Das Omen
The Omen (1976), GB/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 25.09.1976
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1633 Bewertungen
46 Kommentare
Keine
von Richard Donner, mit Gregory Peck und Lee Remick
In dem Horrorklassiker von Richard Donner aus dem Jahr 1976 ist der kleine Damien das personifizierte Böse. Nicht nur seinen Eltern macht er das Leben zur Hölle.
Am 06. Juni 1966 morgens um sechs Uhr wird er geboren: Damien (Harvey Stephens). Er wächst heran wie andere Kinder, unterscheidet sich scheinbar durch nichts von seinen Altersgenossen. Und doch ist dieser Damien Thorn kein Kind wie alle anderen. In seiner Umgebung sterben Menschen unter mysteriösen Umständen. Die Gesetze der Natur scheinen außer Kraft gesetzt. Niemand wird verschont. Damiens Kindermädchen (Holly Palance) erhängt sich, als Damien fünf ist. Und auch seine Eltern Robert (Gregory Peck) und Cathy Thorn (Lee Remick) haben unter ihrem Sohn zu leiden. Die dunkle Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen: Er wird sein Königreich auf Erden errichten und dem Satan untertan sein. Die Erde wird leer sein und die Menschen werden sich gegenseitig töten. Damien Thorn, das personifizierte Böse, hat begonnen, sein Werk zu verrichten. Wer wird sich ihm in den Weg stellen können?
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Mysterythriller, Psychothriller, Thriller
- Zeit
- Nacht, Tageszeit
- Ort
- Italien, London
- Handlung
- 666, Affe, Alptraum, Amerikanische Flagge, Angriff durch Tier, Angst, Antichrist, Archäologe, Aufspießen, Austausch, Autounfall, Besessenheit, Bibel, Blick, Blumentopf, Botschafter, Dreirad, Dunkelkammer, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Enthauptung, Erhängen, Erschiessen, Fehlgeburt, Fotograf, Fotografie, Friedhof, Gewitter, Grab, Grabstein, Gut und Böse, Haare schneiden, Hund, Hund attackiert Mensch, Katholische Kirche, Kindermädchen, Kirche, Klassiker, Kloster, Krankenhaus, Kultfilm, Landhaus, Landsitz, Limousine, Lüge, Mal, Mehrmaliger Tod, Misstrauen, Mord, Mord an Kind, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mönch, Offenbarung, Priester, Prophezeiung, Rottweiler, Sarkophag, Skelett, Sohn des Teufels, Suizid, Teufel, Totenkopf, U.S. Präsident, Unfall, Unfalltod, Unglaube, Untersuchung, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust der Ehefrau, Verlust des Kindes, Vorahnung, Überfahren
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
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Kritiken (2) — Film: Das Omen
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das Gefühl der Bedrohung durch etwas Übermächtiges ist sofort gegeben. Doch Donner will uns im Dunkeln tappen lassen. Wir spüren die Gefahr ganz deutlich, doch uns werden durchweg plausible Bilder gezeigt. Es ereignen sich grausame Vorfälle, doch all das wird auf einen klaren Grund zurückgeführt. Und doch, fast paranoid, sind wir davon überzeugt, dass wir es hier mit höheren Kräften zu tun haben. Und diese Kräfte, diese Macht der Finsternis, muss erkundet und erklärt werden. So werden wir an die Seite von Robert Thorn und seinem Gefährten, dem Fotografen Keith Jennings, gestellt und machen uns auf die nervenaufreibende und hochspannende Suche nach der Wahrheit. [...]
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenWie im 70er-Jahre-Horrorfilm üblich, wird, auch im "Omen", die rationalisierte moderne Welt auf eine mystische Probe gestellt. In diesem Fall auf eine religiöse Probe.
Denn wo Gott gepredigt, aber längst gestorben ist, da merkt man auch nicht den Teufel, wenn er in Gestalt des eigenen Kindes mit dem mysteriösen Kindermädchen spielt.
Donners Horrorfilm lässt sich zu gerne als ein Kommentar zum schwindenden Glauben des Abendlandes lesen. Als eine von Gott und Satan gemeinsam verübte Rache an den Heucheleien der Moderne. Die moralisch schwierig zu umfahrenden Gewässer meistert dieser Horrorfilm mit Bravour. Denn wo das Kind nicht das eigene und sogar von einem Schakal geboren wurde, muss man auch keine Zweifel am Töten dieses Kindes haben. Zwar spielt der verehrte Gregory Peck mehrmals diese Zweifel an, aber der Fokus des Films, liegt eindeutig bei den Horror-Elementen.
