Klassiker "Der Exorzist" ist immer noch eines der absoluten Highlights der Horrorgeschichte.

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AddictedToIan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Meine Güte, wie grottig.
Ich weiß schon, weshalb ich mir sonst keine Filme im Horrorgenre ansehe, die vor 1980 produziert wurden. Vielleicht bin ich auch nur mit der falschen Einstellung und Stimmung da rangegangen.
"Das Omen" ist absolut nicht gruselig, nervt einfach nur, weil in der ersten halben Stunde ungelogen NICHTS außer einem schreienden Kind passiert. Wirklich pure Zeitverschwendung und definitiv die falsche Wahl, wenn man auf der Suche nach einem deftigen Horrorfilm ist, der einen mit schlotternden Knien zurücklässt. Mag zwar ein Klassiker sein, ist aber keine Rechtfertigung für eine 7.0 Wertung, finde ich.

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patcharisma

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Der Witz des Tages! xDD


AddictedToIan

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Stimmt. Weil es ja nur eine Art zu denken gibt. Und das ist deine. Die ist natürlich richtig, jeder der anders denkt, sollte ausgepeitscht werden. Kenn ich irgendwoher. Unnötig.


niceeddy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Trotz seines Alters immer noch eine erstaunlich hohe Durchschlagskraft und seinem Remake vielfach überlegen. Dass Richard Donner danach nie wieder einen Horrorfilm gedreht hat, verwundert schon - nach so einem grandiosen Einstieg.
Dazu ein geniales Musikvideo : http://www.youtube.com/watch?v=XVo8GXvR-AM

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blueStrawberry

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat eine tolle Story, einen guten Soundtrack und hinterlässt eine schaurige Atmosphäre!

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Das wahre Böse ist hier das Kindermädchen... Der kleine Bub darf nur böse gucken, lachen oder einfach nur schreien.
Ansonsten stimmt hier fast alles: Schauspieler (David Warner mit grenzdebiler Frisur), Musik, Kamera, Atmosphäre und Regie. Es fehlt nur etwas an Spannung, daher "nur" 7 Punkte.

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Helter Skelter

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Bewertung9.0Herausragend

Alter Krabalter!
Sobald man öfter als einmal versucht, mit der mobile-Version
zu "arbeiten", ist man hochgradig suizidgefährdet.
Da gibt man ne Bewetung von 9 ... und am nächsten
Tag is es 1,5.
Aber auch den Rest kann man vergessen.
Und nein, ich bin nich zu blöd, das richtig einzugeben.
So eine Scheisse.

Ach ja: geiler Streifen.

Das waren halt noch Zeiten:
Als man Spatz noch mit "i" und Fatz noch mit "o" geschrieben hat...

Aber bitte uncut kucken.

edit:
Ach ja,
und natürlich sollte der, der die mobile-Version verbrochen hat,
mit dem Tode bestraft werden!
;)

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Markbln

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Bewertung7.0Sehenswert

Das waren noch Zeiten, als wirkliche Stars dem Horrorgenre Sinn und Verstand gaben bevor blöde Folter das Genre bagatellisierte. Peck/Remick sind ein Traumpaar und das 70s Flair dieser spannenden Produktion begeistert mich, trotz eigentlich unglaubwürdig unverschämter Nanny noch heute.

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Teezy123

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Bewertung9.0Herausragend

Genial besetzter Horrorfilm, der sich eben auch mal wirklich Horrorfilm nennen darf.
Der einprägsame unheimliche Soundtrack, die tolle Kulisse und eine hervorragende Kameraführung tut sein Übriges und macht dieses Werk einfach zu einem unvergesslichen Film.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat, wie viele Horrorfilme, über die Jahre doch einiges an Wirkung verloren.

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