Donner will kein ausgefeiltes Familiendrama erzählen, er will perferktes Grusel-Kino und das gelingt ihn fabulös. Am Anfang merkt man es kaum, wie der Film einen für sich einnimmt, dann immer langsamer aber in pulsierenden Schritten wird die Spannungsschraube angezogen. Die hervorragende Kamera und der tadellose Schnitt tun ihr übriges. Höhepunkte dieses Klassikers sind die genial inszenierten "Unfall"-Tode (später von Final Destination übernommen).
Großartig ist auch, dass der Film so Genre-unteu ist und teilweise an einen Abenteuer- und Detektivfilm erinnert.
Donner hat bei diesem Film das wichtigste richtig gemacht, inklusive einem herrlich pessimistischen Ende.
Über die Meta-Ebene des Films kann man definitv streiten.
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Kommentare (42) — Film: Das Omen
Maniac131 Mon, 13 May 2013 17:05:19 -0000
Kommentar löschenDer Film mag zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, hat aber immer noch eine gewaltige Wirkung. Er zieht einen mehr und mehr in seinen Bann und es macht sich ein Unwohlsein breit, wie es selbst bis heute selten fertiggebracht wird. Ein toller subtiler Gruselfim, mit einem wahrhaft teuflischen Kinderdarsteller.
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Nachtblume80 Sat, 27 Apr 2013 20:05:08 -0000
Kommentar löschenDamien..der Grund meiner kindlichen Alpträume ;) Damals heimlich bei Oma und Opa geschaut und auch heute bekomme ich noch Gänsehaut wenn ich diesen kleinen fiesen Kerl sehe...Omen ist für mich ein Filmklassiker,der auch nach Jahren noch im Gedächtnis bleibt!JEDER weiss doch wohl wer Damien ist oder? ;)
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patcharisma Sat, 27 Apr 2013 20:45:25 -0000
Antwort löschenThe No.1 - forever.... :-)
Eneb Sat, 13 Apr 2013 09:01:32 -0000
Kommentar löschenGanz subjektiv gesagt garnichts für mich. Könnte von mir aus auch "Hysterie, der Film" genannt werden. Klar, früher war das Publikum anders und die Erfahrungen im Horror-Genre waren kleiner, was aber nicht heißt, dass mir das heute gefallen muss.
Schön gefallen hat mir allerdings die Exhumierungssequenz. Da gibt es eine Vorspannung und ein schockierendes Ergebnis, welches Trauer um ein verstorbenes Kind und dämonische Vorgänge mischt.
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Alienator Tue, 09 Apr 2013 16:33:44 -0000
Kommentar löschenNicht ganz der Klassiker der er sein möchte
Obwohl zu einer Zeit gedreht, indem die Apokalypsethematik noch nicht ganz ausgestanzt war wie heute, überzeugt der Mystkthriller nur streckenweise.
Die Attacken und der Teufels-Hokus-Pokus sind zwar schön spannend gemacht aber leider ist er vorhersehbar und überrascht nicht wirklich.
Damit wird dem Film jegliche Spannung genommen und nur durch optisches Aufpeppeln und (zugegebenermasen exzellenter) sakraler Musik (Goldsmith erhielt den Oscar; zu spät und für den falschen Film (verdient hätte er ihn für "Papillon" oder "Planet der Affen"), aber immerhin hat man ihn mal einen zugestanden) kann man keinen guten Film machen.
Es fehlt die Essenz eines guten Horrorfilms, wie z.B. etwas neues (ausser die Friedhofszene mit dem geöffneten Grab, die echt düster ist). Der kosmopolitische Ansatz einer Welt, die sich selbst vernichtet ist net gedacht,aber nicht ausgereift genug um Kritik zu zeigen.
Leider,nicht der Klassiker der er sein möchte, sondern ein gediegender Unterhaltungshorrorfilm.
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Mac_C_Tiro Wed, 20 Feb 2013 19:30:47 -0000
Kommentar löschenVirtuos die Nerven zerreißender Horrorthriller, bis in die Nebenrollen gut besetzt und ein Klassiker des schleichenden Horror! Beschreiben kann man die Wirkung dieses Films gar nicht.. man muß ihn an der Seite von Lee Remick bis zur letzten Minute (göttliches Finale!) durchzittern!
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slangbanger! Mon, 11 Feb 2013 12:07:10 -0000
Kommentar löschenGibt es was schöneres, als in einer kurzen Inhaltsangabe den übelsten Spoiler zu bringen, den man bringen kann? Mir fällt spontan nichts ein.
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Bandrix Wed, 24 Oct 2012 15:54:19 -0000
Kommentar löschen„Das Omen“ aus dem Jahre 1976 zählt nicht umsonst als Klassiker des subtilen Horrorkinos.
Regisseur Richard Donner lässt die Spannung sich langsam aufbauen und entfalten. Hier wird nicht versucht mit billigen Schockeffekten den Zuschauer zu schocken. Vielmehr schleicht sich der Horror langsam an, klopft an die Tür und bricht dann über den Zuschauer hinein.
Zwar wirkt der Film an einigen Stellen doch etwas überholt, der Zahn der Zeit macht eben vor nichts halt, im Großen und Ganzen ist „Das Omen“ jedoch immer noch ein Film aller erster Güte.
Das liegt nicht zuletzt an den versierten Darstellern, allen voran Gregory Peck als Vater und Lee Remick als teuflische Babysitterin. Vor allem sie strahlt eine natürliche Boshaftigkeit aus, die beinahe mit Händen zu greifen ist.
Leider schockt das Ende heutzutage nicht mehr derart, wie es das vielleicht vor dreißig Jahren getan hat. Heutzutage sind solche Enden ja leider häufig anzutreffen, dennoch ist es wichtig zu bemerken, dass „Das Omen“ hierbei Pionierarbeit geleistet hat.
Auch die teils altertümlichen Schnitte und Kamerabewegungen wirken überholt.
Da ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ein Remake, verbunden mit den heutigen Möglichkeiten im filmischen Bereich, in Auftrag gegeben wurde.
Es ist jedoch bezeichnend das dieses dem Original in keinster Weise das Wasser reichen kann.
Denn wo sich Filmemacher heutzutage auf Effekte und technische Spielereien verlassen, mussten Regisseure sich damals noch richtig Gedanken machen.
Deshalb wirkt „Das Omen“ (1976) atmosphärischer, glaubwürdiger und einfach echter.
So behält der Vorreiter zu Recht sein Image als Horrorklassiker inne.
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Antichrist Sun, 21 Oct 2012 15:52:24 -0000
Kommentar löschenWer Regan sagt,muß auch Damien sagen!
Nach Veröffentlichung dieses Films wurde in Amerika in Nanny-Bewerbungsgesprächen die Frage nach möglichen Suizidgedanken aufgenommen.
Allgemein gilt seit eh und jeh:Vorsicht mit dem eigenen Nachwuchs!
Bei Auffinden der Zahl des Tieres unter der Kopfhaut empfiehlt sich die unauffällige Enthauptung daheim,in öffentlichen Einrichtungen,wie der städtischen Kirche,ist mit dem Erscheinen schießwütiger Polizisten zu rechnen.
Apropos Kirche:wann warst Du zuletzt im Gottesdienst?
Dann wird's aber Zeit!
Schön,mal wieder einen älteren Horrorstreifen zu sehen,in dem Schockeffekte wohldosiert und gut plaziert eingesetzt werden.
Ähnlich gelagerte,weil gelungene Schocker von einst:"Die Schrecken der Medusa","Wenn die Gondeln Trauer tragen".
Das Omen-Remake Jahrzehnte später ist unnötig.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 11:44:21 -0000
Kommentar löschenNostalgie Horror. Allein schon wegen Käptn Ahab (Gregory Peck). Schockt mittlerweile nicht mehr so sehr das man aus dem Sessel kippen müßte, hält jedoch die Spannung!
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Baumkopf Holzfaust Tue, 16 Oct 2012 13:12:22 -0000
Antwort löschenJa, diese 70er Schockeffekte wegen NICHTS sind heute echt nur noch lustig anzuschauen.
Abettertomorrow Tue, 02 Oct 2012 09:26:37 -0000
Kommentar löschenEin grossartiger Gregory Peck in einem der grossen klassischen Horrorthriller, auch 36 Jahre später immer noch formidabel.
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JackoXL Mon, 30 Jul 2012 18:04:23 -0000
Kommentar löschen"Das Omen" ist nicht umsonst einer der Horrorfilme überhaupt. Ein Wegweiser und nach "Der Exorzist" der zweite Okulthorrorfilm der 70er, der von einem großen Studio produziert wurde. Bis heute hat er unzählige Filme beeinflusst, etliche haben sich mal mehr, mal weniger deutlich bei ihm bedient. Vieles was heute noch so auf den Markt kommt, weißt deutliche Merkmale von ihm auf. Doch an seine Qualität konnte bisher keiner der Ableger heranreichen, von dem belanglosen Remake ganz zu schweigen. Der inzwischen leider, wie viele einst großartige Regiesseure, in der Versenkung verschwundene Richard Donner erschafft eine unglaubliche Stimmung. Fast von der ersten Minute an liegt eine unheimliche Bedrohlichkeit über der Geschichte. Selbst in eher ruhigeren Passagen fühlt man sich als Zuschauer nie so richtig sicher, irgendwas scheint konstant zu lauern und nur darauf zu warten zuzuschlagen. Die Inszenierung ist weltklasse, die Atmosphäre hat in den bald 40 Jahren rein gar nichts eingebüßt. Hervorragende Bilder, packende Musik, brilliantes Timing und Gespühr für die Schockmomente, tolle Darsteller. Neben Gregory Peck und Lee Remick ist besonders Billie Whitelaw als Kindermädchen hervorzuheben. Wie sie ihren nicht leichten Part meistert ist beeindruckend. Sie wirkt wie die herzensgute Dame, um dann plötzlich eine diabolische Austrahlung an den Tag zu legen, dass es einem kalt den Rücken runter läuft. Perfekt gecastet wurde auch der kleine Harvey Stephens als Damien. Eigentlich ein Engelsgesicht, der einem dabei aus unerklärlichen Gründen doch erschaudern lässt. Das gesamte Paket lässt den Film nicht nur ohne jeden Zweifel als Klassiker gelten, das funktioniert noch genau so wie damals, trotz der zahlreichen Alternativen. Ein Meisterwerk und Lehrstück für Gruselfilme, die keine übertrieben Gewalt und atemloses Tempo brauchen, sondern einem durch ihre zum schneiden dicke Aura das Fürchten lehren.
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SoulReaver Mon, 30 Jul 2012 19:56:43 -0000
Antwort löschenAu ja, großes, großes Meisterwerk.
einSchluss Mon, 30 Jul 2012 19:59:35 -0000
Antwort löschenDie Zooszene ist zwar sicher für die Meisten nicht die schockierendste und auffälligste aber eine meiner favourites.
Good stuff!!!
JackoXL Mon, 30 Jul 2012 20:06:27 -0000
Antwort löschen@sikk: Meine auch. Die Zooszene ist grandios, von der filmischen Umsetzung wie der Wirkung. Die gleiche Szene gab es doch auch im Remake, oder täusche ich mich jetzt? Müsste man (aber der Rotz kommt mir nicht ins Haus) mal direkt vergleichen, da weißt du wo der Hammer hängt.
Ach, und natürlich die Szene SPOILER als es den Priester erwischt, bzw kurz davor. Wer da nicht vor Bildschirm klebt, dem ist nicht mehr zu helfen.
niceeddy Mon, 30 Jul 2012 20:47:03 -0000
Antwort löschenSo scheisse war das Remake eigentlich nicht, aber vollkommen überflüssig. Ich muss aber daruf bestehen, nochmal Werbung für dieses Video zu machen: http://www.youtube.com/watch?v=XVo8GXvR-AM
JackoXL Mon, 30 Jul 2012 21:03:41 -0000
Antwort löschen@eddy: Nettes Video. :)
Dem Remake hab ich 4 Gnadenpunkte gegeben und überflüssig ist das wie kaum ein Zweites. So weit ich das noch auf dem Schirm hab, ändert das vom Ablauf praktisch nichts und fast alle Szenen werden übernommen. Wer braucht denn das? So eine fast 1:1 Kopie von einem Film machen, an dem man auch aus heutiger Sicht nichts verbessern kann und auch noch so bekannt und beliebt ist. Wenn schon Remakes, die entweder entscheidende neue Ansätze bringen (fande daher das Remake von "Assault On Precinct 13" ganz gut, keine bloße Kopie) oder vergessene bzw. sehr angestaubte Filme wiederbeleben, die man heute einfach besser machen kann.
Hartigan85 Mon, 30 Jul 2012 21:05:35 -0000
Antwort löschenSchaut euch "Orphan - Das Waisenkind" an, bester "Böses Kind"-Film, den ich kenne...An das Omen hab ich leider kaum mehr Erinnerung, zu lange her als ich den gesehen habe und das Remake fand ich schwach.
JackoXL Mon, 30 Jul 2012 21:09:25 -0000
Antwort löschenWird gemacht. Schau du dafür den hier. ;)
niceeddy Mon, 30 Jul 2012 21:16:12 -0000
Antwort löschenOrphan ist auch sehr gut, aber Omen ist natürlich Pflicht, eine Pionierarbeit und Blaupause für jede Menge Satanistenfilme, einer der ganz großen Klassiker des Genres, aber nur Teil 1.
Hartigan85 Mon, 30 Jul 2012 21:16:46 -0000
Antwort löschenOk, ist soeben auf meinem Amazon-Wunschzettel gelandet und wird evt. beim nächsten Kaufrausch mitbestellt :-D
einSchluss Mon, 30 Jul 2012 22:18:54 -0000
Antwort löschenbesser als Orphan ist für meine Begriffe im Segment "böses Kind" ganz klar fall39. Die Zellweger macht ihre Sache gut, aber das Kind ist einfach ge-ni-al.
Hartigan85 Mon, 30 Jul 2012 22:31:59 -0000
Antwort löschenFall 39 hab ich noch nicht gesehen, muss ich mal irgendwann schauen. Bin auch eigentlich kein so großer "böses Kind"-Film Fan, umso mehr war ich positiv von "Orphan" überrascht.
einSchluss Mon, 30 Jul 2012 22:34:42 -0000
Antwort löschenMein Ding ist es auch nicht, aber wenn man schon mal beim Thema "satanisches Arschkind"ist...
Orphan habe ich vor ca. 3 Jahren gesehen. Vielleicht ist da mal ne Neusichtung fällig.
JackoXL Mon, 30 Jul 2012 22:51:17 -0000
Antwort löschenFall39? Der soll doch so ein Langweiler sein, munkelt man. Na wenn sikk das sagt, ich probiere es dann auch mal. Bügeleisen bereit stellen. ;)
Vic Mackey Mon, 30 Jul 2012 23:47:39 -0000
Antwort löschen@Hartigan: Falls du auf Amazon bestellen möchtest, geb ich dir den Tipp, die "Omen - Ultimate Collectors Edition" zu nehmen. Da hast du alle Teile (ok, der ein oder andere überflüssige ist natürlich dabei) in einer schönen Box für knapp 14 Euro. Hab ich auch gekauft, lohnt sich absolut.
niceeddy Tue, 31 Jul 2012 08:36:26 -0000
Antwort löschenFall 39 ist auf jeden Fall besser als sein Ruf, aber Orphan hat ein so geiles Ende, das hat 6th Sense-Format.
Alle 17 Antworten zeigen
Hartigan85 Tue, 31 Jul 2012 08:58:15 -0000
Antwort löschen@Vic: Danke für den Tipp, wow wusste nicht, dass es ganze 5 (inklusive Remake) Omen-Filme gibt. Werd ich mir dann wohl demnächst mal zulegen...
Vic Mackey Tue, 31 Jul 2012 10:25:16 -0000
Antwort löschenGerne... wie gesagt, "Omen 4" ist eine absolute Frechheit, das Remake nicht schlecht, aber absolut überflüssig... aber "Omen 2" ist absolut ok, der dritte Teil noch annehmbar. Für 3 Euro mehr also nicht schlecht.:)
Oliver0403 Sun, 29 Jul 2012 02:03:32 -0000
Kommentar löschenIch finde, dass das Omen ein recht guter Film mit düsterer Atmosphäre und einigen guten Spannungsmomenten ist, aber es gibt ein Film, an den "Das Omen" definitiv nicht herankommt. Denn der Klassiker "Der Exorzist" ist immer noch eines der absoluten Highlights der Horrorgeschichte.
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AddictedToIan Thu, 12 Jul 2012 15:58:32 -0000
Kommentar löschenMeine Güte, wie grottig.
Ich weiß schon, weshalb ich mir sonst keine Filme im Horrorgenre ansehe, die vor 1980 produziert wurden. Vielleicht bin ich auch nur mit der falschen Einstellung und Stimmung da rangegangen.
"Das Omen" ist absolut nicht gruselig, nervt einfach nur, weil in der ersten halben Stunde ungelogen NICHTS außer einem schreienden Kind passiert. Wirklich pure Zeitverschwendung und definitiv die falsche Wahl, wenn man auf der Suche nach einem deftigen Horrorfilm ist, der einen mit schlotternden Knien zurücklässt. Mag zwar ein Klassiker sein, ist aber keine Rechtfertigung für eine 7.0 Wertung, finde ich.
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patcharisma Thu, 12 Jul 2012 21:39:49 -0000
Antwort löschenDer Witz des Tages! xDD
AddictedToIan Fri, 13 Jul 2012 00:04:35 -0000
Antwort löschenStimmt. Weil es ja nur eine Art zu denken gibt. Und das ist deine. Die ist natürlich richtig, jeder der anders denkt, sollte ausgepeitscht werden. Kenn ich irgendwoher. Unnötig.
niceeddy Thu, 21 Jun 2012 22:03:58 -0000
Kommentar löschenTrotz seines Alters immer noch eine erstaunlich hohe Durchschlagskraft und seinem Remake vielfach überlegen. Dass Richard Donner danach nie wieder einen Horrorfilm gedreht hat, verwundert schon - nach so einem grandiosen Einstieg.
Dazu ein geniales Musikvideo : http://www.youtube.com/watch?v=XVo8GXvR-AM
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blueStrawberry Wed, 20 Jun 2012 20:04:54 -0000
Kommentar löschenHat eine tolle Story, einen guten Soundtrack und hinterlässt eine schaurige Atmosphäre!
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derblonde Mon, 28 May 2012 08:42:34 -0000
Kommentar löschenDas wahre Böse ist hier das Kindermädchen... Der kleine Bub darf nur böse gucken, lachen oder einfach nur schreien.
Ansonsten stimmt hier fast alles: Schauspieler (David Warner mit grenzdebiler Frisur), Musik, Kamera, Atmosphäre und Regie. Es fehlt nur etwas an Spannung, daher "nur" 7 Punkte.
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Helter Skelter Mon, 16 Apr 2012 17:48:08 -0000
Kommentar löschenAlter Krabalter!
Sobald man öfter als einmal versucht, mit der mobile-Version
zu "arbeiten", ist man hochgradig suizidgefährdet.
Da gibt man ne Bewetung von 9 ... und am nächsten
Tag is es 1,5.
Aber auch den Rest kann man vergessen.
Und nein, ich bin nich zu blöd, das richtig einzugeben.
So eine Scheisse.
Ach ja: geiler Streifen.
Das waren halt noch Zeiten:
Als man Spatz noch mit "i" und Fatz noch mit "o" geschrieben hat...
Aber bitte uncut kucken.
edit:
Ach ja,
und natürlich sollte der, der die mobile-Version verbrochen hat,
mit dem Tode bestraft werden!
;)
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Markbln Sun, 01 Apr 2012 11:23:23 -0000
Kommentar löschenDas waren noch Zeiten, als wirkliche Stars dem Horrorgenre Sinn und Verstand gaben bevor blöde Folter das Genre bagatellisierte. Peck/Remick sind ein Traumpaar und das 70s Flair dieser spannenden Produktion begeistert mich, trotz eigentlich unglaubwürdig unverschämter Nanny noch heute.
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Teezy123 Sun, 18 Mar 2012 19:36:41 -0000
Kommentar löschenGenial besetzter Horrorfilm, der sich eben auch mal wirklich Horrorfilm nennen darf.
Der einprägsame unheimliche Soundtrack, die tolle Kulisse und eine hervorragende Kameraführung tut sein Übriges und macht dieses Werk einfach zu einem unvergesslichen Film.
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aberaber Fri, 09 Mar 2012 13:35:11 -0000
Kommentar löschenHat, wie viele Horrorfilme, über die Jahre doch einiges an Wirkung verloren.
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